Wiedergekehrtes Verlangen: Endlich nackt mit dem schwarzen Schwarm meiner Jugend
38-jährige Anwältin Anna trifft ihren schwarzen Jugendschwarm Jamal wieder und lässt sich endlich hart von ihm durchficken.
Ich bin Anna, achtunddreißig, erfolgreiche Anwältin aus Berlin, und ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet eine trockene Fachkonferenz in Hamburg mein Leben so zerreißen würde. Der Kongresssaal im Hotel war stickig, voller Anzüge und PowerPoint-Folien, als ich ihn plötzlich sah. Jamal. Zweiundvierzig, Musikproduzent, noch immer dieser breitschultrige, dunkelhäutige Mann mit dem Lächeln, das mich als Mädchen schon nass gemacht hatte. Er stand am Buffet, redete mit irgendeinem Typen, und mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, alle müssten es hören. Unsere Blicke trafen sich. Er erkannte mich sofort. Das alte Feuer loderte auf, als wäre keine Sekunde vergangen.
„Anna? Verdammt, bist du das wirklich?“ Seine Stimme war tiefer geworden, rauchig, und er kam direkt auf mich zu. Wir umarmten uns, höflich erst, doch seine großen Hände blieben einen Moment zu lang an meinem Rücken. Der Duft seiner Haut – warm, holzig, männlich – schlug mir entgegen. Ich trug mein übliches Kostüm, blau, streng, die Bluse darunter schon feucht von Schweiß und Erregung. „Jamal. Nach all den Jahren.“ Meine Stimme klang heiser. Wir wussten beide, was da zwischen uns knisterte. Früher hatte ich ihn aus der Ferne angehimmelt, mir nachts die Finger nass gerieben und mir vorgestellt, wie sein dicker schwarzer Schwanz mich aufspießt. Jetzt stand er vor mir, real, und ich wollte ihn endlich spüren.
Wir redeten uns durch den Nachmittag, Geschäftskram als Vorwand. Am Abend luden wir uns zum Dinner ein, ein ruhiges Restaurant um die Ecke. Kerzenlicht, Wein – aber keiner von uns war betrunken, wir wussten genau, was wir taten. Jamal lehnte sich vor, seine dunklen Augen bohrten sich in meine. „Weißt du, was ich mir früher vorgestellt habe? Dich nackt unter mir. Deine weißen Titten wackelnd, während ich dich durchficke. Deinen engen, blonden Mösenmund um meinen Schwanz. Ich hab mir oft einen runtergeholt und an dich gedacht.“ Seine tiefe Stimme vibrierte durch meinen Körper. Ich spürte, wie meine Schamlippen schwollen, der Slip schon durchnässt.
„Ich auch“, gestand ich heiser. „Immer. Deine Hände an meinem Arsch, dein Mund an meinen Nippeln. Ich will dich endlich spüren, Jamal. Kein Spiel, kein Warten. Heute.“ Er grinste, bezahlte die Rechnung und wir gingen direkt zu seinem Hotelzimmer. Im Aufzug küsste er mich zum ersten Mal richtig – hungrig, Zunge tief in meinem Mund, Hand unter meinem Rock, Finger zwischen meine Schenkel. „Du bist so nass, Baby. Für mich.“ Ich stöhnte in seinen Mund. Die Tür knallte hinter uns zu.
Wir rissen uns die Kleider vom Leib. Sein Körper war noch besser als in meinen Träumen: dunkle Haut über harten Muskeln, breite Brust, und als die Hose fiel, sprang sein Schwanz heraus – dick, schwarz, geädert, mindestens zwanzig Zentimeter, die Eichel glänzend. Ich stöhnte laut. „Fick, Jamal… so groß.“ Meine Hände glitten über meinen Körper, öffneten den BH, ließen die vollen Titten frei. Er packte sie, knetete, saugte an den Nippeln, während ich seinen Schwanz umfasste, ihn streichelte. Wir küssten uns gierig, Zungen kämpfend, Hände überall. Seine Finger glitten in meine Möse, zwei auf einmal, dehnten mich. „Eng und heiß. Genau wie ich’s mir vorgestellt hab.“
Ich kniete mich sofort hin. Der Teppich bohrte sich in meine Knie, aber mir war egal. Ich nahm seinen dicken schwarzen Schwanz in den Mund, so tief ich konnte. Der bittere Geschmack von Vorsaft, der Geruch von Mann. Ich blies ihn gierig, speichelte, ließ ihn an meine Kehle stoßen, würgte leise und nahm noch mehr. „Ja, schluck ihn, Anna. Tief. Du willst ihn doch.“ Seine Hand lag in meinem Haar, führte mich. Ich lutschte, saugte, massierte seine schweren Eier, bis er mich hochzog und aufs Bett warf.
