Verbotene Glut im Festzelt
Im Festzelt treffen der 32-jährige bullige Brauereiarbeiter Felix und der 28-jährige durchtrainierte Security-Mann Hugo aufeinander und ficken hart
Das Festzelt dröhnte. Blechblasmusik, Gelächter, das klirrende Aneinanderschlagen von Maßkrügen und der schwere Duft von Hopfen, Schweiß und gegrilltem Fleisch mischten sich zu einem dichten Rausch. Felix stemmte die vollen Krüge aufs Tablett, die Unterarme prall, die Adern traten unter der sonnengebräunten Haut hervor. Mit zweiunddreißig war der Brauereiarbeiter breit wie ein Schrank, der Bauch fest und bullig über dem Gürtel der Lederhose, die Schenkel dick und behaart. Die weiße Trachtenhemd knöpfte er nur notdürftig zu; die Brusthaare schimmerten feucht im warmen Licht der Girlanden.
Er drehte sich, balancierte das Tablett durch die eng stehenden Bänke – und prallte frontal gegen eine harte Schulter.
„Pass auf“, knurrte eine tiefe Stimme.
Felix blickte hoch. Der Security-Mann war jünger, achtundzwanzig, durchtrainiert, die Uniformshirt spannte über breite Schultern und einen flachen, muskulösen Bauch. Hugo. Namensschild an der Brust, Funkgerät am Gürtel, der Blick grau-grün und wach. Für einen Moment hielten sie inne, mitten im Gedränge. Felix spürte den Druck von Hugos Oberschenkel an seinem eigenen, warm und fest. Ein Funke sprang über, plötzlich, ohne Worte.
„Sorry“, murmelte Felix, die Stimme rauer als nötig. Er spürte, wie sein Schwanz in der engen Lederhose zuckte, nur von dem Kontakt.
Hugo musterte ihn eine Sekunde länger als höflich. „Alles gut. Du vom Ausschank?“
„Brauerei. Liefere nach.“ Felix grinste schief, zeigte mit dem Kinn auf die Maß. „Und du hältst die Idioten davon ab, sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen.“
„Genau.“ Hugos Mundwinkel zuckte. Er trat beiseite, aber nur knapp. Als Felix vorbeischob, streiften sich ihre Hüften erneut. Diesmal absichtlich, spürte Felix. Der Druck war kurz, heiß, und er hörte Hugos leises Ausatmen hinter sich.
Die nächste Stunde war Folter. Jedes Mal, wenn Felix mit vollen Krügen durch die Gänge lavierte, tauchte Hugo irgendwo auf – am Eingang, neben der Band, an der Theke. Ihre Blicke trafen sich über die Köpfe der Feiernden hinweg. Einmal, als Felix sich bückte, um ein umgestoßenes Glas aufzuheben, spürte er Hugos Blick auf seinem Arsch, schwer und hungrig. Als er sich aufrichtete, stand der Security-Mann nur zwei Meter entfernt, die Arme verschränkt, der Schwanz bereits als deutliche Wölbung in der dunklen Hose sichtbar.
Felix schluckte. Die Enge des Zelts tat das Übrige. Körper schoben sich aneinander, Schwitzen, Atmen, der Geruch von Männern und Bier. Als er erneut an Hugo vorbeimusste, drückte dieser sich nicht weg. Stattdessen streifte seine Hand kurz, fast zufällig, über Felix’ Unterarm – rau, warm, eine klare Botschaft.
Gegen Mitternacht, als die Musik noch lauter wurde und die Menge dichter, trat Hugo an den Ausschanktisch. „Pause“, sagte er knapp, so dass nur Felix es hörte. „Hinterm Zelt. Frische Luft. Kommst du?“
Felix’ Herz hämmerte. Er wischte sich die Hände am Schurz ab. „Ja.“
Draußen war die Nacht kühl und feucht. Hinter dem Festzelt stapelten sich leere Bierkisten, Plane und Kabel. Der Lärm dumpfte ab. Hugo lehnte an einem der Metallstreben, die Arme noch verschränkt, aber die Anspannung in seinen Schultern verriet alles.
