Endlose Küsse im verbotenen Becken

Zwei geile Schwimmerinnen treffen sich nachts im verbotenen Becken und ficken sich hemmungslos mit Zunge und Fingern zum squirting Orgasmus.

27 min read August 27, 2026New

Das Wasser dampfte noch immer, als Vanessa die schwere Glastür zum Hallenbad aufdrückte. Der Schlüssel, den sie sich vor Wochen unbemerkt aus dem Spind der Hausmeisterei gesorgt hatte, lag kühl und verboten in ihrer Hand. Mit dreiundzwanzig Jahren als Trainerin angefangen, mit achtundzwanzig die Besten der Stadt zu formen – und trotzdem reichte ihr der Tag nie. Sie brauchte die Nacht, das leere Becken, das Echo ihrer eigenen Atmung an den gefliesten Wänden.

Die Luft roch nach Chlor und heißem Stein. Die Notbeleuchtung warf blasse Streifen über die Bahnen, das Wasser lag still wie schwarzes Glas. Vanessa streifte das Handtuch ab, blieb in ihrem engen, schwarzen Trainingsanzug stehen – dem, der ihre langen Beine und die straffen Kurven ihrer Hüften betonte – und atmete tief ein. Allein. Endlich.

Ein leises Klicken hinter ihr.

Sie drehte sich um. Roxanne stand im Türrahmen, den gleichen verbotenen Schlüssel zwischen den Fingern, das nasse Haar schon offen über die Schultern fallend, obwohl sie noch in Jeans und einem engen Tanktop steckte. Vierundzwanzig, Sportstudentin, selbstbewusst bis in die Knochen, mit diesem Blick, der Vanessa schon monatelang im Training den Boden unter den Füßen weggezogen hatte. Verstohlene Blicke über die Startblöcke hinweg. Ein zu langes Lächeln, wenn Vanessa die Hand an Roxannes Hüfte legte, um die Beinarbeit zu korrigieren. Andeutungen, die nie ausgesprochen wurden.

„Du auch“, sagte Roxanne nur, und ihre Stimme war rau vor Anspannung. Keine Frage. Ein Feststellen.

Vanessa spürte, wie sich etwas in ihrem Unterleib zusammenzog. „Ich dachte, ich wäre die Einzige, die so verrückt ist.“

„Dann hast du mich unterschätzt.“ Roxanne trat näher, ließ die Tasche fallen, streifte das Top über den Kopf. Darunter nur der Bikini, den sie tagsüber im Training trug – dunkelblau, nass vom kurzen Schauer draußen, die harten Spitzen der Nippel deutlich abgezeichnet. „Ich wollte allein sein. Oder… fast.“

Das Wasser gurgelte leise, als Vanessa die ersten Stufen hinabstieg. Die Wärme schluckte sie bis zur Hüfte. Roxanne folgte, streifte die Jeans ab, blieb im Slip stehen, stieg ein. Dampf stieg zwischen ihnen auf. Die Nähe war plötzlich unerträglich. Zwei Meter, dann einer. Vanessa spürte den Geruch von Roxannes Haut – Chlor und etwas Süßes, wie warmes Holz.

„Du starrst“, murmelte Roxanne und lächelte schief.

„Du auch.“ Vanessa ließ die Hand durchs Wasser gleiten, berührte absichtlich Roxannes Unterarm. Die Haut war glatt, heiß. „Seit Wochen. Im Training. Wenn ich dich an die Wand presse, um deine Haltung zu korrigieren… spürst du das?“

Roxanne atmete hörbar aus. „Jeden Scheiß-Tag. Deine Hände an meinen Hüften. Dein Atem im Nacken. Ich komme nach Hause und ficke mich selbst, während ich an deinen Mund denke.“

Die Worte trafen Vanessa wie ein Schlag. Sie trat näher, bis ihre Brüste sich unter dem nassen Stoff berührten. Das Wasser schwappte gegen die Fliesen. „Dann hör auf, nur zu denken.“

Roxannes Finger fanden Vanessas Taille, gruben sich in den Stoff des Anzugs. „Hier? Nachts? Wenn uns jemand erwischt…“

„Genau deshalb.“ Vanessas Stimme wurde dunkler, dominanter. Sie nahm Roxannes Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger, zwingt den Blick hoch. „Weil es verboten ist. Weil du mir den Schlüssel gestohlen hast, genau wie ich. Weil du nass wirst, sobald ich dich so ansehe.“

Roxanne keuchte, als Vanessa die andere Hand unter Wasser schob, über den Bauch, unter den Bund des Bikinis. Nasse Schamhaare, glatte Schamlippen, schon geschwollen, schon schlüpfrig. „Fuck… Vanessa…“

„Still.“ Vanessa strich mit zwei Fingern langsam zwischen den Lippen hindurch, sammelte die Nässe, rieb den steifen Kitzler in engen Kreisen. Roxannes Hüften zuckten vor. „Du trainierst unter mir. Du gehörst hier rein. In mein Becken. An meine Finger.“

Roxanne packte Vanessas Nacken, zog sie heran. Ihre Münder trafen sich hart – Zungen, Zähne, der salzige Geschmack von Chlor und Lust. Vanessa biss in die Unterlippe, saugte, während ihre Finger tiefer glitten, zwei auf einmal in die enge, heiße Scheide. Roxanne stöhnte in den Kuss, die Wände warfen das Geräusch zurück. Das Wasser schwappte wilder.

„Tiefer“, keuchte Roxanne gegen Vanessas Mund. „Fick mich richtig. Ich will deine Finger spüren, bis ich nicht mehr stehen kann.“

Vanessa drückte sie rückwärts an die Beckenkante, hob ein Bein, hakte es um ihre eigene Hüfte. Der Winkel öffnete Roxanne vollständig. Drei Finger jetzt, langsam ausziehend, dann hart stoßend, der Ballen der Hand gegen den Kitzler gerieben. Roxannes Brüste wippten unter dem nassen Bikini, Vanessa riss den Stoff beiseite, nahm eine steife Brustwarze zwischen die Lippen, saugte, biss leicht, während die Finger unerbittlich pumpten.

