Surrender im Schlafwagen

Die 22-jährige Anna lässt sich im Schlafwagen von Zugbegleiter Felix entjungfern und genießt ihr erstes Mal in vollen Zügen.

27 min read September 16, 2026New

Ich war zweiundzwanzig, Bürokauffrau aus einer Kleinstadt, und bis zu jener Sommernacht hatte mich noch kein Mann wirklich berührt. Jungfrau. Das Wort klang in meinem Kopf lächerlich und peinlich zugleich, während ich mit klopfendem Herzen den Nachtzug nach Wien bestieg. Das Schlafwagenabteil war eng, stickig vor Hitze, und der dünne Vorhang vor der oberen Koje wehte kaum. Ich schleppte meinen Koffer über die Schwelle, als er mir entgegenkam.

Felix. Achtundzwanzig, Zugbegleiter, dunkle Locken, Hemd leicht aufgeknöpft wegen der Schwüle. Sein Lächeln war so charmant, dass mir sofort heiß wurde, ganz anders als von der Luft. „Darf ich?“ fragte er nur und hob den Koffer mühelos in die Gepäckablage. Seine Finger streiften kurz meinen Arm. Ein Funke. „Danke“, brachte ich hervor, die Stimme dünner als mir lieb war. Er blieb. Offenbar war dieses Abteil für ihn freigehalten, oder er hatte sich den Dienst so eingeteilt – ich fragte nicht. Wir saßen uns gegenüber, Knie beinahe berührend in dem winzigen Raum, während der Zug anfuhr und in die Nacht ratterte.

Die Hitze legte sich schwer auf die Haut. Nur der Vorhang trennte uns von dem schmalen Gang, und jedes Mal, wenn jemand vorbeiging, zuckte er. Felix lehnte sich vor, Ellbogen auf den Knien. „Lange Fahrt. Wien, ja?“ Ich nickte, schluckte. Seine Augen waren dunkel und aufmerksam. Irgendwann, als die Räder gleichmäßig klapperten und draußen nur Schwärze vorbeizog, platzte es aus mir heraus. „Ich … ich war noch nie mit jemandem. Also so. Richtig.“ Das Geständnis brannte auf der Zunge. Ich starrte auf meine Hände. Felix runzelte nicht die Stirn, lachte nicht. Er hörte zu.

„Das ist okay“, sagte er leise. „Mein erstes Mal war awkward as hell. Im Auto, zu hastig, beide nervös. Danach habe ich gelernt, dass es besser wird, wenn man redet. Und wenn man sich Zeit nimmt.“ Seine Hand legte sich auf meine, Daumen streichelte über meine Knöchel. Zart. Offen. Ich hob den Blick, sah die Lust darin, und etwas in mir klickte. Wir flirteten weiter – halblaute Witze über die stickige Luft, Blicke, die länger hängen blieben, seine Finger, die immer wieder meine streiften, bis die Berührung absichtlich wurde. Meine Schüchternheit schmolz unter dem Rattern des Zuges.

Schließlich war es ich, die die Initiative ergriff. Die Worte kamen heiser. „Zeig es mir. Bitte. Wie es sich anfühlt. Ich will es. Mit dir. Jetzt.“ Felix hielt meinen Blick fest. „Anna. Du bist sicher? Du willst das wirklich – hier, mit mir?“ „Ja“, flüsterte ich deutlich. „Einvernehmlich. Ich will, dass du mich nimmst. Dass du mir zeigst, was ich verpasst habe.“ Er nickte, langsam, und seine Zustimmung lag genauso klar in der Luft. „Dann machen wir das. Du sagst jederzeit Stopp, wenn du willst. Aber ich will dich auch. Verdammt, ich will dich.“

Meine Finger zitterten, als ich das Nachthemd über den Kopf zog. Die heiße Luft küsste meine nackte Haut, die Brüste, den Bauch, den schmalen Streifen Stoff meiner Unterwäsche. Felix kniete vor mir in der unteren Koje, schob meine Beine sanft auseinander und zog mir das Höschen hinunter. „Schön“, murmelte er, bevor sein Mund mich fand. Seine Zunge strich langsam durch meine feuchte Spalte, leckte um den Kitzler, drang tiefer ein. Ich keuchte, griff in seine Haare, während er mich ausgiebig aussog und leckte, kreisend, saugend, bis die erste Welle mich überrollte. Mein erstes Mal kommen – es zuckte durch mich, heiß und nass, und ich stöhnte seinen Namen, die Hüften gegen sein Gesicht gepresst.

Als ich noch bebte, half er mir, mich aufzurichten. Sein Schwanz war hart, dick, pochte sichtbar unter der Hose. Ich öffnete sie, nahm ihn in die Hand, dann unbeholfen in den Mund. Der salzige Geschmack, die Hitze auf meiner Zunge – ich saugte gierig, auch wenn meine Bewegungen noch unsicher waren, speichelte ihn ein, ließ ihn tiefer gleiten, bis er stöhnte und meine Haare streichelte. „So … ja, Anna. Genau so. Du lernst schnell.“

Dann setzte ich mich auf ihn. In der engen Koje, Cowgirl, führte ich seine Eichel an meine nasse Öffnung. Es brannte kurz, als ich mich langsam hinunterließ, ihn Zentimeter für Zentimeter in mich aufnahm, die Jungfernhaut nachgab unter dem Druck. Tränen traten mir in die Augen vor dem ungewohnten Gefühl, aber die Lust darunter war stärker. „Fuck, du bist eng“, keuchte Felix, hielt meine Hüften, ließ mich bestimmen. Ich ritt ihn, erst zögernd, dann fester, spürte, wie er mich ausfüllte, wie jede Bewegung Reibung und Funken erzeugte. Die Koje knarrte im Takt des Zuges.

