Taboo

Die erste Nacht zu dritt auf dem Dach

Drei geile Jungfrauen – ich, meine Stiefschwester Lena und ihre Freundin Sarah – verbringen ihre erste Nacht zu dritt auf dem Dach und ficken sich endlich gegense

8 min read 1,735 words July 27, 2026New

Ich bin neunzehn und gerade mit der Schule fertig, die letzten Klausuren hinter mir, das Abi bestanden, und jetzt hängen die Sommerferien wie eine schwere, süße Decke über allem. Statt zu Hause bei meinen Eltern zu versauern, bin ich zu Lena gezogen, meiner Stiefschwester. Sie ist einundzwanzig, wohnt schon seit zwei Jahren in dieser alten Dachwohnung mit der riesigen Terrasse, und ihre beste Freundin Sarah ist quasi fest mit eingezogen für den Sommer. Sarah ist zwanzig, knochig-schlank mit diesen frechen Sommersprossen über der Nase und einer Stimme, die immer ein bisschen heiser klingt, als hätte sie die ganze Nacht geraucht, obwohl sie das nie tut.

An diesem Abend ist die Luft zum Schneiden. Schwül, drückend, der Asphalt unter uns scheint die Hitze des Tages noch stundenlang abzugeben. Wir liegen zu dritt auf den alten Liegestühlen und der ausgebreiteten Matratze, die Lena rausgeschleppt hat. Nur dünne Tops, Shorts, nichts darunter. Bei mir zeichnet sich der Schwanz ohnehin ab, ich kann es nicht verhindern. Die Stadt rauscht leise unter uns, irgendwo quietscht eine Straßenbahn, und über uns flackern die ersten Sterne durch den Dunst.

„Ich mein’s ernst“, sagt Lena und dreht sich auf die Seite, ihr Top rutscht hoch und gibt den unteren Rand ihrer Titten frei. „Ich hab noch nie. Gar nichts. Kein Schwanz, keine Zunge, nicht mal richtig Finger. Nur allein.“

Sarah lacht leise, dieses heisere Lachen, und streckt die Beine von sich. Ihre Shorts sind so kurz, dass ich den Ansatz ihrer Schamlippen sehe, wenn sie die Schenkel spreizt. „Same. Einmal hat mich einer auf einer Party geküsst und direkt an die Titten gefasst, und ich bin abgehauen. Ich will’s richtig. Mit Leuten, bei denen ich mich sicher fühle.“

Ich schlucke. Mein Herz hämmert so laut, dass ich Angst habe, sie hören es. „Ich auch“, gebe ich zu. Die Worte kommen raus, bevor ich sie zurückhalten kann. „Noch nie. Ich wichse, klar. Aber mit jemandem… null. Und jetzt liege ich hier mit euch beiden und… fuck, mir steht der Schwanz schon die ganze Zeit.“

Lena grinst schief, ihre Augen glänzen im schwachen Licht der Lichterkette. Sie streckt die Hand aus und legt sie flach auf meinen Oberschenkel, genau dort, wo der Stoff der Shorts endet. Ihre Finger sind warm, ein bisschen feucht vom Schweiß. „Wir merken das, du Idiot. Du glotzt die ganze Zeit auf Sarahs Titten und auf meinen Arsch, wenn ich mich umdrehe.“

Sarah rutscht näher. Ihre Knie berühren meine. „Und wir glotzen zurück“, flüstert sie. „Ich hab mir schon seit Wochen vorgestellt, wie dein Schwanz aussieht. Wie er sich anfühlen würde. Und Lenas Fotze… ich will wissen, wie sie schmeckt.“

Die Luft knistert. Wirklich knistert, als würde gleich ein Gewitter losbrechen. Lena streicht höher, ihre Fingerspitzen streifen den Rand meiner Shorts, streifen die harte Beule. Ich stöhne leise auf. Sarah lehnt sich vor, zögert eine Sekunde, dann berühren ihre Lippen meine. Erst ganz zaghaft, trocken, neugierig. Dann öffnet sie den Mund, ihre Zunge streift über meine Unterlippe, und plötzlich küsst sie mich richtig. Tief, nass, hungrig. Ich schmecke die Cola, die wir getrunken haben, und darunter etwas Süßes, das einfach sie ist.