„Du bist so eng“, knurrte Vanessa. „So nass für mich. Hab ich dich monatelang so heiß gemacht? Mit jedem Blick? Mit jeder Korrektur, bei der ich dir den Arsch berührt hab?“

„Ja—scheiße, ja—“ Roxannes Hände fuhren unter Vanessas Anzug, fanden die harten Nippel, kniffen, drehten. Dann tiefer, zwischen Vanessas Beine, in die bereits tropfende Spalte. Zwei Finger in sie hinein, spiegelverkehrt, während Vanessa sie fickte. Sie rieben sich aneinander, Scham an Scham unter Wasser, Finger in nassen Löchern, Münder offen und gierig.

Der Dampf legte sich auf ihre Haut. Vanessas freier Arm umschlang Roxannes Rücken, hielt sie fest, während sie den Rhythmus steigerte – hart, tief, knöcheltief. Roxannes innere Wände zuckten, saugen die Finger. „Ich komm gleich… verdammt, Vanessa, ich spritze gleich—“

„Noch nicht.“ Vanessa zog die Finger heraus, nur um Roxannes Kitzler zwischen zwei Fingern zu kneifen, zu reiben, bis die Jüngere zitterte. „Du spritzt, wenn ich es sage. Zuerst will ich dich schmecken.“

Sie hob Roxanne halb aus dem Wasser, setzte sie auf die Kante des Beckens, spreizte die Oberschenkel weit. Das Licht glitzerte auf der nassen, geschwollenen Muschi, die Lippen geöffnet, der Eingang pulsierend. Vanessa tauchte unter, das Wasser bis zum Kinn, und legte die Zunge flach darüber – vom Eingang bis zum Kitzler, langsam, gierig. Der Geschmack war salzig-süß, rein Roxanne. Sie saugte den Kitzler zwischen die Lippen, flatterte mit der Zungenspitze, während zwei Finger wieder eindrangen, nach vorne krümmten, den Punkt suchten, der Roxanne den Atem raubte.

Roxannes Hände vergruben sich in Vanessas nassem Haar. „Ja… leck mich… tief… ich will deine Zunge in mir spüren, während du mich fingerst—“

Vanessa stöhnte gegen das nasse Fleisch, das Vibrieren trieb Roxanne weiter. Die Schenkel zitterten um ihren Kopf. Vanessa spürte ihre eigene Nässe den inneren Oberschenkel hinablaufen, mischte sich mit dem Chlorwasser. Sie wollte mehr – wollte Roxannes Zunge zwischen ihren Beinen, wollte sie zum Spritzen bringen und dann selbst kommen, laut, ungeniert, mitten im verbotenen Becken.

Stattdessen steigerte sie das Tempo. Zunge hart und schnell über den Kitzler, Finger stoßend, der Daumen gegen den engen Eingang des Arsches reibend, drohend, verheißungsvoll. Roxanne warf den Kopf zurück, stöhnte freier, die Stimme hallte von den Fliesen.

„Vanessa… ich… ich kann nicht mehr—“

„Dann komm für mich“, befahl Vanessa heiser, die Lippen glänzend von Roxannes Saft. „Spritz mir auf die Zunge. Zeig mir, wie sehr du das wolltest.“

Roxannes Körper spannte sich an – Bauch hart, Schenkel zuckend – als die Welle kam. Ein gurgelnder Schrei, dann ein warmer Schwall Flüssigkeit, der Vanessas Kinn und Mund traf, sich mit dem Wasser vermischte. Vanessa leckte gierig weiter, schluckte, was sie konnte, fingerte sie durch die Nachbeben, bis Roxanne zuckend und keuchend zusammensackte.

Aber Vanessa ließ nicht locker. Sie zog Roxanne zurück ins Wasser, küsste sie tief, ließ sie den eigenen Geschmack schmecken. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie gegen den nassen Mund. „Jetzt bist du dran. Ich will deine Finger in mir. Deine Zunge. Ich will, dass du mich so hart kommst lässt, dass die halbe Stadt es hört.“

Roxannes Augen blitzten, noch trüb vor Orgasmus, aber hungrig. Ihre Hand glitt sofort zwischen Vanessas Beine, fand die tropfende Spalte, schob drei Finger ohne Vorwarnung hinein. Vanessa stöhnte auf, biiss sich in Roxannes Schulter. Das Wasser schwappte heftig gegen die Ränder.

Draußen knackte irgendwo ein Ast im Wind. Ein Auto fuhr in der Ferne vorbei. Die Gefahr hing dick in der Luft – der Hausmeister, eine Kontrollrunde, jemand, der den Lichtschein sah. Aber keine von beiden wich zurück. Roxannes Finger pumpten, ihr Mund fand Vanessas Brust, saugte den Nippel durch den nassen Stoff. Vanessa griff nach Roxannes freier Hand, führte sie an den eigenen Arsch, ließ sich von hinten berühren, während sie sich auf die Finger ritt.

Die Spannung baute sich neu auf, dichter, heißer. Vanessa spürte den Orgasmus nahen, den ersten von mehreren, die sie sich für diese Nacht vorgenommen hatte. Aber sie hielt ihn noch zurück, genoss die Reibung, den Blick in Roxannes Augen, die Erkenntnis, dass das hier erst der Anfang war – dass sie die Nacht füllen würden mit Zunge und Fingern und endlosen Küssen im dampfenden, verbotenen Wasser.

Roxanne lächelte gegen ihre Haut, stieß die Finger tiefer. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Trainerin.“

Vanessa keuchte, griff fester zu, und das Echo ihrer Stimmen vermischte sich mit dem leisen Gluckern des Beckens, während draußen die Nacht weiterzog und niemand wusste, was hinter den verschlossenen Türen geschah.

