Büroparty-Glut – Bis sie mir endlich ihr „Bitte“ ins Ohr flüstert
Output: Auf der Büroparty gesteht die 29-jährige verheiratete Imani dem 34-jährigen Abteilungsleiter Rafael, wie sehr sie seinen Schw
Ich bin Rafael, vierunddreißig, Abteilungsleiter, und seit zwei Jahren arbeite ich mit Imani in derselben Firma. Imani, neunundzwanzig, verheiratet, Marketingchefin – und die Frau, wegen der ich morgens früher komme und abends später gehe, nur um sie noch einmal im Flur zu sehen. Wir beide wussten es. Schon lange. Kein Wort zu viel, kein Blick zu wenig. Heute Abend, auf der Büroparty nach Feierabend, brannte es endlich offen.
Die Musik hämmerte durch den offenen Großraum, Lichterketten blinkten über den Tischen, und irgendwo lachte jemand zu laut über einen Witz vom Vertrieb. Imani trug ein schwarzes Kleid, das ihren Arsch so umschloss, dass ich kaum atmen konnte. Wir tanzten eng. Zu eng für Kollegen. Meine Hand lag an ihrem unteren Rücken, rutschte tiefer, als der Beat nachließ, und sie drückte sich dagegen, als wäre das der natürlichste Reflex der Welt. Ihr Parfüm – warm, etwas Würziges – mischte sich mit dem Schweiß an meinem Hals.
„Du starrst schon den ganzen Abend“, hauchte sie mir gegen die Wange, während wir uns im Takt wiegten. „Weil du den ganzen Abend so tanzst, als wüsstest du genau, was du mit mir anstellst“, antwortete ich. Meine Lippen streiften fast ihr Ohr. Sie zitterte. Kein Zufall.
Die Spannung war so dick, dass ich sie hätte greifen können. Zwei Jahre heimliches Begehren, Blicke über den Kopierer, zufällige Berührungen an der Kaffeemaschine, und nie ein Schritt darüber hinaus. Heute Abend wussten wir beide: Es würde nicht bei Flirten bleiben.
Später zogen wir uns in eine ruhige Ecke zurück, hinter die großen Topfpflanzen neben dem Notausgang, wo die Musik nur noch dumpf dröhnte. Imani lehnte sich an die Wand, das Dekolleté hob und senkte sich schnell. Ihre Augen glänzten.
„Rafael…“, flüsterte sie, und ihre Stimme brach fast. „Ich träume seit Monaten davon. Jede Nacht. Wie du mich hart von hinten nimmst. Wie du meinen Arsch packst und einfach reingehst.“
Das Geständnis traf mich wie ein Schlag in den Unterleib. Mein Schwanz zuckte sofort hart gegen den Stoff der Hose. Ich sah mich kurz um – niemand in der Nähe – und legte unauffällig die Hand auf ihren Po. Fest. Besitzergreifend. Imani stöhnte leise und drückte sich gegen meine Finger, rieb ihren Arsch in meine Handfläche, als könnte sie gar nicht anders.
„Genau heute“, hauchte sie, die Lippen an meinem Ohr. „Heute Abend will ich das endlich. Meine verbotene Fantasie. Mit dir. Bitte.“
Mehr brauchte es nicht. Wir schlichen uns den Gang entlang, vorbei an betrunkenen Kollegen, die nichts merkten, bis zu meinem Büro. Die Tür fiel ins Schloss. Rollläden unten. Licht gedimmt. Nur die Schreibtischlampe warf einen warmen Kegel über die Papiere.
Kaum drinnen, sank Imani vor mir auf die Knie. Kein Zögern. Ihre Finger öffneten meinen Gürtel, zogen den Reißverschluss runter, befreiten meinen Schwanz. Er sprang ihr schwer und pulsierend entgegen, die Eichel schon glänzend. Sie sah hoch zu mir, die verheiratete Marketingchefin mit dem hungrigen Blick, und nahm ihn tief in den Mund.
