Der Mitbewohner, den ich endlich ficken durfte
Lena, die 19-jährige Jungfrau, lässt sich endlich von ihrem geilen halbnackten Mitbewohner Felix hart entjungfern.
Lena saß auf dem abgewetzten Sofa in der kleinen Küche-Wohnzimmer-Kombi und starrte auf den Fernseher, ohne wirklich etwas von dem Actionfilm mitzubekommen. Neben ihr saß Felix, nur in einer dünnen grauen Jogginghose, der Oberkörper nackt, die Muskeln unter der Haut spielten bei jeder Bewegung. Seit drei Wochen wohnte sie mit ihm in dieser WG, und seit drei Wochen quälte sie dieses unerträgliche Kribbeln zwischen den Beinen. Er war zweiundzwanzig, extrem gut gebaut, breite Schultern, harter Bauch, und er lief ständig halb nackt herum, als wüsste er genau, was er mit ihr machte. Lena war neunzehn, Studentin, und noch nie hatte ein Mann seinen Schwanz in sie gesteckt. Sie war Jungfrau, und jedes Mal, wenn Felix morgens aus dem Bad kam, das Handtuch locker um die Hüften, oder abends so wie jetzt nur in der Jogginghose, fühlte sie, wie ihre Fotze nass wurde.
Sie warf heimliche Blicke auf den dicken Wulst zwischen seinen Beinen. Die Hose spannte sich darüber, und sie konnte die Form seines Schwanzes erahnen – dick, lang, schwer. Ihr Mund wurde trocken. Seit Wochen hielt sie das kaum noch aus. Die sexuelle Spannung lag dick in der Luft, und beide wussten es. Manchmal fing er ihren Blick auf und grinste frech, manchmal rieb er sich demonstrativ über den Bauch und ließ die Hand tiefer wandern. Heute Abend, nach dem dritten Bier und dem gemeinsamen Film, fühlte sie, dass es knistern würde.
Felix streckte sich, seine Brustmuskeln wölbten sich, und die Jogginghose rutschte ein Stück tiefer, sodass die Haarlinie unterhalb des Nabels sichtbar wurde. „Alles okay bei dir, Lena? Du starrst schon die ganze Zeit auf denselben Punkt.“ Seine Stimme war rau, amüsiert.
Sie schluckte. Das Herz hämmerte ihr bis zum Hals. „Ich… ich kann nicht mehr, Felix.“ Die Worte kamen leise, aber deutlich. „Ich bin noch Jungfrau. Niemals hat mich jemand gefickt. Und seit ich hier wohne, will ich nur eins – deinen dicken Schwanz in mir spüren. Ich gucke dir die ganze Zeit auf den Schwanz unter der Hose und werde so nass davon, dass ich nachts meine Finger in die Fotze stecke und an dich denke.“
Felix setzte sich kerzengerade hin. Seine Augen wurden dunkel, und unter der Jogginghose zuckte es sichtbar. Innerhalb von Sekunden stand sein Schwanz steinhart ab, ein dicker Rüssel, der das Material nach vorne drückte. „Scheiße, Lena“, knurrte er. „Du machst mich sofort steif. Ich wollte dich auch schon die ganze Zeit ficken. Deine Titten unter den dünnen Tops, dein Arsch, wenn du dich bückst… Komm her.“
Sie warfen sich aufeinander. Der Kuss war wild, zungenverschlungen, voller Zähne und Speichel. Lena spürte seine harten Lippen, seinen Atem nach Bier und Minze, und sie stöhnte in seinen Mund, als seine großen Hände unter ihr T-Shirt fuhren und ihre Brüste kneteten. Die Nippel waren steinhart, und er zwickte sie, bis es schön wehtat. Sie griff nach unten, fand den dicken Schwanz durch den Stoff der Jogginghose und rieb fest entlang der Länge. Er war heiß, pulsierend, und sie spürte, wie der Eichelkopf schon feucht war.