Roxannes Finger stießen unerbittlich in Vanessas enge, tropfende Spalte, drei auf einmal, knöcheltief, während das warme Wasser um ihre Schenkel schlug. Vanessa keuchte heiser, die Stirn gegen Roxannes nasse Schulter gepresst, spürte, wie die Jüngere den Ballen ihrer Hand fest gegen ihren steifen Kitzler rieb. „Fuck, ja… so…“, stöhnte sie, die Hüften kreisend, sich auf die eindringenden Finger aufspießend. Doch statt den Orgasmus zuzulassen, der schon in ihrem Unterleib pochte, packte sie Roxannes Handgelenk und zog die Finger langsam heraus. „Nicht hier. Nicht so schnell. Schwimm mit mir.“

Roxannes Augen blitzten herausfordernd, die Lippen noch glänzend von Vanessas Saft und dem eigenen Orgasmus. „Du hältst dich zurück, Trainerin? Nachdem du mich gerade zum Spritzen gebracht hast?“

„Genau deshalb.“ Vanessa löste sich, glitt rückwärts ins tiefere Wasser der Bahn, das Chlorwasser schluckte sie bis zur Brust. Der enge schwarze Trainingsanzug klebte an ihren harten Nippeln, zeichnete jede Kurve ab. „Komm. Bahnen ziehen. Wie im Training. Aber diesmal ohne Regeln.“

Roxanne grinste schief, streifte den Bikini-Slip ganz ab und warf ihn auf die Kante, blieb nackt bis auf den hochgeschobenen BH. Ihre kahlen Schamlippen schimmerten nass im Notlicht. Sie tauchte unter, tauchte neben Vanessa auf, und sie begannen nebeneinander zu schwimmen – Kraulen, langsam, parallel, die Arme durchs schwarze Wasser schneidend. Die Bahnen waren breit genug, doch ihre Körper drifteten unweigerlich näher.

Zuerst streifte nur Vanessas Fuß Roxannes Wade. Zufällig, schien es. Dann, bei der Wende, stieß Roxannes Hüfte gegen Vanessas Seite, die nackte Haut glatt und heiß unter dem Wasser. Vanessa spürte den Stoß bis in die klatschnasse Muschi, die schon wieder pulsierte. Sie schwamm weiter, absichtlich enger, ließ ihre Brust bei jedem Atemzug gegen Roxannes Arm streifen. Die harten Spitzen rieben, Stoff auf nackter Haut.

Roxanne lachte leise, das Echo rollte über die Fliesen. „Du machst das absichtlich.“

„Und du nicht?“ Vanessas Blick war intensiv, dunkel vor Lust, während sie den Kopf zur Seite drehte und Roxanne ansah. Das Wasser tropfte von ihren Wimpern. „Seit Wochen starre ich auf deinen Arsch, wenn du vom Block springst. Auf diese Titten, wenn du dich abtrocknest. Ich korrigiere deine Haltung und will nur noch meine Finger in dir vergraben.“

Roxanne bremste ab, ließ sich treiben, bis ihre Oberschenkel aneinander glitten – nass, seidig, absichtlich. Ihre Hand fand unter Wasser Vanessas Taille, strich tiefer, über den Hintern des Anzugs, kneifte fest hinein. „Ich auch. Jeden verdammten Tag. Wenn du mich anschreist wegen der Beinarbeit, werde ich nass. Ich ficke mich nachts mit dem Dildo und denke an deinen Mund zwischen meinen Beinen. Ich wollte das. Will es. Jetzt.“

Sie schwammen weiter, enger jetzt, Körper an Körper. Vanessas Bein hakte sich um Roxannes, zog sie heran, während die Arme noch den Kraulschlag simulierten. Brüste rieben aneinander, der Bikini-Stoff rutschte beiseite, nackte Nippel trafen sich unter Wasser, hart und empfindlich. Roxannes freier Hand glitt zwischen Vanessas Schenkel, strich über die geschwollenen Lippen durch den nassen Anzug, fand den Kitzler und rieb langsam, kreisend, während sie weitertrieben.

Vanessa stöhnte auf, das Geräusch hallte. „Scheiße, Roxanne…“ Sie stoppte mitten in der Bahn, drehte sich, packte die Jüngere an den Hüften und schob sie rückwärts zum Beckenrand. Das Wasser schwappte heftig. Roxannes Rücken traf die kalten Fliesen, Vanessa drängte sich dazwischen, Schenkel spreizend, bis ihre nassen Muschis sich unter Wasser aneinander pressten – Scham an Scham, glatt und glitschig, Kitzler gegen Kitzler reibend.

Roxannes herausforderndes Lächeln war nah, die Lippen geöffnet. „Dann nimm mich endlich richtig. Hör auf mit dem Teasen.“

Vanessas intensiver Blick bohrte sich in sie. Keine Worte mehr – sie packte Roxannes nassen Nacken, zog sie heran und küsste sie. Lang. Tief. Ihre Zungen trafen sich gierig, schoben sich ineinander, salzig vom Chlor und der Lust. Vanessa saugte an Roxannes Unterlippe, biss leicht, stöhnte in den Mund, während ihre Hüften kreisten und die Schamlippen aneinander rieben, Nässe mischend. Der Kuss explodierte zwischen ihnen – monatelange Blicke, gestohlene Berührungen, die unterdrückte Hitze brach auf wie eine Welle.

„Ich will das seit Wochen“, keuchte Vanessa gegen den Mund, die Worte heiß und roh, als sie kurz absetzte, nur um sofort wieder zuzubeißen, Zunge tief stoßend. „Jeden Scheiß-Tag im Training. Deine Augen auf meinem Arsch. Deine Stimme, wenn du keuchst. Ich hab mich in der Umkleide gefingert und an dich gedacht. Und jetzt nehme ich mir, was mir gehört.“

Roxanne stöhnte in den Kuss zurück, ihre Hände rissen am Reißverschluss von Vanessas Anzug, zogen ihn herunter bis zur Taille, entblößten die vollen Brüste. „Ich auch. Fuck, Vanessa, ich wollte dich ficken, seit du das erste Mal meine Hüften angefasst hast. Seit du mir gesagt hast, ich soll die Beine breiter machen. Ich war so nass. Nimm mich. Endlich.“

Ihre Münder fanden sich wieder, tiefer, hungriger, Zähne knirschend, Speichel mischend. Vanessa hob Roxannes eines Bein hoch, hakte es um ihre Hüfte, öffnete sie, und rieb ihre nackte, tropfende Spalte direkt gegen Roxannes kahle Muschi. Die Schamlippen glitten aufeinander, Kitzler an Kitzler, heiß und geschwollen. Unter Wasser fühlte es sich noch intensiver an – gleitend, druckvoll, jeder Stoß sandte Blitze durch ihren Bauch.