Später drehte er mich um. Doggystyle, auf allen vieren in dem schmalen Bett, hielt er mich fest an den Hüften und stieß tiefer in mich ein. Hart, dominant, genau so, wie ich es plötzlich brauchte. „Sag’s mir“, forderte er heiser. „Wie sehr du das genießt.“ „Ich liebe es“, stöhnte ich zurück, den Kopf im Kissen vergraben. „Deine Art … wie du mich festhältst … wie du mich fickst. Bitte, hör nicht auf.“ Er hämmerte in mich, ein Handgriff fester an meiner Taille, der andere strich nach vorn und rieb meinen Kitzler, bis ich ein zweites Mal kam, eng um seinen Schwanz zuckend. Erst dann ließ er sich gehen, stieß tief und kam heiß in mir, pulsierend, während ich seinen Namen atmete.

Danach lagen wir eng umschlungen in der schwülen Enge. Felix streichelte zärtlich meine Haare, küsste meine Schläfe. Schweiß klebte uns auf der Haut, der Geruch von Sex mischte sich mit dem Metallduft des Zuges. Ich flüsterte gegen seine Brust: „Es war so schön. Mein erstes Mal. Besser, als ich es mir je ausgemalt habe.“ Seine Finger wanderten langsam meinen Rücken hinunter, blieben an meinem Po liegen, besitzergreifend und zart zugleich. Draußen begann der Himmel grau zu werden. Der Zug verlangsamte sich spürbar, die Ansage hallte gedämpft durch die Lautsprecher – irgendein Halt vor Wien, ein Bahnhof, an dem wir kurz halten würden.

Felix spannte sich leicht an neben mir. Seine Hand glitt tiefer, strich wieder zwischen meine Schenkel, fand mich immer noch feucht und empfänglich. „Wir sind noch nicht da“, murmelte er an mein Ohr, die Stimme rau vor neuer Lust. „Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Anna.“ Durch den Vorhangspalt sah ich Schatten vorbeihuschen, Stimmen auf dem Gang, das Zischen von Bremsen. Mein Herz pochte wieder schneller. Seine Finger drangen langsam in mich ein, dehnend, fordernd, und ich öffnete die Schenkel widerstandslos, während der Zug in den Bahnhof einfuhr und draußen Türen aufgingen.

Ich spürte, wie seine Finger tiefer in mich glitten, zwei, dann drei, während draußen das Zischen der Bremsen und das dumpfe Knallen der Türen den Halt ankündigten. Mein Herz raste nicht nur vor Lust, sondern vor dem plötzlichen Bewusstsein, dass hinter dem dünnen Vorhang Menschen vorbeiliefen, Koffer rollten, Stimmen murmelten. Felix flüsterte heiser an mein Ohr: „Still, Anna. Ganz still. Die hören alles, wenn du laut wirst.“ Seine Finger krümmten sich in mir, strichen über diese empfindliche Stelle, die mich schon vorhin zittern ließ, und ich biss mir auf die Lippe, um das Stöhnen zu schlucken. Die Feuchtigkeit lief mir schon wieder über die Schenkel, vermischte sich mit seinem Sperma, das noch warm in mir war. Ich war so nass, so empfänglich, und der Gedanke, dass draußen nur Stoff und ein paar Meter Abstand waren, machte es noch heißer.

Er zog die Finger heraus, leckte sie ab, sah mich dabei an mit diesem dunklen Blick. „Schmeckt nach uns. Nach deiner ersten Fickerei.“ Dann drängte er mich sachte auf die Seite, legte sich hinter mich in der engen Koje, löffelnd. Sein Schwanz war schon wieder steinhart, pochte gegen meinen Po. Ich griff zurück, fasste ihn, strich den Schaft entlang, spürte die Adern, die Hitze. „Nimm mich nochmal“, flüsterte ich, die Stimme belegt. „Hier, jetzt, während die draußen ein- und aussteigen. Ich will spüren, wie du mich füllst, während jemand vorbeigeht.“ Felix stöhnte leise, biss mir sanft in den Nacken. „Du lernst verdammt schnell, was du magst. Sag’s nochmal. Sag, dass du gefickt werden willst, während der ganze Bahnhof draußen ist.“

„Fick mich“, keuchte ich. „Fick mich hart, Felix. Steck ihn rein und zeig mir, wie tief du gehen kannst.“ Er hob mein oberes Bein an, führte die Eichel an meine schmerzende, aber gierige Öffnung. Ich war immer noch eng, empfindlich vom ersten Mal, und als er eindrang, spürte ich jedes Zentimeter – das Dehnen, das Brennen, das sofort in pure Lust umschlug. Er schob sich langsam ganz hinein, bis seine Eier an meinem Po lagen, und hielt inne. Draußen knarrte eine Tür, Schritte kamen näher. Ich hielt den Atem an, spürte, wie er in mir pulsierte. „Nicht bewegen“, murmelte er. Dann begann er zu stoßen – kurze, tiefe Bewegungen, die die Koje kaum knarren ließen, aber in mir Donnerschläge auslösten. Jeder Stoß rieb über meinen Kitzler von innen, und ich grub die Finger ins Kissen, um nicht laut zu werden.

