Die geschiedene Nachbarin – Endlich ungezähmte Lust
Endlich ficken Tom und seine heiße geschiedene Nachbarin wild im neu aufgebauten Bett.
Die Sonne hing noch immer wie eine faule Kugel über den Dächern der Vorstadtsiedlung, als Tom mit einem halb geleerten Bier in der Hand auf seiner Veranda saß und versuchte, die Fehlermeldung auf seinem Laptop zu ignorieren. Der 32-jährige ITler war chaotisch genug, um seine Kabel durcheinanderzuwerfen, aber charmant genug, dass selbst die Nachbarskatze ihm verzieh, wenn er sie versehentlich mit dem Fuß streifte. Drüben bei Lena brannte Licht. Frisch geschieden, 34, Grafikerin mit einem Mundwerk, das schärfer war als sein bester Debugging-Code. Sie hatten seit Monaten nur über den Gartenzaun geflirtet – Witze über defekte Router und kaputte Ehen, immer mit diesem Unterton, der wie statische Elektrizität knisterte.
Als es klingelte, wusste er schon, wer es war. Lena stand da in einem knappen weißen Top, das mehr versprach als verbarg, und kurzen Jeans-Hotpants, die ihre langen Beine betonte. Schweißperlen glänzten auf ihrem Dekolleté, und ihr freches Grinsen verriet, dass sie den Effekt kannte. „Tom, du Computerflüsterer. Mein neues Bettgestell steht in hundert Einzelteilen in der Wohnung, und ich hab zwei linke Hände. Hilfst du einer verzweifelten Nachbarin, oder soll ich’s mit dem Akkuschrauber und purem Chaos versuchen?“
Er lachte, stellte das Bier ab und folgte ihr rüber. Die Hitze des Sommerabends legte sich wie eine zweite Haut auf sie beide, als sie die Kartons im Schlafzimmer auspackten. Das Zimmer roch nach frischem Holz und Lenas Parfüm – etwas Zitrusiges mit einer Note von Haut. „Also, Bett aufbauen“, sagte Tom und kniete sich hin, den Schraubenschlüssel in der Hand. „Klingt nach einer soliden Basis für… na ja, alles Mögliche.“
Lena kniete sich ihm gegenüber, ihre Knie berührten sich kurz. „Alles Mögliche, ja? Seit der Scheidung vermisse ich ungezügelten Sex wie die Wüste den Regen. Kein vorsichtiges Rumgeeiere mehr, kein ‚Schatz, nicht so laut‘. Ich will gefickt werden, bis die Nachbarn sich beschweren – und du wohnst direkt nebenan, also pass auf.“ Sie zwinkerte, zog ihr Top ein Stück hoch, angeblich um sich Luft zuzufächeln, und entblößte dabei einen Streifen glatter Haut und den unteren Rand ihres BHs. Toms Blick haftete daran, und er spürte, wie sein Schwanz sich interessiert regte.
Während sie gemeinsam schrauben, berührten sich ihre Hände immer wieder „zufällig“. Einmal griffen sie gleichzeitig nach derselben Schraube, Finger streiften Finger, und die Luft knisterte. Lena neckte weiter. „Schau dir das an – dein Blick. Magst du, was du siehst? Die Scheidung hat mich nicht kaputtgemacht, im Gegenteil. Mein Körper ist hungrig. Brüste, die jemand richtig kneten soll, eine Fotze, die nach einem harten Schwanz lechzt.“ Sie lachte frech, als Toms Ohren rot wurden. „Komm schon, ITler. Du konterst doch sonst immer so gut.“
Tom schluckte, legte eine Holzlatte beiseite und musterte sie offen. „Dein Körper ist eine Einladung zum Desaster, Lena. Die Kurven unter dem Top – ich wette, die Nippel sind schon hart vom bloßen Reden. Und der Arsch in den Shorts… ich könnte dich den ganzen Abend anstarren und trotzdem nicht genug kriegen. Du bist heiß wie die Hölle und frech dazu. Wenn ich dich ficken würde, gäbe es kein Zurück.“ Seine Stimme war rau vor Anziehung, und er merkte, wie sein Puls schneller wurde. Die Spannung, die sie monatelang mit Witzen überspielt hatten, lag plötzlich blank zwischen ihnen.
