Studiohitze – unsere erste Berührung
In der stickigen Studiohitze leckt Yvonne Bianca die nasse Fotze, bis beide gemeinsam abspritzen.
Die Luft im Studio hing schwer und feucht wie ein nasser Schleier. Draußen hatte die Julisonne den Asphalt zum Glühen gebracht, und drinnen arbeiteten die alten Ventilatoren vergeblich gegen die stickige Hitze an. Yvonne wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn, spürte den Schweiß unter ihrem dünnen Tanktop und zwischen ihren Brüsten entlanglaufen. Achtundzwanzig, professionelle Fotografin, sonst immer cool und fokussiert – heute aber war alles anders. Gegenüber stand Bianca, vierundzwanzig, angehendes Model, und posierte vor der grob gestrichenen Kulisse, die eine verlassene Fabrikhalle andeuten sollte.
Bianca trug nur ein hauchdünnes, weißes Top, das bereits komplett durchgeschwitzt war und sich wie eine zweite Haut an ihre Brüste schmiegte. Die dunklen Warzenhöfe schimmerten deutlich durch den nassen Stoff. Darunter ein knapper schwarzer Slip, der sich in den Spalt zwischen ihren Schenkeln gezogen hatte, die feuchten Ränder dunkel verfärbt. Schweißperlen perlten über ihren flachen Bauch, sammelten sich im Nabel, tropften weiter hinab über die sanften Kurven ihrer Hüften.
„Noch eine Einstellung“, sagte Yvonne, die Stimme rauer als beabsichtigt. Sie blickte durch den Sucher, aber ihre Augen blieben viel zu lange an Biancas feuchtem Dekolleté hängen, an dem Weg, wie der Slip den Schamhügel betonte. Bianca spürte den Blick. Ihre Wangen waren ohnehin gerötet von der Hitze, jetzt aber kam etwas anderes dazu. Sie atmete flacher, die Lippen leicht geöffnet, und hielt die Pose, während ihr Blick immer wieder zu Yvonnes schweißglänzenden Schultern und dem Ausschnitt wanderte, wo das Tanktop an den harten Spitzen klebte.
„Du schwitzt ja genauso stark wie ich“, murmelte Bianca mit einem kleinen Lächeln, das nicht ganz unschuldig war. Ihre Stimme klang belegt. „Ist das hier immer so… intensiv?“
Yvonne stellte die Kamera ab und trat näher. Der Geruch von warmem Haut und leichtem Parfüm mischte sich mit dem metallischen Studio-Duft. „Nur an Tagen wie heute. Und bei Models, die so aussehen wie du.“ Die Worte waren raus, bevor sie sie zurückholen konnte. Biancas Augen wurden dunkler.
Yvonne griff nach einem sauberen Tuch vom Make-up-Tisch. „Komm her. Du tropfst auf den Boden, das gibt Flecken auf den Aufnahmen.“ Sie kniete nicht ganz, beugte sich nur vor und tupfte vorsichtig den Schweiß von Biancas Bauch. Das Tuch glitt über die glatte, heiße Haut, und dann blieben Yvonnes Finger länger, als nötig war. Haut auf Haut. Biancas Bauchmuskeln zuckten unter der Berührung. Ein leises, unwillkürliches Geräusch kam aus ihrer Kehle.
„Das… fühlt sich gut an“, flüsterte Bianca. Sie atmete schneller, die Brust hob und senkte sich heftig unter dem nassen Top. „Deine Finger. Mach das nochmal.“
Yvonne hob den Blick. Ihre Hand lag flach auf Biancas Bauch, der Daumen strich langsam hin und her, direkt über dem Bund des Slips. „Du magst das?“ Ihre eigene Stimme war heiser. Mutig ließ sie die Hand tiefer gleiten, über die Hüfte, umfasste die weiche Kurve, spürte das feuchte Lycra unter den Fingerspitzen. Biancas Haut brannte.
Sie sahen sich an. Kein Ausweichen mehr. Die Anziehung knisterte greifbar zwischen ihnen, heißer als die Studiohitze.
„Ich mag es verdammt gerne“, sagte Bianca offen, die Lippen feucht. „Und ich glaube, du auch. Oder irre ich mich?“
„Nein.“ Yvonne richtete sich auf, immer noch nah, ihre Hand blieb an Biancas Hüfte. „Du irrst dich nicht. Ich will dich anfassen. Richtig.“
Bianca antwortete nicht mit Worten. Sie griff nach Yvonnes Nacken, zog sie heran, und dann knallten ihre Münder aufeinander – hungrig, offen, zungenheiß. Der Kuss schmeckte nach Schweiß und Verlangen. Yvonnes Zunge schob sich zwischen Biancas Lippen, erkundete, saugte, während ihre Hände fester zupackten. Bianca stöhnte in den Kuss hinein, presste ihren Körper an Yvonnes, Brüste an Brüste, die nassen Stoffe klebten aneinander.
„Weiter“, keuchte Bianca gegen Yvonnes Mund. „Bitte. Ich will mehr von dir.“
Yvonne brauchte keine zweite Aufforderung. Sie schob Bianca rückwärts, bis deren Rücken gegen die kühle Studiowand klatschte – ein wohltuender Kontrast zur Hitze. Mit beiden Händen packte sie den Saum des durchweichten Tops und zog es hoch, über den Kopf, warf es achtlos beiseite. Biancas Brüste fielen frei, prall, die Nippel steinhart und dunkel vom Reiz. Yvonne stöhnte leise bei dem Anblick, beugte sich vor und nahm eine Spitze gierig zwischen die Lippen. Sie saugte fest, rollte die Zunge darüber, biss ganz leicht, während ihre Hand die andere Brust knetete, den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte.