„Fuck…“, keuchte ich, als ihre Lippen sich um den Schaft schlossen. Warm, nass, gierig. Sie lutschte, saugte, ließ die Zunge über die Unterseite gleiten, während eine Hand meine Eier massierte. Speichel tropfte an ihrem Kinn. „Ich brauch das so sehr“, murmelte sie zwischen den Stößen, den Mund voller Schwanz. „Dass du meinen Arsch fickst. Ich denk den ganzen Tag dran. Wie eng es wird. Wie du mich dehnst.“
Ich griff in ihr Haar, stieß behutsam tiefer, und sie nahm es, würgte leise, die Augen feucht vor Erregung. Der Kontrast – die professionelle Imani, die normalerweise Präsentationen hält, jetzt kniend, den Lippenstift verschmiert um meinen Schwanz – machte mich wahnsinnig.
Als sie ihn wieder freigab, glänzte er von ihrem Speichel. „Über den Schreibtisch“, befahl ich heiser. „Jetzt.“
Imani erhob sich, streifte das Kleid ab, den BH, das Höschen. Nackt. Brüste schwer, Nippel hart, die feuchte Spalte zwischen den Schenkeln schon glänzend. Sie beugte sich über meinen Schreibtisch, die Ellbogen auf den Unterlagen, den Arsch hochgereckt. Mit beiden Händen griff sie zurück und spreizte ihre Arschbacken. Der enge, rosige Anus zwinkerte mich an, unberührt und doch so bereit.
„Dehn mich“, bettelte sie. „Zuerst mit der Zunge. Dann mit den Fingern. Bitte, Rafael. Mach mich bereit für deinen Schwanz.“
Ich kniete hinter sie. Der Geruch ihrer Erregung schlug mir entgegen. Ich leckte breit über ihre Fotze, kostete sie, und wanderte dann höher. Meine Zunge kreiste um den engen Ring, drückte dagegen, spießte ihn auf. Imani stöhnte laut auf, der Klang hallte im Büro. „Ja… so… leck meinen Arsch…“
Ich speichelte ihn ein, stieß die Zunge so tief es ging, massierte die Backen, während sie sich gegen mein Gesicht drückte. Dann ein Finger. Langsam. Kreisend. Der Widerstand gab nach, und sie schluckte ihn gierig. Ein zweiter Finger. Ich scissorte sie behutsam, dehnte den Ring, spürte, wie heiß und eng sie war. „Zwei Finger… ja… fuck, das dehnt so gut…“
Als sie weich genug war, stand ich auf. Mein Schwanz pochte, die Adern traten hervor. Ich setzte die Eichel an ihren Anus, rieb ihn nass, und drückte. Langsam. Zentimeter für Zentimeter. Imani keuchte scharf, die Finger krallten sich in die Schreibtischkante. „Rein… langsam… oh Gott, du bist so dick…“
Der Ring gab nach, umschloss mich. Hitze. Enge. Ich glitt tiefer, bis meine Eier an ihrer Fotze anschlugen. Ganz drin. Ich blieb einen Moment stehen, ließ sie atmen, spürte, wie sie um mich pulsierte.
Dann fickte ich sie. Tief. Rhythmisch. Doggy. Meine Hände an ihren Hüften, die Daumen in den Grübchen ihres Rückens. Jeder Stoß schob sie über die Unterlagen, Stifte klapperten zu Boden. „Härter“, stöhnte sie. „Fick meinen Arsch. Nimm ihn dir.“
Ich knallte fester rein, der nasse Klatsch unserer Haut füllte den Raum. Ihr Arsch schluckte mich gierig, der Ring rieb an meinem Schaft. Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihren Rücken. Ich beugte mich über sie, biss in ihre Schulter, und sie schrie vor Lust auf.
Dann zog ich raus, drehte sie um. Imani landete auf dem Rücken auf dem Schreibtisch, die Beine weit. Ich hakte sie über meine Schultern, positionierte mich neu und stieß wieder in ihren Arsch. Missionars-Anal. Tief. Hart. Ich sah ihr ins Gesicht, während ich sie füllte – die geöffneten Lippen, die glasigen Augen, die Brüste, die bei jedem Stoß wippten.