Sie bauten weiter, lachten über schiefe Winkel und doppeldeutige Kommentare. „Pass auf, dass du den Stab richtig reinsenkst“, flachste Lena, als er eine Strebe einpasste. „Sonst hält’s nicht, wenn’s richtig wild wird.“ Tom grinste. „Bei dir wird’s wild, das spür ich. Deine Hände zittern ja schon vor Vorfreude.“ Als sie beide gleichzeitig nach demselben Schraubenschlüssel griffen, blieben ihre Finger aneinander haften. Die Zeit schien stillzustehen. Lenas Augen dunkelten, Toms Atem stockte. Dann küssten sie sich plötzlich leidenschaftlich – Münder aufeinander, Zungen, die sich suchten, ein Stöhnen, das aus beiden zugleich kam. Der Schlüssel fiel klappernd zu Boden.
Sie brachen lachend ab, atemlos, und schauten sich tief in die Augen. Schweiß glänzte auf Lenas Stirn, Toms Shirt klebte an seinem Rücken. „Fuck“, keuchte sie. „Das war… ja.“ Tom nickte, die Entscheidung klar und gegenseitig in ihren Blicken. „Endlich. Kein Überspielen mehr. Ich will dich. Hier. In dem Bett, das wir gerade gebaut haben.“ Lena grinste wild. „Dann mach’s fertig, schneller. Ich halt’s nicht mehr aus.“
Mit vereinten, zitternden Händen schraubten sie die letzten Teile fest. Das Bettgestell stand stabil da, die Matratze lag schon drauf, frisch und einladend. Kaum war die letzte Mutter angezogen, riss Lena Tom das Shirt vom Leib. Knöpfe flogen, Stoff riss fast. Sie saugte gierig an seinem Hals, Zähne streiften die Haut, Zunge leckte den salzigen Schweiß. „Du schmeckst nach Sommer und unterdrückter Lust“, murmelte sie gegen seine Kehle. Tom stöhnte, griff nach ihrem Top und zog es ihr über den Kopf. Der BH folgte sekunden später – ihre Brüste fielen frei, prall, mit rosigen Nippeln, die schon steif waren.
Er verwöhnte sie mit Zunge und Fingern. Knie vor ihr, nahm er eine Brust in den Mund, saugte am Nippel, während die andere Hand die zweite knetete, den Daumen kreisen ließ. Lena warf den Kopf zurück, stöhnte laut. „Ja, genau so… beiß leicht, Tom. Fuck, das fühlt sich ewig an.“ Er wechselte die Seiten, leckte breit über die weiche Haut, spürte, wie sie sich gegen ihn drängte. Der Geruch ihrer Erregung stieg ihm in die Nase – süßlich, muffig, pure Lust. Seine eigene Härte drückte schmerzhaft gegen die Hose.
Dann setzte er sie auf die Bettkante. Lena lachte keuchend, als er ihre Shorts herunterzog, mitsamt dem winzigen Höschen. Ihre Fotze war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Lippen schon glänzend nass. „Schau dir das an“, sagte sie frech. „So nass bin ich nur für dich geworden, während wir dieses verdammte Bett zusammengeschraubt haben.“ Tom kniete sich zwischen ihre Beine, schob ihre Schenkel auseinander und leckte ausgiebig. Seine Zunge strich langsam von unten nach oben, umkreiste die klitschige Klitoris, stieß dann flach in sie hinein. Lena keuchte auf, griff in seine Haare. „Oh Gott… ja, leck mich ordentlich. Deine Zunge ist besser als jeder Vibrator, den ich seit der Scheidung kaputtgemacht hab.“
Er saugte an ihrer Klitoris, zwei Finger glitten in ihre enge, heiße Enge, krümmten sich, fanden den fleckigen Punkt. Lena stöhnte laut, die Beine zuckten, ihre Säfte liefen ihm übers Kinn. Der Geschmack war intensiv, herb und süß zugleich. Er leckte und saugte und fickte sie mit den Fingern, bis sie sich wölbte, ein Schrei aus ihr herausbrach und sie kam – Wellen, die ihren ganzen Körper durchliefen, die nasse Fotze pulsierend um seine Finger. „Fuck, Tom! Ich komme… so hart…“ Sie zitterte noch, als er aufblickte, das Gesicht glänzend von ihr.