„Du starrst mich den ganzen Abend an“, sagte Hugo geradeheraus. Keine Spielchen.
Felix trat näher, der Atem sichtbar in der kühlen Luft. „Du auch. Und du drückst dich absichtlich an mich.“
„Weil ich scharf bin auf dich.“ Hugo ließ die Arme sinken. Sein Blick wanderte über Felix’ breite Brust, den dicken Bauch, die pralle Lederhose. „Bullig. Stark. Will dich spüren.“
Felix’ Schwanz war jetzt steinhart. „Ich auch. Will deinen Schwanz. Will, dass du mich nimmst. Hier. Jetzt.“
Das war alles, was es brauchte. Hugo packte ihn am Nacken, drückte ihn hart gegen die Zeltplane. Der Stoff wölbte sich nach innen, die Musik dröhnte durch. Hugos Mund fand seinen, rau, fordernd, die Zunge stieß tief hinein. Felix stöhnte in den Kuss, griff nach Hugos Arsch, zog ihn enger, spürte den harten Schwanz gegen seinen eigenen. Sie rieben sich durch die Hosen aneinander, heiß und dringend, während Hugos Zähne an seiner Unterlippe zerrten.
„Verbotenes Zeug“, keuchte Felix gegen Hugos Mund. „Aber ich will’s. Hart.“
„Bekommst du.“ Hugo biss ihm in den Hals, saugte, ließ ihn die Markierung spüren. „Komm. Hinterraum. Niemand geht da rein.“
Der Hinterraum war ein enger Abstellplatz hinter der Theke: leere Fässer, Kisten, der Geruch von Bier und Staub. Hugo schloss die provisorische Tür, drehte den Riegel. Kaum war es dunkel genug, drückte er Felix mit beiden Händen auf die Schultern nach unten.
„Auf die Knie.“
Felix sank nieder, die Knie auf dem rauen Boden. Seine dicken Finger öffneten Hugos Hose, zogen sie runter. Der Schwanz sprang heraus – dick, adrig, die Eichel bereits glänzend. Felix stöhnte bei dem Anblick, packte den Schaft und nahm ihn tief in den Mund. Er lutschte gierig, die Lippen fest, die Zunge flach unter der Eichel, speichelte ihn nass. Hugo stöhnte dumpf, eine Hand im Nacken von Felix, die andere in seinem kurzen Haar.
„Ja, so. Tief. Schluck ihn.“ Hugo stieß nach vorn, fickte seinen Mund in kurzen, harten Stößen. Felix würgte, Tränen traten ihm in die Augen, aber er blieb, lutschte, saugte, nahm alles. Speichel lief ihm übers Kinn, tropfte auf die Lederhose. Er massierte Hugos Eier, spürte, wie sie sich zusammenzogen.
„Genug.“ Hugo zog ihn hoch, drehte ihn um und drückte ihn über einen stabilen Bierkasten. „Hose runter. Jetzt.“
Felix fummelt an der Hosenschnalle, zog die Lederhose und die Unterhose über den Arsch. Der kühle Luftzug an seiner bloßen Haut ließ ihn zittern. Hugo spuckte auf seine Finger, strich zwischen Felix’ Arschbacken, fand das enge Loch und drückte einen Finger hinein. Felix stöhnte laut, der Kopf auf den Kisten.
„Eng“, knurrte Hugo. „Wird noch enger, wenn ich dich ficke.“ Er fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte ihn, stieß tief, suchte den Punkt, der Felix die Knie weich machte. Felix keuchte, stieß sich zurück auf die Finger.
„Fick mich. Bitte. Ich brauch deinen Schwanz.“
Hugo zog die Finger raus, spuckte auf seinen Schwanz, positionierte die Eichel. Dann stieß er zu – hart, tief, in einem einzigen Ruck. Felix schrie auf, der Schmerz und die Fülle vermischten sich zu roher Lust. Hugo hielt inne, nur einen Herzschlag lang, dann begann er zu ficken. Tief, rhythmisch, die Hüften schlugen gegen Felix’ dicken Arsch. Die Kisten knarrten.
