Der stille Freund aus der Gruppe – endlich allein im Aquarium
Der 28-jährige Lukas und der 32-jährige Tauchlehrer Marc ficken endlich hart und geil im Aquarium.
Die blaue Unterwasserwelt des großen öffentlichen Aquariums schluckte jedes normale Gespräch in ein dumpfes, hallendes Murmeln. Die queere Freizeitgruppe war heute zu zehnt unterwegs, und Lukas, der 28-jährige schüchterne Büroangestellte, der seine Tage sonst in einem grauen Großraumbüro zwischen endlosen Tabellen und dem leisen Summen der Klimaanlage verbrachte, spürte schon den ganzen Nachmittag dieses vertraute Ziehen im Bauch. Er stand ein wenig hinter der Gruppe, die Hände in den Taschen seiner Jeans vergraben, und beobachtete, wie Marc, der 32-jährige extrovertierte Tauchlehrer, mit seinen breiten Schultern und dem sonnengebräunten Nacken wieder einmal die Aufmerksamkeit aller auf sich zog. Nikolai erzählte gerade irgendeinen bescheuerten Witz über Pinguine, Sergio lachte laut, Gwen und Camila diskutierten lebhaft über die Farben der Korallen. Die anderen zogen weiter, ohne dass jemand groß bemerkte, wie Lukas und Marc zurückblieben.
Seit Monaten schon lief dieses heimliche Spiel zwischen ihnen. Kurze Chatnachrichten spätabends, wenn die Gruppe sich bereits verabschiedet hatte. „Dein Lächeln heute war gefährlich“, hatte Marc einmal geschrieben. „Deine Arme sollten verboten werden“, hatte Lukas zurückgetippt, sofort rot geworden und die Nachricht fast wieder gelöscht. Nie waren sie wirklich allein gewesen. Immer jemand in der Nähe. Bis heute.
Vor dem riesigen Hai-Becken blieben sie stehen. Das Glas war kühl, fast zwei Stockwerke hoch, und dahinter glitten majestätische Grauhaie langsam durch das Wasser, begleitet von Schwärmen bunter Fische, die wie lebendige Konfetti wirkten. Die Gruppe war schon um die nächste Ecke verschwunden. Nikolai hatte noch „Wir sind beim Rochenbecken!“ gerufen, doch die Stimmen wurden leiser. Plötzlich waren nur noch das leise Blubbern der Filter und ihr eigener Atem zu hören.
Lukas starrte auf Marcs Unterarm. Der Tauchlehrer trug ein enges schwarzes Shirt, die Ärmel hochgeschoben. Die Adern zeichneten sich deutlich unter der gebräunten Haut ab, die Muskeln bewegten sich leicht, als Marc die Arme vor der Brust verschränkte. Es war so offensichtlich, dass Lukas gar nicht merkte, wie er sich förmlich daran festsaugte. Marc grinste frech, dieses schiefe, viel zu selbstsichere Grinsen, das Lukas jedes Mal die Knie weich werden ließ.
„Wenn du weiter so auf meinen Arm starrst, denke ich noch, du willst mich gleich hier gegen das Glas drücken, Lukas.“
Die Stimme war tief, direkt neben ihm. Lukas zuckte zusammen, wurde knallrot. Marc lachte leise, ein warmes, vibrierendes Lachen, das die Spannung zwischen ihnen nur noch mehr auflud. Ohne Vorwarnung griff er nach Lukas’ Handgelenk und zog ihn spielerisch, aber bestimmt in die schmale, nur schwach beleuchtete Nische hinter dem großen Korallenriff-Display. Hier war das Licht blau-violett, fast intim. Die Geräusche der Besucher waren gedämpft. Nur die Fische hinter dem Glas schienen sie zu beobachten.
Marc drückte ihn sanft gegen die Wand, lehnte sich nah zu ihm. Sein Mund war direkt an Lukas’ Ohr, der warme Atem kitzelte die Haut.
„Ich will dich schon so verdammt lange ficken, mein stiller Freund aus der Gruppe. Jedes Mal, wenn du in der Runde so schüchtern dasitzt und heimlich zu mir rüberblickst, stelle ich mir vor, wie ich dich endlich allein habe. Wie ich dir diese enge Hose runterziehe und dich richtig durchficke, bis du meinen Namen stöhnst, statt nur in Chats zu schreiben.“
Lukas’ Herz raste. Die Worte trafen ihn wie ein warmer Strom. Er schluckte, dann hob er den Blick und sah Marc direkt in die dunklen Augen.