Roxannes Finger gruben sich in Vanessas Arschbacken, zogen sie fester heran, während sie sich aneinander rieben, Scham an Scham, das Wasser wild um sie schäumend. „Spürst du, wie nass ich bin? Für dich. Nur für dich. Fick mich mit deiner Fotze. Reib mich, bis ich spritze.“

Vanessa knurrte, der Kuss brach ab, nur damit sie Roxannes Hals küssen konnte, saugen, beißen, während die Hüften hart stießen. Ihre Brüste quetschten sich aneinander, Nippel reibend. Eine Hand glitt zwischen sie, zwei Finger von Vanessa fanden Roxannes Eingang und schoben sich parallel zu der Reibung hinein, stoßend im gleichen Rhythmus. Roxanne erwiderte es sofort – ihre Finger bohrten sich in Vanessas enge Scheide, krümmten sich, suchten den Punkt vorn, während die Daumen beide Kitzler massierten.

Sie ficktensich gegenseitig am Rand, stehend im Wasser bis zur Hüfte, Körper verflochten, Münder wieder aufeinander, endlose Küsse, die unterbrochen wurden von Stöhnen und Flüchen. „Tiefer… ja, genau da…“, keuchte Roxanne, die inneren Wände zuckend um die Finger. Vanessa spürte den Orgasmus nahen, die Spannung im Unterleib, die Nässe, die ihre Schenkel hinablief und sich mit dem Beckenwasser vermischte. Aber sie hielt ihn, ritt die Finger, rieb sich ab, genoss jeden Stoß, jedes Zucken.

„Ich nehme dich die ganze Nacht“, flüsterte Vanessa heiser gegen die nassen Lippen, die Zunge noch einmal tief stoßend, schmeckend. „Zunge, Finger, alles. Du wirst spritzen, bis du nicht mehr kannst. Und dann fange ich von vorn an.“

Roxanne lächelte wild, herausfordernd, stieß ihre Finger härter, tiefer, den Daumen fest auf Vanessas Kitzler pressend. „Dann beweis es, Trainerin. Schwimm mich kaputt. Küss mich kaputt. Fick mich, bis die Fliesen nass sind von uns.“

Sie glitten wieder ab vom Rand, tauchten halb unter, die Körper noch verflochten, Finger noch ineinander, und trieben zurück in die Bahnmitte. Die Berührungen wurden gieriger – Hände an Brüsten, an Ärschen, zwischen den Beinen, während sie langsam nebeneinander schwammen, sich rieben, küssten, wann immer ihre Münder sich fanden. Die Lust pochte unerbittlich, der nächste Höhepunkt baute sich auf wie Gewitter, und draußen blieb die Nacht still, während im dampfenden, verbotenen Becken zwei Körper sich endlich nahmen, hemmungslos, und die Spannung nur weiter wuchs.

Vanessa packte Roxannes Hüften fester, drehte sie mit einem harten Ruck und drückte sie rückwärts gegen die kühlen Fliesen am Beckenrand. Das Wasser schwappte bis zu ihren Oberschenkeln, tropfte von den nassen Körpern, während Roxannes Rücken die kalten Kacheln spürte – ein scharfer Kontrast zur Hitze zwischen ihnen. „Jetzt“, knurrte Vanessa heiser, die Stimme dunkel vor ungebremster Lust, und küsste sie gierig. Ihre Zunge stieß tief in Roxannes Mund, schmeckte Chlor und den süßen Nachgeschmack des ersten Orgasmus, saugte an der Unterlippe, biss leicht, ließ sie stöhnen.

Roxannes Hände krallten sich in Vanessas nasse Schultern. „Fuck… ja… nimm mich“, keuchte sie gegen den Kuss, die Beine schon unwillkürlich spreizend, als Vanessa den hochgeschobenen Bikini-BH beiseite riss. Die harten Nippel standen steif und dunkel im blassen Notlicht. Vanessa beugte sich hinab, nahm eine Spitze zwischen die Lippen, saugte gierig, ließ die Zunge kreisen, biss leicht zu, während ihre freie Hand die andere Brust knetete. Roxanne warf den Kopf zurück, stöhnte laut, das Echo rollte über die Fliesen. „Härter… saug mich… ich spür’s bis in die Fotze.“

Vanessa knurrte zustimmend, wechselte zur anderen Brustwarze, saugte tief, ließ Speichel tropfen, während sie mit den Fingern den nassen Stoffrest des Anzugs an sich selbst herunterzerrte, bis sie nackt war. Dann glitt sie tiefer, das warme Wasser bis zur Brust, spreizte Roxannes Schenkel weit auseinander und starrte auf die kahle, geschwollene Fotze. Die Lippen waren geöffnet, glänzend, der Kitzler dick und pochend, Saft tropfte schon ins Chlorwasser. „So nass für mich“, murmelte Vanessa, die eigene Muschi pulsierend vor Hunger. Sie tauchte vor, legte die Zunge flach auf die Spalte und leckte langsam von unten nach oben – tief, gierig, den ganzen Weg bis zum Kitzler.

Roxanne stöhnte auf, die Finger vergruben sich in Vanessas nassem Haar. „Ja… leck mich… steck die Zunge rein… tief…“ Vanessa gehorchte, stieß die Zunge hart in die enge, heiße Fotze, fickte sie damit, krümmte sie, schmeckte den salzig-süßen Saft, während sie mit den Lippen saugte und den Kitzler zwischen Zähnen und Zunge bearbeitete. Roxannes Beine zitterten, spreizten sich noch weiter, die Fersen rutschten auf den glatten Fliesen. Vanessa spürte, wie ihre eigene Nässe den inneren Schenkel hinablief, mischte sich mit dem Wasser. Sie stöhnte gegen das nasse Fleisch, das Vibrieren trieb Roxanne weiter, die Hüften zuckten vor, ritten die Zunge.

„Ich komm gleich wieder… scheiße, Vanessa… deine Zunge… so tief…“, keuchte Roxanne, der Bauch spannte sich an. Doch Vanessa zog sich zurück, nur um zwei Finger dazuzunehmen, sie parallel zur Zunge stoßen zu lassen, den Punkt vorn zu suchen, während sie den Kitzler unerbittlich saugte. Roxannes innerer Wände zuckten, saugen, Saft floss über Vanessas Kinn. Die Gefahr draußen – ein mögliches Geräusch, der Hausmeister – machte es nur heißer. Vanessa dachte an monatelanges Warten, an jeden Blick im Training, und leckte gieriger, tiefer, bis Roxanne zitterte.

Dann wechselten sie. Vanessa glitt zurück auf die Fliesen am flachen Ende, legte sich hin, den Kopf knapp über der Wasserlinie, und zog Roxanne zu sich. „Setz dich auf mein Gesicht. Jetzt. Reit mich, bis du spritzt.“ Roxannes Augen blitzten wild, hungrig nach dem zweiten Höhepunkt. Sie kletterte über sie, spreizte die Schenkel und senkte die tropfende Fotze direkt auf Vanessas offenen Mund. Vanessa stöhnte auf, als das nasse Fleisch sie bedeckte – heiß, glitschig, der Geruch von Lust und Chlor. Sie stieß die Zunge sofort wieder tief hinein, hielt Roxannes Arschbacken fest.

Roxanne ritt hart. Hüften kreisend, stoßend, rieb den Kitzler über Vanessas Nase und Lippen, fickte sich auf der Zunge. „Ja… so… leck mich aus… ich reite dich kaputt…“ Gleichzeitig griff sie nach unten, fand Vanessas gespreizte Beine und schob drei Finger knöcheltief in die enge, klatschnasse Fotze. Vanessa stöhnte dumpf gegen Roxannes Spalte, das Geräusch vibrierte, während Roxanne sie fingerte – hart, krümmend, den Ballen gegen den Kitzler reibend. „Spürst du das? Wie ich dich ficke, während du mich leckst? Komm mit mir…“

Vanessa packte fester zu, spreizte Roxannes Arschbacken weit auseinander. Der enge Anus blinzelte im Licht, nass vom herablaufenden Saft. Sie spuckte, ließ den Speichel tropfen, und schob vorsichtig einen Finger hinein – langsam, drehend – während die Zunge weiter die Fotze fickte. Roxanne keuchte scharf auf. „Fuck… ja… in den Arsch… mehr…“ Vanessa fügte einen zweiten Finger hinzu, stieß parallel: zwei in der Fotze mit der Zunge, zwei im Arsch, dehnend, pumpend im gleichen Rhythmus. Roxanne ritt noch härter, die Finger in Vanessas Fotze stießen unerbittlich, krümmten sich, suchten den Punkt, bis Vanessa die Wellen kommen spürte.

„Ich spritze… ich kann nicht mehr…“, stöhnte Roxanne, der Körper spannte sich an. Vanessa saugte den Kitzler hart zwischen die Lippen, fickte Arsch und Fotze gleichzeitig mit den Fingern, während Roxannes Finger Vanessas enge Wände dehnten. Die Spannung platzte. Roxanne schrie auf, ein gurgelnder Laut, und ein warmer, heftiger Schwall spritzte direkt in Vanessas Mund und über ihr Gesicht – Saft, der sich mit dem Wasser vermischte, während die inneren Muskeln um Zunge und Finger zuckten. Vanessa schluckte gierig, stöhnte, und kam selbst – heftig, die Fotze krampfend um Roxannes Finger, ein eigener Schwall, der über die Hand und die Fliesen spritzte, das Echo ihrer Stöhnen hallte von den Wänden.

Sie zuckten noch Minuten lang, Roxanne ritt die Nachbeben aus, Vanessas Finger langsam in Arsch und Fotze bewegend, bis die Empfindlichkeit zu viel wurde. Roxanne glitt erschöpft ab, küsste Vanessa tief, schmeckte sich selbst auf den Lippen, Saft und Chlor mischend. „Du hast mich zum Spritzen gebracht… so hart…“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau. Vanessa lächelte dunkel, noch atmend, die eigene Nässe warm zwischen den Schenkeln. „Das war erst der Anfang. Ich will mehr von deinem Arsch. Mehr von deiner Zunge. Die Nacht ist lang, und niemand holt uns hier raus.“

Roxannes Hand strich über Vanessas Bauch, tiefer, strich über die immer noch pochende Spalte. Draußen knackte wieder etwas im Wind, ein fernes Auto, die Gefahr hing dick. Doch keine wich zurück. Vanessa spürte schon die nächste Welle der Lust aufbauen, dachte an alles, was sie noch tun würden – Zunge, Finger, endloses Reiben –, und zog Roxanne wieder enger an sich, bereit für mehr, während das dampfende Wasser um sie gluckerte und die verbotene Spannung nur weiter wuchs.

Das warme Wasser schluckte sie beide, als die letzten Zuckungen abebbten und die Erschöpfung sich wie warmer Honig über ihre Glieder legte. Vanessa spürte noch das Pulsieren zwischen den Schenkeln, die Nachbeben von Roxannes Fingern, den salzig-süßen Geschmack auf der Zunge, der sich mit dem Chlor mischte. Roxanne hing schwer an ihr, Brust an Brust, die nassen Hautflächen klebten aneinander, als hätte das Becken sie zusammengeschweißt. Keine von beiden sprach zuerst. Nur das leise Gluckern, das Echo ihrer unregelmäßigen Atmung an den Fliesen, der Dampf, der von ihren Schultern aufstieg.

