Mitternacht im Schlafwagen – die Unbekannte aus dem Chat ist meine Ex
Lena (32) trifft im Nachtzug ihre dominante Ex Gwen (30) aus dem Sexting-Chat und lässt sich von ihr hart lecken, fingern und als geile Schlampe
Die Räder des Nachtzugs klackerten gleichmäßig über die Schienen, während Lena ihr privates Schlafwagenabteil betrat. Die 32-jährige Marketingchefin eines internationalen Konzerns hatte den ganzen Tag in Meetings verbracht, hatte Zahlen, Kampagnen und Erfolge präsentiert, doch jetzt, tief in der Nacht auf dem Weg nach Wien, wollte sie nur noch eines: abschalten. Sie schob die schwere Tür hinter sich zu, stellte den Koffer ab und zog den Vorhang vor dem schmalen Fenster zu. Das Abteil war winzig, die Liege hart, aber sauber, die Luft roch nach frisch gewaschener Bettwäsche und dem leichten Dieselduft des Zuges. Lena streifte ihren Blazer ab, öffnete die obersten Knöpfe ihrer Bluse und setzte sich. Ihr Körper war angespannt, die Hüften schwer vom langen Sitzen im Büro.
Sie zog ihr Handy heraus. Seit Wochen schon chatete sie mit einer Unbekannten, deren Nachrichten sie regelmäßig in den Wahnsinn trieben. Die Frau schrieb dreckig, präzise, dominant. Sie wusste genau, wie sie Lena dazu brachte, sich selbst zu berühren, bis die Schenkel zitterten. „Ich will deine Fotze so lange lecken, bis du nicht mehr geradeaus denken kannst“, hatte sie gestern geschrieben. Lena öffnete den Chat. Die neueste Nachricht ließ ihren Puls hochschnellen: „Nachtzug nach Wien, Abfahrt kurz vor Mitternacht. Abteil 3. Und du, geile Sau?“
Lenas Finger stockten. Ihr eigenes Abteil war Nummer 4. Direkt daneben. Sie stand auf, schob ihre Tür einen Spaltbreit auf, um frische Luft hereinzulassen. Der Gang war dämmrig beleuchtet, nur eine schwache Lampe brannte. Im Abteil nebenan stand die Tür ebenfalls offen. Dort saß eine Frau, die Beine übereinandergeschlagen, das Handy in der Hand. Kurze dunkle Haare, scharfe Wangenknochen, dieser leicht spöttische Zug um den Mund. Gwen. Ihre Gwen. Die 30-jährige Gwen, die sie vor zwei Jahren in einem brutalen Streit verlassen hatte, weil die Dominanz zu intensiv geworden war, weil Lena Angst vor ihrer eigenen Unterwerfungslust bekommen hatte.
Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag in den Magen. Die Unbekannte aus dem Chat, die sie wochenlang zum Squirt gebracht hatte, war ihre Ex. Die Frau, deren Befehle sie nachts hatte stöhnen lassen, deren Fantasien sie in den letzten Monaten immer wieder zum Orgasmus getrieben hatten. Lenas Wangen glühten. Sie spürte, wie sich zwischen ihren Schenkeln Feuchtigkeit sammelte, obwohl ihr Verstand noch versuchte, das alles zu verarbeiten. Die jahrelang unterdrückte Anziehung kochte sofort hoch. Der Zug ruckte leicht, als er den Bahnhof verließ, und die Bewegung fuhr ihr direkt in den Unterleib.
Gwen blickte auf. Ihre Augen trafen sich durch den schmalen Spalt der beiden Türen. Gleichzeitig vibrierten ihre Handys. Beide Frauen starrten auf ihre Displays, dann wieder aufeinander. Gwens Mundwinkel zuckten. Sie tippte, ohne den Blick abzuwenden. Lenas Gerät leuchtete auf: „Überraschung, du kleine Schlampe. Erkennst du mich noch, oder hast du schon vergessen, wie sich meine Zunge in deiner Fotze anfühlt?“
Der Schock saß tief, doch er verwandelte sich innerhalb von Sekunden in etwas Heißes, Elektrisches. Lena atmete schneller. Statt die Tür zu schließen, lehnte sie sich gegen den Rahmen, ließ Gwen ihren Körper sehen. Sie tippte zurück: „Ich habe nichts vergessen. Und du hast offenbar auch nicht aufgehört, mich zu wollen.“
Gwen stand auf. Sie trug ein enges schwarzes Top, das ihre festen Brüste betonte, und eine dünne Jogginghose, die ihre trainierten Beine zeigte. Langsam kam sie näher, blieb im Türrahmen stehen. Ihre Stimme war leise, rau, nur für Lena bestimmt. „Du hättest den Chat ignorieren können. Hast du aber nicht. Stattdessen hast du mir geschrieben, wie sehr du geleckt werden willst. Wir beide haben das hier gewählt, Lena. Kein Zufall. Keine Ausrede.“
Lena nickte. Ihr Atem ging stoßweise. Die nervöse Spannung zwischen ihnen war greifbar, knisterte wie die Oberleitung draußen. Sie schickte eine weitere Nachricht: „Dann befehl mir was. Wie früher.“ Gwen grinste dunkel. Ihre Antwort kam sofort: „Zieh die Bluse ganz aus. Zeig mir deine Titten. Und lass die Tür offen, damit ich sehen kann, wie geil du schon bist.“
Lenas Hände zitterten, doch sie gehorchte. Sie knöpfte die Bluse auf, streifte sie ab. Ihre vollen Brüste quollen aus dem Spitzen-BH, die Nippel schon hart und aufgerichtet. Gwen starrte unverhohlen, leckte sich über die Lippen. „Braver. Jetzt den BH. Und sag mir laut, was du bist.“
„Ich bin deine geile Schlampe“, flüsterte Lena, die Stimme belegt vor Erregung. Sie öffnete den Verschluss, ließ den BH fallen. Ihre Brüste wippten frei, schwer und rund. Gwen nickte zufrieden. „Komm rüber. In mein Abteil. Sofort.“
Lena trat über die Schwelle. Die beiden Türen blieben einen Spalt offen, als wollten sie die Gefahr, entdeckt zu werden, bewusst mitnehmen. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, fielen sie übereinander her. Gwen packte Lenas Gesicht mit beiden Händen, küsste sie hart, biss in ihre Unterlippe. Dann rissen sie sich die restlichen Kleider vom Leib. Gwens Top flog in die Ecke, ihre Hose folgte. Ihr Körper war straff, die Brüste kleiner und fester als Lenas, die Hüften schmal, aber kraftvoll. Zwischen ihren Beinen glänzte schon die rasierte, nasse Fotze.