Die Stimmen draußen wurden deutlicher. Jemand lachte, ein Koffer rollte vorbei, so nah, dass der Vorhang leicht wehte. Felix legte eine Hand über meinen Mund, die andere griff fest um meine Brust, knetete die warme Weichheit, zwirbelte die harte Nippel. Er fickte mich langsamer, aber tiefer, drehte die Hüften, sodass er mich von einem anderen Winkel ausfüllte. „Du bist so eng um mich“, flüsterte er. „Spürst du, wie du mich milchst? Dein enges Jungfrauenloch will mehr.“ Ich nickte gegen seine Hand, stöhnte gedämpft hinein, als er plötzlich fester zupackte und mich fester rammte. Die Reibung war himmlisch, schmerzhaft-süß, und ich kam schon wieder – eine kurze, heftige Welle, die mich um seinen Schwanz zusammenkrampfen ließ. Er hielt durch, stieß weiter, während ich zuckte und heiße Nässe aus mir lief.

Als die Schritte abebbten und der Zug noch stand, drehte er mich auf den Rücken. Die Koje war so schmal, dass meine Knie fast die Decke berührten, als er sie hochdrückte, weit spreizte. Er kniete zwischen meinen Schenkeln, den Schwanz glänzend von meinen Säften und seinem eigenen Saft, und sah hinunter. „Schau dir das an, Anna. Deine Fotze ist rot und geschwollen und tropft. Schön. Ich will dich lecken, während du schmeckst, was wir gemacht haben.“ Er beugte sich runter, seine Zunge fuhr breit durch meine Spalte, leckte das gemischte Nass auf, saugte an meinem Kitzler, steckte die Zunge tief in mich hinein. Ich griff in seine Locken, drückte ihn fester an mich, vergaß fast die Vorsicht. „Ja… leck mich aus… iss mich…“ Er summt gegen mich, die Vibrationen schickten Schauer durch meinen Bauch, und ich rieb mich gegen sein Gesicht, ungeniert, hungrig.

Draußen piepste etwas, eine Durchsage hallte gedämpft. Felix hörte nicht auf. Er schob zwei Finger wieder in mich, fickte mich damit, während er den Kitzler zwischen die Lippen nahm und saugte. Ich kam ein drittes Mal, stärker, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und ich musste mich mit der Hand vor dem Mund stopfen, damit nicht ein Schrei entwich. Als ich nachgab, richtete er sich auf, wischte sich den Mund ab und grinste dreckig. „Immer noch nicht genug. Dreh dich um. Auf die Knie. Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich nehme.“

Ich gehorchte, keuchte, als ich mich auf alle viere stemmte in der stickigen Enge. Mein Nachthemd lag zerknüllt irgendwo, ich war nackt, schweißglänzend, und spürte seinen Blick auf meinem geöffneten Po. Er strich mit den Händen über meine Backen, spreizte sie, spuckte zwischen meine Schenkel und rieb die Feuchtigkeit ein. Dann drang er wieder ein – diesmal von hinten, hart und ohne Vorwarnung, bis er ganz versunken war. „Oh fuck…“ stöhnte ich, den Kopf gesenkt. Er packte meine Hüften, zog mich gegen jeden Stoß, fickte mich in einem gleichmäßigen, tiefen Rhythmus, der die ganze Koje sanft wippen ließ. Der Zug setzte sich plötzlich wieder in Bewegung, das Rattern kehrte zurück, und mit jedem Kilometer, den wir zurücklegten, wurde er wilder.

„Erzähl mir, was du fühlst“, forderte er. „Alles.“ Ich keuchte zwischen den Stößen: „Ich spüre dich so tief… du dehnst mich… es brennt und es ist so gut… ich will, dass du mich vollspritzt nochmal… dass es aus mir rausläuft, während wir weiterfahren.“ Er stöhnte auf, beschleunigte. Eine Hand wanderte nach vorn, rieb meinen Kitzler in harten Kreisen, die andere packte mein Haar und zog den Kopf leicht zurück. „Du gehörst mir für diese Nacht. Deine enge Fotze, dein Mund, alles. Ich werde dich benutzen, bis du nicht mehr laufen kannst, und du wirst es lieben.“

„Ja… benutz mich…“ stöhnte ich. Er zog sich raus, drehte mich wieder, setzte sich an den Rand der Koje und zog mich auf seinen Schoß, Gesicht zu Gesicht. Ich glitt auf seinen Schwanz, nahm ihn ganz auf, und wir bewegten uns gegeneinander, eng umschlungen. Seine Lippen fanden meine, der Kuss war nass und gierig, Zungen verschränkt, während ich ihn ritt – auf und ab, kreisend, spürte, wie die Eichel immer wieder an meinem Eingang zerrte und dann tief eintauchte. Schweiß tropfte zwischen uns, die Luft war schwer von Sex und Hitze. Er küsste meinen Hals, biss leicht, saugte eine Spur, die morgen sichtbar sein würde.

Draußen wurde es heller, der Himmel färbte sich rosa, und der Zug ratterte stetig weiter. Felix flüsterte: „Wir haben noch Stunden bis Wien. Ich will dich auf jede Art nehmen. Will deinen Mund wieder um mich spüren, will dich von hinten, von vorn, will dich kommen sehen, bis du bettelst.“ Seine Finger fanden wieder meinen Kitzler, rieben im Takt meiner Bewegungen, und ich spürte die nächste Welle aufbauen – heiß, unausweichlich. Ich ritt ihn fester, die Brüste wippten vor seinem Gesicht, und er nahm eine Nippel in den Mund, saugte, während er in mich stieß.

Plötzlich hörten wir Schritte direkt vor dem Abteil, ein leises Räuspern. Felix hielt inne, tief in mir vergraben, und legte den Finger auf meine Lippen. Die Spannung knisterte, meine Wände zuckten um ihn, und ich wusste, dass dies erst der Anfang war – dass er mich noch weiter treiben würde, tiefer, riskanter, bis die Stadt kam. Sein Blick versprach es, und ich öffnete mich ihm bereitwillig, hungrig nach mehr.