Vanessa löste eine Hand vom nassen Haar der Jüngeren und strich langsam den Rücken hinab, über die kleine Mulde über dem Steiß, bis zu den prallen Backen, die noch leicht zitterten. „Komm“, murmelte sie heiser gegen Roxannes Schläfe. „Schwimm mit mir. Langsam. Ich will dich spüren, ohne dass wir uns gleich wieder zerreißen.“

Roxanne nickte, die Lippen noch geschwollen und glänzend. Sie hakten die Arme umeinander – Vanessa hielt Roxanne an der Taille, Roxanne schlang ein Bein um Vanessas Hüfte –, und sie ließen sich treiben, dann setzten sie die ersten langsamen Züge an. Kein Kraulen mehr, kein Wettkampf. Nur Brustschwimmen im engsten Sinn: Körper an Körper, die Brüste quetschten sich bei jedem Atemzug aneinander, die harten Nippel rieben über nasse Haut und Stoffreste. Das Wasser war badwannenwarm, hielt sie, wiegte sie. Vanessa spürte Roxannes Schamhaare (was davon noch übrig war) gegen ihren eigenen Unterbauch streifen, spürte, wie die geschwollenen Lippen noch immer leicht geöffnet und nass an ihr entlangglitten.

Sie legten eine Bahn zurück, dann eine zweite. Bei der Wende drehte Vanessa sie, drückte den Rücken der Jüngeren gegen die eigene Brust und küsste den nassen Nacken, die salzige Haut unter dem Ohr. Roxanne seufzte, der Laut rollte weich über die Wasserfläche. „Du schmeckst nach mir“, flüsterte sie, drehte den Kopf und suchte den Mund. Der Kuss war diesmal anders – nicht der gierige, beißende der letzten Stunde, sondern tief, endlos, zärtlich und doch hungrig. Zungen glitten langsam ineinander, erkundeten, saugten, ließen los und fanden sich wieder. Vanessa schmeckte den eigenen Saft noch auf Roxannes Lippen, und es machte sie heiß auf eine leise, brennende Art.

Sie schwammen weiter, eng umschlungen, die Beine manchmal ineinander verhakt. Roxannes Hand wanderte unter Wasser über Vanessas Bauch, streichelte die weiche Linie unter dem Nabel, dann tiefer, nur mit den Fingerspitzen über die noch empfindliche Spalte. Vanessa zuckte leicht, stöhnte in den Kuss, aber diesmal war es kein Befehl, kein hartes Ficken. Nur Berührung. Bestätigung. „Ich fühle dich noch in mir“, keuchte Roxanne gegen ihren Mund. „Deine Finger. Deine Zunge. In der Fotze und im Arsch. Es pocht. Als hättest du mich markiert.“

Vanessa lächelte dunkel, küsste die nasse Wange, das Kinn, dann wieder die Lippen – lang, saugend, bis Roxanne leise wimmerte. „Das habe ich. Und du mich. Schau dir an, wie nass ich immer noch bin.“ Sie nahm Roxannes Hand und legte sie fest zwischen ihre eigenen Schenkel. Die Jüngere spürte die Hitze, die Schwellung, den dünnen Film aus Saft, der sich mit dem Chlorwasser vermischte. Zwei Finger glitten von selbst ein Stück hinein, nur bis zum ersten Knöchel, und Vanessa atmete zittrig aus. „Nicht mehr. Nicht jetzt. Nur halten.“

Sie legten eine dritte Bahn zurück, eng aneinander gepresst, die Köpfe oft zur Seite geneigt, damit die Münder sich finden konnten. Endlose Küsse. Manche kurz und feucht, manche so lang, dass sie fast den Atem verloren und unter Wasser abtauchen mussten, nur um wieder aufzutauchen und weiterzuküssen. Vanessa spürte, wie die Erschöpfung weicher wurde, wie darunter wieder etwas Glühendes lag – nicht der wilde Hunger von vorhin, sondern etwas Tieferes, Besitzergreifendes. Roxannes Bein hakte sich fester um ihre Hüfte. Die nackte Muschi rieb bei jedem Zug sanft an ihrem Oberschenkel, und Vanessa spürte, dass die Jüngere wieder nass wurde, frisch, warm.

„Das hier…“, begann Roxanne, die Stimme rau und leise, während sie Vanessa anstarrte, die Augen dunkel im Notlicht, „das bleibt nicht bei einmal. Ich will das jede Nacht. Deinen Schlüssel. Dein Becken. Deine Finger, die mich zum Spritzen bringen, bis ich heule.“ Sie küsste sie wieder, tiefer diesmal, die Zunge fordernd, und Vanessa erwiderte es mit demselben Feuer. Ihre freie Hand knetete eine nasse Brust, strich über den steifen Nippel, drehte ihn langsam zwischen Daumen und Zeigefinger, bis Roxanne stöhnte und die Hüften unwillkürlich vorstieß.

Vanessa flüsterte gegen die geöffneten Lippen: „Das ist erst der Anfang. Verstehst du? Wir treffen uns hier. Jede verbotene Nacht, die wir kriegen. Ich werde dich auf der Startbank ausbreiten und lecken, bis die Fliesen unter dir nass sind. Ich werde dich an der Leiter ficken, mit vier Fingern, bis du spritzt und das Wasser wegspritzt. Und dann küsse ich dich so, wie jetzt – endlos –, während du noch zuckst.“ Sie biss leicht in die Unterlippe, saugte, ließ los. „Und du wirst mich reiten. Mit dem Gesicht. Mit den Fingern. Mit allem. Bis die halbe Stadt unser Echo hört und niemand weiß, woher es kommt.“

Roxanne lachte leise, heiser, das Geräusch vibrierte gegen Vanessas Brust. „Trainerin-Versprechen?“ Ihre Hand glitt wieder zwischen Vanessas Beine, strich diesmal fester über den Kitzler, kreiste, sammelte Nässe. „Dann schwör’s mir. Hier. Im Wasser, das noch nach uns schmeckt.“

Vanessa packte ihr Kinn, zwang den Blick. „Ich schwöre es. Jede Nacht, die wir stehlen können. Dein Mund auf meiner Fotze. Meine Zunge in deinem Arsch. Endlose Küsse, bis wir nicht mehr wissen, wer wen fickt.“ Sie küsste sie erneut – lang, nass, die Zungen langsam und tief ineinander –, während sie eine vierte Bahn zogen. Die Körper glitten aneinander, Scham an Scham, Brüste an Brüsten. Das Wasser hielt sie warm, wiegte sie, und die Erschöpfung mischte sich mit neuer, leiser Lust, die in den Unterleibern pochte wie ein zweites Herz.