Gwen drückte Lena mit roher Kraft auf die schmale Liege. Das Möbel knarrte protestierend. „Beine auseinander, Schlampe. Ich will sehen, wie sehr deine Fotze tropft.“ Lena spreizte die Schenkel weit. Gwen kniete sich hin, senkte den Kopf und leckte sofort hart und tief. Ihre Zunge fuhr von unten nach oben, teilte die geschwollenen Schamlippen, saugte den Kitzler zwischen ihre Lippen und bearbeitete ihn mit schnellen, gnadenlosen Schlägen. Lena bog den Rücken durch, krallte die Finger in Gwens kurze Haare. Der Zug schaukelte im Rhythmus, jeder Stoß trieb Gwens Zunge tiefer.
„Fuck… Gwen… ja, genau so“, stöhnte Lena. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Ich habe das vermisst. Ihre Dominanz. Wie sie mich nimmt, ohne zu fragen. Ich bin wieder ihre Hure, und es fühlt sich so verdammt richtig an.
Gwen schob zwei Finger in Lenas enge, nasse Öffnung, krümmte sie und fickte sie mit harten, kurzen Stößen, während ihre Zunge weiter den Kitzler malträtierte. Lena kam innerhalb weniger Minuten, heftig, fast gewaltsam. Ihr Körper zuckte, die Schenkel klappten um Gwens Kopf zusammen, und ein Schwall warmer Feuchtigkeit lief über Gwens Kinn und die Liege.
Gwen gab ihr keine Pause. Sie stieg höher, setzte sich direkt auf Lenas Gesicht, die nasse, heiße Fotze presste sich auf Mund und Nase ihrer Ex. „Jetzt leckst du mich, du geile Schlampe. Zeig mir, wie sehr du meine Fotze vermisst hast.“ Lena streckte die Zunge heraus, leckte gierig durch die glitschigen Falten, saugte die Säfte auf, die reichlich flossen. Gwen ritt ihr Gesicht in langsamen, kreisenden Bewegungen, griff nach unten und zwirbelte Lenas Nippel brutal zwischen Daumen und Zeigefinger. Der Schmerz mischte sich mit Lust, ließ Lena aufstöhnen, direkt in die tropfende Spalte hinein.
„Genau so, du dreckige Fotzenleckerin. Du bist immer noch meine Schlampe. Zwei Jahre und du kriechst immer noch zu mir zurück. Sag es.“
„Ich bin deine geile Schlampe“, keuchte Lena, die Worte erstickt von Gwens nasser Fotze. Gwen lachte dunkel, drehte die Nippel noch fester. Sie kam mit einem langen, unterdrückten Stöhnen, die Hüften zuckend, während sie Lenas Gesicht vollständig bedeckte.
Danach drehten sie sich in die 69-Position. Ihre Körper waren schweißnass, die enge Liege zwang sie eng aneinander. Lenas Gesicht war wieder zwischen Gwens Schenkeln, während Gwen sich über Lenas Fotze beugte. Beide schoben gleichzeitig zwei Finger in die jeweils andere, fickten hart und tief, während ihre Zungen die geschwollenen Kitzler bearbeiteten. Das Schmatzen und Stöhnen erfüllte das kleine Abteil, vermischte sich mit dem Rattern des Zuges. Beide bauten auf den nächsten Höhepunkt hin, die Muskeln verkrampften sich, die Schenkel zitterten.
„Ich… ich spritze gleich“, keuchte Lena.
„Dann spritz, Schlampe. Auf mein Gesicht“, befahl Gwen und stieß noch härter zu.
Sie kamen fast gleichzeitig. Heiße Fontänen schossen aus beiden Fotzen, trafen Wangen, Zungen und die Laken. Der Geruch von Sex war überwältigend. Doch statt aufzuhören, lösten sie sich voneinander und rutschten in eine wilde Scherenposition. Ihre nassen, überempfindlichen Fotzen klatschten hart gegeneinander, die Kitzler rieben sich direkt, die Bewegungen wurden immer schneller, animalischer. Gwens Hände krallten sich in Lenas Arschbacken, zogen sie fester heran. Lena starrte in die dunklen Augen ihrer Ex, sah die gleiche unersättliche Gier, die sie selbst spürte.