„So ein geiler, enger Arsch“, keuchte Hugo. Er packte Felix im Nacken, drückte ihn runter, fickte ihn doggy, der Schwanz verschwand bis zum Ansatz. Felix bettelte, die Stimme heiser: „Härter. Tiefer. Nimm mich. Fick mich kaputt.“
Hugo zog ihn hoch, drehte ihn, drückte ihn mit dem Rücken gegen die Wand aus Plane und Holz. Felix hob ein Bein, Hugo hielt es und stieß von vorn hinein, stehend, tief. Ihre Körper schlugen zusammen, schweißglänzend. Hugo biss ihm in die Schulter, stöhnte gegen seine Haut. „Du gehörst mir heute Nacht. Spürst du das?“
„Ja—ja, fick mich, Hugo—“
Sie wechselten wieder. Hugo drehte ihn zurück über die Kiste, nahm ihn von hinten, eine Hand um Felix’ dicken, tropfenden Schwanz, wichste ihn im gleichen Rhythmus. Felix’ Stöhnen wurde lauter, unkontrolliert. „Komm in mich. Füll mich.“
Hugo stieß noch härter, die Eier klatschten gegen Felix. „Komm für mich. Jetzt.“
Felix kam mit einem gutturalen Laut, spritzte über die Kiste und Hugos Hand, der Arsch zog sich rhythmisch um den eindringenden Schwanz zusammen. Der Druck reichte. Hugo stöhnte auf, stieß tief und kam hart in ihn, pulsierend, heiß, füllte ihn. Sie blieben einen Moment so, schwer atmend, verbunden, die Musik draußen wie aus einer anderen Welt.
Langsam zog Hugo sich raus. Samen lief warm an Felix’ Schenkel hinab. Sie richteten sich keuchend auf, zogen die Hosen hoch, knöpften zu. Felix’ Beine zitterten. Hugo packte ihn noch einmal am Nacken, küsste ihn besitzergreifend, zungentief, bis beiden der Atem ausging.
Dann flüsterte er ihm direkt ins Ohr, die Stimme rau und sicher: „Morgen Abend. Wieder hier hinterm Zelt. Ich will dich noch mal. Länger. Und diesmal bringst du nichts an außer dem, was ich dir ausziehe.“
Felix nickte, die Lippen geschwollen, der Blick dunkel vor noch nicht gestillter Gier. „Ich bin da. Wart auf mich.“
Hugo lächelte schief, streichelte ihm ein letztes Mal über den dicken Bauch unter dem Hemd, spürbar besitzergreifend. Dann öffnete er den Riegel. Draußen wartete das Dröhnen des Festzelts, und zwischen ihnen lag die offene, heiße Zusage auf mehr – roher, verbotener und intensiver als alles, was diese Nacht bereits geschafft hatte.
Das Festzelt dröhnte auch am nächsten Abend wieder, doch Felix hörte die Musik nur noch als dumpfen Unterton. Er hatte den ganzen Tag in der Brauerei gearbeitet, die Fässer gewälzt, die Fässer gespült, und dabei an nichts anderes gedacht als an Hugos Schwanz, an den heißen Schwall Samen in sich, an die Zusage. Mit zweiunddreißig wusste er genau, was er wollte: denselben Security-Mann wieder, denselben harten Fick, nur länger und schmutziger. Die Lederhose saß eng, absichtlich ohne Unterwäsche, der Schwanz schon halb steif, als er gegen Mitternacht die Bierkisten hinterm Zelt entlangschlich.
Hugo wartete. Achtundzwanzig, durchtrainiert, das Uniformshirt ausgezogen und über die Schulter geworfen, der nackte Oberkörper im schwachen Licht der Parkplatzlaterne glänzend von dünnem Schweiß. Die Hose war schon offen. Als Felix um die Ecke bog, packte Hugo ihn sofort am Nacken, zog ihn heran und küsste ihn, als wolle er ihn auffressen. Zunge tief, Zähne an der Lippe, ein Stöhnen, das beide gleichzeitig ausstießen.