„Ich will ihn endlich in mir spüren“, flüsterte sie heiser gegen seine Lippen, während sie weiter rieb, den Schwanz knetete, die Eier massierte. „Fick mich, Felix. Nimm mir die Jungfräulichkeit. Ich halte es nicht mehr aus. Meine Fotze tropft schon nur vom Gedanken.“
Jede Hemmung fiel. Felix zog ihr das Shirt über den Kopf, öffnete den BH und saugte sich sofort an einem Nippel fest, leckte, biss leicht, während seine Hand in ihre Leggings fuhr. Seine Finger glitten über den nassen Slip, drückten gegen die geschwollene Klitoris. „Du bist klatschnass“, murmelte er. „Für mich. Gute kleine Jungfrau.“
Er zog ihr die Leggings und den Slip herunter, warf sie achtlos auf den Boden. Lena lag nackt auf dem Sofa, die Beine gespreizt, die junge, unberührte Fotze glänzte von Nässe, die Schamlippen leicht geöffnet, der kleine Kitzler geschwollen. Felix kniete sich zwischen ihre Schenkel, atmete den süßlichen Geruch ein und stöhnte. Dann tauchte er hinab.
Seine Zunge fuhr breit über ihre Spalte, von unten nach oben, sammelte die Nässe auf. Lena schrie auf, die Hüften zuckten. Er leckte ausgiebig, tauchte die Zunge tief in ihre enge Öffnung, fickte sie damit, während sein Daumen Kreise über die Klitoris rieb. Sie schmeckte frisch, jung, und er schlürfte gierig, stöhnte gegen ihr Fleisch, vibrierte. Lena vergrub die Finger in seinen Haaren, drückte ihn fester an sich. „Ja… leck mich… genau so… oh fuck, deine Zunge…“
Er saugte an ihrer Klitoris, leckte schneller, stieß zwei Finger vorsichtig in sie ein – eng, heiß, die Jungfernhaut spannte sich. Lena keuchte, der Druck baute sich auf wie eine Welle. Die Hitze im Bauch kribbelte, die Oberschenkel zitterten. Dann kam sie das erste Mal. Ein heftiger Orgasmus riss sie mit, ihre Fotze krampfte um seine Finger, Nässe spritzte auf seine Zunge und sein Kinn. Sie schrie seinen Namen, der Körper wölbte sich, und er leckte sie weiter durch die Nachbeben hindurch, bis sie zuckend und keuchend dalag.
Felix richtete sich auf, streifte die Jogginghose herunter. Sein Schwanz sprang heraus – dick, mindestens zwanzig Zentimeter, die Eichel prall und feucht glänzend, Adern pulsierten am Schaft. Lena starrte gierig darauf. „Er ist so groß… wird er reinpassen?“
„Wir machen ihn reinpassen“, grinste er dreckig. Er legte sich über sie in die Missionarsstellung, rieb die Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen, benetzte sie mit ihrem Saft. Dann drückte er vor. Die Spitze dehnte sie, der Druck war intensiv, brennend schön. Lena biss die Zähne zusammen, stöhnte laut, als er weiter schob, Zentimeter für Zentimeter. Die Enge umschloss ihn wie ein Schraubstock. Mit einem festen Stoß durchstieß er den Widerstand. Ein scharfer Schmerz blitzte auf, vermischt mit purem Geilheitsfeuer. „Ahhh – jaaa! Fick mich hart!“
Felix begann zu hämmern. Hart, tief, ohne Zurückhaltung. Sein dicker Schwanz rammte in ihre engste Jungfrauenmuschi, dehnte sie schmerzhaft-süß, füllte sie komplett aus. Die Schamlippen spannten sich um den Schaft, Nässe und ein Hauch Blut schmierten ihn glänzend. Lena stöhnte laut mit jedem Stoß, die Brüste wippten, die Fingernägel kratzten über seinen Rücken. „Härter… bitte härter… ich will deinen ganzen Schwanz spüren… zerstör meine Fotze!“
Er fickte sie wie ein Wilder, die Sofakissen verrutschten, der Takt war brutal und geil. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Haut. Dann zog er raus, griff sie an den Hüften und drehte sie um. „Auf alle viere. Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich von hinten nehme.“
Lena gehorchte sofort, kniete sich hin, den Po hochgestreckt, die nasse, gerötete Fotze präsentiert. Felix kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag rein. Sie schrie auf vor Lust. In der Doggy-Position kam er noch tiefer, traf einen Punkt in ihr, der sie jedes Mal zusammenzucken ließ. Er hämmerte zu, der Schall von Haut auf Haut füllte den Raum, seine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. Lena stöhnte ununterbrochen, der Speichel lief ihr aus dem Mund aufs Sofakissen. „Noch fester… bitte stoß noch fester zu… fick meine enge Jungfrauenfotze kaputt… jaaa genau so… dein dicker Schwanz gehört da rein… füll mich aus!“
Felix knurrte, griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück und fickte sie wie ein Tier. Die Enge massierte seinen Schwanz, die Nässe spritzte bei jedem Stoß. „Du nimmst ihn so gut… meine geile kleine Jungfrau… deine Fotze saugt mich richtig rein.“
Er zog heraus, kurz bevor er kam. „Mund auf. Ich spritze dir alles rein.“ Lena drehte sich hastig um, kniete vor ihm, öffnete den Mund weit, streckte die Zunge raus. Felix wichste den nassen, glänzenden Schwanz ein paar Mal und kam mit einem tiefen Stöhnen. Dicke, heiße Strahlen Sperma schossen in ihren Mund, trafen Zunge und Gaumen. Sie schluckte gierig, jeden Tropfen, schmeckte das salzige, bittere Zeug und stöhnte dabei. Während sie schluckte, fuhr ihre eigene Hand zwischen die Beine, rieb heftig über die geschwollene Klitoris, stieß zwei Finger in die noch pulsierende Fotze. Der zweite Orgasmus krachte über sie hinweg – heftig, zuckend, sie stöhnte mit dem Mund voller Rest-Sperma und schluckte den letzten Schwall hinunter, während ihre Schenkel zitterten und Nässe über ihre Finger lief.
Völlig verschwitzt und befriedigt sackten sie nebeneinander aufs Sofa. Die Luft roch nach Sex, Schweiß und Sperma. Lenas Haare klebten an der Stirn, ihre Fotze pochte angenehm ausgeweitet, ein paar Tropfen Sperma und ihrer eigenen Nässe liefen ihr innen an den Schenkeln runter. Felix lag da, der Schwanz immer noch halbsteif und zuckend, glänzend von ihren Säften und seinem eigenen Saft.
Lena rutschte hinunter, nahm den schlaffer werdenden Schwanz in die Hand und leckte genüsslich die letzten Tropfen Sperma ab. Ihre Zunge fuhr langsam über die Eichel, reinigte den Spalt, saugte leicht, schmeckte ihn aus. „Das war… unglaublich“, flüsterte sie heiser, die Lippen noch am Schwanz. „Ab sofort wird das unsere tägliche WG-Routine. Jeden Tag will ich deinen Schwanz in mir haben – morgens, abends, wann immer wir Lust haben. Keine Hemmungen mehr.“
Felix grinste breit, streichelte ihr über den Kopf, die Finger in ihren feuchten Haaren. Beide lachten leise, einvernehmlich, erschöpft und schon wieder gierig. Die Spannung war entladen und gleichzeitig neu entfacht.
„Dann ficken wir uns morgen früh gleich als Erstes wach“, sagte er. „Aber sag mal… willst du danach auch mal meinen Schwanz tief in deinen engen Arsch spüren?“
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