Der Zug raste durch die Nacht, die Liege quietschte im Takt ihrer harten Stöße, und beide wussten: Das hier war erst der Anfang. Die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht verbraucht. Es würde eine sehr lange, sehr nasse Fahrt nach Wien werden.
Der Zug raste durch die Nacht, die Liege quietschte im Takt ihrer harten Stöße, und beide wussten: Das hier war erst der Anfang. Die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht verbraucht. Es würde eine sehr lange, sehr nasse Fahrt nach Wien werden.
Lenas Körper zuckte noch immer unkontrolliert, ihre Schenkel klappten kraftlos auseinander, während dicke Fäden ihres Mösensafts über die Liege und Gwens Hüften liefen. Die 32-jährige Marketingchefin rang nach Luft, ihr Brustkorb hob und senkte sich hektisch, die Nippel hart wie Kieselsteine. Gwen, die 30-jährige mit den kurzen dunklen Haaren und dem trainierten Körper, der früher schon so viele Nächte bestimmt hatte, richtete sich langsam auf. Ihre rasierte Fotze glänzte vor Nässe, die inneren Schamlippen geschwollen und dunkelrot von den heftigen Reibungen. Ein arrogantes, wissendes Grinsen zog über ihr Gesicht, als sie mit zwei Fingern durch ihre eigene Spalte fuhr, die Feuchtigkeit aufnahm und sie dann langsam über Lenas Lippen verteilte.
„Du spritzt immer noch wie eine kaputte Schlampe“, flüsterte Gwen rau. „Kaum berühre ich dich, schon flutet deine Fotze alles voll. Hast du in den zwei Jahren wirklich geglaubt, du könntest ohne das hier leben?“
Lena schmeckte sich selbst auf den Fingern ihrer Ex und ein Schauer jagte durch ihren Unterleib. In ihrem Kopf tobte ein Sturm. ‚Ich bin wieder genau da, wo ich hingehöre. Auf dem Rücken, benutzt, gedemütigt. Ihre geile Chat-Schlampe. Mein Verstand schreit, ich soll aufhören, aber meine Fotze bettelt um mehr.‘ Sie nickte schwach, die Stimme belegt. „Ich habe es versucht… aber nichts hat sich so richtig angefühlt wie du.“
Gwen lachte leise und dunkel, packte Lena an den Hüften und drehte sie mit roher Kraft auf den Bauch. Die schmale Liege knarrte protestierend unter der Bewegung. Lenas volle Brüste pressten sich flach in die feuchten Laken, ihr Arsch ragte hoch. Gwen kniete sich hinter sie, spreizte mit beiden Händen die Arschbacken weit auseinander und spuckte direkt auf die bereits tropfende Spalte. Dann senkte sie den Mund tief und leckte hart von vorne nach hinten, die Zunge flach und fordernd. Sie saugte Lenas Kitzler von hinten zwischen die Lippen, zog daran, ließ ihn wieder los und drang mit der Zunge tief in die nasse Öffnung ein. Gleichzeitig schob sie zwei Finger neben ihrer Zunge hinein, dehnte Lena, fickte sie mit kurzen, brutalen Stößen.
„Fuuuck… Gwen… ja, genau so tief“, stöhnte Lena in das Kissen. Jeder Stoß des Zuges trieb Gwens Finger noch tiefer in sie. Die Räder klackerten rhythmisch, fast wie ein perverser Metronom für ihre Lust. Lena spürte, wie ihre Schenkel zitterten, wie ihre Fotze sich gierig um die Eindringlinge zusammenzog. ‚Sie leckt mich, als wollte sie mich aussaugen. Ich habe das vermisst. Diese gnadenlose Zunge, diese Finger, die wissen, wo sie hinmüssen. Ich bin wieder ihre Hure, und es fühlt sich so verdammt richtig an.‘
Gwen zog die Finger heraus, nur um sofort drei wieder hineinzustoßen. Sie krümmte sie brutal gegen den oberen Punkt in Lenas Fotze, massierte ihn hart und schnell, während ihre Zunge weiter den Kitzler malträtierte. „Sag es laut, du geile Sau. Sag, wem diese Fotze gehört.“
„Dir!“, keuchte Lena, lauter als sie wollte. „Sie gehört dir, Gwen. Ich bin deine geile Schlampe. Deine private Zugfotze.“
Das Geständnis ließ Gwen noch gieriger werden. Sie fickte jetzt mit vier Fingern, dehnte Lena bis an die Grenze, das schmatzende Geräusch erfüllte das winzige Abteil. Lena kam erneut, diesmal noch heftiger. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ein langer, erstickter Schrei drang aus ihrer Kehle, während ein klarer Schwall aus ihrer Fotze schoss und Gwens Unterarm sowie die halbe Liege tränkte. Die 32-Jährige biss sich auf die eigene Faust, um nicht den ganzen Waggon zusammenzuschreien.