„Ich will das auch, Marc. Ich will deinen Schwanz in mir spüren. Hart. Tief. Endlich. Ich habe mir schon so oft einen runtergeholt und dabei an dich gedacht.“
Einen Moment lang sahen sie sich an – dann prusteten beide gleichzeitig los. Ein kurzes, befreiendes Lachen, das die Absurdität der Situation perfekt traf. Hier standen sie, zwei erwachsene Männer, einer schüchterner Bürotyp, der andere professioneller Tauchlehrer, versteckt hinter einem künstlichen Korallenriff, während draußen Haie vorbeizogen.
„Im Aquarium, echt jetzt?“, keuchte Marc zwischen zwei Lachern. „Wenn uns einer erwischt, sagen wir einfach, wir haben die Paarungsrituale der Rifffische studiert.“
Lukas lachte noch lauter, doch das Lachen erstarb, als Marc ihn plötzlich küsste. Heiß, gierig, ohne jede Zurückhaltung. Ihre Zungen trafen sich, kämpften, schmeckten. Marc schmeckte nach dem Minzkaugummi, den er vorher gelutscht hatte, und nach purem Verlangen. Lukas’ Hände krallten sich in Marcs Shirt, zogen ihn näher. Die aufgestaute Lust von Monaten explodierte zwischen ihnen. Küsse wurden tiefer, hungriger. Marc drückte sein Becken gegen Lukas, und der spürte deutlich die harte Beule in dessen Hose.
„Fuck, du bist schon so geil auf mich“, murmelte Marc gegen seine Lippen, die Stimme rau vor Lust, aber immer noch mit diesem humorvollen Unterton. „Komm her.“
Er drehte Lukas mit einer fließenden Bewegung herum, drückte ihn mit dem Rücken gegen die kühle Glasscheibe des Hai-Beckens. Die Kälte des Glases drang durch Lukas’ Shirt und ließ ihn schaudern. Hinter ihm zogen bunte Fische in Schwärmen vorbei, ein großer Hammerhai glitt langsam über ihre Köpfe hinweg, als würde er ihnen zusehen. Marc ging vor ihm in die Knie, öffnete geschickt Lukas’ Gürtel und zog Hose und Boxer bis zu den Knien hinunter. Lukas’ Schwanz sprang heraus, schon steinhart und mit einem Tropfen Lusttropfen an der Spitze.
„Sieh dich an“, raunte Marc grinsend nach oben. „Der schüchterne Lukas hat den dicksten Schwanz der ganzen Gruppe. Wer hätte das gedacht?“
Dann nahm er ihn tief in den Mund. Nass, heiß, ohne Zögern. Seine Lippen schlossen sich fest um den Schaft, die Zunge wirbelte um die Eichel, während er ihn bis zum Anschlag in den Rachen gleiten ließ. Lukas stöhnte auf, die Hände in Marcs kurzen Haaren vergraben. Das Schmatzen und Saugen war obszön laut in der stillen Nische. Hinter dem Glas zog ein Schwarm Clownfische vorbei, fast als würden sie applaudieren. Marc blies ihn tief und nass, ließ den Schwanz immer wieder aus dem Mund gleiten, nur um ihn sofort wieder zu verschlingen. Speichel lief ihm übers Kinn. Lukas’ Beine zitterten.
„Marc… fuck… das ist…“
„Psst“, machte Marc, grinste mit nassen Lippen und stand auf. Er drehte Lukas um, sodass dieser nun mit dem Bauch und der Brust gegen das kühle Glas gepresst stand. Die Fische schienen direkt in sein Gesicht zu schwimmen. Marc spuckte in seine Hand, verteilte den Speichel auf seinem eigenen harten Schwanz, den er inzwischen aus der Hose befreit hatte. Dann drang er in ihn ein – erst langsam, dann mit einem tiefen, harten Stoß.
Lukas keuchte laut auf. Das Gefühl war überwältigend. Marc füllte ihn komplett aus, dehnte ihn auf köstliche Weise. Die Stöße wurden schneller, härter. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte leise durch die Nische.