Ich spürte ihn pulsieren, tief in mir vergraben, während die Schritte vor dem Vorhang stockten. Mein Herz hämmerte gegen seine Brust, die Wände meines engsten Lochs zuckten unwillkürlich um seinen harten Schwanz. Felix hielt den Finger fest auf meinen Lippen, seine Augen dunkel und wachsam, und ich biss mich auf die Innenseite der Wange, um keinen Laut entweichen zu lassen. Draußen räusperte sich jemand erneut, ein Schlüsselbund klimperte, und ich dachte für einen Herzschlag, der Schaffner oder ein anderer Begleiter würde den Vorhang zur Seite schieben. Die Spannung machte mich nur nasser. Seine Eichel pochte gegen meinen Muttermund, und ich hätte schreien können vor Verlangen, aber ich blieb still, öffnete mich ihm nur noch mehr, drückte die Hüften unmerklich nach vorn, bis er noch tiefer in mir saß.

Als die Schritte endlich weitergingen und der Zug wieder an Fahrt aufnahm, das Rattern zurückkehrte wie ein wilder Puls, zog Felix den Finger weg und küsste mich gierig. „Gute Mädchen“, murmelte er gegen meinen Mund. „Du hast dich so schön beherrscht. Aber jetzt darfst du wieder stöhnen. Leise. Nur für mich.“ Er hob mich von seinem Schoß, drehte mich flink um in der engen Koje, sodass ich auf dem Bauch lag, die Beine gespreizt, den Po leicht angehoben. Ich spürte seine Hände die Backen spreizen, seinen Daumen, der über meine nasse Spalte strich und dann höher, an mein enges Hintertürchen, nur kreisend, drückend, ohne einzudringen. „Irgendwann auch da“, flüsterte er heiser. „Aber heute gehöre ich noch ganz deiner Fotze. Schau, wie sie mich anbettelt.“

Er kniete sich hinter mich, führte den glänzenden Schwanz erneut an und stieß in einem Zug ganz hinein. Ich keuchte ins Kissen, spürte das Dehnen, das Brennen, das sofort in pure, feuchte Hitze umschlug. Jeder Stoß schob mich nach vorn, die Koje knarrte im Takt der Räder, und ich liebte es – die Enge, die Gefahr, seinen Griff an meinen Hüften, der so fest war, dass ich wusste, morgen würden blaue Male da sein. „Erzähl weiter“, forderte er, während er mich nahm, hart und gleichmäßig. „Was spürst du jetzt?“

„Dich… so dick… du reibst genau da, wo es mich verrückt macht“, stöhnte ich zurück, die Stimme belegt vom Sex und der Schwüle. „Ich tropfe schon wieder. Dein Sperma von vorhin läuft raus und du stoßest es wieder rein. Es ist schmutzig und ich will mehr davon. Fick mich voll, Felix. Mach mich zu deiner kleinen Schlampe für diese Nacht.“ Die Worte kamen von selbst, confessional, ehrlich, und sie machten mich noch heißer. Ich, die 22-jährige Jungfrau von vor ein paar Stunden, bettelte jetzt um mehr, während der Zug durch die erwachende Landschaft ratterte und draußen die Sonne höher stieg.

Er beschleunigte, eine Hand wanderte unter mich, fand meinen geschwollenen Kitzler und rieb ihn in engen, harten Kreisen. Die andere packte mein Haar, zog den Kopf zurück, bis mein Rücken sich durchbog. „Komm für mich“, knurrte er. „Spür, wie du mich melkst. Dein enges Loch zuckt schon.“ Ich kam – heftig, die Schenkel zitterten, Nässe schoss aus mir und benetzte seine Eier, und er stöhnte auf, hielt durch, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich winselte und die Finger ins Laken krallte. Dann zog er sich raus, drehte mich wieder auf den Rücken, spreizte meine Knie weit und schob sich kniend zwischen sie. Sein Blick fiel auf meine fotze: rot, aufgedunsen, tropfend von unserem gemischten Saft. „Schön kaputt“, murmelte er anerkennend. „Und trotzdem hungrig.“

Er beugte sich vor, leckte breit durch die Spalte, saugte das nasse Gemisch auf, steckte die Zunge tief in mich und fickte mich damit, während zwei Finger meinen Kitzler bearbeiteten. Ich griff in seine dunklen Locken, drückte sein Gesicht fester an mich, rieb mich schamlos dagegen. „Leck mich aus… ja, so… iss alles auf, was du in mich gespritzt hast.“ Er summt, die Vibrationen schickten neue Schauer durch meinen Bauch, und ich kam schon wieder, leise, mit zusammengebissenen Zähnen, die Beine um seinen Kopf geklammert. Als er hochkam, glänzte sein Mund von mir, und er grinste dreckig. „Immer noch nicht genug. Mund auf, Anna. Ich will spüren, wie du mich saugt, nachdem ich dich so benutzt habe.“

Ich setzte mich auf, rutschte an den Rand der Koje, und er stand leicht gebückt vor mir, der Schwanz steinhart, glänzend, pochen. Ich nahm ihn in beide Hände, leckte die Eichel ab, schmeckte uns beide – salzig, süßlich, wild – und schob ihn tiefer in den Mund. Diesmal war ich gieriger, sicherer. Ich saugte, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn so tief, bis ich würgte und Speichel über mein Kinn lief. Felix stöhnte, hielt mein Haar fest, stieß behutsam nach, aber nicht zu grob. „Genau so… schluck mich… lern, wie man einen Schwanz verwöhnt.“ Ich blinzelte hoch zu ihm, sah die Lust in seinen Augen, und spürte, wie meine eigene Feuchtigkeit wieder über die Schenkel lief. Die Koje roch nach Sex, nach Schweiß, nach uns, und draußen ratterte der Zug, unaufhaltsam Richtung Wien.