Gwen gab ihr keine Sekunde Ruhe. Sie zog die nasse Hand heraus, klatschte zweimal hart auf Lenas Arschbacken und zischte: „Umdrehen. Auf den Rücken. Beine bis zu den Schultern hoch. Ich will sehen, wie deine Fotze klafft.“
Lena gehorchte sofort, rollte sich herum und zog die Knie an die Brust. Ihre nasse, überreizte Fotze stand offen, pulsierend, die inneren Lippen geschwollen und glänzend. Gwen starrte einen Moment darauf, leckte sich genüsslich über die Lippen, dann tauchte sie wieder ab. Diesmal war ihr Lecken noch brutaler. Sie saugte den ganzen Kitzler hart in den Mund, bearbeitete ihn mit schnellen, flatternden Zungenschlägen, während sie drei Finger tief in Lenas Fotze und den Daumen gegen den After presste – nicht eindringend, aber genug Druck, um Lena vollkommen verrückt zu machen.
„Du bist so eine verdorbene Schlampe“, murmelte Gwen zwischen den Leckbewegungen, ihre Stimme vibrierte direkt auf Lenas empfindlichstem Punkt. „Wochenlang hast du mir Bilder von deiner tropfenden Fotze geschickt, hast geschrieben, wie sehr du geleckt werden willst. Und jetzt liegst du hier und spritzt mir alles voll. Sag mir, wie sehr du es bereut hast, mich damals verlassen zu haben.“
„Ich bereue es jede Nacht“, wimmerte Lena, die Stimme brüchig vor Lust. „Ich habe mir vorgestellt, wie du mich wieder so nimmst. Hart. Ohne Gnade. Als deine persönliche Fickschlampe.“ Ihre Gedanken überschlugen sich. ‚Ich kann nicht mehr klar denken. Ihre Zunge ist überall. Ich spüre jeden einzelnen Nerv. Der Zug, die enge Kabine, die Gefahr – alles macht es nur schlimmer. Besser.‘
Gwen lachte zufrieden und beschleunigte ihre Fingerstöße. Das nasse Klatschen wurde schneller, aggressiver. Sie wechselte die Position, setzte sich seitlich neben Lena, hielt mit einem Arm ihre Beine hoch und fickte sie nun senkrecht von oben, tief und schnell. Mit der freien Hand kniff sie abwechselnd in Lenas Nippel, zog sie lang, drehte sie brutal. Der Schmerz und die Lust verschmolzen zu einer einzigen heißen Welle.
Lena kam ein drittes Mal, so heftig, dass sie kurz Sternchen sah. Ihr Körper bäumte sich auf, die Fotze spritzte in einem hohen Bogen über Gwens Handgelenk und traf sogar die gegenüberliegende Wand des Abteils. Die Flüssigkeit lief in dicken Bahnen herunter. Gwen zog die Finger nicht heraus, sondern fickte sie weiter durch den Orgasmus, verlängerte ihn, bis Lena nur noch hilflos wimmerte und bettelte.
„Bitte… ich kann nicht mehr… zu empfindlich…“
„Du kannst und du wirst“, antwortete Gwen ungerührt. Sie zog endlich die Finger heraus, nur um sich selbst über Lenas Gesicht zu setzen, diesmal vorwärts, so dass sie ihr direkt in die Augen sehen konnte. Ihre nasse, heiße Fotze presste sich auf Lenas Mund. „Leck mich, während du dich erholst. Langsam. Gründlich. Und wage es nicht, aufzuhören, nur weil jemand im Gang vorbeigeht.“
Genau in diesem Moment hörten sie Schritte draußen. Schwere Schuhe auf dem Metallboden des Korridors. Der Schaffner vielleicht. Gwen grinste böse und begann, langsam auf Lenas Gesicht zu kreisen, rieb ihre nasse Spalte über Mund und Nase ihrer Ex. Lena leckte gehorsam, schob die Zunge tief in Gwen hinein, saugte die reichlich fließenden Säfte auf. Ihr eigenes Herz raste. Die Gefahr, entdeckt zu werden, während sie das Gesicht ihrer dominanten Ex leckte, ließ ihre Fotze schon wieder zucken.
Gwen unterdrückte ein Stöhnen, griff nach hinten und schob zwei Finger zurück in Lenas überreizte Fotze. Sie fickte sie langsam, aber tief, während die Schritte näher kamen und dann endlich vorbeizogen. Sobald sie weg waren, ritt Gwen härter, presste ihre Fotze fester auf Lenas Gesicht, bis diese kaum noch Luft bekam.
„Du bist immer noch die beste Fotzenleckerin, die ich je hatte“, keuchte Gwen. „Zwei Jahre weg und trotzdem kriechst du sofort zurück unter meine nasse Fotze. Das macht dich geil, oder? Zu wissen, dass du meine Schlampe bist, egal wie sehr du versuchst, die starke Chefin zu spielen.“
Lena konnte nur gedämpft stöhnen, ihre Zunge arbeitete schneller, saugte an Gwens Kitzler, während sie selbst erneut auf einen Höhepunkt zusteuerte. Gwen kam zuerst, mit einem langen, unterdrückten Knurren, die Hüften zuckend, während sie Lenas Gesicht vollständig bedeckte und einen warmen Schwall direkt in ihren Mund spritzte. Lena schluckte alles, leckte weiter, bis Gwen zitternd von ihr herunterrutschte.
