Doppeldate im Nachtmarkt – bis unsere Begleiterinnen uns endlich küssen
Zwei heiße Frauen, 28 und 26, lassen ihre langweiligen Dates stehen und ficken sich auf dem Bangkok-Nachtmarkt hemmungslos in einer dunklen Ecke.
Die Hitze Bangkoks hing noch immer schwer über dem Nachtmarkt, als wäre der Tag nie richtig zu Ende gegangen. Laternen warfen goldene Flecken auf die engen Gassen, der Duft von gegrilltem Fleisch, süßem Kokos und verbranntem Zucker mischte sich mit dem Rauch der Grillstände. Cassidy, achtundzwanzig, erfolgreiche Architektin aus Berlin, die eigentlich nur hier war, weil ihr Date Gideon „etwas Authentisches“ wollte, schob eine lockere Strähne hinters Ohr und starrte auf die glänzenden Stände, ohne wirklich etwas zu sehen. Gideon redete seit zehn Minuten über die Statik irgendeines Tempels, den er am Nachmittag fotografiert hatte, und ihre Gedanken drifteten ab.
Dann sah sie sie.
Die Frau stand zwei Stände weiter, dunkelblaues Kleid, das sich eng um Hüften und Brüste spannte, kurze Haare, die im Licht der Lampions schimmerten, und ein Lächeln, das gar nicht zu dem Mann an ihrer Seite passte. Kiara, sechsundzwanzig, selbstbewusste Galeristin, die gerade so tat, als würde sie Damons monolog über Weinfässer in Chiang Mai interessieren. Ihre Blicke trafen sich. Ein kurzer, direkter Kontakt, der länger dauerte, als er hätte dauern sollen. Cassidy spürte, wie etwas in ihrem Unterbauch zuckte, warm und sofort. Kiara musterte sie offen, ließ den Blick langsam an Cassidys Hals hinabwandern, über die freiliegende Schlüsselbeingrube bis zu den Brüsten unter dem leichten Top, und als sie wieder aufsah, war da ein Funkeln, das nichts mit Höflichkeit zu tun hatte.
Gideon zog Cassidy weiter, Damon lenkte Kiara zu einem Schmuckstand. Doch die Frauen warfen sich immer wieder verstohlene Blicke zu, über Schultern hinweg, zwischen vorbeilaufenden Touristen. Cassidy spürte, wie ihre Nippel sich gegen den Stoff spannten, nur weil Kiara sie ansah. Als die Männer abgelenkt waren – Gideon fotografierte eine Laterne, Damon feilschte um einen silbernen Ring – standen sie plötzlich wie zufällig nebeneinander an einem Obststand. Die Luft zwischen ihnen knisterte.
„Du siehst aus, als würdest du lieber irgendwo anders sein“, murmelte Kiara, nah genug, dass Cassidy ihren Atem spürte, nach Minze und etwas Süßem.
„Genauso wie du“, antwortete Cassidy leise, und ihre Stimme klang heiserer, als sie wollte. Ihre Finger streiften versehentlich über Kiaras Handrücken, als sie beide nach derselben Mango griffen. Der Kontakt war elektrisch. Keine von beiden zog die Hand sofort zurück.
Sie ließen die Männer mit einem vagen „Wir holen was zu essen“ zurück und drifteten zu einer ruhigeren Ecke des Marktes, wo ein alter Mann frische Mango mit Klebreis verkaufte. Plastikteller in der Hand, wichen sie in einen schmalen Durchgang zwischen zwei Pavillons aus, wo das Gedränge nachließ und das Licht der Hauptgasse nur noch gedämpft hinfiel. Cassidy lehnte sich mit der Schulter an die Holzwand, steckte sich ein Stück der süßen Frucht in den Mund und beobachtete, wie Kiara den Reis von den Fingern leckte. Langsam. Absichtlich.
„Dein Date“, sagte Kiara und wischte sich Saft vom Unterlippenrand, „redet er immer so viel über Tempel?“
„Leider ja. Und deiner?“
„Über Wein. Stundenlang. Ich dachte, Galerien und Nachtmärkte seien aufregender.“ Kiara trat einen Schritt näher. Ihre Hüfte streifte Cassidys. Kein Zufall mehr. „Du bist aufregender. Vom ersten Moment an, als du mich angesehen hast.“
Cassidy schluckte. Die Mango schmeckte plötzlich intensiver. „Ich finde meine Begleitung… langweilig. Seit ich dich gesehen habe, noch mehr. Ich wollte die ganze Zeit nur hier rüberkommen und…“ Sie brach ab, als Kiaras Finger „versehentlich“ über ihre Hand strichen, dann fester wurden, sich zwischen ihre legten.
„Und mich anfassen?“, flüsterte Kiara. Ihre freie Hand legte sich auf Cassidys Hüfte, der Daumen strich über den Stoff des Tops, fand die warme Haut darunter. „Sag’s. Ich spüre dasselbe. Diese Anziehung ist… heftig. Ich will dich. Nicht ihn.“
Cassidys Puls hämmerte im Hals. Sie drehte die Hand, verschränkte die Finger mit Kiaras, ließ die andere Hand an Kiaras Taille wandern, spürte die Kurve, die Wärme. „Meine Dates sind so… flach. Du bist es nicht. Du siehst mich an, und ich werde nass. Einfach so.“
Kiara lachte leise, dunkel, und der Klang ging Cassidy direkt zwischen die Beine. „Dann hör auf, drumherumzureden.“ Sie hob den Blick, klar, verlangend, die Lippen leicht geöffnet. „Willst du mich endlich küssen, Cassidy? Wirklich küssen. Nicht so tun, als wäre es Zufall.“
Cassidy nickte, einmal, heftig. Kiara nickte zurück, dieselbe gierige Zustimmung in den Augen. Für einen Atemzug standen sie nur da, Teller vergessen auf einem Kasten, Körper eng, Brüste fast berührend, der Lärm des Marktes plötzlich weit weg.
Dann zerrte Kiara sie tiefer in die Nische hinter dem beleuchteten Pavillon, wo Schatten dichter wurden und Kisten und abgestellte Planen eine enge, dunkle Lücke bildeten. Kaum waren sie verborgen, fielen sie übereinander her. Der erste Kuss war gierig, tief, Zungen sofort ineinander, saugend, beißend. Cassidy stöhnte in Kiaras Mund, als deren Hände unter ihr Top schoben, den BH hochdrückten und ihre Brüste freilegten. Die Nachtluft traf die harten Nippel, dann Kiaras Finger, die sie kneteten, zwickten.