Er zog sich raus, bevor er kam, hob mich hoch und setzte sich, zog mich wieder auf den Schoß, Gesicht zu Gesicht. Ich glitt auf ihn, nahm jeden Zentimeter auf, bis er ganz in mir versunken war, und wir bewegten uns eng umschlungen. Seine Hände kneteten meinen Po, spreizten die Backen, ein Finger strich wieder über mein Hintertürchen, drückte leicht zu, während ich ihn ritt. Auf und ab, kreisend, spürte ich die Reibung an jeder empfindlichen Stelle. „Du bist so eng… fuck, Anna… deine Jungfotze hält mich fest wie ein Schraubstock.“ Ich küsste ihn nass, biss in seine Unterlippe, stöhnte in seinen Mund: „Benutz mich weiter. Nimm mich von hinten nochmal. Hart. Ich will spüren, wie du mich füllst, während wir an den nächsten Bahnhöfen vorbeirasen.“

Felix gehorchte sofort. Er hob mich ab, drehte mich auf alle viere, kniete sich dahinter und drang ohne Zögern wieder ein. Diesmal fickte er mich wilder, die Hüften schlugen gegen meinen Po, die Koje wippte spürbar, und ich stöhnte offener, weil der Vorhang und das Rattern alles dämpften. Seine Hand landete knackend auf einer Backe, einmal, zweimal – nicht zu fest, aber spürbar, und der kleine Schmerz mischte sich himmlisch mit der Lust. „Sag’s“, forderte er. „Wem gehört diese Fotze heute Nacht?“

„Dir“, keuchte ich. „Nur dir, Felix. Fick sie. Spritz sie voll. Ich will es spüren, wie es rausläuft, wenn ich später aufstehe.“ Er beschleunigte, rieb gleichzeitig meinen Kitzler, und ich kam ein weiteres Mal, zuckend, eng um ihn, und diesmal ließ er sich gehen. Er stieß tief, hielt mich fest an den Hüften und kam heiß in mir, pulsierend, Stoß um Stoß, füllte mich erneut, bis es schon am Eingang austrat und an meinen Schenkeln hinablief. Wir brachen zusammen, schweißnass, atmend, seine Brust an meinem Rücken, sein Schwanz noch halbhart in mir. Er küsste meinen Nacken, streichelte zärtlich meine Seite. „Wir haben noch Stunden“, flüsterte er. „Ich bin noch lange nicht fertig. Als nächstes will ich dich an der Scheibe sehen… den Arsch an mich gepresst, während draußen die Felder vorbeiziehen. Will, dass du dich ansiehst im Spiegel da drüben, während ich dich nehme. Will hören, wie du bettelst.“

Ich drehte den Kopf, sah ihn an, spürte, wie er langsam wieder in mir härter wurde, und nickte hungrig. Meine Stimme war heiser vor lauter Stöhnen: „Dann zeig mir. Alles. Ich will es. Jede Art. Bis Wien.“ Draußen wurde es heller, Stimmen hallten wieder leise durch den Gang – Frühstücksdienst vielleicht, oder Passagiere, die wach wurden. Felix grinste, zog sich langsam raus, sodass ich das Auslaufen spürte, und führte meine Hand zwischen meine Beine. „Fühl das. Das bist du jetzt. Benutzt und gierig. Und wir fangen gerade erst richtig an.“ Seine Finger glitten wieder in mich, dehnten, forderten, und ich öffnete die Schenkel widerstandslos, bereit für die nächste Runde, während der Zug unaufhaltsam weiterratterte und die Spannung in meinem Bauch schon wieder kochte.

Ich spürte seine Finger wieder in mir, wie sie mich dehnten und forschten, während der Zug durch die erwachende Landschaft ratterte und draußen erste Sonnenstrahlen die Vorhänge streiften. Meine Schenkel zitterten noch von dem letzten Orgasmus, sein Sperma lief warm an meinen Innenseiten herab, und ich war so nass, so geöffnet, dass jeder seiner Bewegungen mich zittern ließ. Felix küsste meinen Nacken, biss leicht, und murmelte heiser: „Aufstehen. An die Scheibe. Ich will, dass du siehst, was ich mit dir mache.“

Ich gehorchte, nackt und schweißglänzend, die Beine wackelig, und stemmte die Hände gegen das kühle Glas. Draußen zogen Felder und Wälder vorbei, grün und golden im Frühlicht, und ich sah mein eigenes Spiegelbild schwach darin – die geröteten Wangen, die harten Nippel, den Bauch, der sich mit jedem Atemzug hob. Felix stellte sich hinter mich, sein wieder steifer Schwanz glitt zwischen meine Schenkel, rieb entlang meiner nassen Spalte, ohne einzudringen. „Schau dich an“, flüsterte er an mein Ohr. „Die 22-jährige Anna, die vor ein paar Stunden noch Jungfrau war. Jetzt tropfst du, und dein Arsch drängt sich mir entgegen. Willst du es?“

„Ja“, keuchte ich, und drückte den Po nach hinten. „Steck ihn rein. Hier, wo jeder vorbeilaufen könnte. Fick mich gegen die Scheibe.“ Er lachte leise, zustimmend, und schob sich in einem tiefen Stoß ganz hinein. Das Dehnen war vertraut und doch neu – empfindlich, brennend-süß, und ich stöhnte auf, als er mich ausfüllte bis zum Anschlag. Seine Hände griffen meine Hüften, hielten mich fest, und er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann fester, sodass meine Brüste gegen das Glas wippten und der kühle Kontakt meine Nippel noch härter machte. Jeder Stoß schob mich nach vorn, die Scheibe beschlug sich unter meinem Atem, und ich sah die Landschaft vorbeirauschen, während er mich von hinten nahm.