Lena atmet scharf ein neben uns. „Scheiße, das ist heiß“, murmelt sie. Ihre Hand greift fester zu, umschließt meinen Schwanz durch den Stoff und reibt langsam auf und ab. „Ich will das. Wirklich. Wir drei. Heute Nacht. Keine Ausreden mehr, keine ‚irgendwann‘. Wir sind alle noch Jungfrauen, und ich will, dass wir uns gegenseitig nehmen. Hier draußen, auf dem Dach, wo uns keiner sieht.“

Sarah löst sich von meinem Mund, die Lippen glänzend. „Ja“, sagt sie heiser. „Ich will eure Finger in mir. Deinen Schwanz, und Lenas Zunge. Alles.“

Ich nicke nur, unfähig zu sprechen. Mein ganzer Körper kribbelt. Wir rutschen zusammen auf die Matratze, die alten Federn knirschen. Lena zieht mir das Top über den Kopf, ihre Nägel kratzen leicht über meine Brust. Sarah hakt ihre Finger in den Bund meiner Shorts und zieht sie zusammen mit der Unterhose runter. Mein Schwanz springt raus, hart, die Eichel schon feucht glänzend. Sarah starrt ihn an, die Augen weit. „Fuck, der ist… dicker, als ich dachte.“

Lena lacht leise und streift ihr eigenes Top ab. Ihre Titten sind voll, die Nippel dunkel und steif vom Wind. Dann die Shorts. Sie hat sich die Schamhaare zu einem schmalen Streifen rasiert, die Lippen darunter schon geschwollen und glänzend. Sarah folgt, zieht alles aus, bis sie nackt vor uns kniet. Ihre Fotze ist fast kahl, nur ein feiner Flaum, und zwischen den Lippen sehe ich, wie nass sie schon ist.

„Komm her“, flüstere ich zu Lena. Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine. Der Geruch von ihrer Erregung steigt mir in die Nase – moschusartig, süß, unverkennbar. Ich knie mich zwischen ihre Schenkel, atme sie ein, dann lecke ich breit über ihre Spalte. Lena stöhnt auf, die Hüften zucken nach oben. Sie schmeckt salzig und cremig, ihre Klitoris schwillt unter meiner Zunge an. Ich sauge daran, stecke die Zunge so tief ich kann in sie hinein, ficke sie damit.

Gleichzeitig spüre ich Sarahs Hand um meinen Schwanz. Dann ihren Mund. Heiß, nass, unsicher zuerst. Sie nimmt nur die Eichel zwischen die Lippen, leckt über den Schlitz, dann schiebt sie sich tiefer. Ihre Zunge kreist, sie saugt vorsichtig, und ich stöhne in Lenas Fotze hinein. „Ja, so“, murmelt Sarah um meinen Schwanz herum. „Du bist so hart… ich will dich schmecken.“

Ich lecke Lena weiter, sauge an ihren Lippen, streichle mit den Daumen ihre Innenschenkel. Sie greift in meine Haare, drückt mich fester an sich. „Nicht aufhören… fuck, deine Zunge… ich werd gleich…“ Ihre Schenkel zittern, sie kommt mit einem langen, keuchenden Laut, ihre Fotze pulsiert gegen meinen Mund, nasse Hitze läuft mir übers Kinn.

Atemlos richte ich mich auf. Sarah lässt meinen Schwanz ploppend aus dem Mund gleiten. „Jetzt du“, sage ich heiser und drehe sie auf den Rücken. Sie spreizt die Beine willig, die Füße flach auf der Matratze. Ich positioniere mich zwischen ihnen, reibe die Eichel zwischen ihren nassen Lippen, spüre, wie eng sie ist. „Du bist sicher?“, frage ich noch einmal.

„Ja, bitte… nimm mich. Ich will dich spüren.“

Ich drücke langsam vor. Der Widerstand ist da, heiß und eng, dann gibt etwas nach und ich gleite Zentimeter für Zentimeter in sie hinein. Sarah keucht, die Augen zusammengekniffen, aber sie hält meine Hüften fest. „Weiter… ganz.“ Ich schiebe mich bis zum Anschlag in sie, spüre, wie ihre Wände mich umschließen, pulsieren. So eng, so nass. Ich beginne mich zu bewegen, langsame Stöße zuerst, dann fester.

Lena kniet sich über Sarahs Gesicht, den Rücken zu mir, und senkt ihre noch triefende Fotze auf Sarahs Mund. „Leck mich sauber“, befiehlt sie atemlos. Sarah stöhnt gegen sie, ihre Zunge arbeitet sofort, und ich sehe, wie Lenas Arschbacken sich anspannen. Jeder Stoß, den ich in Sarah hineinmache, schiebt ihr Gesicht fester gegen Lenas Spalte. Das nasse Schmatzen, die Stöhne, der Geruch von Sex in der schwülen Nachtluft – es ist zu viel und genau richtig.