„Du hast nichts an außer dem, was ich dir ausziehe“, knurrte Hugo gegen seinen Mund. „Gut. Heute nehme ich mir Zeit. Heute fick ich dich, bis du nicht mehr stehen kannst.“
Felix’ Antwort war ein heiseres „Ja. Tu’s.“ Seine dicken Finger fuhren über Hugos flachen Bauch, die harten Bauchmuskeln, hinunter zum bereits steinharten Schwanz. Er packte ihn, wichste einmal langsam, spürte die Adern unter der Haut. Hugo stieß in seine Faust, dann drehte er ihn und drückte ihn gegen die kühle Metallstrebe des Zelts. Die Plane wölbte sich. Musik und Gelächter drangen durch, nah genug, dass jemand hätte kommen können – und genau das machte es heißer.
Hugo riss Felix die Hemdknöpfe auf, streifte das Zeug von den breiten Schultern, fuhr mit beiden Händen über die behaarte Brust, kniff in die Nippel, bis Felix zuckte. Dann die Gürtelschnalle, die Lederhose runter über den dicken Arsch und die behaarten Schenkel. Felix’ Schwanz sprang heraus, schwer, tropfend, der Bauch darüber fest und bullig. Hugo griff zu, wichste ihn grob, während er ihm in den Nacken biss.
„Schon wieder so geil für mich“, murmelte er. „Gestern hast du mich so schön ausgesaugt. Heute will ich deinen Hals wieder spüren, bevor ich dich auffülle.“
Felix sank auf die Knie, der raue Boden biss in die Haut, er scherte sich nicht. Er nahm Hugos Schwanz tief, so tief, dass die Nase im Schamhaar landete. Er lutschte gierig, speichelte ihn nass, ließ die Eichel gegen den Rachen stoßen. Hugo hielt seinen Kopf fest und fickte seinen Mund in langen, tiefen Stößen. Speichel lief Felix übers Kinn, tropfte auf die Brust. Er massierte die Eier, spürte, wie sie schwer und heiß in seiner Hand lagen. Tränen traten ihm in die Augen, aber er blieb, schluckte, saugte, stöhnte um den Schaft herum.
„So ein gieriges Maul“, keuchte Hugo. „Schluck ihn. Nimm ihn ganz. Du gehörst mir, solange ich will.“ Er stieß noch einmal hart zu, zog dann raus, speichelglänzend und pulsierend. „Hoch. Über die Kisten. Arsch hoch.“
Felix gehorchte sofort. Er legte sich über denselben stabilen Bierkasten wie gestern, spreizte die dicken Schenkel, bot den behaarten Arsch an. Hugo spuckte direkt auf das enge Loch, strich den Speichel ein, drückte zwei Finger hinein und dehnte ihn ohne Vorwarnung. Felix stöhnte laut, stieß sich zurück. Hugo fügte einen dritten Finger hinzu, suchte den Punkt, rieb ihn, bis Felix die Knie weich wurden und er bettelte.
„Bitte… Schwanz. Jetzt. Fick mich endlich.“
Hugo spuckte nochmal auf seinen eigenen Schwanz, positionierte die dicke Eichel und schob sich in einem einzigen, unerbittlichen Stoß bis zum Ansatz hinein. Felix schrie auf, der Schmerz mischte sich mit roher Lust, die Fülle dehnte ihn bis an die Grenze. Hugo hielt inne, nur einen Herzschlag, dann begann er zu rammen. Hart, tief, die Hüften klatschten gegen den prallen Arsch. Die Kisten knarrten im Takt. Felix’ Schwanz schlug gegen den Bauch, tropfte vorgeilen Saft auf den Boden.