„Erzähl mir“, forderte er, die Stimme rau. „Was fühlst du, während du dich ansiehst?“ Ich stöhnte, die Stirn ans Glas gepresst: „Dich… so tief… du reibst genau da, wo es mich verrückt macht. Ich sehe meine eigene Fotze im Spiegel da drüben, wie sie dich verschlingt, und es macht mich nasser. Dein Schwanz glänzt von mir, und ich will mehr. Härter. Benutz mich, Felix. Mach mich kaputt für diese Nacht.“ Die Worte kamen ehrlich, confessional, aus tiefster Gier, und er beschleunigte. Eine Hand wanderte nach vorn, fand meinen Kitzler und rieb ihn in harten, engen Kreisen, die andere packte eine Brust, knetete, zwirbelte den Nippel. Die Koje knarrte im Takt, das Rattern des Zuges mischte sich mit dem feuchten Klatschen unserer Körper, und ich kam – plötzlich, heftig, die Wände zuckten um ihn, Nässe schoss aus mir und lief über seine Eier und meine Schenkel.

Er hielt durch, fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich winselte und die Finger am Glas krallte. Dann zog er sich raus, drehte mich um und drückte mich gegen die Scheibe, Rücken daran, Beine gespreizt. Er kniete kurz, leckte breit durch meine Spalte, saugte das gemischte Nass auf – sein Sperma und meine Säfte –, steckte die Zunge tief in mich und fickte mich damit, während ich in seine Locken griff und mich gegen sein Gesicht rieb. „Iss mich aus… ja… schluck alles“, stöhnte ich, und er summt, die Vibrationen schickten neue Schauer durch mich. Als er hochkam, glänzte sein Mund, und er grinste dreckig. „Mund auf. Ich will spüren, wie du mich saugt, nachdem ich dich so vollgespritzt habe.“

Ich sank auf die Knie in der engen Koje, nahm seinen glänzenden Schwanz in beide Hände und leckte die Eichel ab. Der Geschmack war salzig-süß, wild, und ich schob ihn tiefer, saugte gierig, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn so weit, bis ich würgte und Speichel über mein Kinn tropfte. Felix stöhnte, hielt mein Haar fest, stieß behutsam nach. „Genau so, Anna. Schluck mich. Lern, wie man einen Schwanz verwöhnt, der dich die ganze Nacht fickt.“ Ich blinzelte hoch, sah die Lust in seinen dunklen Augen, und spürte, wie meine eigene Feuchtigkeit wieder über die Schenkel lief. Draußen piepste etwas, Stimmen murmelten auf dem Gang – Frühstückswagen vielleicht –, und die Gefahr machte es nur heißer. Ich saugte fester, massierte seine Eier, bis er mich hochzog und wieder auf den Schoß setzte, Gesicht zu Gesicht.

Ich glitt auf ihn, nahm jeden Zentimeter auf, bis er ganz versunken war, und wir bewegten uns eng umschlungen. Seine Hände kneteten meinen Po, spreizten die Backen, ein Finger strich über mein Hintertürchen, drückte leicht zu, kreiste, ohne einzudringen. „Irgendwann auch da“, flüsterte er. „Aber heute gehörst du mir hier.“ Ich ritt ihn, auf und ab, kreisend, spürte die Reibung an jeder empfindlichen Stelle, und küsste ihn nass, biss in seine Lippe. „Fick mich weiter. Von hinten nochmal. Hart. Ich will spüren, wie du mich füllst, während wir an den Bahnhöfen vorbeirasen.“

Er hob mich ab, drehte mich auf alle Viere, kniete sich dahinter und drang ohne Zögern wieder ein. Diesmal war er wilder, die Hüften schlugen gegen meinen Po, die Koje wippte, und ich stöhnte offener, weil das Rattern alles dämpfte. Seine Hand landete knackend auf einer Backe – einmal, zweimal –, der kleine Schmerz mischte sich himmlisch mit der Lust. „Wem gehört diese Fotze?“ knurrte er.

„Dir“, keuchte ich. „Nur dir. Spritz sie voll. Ich will es spüren, wie es rausläuft.“ Er rieb meinen Kitzler gleichzeitig, und ich kam erneut, zuckend, eng um ihn, und diesmal ließ er sich gehen. Er stieß tief, hielt mich fest und kam heiß in mir, pulsierend, füllte mich, bis es austrat und an meinen Schenkeln hinablief. Wir brachen zusammen, schweißnass, atmend, seine Brust an meinem Rücken. Er küsste meinen Nacken zärtlich. „Wir haben noch Stunden bis Wien. Als Nächstes will ich dich im Spiegel sehen, während ich dich nehme. Will hören, wie du bettelst, bis die Stadt kommt.“

Ich drehte den Kopf, spürte, wie er langsam wieder härter in mir wurde, und nickte hungrig. „Dann zeig mir. Alles. Jede Art.“ Draußen wurde es heller, Stimmen hallten leise durch den Gang. Felix grinste, zog sich raus, sodass ich das Auslaufen spürte, und führte meine Hand zwischen meine Beine. „Fühl das. Benutzt und gierig. Und wir fangen gerade erst richtig an.“ Seine Finger glitten wieder in mich, dehnten, forderten, und ich öffnete die Schenkel widerstandslos, bereit für mehr, während der Zug unaufhaltsam weiterratterte und die Spannung in meinem Bauch schon wieder kochte.