Ich ficke Sarah tiefer, greife ihre Titten, knete die steifen Nippel. Sie kommt plötzlich, die Beine um meine Hüften geklammert, ein gurgelnder Laut gegen Lenas Fotze. Ihre Muschi milkt meinen Schwanz so heftig, dass ich kurz die Zähne zusammenbeißen muss, um nicht sofort zu kommen.

Lena rutscht zur Seite, die Schenkel zitternd. „Jetzt ich“, keucht sie. „Ich will auf dir reiten. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, während Sarah zusieht.“

Ich lege mich auf den Rücken. Lena schwingt ein Bein über mich, greift meinen Schwanz – noch glänzend von Sarahs Säften – und führt ihn an ihre Öffnung. Sie lässt sich langsam herab. Das enge, jungfräuliche Fleisch weicht nur widerwillig, dann rutscht sie tiefer, stöhnt laut auf, als sie mich ganz aufgenommen hat. „Oh Gott… du füllst mich komplett aus.“ Sie beginnt zu reiten, erst vorsichtig, dann wilder, die Titten wippen, ihre nassen Lippen schmatzen um meinen Schwanz.

Sarah kniet sich hinter sie, zwischen meine Beine. Ich spüre ihre Zunge an meinen Eiern, heiß und nass, sie saugt einen Hoden in den Mund, leckt den anderen, dann wandert ihre Zunge höher, dorthin, wo mein Schwanz in Lena verschwindet. Sie leckt die Stelle, an der wir verbunden sind, saugt die Säfte auf, die an meinem Schaft herunterlaufen.

„Zieh ihn raus“, befiehlt Lena keuchend. „Saug ihn sauber und steck ihn wieder in mich.“

Sarah greift zu, zieht meinen Schwanz aus Lenas Fotze – er glänzt dick von ihren Säften – und nimmt ihn tief in den Mund. Sie saugt gierig, die Zunge kreist, schmeckt uns beide gleichzeitig. Dann führt sie ihn zurück an Lenas Eingang und Lena sinkt wieder darauf herab. Das Spiel wiederholen sie, bis ich kurz davor bin zu explodieren. „Ich komm gleich“, stöhne ich.

Lena steigt ab, beide legen sich nebeneinander auf den Rücken, die Beine weit gespreizt, die Fotzen glänzend und geöffnet. „Fick uns beide“, flüstert Sarah. „Wechsel. Nimm uns, bis du kommst.“

Ich knie mich zwischen sie. Zuerst steche ich in Lena, harte, tiefe Stöße, spüre, wie eng sie immer noch ist, wie sie mich umklammert. Dann ziehe ich raus und schiebe mich in Sarah, die genauso eng und heiß ist, ihre Wände zittern noch vom letzten Orgasmus. Hin und her. Lena, Sarah, Lena, Sarah. Meine Hände greifen ihre Titten, streicheln ihre Klits, während ich sie abwechselnd ficke. Der Schweiß läuft uns allen über die Körper, die Matratze ist feucht unter uns, die Nachtluft kühlt kaum.

Ich halte es nicht mehr aus. Mit einem letzten Stoß in Lena komme ich, hart, tief, pumpe Schwall um Schwall in sie hinein. Kaum habe ich aufgehört zu zucken, ziehe ich raus und schiebe den noch spritzenden Schwanz in Sarah, gebe ihr die letzten Stöße und den Rest meines Kommmen. Beide stöhnen, als sie die Hitze spüren, die uns verbindet.

Wir sinken zusammen, keuchend, die Körper aneinandergepresst. Mein Sperma läuft langsam aus ihren Fotzen, vermischt sich mit ihren Säften, tropft auf die Matratze. Lena küsst mich, dann Sarah, dann küssen sie sich gegenseitig, tief und langsam, während meine Hände noch über ihre schweißglänzenden Körper streichen.

Sarah lehnt sich an meine Brust, die Stimme noch heiser vom Stöhnen. „Das war… alles, was ich mir vorgestellt hab. Und mehr.“

Lena grinst müde, streicht mir eine feuchte Haarsträhne aus der Stirn. Ihre Finger wandern wieder nach unten, streifen meinen schlaffen, nassen Schwanz. „Und jetzt?“, fragt sie leise, die Augen dunkel vor neuer Lust. „Traust du dich, uns beide nochmal zu nehmen, diesmal richtig hart, bis wir nicht mehr laufen können?“

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