Beide Frauen lagen schwer atmend nebeneinander, Körper schweißnass, die Liege eine einzige nasse Sauerei. Gwens Hand ruhte besitzergreifend auf Lenas pochender Fotze, zwei Finger noch immer locker darin, als wollte sie sie nicht ganz loslassen. Sie drehte den Kopf, sah Lena tief in die Augen und flüsterte mit dieser dunklen, dominanten Stimme, die Lena immer schwach machte:
„Wir sind noch lange nicht fertig, du geile Schlampe. Ich habe die ganze Nacht. Und ich werde dich noch viel tiefer in deine Unterwerfung treiben, bevor der Zug Wien erreicht. Aber zuerst… wirst du mich noch einmal sauberlecken. Mit deiner ganzen Hingabe. Und dann zeige ich dir, wie sehr ich dich in den letzten zwei Jahren vermisst habe – auf jede schmutzige Art, die mir einfällt.“
Lenas Fotze zog sich bei diesen Worten erneut um Gwens Finger zusammen. Sie wusste, dass die Nacht erst richtig begann. Die Spannung zwischen ihnen knisterte stärker als je zuvor, und der Zug raste weiter in die Dunkelheit, als wollte er sie beide noch tiefer in diese nasse, hemmungslose Lust hineintragen.
Lena spürte, wie sich ihre Fotze bei diesen Worten erneut gierig um Gwens Finger zusammenzog, ein verräterisches Zucken, das die 32-jährige Marketingchefin noch tiefer in ihre Unterwerfung zog. Der Zug ratterte durch eine Kurve, die Bewegung fuhr direkt in ihren Unterleib, und sie wusste, dass sie keine Wahl hatte – und auch keine wollte. Gwen zog ihre Finger langsam heraus, glitschig und glänzend von Lenas Säften, und hielt sie ihr direkt vor den Mund.
„Sauberlecken. Mit deiner ganzen Zunge, du geile Ex-Schlampe. Zeig mir, wie sehr du deinen eigenen Geschmack auf meiner Hand liebst.“
Lena öffnete die Lippen, nahm die vier Finger tief in ihren Mund auf und saugte sie ab. Der salzig-süße Geschmack ihrer eigenen Fotze explodierte auf ihrer Zunge. Sie leckte jeden Tropfen ab, wirbelte mit der Zunge zwischen die Finger, stöhnte dabei leise und gedämpft. In ihrem Kopf drehte sich alles. ‚Zwei Jahre habe ich versucht, stark zu sein, die Chefin, die alles im Griff hat. Und jetzt liege ich hier, nackt, vollgespritzt, und lutsche meine eigene Fotzenflut von ihren Fingern wie eine billige Hure. Es fühlt sich so verdammt gut an.‘
Gwen beobachtete sie mit dunklen, hungrigen Augen, ihre kurzen Haare zerwühlt vom Schweiß. Die 30-jährige Ex, deren Körper immer noch so straff und dominant war wie früher, griff mit der freien Hand in Lenas volle Brüste, knetete sie grob und zog an den Nippeln, bis Lena wimmerte. „Tiefer in den Mund. Schluck deine eigene Sauerei runter. Das ist alles, was du in den letzten Wochen im Chat wolltest – meine Finger in deiner Kehle und in deiner Fotze gleichzeitig.“
Als die Finger sauber waren, schob Gwen Lena zurück auf die Liege und setzte sich breitbeinig über ihr Gesicht, diesmal rückwärts, sodass ihr fester Arsch direkt auf Lenas Stirn ruhte. Die nasse, geschwollene Fotze der Dunkelhaarigen presste sich auf Lenas Mund. „Jetzt leckst du mich richtig sauber. Von vorne bis hinten. Kein Tropfen darf übrig bleiben, verstanden? Und dabei spreizt du deine eigenen Beine so weit, wie die enge Kabine es zulässt.“
Lena streckte die Zunge heraus und fuhr sofort durch die heißen, glitschigen Falten. Sie schmeckte Gwens reichlichen Saft, vermischt mit ihrem eigenen von der vorherigen 69-Position. Mit langen, devoten Zügen leckte sie von der Klitoris bis zum After, tauchte die Zunge tief in die zuckende Öffnung und saugte die inneren Schamlippen zwischen ihre Lippen. Gwen begann, langsam auf ihrem Gesicht zu kreisen, rieb ihre nasse Spalte über Mund, Nase und Kinn. Die Liege knarrte bei jeder Bewegung, der Dieselgeruch des Zuges mischte sich mit dem schweren, moschusartigen Duft von Sex.
„Genau so, du dreckige Fotzenleckerin. Du hast nichts verlernt. Zwei Jahre lang hast du wahrscheinlich jede Nacht an meine Zunge gedacht, während du dich selbst gefingert hast wie eine verzweifelte Schlampe.“ Gwen griff nach hinten, packte Lenas Haare und drückte sie noch fester in ihre Fotze. Ihre Schenkel zitterten leicht, die trainierten Muskeln spannten sich. Lena spürte, wie ihre eigene Fotze wieder zu tropfen begann, obwohl sie gerade erst dreimal gekommen war. Die Demütigung brannte heiß in ihrem Bauch. ‚Ich bin 32, leite ein ganzes Team, verdiene sechsstellig – und hier liege ich, das Gesicht unter dem Arsch meiner Ex vergraben, und lecke sie wie besessen. Ich will, dass sie mich noch mehr benutzt. Härter. Tiefer.‘
Gwen kam mit einem unterdrückten Knurren, ihre Hüften zuckten heftig, und ein neuer Schwall warmer Flüssigkeit lief über Lenas Zunge. Sie schluckte alles, leckte weiter, bis Gwen sich endlich erhob und sie mit einem zufriedenen Grinsen ansah. Doch statt Pause zu geben, drehte sie Lena erneut auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch, sodass der Arsch der Marketingchefin hoch in die Luft ragte. Die enge Kabine zwang sie in eine verdrehte Position, Lenas Brüste pressten sich gegen die feuchten Laken, ihre Wange lag seitlich auf dem Kissen.