Ich spürte seine Finger wieder tiefer in mir, wie sie mich dehnten und an dieser einen Stelle rieben, die mich schon seit Stunden zittern ließ, während der Zug durch die erwachende Landschaft ratterte und draußen erste goldene Streifen die Vorhänge streiften. Meine Schenkel zitterten noch vom letzten Orgasmus, sein Sperma lief warm und klebrig an meinen Innenseiten herab, und ich war so nass, so geöffnet, dass jeder seiner Bewegungen mich keuchen ließ. Felix küsste meinen Nacken, biss leicht in die Haut, und murmelte heiser: „Aufstehen. An die Scheibe. Ich will, dass du siehst, was ich mit dir mache.“

Ich gehorchte, nackt und schweißglänzend, die Beine wackelig vom stundenlangen Ficken, und stemmte die Handflächen gegen das kühle Glas. Draußen zogen Felder und Wälder vorbei, grün und golden im Frühlicht, und ich sah mein eigenes blasses Spiegelbild darin – die geröteten Wangen, die harten Nippel, den Bauch, der sich mit jedem keuchenden Atemzug hob und senkte. Felix stellte sich hinter mich, sein wieder steifer Schwanz glitt heiß zwischen meine Schenkel, rieb entlang meiner triefenden Spalte, ohne gleich einzudringen. „Schau dich an“, flüsterte er an mein Ohr, die Stimme rau vor Lust. „Die zweiundzwanzigjährige Anna, die vor ein paar Stunden noch Jungfrau war. Jetzt tropfst du wie eine Schlampe, und dein Arsch drängt sich mir entgegen. Willst du es wirklich?“

„Ja“, keuchte ich und drückte den Po gierig nach hinten. „Steck ihn rein. Hier, wo jeder vorbeilaufen könnte. Fick mich gegen die Scheibe, Felix. Hart.“ Er lachte leise, zustimmend, und schob sich in einem einzigen tiefen Stoß ganz hinein. Das Dehnen war vertraut und doch neu – empfindlich, brennend-süß nach all den Runden, und ich stöhnte auf, als er mich ausfüllte bis zum Anschlag, seine Eier schwer an meiner nassen Haut. Seine Hände griffen meine Hüften, hielten mich fest, und er begann zu stoßen, langsam zuerst, dann fester und tiefer, sodass meine Brüste gegen das Glas wippten und der kühle Kontakt meine Nippel noch härter machte. Jeder Stoß schob mich nach vorn, die Scheibe beschlug sich unter meinem heiße Atem, und ich sah die Landschaft vorbeirauschen, während er mich von hinten nahm, zielsicher, dominant.

„Erzähl mir“, forderte er, die Stimme belegt. „Was fühlst du, während du dich ansiehst und ich dich so vollstopfe?“ Ich stöhnte, die Stirn ans Glas gepresst, die Worte kamen heiser und ehrlich: „Dich… so dick und tief… du reibst genau da, wo es mich verrückt macht. Ich sehe meine eigene Fotze im schwachen Spiegel da, wie sie dich verschlingt, rot und geschwollen, und es macht mich noch nasser. Dein Schwanz glänzt von mir und deinem Sperma, und ich will mehr. Härter. Benutz mich, Felix. Mach mich richtig kaputt für diese Nacht, bis ich nicht mehr stehen kann.“ Die Worte brannten auf der Zunge, confessional und gierig, und er beschleunigte sofort. Eine Hand wanderte nach vorn, fand meinen geschwollenen Kitzler und rieb ihn in harten, engen Kreisen, die andere packte eine Brust, knetete die weiche Wärme, zwirbelte den harten Nippel zwischen den Fingern. Die Koje knarrte im Takt, das Rattern des Zuges mischte sich mit dem feuchten, schmatzenden Klatschen unserer Körper, und ich kam plötzlich und heftig – die Wände zuckten unkontrolliert um seinen Schwanz, heiße Nässe schoss aus mir und lief über seine Eier und meine zitternden Schenkel hinab.

Er hielt durch, fickte mich gnadenlos durch den Orgasmus hindurch, bis ich winselte und die Finger am Glas krallte, die Beine kaum noch trugen. Dann zog er sich raus, drehte mich um und drückte mich mit dem Rücken gegen die Scheibe, Beine weit gespreizt. Er kniete kurz vor mir, leckte breit und gierig durch meine Spalte, saugte das gemischte Nass auf – sein Sperma und meine Säfte –, steckte die Zunge tief in mich hinein und fickte mich damit, während zwei Finger meinen Kitzler bearbeiteten. Ich griff in seine dunklen Locken, drückte sein Gesicht fester an mich, rieb mich schamlos dagegen. „Iss mich aus… ja, so… schluck alles, was du in mich gespritzt hast, leck mich sauber und mach mich wieder schmutzig.“ Er summt gegen mich, die Vibrationen schickten neue, heiße Schauer durch meinen Bauch, und ich kam schon wieder, leise diesmal, mit zusammengebissenen Zähnen, die Schenkel um seinen Kopf geklammert.

Als er hochkam, glänzte sein Mund von mir, und er grinste dreckig. „Mund auf, Anna. Ich will spüren, wie du mich saugt, nachdem ich dich so vollgespritzt und ausgeleckt habe.“ Ich sank auf die Knie in der engen, schwülen Koje, nahm seinen glänzenden, pochenden Schwanz in beide Hände und leckte die Eichel ab. Der Geschmack war salzig-süß und wild, nach uns beiden, und ich schob ihn tiefer, saugte gierig und sicherer als am Anfang der Nacht, ließ die Zunge kreisen, nahm ihn so weit, bis ich würgte und Speichel über mein Kinn und meine Brüste tropfte. Felix stöhnte laut, hielt mein Haar fest, stieß behutsam nach, aber nicht zu grob. „Genau so… schluck mich… lern, wie man den Schwanz verwöhnt, der dich die ganze Nacht genommen hat. Du bist so gut darin geworden.“ Ich blinzelte hoch zu ihm, sah die dunkle Lust in seinen Augen, und spürte, wie meine eigene Feuchtigkeit wieder warm über die Schenkel lief. Draußen piepste etwas, Stimmen murmelten gedämpft auf dem Gang – der Frühstücksdienst vielleicht –, und die Gefahr, entdeckt zu werden, machte es nur heißer, trieb mich weiter.