Er spreizte meine Beine weit, positionierte sich zwischen ihnen. Die dicke Eichel drückte gegen meinen nassen Spalt. „Bereit?“ „Ja, fick mich hart, Jamal. Endlich.“ Er stieß zu. Ein Stoß, und er war halb drin, dehnte mich schmerzhaft-schön. Noch einer, und er füllte mich komplett aus. Ich schrie auf. „Oh Gott, so dick…“ Er fickte mich in der Missionarsstellung, hart, tief, seine Hüften knallten gegen meine. Jeder Stoß traf meinen G-Punkt. Meine Titten wippten, er saugte daran, biss leicht. „Deine weiße Möse schluckt meinen schwarzen Schwanz so gut. Schau, wie er in dir verschwindet.“ Ich kam schon das erste Mal, squirtete heftig um ihn herum, die Flüssigkeit spritzte auf seine Bauchmuskeln und das Laken. „Jaaa, ich komme… fick weiter!“
Er drehte mich um, zog mich auf alle viere. Doggy. Sein Schwanz glitt wieder in mich, noch tiefer. Er knallte zu, packte meine Hüften, klatschte laut auf meinen weißen Arsch. Die Schläge brannten, mischten sich mit der Lust. „Bettel, Anna. Laut.“ „Bitte, Jamal, fick mich härter! Dein dicker schwarzer Schwanz… oh fuck, ja, nimm mich! Zerfick meine Möse!“ Ich bettelte auf Deutsch und Englisch durcheinander, „Harder, please, destroy me, fick mich durch!“ Er spuckte auf meinen Arsch, rieb es ein, knallte weiter. Ich kam wieder, squirting, diesmal noch stärker, die Wellen rissen mich mit. Meine Schenkel zitterten, ich tropfte aufs Bett.
Er zog mich hoch, drückte mich im Stehen gegen die Wand. Ein Bein hochgenommen, sein Schwanz bohrte sich wieder in mich. Gesicht an Gesicht, sein Atem heiß. „Jetzt komm ich in dir. Willst du das?“ „Ja, spritz tief rein, füll mich!“ Er fickte mich brutal gegen die kühle Wand, Stoß um Stoß, bis er stöhnte, sich versteifte und heiß und pulsierend in mir abspritzte. Die Ladung füllte mich, tropfte schon raus, während ich ein letztes Mal kam, squirtend, schreiend, mich an ihm festkrallend.
Danach lagen wir verschwitzt und befriedigt auf dem zerwühlten Bett, seine dunkle Haut glänzte gegen meine blasse, sein noch halbharter Schwanz glitt langsam aus mir, Samen und meine Säfte liefen mir über die Schenkel. Ich atmete schwer, der Kopf auf seiner Brust, und spürte, wie das Verlangen keineswegs gestillt war. Seine Finger strichen träge über meinen Rücken, und in seinem Blick lag schon wieder dieser hungrige Funke. „Das war erst der Anfang, Anna“, murmelte er. Ich lächelte, spürte den Puls zwischen meinen Beinen neu anschwellen, und wusste, die Nacht – und was danach kam – würde uns beide noch viel tiefer ziehen.
Ich lag noch keuchend auf seiner dunklen Brust, der Puls zwischen meinen Schenkeln pochte schon wieder gierig, als Jamals Finger tiefer über meinen Rücken glitten und meinen Arsch packten. „Komm her, Anna“, knurrte er, und ich spürte, wie sein Schwanz unter mir wieder hart wurde, dick und pulsierend gegen meinen nassen Spalt. Ohne ein Wort setzte ich mich auf, griff nach ihm und führte die glänzende Eichel direkt an meine geschwollene Möse. Ich sank langsam darauf, stöhnte, als er mich erneut dehnte, Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihn komplett in mir hatte. „Fick, wie eng du noch bist“, murmelte er, seine großen Hände an meinen Hüften. Ich ritt ihn hart, wippte auf und ab, ließ meine vollen weißen Titten vor seinem Gesicht baumeln. Er saugte einen Nippel tief in den Mund, biss leicht zu, während ich mich auf seinem schwarzen Schwanz aufspießte. Jeder Stoß nach unten trieb ihn bis zum Anschlag in mich, meine Schamlippen umschlossen den dicken Schaft, und ich spürte, wie meine Säfte an seinen Eiern herabliefen.