„Dein Arsch ist besser als jeder Tauchspot, den ich je hatte“, raunte Marc ihm ins Ohr, die Stimme voll dreckigem Humor. „So eng und heiß… ich könnte hier drin wohnen. Stell dir vor, die Haie da draußen sehen zu, wie ich dich richtig durchrüttele. Die denken bestimmt, das ist ein neues Paarungsverhalten.“
Lukas lachte atemlos, doch das Lachen wurde zu einem tiefen Stöhnen, als Marc den Winkel änderte und genau diesen einen Punkt traf. „Ja… genau da… fick mich härter, du arroganter Tauchlehrer.“
Marc lachte dunkel, zog sich kurz zurück und dirigierte Lukas zu einer schmalen, etwas versteckten Bank, die halb hinter dem Display stand. Er drückte ihn in Doggy-Position darauf, die Hose immer noch um die Knöchel. Dann nahm er ihn erneut auf, diesmal schneller, animalischer. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen Lukas’ Arsch. Mit einer Hand hielt er Lukas’ Hüfte, mit der anderen griff er um ihn herum und wichste ihn im Takt.
„Komm schon, mein stiller Chat-Freund. Stöhn lauter für mich. Die Fische wollen die Show. Ich will spüren, wie du gleich über das ganze Glas spritzt, während ich dich von innen vollpumpe.“
Die Worte waren versaut und gleichzeitig so lächerlich perfekt, dass Lukas zwischen Stöhnen und Lachen hin- und hergerissen war. Sein Körper war kurz davor. Die Reibung, die Tiefe, die Gefahr, erwischt zu werden – alles vermischte sich zu einem heißen Strudel. Marc wurde noch schneller, sein Atem stoßweise an Lukas’ Nacken.
„Ich komme gleich… tief in dir… willst du das?“
„Ja… spritz in mich…“, keuchte Lukas.
Marc stieß ein letztes Mal hart zu, verharrte tief in ihm und kam mit einem unterdrückten, aber intensiven Stöhnen. Lukas spürte die heißen Schübe in sich, das Zucken von Marcs Schwanz. Das reichte. Er spritzte selbst ab, dicke weiße Stränge landeten auf dem Glas des Aquariums, direkt vor einem neugierig vorbeischwimmenden Schwarm von Doktorfischen.
Beide atmeten schwer, Marc noch immer tief in ihm vergraben, die Stirn gegen Lukas’ Schulter gepresst. Ein paar Sekunden lang war nur ihr Keuchen und das Blubbern des Wassers zu hören. Dann – Schritte. Stimmen. Nikolai rief irgendwo in der Nähe: „Wo sind die beiden denn hin? Die verpassen die Rochen!“
Marc zog sich langsam zurück, ein letztes leises Stöhnen von Lukas. Schnell zogen sie ihre Hosen hoch. Lukas’ Sperma rann noch langsam am Glas hinunter. Marc grinste ihn schmutzig und gleichzeitig zärtlich an, wischte mit dem Daumen einen Rest von Lukas’ Lippe.
„Das war erst der Anfang, du geiler stiller Freund. Wir sind noch lange nicht fertig. Ich will dich heute noch mindestens zweimal richtig durchficken – irgendwo, wo wir nicht jeden Moment erwischt werden können. Und du wirst mich anbetteln.“
Lukas’ Herz raste immer noch. Die Schritte kamen näher. Er spürte Marcs Samen warm aus sich herauslaufen, während er hastig sein Shirt glattstrich. Die Spannung zwischen ihnen war kein bisschen weniger geworden. Im Gegenteil. Sie war jetzt ein Versprechen auf mehr. Ein gefährliches, geiles, absolut verrücktes Versprechen.
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1190)
Die Schritte hallten näher, Nikolais nervige Stimme rief etwas von Rochen und dass sie die besten Plätze verpassen würden. Lukas stand da, das Herz hämmernd wie nach einem Sprint, während Marcs heißes Sperma langsam aus seinem Arsch sickerte und den Stoff seiner Boxer durchtränkte. Der 28-jährige Büroangestellte, der sonst nur in Excel-Tabellen versank, fühlte sich gleichzeitig wund, befriedigt und so leer, dass es wehtat. Er wollte mehr. Sofort. Marc, der 32-jährige Tauchlehrer mit den breiten, sonnengebräunten Schultern, packte seine Hand fester und zog ihn mit diesem typischen, viel zu selbstsicheren Grinsen tiefer in den bläulichen Schatten des Aquariums.
„Nicht zurück zur Gruppe, du geiler stiller Freund. Die können warten. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir“, raunte Marc, seine Stimme tief und vibrierend vor neu aufflammender Lust. Sie huschten an einem weiteren riesigen Becken vorbei, wo Mantarochen elegant über ihren Köpfen schwebten. Das Licht wurde dämmriger, die Besucherströme dünner. Marc drückte ihn in eine schmale Wartungsnische hinter einem großen, nur schwach beleuchteten Display über Tiefseelebewesen. Hier war kaum jemand, nur das leise Summen der Pumpen und das Gluckern von Wasser. Die Nische war eng, die Wand kalt und feucht vom Kondenswasser, aber sie bot genug Sichtschutz. Ein kleines Sichtfenster zum Becken zeigte langsam pulsierende Quallen, die wie lebendige Lampions schwebten.