„Fuck, ja“, keuchte Cassidy und drückte sich fester dagegen. Sie zog den Ausschnitt von Kiaras Kleid herunter, befreite die vollen, schweren Brüste, beugte den Kopf und nahm einen harten Nippel zwischen die Lippen. Sie leckte, saugte, ließ die Zunge kreisen, während Kiara den Kopf zurückwarf und leise fluchte. „Härter… ja, saug dran…“
Cassidys Hand glitt unter Kiaras Kleid, fand keine Unterwäsche, nur glatte, nasse Haut. Kiara war tropfnass. Zwei Finger glitten ohne Widerstand in ihre enge, heiße Spalte. Kiara stöhnte auf, biss Cassidy in die Schulter, um den Laut zu dämpfen, und fickte sich sofort gegen die eindringenden Finger.
Aber Kiara war schneller. Sie drehte sie, drückte Cassidy mit dem Rücken gegen die raue Holzwand, küsste sie wieder, tief und fordernd, während ihre Hand unter Cassidys Rock schob, das Höschen zur Seite riss und ohne Vorwarnung zwei Finger in ihre nasse Fotze stieß. Cassidy keuchte laut auf, die Wände der engen Spalte zuckten um die Finger.
„So nass für mich“, knurrte Kiara gegen ihren Mund. „Du willst das. Du willst, dass ich dich hier ficke, wo jeder vorbeikommen könnte.“ Sie stieß hart hinein, fand den Punkt im Inneren und rieb ihn mit jedem Stoß, während der Daumen über Cassidys Kitzler kreiste. Cassidy klammerte sich an ihre Schultern, die Beine zitterten, die Brüste wippten frei, Nippel immer noch feucht von Kiaras Speichel.
„Komm für mich“, flüsterte Kiara. „Jetzt. Auf meine Finger.“
Cassidy kam heftig, die Wände zuckten, Saft lief über Kiaras Hand, ein gedämpfter Schrei gegen Kiaras Hals. Die Wellen schüttelten sie, während Kiara weitermachte, sie durch den Orgasmus fickte, bis Cassidy schwach gegen die Wand sank.
Kaum hatte sie den Atem wieder, drehte Cassidy Kiara um, drückte sie mit dem Gesicht zur Wand, ging auf die Knie auf dem unebenen Boden. Sie schob das Kleid hoch über Kiaras nackten Arsch, spreizte die Schenkel und leckte mit flacher Zunge von unten herauf über die tropfende Fotze. Der Geschmack war süß und scharf, gemischt mit dem eigenen Saft noch an Kiaras Fingern. Cassidy saugte an den Schamlippen, stieß die Zunge tief hinein, dann höher, fand den geschwollenen Kitzler und saugte ihn fest zwischen die Lippen, während zwei Finger wieder in Kiara eindrangen.
„Ja—fuck, leck mich, genau so—“, stöhnte Kiara, die Stirn gegen das Holz gepresst, die Hüften nach hinten gestoßen. Cassidy knetete ihren Arsch, spreizte sie weiter, leckte und saugte unerbittlich, ließ die Zunge vibrieren, die Finger hart stoßen. Kiaras Schenkel zitterten, ihre Atmung stockte, dann kam sie mit einem lauten, kaum noch gedämpften Stöhnen, die Fotze pulsierte um Cassidys Finger und Zunge, nasser Saft lief Cassidy übers Kinn.
Beide keuchten, schweißglänzend, Kleider zerzaust, Lippen geschwollen. Cassidy richtete sich auf, küsste Kiara tief, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. Ihre Hände wanderten weiter, Brüste, Hüften, zwischen die Beine, bereit für mehr. Draußen rief jemand nach Mango, Laternen schwankten, und irgendwo suchten Gideon und Damon bestimmt schon nach ihnen.
Aber keine von beiden dachte ans Zurückgehen. Kiaras Finger glitten wieder in Cassidy, langsam diesmal, drohend, und Cassidy flüsterte heiser gegen ihren Mund: „Wir sind noch lange nicht fertig.“ Kiara lächelte dreckig, zog sie tiefer in den Schatten, wo die nächste Runde bereits in den zitternden Schenkeln und den immer noch harten Nippeln wartete.
Die nächste Runde begann, noch bevor Cassidy richtig Luft holen konnte. Kiara drückte sie tiefer in die Schattenecke, wo abgedeckte Kisten und herunterhängende Planen eine enge Höhle bildeten, und küsste sie so hart, dass Cassidy die Zähne spürte. Die Finger in ihr bewegten sich wieder, langsam, tief, mit dem Daumen fest auf dem geschwollenen Kitzler. Cassidy stöhnte in den Kuss, die Schenkel zitterten schon wieder, nass und offen.
„Fühlst du, wie eng du mich umschließt?“, flüsterte Kiara gegen ihren Mund, die Stimme rau vor Gier. „Deine Fotze saugt an meinen Fingern, als hätte sie monatelang auf genau das hier gewartet. Nicht auf diesen langweiligen Architekten-Typ da draußen.“ Sie stieß härter hinein, krümmte die Finger und rieb genau den Punkt, der Cassidy die Knie weich machte. „Sag mir, wie sehr du das willst. Laut. Ich will es hören.“
„Ich will dich“, keuchte Cassidy, die Hüften nach vorn stoßend, damit die Finger noch tiefer glitten. „Will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr stehen kann. Will deinen Mund an meiner Fotze, deine Zunge in mir, deinen Kitzler an meinem. Fuck, Kiara… ich bin schon wieder so nah.“ Ihre Hände griffen unter Kiaras Kleid, kneteten den festen Arsch, spreizten die Backen und strichen mit den Fingerspitzen über die tropfnasse Spalte von hinten. Kiara stöhnte auf und biss Cassidy in die Unterlippe.
Sie drehten sich, rangen um Dominanz, Kleidung noch zerzauster. Cassidy riss das dunkelblaue Kleid weiter runter, bis Kiaras Brüste völlig frei baumelten, schwer und mit harten Nippeln, die sie sofort wieder in den Mund nahm. Sie saugte gierig, ließ die Zunge kreisen, während sie gleichzeitig zwei Finger von hinten in Kiara schob. Die Galeristin war so nass, dass es schmatzte, Saft lief Cassidy über die Handknöchel.