Sie stoppten mitten in der Bahn, ließen sich treiben, Beine umschlungen, Arme um Rücken und Nacken. Roxannes Stirn lag an Vanessas, die Atemzüge mischten sich. „Ich will dich nochmal spüren“, flüsterte die Jüngere. „Nicht hart. Nicht sofort. Aber…“ Ihre Finger glitten wieder ein Stück in Vanessa hinein, langsam, zärtlich, nur zwei, krümmten sich leicht und suchten den empfindlichen Punkt vorn. Vanessa keuchte, die inneren Wände zuckten noch immer empfindlich. „Fuck… ja. So. Langsam.“

Sie küssten sich weiter, während die Finger sich bewegten – nicht stoßend, sondern kreisend, streichend, die Nässe verteilend. Vanessa erwiderte es, schob eine Hand zwischen sie, fand Roxannes geschwollenen Kitzler und rieb ihn mit dem Daumen in engen, feuchten Kreisen, während zwei Finger sanft in die enge, noch pulsierende Scheide glitten. Das Wasser schwappte leise um sie. Die Küsse wurden länger, feuchter, unterbrochen nur von leisen Stöhnen und dem Flüstern von Namen.

„Das wird unser Ding“, murmelte Vanessa gegen den Mund, die Finger tief und langsam. „Verbotene Nächte. Nur wir. Das Becken. Deine Spritzer auf meiner Zunge. Meine auf deinen Schenkeln.“ Roxanne nickte, die Augen halb geschlossen vor Lust und Erschöpfung, und stieß die Hüften sanft gegen die Hand. „Und wenn der Hausmeister kommt…“

„Dann verstecken wir uns unter Wasser und ficken weiter mit den Fingern“, knurrte Vanessa leise und küsste sie wieder, endlos, die Zunge tief, während ihre Finger den gleichen Rhythmus hielten. Die Spannung baute sich neu auf – nicht explosionartig, sondern warm und dick wie der Dampf um sie. Roxannes innere Wände saugen die Finger, Vanessa spürte, wie ihre eigene Nässe wieder dicker wurde, wie der nächste Höhepunkt irgendwo in der Ferne glomm, noch nicht greifbar, aber da.

Sie schwammen eine fünfte langsame Runde, immer noch eng umschlungen, Finger noch ineinander, Münder, die sich nicht lösen wollten. Die Küsse schmeckten nach Chlor und Orgasmus und Versprechen. Vanessa dachte an die kommenden Nächte – an Roxanne, die nackt auf der Startbank lag, Beine gespreizt, an ihre eigene Zunge, die tiefer ging, an das Echo von zwei Stimmen, die sich gegenseitig zum Spritzen brachten, bis die Fenster beschlugen. Roxanne dachte dasselbe; Vanessa sah es in den dunklen Augen, spürte es an den Fingern, die fester wurden, an den Hüften, die unruhiger kreisten.

Draußen knackte wieder etwas – Wind, ein Ast, vielleicht mehr. Keine von beiden wich zurück. Vanessa zog Roxanne enger, küsste den nassen Hals, biss leicht, flüsterte heiser: „Noch nicht genug. Noch lange nicht. Die Nacht gehört uns, und danach jede weitere, die wir stehlen.“ Roxannes Antwort war ein tiefer Kuss und Finger, die sich krümmten und den Punkt fanden, der Vanessa den Atem raubte. Das Wasser gluckerte um ihre verflochtenen Körper, der Dampf stieg, und die verbotene Spannung wuchs weiter, warm und unersättlich, bereit für alles, was noch kommen würde.

Das warme Wasser wiegte sie noch immer, als Roxannes Finger sich tiefer krümmten und den empfindlichen Punkt in Vanessa fanden. Ein heiseres Stöhnen entwich Vanessas Kehle, vibrierte gegen Roxannes nassen Hals. Die Erschöpfung von vorhin war weggewaschen; darunter glühte jetzt wieder pure Gier, dick und unersättlich wie der Dampf, der von ihren Schultern aufstieg. Vanessa packte Roxannes Arschbacken fester, drückte die nackten Körper noch enger aneinander, bis ihre geschwollenen Schamlippen sich unter Wasser aneinander schoben – glitschig, heiß, Kitzler an Kitzler.

„Nicht mehr langsam“, knurrte sie gegen den offenen Mund der Jüngeren. „Ich will dich jetzt richtig. Bis du heulst.“

Roxanne lachte rau, das Echo rollte über die Fliesen, und erwiderte den Kuss mit Zähnen und Zunge. Sie stießen sich vom Rand ab, glitten zur flachen Stelle, wo das Wasser nur noch bis zur Hüfte reichte. Vanessa drückte Roxanne rückwärts auf die untere Stufe, spreizte ihr die Schenkel gewaltsam weit und kniete zwischen sie. Das Chlorwasser schwappte um ihre Titten, tropfte von den harten Nippeln. Ohne Vorwarnung tauchte sie hinab, legte die Zunge flach auf die kahle, immer noch pulsierende Fotze und leckte gierig vom Eingang bis zum dicken Kitzler. Roxanne keuchte auf, die Finger vergruben sich sofort in Vanessas nassem Haar.

„Ja… leck mich aus… steck sie rein…“, stöhnte sie, die Hüften schon zuckend nach vorn. Vanessa gehorchte, stieß die Zunge hart und tief in die enge Hitze, fickte sie damit, krümmte sie, schlürfte den süß-salzigen Saft, der sich mit dem Beckenwasser vermischte. Gleichzeitig schob sie zwei Finger parallel hinein, dann drei, knöcheltief, den Ballen fest gegen den Kitzler gerieben. Roxannes innere Wände zuckten sofort, saugten, wurden nasser mit jedem Stoß. Vanessa saugte den Kitzler zwischen die Lippen, flatterte mit der Zungenspitze, während die Finger unerbittlich pumpten – hart, zielgenau auf den Punkt vorn.