Lukas’ Gedanken überschlugen sich. Sein Arsch pochte noch von den harten Stößen zuvor, das Loch geschwollen und nass von Marcs Ladung. Trotzdem drückte sein eigener Schwanz schon wieder schmerzhaft gegen die Jeans, die Eichel feucht vor neuem Vorsaft. Wie konnte ein einziger Mann ihn so fertigmachen? Monatelang hatten sie nur geflirtet, heimlich Nachrichten getippt, und jetzt stand er hier, 28 Jahre alt, mitten im öffentlichen Aquarium, mit dem Samen eines anderen tief in sich – und bettelte innerlich um den nächsten Fick.
Marc drückte ihn mit dem Rücken gegen die feuchte Wand, seine großen Hände glitten sofort unter Lukas’ Shirt und strichen über die erhitzte Haut. „Du läufst aus mir aus, spürst du das? Mein Sperma läuft dir die Beine runter wie ein geiles Geheimnis. Und statt dich zu schämen, wirst du schon wieder hart. Verdammt, Lukas, du machst mich fertig.“ Er grinste frech, dieses schiefe Lächeln, das immer so humorvoll und gleichzeitig so dreckig wirkte. Dann küsste er ihn, tief und fordernd, die Zunge drang ein wie ein Versprechen. Minzgeschmack mischte sich mit dem salzigen Nachgeschmack ihrer vorherigen Küsse. Lukas krallte sich in Marcs enges schwarzes Shirt, fühlte die festen Muskeln darunter, die sich bei jeder Bewegung spannten.
Als sie Luft holen mussten, keuchte Lukas: „Du hast gesagt, ich soll betteln. Also bitte, Marc. Ich brauche deinen Schwanz nochmal. Hart. Jetzt. Fick mich durch, bis ich nur noch deinen Namen stammeln kann. Die Gruppe kann uns mal.“
Marc lachte leise, ein warmes, kehliges Geräusch, das direkt in Lukas’ Eier fuhr. „Hör dir das an. Der schüchterne Bürotyp aus der Gruppe, der sonst kaum ein Wort rausbringt, bettelt im Aquarium um Nachschlag. Die Quallen da drüben glotzen schon ganz neidisch. Die haben noch nie so eine Show gesehen.“ Er drehte Lukas um, presste dessen Brust gegen die kühle Glasfläche des Displays. Dahinter schwebten die Quallen träge, fast im Takt zu ihrem keuchenden Atem. Marc zog ihm die Hose nur bis zu den Knien runter, genau wie zuvor, und bewunderte das Bild vor sich. „Sieh dich an. Dein Loch ist rot, glänzt von meinem Saft. Perfekt geschmiert für Runde zwei. Besser als jedes Tauchgel, das ich je benutzt habe.“
Lukas spürte, wie Marc zwei Finger durch die Spalte zog, die Feuchtigkeit verteilte und dann kurz in ihn eintauchte. Er stöhnte unterdrückt, drückte sich den Fingern entgegen. „Nicht mit den Fingern. Deinen Schwanz. Bitte. Ich halte das nicht aus, wenn du mich so hinhältst.“ In seinem Kopf schrie alles nach mehr. Die Gefahr, dass Nikolai jeden Moment um die Ecke kommen könnte, die Scham, hier wie ein geiler Hund zu betteln, und die pure, heiße Lust vermischten sich zu einem Strudel, der ihn fast schwindelig machte.
Marc öffnete seinen eigenen Gürtel, holte den dicken, wieder steinharten Schwanz raus. Die Adern traten deutlich hervor, die Eichel glänzte. Er spuckte nochmal drauf, rieb die Spitze durch Lukas’ nasse Spalte und setzte an. „Du willst es hart? Dann halt dich fest, mein stiller Chat-Partner. Ich werde dich so durchrütteln, dass die Mantas da oben Saltos machen.“ Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang er ein, glitt dank des zurückgebliebenen Spermas fast widerstandslos bis zum Anschlag hinein. Lukas biss sich auf den Unterarm, um nicht laut aufzuschreien. Das Gefühl war noch intensiver als beim ersten Mal – wund, gedehnt, überfüllt. Jeder Zentimeter von Marcs dickem Schwanz war spürbar, drückte gegen seine inneren Wände, traf sofort diesen einen Punkt, der ihn Sterne sehen ließ.