„Ja, nimm ihn dir, du geile Anwältin“, stöhnte er. „Zeig mir, wie du dich auf schwarzem Fleisch abfickst.“ Ich kam schon wieder, squirtete heftig, die Flüssigkeit spritzte auf seinen Bauch, während ich weiterritt, kreiste, ihn noch tiefer reinholte. Meine Finger gruben sich in seine breite Brust, ich stöhnte laut seinen Namen, „Jamal… oh Gott, zerfick mich von unten!“ Er griff fester zu, stieß von unten hoch, knallte seine Hüften gegen meinen Arsch, bis das Bett knarrte und meine Titten wild wippten. Der zweite Orgasmus riss mich mit, heißer und nasser als der erste, ich schrie auf, meine Möse krampfte rhythmisch um ihn.
Er rollte mich blitzschnell um, drückte mich flach auf den Bauch, zog mein Becken hoch und rieb seinen nassen Schwanz zwischen meinen Arschbacken. „Willst du ihn auch da hinten spüren?“ Seine Stimme war rau, fordernd, und ich nickte heftig, den Kopf im Kissen. „Ja… dehn mich. Nimm meinen Arsch, Jamal. Bitte.“ Er spuckte auf meine enge Rosette, massierte den Speichel mit dem Daumen hinein, dann setzte er die dicke Eichel an. Langsam, unnachgiebig drückte er vor. Der Schmerz mischte sich sofort mit purer Lust, ich keuchte, krallte mich ins Laken, als der Kopf ploppte und er mich zentimeterweise auffüllte. „So eng… deine weiße Arschfotze schluckt mich so geil“, knurrte er. Endlich war er ganz drin, seine Eier schlugen gegen meine triefende Möse. Er fickte mich anal, erst behutsam, dann immer härter, tiefe, lange Stöße, die mich den Atem raubten. Jeder Einschub brannte und befriedigte gleichzeitig, ich stöhnte unkontrolliert, „Härter… ja, fick meinen Arsch kaputt!“ Seine Hand klatschte auf meine Backen, hinterließ brennende Handabdrücke auf meiner blassen Haut, während der andere Arm unter mich griff und an meiner Klit rieb.
Ich kam squirtend, die Wellen schossen durch meinen Körper, meine Möse spritzte unkontrolliert auf die Laken, während sein Schwanz meinen Arsch dehnte und füllte. Er zog heraus, drehte mich auf den Rücken, spreizte meine Beine weit und schob sich wieder in meine Möse – nass, bereit, gierig. Missionarisch, Gesicht an Gesicht, stieß er zu, knallte tief, seine dunkle Haut glänzte von Schweiß gegen meine. „Schau mir zu, während ich dich vollpumpe“, befahl er. Ich hielt seinen Blick, stöhnte, bettelte: „Spritz in mich, füll mich mit deinem schwarzen Saft… mach mich undicht!“ Er fickte mich brutal, Hüften peitschend, bis er stöhnte, sich versteifte und heiß und dick in mir abspritzte. Die Ladung pulsierte, füllte mich, tropfte schon raus, während ich selbst nochmal kam, schreiend, mich an seinen Schultern festkrallend, meine Nägel in seiner dunklen Haut.
Er glitt heraus, Samen und meine Säfte liefen mir heiß über die Schenkel und den Arsch. Wir lagen keuchend, verschwitzt, seine Hand strich träge über meine Titten, mein Kopf lag auf seiner Brust, der Geruch von Sex und seiner Haut erfüllte den Raum. „Die Nacht ist noch lang“, murmelte er, und ich spürte, wie mein Verlangen schon wieder zuckte, bereit für mehr. Gerade als ich mich aufrichten wollte, um seinen halbweichen Schwanz wieder in den Mund zu nehmen, knallte es laut an die Hoteltür. Dreimal, hart, dringend. Eine Männerstimme rief von draußen: „Herr Jamal? Security. Es gibt eine dringende Angelegenheit – bitte öffnen Sie sofort.“
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