Die stille Freundin aus unserer Runde will es endlich in dieser Nacht

Die 24-jährige ruhige Anna gesteht mir endlich, dass sie als Jungfrau von mir entjungfert werden will.

32 min read September 15, 2026New

Die Hütte lag still da, nur das leise Knacken des herunterbrennenden Kaminfeuers durchbrach die Dunkelheit. Unser alljährliches Wochenende mit der Freizeit-Sportgruppe war in vollem Gange gewesen – Wandern, Lachen, gemeinsames Kochen. Marisol, Aisha, Lorenzo und Ravi hatten sich längst in ihre Schlafräume zurückgezogen, erschöpft von den Anstrengungen des Tages. Ihre Atemzüge drangen gedämpft durch die Holzwände. Nur Anna und ich, Mark, der 28-jährige Handwerker mit den schwieligen Händen, die immer zupacken konnten, waren noch wach.

Anna, die 24-jährige ruhige Bürokauffrau, die seit zwei Jahren die stille Teilnehmerin in unserer kleinen Runde war. Sie saß meist nur dabei, lächelte schüchtern, wenn die anderen lautstark diskutierten, und trug ihre langen braunen Haare oft wie einen Vorhang vor dem Gesicht. Heute Abend jedoch war etwas anders gewesen. Während des Essens hatte sie mir lange Blicke zugeworfen, ihre grünen Augen hatten sich an meinem Mund festgesaugt, waren über meine breiten Schultern geglitten und hatten sich dann schnell wieder abgewandt, als hätte sie sich ertappt gefühlt. Diese Blicke hatten den ganzen Abend über eine Spannung in mir aufgebaut, die ich nicht mehr ignorieren konnte. Jetzt saßen wir nebeneinander auf dem großen, alten Sofa, das vor dem Kamin stand. Die Luft roch nach Holzrauch, Weinresten und etwas Süßem, das von ihrer Haut auszugehen schien.

Sie rutschte näher. Unsere Knie berührten sich leicht. Ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff ihrer Jeans. Mein Herz schlug schwerer. „Anna“, sagte ich leise, „du siehst aus, als würdest du etwas mit dir herumtragen.“

Sie holte tief Luft, ihre Finger verkrampften sich kurz im Saum ihres grauen Pullovers. Dann sah sie mich direkt an, die Wangen zart gerötet. „Mark… ich bin noch Jungfrau. Ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen. Nicht ein einziges Mal. Aber ich will dich. Schon seit über einem Jahr beobachte ich dich in der Gruppe. Deine ruhige Art, wie du zupackst, wie du lachst. Ich habe mir so oft vorgestellt, wie es wäre, wenn du der Erste bist. Diese Nacht… ich möchte, dass du mich endlich entjungferst. Ich will es spüren. Dich in mir. Bitte sag nicht nein. Ich will es wirklich. So sehr.“

Ihre Worte trafen mich wie ein warmer Strom. Die stille Anna aus unserer Runde, die kaum zwei Sätze am Stück sprach, gestand mir ihre tiefste Sehnsucht. Ich sah in ihren Augen, wie ernst es ihr war – kein Spiel, kein Alkoholnebel, nur pure, zitternde Ehrlichkeit und ein Verlangen, das ihren schlanken Körper fast vibrieren ließ. Mein Schwanz regte sich sofort, drückte gegen den Stoff meiner Hose. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Wie oft hatte ich sie heimlich betrachtet, ihre zurückhaltende Schönheit, die kleinen, festen Brüste unter den engen Shirts, die Art, wie sie sich bewegte. Und jetzt bot sie sich mir an. „Anna… ich spüre genau, wie sehr du das willst. Deine Augen verraten es. Wenn du es wirklich möchtest, dann ja. Ich werde vorsichtig sein. Und ich will dich auch. Schon lange.“

Sie lächelte scheu, doch in diesem Lächeln lag eine neue Gier. Wir rückten noch enger zusammen. Ihre Hand legte sich zögernd auf meinen Oberschenkel, die Finger strichen langsam höher, als wollte sie testen, ob ich echt war. Die Berührung brannte. Ich hob meine Hand und streichelte ihren schlanken Hals, spürte, wie ihr Puls unter meinen Fingern raste. Dann glitt ich tiefer, fuhr mit der flachen Hand über ihren Pullover, umfasste ihre linke Brust. Der Stoff war dünn, ich spürte die harte Knospe ihres Nippels, kreiste mit dem Daumen darüber. Anna atmete schneller, ein leises Seufzen entwich ihren Lippen. Ihre Brust hob und senkte sich unter meiner Hand, weich und doch fest.

Sie küsste mich zuerst. Zaghaft, nur ein Hauch ihrer weichen Lippen auf meinen. Dann wurde sie mutiger. Ihre Zunge schob sich vor, suchte meine, und der Kuss wurde hungrig, nass, tief. Sie stöhnte in meinen Mund hinein, drückte ihren Körper gegen mich. „Mark… ich will deine Haut spüren. Ich will dich jetzt in mir haben. Die Lust brennt schon so lange in mir. Fick mich endlich“, flüsterte sie erregt, die Worte klar und ohne Scham, nur voller drängender Geilheit.

Die Spannung explodierte. Wir rissen uns gegenseitig die Kleider vom Leib. Ihr Pullover flog in die Ecke, darunter trug sie keinen BH. Ihre Brüste sprangen frei, mittelgroß, perfekt gerundet mit steifen, rosa Nippeln. Ich saugte sofort an einem, während sie meine Hose öffnete und meinen harten Schwanz herausholte. Ihre Jeans und mein Hemd folgten, bis wir beide nackt waren. Ihre Haut war heiß, glatt, duftete leicht nach Vanille und Erregung. Meine Hände glitten über ihren flachen Bauch, hinunter zu ihrer glatt rasierten Fotze. Sie war bereits nass, die Schamlippen geschwollen und glänzend.

Anna rutschte vom Sofa, kniete sich zwischen meine Beine. Ihre Augen waren groß vor Neugier und Lust, als sie meinen steifen Schwanz zum ersten Mal aus der Nähe betrachtete. „Ich habe das noch nie gemacht… aber ich will es probieren“, flüsterte sie. Dann öffnete sie den Mund und nahm die dicke Eichel zwischen ihre Lippen. Sie saugte unbeholfen, aber mit einer solchen hingebungsvollen Neugier, dass es mich fast wahnsinnig machte. Ihre Zunge leckte ungeschickt über die Unterseite, sie nahm ihn tiefer, würgte leicht, zog ihn wieder heraus und leckte den Schaft entlang wie ein Eis. Ich griff sanft in ihre langen Haare, hielt sie fest, ohne Druck auszuüben, und führte ihren Kopf ein wenig. „Genau so, Anna… du machst das gut. Dein Mund fühlt sich unglaublich an.“

Ihr Speichel lief an meinem Schwanz herunter, während sie immer eifriger saugte, die Wangen hohl, die Augen zu mir aufblickend. Die Unerfahrenheit machte es nur geiler. Ich spürte, wie meine Eier sich zusammenzogen, hielt mich aber zurück.