Danach rutschte sie vom Bett, kniete vor ihm und öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, hart, dick, die Eichel schon feucht. Lena pfiff anerkennend. „Der hat ja gewartet. Tief in den Mund damit.“ Sie nahm ihn gierig, die Lippen spannten sich um den Schaft, sie saugte ihn tief hinein, bis er fast ihren Rachen berührte. Speichel tropfte, sie würgte leicht und lachte heiser darum, und das Vibrieren jagte Stromstöße durch Toms Becken. „Lena… scheiße, dein Mund…“ Er stöhnte, hielt ihre Haare, stieß behutsam vor. Sie leckte seine Eier, wichste den Schaft mit der Hand, während sie die Spitze blies, dann wieder tief. Der feuchte Schmatzlaut füllte das Zimmer.
Als er kurz davor war, zu explodieren, ließ sie ab und schob ihn aufs Bett. Sie stieg rauf, ritt ihn anschließend wild in Cowgirl-Position. Ihre nasse Fotze glitt über seine Eichel, dann senkte sie sich langsam ab, nahm ihn Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr steckte. Beide stöhnten im Chor. „So voll… dein Schwanz dehnt mich perfekt“, keuchte sie und begann zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, hart, die Brüste wippten. Tom massierte ihre Klitoris mit dem Daumen, kreiste fest, während er von unten hochstieß. Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust. Lena lachte mitten im Stöhnen. „Wir haben das Bett gebaut und ficken es sofort kaputt – klassischer Tom-und-Lena-Move.“
Die Geräusche waren nass und laut: Haut auf Haut, ihr keuchendes Atmen, das Quietschen der neuen Latten. Er spürte, wie sie enger wurde, die Wände ihrer Fotze zuckten. Dann wechselten sie. Tom drehte sie um, stellte sie auf alle viere – Doggy-Position. Er kniete sich dahinter, packte ihre Hüften und nahm sie hart von hinten. Sein Schwanz glitt in einem Stoß tief hinein, bis die Eier an ihre Klitoris klatschten. Lena schrie auf vor Lust. „Härter! Fick mich wie du’s meinst, Nachbar. Kein Zurückhalten.“ Er hämmerte in sie, der Anblick ihres Arsches, wie er sich bei jedem Stoß wellte, trieb ihn wahnsinnig. Eine Hand griff nach vorne, rieb wieder ihre Klitoris, die andere knetete eine hängende Brust.
Die Hitze im Raum war unerträglich, Schweiß tropfte auf Lenas Rücken, den Tom abschleckte. Sie stöhnten sich gegenseitig an, freche Kommentare zwischen den Lauten. „Dein Schwanz trifft genau den Punkt… ich komme gleich wieder…“ „Deine Fotze saugt mich leer, Lena… so eng und nass…“ Die Stöße wurden unkontrolliert, tief, peitschend. Beide bauten sich auf wie ein Sturm. Lena kam zuerst, ein gellender Schrei, ihre Innenwände milchten und zuckten um ihn. Das löste Tom aus – er stieß noch zweimal hart zu und entlud sich mit einem gutturalen Stöhnen tief in ihr, heiße Schübe, die sie beide spürten. Fast gleichzeitig, intensiv, laut, verschwitzt, die Körper zuckten im Gleichklang, bis die Wellen abebkten.
Sie sackten vornüber, noch verbunden, keuchend, lachend vor Erschöpfung und dem absurden Humor der Situation. „Bett… hält“, brachte Tom hervor. Lena prustete. „Zum Glück. Nächstes Mal bauen wir ein robusteres.“
Dann legten sie sich nebeneinander auf die zerwühlte Matratze. Der Schweiß kühlte auf der Haut. Draußen zirpten Grillen. Kein Wort mehr. Nur der ruhige Atem, der sich allmählich anglich, und die Stille, die sich wie eine warme Decke über sie legte.
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