„Eng und heiß und mein“, knurrte Hugo. Er packte die Hüften, zog ihn auf jeden Stoß entgegen, fickte ihn doggy, bis der Rhythmus brutal wurde. Schweiß tropfte von seiner Brust auf Felix’ Rücken. Er beugte sich vor, biss in die Schulter, saugte eine neue Markierung, während er weiter stieß. „Spürst du, wie ich dich aufweite? Wie ich dich mir hole?“
„Ja—härter. Tiefer. Nimm mich kaputt“, keuchte Felix. Seine Stimme war heiser, die Finger krallten sich in die Kistenkanten. Hugo zog ihn hoch, drehte ihn, drückte ihn mit dem Rücken an die Zeltplane. Felix hob ein Bein, legte es über Hugos Arm. Hugo hielt es und stieß von vorn wieder hinein, stehend, so tief, dass seine Eier gegen den Arsch klatschten. Ihre Körper schlugen schweißglänzend zusammen. Felix’ dicker Bauch rieb an Hugos flachem, muskulösem Bauch. Hugos Hand packte Felix’ Schwanz, wichste ihn im gleichen harten Rhythmus.
Sie wechselten wieder. Hugo setzte sich auf einen umgedrehten Fasstisch, zog Felix auf den Schoß, den Rücken zu sich. Felix sank langsam auf den Schwanz, spürte jede Ader, jede Dicke, bis er voll war. Dann ritt er. Schwer, bullig, die Schenkel arbeiteten, der Arsch schluckte den Schwanz bei jedem Niedersinken. Hugo hielt ihn an der Hüfte, stieß von unten hoch, biss in den Nacken. „So reit mich. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“
Felix stöhnte unkontrolliert, wichste sich selbst, während er sich aufspießte. Der Geruch von Bier, Schweiß und Sex hing schwer in der Luft. Hugo griff nach vorn, kniff in die Nippel, dann tiefer, umfasste den Schwanz und wichste mit. „Komm für mich. Spritz, während ich dich fülle. Ich will spüren, wie dein Arsch mich melkt.“
Felix kam zuerst. Ein gutturaler Laut, der Körper spannte sich, der Arsch zog sich rhythmisch um Hugos Schwanz zusammen, und er spritzte in dicken Strahlen über die Kisten und Hugos Hand. Der Druck reichte. Hugo stöhnte auf, packte ihn fester, stieß noch dreimal brutal tief und kam hart. Pulsierend, heiß, Schwall um Schwall füllte er ihn, bis es schon wieder austrat und warm an den Schenkeln hinablief.
Sie blieben so, schwer atmend, verbunden. Hugo küsste ihm den Nacken, langsam jetzt, besitzergreifend. Dann hob er ihn an, zog sich raus. Samen tropfte. Sie richteten sich auf, aber Hugo war noch nicht fertig. Er drehte Felix erneut, drückte ihn gegen die Plane und kniete selbst hin. Er leckte über das feuchte Loch, schmeckte sich selbst, stieß die Zunge hinein, während er Felix’ noch halbsteifen Schwanz wieder wachwichste. Felix zitterte, stöhnte, griff in Hugos Haar.
„Noch einmal“, verlangte Hugo, stand auf, spuckte auf den Schwanz und schob sich erneut hinein. Diesmal langsamer, aber tiefer, jeder Stoß bis zum Anschlag, die Hand um Felix’ Kehle – nicht zuschnürend, nur haltend, besitzend. Felix kam ein zweites Mal, schwächer, zuckend, und Hugo folgte kurz darauf, füllte ihn erneut, stöhnte seinen Namen gegen die schwitzige Haut.
Als sie sich endlich trennten, zogen sie die Hosen hoch, knöpften notdürftig zu. Felix’ Beine zitterten, der Samen lief noch immer warm. Hugo streichelte ihm über den dicken Bauch, küsste ihn zungentief, bis beiden der Atem ausging.
Draußen wurde die Musik leiser. Hugo lehnte die Stirn an Felix’, der Blick grau-grün und dunkel.
„Nächste Woche wieder. Aber diesmal bei mir. In meinem Bett. Die ganze Nacht. Kein Zelt, keine Eile.“ Er grinste schief, die Stimme rau. „Willst du, dass ich dich dort ficke, bis du meinen Namen nur noch stöhnen kannst – oder soll ich dich erst stundenlang auspeitschen und dann nehmen?“
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