„Ja… so… tiefer“, stöhnte Kiara und drückte den Arsch nach hinten. „Fick mich richtig, Cassidy. Ich will spüren, wie du mich dehnst.“ Cassidy gehorchte, stieß hart und rhythmisch, den Daumen über den Kitzler reibend, während sie den anderen Nippel knabberte. Der Geruch von Sex und Mango und heißer Nachtluft vermischte sich. Draußen hallten Stimmen, das Klappern von Geschirr, ein Lachen – irgendein Tourist, der zu nah kam. Beide froren für einen Herzschlag ein, Finger noch tief ineinander, dann grinste Kiara dreckig und bewegte sich absichtlich enger um Cassidys Finger.
„Stell dir vor, sie finden uns so“, flüsterte sie. „Deine Dates, meine Dates, die dich hier knien sehen, mit meiner Fotze im Gesicht.“ Cassidy knurrte vor Erregung und sank wieder auf die Knie. Der unebene Boden drückte in ihre Haut, aber sie scherte sich nicht. Sie schob Kiaras Schenkel weiter auseinander, leckte flach und breit über die geschwollenen Schamlippen, saugte den Kitzler fest zwischen die Lippen und stieß die Zunge abwechselnd tief hinein. Kiara presste die Stirn gegen die Holzwand, die Hände in Cassidys Haare verkrallt, und fickte sich gegen den Mund.
„Leck… ja, genau da… saug härter…“ Kiaras Stimme brach. Cassidy fügte zwei Finger hinzu, bohrte sie tief und krümmte sie, während die Zunge unerbittlich am Kitzler vibrierte. Der Geschmack war intensiv, salzig-süß, und Cassidy schluckte gierig, was ihr entgegenspritzte. Sie spürte, wie Kiaras Schenkel zuckten, die inneren Wände sich zusammenzogen. Dann kam Kiara heftig, mit einem erstickten Schrei, der in einem Keuchen mündete, die Fotze pulsierend um Zunge und Finger, heiße Nässe über Cassidys Kinn und Hals laufend.
Kaum hatte Kiara den Höhepunkt überstanden, zog sie Cassidy hoch und drehte sie brutal um. „Meine Runde.“ Sie riss Cassidys Rock hoch, das Höschen endgültig zur Seite, und kniete selbst hin. Der erste Leck war grob, fordernd, die Zunge flach von unten nach oben, dann spitz und stechend direkt auf den Kitzler. Zwei Finger stießen ohne Vorwarnung wieder in die enge, noch immer zuckende Fotze. Cassidy biss sich auf die Hand, um nicht laut aufzuschreien, die freie Hand packte Kiaras kurzen Haaren.
„Du schmeckst so verdammt gut“, murmelte Kiara zwischen den Schamlippen. „Saftig und heiß und nur für mich. Diese Dates da draußen könnten nie so an dir riechen, nie so tief in dir sein.“ Sie saugte den Kitzler fest, ließ die Zunge flattern, stieß die Finger hart und gleichmäßig. Cassidy wippte mit den Hüften, rieb sich gegen den Mund, die Brüste noch immer freiliegend, Nippel hart in der kühlen Luft. Die Gefahr draußen – Schritte, die näher kamen und wieder abebbten – machte alles schärfer. Jeder Stoß, jeder Saugzug fühlte sich an, als könnte im nächsten Moment jemand die Plane zur Seite ziehen.
„Komm auf meine Zunge“, befahl Kiara und beschleunigte. „Jetzt. Ich will deinen Saft schlucken.“ Cassidy kam mit einem erstickten Stöhnen, die Knie knickten ein, die Fotze krampfte um die Finger, Wellen aus purem Feuer schossen durch ihren Unterleib. Kiara leckte sie durch, schluckte, stöhnte selbst vor Genuss, bis Cassidy zitternd gegen die Wand sank.
Sie blieben keine Sekunde stehen. Kiara zog sie auf den Boden, zwischen die Kisten, wo der Schatten am dichtesten war. Sie spreizte Cassidys Beine, legte sich zwischen sie, rieb ihre eigene nasse Fotze direkt an Cassidys. Die Kitzler trafen sich, glitten nass aneinander, rieben hart und kreisend. Cassidy keuchte, griff nach Kiaras Hüften und zog sie fester heran. „So… reib dich an mir… fuck, ja…“
Haut auf Haut, nass und heiß, die Klitoris geschwollen und überempfindlich. Sie rieben sich gegeneinander, scissorten mit wachsender Gier, die Schenkel glänzend von Säften, die Hüften stoßend. Kiara beugte sich vor, küsste Cassidy tief, während sie sich weiter aneinander rieben, Brüste an Brüsten, Nippel hart und reibend. „Ich will, dass du nochmal kommst“, keuchte Kiara. „Gleichzeitig mit mir. Spür, wie nass wir beide sind… hör das Schmatzen…“
Cassidy nickte, unfähig zu mehr Worten, und bewegte die Hüften schneller. Die Reibung wurde unerträglich gut, der Druck genau richtig. Sie griff nach unten, strich mit den Fingern über beide Kitzler gleichzeitig, massierte sie, während sie sich weiter rieben. Kiara stöhnte laut auf, vergrub das Gesicht in Cassidys Hals und biss zu, dämpfend. Cassidy kam zuerst, die zweite Orgie des Abends riss sie mit, die Beine zuckten unkontrolliert, heiße Nässe spritzte zwischen sie. Kiara folgte Sekunden später, die Fotze pulsierend gegen Cassidys, ein langes, gieriges Stöhnen, das sie nur mühsam gegen die Haut dämpfte.
Sie lagen keuchend da, Körper verflochten, Kleider vollständig in Unordnung, Haut schweißglänzend und mit Säften verschmiert. Cassidy strich Kiara über die kurzen Haare, küsste den verschwitzten Hals. „Noch nicht genug“, flüsterte sie heiser. „Ich will dich auf dem Boden, Beine über meinen Schultern, und ich will dich mit der Zunge so lange lecken, bis du bettelst.“
Kiara lachte leise, dreckig, und rollte sich auf den Rücken, die Schenkel schon spreizend. „Dann leg los. Aber leise… irgendwo da draußen rufen sie bestimmt schon unsere Namen.“ Tatsächlich drang jetzt gedämpftes Rufen durch den Marktlärm – Gideons Stimme, Damons. Beide Frauen grinsten sich an, die Erregung nur noch schärfer durch das Risiko. Cassidy rutschte sofort zwischen Kiaras Beine, hob die Schenkel auf ihre Schultern und tauchte den Mund wieder in die tropfende, pulsierende Fotze. Sie leckte langsam diesmal, genussvoll, saugte an den Lippen, stieß die Zunge tief und kreisend, während zwei Finger erneut eindrangen und den empfindlichen Punkt massierten.
Kiara wölbte sich auf, die Hände über dem Kopf in die Plane gekrallt. „Ja… so langsam… quäl mich… dann hart…“ Cassidy wechselte das Tempo, saugte fest am Kitzler, fickte sie mit den Fingern in schnellen, tiefen Stößen. Der Geschmack war noch intensiver, gemischt mit dem eigenen Saft von vorhin. Sie spürte, wie Kiara wieder anspannte, die inneren Muskel zuckten. Gleichzeitig glitt Kiaras Fuß zwischen Cassidys Beine und rieb mit dem Spann gegen ihre nasse Fotze, Druck genau auf dem Kitzler. Cassidy stöhnte gegen die Schamlippen und rieb sich dagegen, während sie weiterleckte.
Die Geräusche draußen wurden lauter, Schritte, Rufen. „Cassidy? Kiara?“ – die Männer suchten. Es trieb beide nur weiter. Cassidy saugte unerbittlich, stieß die Finger härter, und Kiara kam mit zitternden Schenkeln, die Ferse fest gegen Cassidys Fotze gepresst, sodass auch Cassidy über die Kante kippte, stöhnend in die nasse Hitze, während Wellen sie beide durchfuhren.
Als sie sich aufrappelten, atemlos, Kleidung notdürftig zurechtrückend, aber immer noch mit entblößten Brüsten und nassen Schenkeln, zogen sie sich tiefer in die Nische. Kiaras Hand glitt sofort wieder unter Cassidys Rock, Finger fanden die empfindliche Spalte und strichen drohend über den Kitzler. „Wir bleiben hier“, flüsterte sie. „Bis sie aufgeben. Und dann fickst du mich nochmal. Mit der ganzen Hand, wenn ich dich darum bitte. Einverstanden?“
Cassidy küsste sie hart, biss in die Unterlippe, und nickte, die Finger bereits wieder in Kiaras Nässe. „Mehr als einverstanden. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Die wollen uns finden – lass sie. Wir sind beschäftigt.“ Draußen suchten die Stimmen weiter, Laternen schwankten, und in der dunklen Ecke begannen die Hände und Münder von vorn, gierig, hemmungslos, die nächste Eskalation schon in den zitternden Muskeln und dem unstillbaren Hunger, der sie beide antrieb.
Die Stimmen der Männer klangen näher, dann wieder ferner, als würden Gideon und Damon zwischen den Ständen hin- und herirren, während die Laternen über dem Nachtmarkt schwankten und goldene Streifen durch die Ritzen der Plane warfen. Cassidy spürte Kiaras Finger wieder in sich gleiten, zwei, dann drei, dehnend, fordernd, und sie biss sich auf die Lippen, um das Stöhnen zu ersticken. Die raue Holzwand drückte in ihren Rücken, der Rock war hochgeschoben bis zur Hüfte, das Höschen nur noch ein nasser Fetzen zur Seite. Kiara, sechsundzwanzig und mit dem Selbstbewusstsein einer Frau, die wusste, was sie wollte, kniete halb vor ihr, der Mund bereits wieder an einer freiliegenden Brust, saugte den harten Nippel tief hinein, während die Finger in Cassidys Fotze stoßen und kreisten.
„Hörst du sie?“, keuchte Kiara gegen die feuchte Haut, die Stimme rau vor Erregung. „Dein langweiliger Architekt und mein Weinschwätzer. Stell dir vor, sie ziehen die Plane weg und sehen, wie meine Finger in dir stecken, wie nass du tropfst. Fuck, Cassidy, du bist enger als vorhin. Deine Fotze will mehr.“
Cassidy nickte heftig, die achtundzwanzigjährige Architektin aus Berlin, die hier eigentlich nur Statik und Tempel hätte ertragen sollen, und griff nach Kiaras kurzem Haar. Sie drückte den Kopf der Galeristin fester an ihre Brust. „Dann gib mir mehr. Hör auf zu reden und fick mich richtig. Ich will dich spüren, bis ich nicht mehr denken kann. Bis die draußen uns hören und trotzdem nicht finden.“ Ihre freie Hand glitt unter Kiaras heruntergezogenes Kleid, fand die schweren Brüste, knetete sie grob, zwickte die Nippel, bis Kiara aufstöhnte und die Finger in Cassidy härter stieß. Der Daumen rieb unerbittlich über den geschwollenen Kitzler, kreiste, drückte, und Cassidy spürte die nächste Welle schon im Unterbauch aufsteigen, heiß und drängend.
Sie drehten sich, rangen leise, Körper an Körper in der engen Nische aus Kisten und dunklen Planen. Der Boden war uneben, steinig, aber keine von beiden scherte sich darum. Cassidy drückte Kiara auf den Rücken, spreizte die Schenkel der Jüngeren weit und sank zwischen sie. Der Geruch von Sex und süßer Mango und heißem Schweiß schlug ihr entgegen. Sie leckte flach über die tropfende Spalte, von unten bis zum Kitzler, saugte die Schamlippen fest zwischen die Lippen, stieß die Zunge tief hinein und schmeckte den eigenen Saft von vorhin, gemischt mit Kiaras. Kiara wölbte sich auf, die Hände in Cassidys Haare verkrallt, die Hüften nach oben stoßend.
„Ja… leck mich aus… saug den Saft raus…“, keuchte Kiara, die Stirn gegen eine abgestellte Kiste gepresst. „Deine Zunge… fuck, so tief… und die Finger dazu. Vier. Dehn mich. Ich will es spüren.“ Cassidy gehorchte, schob erst zwei, dann drei, schließlich vier Finger in die enge, glitschige Hitze. Kiara war so nass, dass es schmatzte, laut genug, dass draußen jemand hätte hinhören können. Die Wände zuckten um die Finger, saugten, und Cassidy krümmte sie, rieb den Punkt im Inneren, während die Zunge unerbittlich am Kitzler flatterte. Kiara biss sich in den Handrücken, um den Schrei zu dämpfen, die Schenkel zitterten unkontrolliert.
Draußen rief Damon: „Kiara? Wo seid ihr?“ Die Stimme war nah, nur wenige Meter entfernt. Cassidy fror für einen Herzschlag ein, die Finger noch tief in Kiara, dann grinste sie dreckig und stieß absichtlich härter hinein. Kiara keuchte auf, die Augen weit, vor Erregung und dem Nervenkitzel. „Weiter“, flüsterte sie heiser. „Fick mich, während er sucht. Ich komm gleich… oh fuck, ja…“
Cassidy beschleunigte, saugte den Kitzler fest, ließ die Finger hart und rhythmisch stoßen, dehnend, füllend. Kiaras Innere krampfte sich zusammen, pulsierte, und sie kam heftig, mit einem erstickten Stöhnen, das gegen die Kiste gepresst wurde. Heiße Nässe spritzte über Cassidys Hand und Kinn, tropfte auf den Boden. Cassidy leckte sie durch den Orgasmus, schluckte gierig, bis Kiara zitternd nach ihr griff und sie hochzog.
„Meine Runde“, knurrte Kiara und drehte Cassidy brutal um, drückte sie mit dem Gesicht zur Holzwand, den Arsch herausgestreckt. Sie riss den Rock noch höher, kniete hinter ihr und leckte von hinten in die nasse Fotze, die Zunge breit und flach, dann spitz und stechend. Zwei Finger stießen sofort nach, fanden den empfindlichen Punkt und rieben ihn, während der Mund am Kitzler saugte. Cassidy keuchte, die Stirn gegen das Holz, die Brüste freiliegend und wippend, Nippel hart in der kühlen Nachtluft. „Härter… ja, so… leck mich aus, Kiara… ich bin so nah…“
Kiara fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte, fickte sie tief und unerbittlich. Der Daumen strich über den engen, feuchten Eingang zum Arsch, drückte leicht, ohne einzudringen, nur drohend, und Cassidy stöhnte lauter, als sie wollte. „Du willst das auch da, was?“, flüsterte Kiara gegen die nasse Haut. „Später. Zuerst kommst du auf meine Zunge und meine Finger. Jetzt. Laut genug, dass sie es hören könnten.“ Sie saugte fester, stieß härter, und Cassidy kam mit einem keuchenden Schrei, den sie nur halb dämpfen konnte, die Fotze krampfend, Saft laufend über Kiaras Handgelenk und Kinn. Die Wellen schüttelten sie, die Knie knickten ein, aber Kiara hielt sie fest, leckte weiter, bis die Empfindlichkeit fast schmerzhaft wurde.
Sie sackten gemeinsam auf den Boden, zwischen die Kisten, wo der Schatten am dichsten war. Haut auf Haut, Kleider nur noch zerzauste Fetzen. Kiara legte sich über Cassidy, rieb ihre nasse Fotze direkt an der anderen, Kitzler an Kitzler, glitschig und heiß. Sie scissorten hart, die Schenkel verschränkt, Hüften stoßend, das Schmatzen laut in der Enge. Cassidy griff nach Kiaras Arsch, zog sie fester heran, rieb sich gegen sie, während ihre Münder sich fanden, Zungen tief, beißend, saugend. „Spürst du uns?“, keuchte Cassidy. „So nass… so heiß… ich will, dass du nochmal kommst, gleichzeitig mit mir. Reib dich ab an mir, bis wir beide explodieren.“
Kiara nickte, unfähig zu mehr Worten, und bewegte die Hüften schneller, kreisend, stoßend. Die Reibung war unerträglich gut, die Kitzler geschwollen und überempfindlich, Säfte vermischten sich, tropften zwischen sie. Cassidy schob eine Hand dazwischen, massierte beide gleichzeitig mit den Fingern, während sie sich weiter rieben. Draußen hallten Schritte, Gideons Stimme rief ihren Namen, näher diesmal. Der Nervenkitzel jagte wie Strom durch sie. Kiara biss in Cassidys Schulter, dämpfend, und kam zuerst, die Fotze pulsierend gegen Cassidys, ein langes, gieriges Stöhnen. Cassidy folgte Sekunden später, die zweite Orgie riss sie mit, Beine zuckend, heiße Nässe spritzend.
Atemlos, schweißglänzend, rollten sie sich enger zusammen. Kiara strich Cassidy über die freiliegende Brust, zwickte den Nippel, während ihre andere Hand wieder zwischen die Beine glitt, Finger drohend über den noch zuckenden Kitzler strichen. „Noch nicht genug“, flüsterte sie. „Du hast gesagt, du willst mich mit der ganzen Hand. Bettel drum. Hier. Jetzt. Während die draußen weiter suchen.“
Cassidy keuchte, die Schenkel schon wieder spreizend, und nickte gierig. „Bitte… fick mich mit der Faust. Dehn mich aus. Ich will dich spüren, bis ich schreie. Bis sie uns hören und trotzdem nicht wissen, wo wir sind.“ Kiara lächelte dreckig, küsste sie hart, und begann langsam, die Finger wieder einzuführen, einen nach dem anderen, dehnend, vorbereitend, während draußen die Stimmen weiter riefen und die nächste Eskalation bereits in den zitternden Muskeln und dem unstillbaren Hunger brannte, der sie beide tiefer in den Schatten und ineinander trieb.
Die Finger glitten weiter in sie, einer nach dem anderen, dehnend, schmierend mit der Nässe, die schon über Cassidys Schenkel tropfte. Kiara kniete zwischen ihren gespreizten Beinen, das dunkelblaue Kleid nur noch ein zerknittertes Bündel um die Hüften, Brüste schwer und frei, Nippel hart und feucht von Speichel. Cassidy, achtundzwanzig, lag mit dem Rücken auf dem unebenen Boden zwischen den Kisten, Rock hochgeschoben, Höschen zerrissen und beiseite, und spürte, wie die vierte Fingerkuppe sich gegen den engen Eingang drückte. Der Druck war intensiv, brennend-süß, und sie atmete tief ein, willig, gierig.
„Mehr“, keuchte sie heiser, die Hände in Kiaras kurzen Haaren verkrallt. „Tu’s. Ich will deine ganze Faust in mir spüren. Hier, wo die draußen nach uns schreien. Dehn mich aus, bis ich dich nicht mehr rauslassen will.“
Kiara grinste dreckig, beugte sich vor und leckte breit über den geschwollenen Kitzler, während sie den Daumen dazunahm und langsam, millimeterweise eindrehte. Der Widerstand gab nach unter der Nässe, die Wände spannten sich, dann schlossen sie sich um die geballte Hand. Cassidy stöhnte auf, ein langer, gieriger Laut, den sie nur halb gegen den eigenen Arm dämpfte. Die Fülle war überwältigend – heiß, hart, pulsierend. Kiara bewegte die Faust vorsichtig, dann fester, drehend, stoßend, den Handrücken gegen den empfindlichen Punkt reibend.
„Fuck, wie eng du bist“, knurrte Kiara, die Stimme rau vor Erregung. „Deine Fotze schluckt mich ganz. Schau, wie sie mich frisst. Nicht wie die langweiligen Dates da draußen, die nicht mal wissen, wo deine Klit steckt. Du tropfst um meine Faust, Cassidy. Hörst du das Schmatzen?“
Cassidy hörte es. Laut in der Enge der Nische, gemischt mit dem fernen Marktlärm und den rufenden Stimmen. „Cassidy! Kiara!“ – Gideon klang genervt, Damon ungeduldig. Der Nervenkitzel jagte wie Strom durch ihren Unterleib. Sie wölbte die Hüften entgegen, nahm jeden Stoß, spürte, wie die Faust tiefer glitt, sich ballte und öffnete, sie ausfüllte bis zum Anschlag. Tränen der Lust traten ihr in die Augen, der Orgasmus baute sich brutal auf, heiß und drängend.
„Ich komm… gleich… oh Gott, so tief…“, stöhnte sie. Kiara beschleunigte, leckte gleichzeitig am Kitzler, saugte fest, ließ die Zunge flattern, während die Faust unerbittlich fickte. Cassidy kam mit einem erstickten Schrei, die inneren Wände krampften rhythmisch um die Hand, heiße Nässe spritzte in Schüben über Kiaras Handgelenk und Unterarm. Die Wellen schüttelten sie minutenlang, die Beine zuckten unkontrolliert, und Kiara hielt die Faust drin, bewegte sie sanft durch den Höhepunkt, bis Cassidy schwach und zitternd dalag.
Kaum hatte sie den Atem wieder, zog Kiara die Hand langsam heraus – glitschig, glänzend – und hielt sie Cassidy vor den Mund. „Leck ab. Schmeck dich selbst an mir.“ Cassidy gehorchte gierig, nahm die Finger und den Handrücken zwischen die Lippen, saugte den eigenen Saft ab, während Kiara sich über sie legte und ihre nasse Fotze direkt auf Cassidys Mund drückte. „Meine Runde. Leck mich aus, während ich noch von deiner Enge träume.“
Cassidy griff nach Kiaras Arsch, zog sie fester heran und tauchte die Zunge tief in die tropfende Spalte. Der Geschmack war intensiv, salzig-süß, vermischt mit dem Geruch von Sex und heißer Nacht. Sie leckte flach und breit, dann spitz und stechend, saugte an den Schamlippen, stieß die Zunge rhythmisch hinein und fand den Kitzler, den sie fest zwischen die Lippen nahm. Kiara ritt ihren Mund, Hüften kreisend, Brüste wippend, und stöhnte gedämpft gegen die Plane. „Ja… so… tiefer… fick mich mit der Zunge… und die Finger… vier… wie vorhin…“
Cassidy schob vier Finger in sie, dehnte, stieß hart, während sie unerbittlich saugte. Kiara war so nass, dass es über Cassidys Kinn und Hals lief. Draußen kamen Schritte näher – knirschender Kies, das Rascheln von Stoff. „Hier irgendwo müssen sie sein“, murmelte Damon. Beide froren einen Herzschlag ein, dann grinste Kiara wild und bewegte sich absichtlich enger um die Finger, rieb den Kitzler fester gegen Cassidys Zunge. Der Nervenkitzel machte alles schärfer. Cassidy beschleunigte, krümmte die Finger, rieb den Punkt, saugte härter. Kiara kam heftig, Schenkel zitternd um Cassidys Kopf, Fotze pulsierend, ein langes, keuchendes Stöhnen, das sie in die Plane biss. Nässe spritzte, Cassidy schluckte gierig, leckte sie durch, bis Kiara zitternd zur Seite rutschte.
Sie blieben keine Sekunde still. Cassidy drehte sie um, drückte Kiara auf alle viere zwischen den Kisten, den Arsch hoch, Gesicht zur Holzwand. Sie kniete dahinter, spreizte die Backen und leckte von hinten in die noch zuckende Fotze, Zunge tief, dann höher zum engen, feuchten Arschloch, das sie kreisend umrundete, bevor sie die Zunge leicht eindrückte. Kiara stöhnte auf, stieß den Arsch entgegen. „Ja… auch da… leck mich da… dann fick mich…“
Cassidy spuckte nach, schob erst einen, dann zwei Finger in den engen Arsch, während drei andere in die Fotze glitten. Doppelt gefüllt, stöhnte Kiara laut, die Stirn gegen das Holz gepresst. Cassidy fickte sie dual, hart und rhythmisch, den Daumen am Kitzler reibend. „Du nimmst mich so gut“, keuchte sie. „Beide Löcher voll von mir. Stell dir vor, die ziehen die Plane weg und sehen dich so – Arsch und Fotze gestopft, tropfend, bettelnd. Dein Weinschwätzer würde ohnmächtig werden.“
„Härter… fuck ja…“, keuchte Kiara. Cassidy gehorchte, stieß tiefer, schneller. Kiara kam erneut, die Wände krampfend um Finger und Zunge, ein gieriges, kaum gedämpftes Stöhnen. Als die Wellen abebbten, drehte sie sich blitzschnell, riss Cassidy auf den Rücken und legte sich zwischen ihre Beine. Sie rieben ihre Fotzen aneinander, Kitzler an Kitzler, scissorten heftig, Säfte vermischend, das Schmatzen laut und nass. Haut auf Haut, Brüste an Brüsten, Nippel hart und reibend. Cassidy griff nach unten, massierte beide Klitzer gleichzeitig mit den Fingern, während die Hüften stießen.
„Gleichzeitig“, keuchte Kiara. „Komm mit mir. Spür, wie wir explodieren.“ Die Reibung war unerträglich, geschwollen, überempfindlich. Die Stimmen draußen wurden lauter, direkter – „Verdammt, wo steckt ihr?“ – und jagten sie über die Kante. Cassidy kam zuerst, Beine zuckend, Nässe spritzend zwischen sie. Kiara folgte sofort, pulsierend, stöhnend gegen ihren Hals, beißend, dämpfend.
Atemlos, schweißglänzend, rollten sie enger. Kiara griff nach einer vergessenen Plastikflasche mit Wasser von einem der Stände, goss etwas über Cassidys Brüste und leckte es ab, saugte die Nippel, während ihre Hand wieder zwischen die Beine glitt und drohend über den empfindlichen Kitzler strich. „Noch nicht genug. Ich will dich auf dem Schoß, rittlings, und ich will, dass du dich auf meine Finger abspritzt, während ich dich küsse. Und dann…“ – sie flüsterte es heiß gegen den Mund – „…will ich, dass du mich mit dem ganzen Arm nimmst, wenn ich bettle. Einverstanden?“
Cassidy küsste sie hart, biss in die Lippe, nickte gierig, die Finger bereits wieder in Kiaras Nässe. „Mehr als einverstanden. Lass sie rufen. Wir sind noch lange nicht fertig.“ Sie zog Kiara tiefer in den Schatten, wo die Planen dichter hingen, setzte sich auf und zog die Jüngere rittlings auf ihren Schoß. Kiaras Fotze glitt nass über ihre Oberschenkel, dann setzte sie sich auf die vier Finger, die Cassidy ihr entgegenstreckte, und begann zu reiten – langsam zuerst, dann hart, auf und ab, die Brüste wippend vor Cassidys Gesicht. Cassidy saugte an einem Nippel, stieß die Finger hoch, den Daumen am Kitzler. Kiara stöhnte, ritt schneller, die Enge der Nische, das Risiko, der unstillbare Hunger trieben sie beide weiter, tiefer, hemmungsloser, während draußen die Suche weiterging und die nächste, noch brutalere Runde bereits in den zitternden Muskeln und dem tropfenden Verlangen brannte.
Kiara ritt härter auf Cassidys ausgestreckten Fingern, die Brüste wippten schwer vor dem Gesicht der Architektin, Nippel steinhart und glänzend von Speichel. Cassidy saugte einen tief in den Mund, biss leicht zu, während sie die vier Finger hochstieß, den Daumen fest gegen Kiaras Kitzler pressend. Die Galeristin keuchte, die kurzen Haare klebten schweißnass an der Stirn, und rieb sich gierig ab.
„Deine Faust… nimm sie… jetzt“, stöhnte Kiara und hob sich kurz an, spreizte die Schenkel noch weiter über Cassidys Schoß. „Stopf mich voll, bis ich platze. Ich will deine ganze Hand in meiner Fotze spüren, während die Idioten draußen nach uns schreien.“
Cassidy grinste dreckig, zog die Finger raus – glitschig, tropfend – und ballte sie langsam. Kiara senkte sich darauf, der enge Eingang dehnte sich, spannte, gab nach unter der Flut von Nässe. Die Faust glitt centimeterweise hinein, die Wände schlossen sich heiß und pulsierend darum. Kiara warf den Kopf zurück, ein gieriges, unterdrücktes Stöhnen riss aus ihrer Kehle, als sie sich vollständig aufspießte. Cassidy spürte die Enge um ihr Handgelenk, die inneren Muskeln, die saugten und zuckten.
„Fuck ja… so voll… beweg sie“, keuchte Kiara und begann wieder zu reiten, auf und ab, die Faust tief in sich versenkt. Cassidy stieß von unten, drehte die Hand, rieb den Knöchel gegen den empfindlichen Punkt. Der Geruch von purem Sex hing schwer in der Nische, gemischt mit Mango und Schweiß. Draußen knirschte Kies, Damon rief ungeduldig: „Kiara, verdammt, wo steckst du?“ Die Stimme war nah genug, dass beide Frauen die Schritte hörten. Kiara lachte keuchend und fickte sich absichtlich fester auf die Faust, das Schmatzen laut und nass.
„Hörst du ihn? Dein Weinfetischist steht metersweit und ahnt nicht, dass meine Fotze deine Faust frisst.“ Cassidy knurrte, saugte härter am Nippel und stieß unerbittlich. Kiara kam abrupt, die Schenkel krampften, heiße Nässe spritzte in Schüben über Cassidys Hand und Oberschenkel, tropfte auf den steinigen Boden. Die Wände pulsierten rhythmisch um die Faust, und Kiara biss sich in die Lippe blutig, um den Schrei zu ersticken.
Kaum ebbten die Wellen ab, zog Cassidy die glänzende Faust raus und drückte Kiara von sich, drehte sie brutal auf alle viere zwischen den Kisten. Der Arsch der Jüngeren streckte sich hoch, die tropfende Fotze und das enge Arschloch freiliegend im schwachen Laternenlicht, das durch die Plane sickerte. Cassidy spuckte dick nach, schob sofort drei Finger in die Fotze und zwei in den Arsch, fickte dual hart und tief. „Beide Löcher gleichzeitig, du gierige Schlampe. Spür, wie ich dich stopfe, während dein Date draußen verzweifelt nach dir sucht.“
Kiara stöhnte auf, stieß den Arsch entgegen, die Stirn gegen eine Holzkiste gepresst. „Härter… füll mich… ich will spüren, wie du mich dehnst, bis ich nicht mehr kann.“ Cassidy gehorchte, fügte den Daumen dazu, dehnte den Arsch weiter, während die Finger in der Fotze krümmten und stießen. Der Geruch war intensiv, der Geschmack, als sie sich vorbeugte und den Kitzler von hinten leckte, salzig und süß. Sie saugte fest, ließ die Zunge flattern, fickte die beiden Löcher unerbittlich. Kiaras Schenkel zitterten, Saft lief an den Handgelenken herab.
Gideons Stimme schnitt plötzlich näher durch den Lärm: „Cassidy! Wir gehen gleich ohne euch!“ Beide froren einen Schlag ein, Finger noch tief, dann grinste Cassidy wild und stieß absichtlich härter. Kiara keuchte, die Erregung schärfer durch die Gefahr. „Komm… jetzt… spritz um meine Finger“, knurrte Cassidy und rieb den Kitzler mit der freien Hand. Kiara explodierte, die Fotze und der Arsch krampften um die eindringenden Finger, ein langes, gieriges Stöhnen, das sie in die Kiste biss. Nässe spritzte, Cassidy leckte sie gierig auf, schluckte, bis Kiara zitternd zusammensackte.
Sie blieben keine Sekunde. Kiara drehte sich blitzschnell, riss Cassidy auf den Rücken und setzte sich rittlings auf ihr Gesicht. Die nasse Fotze drückte sich fest auf den Mund, der Kitzler gegen die Zunge. „Leck mich aus, bis ich wieder komme. Und spiel mit meinem Arsch, während ich dein Gesicht reite.“ Cassidy griff nach dem festen Arsch, spreizte die Backen und stieß zwei Finger in das noch feuchte Arschloch, während sie die Zunge tief in die Fotze bohrte, saugte, leckte, schluckte. Kiara ritt hart, Hüften kreisend, Brüste wippend, und stöhnte gedämpft: „Deine Zunge… fuck, so tief… und die Finger im Arsch… ja, dehn mich…“
Cassidy fickte den Arsch rhythmisch, krümmte die Finger, saugte unerbittlich am Kitzler. Kiara kam erneut, Schenkel zitternd um den Kopf, Fotze pulsierend, Saft über Kinn und Hals laufend. Cassidy schluckte alles, leckte weiter, bis Kiara keuchend zur Seite rutschte und sofort zwischen Cassidys Beine kroch. Sie hob die Schenkel der Älteren auf die Schultern, tauchte den Mund in die triefende Spalte und stieß gleichzeitig vier Finger hinein, dehnend, stoßend. „Deine Fotze ist noch so eng und nass von meiner Faust. Ich will, dass du spritzt, während ich dich aussaugе.“
Cassidy wölbte sich auf, die Hände in Kiaras Haaren verkrallt. „Ja… saug mich leer… fick mich mit den Fingern, bis ich schreie.“ Kiara saugte den Kitzler fest, ließ die Zunge vibrieren, stieß die Finger hart und tief. Draußen wurden die Schritte lauter, das Rascheln näher – sie standen fast direkt vor der Plane. Der Nervenkitzel jagte Cassidy über die Kante. Sie kam heftig, die Fotze krampfend, heiße Nässe spritzte Kiara ins Gesicht. Kiara leckte gierig weiter, schluckte, stöhnte selbst vor Genuss.
Atemlos, schweißüberströmt, zogen sie sich tiefer unter die dichtesten Planen. Kiara legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und zog Cassidy zwischen sich. „Scissore mich. Reib deine Fotze an meiner, bis wir beide abspritzen. Hart. Dreckig.“ Cassidy legte ein Bein über, presste die nassen Spalten aneinander, Kitzler an Kitzler. Sie rieben sich heftig, Hüften stoßend, das Schmatzen nass und laut in der Enge. Säfte vermischten sich, tropften, die Klitoris geschwollen und überempfindlich. Cassidy griff dazwischen, massierte beide gleichzeitig mit den Fingern, während sie stießen.
„Spür, wie unsere Fotzen aneinander kleben“, keuchte Kiara. „So glitschig… so heiß… komm mit mir, du dreckige Berliner Schlampe. Spritz auf meine Fotze.“ Die Reibung wurde unerträglich. Die Männer riefen jetzt direkt nebenan, Stimmen genervt und nah. Es trieb sie beide. Cassidy kam zuerst, Beine zuckend, Nässe spritzend zwischen die Schenkel. Kiara folgte sofort, pulsierend, stöhnend, beißend in Cassidys Schulter, um den Laut zu dämpfen.
Sie rollten sich um, Körper verflochten, Kleider nur noch nasse Fetzen. Kiara griff nach Cassidys Hand, führte sie wieder zu ihrer Fotze. „Nochmal die Faust. Tiefer diesmal. Bis zum Handgelenk und weiter. Ich will dich in mir spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Cassidy ballte die Hand, schob sie langsam, dehnend in die noch zuckende Enge. Kiara stöhnte gierig auf, nahm jeden Zentimeter, bis die Faust vollständig drin steckte und Cassidy sie drehte, stieß, öffnete und schloss. Gleichzeitig leckte Cassidy den Kitzler, saugte fest.
„Ja… so… füll mich… ich komm gleich wieder…“, keuchte Kiara, die Hüften entgegenschiebend. Cassidy beschleunigte, die Faust fickte unerbittlich, die Zunge flatterte. Kiara explodierte, die Fotze krampfte brutal um die Hand, Nässe schoss in Schüben heraus. Cassidy hielt durch, bewegte die Faust sanft durch die Wellen, bis Kiara schwach dalag, dann zog sie raus und leckte die glänzende Hand ab, saugte jeden Tropfen.
Cassidy setzte sich rittlings auf Kiaras Gesicht, drückte die eigene triefende Fotze auf den Mund. „Deine Runde ist vorbei. Jetzt leckst du mich, bis ich abspritze, und steckst mir gleichzeitig die Finger in den Arsch.“ Kiara gehorchte gierig, Zunge tief, Finger in den engen Arsch stoßend, dehnend. Cassidy ritt den Mund hart, Brüste wippend, Nippel zwickend. Sie kam erneut, Saft laufend über Kiaras Gesicht, die inneren Wände zuckend.
Sie sackten keuchend zusammen, doch der Hunger brannte weiter. Kiara griff nach Cassidys Arsch, spreizte sie und stieß die Zunge in das enge Loch, leckte kreisend, während drei Finger wieder in die Fotze glitten. Cassidy stöhnte, stieß entgegen. „Fick mich dort… beide… stopf mich voll, du gierige Galeristin.“ Kiara fügte den Daumen hinzu, fickte dual, saugte am Kitzler. Cassidy kam wieder, die Knie knickten ein, Nässe tropfte.
Draußen verebbten die Stimmen langsam, die Männer gaben auf, murmelten Flüche und entfernten sich. In der Nische hörten die Frauen nicht auf. Cassidy drückte Kiara final auf den Rücken, hob die Beine hoch über die Schultern und tauchte den Mund wieder in die Fotze, stieß gleichzeitig die gesamte Faust erneut hinein, drehend, stoßend. Kiara krallte sich in die Plane, stöhnte gierig: „Ja… so tief… leck und fick mich, bis nichts mehr kommt…“
Cassidy saugte, stieß, dehnte. Kiara kam ein letztes Mal heftig, Schenkel zitternd, Fotze und Arsch pulsierend, Saft schießend. Cassidy leckte alles auf, schluckte, hielt die Faust drin, bis die Wellen abebbten, dann zog sie langsam raus und wischte die glitschige Hand über Kiaras Brüste, Nippel, Bauch, runter zur noch zuckenden Spalte.
Sie blieben in der Dunkelheit, Körper schweiß- und saftverschmiert, Kleider zerfetzt, Finger und Münder sofort wieder aneinander. Cassidy schob drei Finger zurück in Kiaras Fotze, den Daumen in den Arsch, und flüsterte heiser: „Wir ficken weiter, bis der Markt zumacht und die Scheißkerle längst im Hotel wichsen.“ Kiara lachte dreckig, griff nach Cassidys Kitzler und rieb hart. „Dann stopf mir jetzt deinen ganzen Arm rein, du versaute Architektin, und wichs mich, bis ich auf den dreckigen Boden pisse.“
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