Er zog sich raus, bevor er kam, hob mich hoch und setzte sich an den Rand der Koje, zog mich wieder auf den Schoß, Gesicht zu Gesicht. Ich glitt auf ihn hinunter, nahm jeden dicken Zentimeter auf, bis er ganz in mir versunken war, und wir bewegten uns eng umschlungen, schweißnass. Seine Hände kneteten meinen Po, spreizten die Backen, ein Finger strich über mein enges Hintertürchen, drückte leicht zu, kreiste, ohne einzudringen. „Irgendwann auch da“, flüsterte er heiser. „Aber heute gehörst du mir hier, in dieser engen, gierigen Fotze.“ Ich ritt ihn, auf und ab, kreisend, spürte die Reibung an jeder empfindlichen Stelle, die Eichel, die immer wieder an meinem Eingang zerrte und dann tief eintauchte. Ich küsste ihn nass und gierig, biss in seine Unterlippe, stöhnte in seinen Mund: „Fick mich weiter. Von hinten nochmal. Hart und tief. Ich will spüren, wie du mich füllst, während wir an den letzten Bahnhöfen vorbeirasen. Bis Wien.“

Felix gehorchte sofort. Er hob mich ab, drehte mich flink auf alle Viere in der knarrenden Koje, kniete sich dahinter und drang ohne Zögern wieder ein, hart und bis zum Anschlag. Diesmal war er wilder, die Hüften schlugen klatschend gegen meinen Po, die ganze Koje wippte spürbar im Takt der Räder, und ich stöhnte offener, weil das Rattern und die Schwüle alles dämpften. Seine Hand landete knackend auf einer Backe – einmal, zweimal –, der kleine, süße Schmerz mischte sich himmlisch mit der brennenden Lust. „Wem gehört diese Fotze heute Nacht?“ knurrte er, während er mich rammte.

„Dir“, keuchte ich, den Kopf im Kissen vergraben. „Nur dir, Felix. Spritz sie voll nochmal. Ich will es spüren, heiß und pulsierend, wie es rausläuft, wenn ich später wacklig aufstehe und den Rock anziehe.“ Er beschleunigte, rieb gleichzeitig meinen Kitzler in harten Kreisen, und ich kam erneut, heftig zuckend, eng und milchend um seinen Schwanz, und diesmal ließ er sich gehen. Er stieß tief, hielt mich fest an den Hüften, bis die Finger Male hinterließen, und kam heiß in mir, pulsierend, Stoß um Stoß, füllte mich erneut bis zum Überlaufen, bis es schon am Eingang austrat und warm an meinen Schenkeln hinablief. Wir brachen zusammen, schweißnass und atmend, seine Brust klebte an meinem Rücken, sein Schwanz noch halbhart und zuckend in mir. Er küsste meinen Nacken zärtlich, streichelte meine Seite. „Wir haben nicht mehr viel Zeit bis Wien“, flüsterte er. „Aber ich will dich noch einmal sehen. Im Spiegel dort. Während du bettelst.“

Ich drehte den Kopf, spürte, wie er langsam wieder in mir härter wurde, pochte, und nickte hungrig, die Stimme heiser vor lauter Stöhnen und Orgasmen. „Dann zeig mir. Alles. Jede Art. Bis die Ansage kommt.“ Draußen wurde es greller, Stimmen hallten leiser durch den Gang, der Zug verlangsamte sich spürbar. Felix grinste dreckig, zog sich langsam raus, sodass ich das warme Auslaufen spürte, und führte meine Hand zwischen meine Beine. „Fühl das. Das bist du jetzt – benutzt, triefend, gierig und so wunderschön kaputt. Und wir hören erst auf, wenn die Türen in Wien aufgehen.“

Seine Finger glitten wieder in mich, drei diesmal, dehnten und forderten, während er mich zum kleinen Spiegel an der Wand drehte. Ich sah uns darin: meine gerötete, geschwollene Fotze, die seine Finger verschlang, seinen harten Schwanz, der wieder glänzte und bereit war. Er nahm mich von hinten stehend, eine Hand im Haar, die andere am Kitzler, stieß tief und gleichmäßig, bis die nächste Welle mich überrollte und ich seinen Namen atmete. Der Zug bremste endgültig, die Ansage hallte – Wien Westbahnhof. Felix stieß ein letztes Mal tief, kam heiß und pulsierend in mir, hielt mich fest, während ich zuckte und winselte. Wir kleideten uns hastig an, sein Sperma lief noch warm in meine Unterwäsche, als er mir den Koffer reichte und den Vorhang zur Seite schob. Ein letzter Kuss, gierig und zärtlich zugleich. „Du warst perfekt, Anna“, murmelte er. Ich stieg aus, die Beine wackelig, das Herz noch pochend, und drehte mich um.

Aber auf dem Bahnsteig blieb nur leere Luft zurück – und ich begriff, dass ich die ganze Nacht allein in der oberen Koje gelegen und mir jede Berührung, jeden Stoß, jedes Stöhnen nur ausgemalt hatte, während draußen der echte Zugbegleiter höflich vorbeigegangen war, ohne mich je anzusehen.

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