„Beine weiter auseinander. Ich will sehen, wie deine Fotze immer noch klafft und bettelt.“ Gwen spuckte zweimal direkt auf die bereits überreizte Spalte, verteilte den Speichel mit zwei Fingern und schob dann drei Finger auf einmal hinein. Sofort krümmte sie sie gegen den G-Punkt, fickte in kurzen, brutalen Stößen. Lena biss in das Kissen, um nicht laut zu schreien. Der Zug fuhr über eine Weiche, jeder Ruck trieb die Finger noch tiefer. Gwen fügte einen vierten Finger hinzu, dehnte sie gnadenlos, das schmatzende Geräusch wurde lauter, nasser.
„Fuuuck… Gwen… das ist zu viel…“, keuchte Lena, doch ihre Hüften schoben sich gleichzeitig zurück, suchten mehr. Ihre Gedanken rasten. ‚Sie dehnt mich bis zum Anschlag. Ich spüre jeden Knöchel, jede Falte ihrer Hand. Meine Fotze gehört ihr. Ich habe sie damals verlassen, weil ich Angst hatte, genau das hier zu lieben – diese komplette Aufgabe.‘
Gwen lachte rau und drückte den Daumen gegen Lenas After, kreiste dort, ohne einzudringen, nur genug Druck, um sie wahnsinnig zu machen. „Zu viel? Du spritzt schon wieder wie eine kaputte Dusche, du geile Sau. Sag mir, wem diese weite Fotze gehört. Laut.“
„Dir! Sie gehört dir, Gwen! Ich bin deine private Zug-Schlampe, deine Chat-Hure, die du die ganze Nacht durchficken kannst!“ Die Worte kamen stoßweise, während Gwen nun mit vier Fingern tief und schnell fickte, fast schon eine Faust bildete. Die Dehnung war intensiv, ein brennendes, lustvolles Ziehen, das Lena an den Rand eines neuen Höhepunktes trieb. Gwen beugte sich vor, biss in Lenas linke Arschbacke, dann leckte sie über den After, während ihre Finger weiter arbeiteten.
Lenas Körper verkrampfte sich. Der Orgasmus kam wie eine Welle, die sie überrollte. Sie spritzte erneut, ein langer, klarer Strahl schoss zwischen ihren Schenkeln hindurch, traf Gwens Unterarm, die Liege und sogar den Vorhang am Fenster. Ihr Schrei wurde vom Kissen erstickt, doch ihr Körper zuckte unkontrolliert, die Schenkel zitterten so stark, dass sie fast zusammenbrach. Gwen fickte sie gnadenlos durch den Orgasmus, verlängerte ihn, bis Lena nur noch wimmernd bettelte.
„Bitte… Gwen… ich bin so empfindlich… meine Fotze brennt…“
Doch Gwen zog die Hand nur halb heraus, spreizte die Finger und drehte sie langsam, genoss das Gefühl der zuckenden Wände. Dann drehte sie Lena auf den Rücken, legte sich selbst in die umgekehrte Position und presste ihre Fotze erneut auf Lenas Mund, während sie ihren eigenen Kopf zwischen Lenas Schenkel senkte. Die 69 war enger als zuvor, die schmale Liege ließ keinen Millimeter Platz. Beide Frauen leckten sich gleichzeitig, hart und hungrig. Gwens Zunge flatterte über Lenas geschwollene Klitoris, saugte sie ein, biss leicht zu. Gleichzeitig schob sie zwei Finger in Lenas After – diesmal wirklich hinein, langsam aber bestimmt, während sie mit der anderen Hand drei Finger in die Fotze stieß.
Lena schrie gedämpft in Gwens nasse Spalte hinein. Der doppelte Druck war überwältigend. Sie leckte schneller, stieß ihre Zunge tief in Gwen, saugte an deren Klitoris, als wollte sie sie melken. Ihre Gedanken waren nur noch Lust. ‚Ich bin vollkommen ausgefüllt. Ihre Finger in meinem Arsch, in meiner Fotze, ihre Zunge überall. Ich gehöre ihr wieder. Die dominante Gwen aus dem Chat, die mich wochenlang mit Worten gefickt hat, fickt mich jetzt wirklich. Und ich will nie wieder aufhören.‘
Der Zug wurde etwas langsamer, vielleicht näherten sie sich einem kleineren Bahnhof. Das Rattern veränderte sich, wurde unregelmäßiger. Die Gefahr, dass jemand den Gang entlangkam und das Stöhnen hörte, machte alles nur intensiver. Gwen ritt Lenas Gesicht härter, ihre Schenkel pressten sich um ihren Kopf. „Hör nicht auf zu lecken, auch wenn der Schaffner gleich vorbeigeht. Du bist meine Schlampe. Du leckst, während der ganze Zug uns hören könnte.“
Beide Frauen kamen fast gleichzeitig wieder. Gwens Fotze zuckte auf Lenas Zunge, spritzte leicht in ihren Mund. Lena selbst krampfte um die Finger in Fotze und Arsch, ein weiterer, kleinerer Schwall lief über Gwens Kinn. Schweißüberströmt, keuchend und zitternd lösten sie sich nicht voneinander. Gwen blieb halb auf ihr liegen, ihre Finger immer noch tief in Lena, bewegte sie langsam weiter, hielt die Empfindlichkeit am Köcheln.