„Fick meinen Arsch tiefer“, keuchte sie mir ins Ohr, die Beine zitternd um meinen Nacken. „Tiefer, Rafael. Zersteh mich. Ich bin so voll…“
Ich hämmerte rein, der Winkel ließ mich noch tiefer gleiten. Meine Eier klatschten gegen sie. Sie stöhnte ununterbrochen, ein grobes, schamloses Geräusch, das gar nicht zu der Frau passte, die morgens Meetings leitete. Ihre Hand fand ihre Klit, rieb hektisch, und ich spürte, wie ihr Anus um mich herum zuckte, sich zusammenzog.
„Komm in mich“, flehte sie. „Tief. In meinen Arsch. Füll mich.“
Der Druck baute sich auf, unerträglich. Ich stieß noch ein paar Male heftig, rammte mich bis zum Anschlag in sie hinein – und kam. Hart. Pulsierend. Strahl um Strahl pumpte ich mein Sperma tief in ihren Arsch, spürte, wie es sie füllte, warm und dick. Imani kam mit, oder zumindest etwas sehr Nahes; ihr ganzer Körper krampfte, der enge Ring milchte meinen Schwanz aus, und sie schrie meinen Namen gegen meine Schulter.
Ich blieb noch einen Moment in ihr stecken, keuchend, schweißnass, den Schreibtisch unter uns klebrig. Als ich langsam herausglitt, quoll ein Schwall meines Samens aus ihrem gedehnten Anus, tropfte auf die Unterlagen. Imani lag da, die Beine noch offen, der Blick verschleiert, und lächelte schwach.
„Das… war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser. Ihre Finger strichen über ihren eigenen Arsch, fingen etwas von dem Sperma auf und führten es zu ihrem Mund. Sie leckte es ab, langsam, genießerisch. „Ich will mehr von dir. Viel mehr. Und ich will, dass du mich dazu bringst, richtig zu betteln.“
Draußen dumpfte die Partymusik weiter. Irgendwo lachte jemand. In meinem Büro aber war die Luft schwer von Sex und unerfüllter Gier. Imani setzte sich halb auf, das Sperma sickerte weiter aus ihr, und ihre Hand fand erneut meinen noch halb harten Schwanz.
„Die Nacht ist lang, Rafael“, murmelte sie. „Und ich habe dir noch lange nicht gesagt, wie sehr ich deinen Schwanz in jedem Loch brauche. Warte ab… bis ich wirklich ‚Bitte‘ flüstere. Das richtige Bitte.“
Mein Puls raste schon wieder. Zwei Jahre Begehren, und das hier war nur der erste Riss im Damm.
Sie knetete meinen noch halb harten Schwanz, strich mit dem Daumen über die feuchte Eichel, die von ihrem Speichel und meinem eigenen Saft glänzte. Ich stöhnte leise, griff ihr ins Haar und zog ihren Kopf zurück, sodass sie mir in die Augen sehen musste. „Du willst betteln“, murmelte ich heiser. „Richtig betteln. Nicht dieses süße kleine ‚Bitte‘ von vorhin. Das richtige.“
Imani lächelte schmutzig, die Lippen noch geschwollen vom Blasen. „Dann zwing mich dazu, Rafael. Mach, dass ich keine Luft mehr kriege vor Verlangen.“ Sie leckte über meine Eichel, schob die Zunge in den Spalt, und ich spürte, wie das Blut zurückschoss, wie er wieder steinhart wurde in ihrer Hand. Zwei Jahre hatte ich davon geträumt – und jetzt lag die Marketingchefin nackt auf meinem Schreibtisch, mein Sperma tropfte langsam aus ihrem Arsch, und sie sog an mir, als gehörte sie mir.
Ich zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie bäuchlings über die Kante. Meine Finger fuhren zwischen ihre Arschbacken, strichen durch das warme, klebrige Gemisch aus Saft und Cum. Ein Finger glitt mühelos in den noch lockeren Ring. Imani keuchte auf, hob den Po höher. „Mmmh… immer noch voll von dir…“ Ein zweiter Finger. Ich schob sie auseinander, spürte die Hitze, die Gleitfähigkeit meines eigenen Samens. Dann ein dritter. Langsam, kreisend, dehnend. Sie stöhnte guttural, die Stirn auf die Unterlagen gepresst.
„Sag es“, befahl ich und stieß die Finger tiefer, krümmte sie leicht. „Sag, was du willst.“ „Deinen Schwanz“, keuchte sie. „Wieder. In den Arsch.“ Ich zog die Finger raus, gab ihr einen scharfen Klatscher auf die linke Backe. Der Abdruck rötete sich sofort. „Das ist nicht genug. Du weißt, was ich hören will.“
Sie zitterte. Ich setzte die Eichel wieder an den gedehnten Anus, rieb nur, drückte nicht hinein. Die Hitze ihres Lochs küsste meine Spitze. Imani wippte ungeduldig nach hinten, versuchte sich aufzuspießen, aber ich hielt ihre Hüften fest. „Rafael… fuck… steck ihn rein…“ „Bitte“, korrigierte ich und ließ die Eichel einen Zentimeter eindringen, nur den Kranz, dann wieder raus. Der Ring schnappte gierig zu. Sie fluchte leise. „Bitte… bitte fick meinen Arsch…“ Noch nicht. Ich lehnte mich über sie, biss in ihren Nacken, während ich mit einer Hand um ihren Körper griff und ihre klatschnasse Klit rieb. Zwei Finger kreisten dort, drückten, streichelten. Gleichzeitig schob ich den Schwanz wieder an, nur die Spitze, rollte die Hüften in winzigen Stößen. Imani schrie fast auf vor Frustration und Lust.
„Ich… ich brauch ihn ganz“, stammelte sie. „Ganz drin. Tief. Bitte, Rafael, ich bettle. Bitte nimm meinen Arsch, bitte dehn mich wieder, bitte fick mich voll…“
Das war es. Das richtige. Heiser, gebrochen, schamlos. Ich stieß zu. In einem langen, unerbittlichen Rutsch glitt ich bis zum Anschlag in ihren Arsch. Imani schrie auf, die Finger krallten sich in die Schreibtischplatte, Papiere knitterten. Die Enge war unglaublich – heiß, pulsierend, immer noch schmierig von meinem ersten Orgasmus. Ich blieb stecken, spürte, wie sie um mich zuckte, und begann dann zu ficken. Hart. Tief. Jeder Stoß ließ ihre Brüste über die Unterlagen schleifen, ließ Stifte und einen Locher zu Boden klimpern.
„Ja… so… oh Gott, so tief…“ Ihre Stimme brach bei jedem Aufprall. Ich packte ihre Hüften fester, zog sie mir entgegen, während ich reinhämmerte. Der nasse, schmatzende Klang erfüllte das Büro, vermischt mit ihrem ununterbrochenen Stöhnen und dem dumpfen Bass der Partymusik draußen. Schweiß tropfte von meinem Kinn auf ihren Rücken, rann in die Rille ihrer Wirbelsäule. Ich beugte mich tiefer, griff unter sie und kniff ihre harten Nippel, drehte sie, während mein Schwanz ihren Arsch immer wieder aufdehnte.
Dann zog ich raus, nur um sie herumzudrehen und auf den Schreibtisch zu setzen. Ihre Beine spreizte ich weit, hakte die Kniekehlen über meine Arme. Missionarsstellung, diesmal aber mit dem Arsch als Ziel. Ich positionierte mich, drückte die glänzende Eichel gegen den rosigen, leicht geöffneten Ring und schob mich wieder hinein. Imani warf den Kopf zurück, der Mund offen. „Fuuuuck… ich spür jeden Zentimeter…“
Ich fickte sie so, dass ich ihr ins Gesicht sehen konnte – die verheiratete Frau, neunundzwanzig, Marketingchefin, die jetzt mit glasigen Augen und verschmiertem Make-up unter mir lag und meinen Schwanz in ihrem Arsch begrub. Ihre Hand fand wieder ihre Klit, rieb kreisend, während ich stieß und stieß. Der Winkel war perfekt; ich spürte, wie die Enge mich melkte, wie ihr Inneres zuckte.
„Härter“, keuchte sie. „Benutz mich. Ich will morgen spüren, dass du in mir warst.“ Ich gab ihr, was sie verlangte. Die Schreibtischlampe wackelte. Irgendwo knackte Holz. Ich zog fast ganz raus, nur um dann mit einem nassen Klatsch wieder bis zu den Eiern hineinzustoßen. Imani kam das erste Mal so – der Anus krampfte rhythmisch um meinen Schaft, ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, und ein langer, gutturaler Laut entkam ihrer Kehle. „Rafael… ja… ich komme… im Arsch…“
Ich ließ sie nicht ausruhen. Noch während die Nachbeben sie durchliefen, hob ich sie hoch, setzte mich selbst auf den Schreibtischstuhl und zog sie mit dem Rücken zu mir auf meinen Schoß. Reverse Cowgirl, anal. Sie sank langsam auf mich herab, zentimeterweise, bis ich wieder komplett in ihrem Arsch verschwunden war. Dann begann sie zu reiten. Auf und ab, kreisend, die Hände auf meinen Knien abgestützt. Ich sah zu, wie mein glänzender Schaft in dem engen Loch verschwand und wieder auftauchte, wie die Backen wippten, wie ab und zu ein Tropfen meines früheren Cum an meinem Sack herunterlief.
Meine Hände umfassten ihre Brüste von hinten, kneteten sie, zogen an den Nippeln. „Reiß dich auf für mich“, knurrte ich ihr ins Ohr. „Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“ Imani beschleunigte, stöhnte bei jedem Absenken. „Bitte… bitte komm nochmal in mich… füll meinen Arsch nochmal… ich will ihn tropfen spüren den ganzen Heimweg…“ Ich packte ihre Hüften, übernahm den Takt, rammte sie von unten nach oben, während sie sich fallen ließ. Der Stuhl quietschte. Ihre Klit rieb ich mit zwei Fingern, hart und schnell, und spürte, wie ein zweiter Orgasmus sie packte – enger, heißer, der Ring pulsierte so stark, dass ich kaum noch zurückhalten konnte.
„Jetzt“, keuchte ich. „Jetzt komm ich.“ Ich stieß ein letztes Mal tief hinein, presste sie fest auf meinen Schoß und entlud mich. Dicke, heiße Schübe pumpten direkt in ihren Darm, Welle um Welle, bis ich zitternd und keuchend unter ihr zusammenbrach. Imani kam mit mir, oder direkt danach; ihr ganzer Körper verkrampfte, sie schrie meinen Namen, und ich spürte, wie ihr Arsch meinen schwächer werdenden Schwanz ausmolk, jeden Tropfen nahm.
Lange blieben wir so sitzen. Mein Schwanz erweichte langsam in ihr, rutschte irgendwann heraus, und ein dicker Schwall Sperma folgte, lief über meine Eier, tropfte auf den Teppichboden unter dem Stuhl. Imani lehnte den Hinterkopf an meine Schulter, atmete schwer, lachte leise und erschöpft. „Das… war das richtige Bitte“, flüsterte sie. „Danke.“
Wir halfen uns irgendwann hoch. Sie putzte sich notdürftig mit Taschentüchern ab, streifte das Kleid wieder über den noch feuchten Körper, steckte die Haare grob hoch. Ich knöpfte die Hose zu, das Hemd blieb offen. Draußen war die Musik leiser geworden; Stimmen entfernten sich. Imani küsste mich zum Abschied – tief, zungig, nach Sex und Versprechen schmeckend – und murmelte: „Montags im Meeting sehen wir uns. Tu so, als wäre nichts. Aber denk an meinen Arsch, der noch voll von dir ist.“
Sie ging. Die Tür schloss sich leise. Ich sank in den Stuhl, starrte auf die klebrigen Unterlagen, den Fleck auf dem Teppich, den Abdruck ihrer Hände auf der Schreibtischkante. Mein Puls beruhigte sich erst allmählich.
Was Imani nicht wusste: Während sie sich angezogen hatte, war ihr Handy auf dem Boden neben der Mülltüte aufgeleuchtet. Eine Nachricht von ihrem Mann, ungelesen. „Bin vor dem Gebäude. Party vorbei? Komm runter, Schatz, ich warte.“ Er stand da draußen, keine zwanzig Meter entfernt, und sie würde ihm in weniger als zwei Minuten gegenüberstehen – mit meinem Sperma, das noch immer langsam zwischen ihren Schenkeln sickerte, und dem Bissmal an ihrem Nacken, das das hohe Kragen des Kleides nicht ganz verdeckte.
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