Roxanne warf den Kopf zurück, stöhnte freier, lauter. „Fuck… Vanessa… so tief… ich spür dich überall…“ Ihre Beine zitterten um Vanessas Kopf, die Fersen rutschten auf den glatten Stufen. Vanessa spürte ihre eigene Fotze pochen, tropfen, den Saft den inneren Schenkel hinablaufen. Sie brauchte mehr. Mit freier Hand griff sie nach Roxannes und zog sie zu sich herunter. „Finger mich. Jetzt. Während ich dich lecke.“

Roxanne keuchte zustimmend, rutschte halb seitlich, bis sie Vanessas gespreizte Schenkel erreichte. Drei Finger schoben sich ohne Gnade in die klatschnasse Spalte, krümmten sich, stießen im gleichen Rhythmus, mit dem Vanessa sie fickte. Die beiden Körper verflochten sich im flachen Wasser – Zunge und Finger, Finger und Fotze, Münder, die sich ab und zu fanden für nasse, gierige Küsse voller Saft und Chlor. Vanessa stöhnte gegen das nasse Fleisch, das Vibrieren trieb Roxanne weiter. Sie spreizte die Arschbacken der Jüngeren, spuckte, ließ den Speichel über den engen Anus tropfen und schob vorsichtig einen Finger hinein. Roxanne schrie auf vor Lust.

„Mehr… ja, in den Arsch… dehn mich…“, keuchte sie. Vanessa fügte einen zweiten hinzu, fickte jetzt parallel: drei in der Fotze, zwei im Arsch, Zunge hart über den Kitzler. Roxannes Finger in Vanessa wurden wilder, tiefer, der Daumen rieb den steifen Kitzler in engen Kreisen. Das Wasser schwappte heftig, spritzte über die Stufen, als sie sich gegenseitig ritten.

Die Spannung baute sich explosionsartig auf. Vanessa spürte die Wände um ihre Finger zucken, spürte den Saft dicker werden. „Komm für mich“, befahl sie heiser, die Lippen glänzend. „Spritz mir ins Gesicht. Jetzt.“ Sie saugte den Kitzler hart, stieß die Finger knöcheltief und krümmte sie. Roxannes Körper spannte sich an – Bauch hart wie Stein, Schenkel zuckend –, dann kam der Schrei. Ein gurgelnder, hallender Laut, und ein warmer, heftiger Schwall spritzte direkt gegen Vanessas Mund und Kinn, vermischte sich mit dem Wasser, tropfte von ihrem Kinn. Vanessa schluckte gierig, leckte weiter durch die Krämpfe, fingerte sie durch, bis Roxanne zitternd zusammensackte.

Aber sie ließ nicht locker. Sofort drehte sie sie um, setzte sich selbst auf die Stufe und zog Roxanne über sich. „Mein Gesicht. Reit mich. Bis ich spritze.“ Roxanne, noch trüb vor Orgasmus, grinste wild und senkte die tropfende Fotze auf Vanessas offenen Mund. Vanessa stöhnte dumpf auf, als das heiße, glitschige Fleisch sie bedeckte. Sie stieß die Zunge sofort wieder tief hinein, hielt die prallen Arschbacken fest und fickte sie. Roxanne ritt hart – kreisend, stoßend, rieb den Kitzler über Nase und Lippen –, während ihre Finger wieder in Vanessas enge Scheide bohrten, vier jetzt, dehnend, den Ballen unerbittlich gegen den Kitzler pressend.

„Spür das… wie nass du bist… wie du meine Finger brauchst…“, keuchte Roxanne, die Stimme rau. Vanessa packte fester zu, schob wieder zwei Finger in Roxannes Arsch, pumpte parallel zur Zunge. Die Geräusche waren obszön – schmatzend, stöhnend, das Wasser gluckernd. Vanessa spürte ihren eigenen Orgasmus heranrasen, die Spannung im Unterleib, die Nässe, die schon über Roxannes Hand floss. Sie saugte gieriger, stieß tiefer. Roxanne kam zuerst erneut – ein zweiter, kürzerer Schwall über Vanessas Gesicht, die Muskeln krampfend um Zunge und Finger. Das löste Vanessa aus. Sie schrie gegen die Fotze, die inneren Wände krampften um die Finger, und ein eigener heißer Schwall spritzte über Roxannes Hand und die Stufen, vermischte sich mit dem Chlorwasser. Die Wellen rissen sie mit, Minuten lang, Körper zuckend, Atemlos, Echo an den Wänden.

Langsam ebbte es ab. Roxanne glitt erschöpft ab, sank neben Vanessa auf die Stufe, Brust an Brust im warmen Wasser. Sie küssten sich tief, langsam, schmeckten sich gegenseitig – Saft, Chlor, Schweiß. Die Nachbeben zuckten noch durch ihre Fotzen, die Finger glitten träge über nasse Haut, streichelten empfindliche Nippel, strichen über geschwollene Lippen. Vanessa murmelte gegen den Mund: „Jede Nacht… versprochen. Dein Schlüssel. Mein Becken. Bis wir nicht mehr können.“

Roxanne lächelte erschöpft, küsste den nassen Hals, die Schulter. „Trainerin-Schwur. Ich fühl dich noch in mir… pocht. Als hättest du mich für immer markiert.“ Sie lagen da, umschlungen, das Wasser wiegte sie sanft, der Dampf stieg, die Atmung beruhigte sich allmählich. Vanessa strich Roxannes nasses Haar aus dem Gesicht, küsste die geschwollenen Lippen noch einmal endlos, zärtlich und besitzergreifend. Die verbotene Nacht gehörte ihnen. Die Fliesen waren nass von ihren Spritzern, die Luft dick von Sex und Chlor. Sie dachten an die kommenden Male – an Startbänke, Leitern, endlose Zungen und Finger –, und die Zufriedenheit legte sich warm über die Glieder.

Dann, mitten in dem stillen Nachglühen, knackte es draußen scharf. Nicht Wind. Schritte. Schwere Sohlen auf dem Kiesweg. Ein Schlüsselbund klimperte. Lichtschein huschte plötzlich unter der Glastür hindurch, hell und grell, und eine raue Männerstimme murmelte undeutlich etwas von „Kontrolle“ und „Licht an“. Die schwere Tür zum Hallenbad rüttelte. Der Griff drehte sich.

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