Sie sah Lena in die Augen, das arrogante Grinsen zurück auf ihren scharfen Zügen. „Das war erst der Vorgeschmack auf das, was ich die nächsten Stunden mit dir mache. Ich werde dich noch so oft kommen lassen, bis du nur noch meinen Namen winselst und deine Fotze nicht mehr aufhören kann zu tropfen. Und wenn wir in Wien ankommen, wirst du nicht mehr laufen können, ohne dass jeder sieht, was für eine benutzte Schlampe du bist.“
Lena spürte, wie sich bei diesen Worten schon wieder ein neues Ziehen in ihrem Unterleib aufbaute. Die Nacht war noch lang, der Zug raste weiter durch die Dunkelheit, und die Spannung zwischen ihnen war zu einer heißen, unaufhaltsamen Lawine geworden, die sie beide mitreißen würde – tiefer, härter, nasser. Gwen zog ihre Finger nur minimal zurück, kreiste sie provozierend in Lenas überreizten Löchern und flüsterte: „Nächster Gang: Du wirst mich reiten, bis deine Beine nachgeben. Und diesmal will ich hören, wie du mich anbettelst, dich noch mehr zu dehnen.“
Lenas Körper antwortete mit einem weiteren verräterischen Zucken. Sie war bereit. Sie war ihre Schlampe. Und die Fahrt nach Wien hatte gerade erst die nächste Ebene erreicht.
Lena nickte, ihre Augen glasig vor Lust, während der Zug in eine lange Kurve ging und die Bewegung ihren überreizten Körper durchschüttelte. Ihre Fotze zog sich erneut gierig um die zwei Finger zusammen, die Gwen noch immer provozierend in ihr kreisen ließ. Die 32-jährige Marketingchefin spürte, wie ihre Schenkel vor Erschöpfung und Erregung zitterten, doch der Drang, sich vollkommen hinzugeben, war stärker als jede Müdigkeit. ‚Ich bin wieder ihre Hure. Vollkommen. Nach zwei Jahren Verstecken liege ich hier im Nachtzug, vollgespritzt und bettelnd. Meine Fotze brennt, aber sie will mehr. Sie will Gwen.‘
„Dann zeig es mir“, flüsterte Gwen, die 30-jährige mit dem straffen, trainierten Körper und den kurzen dunklen Haaren, die jetzt schweißnass an ihrer Stirn klebten. Sie zog ihre Finger heraus, nur um sich auf die Liege zu legen, die Beine leicht gespreizt. Ihre eigene nasse Fotze glänzte einladend, die Schamlippen geschwollen und dunkel. „Setz dich auf mein Gesicht, Schlampe. Reite meine Zunge, bis deine Beine nachgeben. Und dabei fickst du dich selbst mit drei Fingern. Ich will hören, wie du bettelst.“
Lena gehorchte sofort. Sie kletterte über Gwen, drehte sich so, dass ihr Arsch direkt über dem Gesicht ihrer Ex schwebte, und senkte sich langsam herab. Gwens heiße Zunge empfing sie sofort, fuhr hart durch die tropfende Spalte, teilte die Lippen und stieß tief in die zuckende Öffnung. Lena stöhnte laut auf, ihre vollen Brüste wippten, als sie sich vorbeugte und drei Finger in ihre eigene Fotze schob. Der Zug ratterte gleichmäßig, jedes Ruckeln trieb ihre Finger tiefer und Gwens Zunge fester gegen ihren Kitzler. Sie begann zu reiten, kreisende, gierige Bewegungen, die ihre nasse Fotze über Mund, Nase und Kinn ihrer Ex rieben.
„Bitte… Gwen… leck mich tiefer“, keuchte Lena, während sie ihre Finger schneller in sich stieß. Das schmatzende Geräusch ihrer eigenen Fotze vermischte sich mit dem Saugen und Schmatzen von Gwens Mund. ‚Ich bin 32, leite Teams, verhandle Millionenverträge – und hier reite ich das Gesicht meiner dominanten Ex wie eine verzweifelte Zugnutte. Jeder könnte uns hören. Und es macht mich nur geiler.‘ Ihre Schenkel brannten schon nach wenigen Minuten, die Muskeln verkrampften sich, doch sie hörte nicht auf. Gwen packte ihre Arschbacken, zog sie fester herunter und saugte brutal an ihrem Kitzler, während sie mit der Zunge flatternde Schläge ausführte.
Lenas dritter Orgasmus in dieser Runde kam plötzlich, ein heftiges Zucken, das ihren ganzen Körper durchfuhr. Sie spritzte direkt in Gwens offenen Mund, ein warmer, klarer Schwall, der über die Wangen der Dunkelhaarigen lief und die Laken weiter tränkte. Gwen schluckte gierig, leckte weiter, ohne Gnade, bis Lenas Beine wirklich nachgaben und sie seitlich von ihr herunterrutschte, keuchend, zitternd, die Fotze weit offen und pulsierend.
Doch Gwen ließ ihr keine Erholung. Sie richtete sich auf, packte Lena an den Hüften und zog sie in eine enge Scherenposition, ihre nassen, überempfindlichen Fotzen klatschten hart gegeneinander. Die Liege quietschte protestierend unter ihren harten Stößen. Gwens trainierte Schenkel pressten sich gegen Lenas, ihre Kitzler rieben sich direkt, glitschig und geschwollen. „Fick mich zurück, du geile Schlampe“, zischte Gwen, ihre Stimme rau vor Lust. „Zeig mir, wie sehr du meine Fotze spüren willst. Sag es.“
„Ich will deine Fotze… ich brauche sie… bitte reib sie härter an meiner“, bettelte Lena, ihre Hüften kreisten schneller, pressten die nassen Falten aneinander. Jede Reibung sandte Stromstöße durch ihren Körper. Der Geruch von Sex war überwältigend, salzig, moschusartig, vermischt mit dem Diesel des Zuges. Gwens Hände krallten sich in Lenas volle Brüste, kneteten sie grob, zogen die Nippel lang, bis der Schmerz in pure Lust überging. Lena griff ebenfalls zu, zwirbelte Gwens kleinere, festere Brüste, und beide stöhnten synchron, die Bewegungen animalisch, schnell, verzweifelt.
Der Zug fuhr durch einen Tunnel, das Rattern wurde lauter, vibrierte in ihren Körpern. Lena kam erneut, ihr Schrei erstickt, als ein weiterer Schwall aus ihrer Fotze schoss und Gwens Schenkel und Bauch tränkte. Gwen folgte nur Sekunden später, ihr Körper versteifte sich, die Hüften zuckten wild, während sie ihre nasse Fotze fest gegen Lenas presste und leise knurrte: „Ja… spritz für mich… du gehörst mir wieder.“
Schwer atmend lösten sie sich, doch die Eskalation war noch nicht vorbei. Gwen kniete sich hin, ihre Augen dunkel vor unersättlicher Gier. Sie drückte Lena auf den Rücken, hob deren Beine hoch bis zu den Schultern, sodass die 32-Jährige vollkommen offen dalag, ihre Fotze klaffend, rot und nass. „Jetzt dehne ich dich richtig, Schlampe. Du hast im Chat darum gebettelt. Jetzt bekommst du es.“ Sie spuckte mehrmals auf ihre Hand, verteilte den Speichel und schob langsam vier Finger in Lenas Fotze, dann den Daumen. Mit kontrolliertem Druck drehte sie die Hand, bis sie fast zur Faust geballt war. Die Dehnung war intensiv, brennend, überwältigend.
Lena schrie leise in ihre eigene Faust, ihre Augen rollten zurück. ‚Es ist zu viel und doch genau richtig. Ihre Hand füllt mich aus, dehnt meine Fotze bis zum Limit. Ich habe das vermisst. Diese komplette Unterwerfung. Ich bin ihre Chat-Hure, ihre Zug-Schlampe, ihre alles.‘ „Tiefer… bitte… dehn mich weiter, Gwen… ich bin deine geile Fotze…“, wimmerte sie, die Stimme brüchig.
Gwen fickte sie mit der fast geballten Faust in langsamen, tiefen Stößen, während sie sich vorbeugte und Lenas Kitzler hart leckte. Die Finger in ihrem Arsch kamen dazu, zwei diesmal, die sich im Rhythmus bewegten. Das Abteil war erfüllt von nassen, schmatzenden Geräuschen, von Lenas unterdrückten Schreien und Gwens dunklem Lachen. Der Zug verlangsamte sich leicht, vielleicht ein Signal oder ein kleiner Halt. Schritte hallten wieder durch den Gang, doch das hielt Gwen nicht auf. Im Gegenteil. Sie beschleunigte, drehte die Faust leicht, massierte jeden empfindlichen Punkt in Lenas Innerem.
Lena explodierte. Der Orgasmus war so heftig, dass ihr Körper sich aufbäumte, ihre Fotze spritzte in einem hohen Bogen um Gwens Hand herum, tränkte deren Arm, Brust und das gesamte untere Ende der Liege. Sie zitterte unkontrolliert, Tränen der Lust liefen über ihre Wangen, während sie wimmerte: „Ich gehöre dir… ich bin deine Schlampe… für immer…“
Gwen zog ihre Hand langsam heraus, die Fotze klaffte jetzt weit offen, pulsierend, und leckte genüsslich die Säfte von ihren Fingern. Sie legte sich neben Lena, zog die völlig Erschöpfte in ihre Arme, ihre Körper schweißnass und klebrig. Die Liege war eine einzige Sauerei, die Luft schwer von ihrem Duft. Gwen strich Lena eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht, küsste sie hart und tief, teilte ihre Lippen mit der Zunge, die noch nach beiden Fotzen schmeckte.
Der Zug gewann wieder an Fahrt, Wien war nicht mehr weit. Die Nacht hatte sie beide verändert, die alte Verbindung neu geschmiedet in pure, rohe Lust. Gwen sah Lena tief in die Augen, ein letztes arrogantes, doch zärtliches Grinsen auf den Lippen, und flüsterte die Frage, die alles besiegelte: „Kommst du morgen früh mit mir in mein Hotelzimmer in Wien und lässt dich dort den ganzen Tag weiter als meine persönliche Fickschlampe benutzen?“
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