Schließlich zog ich sie hoch, legte sie sanft auf den Rücken auf das breite Sofa. Ihre Beine spreizten sich wie von selbst. Ihre Fotze war vollkommen nass, die inneren Lippen schimmerten rosa und einladend. Ich kniete mich davor, senkte den Kopf und leckte langsam über ihre Spalte. Der Geschmack war süß und würzig zugleich. Ich kreiste mit der Zunge um ihren Kitzler, saugte ihn zwischen die Lippen, drang dann mit der Zunge in ihre enge Öffnung ein. Anna bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich in meine Haare. „Oh ja… Mark… das ist… ich halte das kaum aus“, keuchte sie. Ich leckte intensiver, zwei Finger glitten in sie, krümmten sich, während ich ihren Kitzler bearbeitete. Ihr Körper spannte sich an, die Oberschenkel zitterten, und dann kam sie das erste Mal – ein langer, unterdrückter Schrei, ihre Fotze zuckte krampfhaft um meine Finger, heiße Säfte liefen über mein Kinn.

Noch während sie nachzitterte, positionierte ich mich über ihr. Mein harter, pochender Schwanz drückte gegen ihren Eingang. „Langsam“, flüsterte ich. Sie nickte, die Augen voller Vertrauen und Geilheit. Zentimeter für Zentimeter schob ich mich in ihre enge Jungfotze. Der Widerstand war spürbar, heiß und samtig. Sie stöhnte laut auf, die Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. „Es tut ein bisschen weh… aber es ist gut. Tiefer, Mark. Ich will dich ganz spüren.“ Endlich war ich bis zum Anschlag in ihr. Ihre Wände umklammerten mich wie ein Schraubstock, pulsierend und nass.

Wir fickten zuerst zärtlich in der Missionarsstellung. Langsame, tiefe Stöße, bei denen ich sie küsste, ihre Brüste knetete und ihr in die Augen sah. Jeder Stoß entlockte ihr ein neues, süßes Stöhnen. „Du fühlst dich so gut an… so voll…“, hauchte sie.

Nach einer Weile drehte sie sich um, ging auf Hände und Knie, reckte mir ihren festen, runden Arsch entgegen. „Jetzt nimm mich hart. Von hinten. Ich will es spüren, richtig spüren.“ Ich packte ihre Hüften, setzte meinen glitschigen Schwanz an und stieß tief in ihre nasse Fotze. Der Doggy-Style war animalisch. Meine Schenkel klatschten gegen ihren Arsch, harte, tiefe Stöße, die sie vorwärts schoben. Ich griff in ihre Haare, zog leicht daran, während ich sie durchfickte. Anna schrie leise vor Lust, drückte sich mir bei jedem Stoß entgegen. „Ja… härter… fick deine stille Anna richtig durch… ich bin so geil auf dich!“

Mein Schwanz glitt immer wieder in ihre inzwischen vollkommen durchgefickte enge Fotze, ihre Säfte liefen an meinen Eiern herunter. Die Lust baute sich weiter auf, immer drängender, während die Nacht noch jung war. Ihr Körper zitterte unter mir, ihre Stimme wurde heiser vom Stöhnen, und ich wusste, dass das hier erst der Anfang war. Wir waren noch lange nicht fertig. Ihr Verlangen nach mehr war deutlich in jedem ihrer keuchenden Atemzüge zu hören, und mein eigener Körper brannte darauf, sie noch auf ganz andere Arten zu nehmen, bevor der Morgen graute. Die Spannung zwischen uns war noch längst nicht gestillt – im Gegenteil. Sie wuchs mit jedem harten Stoß, den ich ihr gab.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1188)

Ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Ihre Fotze umklammerte meinen Schwanz bei jedem harten Stoß so fest, dass ich das Pulsieren ihrer inneren Wände bis in meine Eier spürte. Annas Rücken bog sich durch, ihr fester Arsch klatschte rhythmisch gegen meine Hüften, und der Schweiß auf ihrer Haut ließ sie im Feuerschein glänzen wie eine verbotene Frucht. Ich packte ihre Hüften noch fester, grub meine schwieligen Finger in ihr weiches Fleisch und zog sie bei jedem Stoß zurück auf meinen Schaft. Der Widerstand ihrer engen Jungfotze war inzwischen einem heißen, glitschigen Willkommen gewichen, aber sie blieb so verdammt eng, dass jeder Zentimeter eine Herausforderung und ein Genuss zugleich war.

„Fick mich tiefer, Mark“, keuchte sie, die Stimme heiser und voller neuer Gier. „Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst. Dein dicker Schwanz dehnt mich so schön, das habe ich mir all die Monate vorgestellt, wenn ich allein in meinem Bett lag und an dich gedacht habe.“ Ihre Worte trafen mich wie Stromstöße. Die stille Anna aus unserer Runde, die sonst kaum den Blick hob, bettelte jetzt wie eine rollige Katze um mehr. In meinem Kopf drehte sich alles – wie oft hatte ich sie heimlich angestarrt, wenn sie in ihren engen Leggings durch den Wald wanderte, und jetzt war ihr Arsch rot von meinen Schlägen und ihre Fotze tropfte um meinen Schwanz.

Ich holte aus und gab ihr einen kräftigen Klaps auf die rechte Backe. Das Klatschen hallte durch die Hütte, lauter als das Knacken des Feuers. Anna zuckte zusammen, doch statt zurückzuweichen drückte sie sich mir entgegen, ein hohes, lustvolles Wimmern entwich ihren Lippen. „Nochmal! Bitte, versohl mich richtig, während du mich durchfickst. Ich bin dein heute Nacht, Mark. Deine stille kleine Schlampe, die nur für deinen Schwanz da ist.“ Ich tat ihr den Gefallen, klatschte abwechselnd auf beide Seiten ihres Arsches, bis die Haut heiß und rosa leuchtete. Bei jedem Schlag zog sich ihre Fotze zusammen, melkte mich stärker. Meine Gedanken rasten: Die anderen schliefen nur ein paar Meter entfernt hinter dünnen Holzwänden – Marisol, Aisha, Lorenzo und Ravi. Wenn Anna zu laut wurde, würden sie uns hören, aber das machte es nur geiler. Ich wollte, dass sie spürte, wie sehr ich sie brauchte.

Ich zog an ihren langen braunen Haaren, bog ihren Kopf zurück und beugte mich über sie, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Mein Atem strich über ihren Nacken, während ich tiefer in sie stieß, fast schon brutal. Ihr Körper zitterte, die Oberschenkel bebten, und ich spürte, wie ein weiterer Höhepunkt in ihr aufbaute. „Komm für mich, Anna. Lass mich spüren, wie deine enge Fotze um meinen Schwanz zuckt. Du bist so nass, deine Säfte laufen mir schon die Eier runter.“ Sie antwortete mit einem unterdrückten Schrei, presste ihr Gesicht ins Sofakissen, doch ihr Körper verriet sie. Ihre Wände krampften sich wellenartig zusammen, heiße Flüssigkeit quoll heraus und machte jeden Stoß schmatzend laut. Sie kam hart, die Fingernägel krallten sich in das alte Polster, ihr Arsch drückte sich fest gegen meinen Bauch. Ich hielt still, tief in ihr vergraben, genoss das Pulsieren, das mich fast selbst zum Abspritzen gebracht hätte. Aber ich biss die Zähne zusammen. Diese Nacht war noch jung, und ich wollte sie auf jede erdenkliche Art nehmen, bevor der Morgen graute.

Langsam zog ich mich aus ihr zurück. Mein Schwanz war glitschig von ihren Säften, pochte dunkelrot und verlangte nach mehr. Anna drehte sich um, die grünen Augen glasig vor Befriedigung und doch hungrig. Schweiß klebte ihr die Haare an die Wangen, ihre Brüste hoben und senkten sich schnell. Mit 24 war sie in diesem Moment schöner als je zuvor – die ruhige Bürokauffrau hatte sich in eine unersättliche Frau verwandelt, die genau wusste, was sie wollte. „Leg dich hin, Mark. Ich will dich reiten. Ich will spüren, wie ich die Kontrolle übernehme und dich tief in mir habe. Mein Körper brennt immer noch nach dir.“

Ich setzte mich auf das breite Sofa, streckte die Beine aus. Mein harter Schwanz ragte steil empor, die Adern deutlich sichtbar. Anna kletterte über mich, ihre schlanken Beine rechts und links von meinen Hüften. Mit einer Hand umfasste sie meinen Schaft – ihre Finger fühlten sich klein und zart an im Vergleich zu meiner Dicke – und rieb die nasse Eichel durch ihre geschwollenen Schamlippen. Dann senkte sie sich langsam herab. Die dicke Spitze drückte ihre enge Öffnung auf, verschwand Millimeter für Millimeter in ihrer heißen Fotze. Anna biss sich auf die Unterlippe, ein langes Stöhnen kam aus ihrer Kehle. „Er ist so groß… ich spüre jeden Millimeter, wie er mich aufdehnt. Das ist besser als jede Fantasie.“ Als sie endlich ganz auf mir saß, unsere Schambeine aneinander gepresst, blieb sie einen Moment still, die Augen geschlossen, als müsste sie sich an das volle Gefühl gewöhnen.

Dann begann sie zu bewegen. Langsame, kreisende Hüftbewegungen zuerst, die meinen Schwanz in ihr massierten. Ihre mittelgroßen Brüste mit den steifen rosa Nippeln wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht widerstehen, beugte mich vor und saugte einen davon in meinen Mund, biss sanft zu, während meine Zunge darüber tanzte. Anna stöhnte lauter, beschleunigte ihr Tempo. Jetzt hob und senkte sie sich richtig, ritt mich mit wachsender Wildheit. Das Klatschen ihrer Arschbacken auf meinen Schenkeln wurde schneller, ihre Fotze schmatzte bei jedem Auf und Ab. Ich griff ihre Hüften, half ihr, mich tiefer zu nehmen, und meine andere Hand fand ihren Kitzler, rieb ihn in kreisenden Bewegungen.

„Genau da, Mark! Reib meinen Kitzler, während ich deinen Schwanz reite. Ich bin so geil auf dich, ich könnte den ganzen Tag so weitermachen.“ Ihre Stimme war jetzt ohne jede Scham, roh und direkt. In Gedanken lachte ich leise – die Anna, die früher nur schüchtern gelächelt hatte, wenn die Gruppe lachte, ritt gerade meinen Schwanz wie eine erfahrene Hure, auch wenn sie noch vor einer Stunde Jungfrau gewesen war. Ihr Körper glänzte vor Schweiß, die Muskeln an ihren Oberschenkeln spannten sich bei jeder Abwärtsbewegung. Ich spürte, wie sich ein neuer Orgasmus in ihr aufbaute. Ihre Bewegungen wurden unkontrollierter, fast verzweifelt. Sie lehnte sich zurück, stützte sich mit den Händen auf meinen Knien ab, sodass ich perfekt sehen konnte, wie mein dicker Schwanz immer wieder in ihre glatt rasierte, rosa schimmernde Fotze verschwand.

Dann kam sie erneut. Ihr ganzer Körper versteifte sich, sie warf den Kopf zurück, die langen Haare flogen wild. Ein tiefer, kehliger Schrei entwich ihr, den sie im letzten Moment dämpfte, indem sie sich auf die Lippe biss. Ihre Fotze krampfte so stark, dass ich fast selbst gekommen wäre. Heiße Wellen ihrer Nässe liefen über meinen Schaft, tropften auf meine Eier. Ich hielt sie fest, stieß von unten zu, verlängerte ihren Höhepunkt, bis sie zitternd auf mir zusammenbrach. Ihr Atem ging stoßweise an meinem Hals, ihre Brüste drückten sich weich gegen meine Brust. „Das war… unglaublich. Ich habe noch nie so gekommen. Aber ich will mehr, Mark. Ich bin noch nicht satt von dir. Lass uns auf den Boden vor den Kamin. Ich will dich von der Seite, tief und langsam, damit ich jeden Stoß in meinem ganzen Körper spüre.“

Wir rutschten vom Sofa auf den weichen Teppich. Die Wärme des Feuers umhüllte uns sofort, ließ unsere nackten Körper noch heißer wirken. Anna legte sich auf die Seite, den Kopf auf einen Arm gestützt, ein Bein leicht angewinkelt. Ihr Arsch und ihre nasse Fotze waren perfekt präsentiert im flackernden Licht. Ich legte mich hinter sie, schob einen Arm unter ihren Hals, die andere Hand glitt über ihren flachen Bauch zu ihrer Klit. Mein Schwanz fand wie von selbst ihren Eingang, drückte sich langsam, aber bestimmt wieder in ihre inzwischen wunderbar durchgefickte, aber immer noch enge Öffnung. In dieser Löffelchenstellung war alles intensiv und intim. Ich konnte ihren Nacken küssen, an ihrem Ohrläppchen knabbern, während ich in gleichmäßig tiefen Stößen in sie eindrang.

„Du fühlst dich so perfekt an“, flüsterte ich ihr ins Ohr, meine Stimme rau vor zurückgehaltener Lust. „Deine Fotze ist wie Samt und Feuer zugleich. Ich könnte stundenlang so in dir bleiben, Anna. Die stille Frau aus unserer Gruppe hat mich komplett um den Verstand gebracht.“ Sie drückte ihren Arsch gegen mich, nahm mich bei jedem Stoß tiefer auf. Meine Finger kreisten weiter auf ihrem Kitzler, zogen gelegentlich an ihren Nippeln. Ihr Stöhnen wurde wieder lauter, vermischte sich mit dem Knistern der Holzscheite. Schweiß lief zwischen uns, machte unsere Haut rutschig. Ich spürte, wie meine eigenen Eier sich immer stärker zusammenzogen, der Druck in meinem Schwanz wuchs mit jedem Stoß. Aber ich verlangsamte, zog mich fast ganz heraus, nur um dann wieder langsam einzudringen, sie zu quälen und die Spannung weiter aufzubauen.

Anna drehte den Kopf zu mir, küsste mich hungrig, ihre Zunge drang tief in meinen Mund. „Ich will, dass du mich noch in anderen Stellungen nimmst. Gegen die Wand vielleicht, oder ich will dir wieder einen blasen, bis du fast kommst. Aber nicht abspritzen. Noch nicht. Ich will die ganze Nacht spüren, wie du mich dehnst und füllst. Mein Körper gehört dir heute, Mark. Entdecke jeden Zentimeter an mir.“ Ihre Worte fachten das Feuer in mir neu an. Ich stieß härter zu, hob ihr oberes Bein höher, damit ich noch tiefer kam. Ihr Körper zitterte schon wieder, ein dritter Höhepunkt kündigte sich an. Ich hielt sie fest umschlungen, meine schwieligen Handwerkerhände auf ihrer zarten Haut, und fickte sie mit kontrollierter Kraft. Die Lust baute sich weiter auf, drängender, heißer, während draußen der Wind um die Hütte strich und drinnen unsere Körper immer noch nicht genug voneinander hatten. Ihr Verlangen war unersättlich, mein Schwanz pochte schmerzhaft vor zurückgehaltener Erlösung, und ich wusste, dass wir erst am Anfang einer langen, schweißnassen Nacht voller neuer Positionen und Geständnisse standen. Die Spannung wuchs mit jedem Atemzug, jedem Stoß, jeder Berührung – und nichts würde uns jetzt noch aufhalten.

Ich nickte nur, mein Körper glühte vor Verlangen. Mit einem tiefen Knurren zog ich mich aus ihrer heißen Enge zurück, mein Schwanz glitschig von ihren Säften, pochend und dunkelrot. Anna drehte sich zu mir um, die grünen Augen glasig vor Lust, die Wangen gerötet. Ihre 24-jährige Figur, die als ruhige Bürokauffrau sonst so unauffällig wirkte, strahlte jetzt pure Gier aus. „Gegen die Wand“, flüsterte ich rau und zog sie hoch. „Genau wie du es wolltest. Ich werde dich dort ficken, bis du nicht mehr stehen kannst.“

Wir stolperten eng umschlungen zur groben Holzwand der Hütte. Das Kaminfeuer warf flackernde Schatten auf ihre nackte Haut, ließ den Schweiß auf ihren mittelgroßen Brüsten glänzen. Anna stützte sich mit beiden Händen ab, spreizte die Beine, reckte mir ihren festen, immer noch leicht geröteten Arsch entgegen. Ihre glatt rasierte Fotze schimmerte nass und geschwollen, die inneren Lippen einladend geöffnet. Ich trat hinter sie, presste meinen muskulösen Körper an ihren schlanken Rücken. Meine schwieligen Handwerkerhände umfassten ihre Hüften, die Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. Mit der anderen Hand führte ich die dicke Eichel durch ihre Spalte, rieb sie ein paarmal über ihren Kitzler, bis sie wimmerte.

„Mark… bitte… jetzt“, bettelte sie leise, doch ihre Stimme war heiser vor drängender Geilheit. Ich stieß zu, hart und tief, in einem einzigen langen Stoß, der sie auf die Zehenspitzen hob. Die enge Wand ihrer Fotze umklammerte mich wie ein Schraubstock, heiß und pulsierend. Anna biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut aufzuschreien, doch ein kehliges Stöhnen entwich ihr trotzdem. „Ja… so tief… dein dicker Schwanz dehnt mich immer noch so gut. Fick mich richtig durch, Mark. Ich bin deine stille kleine Schlampe aus der Runde, die es endlich braucht.“

Jeder harte Stoß presste ihren Oberkörper gegen das raue Holz. Ihre steifen rosa Nippel rieben bei jedem Aufprall darüber, was sie noch mehr erregte. Meine Schenkel klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch, das Geräusch vermischte sich mit dem leisen Knacken des Feuers und unseren unterdrückten Atemzügen. In meinem Kopf rasten die Gedanken: Nur ein paar Meter entfernt schliefen die anderen – die 26-jährige Marisol, Aisha mit ihren 29 Jahren, Lorenzo und Ravi. Wenn Anna zu laut wurde, würden sie uns hören. Der Gedanke machte mich nur geiler. Ich packte ihre langen braunen Haare, zog ihren Kopf zurück und biss ihr in den Nacken, während ich den Rhythmus beschleunigte.

„Hörst du, wie nass du bist?“, keuchte ich ihr ins Ohr. „Deine Fotze schmatzt bei jedem Stoß. Die stille Anna, die zwei Jahre lang nur gelächelt hat, lässt sich jetzt wie eine rollige Hündin gegen die Wand ficken.“ Sie drückte sich mir entgegen, kreiste mit den Hüften, nahm mich noch tiefer auf. Ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln hinunter, tropften auf den Holzboden. Ich spürte, wie ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute – ihre Wände zuckten, zogen sich wellenartig zusammen. „Ich komme… oh fuck, Mark… ich komme schon wieder!“, wimmerte sie. Ihr Körper verkrampfte sich, die Beine zitterten, und dann brach die Welle über sie herein. Heiße Flüssigkeit quoll um meinen Schwanz, ihre Fotze melkte mich so intensiv, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht selbst abzuspritzen.

Ich hielt sie fest, stieß langsamer weiter, ließ sie jeden Millimeter spüren, während sie nachzitterte. Dann zog ich mich heraus, drehte sie um und küsste sie hungrig. Unsere Zungen verschlangen sich, Speichel lief über unsere Kinne. Anna schob mich zurück, bis ich mit dem Rücken gegen die Wand lehnte. „Jetzt bin ich dran“, flüsterte sie mit einem scheuen, aber gierigen Lächeln. Sie sank vor mir auf die Knie, ihre kleinen Hände umfassten meinen glänzenden Schwanz. „Ich will ihn schmecken. Deinen Schwanz, der gerade meine Jungfotze aufgerissen hat. Ich werde besser, oder? Sag mir, wie ich ihn lutschen soll.“

Ihre Worte trafen mich tief. Die 24-jährige Frau, die früher kaum zwei Sätze sprach, kniete jetzt nackt vor mir und bettelte darum, meinen Schwanz zu verwöhnen. Sie öffnete den Mund, nahm die dicke Eichel zwischen ihre weichen Lippen und saugte. Diesmal war sie mutiger – sie nahm ihn tiefer, ließ die Zunge flach über den Schaft gleiten, leckte den Lusttropfen von der Spitze. Ihr Speichel lief in langen Fäden herunter, während sie den Kopf vor und zurück bewegte. Ich griff sanft in ihre Haare, führte sie, ohne Druck. „Genau so, Anna. Saug fester an der Eichel… ja… und jetzt die Zunge unter die Vorhaut. Du machst mich wahnsinnig.“

Sie blickte zu mir auf, die grünen Augen tränend vor Anstrengung, aber voller Stolz und Lust. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leise, zog ihn heraus, leckte über meine prallen Eier und saugte eines davon in den Mund. Die Wärme ihres Mundes, die Unerfahrenheit, die sich langsam in geschickte Hingabe verwandelte – es war fast zu viel. Mein Schwanz zuckte, die Adern pochten. Ich zog sie hoch, bevor ich die Kontrolle verlor. „Noch nicht. Ich will dich noch in mir spüren“, hauchte sie atemlos.

Wir sanken zurück auf den dicken Teppich vor dem Kamin. Die Hitze der Flammen leckte über unsere nackten Körper. Anna legte sich auf den Rücken, zog die Knie hoch und spreizte sich weit für mich. Ihre Fotze war jetzt tiefrot, geschwollen und glänzte einladend. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, hob ihren Arsch etwas an und drang erneut ein – diesmal langsam, genüsslich, damit sie jeden Zentimeter spürte. „Schau mich an“, befahl ich leise. Unsere Blicke verschmolzen, während ich sie in langen, tiefen Stößen fickte. Ihre Brüste wippten bei jedem Aufprall, ich beugte mich vor, saugte abwechselnd an ihren Nippeln, biss leicht hinein.

„Deine Fotze ist perfekt, Anna. So eng, so nass. Ich könnte die ganze Nacht in dir bleiben.“ Sie schlang die Beine um meine Hüften, zog mich tiefer. „Dann tu es. Fick mich in jede Stellung, die dir einfällt. Ich will alles spüren, was ich mir monatelang vorgestellt habe, wenn ich abends allein masturbiert habe und an deinen starken Hände gedacht habe.“ Ihre Geständnisse machten mich wild. Ich beschleunigte, fickte sie härter, das Klatschen unserer Körper wurde lauter. Wieder kam sie – diesmal mit einem langen, unterdrückten Schrei, den sie in meine Schulter presste. Ihr ganzer Körper bog sich durch, die Fingernägel kratzten über meinen Rücken.

Schwer atmend rollte ich uns herum, sodass sie oben lag. Aber ich ließ sie nicht reiten. Stattdessen hielt ich sie fest, die Arme um ihren Oberkörper geschlungen, und stieß von unten zu, hart und schnell. Ihre Brüste drückten gegen meine Brust, ihr Schweiß vermischte sich mit meinem. „Ich will dich noch anders“, keuchte sie zwischen zwei Stößen. „Auf dem Sofa, von der Seite, und dann… vielleicht auf dem Tisch. Ich will, dass du mich überall nimmst. Mein Körper gehört dir diese Nacht, Mark. Die stille Anna aus unserer Runde will endlich alles von dir.“

Ich spürte, wie die Spannung in mir weiter wuchs, mein Schwanz schmerzte vor zurückgehaltener Erlösung. Wir wechselten erneut, stellten uns wieder hin, diesmal seitlich zum Kamin. Ich hob eines ihrer Beine hoch, hielt es unter dem Knie und drang von vorn in sie ein. Die neue Position ließ mich noch tiefer kommen. Anna klammerte sich an meinen Nacken, biss mir ins Ohrläppchen. „Härter… ja… genau dort… du triffst etwas in mir, das mich verrückt macht.“ Ihre Fotze zog sich schon wieder zusammen, ein weiterer Höhepunkt kündigte sich an. Ich fickte sie mit kontrollierter Kraft, meine schwieligen Hände hielten sie sicher, während ihr Körper unter den Stößen bebte.

Die Lust baute sich immer weiter auf, heißer, drängender. Ihr Verlangen schien unendlich, meine eigene Beherrschung hing am seidenen Faden. Wir waren schweißnass, keuchend, die Luft roch nach Sex und Holzrauch. Draußen heulte der Wind, drinnen hallten unsere leisen, rohen Worte wider. Ich wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war – wir hatten noch so viele Stellungen vor uns, so viele Geständnisse, so viel Geilheit, die gestillt werden wollte. Ihr Blick sagte mir, dass sie noch längst nicht genug hatte, und mein pochender Schwanz verlangte danach, sie weiter zu entdecken, bis der Morgen graute. Die Spannung zwischen uns wuchs mit jedem Stoß, jeder Berührung, jedem unterdrückten Schrei – und nichts würde uns jetzt stoppen.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1188)

Ihre Beine zitterten noch von dem letzten Höhepunkt, als ich ihren Schenkel langsam sinken ließ und meinen pochenden Schwanz aus ihrer nassen Fotze zog. Die dicke Eichel glänzte von ihren Säften, zog einen langen Faden zwischen uns, der im Feuerschein schimmerte. Anna drehte sich zu mir um, die grünen Augen dunkel vor Gier, die Wangen glühend. Mit 24 war sie keine schüchterne Bürokauffrau mehr, sondern eine Frau, die endlich ihre Lust lebte. „Mark, ich bin noch nicht fertig mit dir“, flüsterte sie heiser und drückte ihre schweißnassen Brüste gegen meine Brust. „Ich will mehr. Ich will spüren, wie du mich komplett auseinanderfickst. Lass uns zum Tisch gehen. Ich will mich darauf legen und die Beine für dich spreizen, während die anderen nur ein Zimmer weiter schlafen.“

Mein Schwanz zuckte bei ihren Worten. Die Vorstellung, wie die stille Anna aus unserer Runde sich auf dem alten Holztisch der Hütte ausbreitete, machte mich fast verrückt. Ich packte sie an den Hüften, hob sie hoch und trug sie die paar Schritte durch den Raum. Ihre langen braunen Haare hingen wild über ihren Rücken, ihr Arsch wippte bei jedem Schritt in meinen Händen. Ich setzte sie auf die Kante des massiven Esstisches, wo wir noch vor Stunden mit Marisol, Aisha, Lorenzo und Ravi gesessen hatten. Das Holz war kühl unter ihrer heißen Haut. Anna lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellenbogen und zog die Knie hoch bis an ihre Schultern. Ihre glatt rasierte Fotze klaffte offen, die inneren Lippen geschwollen und dunkelrosa, glänzend von ihrem Saft. „Schau mich an“, sagte sie mit neuem Mut. „Schau, wie nass deine stille Freundin ist. Das hast du aus mir gemacht. Jetzt fick mich hier. Hart. Ich will jeden Stoß bis in meinen Bauch spüren.“

Ich trat zwischen ihre gespreizten Beine, umfasste meinen dicken Schwanz und rieb die Eichel mehrmals über ihren Kitzler. Anna biss sich auf die Lippe, ein leises Wimmern entkam ihr. In meinem Kopf drehte sich alles – wie oft hatte ich sie bei den Wanderungen heimlich beobachtet, ihre schmale Figur in den engen Hosen, und jetzt lag sie hier, 24 Jahre alt, frisch entjungfert und bettelte um meinen Schwanz wie eine rollige Schlampe. Mit einem tiefen Stoß drang ich wieder in sie ein. Der Tisch knarrte laut unter uns. Ihre enge Fotze umschloss mich sofort, heiß, nass und immer noch erstaunlich fest. Ich begann langsam, zog mich fast ganz heraus, nur um dann mit voller Länge zuzustoßen. Bei jedem Aufprall klatschten meine Eier gegen ihren Arsch, und das Geräusch hallte durch die stille Hütte.

„Oh Gott, ja… genau so“, keuchte Anna. Ihre mittelgroßen Brüste wippten bei jedem harten Stoß, die rosa Nippel steif und einladend. Ich beugte mich vor, saugte einen davon hart in meinen Mund, biss leicht zu, während ich meinen Rhythmus beschleunigte. Der Tisch quietschte jetzt regelmäßig, das alte Holz protestierte unter der Wucht meiner Stöße. Ich dachte an die dünnen Wände, an die Atemzüge der anderen nur wenige Meter entfernt. Wenn Aisha oder Lorenzo aufwachten, würden sie uns hören – das schmatzende Geräusch ihrer Fotze, ihr unterdrücktes Stöhnen, das Klatschen von Haut auf Haut. Der Gedanke machte mich geiler. Ich richtete mich auf, packte ihre Knöchel und drückte ihre Beine noch weiter auseinander, fickte sie jetzt tief und brutal.

Anna warf den Kopf zurück, ihre langen Haare breiteten sich über dem Tisch aus. „Fick mich tiefer, Mark! Dein dicker Handwerkerschwanz dehnt meine kleine Jungfotze immer noch. Ich bin deine Schlampe heute Nacht. Die ruhige Anna, die nie etwas gesagt hat, lässt sich jetzt auf dem Esstisch durchficken.“ Ihre Worte waren roh, ohne jede Scham. Ich spürte, wie ihre Wände sich zusammenzogen, wie ein neuer Orgasmus in ihr aufstieg. Meine schwieligen Finger gruben sich in ihre Schenkel, hinterließen rote Abdrücke auf ihrer zarten Haut. Ich zog eine Hand zurück und gab ihr einen scharfen Klaps direkt auf die Klit, während ich weiter in sie hämmerte. Anna zuckte heftig, ihre Fotze spritzte ein wenig, heiße Tropfen landeten auf meinem Bauch.

„Nochmal… schlag mich da, während du mich fickst“, bettelte sie. Ich tat es, klatschte rhythmisch auf ihre geschwollene Fotze und ihren Arsch, während mein Schwanz unerbittlich in sie stieß. Ihr Körper bog sich durch, die Zehen krümmten sich, und dann kam sie mit einem langen, erstickten Schrei, den sie in ihren eigenen Unterarm presste. Ihre Fotze krampfte so stark, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste. Heiße Wellen ihres Saftes liefen über meinen Schaft, tropften auf den Tisch. Ich fickte sie durch ihren Höhepunkt hindurch, langsamer jetzt, tief und kreisend, damit sie jeden Millimeter spürte. Ihr Blick war glasig, die Lippen leicht geöffnet, Schweiß perlte zwischen ihren Brüsten.

Noch bevor sie richtig zu Atem kam, zog ich mich heraus, drehte sie auf den Bauch und zog ihren Arsch hoch. Ihr Oberkörper lag flach auf dem Tisch, die Wange auf dem kühlen Holz. Ich trat hinter sie, spuckte auf meinen Schwanz und drang in einem einzigen harten Stoß wieder ein. In dieser Position war sie noch enger. Ihr Arsch, immer noch rosa von meinen früheren Schlägen, klatschte bei jedem Stoß gegen meinen Unterleib. Ich griff in ihre Haare, wickelte sie um meine Faust und zog ihren Kopf zurück. „Du gehörst mir diese Nacht, Anna. Deine enge Fotze, dein geiler Arsch, alles. Sag es.“

„Ich gehöre dir“, stöhnte sie sofort, die Stimme heiser und gebrochen. „Ich bin deine stille kleine Fotzen-Schlampe. Fick mich, wie du willst. Zieh fester an meinen Haaren… ja, so!“ Ich tat es, benutzte ihre Haare wie Zügel, während ich sie von hinten durchrammte. Der Tisch rückte millimeterweise über den Boden, das Knarren wurde lauter. In Gedanken sah ich, wie Ravi oder Marisol vielleicht gleich aufwachen würden, die Tür öffnen und uns so sehen – Anna auf dem Tisch, den Arsch hochgereckt, meine schweren Eier gegen ihre nasse Spalte klatschend. Der Gedanke trieb mich an. Ich ließ ihre Haare los, packte stattdessen ihre Hüften mit beiden Händen und fickte sie mit kurzen, harten Stößen, die sie jedes Mal nach vorne schoben.

Anna kam erneut, diesmal schneller, ihr Körper zuckte unkontrolliert. Sie versuchte, den Schrei zu dämpfen, indem sie in ihren eigenen Arm biss, doch ein hohes Wimmern entkam trotzdem. Ihre Fotze melkte mich so intensiv, dass mein eigener Orgasmus gefährlich nah kam. Meine Eier zogen sich zusammen, der Druck in meinem Schwanz wurde fast schmerzhaft. Ich verlangsamte, zog mich fast ganz heraus, nur um dann quälend langsam wieder einzudringen. „Noch nicht“, knurrte ich. „Ich will dich noch länger spüren. Du hast zwei Jahre lang von mir geträumt – jetzt bekommst du alles.“

Sie drehte den Kopf zur Seite, sah mich mit einem erschöpften, aber hungrigen Lächeln an. „Dann nimm mich auf dem Boden wieder. Ich will auf dir sitzen, aber rückwärts. Ich will, dass du meinen Arsch siehst, während ich deinen Schwanz reite. Und dann… vielleicht gegen das Fenster. Ich will riskieren, dass uns jemand hört. Die Geilheit macht mich wahnsinnig, Mark. Mein Körper brennt immer noch. Ich habe noch nie so viele Orgasmen hintereinander gehabt. Du hast mich zu einer solchen Hure gemacht.“

Ich hob sie vom Tisch, meine Arme stark von der Handwerksarbeit, und legte mich auf den dicken Teppich vor dem Kamin. Die Flammen warfen tanzende Lichter auf ihre schweißglänzende Haut. Anna kletterte über mich, drehte sich aber um, sodass ich ihren perfekten runden Arsch vor mir hatte. Sie griff zwischen ihre Beine, führte meinen steinharten Schwanz wieder in ihre tropfende Fotze und senkte sich langsam darauf. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihr, bis ihr Arsch flach auf meinen Schenkeln ruhte. Dann begann sie zu reiten – erst kreisend, dann auf und ab, mit wachsender Wildheit. Ihr Arsch wackelte bei jeder Bewegung, die Backen spreizten sich, sodass ich genau sehen konnte, wie mein dicker Schwanz ihre enge Öffnung dehnte.

Ich griff zu, knetete ihre Backen, spreizte sie weiter und spuckte auf ihren kleinen rosigen Anus, nur um mit dem Daumen darüber zu kreisen. Anna stöhnte lauter. „Ja… spiel damit. Ich bin noch Jungfrau da, aber heute Nacht will ich alles ausprobieren. Dein Daumen… drück ihn rein, während ich dich reite.“ Ich tat es vorsichtig, schob die Spitze meines Daumens in ihren engen Arsch, während sie ihren Rhythmus beschleunigte. Ihr Stöhnen wurde kehliger, animalischer. Die Kombination aus meiner Schwanz in ihrer Fotze und dem Finger in ihrem Arsch ließ sie innerhalb von Minuten wieder kommen. Sie presste sich tief auf mich, ihr ganzer Körper bebte, und heißer Saft lief über meine Eier.

Ich war kurz davor zu explodieren. Mein Schwanz pulsierte in ihr, die Adern standen dick hervor. Doch Anna stieg ab, drehte sich um und nahm ihn sofort in ihren Mund. Ihre Lippen schlossen sich um die nasse Eichel, sie saugte tief, nahm ihn bis zum Rachen und würgte leicht, während ihre Hand meine Eier massierte. „Schmeckst du uns beide?“, fragte ich rau. Sie nickte, die Augen tränend, aber voller Hingabe. Ihre Zunge wirbelte um den Schaft, leckte jeden Tropfen ihrer eigenen Säfte ab. Ich hielt ihren Kopf sanft, fickte ihren Mund in kurzen Stößen, spürte, wie der Druck unerträglich wurde.

Gerade als ich kurz vor dem Abspritzen stand, zog sie sich zurück, lächelte verschmitzt und flüsterte: „Noch nicht, Mark. Ich will dich noch einmal gegen die Wand. Und dann vielleicht draußen auf der Veranda, nur mit einer Decke. Die Nacht ist noch lang. Ich will, dass du mich in jede Position bringst, die dir einfällt. Mein Körper ist dein Spielplatz. Die stille Anna aus der Gruppe will endlich alles nachholen – und ich bin noch lange nicht satt.“

Ich zog sie hoch, presste sie mit dem Rücken gegen die raue Holzwand neben dem Kamin. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, ich drang sofort wieder ein, tief und hart. Ihre Brüste drückten gegen meine Brust, ihre Nägel kratzten über meinen Rücken. Jeder Stoß hob sie ein Stück hoch, ihre Fersen bohrten sich in meinen Arsch. Wir fickten wie im Rausch, das Feuer knisterte lauter, unsere Atemzüge vermischten sich. Ich spürte ihren nächsten Höhepunkt nahen, ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen, doch ich hielt mich zurück, verlangsamte wieder, quälte uns beide mit langsamen, tiefen Bewegungen. Die Spannung wuchs ins Unerträgliche. Ihr Blick verriet mir, dass sie noch mehr wollte – neue Stellungen, noch mehr Geständnisse, noch mehr von meinem Schwanz, bis die Erschöpfung uns irgendwann übermannen würde. Aber bis dahin würden wir jede Sekunde dieser Nacht auskosten, schweißnass, keuchend und vollkommen ineinander versunken.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1188)

Die Spannung wuchs ins Unerträgliche. Ihr Blick verriet mir, dass sie noch mehr wollte – neue Stellungen, noch mehr Geständnisse, noch mehr von meinem Schwanz, bis die Erschöpfung uns irgendwann übermannen würde. Aber bis dahin würden wir jede Sekunde dieser Nacht auskosten, schweißnass, keuchend und vollkommen ineinander versunken.

Ich drückte Anna mit dem Rücken fester gegen die raue Holzwand, hob ihr rechtes Bein höher an meine Hüfte und stieß tief in ihre nasse Fotze. Meine schwieligen Handwerkerhände gruben sich in ihren festen Arsch, zogen sie bei jedem Stoß brutal auf meinen Schaft zurück. Die 24-jährige Bürokauffrau, die zwei Jahre lang nur still in unserer Runde gesessen hatte, wimmerte laut auf, ihre grünen Augen verdrehten sich vor Lust. „Tiefer, Mark, bitte! Dein dicker Schwanz dehnt mich immer noch so geil auf. Ich spüre jeden Ader, jeden Zentimeter in meiner engen Jungfotze, die jetzt nur noch deine ist.“ Ihre Worte waren roh, ohne Scham, und sie fachten das Feuer in mir noch mehr an. Ich dachte daran, wie oft ich sie heimlich beobachtet hatte, wenn sie mit ihren langen braunen Haaren wie einem Vorhang vor dem Gesicht schüchtern gelächelt hatte – und jetzt bettelte diese Frau darum, von mir durchgefickt zu werden, während nur dünne Wände uns von Marisol, Aisha, Lorenzo und Ravi trennten.

Ich beschleunigte, fickte sie mit kurzen, harten Stößen, die ihren Körper gegen das Holz pressten. Ihre steifen rosa Nippel rieben bei jedem Aufprall über die raue Oberfläche, was sie noch lauter stöhnen ließ. Schweiß lief in Bächen zwischen ihren mittelgroßen Brüsten hinunter, tropfte auf meinen Bauch. Mit der freien Hand griff ich in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und biss in ihren Nacken. „Du bist meine stille kleine Fotzenschlampe heute Nacht, Anna. Sag es. Sag, wem diese enge Fotze gehört.“ Sie keuchte, ihre Stimme brach: „Dir, Mark! Nur dir! Ich bin die ruhige Anna aus der Gruppe, die sich jahrelang heimlich einen auf dich gewichst hat, und jetzt will ich, dass du mich kaputtfickst.“ Ihre Fotze zog sich krampfhaft zusammen, melkte meinen Schwanz in wellenartigen Zuckungen. Sie kam hart, ihre Säfte spritzten leicht heraus und liefen an meinen Eiern herunter, machten jeden Stoß schmatzend laut. Ich hielt nicht inne, ritt ihren Orgasmus aus, bis ihre Beine zitterten und sie fast zusammensackte.

Langsam zog ich mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzte von ihren Säften, pochte dunkelrot und verlangte nach mehr. Anna drehte sich um, sank sofort auf die Knie, ihre grünen Augen glasig vor Geilheit. „Ich will ihn schmecken. Deinen Schwanz, der meine Jungfotze so gut aufgerissen hat.“ Sie öffnete ihren Mund, nahm die dicke Eichel tief auf, saugte hungrig, ließ ihre Zunge flach über den Schaft gleiten. Speichel lief in langen Fäden an ihrem Kinn herunter, während sie ihn tiefer nahm, leicht würgte und dann wieder herauszog, um über meine prallen Eier zu lecken. Ich griff sanft in ihre Haare, führte ihren Kopf, ohne Druck. „Genau so, du geiles Stück. Saug fester an der Spitze. Du lernst schnell für eine, die noch vor Stunden Jungfrau war.“ In meinem Kopf drehte sich alles – die 24-jährige Frau, die sonst kaum zwei Sätze sprach, kniete nackt vor mir und blies mich wie eine erfahrene Hure, ihre Wangen hohl, ihre Augen zu mir aufblickend voller Stolz und Verlangen.

Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch, trug sie zum Esstisch, wo wir Stunden zuvor noch gemeinsam mit der Gruppe gesessen hatten. Ich setzte ihren Arsch auf die Kante, drückte ihre Knie bis an ihre Schultern und drang erneut ein. Der Tisch knarrte protestierend unter den harten Stößen. Ihre Fotze war jetzt tiefrot, geschwollen, glitschig von all den Orgasmen, und doch umklammerte sie mich immer noch fest. „Schau zu, wie dein Schwanz in mir verschwindet“, hauchte sie. „Ich bin so nass für dich, Mark. Die anderen schlafen nur ein Zimmer weiter – Aisha mit ihren 29 Jahren, der starke Lorenzo, Ravi und Marisol. Wenn sie uns hören, ist es mir egal. Ich will nur dich spüren.“ Ich fickte sie brutal, meine Eier klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch, meine Daumen spreizten ihre Schamlippen weiter auseinander, damit ich sehen konnte, wie ihre inneren Wände meinen Schaft umschlossen. Ich gab ihr leichte Schläge auf die Klit, was sie jedes Mal zusammenzucken und noch nasser werden ließ. Sie kam wieder, biss sich in den eigenen Unterarm, um den Schrei zu dämpfen, doch ihr Körper verriet alles – die zuckende Fotze, die heißen Säfte, die über den Tischrand tropften.

Wir rutschten auf den dicken Teppich vor dem Kamin. Die Wärme der Flammen leckte über unsere nackten, schweißglänzenden Körper. Anna legte sich auf die Seite, reckte mir ihren Arsch entgegen. In der Löffelchenstellung drang ich von hinten ein, langsam und tief, einen Arm unter ihrem Hals, die andere Hand auf ihrem Kitzler. Unsere Bewegungen waren jetzt intim, fast zärtlich, doch die Geilheit blieb roh. Ich knabberte an ihrem Ohrläppchen, flüsterte: „Du fühlst dich wie Samt und Feuer an. Deine Fotze melkt mich, als wollte sie mein Sperma schon jetzt herausziehen. Die stille Anna aus unserer Sportgruppe hat mich komplett um den Verstand gebracht.“ Sie drückte sich zurück, nahm mich tiefer auf. „Dann gib es mir. Ich will alles. Ich will, dass du in mir abspritzt, Mark. Füll mich ab. Mach mich zu deiner vollen Fotze.“

Die Lust baute sich unaufhaltsam auf. Ich drehte uns, sodass sie oben lag, doch ich hielt sie fest umschlungen und stieß von unten zu, hart und schnell. Ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, ihr Schweiß vermischte sich mit meinem, ihr Stöhnen vermischte sich mit dem Knistern des Feuers. Sie kam ein weiteres Mal, ihr ganzer Körper versteifte sich, ihre Nägel zogen tiefe Spuren über meinen Rücken. Das war zu viel für mich. Meine Eier zogen sich zusammen, der Druck wurde schmerzhaft. Mit einem tiefen, animalischen Knurren kam ich. Mein Schwanz pulsierte heftig in ihrer engen Fotze, Schub um Schub pumpte ich mein heißes, dickes Sperma tief in sie hinein. Anna schrie leise auf, kam gleichzeitig mit mir, ihre Wände krampften so stark, dass sie jeden Tropfen aus mir herauszusaugen schien. Wir zuckten gemeinsam, ineinander verschlungen, bis nichts mehr übrig war. Mein Sperma quoll aus ihrer überfüllten Fotze heraus, lief warm über meine Eier und den Teppich.

Erschöpft blieben wir liegen. Ich hielt sie fest in den Armen, streichelte ihren Rücken, küsste ihre schweißnassen Schläfen. Ihr Atem ging stoßweise an meinem Hals. „Mark… das war mehr, als ich mir je erträumt habe“, flüsterte sie heiser, ihre Stimme noch voller Befriedigung. „Ich war so lange die stille Anna in unserer Runde. Jetzt will ich mehr Nächte wie diese. Mit dir. Jeden Tag, wenn es geht. Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt, nicht nur in deinen Schwanz.“ Ich lächelte, strich ihr die Haare aus dem Gesicht. „Mir geht es genauso. Diese Nacht war erst der Anfang. Wir können das langsam der Gruppe sagen, oder erstmal für uns behalten. Du bist unglaublich, Anna. So schön, so geil, so mutig.“

Wir lagen eng umschlungen da, mein halbsteifer Schwanz noch immer in ihr, das Feuer knisterte leise, unser Atem beruhigte sich langsam. Ihr Sperma vermischt mit meinem lief warm aus ihr heraus und kühlte auf unserer Haut ab. Ich spürte, wie die Müdigkeit kam, doch die Zärtlichkeit blieb. Gerade als ich etwas sagen wollte, hörten wir ein deutliches Knarren. Die Tür zu den Schlafräumen öffnete sich langsam. Schritte auf dem Holzboden. Eine verschlafene, aber klare Stimme durchbrach die Stille: „Mark? Anna? Seid ihr noch wach? Ich habe Schreie und Geräusche gehört, als würde jemand Schmerzen haben… alles in Ordnung bei euch?“ Es war Lorenzos Stimme, der 27-jährige IT-Spezialist aus unserer Gruppe. Die Tür ging weiter auf. Sein Schatten fiel ins flackernde Licht des Kamins. Er würde uns gleich sehen – nackt, verschwitzt, mit meinem Sperma, das immer noch aus Annas offener, rot geschwollener Fotze tropfte, unsere Kleider verstreut, die Luft schwer vom Geruch nach Sex. Anna erstarrte in meinen Armen. Mein Herz schlug bis zum Hals. Lorenzo machte einen weiteren Schritt in den Raum…

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