„Fuck… Marc… du bist so tief…“, stöhnte er, die Stirn gegen das kühle Glas gepresst. Die Quallen schienen näher zu kommen, als würden sie wirklich zuschauen.
Marc begann zu ficken. Erst kraftvoll und langsam, dann immer schneller, animalischer. Das Klatschen seiner Hüften gegen Lukas’ Arsch hallte leise in der Nische wider, vermischte sich mit dem Blubbern der Wasserfilter. Jeder Stoß ließ Lukas’ Körper nach vorne rucken. Marc hielt ihn mit einer Hand an der Hüfte, die andere griff in seine kurzen Haare und zog den Kopf leicht nach hinten. „Dein Arsch ist einfach unglaublich. So eng, obwohl ich dich gerade erst vollgespritzt habe. Hörst du, wie nass es klingt? Das ist mein Sperma, das bei jedem Stoß rausgedrückt wird. Geiler geht’s nicht.“
Lukas lachte atemlos zwischen zwei Stöhnern. Das Lachen ging in ein tiefes, kehliges Geräusch über, als Marc den Winkel leicht änderte und nun bei jedem Stoß genau seine Prostata massierte. „Ja… genau da… mach weiter, du arroganter Tauchlehrer. Fick mich, als ob du ein neues Riff entdeckst. Ich bin dein. Dein geiler, stiller Bürohengst, der nur dafür lebt, von dir durchgenommen zu werden.“ Seine eigenen Worte machten ihn noch geiler. Er drückte sich zurück, nahm jeden harten Stoß auf, spürte, wie Marcs schwere Eier gegen seine trafen. Schweiß lief beiden den Rücken hinunter. Marcs freie Hand klatschte einmal, zweimal leicht auf Lukas’ Arschbacke – nicht brutal, aber fest genug, um ein heißes Brennen zu hinterlassen, das die Lust nur noch steigerte.
„Bettel lauter“, forderte Marc, seine Stimme rau und amüsiert. „Die Quallen wollen die Show. Sag mir, wie sehr du meine Ladung Nummer zwei brauchst.“
„Ich brauche sie so verdammt sehr!“, keuchte Lukas, die Stimme brüchig. „Spritz tief in mich rein, Marc. Füll mich ab, bis es wieder rausläuft. Ich will den ganzen Tag mit deinem Sperma im Arsch herumlaufen, während wir mit den anderen blöde Witze über Pinguine hören. Bitte… härter… ich bin kurz davor!“
Marc wurde schneller, fast brutal in seiner Geilheit. Seine Hüften klatschten rhythmisch, der Griff in Lukas’ Haare wurde fester. Der 32-jährige Tauchlehrer keuchte ihm heiß ins Ohr: „Du bist besser als jeder Tauchspot der Welt. Eng, heiß, nass und du lachst noch dabei. Ich liebe das. Und jetzt komm für mich, du geiler stiller Freund. Spritz alles raus, während ich dich von innen vollpumpe.“
Die Worte katapultierten Lukas über die Kante. Sein Schwanz, der die ganze Zeit unberührt gegen das Glas gerieben hatte, zuckte heftig. Dicke, weiße Schübe schossen heraus, liefen am Glas hinunter und tropften auf den Boden. Sein Arsch krampfte sich fest um Marcs Schwanz, melkte ihn regelrecht. Marc fluchte leise, lachte dann kehlig und stieß ein letztes Mal so tief zu, dass Lukas Sterne sah. Er kam hart, pulsierend, schoss neue heiße Fontänen tief in Lukas hinein, füllte ihn bis zum Überlaufen.
Beide atmeten schwer, Marc noch immer tief in ihm vergraben, die Stirn gegen Lukas’ verschwitzten Nacken gepresst. Sein warmer Atem kitzelte die Haut, während sein Schwanz noch leicht in ihm zuckte. Die Quallen hinter dem Glas pulsierten weiter in ihrem langsamen, gleichgültigen Tanz, als wäre nichts geschehen. Lukas’ Beine zitterten, sein Körper war ein einziges Summen aus Erschöpfung und purer, glücklicher Geilheit. Marc murmelte etwas dicht an seinem Ohr, ein letztes, leises, humorvolles Lachen in der Stimme…
(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1190)
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories