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Doppeldate am See – bis ihre Blicke uns endlich entkleiden

Zwei erfahrene Frauen, Yvonne (32) und Monica (29), geben sich am See ihrer lang unterdrückten Lust hin und lecken sich hemmungslos zum gemeinsamen Höhepunkt

11 min read October 06, 2026New

Die Sonne stand hoch über dem abgelegenen Waldsee und ließ das Wasser funkeln wie flüssiges Gold. Yvonne, die zweiunddreißigjährige erfolgreiche Grafikdesignerin, deren Arbeiten regelmäßig in großen Kampagnen liefen, streckte sich auf der ausgebreiteten Decke aus. Ihr Körper war trainiert, die Haut leicht gebräunt, die Brüste fest und einladend unter dem blauen Bikini. Neben ihr lag Monica, neunundzwanzig, selbstständige Fotografin, deren Bilder in renommierten Ausstellungen hingen. Monicas Kurven waren üppiger, die Hüften rund, die Brüste schwer und voll, der rote Bikini spannte sich fast schon unanständig über ihre Nippel, die sich deutlich abzeichneten.

Julius und Nikolai hatten die Angelruten schon in der Hand. „Wir gehen ein Stück den Uferweg runter“, sagte Julius mit einem lässigen Grinsen. „Da soll es Hechte geben. Ihr zwei genießt einfach die Ruhe.“ Nikolai nickte, gab Monica einen flüchtigen Kuss auf die Wange, und schon verschwanden die beiden Männer zwischen den hohen Kiefern. Ihre Schritte verhallten schnell.

Die Stille, die zurückblieb, fühlte sich plötzlich schwer an, geladen. Yvonne und Monica kannten sich seit acht Jahren. Sie hatten unzählige Projekte zusammen gestemmt, nächtelang über Layouts und Bildkompositionen diskutiert, und immer war da dieses unterschwellige Knistern gewesen – ein Blick zu lang, eine Berührung zu verweilt, ein Lächeln, das tiefer ging. Beide hatten es ignoriert, hatten ihre Beziehungen nicht gefährden wollen. Doch heute, allein am Ufer, mit der warmen Sonne auf der Haut und dem leisen Plätschern des Sees, wurde das Verlangen fast greifbar.

Yvonne setzte sich auf. Ihr Blick wanderte über Monicas ausgestreckten Körper, blieb an den vollen Brüsten hängen, glitt tiefer zu dem Dreieck zwischen den Schenkeln, wo der rote Stoff sich eng an die Schamlippen schmiegte. Sie spürte, wie ihre eigene Fotze langsam feucht wurde, ein warmes Pochen, das sie nicht mehr ignorieren konnte. ‚Ich will sie sehen‘, dachte sie. ‚Ich will wissen, wie ihre Nippel schmecken, wie ihre Fotze riecht, wenn sie geil ist.‘

Monica öffnete die Augen. Ihre Blicke trafen sich und hielten. Kein Lächeln mehr, nur pure, hungrige Intensität. Monica setzte sich ebenfalls auf, rutschte näher, bis ihre Knie sich fast berührten. Die Luft zwischen ihnen schien zu knistern.

„Yvonne“, flüsterte sie, die Stimme rau vor unterdrückter Lust. „Ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts. Ich will dich schon so lange nackt sehen. Dich berühren. Deine Brüste in meinen Händen halten, deine harten Nippel lecken, meine Finger in deine nasse Fotze schieben und dich schmecken, bis du zitterst. Ich habe mir das jahrelang vorgestellt, nachts, wenn Nikolai neben mir lag. Jetzt will ich es wirklich.“

Yvonnes Atem stockte. Ein Schauer jagte über ihren Rücken, direkt in ihren Unterleib. Ihre Nippel zogen sich schmerzhaft zusammen. Sie sah Monica direkt in die dunklen Augen, sah das gleiche fiebrige Verlangen darin.

„Ich will dich auch“, antwortete sie mit zitternder Stimme, aber klar und entschlossen. „Ich will dich so sehr, Monica. Ich will deinen Körper spüren, deine Fotze auf meiner Zunge, deine Säfte trinken. Ich will dich. Jetzt. Ich gebe dir die ausdrückliche Erlaubnis – tu mit mir, was immer du willst. Alles. Und ich will dasselbe von dir. Keine Grenzen.“

Die Worte hingen zwischen ihnen wie ein Versprechen. Beide spürten die Erleichterung, die Erlaubnis, die plötzliche Freiheit. Monica lächelte dunkel, sinnlich. Langsam erhob sie sich. Ihre Hände gingen nach hinten, öffneten den Verschluss des Bikini-Oberteils. Der rote Stoff fiel. Ihre vollen, schweren Brüste sprangen frei, die dunklen Nippel bereits steif und aufgerichtet, die Haut darum leicht gerötet vor Erregung. Yvonne starrte hin, konnte nicht wegsehen. Monica schob den Slip hinunter, stieg heraus. Ihre Fotze war glatt rasiert, die äußeren Lippen geschwollen, die inneren schon leicht geöffnet und glänzend vor Feuchtigkeit. Ein dünner Faden zog sich zwischen ihren Schenkeln.

Yvonne stand ebenfalls auf. Mit langsamen, bewussten Bewegungen öffnete sie ihren eigenen Bikini. Die Träger glitten über ihre Schultern, ihre festen Brüste kamen zum Vorschein, die rosa Nippel hart wie Kiesel. Sie schob den Slip nach unten, enthüllte ihre eigene nasse, pochende Fotze. Die Schamlippen waren bereits dunkel vor Blut und Lust, ein Tropfen rann an der Innenseite ihres Schenkels hinab.

Nackt standen sie voreinander. Ihre Blicke entkleideten sich gegenseitig noch einmal, wanderten gierig über jede Kurve, jede Vertiefung, jede feuchte Stelle. Monica trat als Erste näher. Ihre Hände legten sich auf Yvonnes Taille, zogen sie heran. Ihre Lippen trafen sich in einem tiefen, hungrigen Kuss. Zungen drangen sofort ein, umspielten sich, fickten einander im Mund. Yvonne stöhnte leise in den Kuss, als Monicas Hände nach oben glitten und ihre Brüste umfassten, sie fest knetete, die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte und zog. Die Berührung schoss direkt in Yvonnes Klitoris.

Ihre eigenen Hände packten Monicas prallen Arsch, zogen die Backen auseinander, strichen durch die heiße Spalte. Dann wagte sich eine Hand nach vorn, strich über die nasse Fotze der Freundin, teilte die Lippen und fand die harte Perle. Monica keuchte auf, biss leicht in Yvonnes Unterlippe.

Die Spannung explodierte. Monica drehte sie herum und drückte Yvonne mit dem Rücken gegen den großen, sonnenwarmen Felsen am Ufer. Der Stein war glatt geschliffen von Wind und Wasser, heiß von der Sonne, eine perfekte Stütze. Monica sank auf die Knie, spreizte Yvonnes Schenkel weit, hob eines Bein über ihre Schulter. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von der tropfenden Fotze entfernt.

„Ich habe so lange darauf gewartet“, murmelte sie, dann leckte sie tief und gierig. Ihre breite Zunge fuhr von unten nach oben durch die gesamte Spalte, sammelte die reichlich fließenden Säfte, umkreiste die Klitoris und saugte sie hart zwischen ihre Lippen. Yvonne schrie auf, laut und hemmungslos. Ihre Hände krallten sich in Monicas dunkles Haar, drückten den Kopf fester zwischen ihre Schenkel.

„Ja! Genau so! Leck meine Fotze, Monica! Tiefer – steck deine Zunge rein! Fick mich damit!“

Monica gehorchte. Sie schob ihre Zunge tief in die enge, heiße Öffnung, fickte sie mit schnellen Stößen, während ihre Nase gegen die Klitoris drückte. Sie saugte, leckte, schlürfte die Säfte, die unablässig flossen. Yvonnes Beine zitterten, ihre Hüften stießen rhythmisch gegen Monicas Gesicht. Der Felsen wärmte ihren Rücken, ihre Nippel waren so hart, dass es fast wehtat. Sie spürte den Orgasmus nahen, eine gewaltige Welle, die sich aufbaute.

Doch Monica zog sich zurück, die Lippen glänzend, das Kinn nass. „Jetzt du“, flüsterte sie heiser. „Bring mich zum Kommen. Ich will deinen Mund spüren.“

Yvonne zog sie zur Decke, drückte sie auf den Rücken. Sie stürzte sich auf Monicas Brüste, saugte hart an einem Nippel, nahm ihn tief in den Mund, biss leicht zu, während ihre Hand den anderen zwirbelte. Monica bog den Rücken durch, stöhnte laut. „Fester! Saug fester an meinen Titten!“

Yvonnes Finger glitten tiefer. Zwei dicke Finger drangen in Monicas nasse, heiße Fotze ein, pumpten sofort hart. Monica war so feucht, dass es schmatzte. Yvonne fügte einen dritten Finger hinzu, dehnte sie, fickte sie mit schnellen, dominanten Stößen, krümmte die Finger gegen den empfindlichen Punkt innen. Gleichzeitig senkte sie den Kopf und leckte mit breiter, flacher Zunge über die geschwollene Klitoris – hart, schnell, ohne Gnade.

Monica wand sich, ihre Hände krallten sich in die Decke. „Oh Gott… Yvonne… ich… ich komme gleich! Deine Finger… deine Zunge… jaaa!“

Der Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Monicas Fotze krampfte sich fest um die drei Finger, spritzte heiße Säfte über Yvonnes Hand und Kinn. Ihr ganzer Körper zuckte, die Brüste wogten, sie schrie ihre Lust laut in den Wald hinaus, ein langgezogenes, kehliges Stöhnen, das nicht enden wollte.

Noch während Monica nach Luft rang, zog Yvonne die Finger heraus und leckte sie genüsslich ab. Die beiden Frauen sahen sich an, die Blicke immer noch voller ungestillter Gier. Sie legten sich in die Schere-Position, verschränkten die Beine, pressten ihre nassen, heißen Fotzen fest gegeneinander. Die Klitorisse berührten sich direkt, glitschig und empfindlich.

Yvonne begann zuerst zu reiben, kreisende, harte Bewegungen. Monica passte sich an. Ihre nassen Schamlippen klatschten aneinander, die Säfte vermischten sich, machten alles noch glitschiger. Schweiß brach auf ihrer Haut aus, rann zwischen den Brüsten hinab. Sie rieben schneller, verzweifelter, die Klitorisse rieben sich in einem schweißtreibenden, wilden Rhythmus.

„Spürst du das? Wie unsere Fotzen sich ficken?“, keuchte Monica.

„Ja… ich spüre deine Klit… ich werde gleich wieder kommen… mit dir…“

Ihre Bewegungen wurden hektisch, die Lust baute sich zu einem gewaltigen Gipfel auf. Ihre Schreie wurden lauter, vermischten sich, hallten über den See. Sie waren kurz davor, fast gleichzeitig zu explodieren, die Körper angespannt, die Fotzen fest aneinander gepresst, die Klitorisse pulsierend –

In diesem Moment hörten sie in der Ferne das Knacken von Zweigen. Die Männer kamen zurück. Doch keine der beiden hörte auf zu reiben. Die Spannung blieb, schärfer denn je, während ihre Orgasmen unaufhaltsam näher rollten.

Die Sonne brannte unvermindert auf ihre nackten Körper herab, als das Knacken der Zweige immer näher kam, begleitet von den tiefen Stimmen der Männer, die sich über ihren Fang unterhielten. Yvonne spürte, wie ihr Herz gegen die Rippen hämmerte, ein wilder Rhythmus, der sich direkt in ihre pochende Klitoris fortsetzte. Dennoch hörte sie nicht auf, ihre Hüften in festen, kreisenden Stößen gegen Monicas zu pressen. Die nassen Schamlippen klatschten bei jeder Bewegung laut aufeinander, die vermischten Säfte liefen in warmen Rinnsalen über ihre Schenkel und die zerwühlte Decke. Ihre geschwollenen Klitorisse rieben sich direkt, hart und glitschig, ein ständiges, elektrisches Pulsieren, das jede Nervenendung zum Glühen brachte. ‚Sie sind gleich hier‘, dachte Yvonne, die zweiunddreißigjährige Grafikdesignerin, deren Körper nach all den Jahren der unterdrückten Sehnsucht endlich befreit war. ‚Nikolai und Julius können uns jeden Moment sehen, wie wir unsere Fotzen gegeneinander ficken. Und doch will ich nur mehr. Monicas Hitze, ihr Geruch, ihr Saft auf meiner Haut – das ist alles, was zählt.‘

Monica, die neunundzwanzigjährige selbstständige Fotografin, deren üppige Kurven im gleißenden Licht schimmerten, keuchte rau auf. Ihre schweren Brüste wogten bei jedem Stoß, die dunklen, steifen Nippel zeichneten sich wie harte Knospen ab. Sie griff mit beiden Händen nach Yvonnes festeren Brüsten, knetete sie grob, zog die rosa Nippel lang und ließ sie zurückschnellen, was Yvonne ein scharfes Stöhnen entlockte. „Lass sie kommen“, flüsterte Monica heiser, ihre Stimme voller dunkler, ungezügelter Lust. „Ich will spüren, wie du kommst, während sie näher schleichen. Deine Fotze ist so nass, Yvonne. Ich fühle jede Falte, jede Zuckung. Reib deine Klit härter an meiner. Fick mich damit. Ich habe acht Jahre darauf gewartet, dich so zu besitzen.“ Monicas eigene Gedanken rasten: ‚All die Nächte, in denen ich feucht neben Nikolai lag und mir vorstellte, wie Yvonnes Zunge mich aufleckt, wie ihre Finger mich dehnen. Jetzt ist es real, und die Gefahr macht es nur noch geiler. Meine Fotze krampft schon, sie will explodieren.‘

Die Schritte knirschten auf dem trockenen Boden, vielleicht zwanzig Meter entfernt. Ein Ast knackte laut. Doch die Frauen steigerten ihr Tempo. Yvonne schob ein Bein höher über Monicas Hüfte, öffnete sich weiter, sodass ihre Klitorisse noch direkter aufeinandertrafen. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Fotzen hallte obszön über das Ufer. Schweiß rann zwischen ihren Brüsten hinab, tropfte von Yvonnes Kinn auf Monicas Bauch. Die Luft roch schwer nach ihrer Erregung – moschusartig, süß, animalisch –, vermischt mit dem Harz der Kiefern und dem klaren Wasser des Sees. Yvonne fühlte, wie sich tief in ihrem Unterleib ein gewaltiger Druck aufbaute, ein heißer Knoten, der mit jedem harten Rubbeln ihrer Klit gegen Monicas größer wurde. „Monica… deine Fotze fickt meine so perfekt“, stöhnte sie, die Worte abgehackt und voller Gier. „Ich spüre, wie deine Säfte in mich laufen. Ich will mit dir kommen. Hart. Laut. Egal, wer uns sieht. Tu es. Reib dich an mir, bis wir beide spritzen.“

Monica biss sich auf die Lippe, ihre vollen Hüften stießen nun in kurzen, brutalen Bewegungen vor. Ihre Hand wanderte zwischen ihre Körper, spreizte ihre eigenen Schamlippen weiter, damit die Klitorisse noch enger aneinander rieben. Der direkte Kontakt ließ beide Frauen gleichzeitig aufschreien. „Ja, genau so“, keuchte Monica. „Deine harte kleine Perle… sie tanzt auf meiner. Ich bin so voll, Yvonne. Meine Fotze zieht sich schon zusammen. Ich will deinen Saft auf mir spüren, wenn ich komme. All die versteckten Blicke, die heimlichen Berührungen in unseren Studios – das hier ist die Erlösung. Fester! Ich gebe dir alles, und du gibst mir alles. Keine Grenzen, erinnerst du dich?“ Ihr Inneres brannte. Jede Reibung sandte Blitze durch ihren Körper, von der Klitoris bis hinauf in ihre schweren Brüste, die bei jeder Bewegung heftig schwangen. Der warme Felsen in ihrem Rücken schien die Hitze ihrer Lust noch zu verstärken.

Das Knacken war nun ganz nah, vielleicht zehn Meter. Man hörte bereits das Rascheln ihrer Hosen, das leise Klirren der Angelruten. Die Erregung der Frauen erreichte einen fiebrigen Höhepunkt. Yvonne spürte, wie ihre inneren Muskeln unkontrolliert zu zucken begannen. Ihr Atem ging stoßweise, Schweißperlen liefen über ihren flachen Bauch. Sie packte Monicas Arschbacken, zog die prallen Rundungen auseinander und presste ihre Fotzen mit letzter Kraft zusammen. Die Klitorisse rieben sich in einem wilden, schweißnassen Rhythmus, glitschig, heiß, pulsierend. „Jetzt, Monica! Ich komme… ich komme mit dir!“, schrie Yvonne, ihre Stimme brach in ein langes, kehliges Stöhnen. Der Orgasmus traf sie wie eine gewaltige Welle. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die Schenkel zitterten so stark, dass sie Monicas Hüften beinahe zerdrückte. Ihre Fotze kontrahierte in tiefen, heftigen Wellen, spritzte heiße, klare Säfte in mehreren Schüben direkt gegen Monicas Klitoris und Schamlippen. Jeder Krampf war intensiver als der vorige, zog sich von ihrer Perle tief hinein bis zum Gebärmutterhals. Yvonne sah Sterne, ihr Kopf war leer bis auf das eine Gefühl: Monicas nasse Hitze, die mit ihr zusammen explodierte. Ihre Brüste spannten sich, die Nippel schmerzten vor Lust, und ein langer, hemmungsloser Schrei entrang sich ihrer Kehle, der über den gesamten See hallte.

Monica wurde von Yvonnes Spritzen mitgerissen. Ihre üppigen Kurven bebten unkontrollierbar, die schweren Brüste wogten wild hin und her. „Yvonne! Ja! Ich… ich spritze auch!“, brüllte sie, ihr Schrei vermischte sich mit dem der Freundin zu einem einzigen, animalischen Laut der Erlösung. Ihre Fotze krampfte sich so fest zusammen, dass es fast schmerzte, pulsierte in langen, tiefen Kontraktionen, die ihren gesamten Unterleib erschütterten. Heiße Fontänen ihres Saftes schossen heraus, vermengten sich mit Yvonnes zu einem nassen, glänzenden Chaos zwischen ihren Schenkeln. Jede Welle ließ ihren Körper zucken, die Zehen krümmten sich, der Rücken bog sich durch, bis ihre Nippel in den Himmel ragten. Monica fühlte jede einzelne Kontraktion wie eine Explosion, die Jahre der Verleugnung hinwegfegte. Ihre Klitoris vibrierte so stark gegen Yvonnes, dass neue kleine Orgasmen folgten, einer nach dem anderen, bis sie glaubte, es würde nie enden. Ihre Nägel gruben sich in Yvonnes Rücken, zogen sie noch enger, als wollte sie mit ihr verschmelzen. Die Lust war so überwältigend, dass Tränen in ihre Augen traten – Tränen purer, lang ersehnter Befriedigung.

Langsam, quälend langsam ebbten die Zuckungen ab. Die Schreie wurden zu tiefen, erschöpften Seufzern, die Körper sanken ineinander, die Beine blieben verschränkt, die nassen, überempfindlichen Fotzen noch immer leicht aneinander gepresst. Kleine Nachbeben ließen sie beide hin und wieder aufstöhnen, wenn eine Klitoris die andere streifte. Schweißüberströmt, mit glänzenden Säften bedeckt, lagen sie da, die Brustkörbe hoben und senkten sich schwer. Die Männer traten nun fast aus dem Schatten der Bäume, ihre Silhouetten klar erkennbar.

Doch nach all der wilden, hemmungslosen Intensität, nach den Schreien, dem Klatschen der nassen Fotzen, dem Keuchen und dem Spritzen, senkte sich plötzlich eine vollkommene, tiefe Stille über den Waldsee. Kein Vogel sang, kein Windhauch raschelte in den Kiefern, selbst das Wasser lag reglos wie ein Spiegel. Die Welt hielt den Atem an. Yvonne und Monica sahen sich ein letztes Mal in die Augen, ein stummer, zärtlicher Blick voller Erfüllung und Geheimnis. Ihre Körper entspannten sich vollständig, die Glieder schwer und befriedigt. Und in dieser absoluten, friedvollen Stille, nach dem Sturm ihrer lang unterdrückten Lust, endete alles.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1232)

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