„Fuck, Yvonne…“, stöhnte Bianca, den Kopf gegen die Wand gelehnt, die Finger in Yvonnes feuchtem Haar vergraben. Sie drängte die Brust tiefer in den gierigen Mund. Gleichzeitig fummelte sie an Yvonnes Shorts, öffnete den Knopf, zog den Reißverschluss runter. Ihre Hand glitt hinein, fand die Hitze, die Nässe. Bianca schob zwei Finger zwischen die schweiß- und lustnassen Schamlippen, fand die enge, glitschige Spalte und drang ohne Zögern ein.
Yvonne keuchte auf, der Mund noch an Biancas Brust. „Ja… so… tiefer.“ Biancas Finger bogen sich in ihr, stießen in einem langsamen, füllenden Rhythmus, während der Daumen über die geschwollene Kitzler rieb. Nässe lief an Yvonnes Innenschenkeln hinab.
Sie hielten es an der Wand nicht lange aus. Atmend, küssend, streichend taumelten sie zur alten Ledercouch in der Ecke des Studios. Yvonne ließ sich rücklings fallen, zog Bianca mit sich. Bianca streifte hastig den Slip ab – der Stoff war klatschnass – und setzte sich breitbeinig über Yvonnes Gesicht. Der Geruch ihrer Erregung war intensiv, süß-scharf, gemischt mit Schweiß. Yvonne griff in Biancas Arschbacken, zog sie herunter und begrub sofort Gesicht und Zunge in der heißen, triefenden Fotze.
Sie leckte breit und flach von unten bis oben, stieß die Zunge tief in die enge Öffnung, saugte an den geschwollenen Lippen, fand den harten Kitzler und umkreiste ihn, trommelte, saugte. Bianca rieb sich dagegen, stöhnte laut und ungehemmt, die Hände auf der Lehne abgestützt, die Brüste baumelnd. „Deine Zunge… Gott, leck mich richtig, Yvonne. So tief…“
Yvonne spürte, wie Bianca zitterte, wie mehr Nässe über ihr Kinn lief. Dann drehte Bianca sich mit flinken Bewegungen, bis sie in der 69-Position lagen – Biancas Mund direkt über Yvonnes glitschiger Spalte, Yvonnes Zunge weiter gierig an Bianca. Bianca stöhnte in Yvonnes Fotze hinein, leckte genauso hungrig, schob die Zunge tief, saugte am Kitzler, während sie zwei Finger in Yvonne bohrte, hart und rhythmisch fickte. Yvonne erwiderte es: Zunge und Finger gleichzeitig, drei Finger in Biancas enger, klitschnasser Öffnung, die sie spreizte und stieß, während sie den Kitzler unerbittlich bearbeitete.
Die Geräusche füllten das Studio – feuchtes Schmatzen, laute Stöhne, das Klatschen von Haut. Schweiß tropfte von einer auf die andere. Biancas Schenkel zitterten um Yvonnes Kopf. Yvonnes Hüften buckten gegen Biancas Mund. Sie trieben sich gegenseitig höher, schneller, die Finger tiefer, die Zungen flinker.
„Ich komme… komm mit mir“, keuchte Bianca gegen Yvonnes nasse Schamlippen.
Yvonne konnte nur stöhnen und nicken, den Mund voller Bianca. Ein letzter fester Sauger am Kitzler, ein harter Stoß der Finger – und beide rissen durch. Bianca kam mit einem lauten, gebrochenen Schrei, ihre Fotze pulsierte rhythmisch um Yvonnes Finger, Nässe schoss heraus. Yvonne folgte Sekunden später, abspritzend, die Wände ihrer Spalte zuckten heftig um Biancas Finger, während sie laut und unkontrolliert stöhnte, das Gesicht immer noch zwischen Biancas Schenkeln vergraben. Sie kamen zusammen, lang und heftig, die Körper von der Intensität geschüttelt, bis die Wellen langsam abebbten.
Danach rutschten sie umeinander, eng umschlungen auf der schmalen Couch. Beine ineinander verschlungen, nackte, schweißglänzende Haut an Haut. Yvonnes Hand strich zärtlich über Biancas Rücken, über die noch erhitzte, feuchte Kurve ihres Arsches, hinauf zwischen die Schulterblätter. Bianca küsste Yvonnes Hals, dann ihren Mund – langsam jetzt, tief, die Zungen faul und vertraut ineinander. Der Geschmack von beiden mischte sich.
Bianca flüsterte direkt an Yvonnes Lippen, die Stimme noch rau vom Stöhnen: „Das soll nur der Anfang sein. Ich will dich noch viel öfter. Hier. Und anderswo. Überall.“
Yvonne lächelte, die Finger noch immer langsam über Biancas Hüfte gleitend, spürte, wie unter der Zärtlichkeit schon wieder ein neues Pochen in ihrer eigenen Mitte begann. Draußen brannte die Sonne weiter, die Ventilatoren surrten nutzlos, und im stickigen Studio lag der Geruch von Sex schwer in der Luft. Sie küsste Bianca noch einmal, tiefer, und murmelte gegen ihren Mund: „Dann bleib genau hier. Wir sind längst nicht fertig.“
Die Hitze im Studio lastete noch schwerer auf ihnen, als Yvonne Bianca fester an sich zog. Die Ledercouch knarrte unter ihrem Gewicht, schweißnasse Haut klebte an schweißnasser Haut, und der Geruch von Sex hing dick zwischen den alten Ventilatoren. Biancas Worte klangen nach, wir sind längst nicht fertig, und Yvonne spürte, wie ihr eigenes Verlangen schon wieder aufkochte, heißer und gieriger als zuvor. Sie küsste Bianca tiefer, biss leicht in die Unterlippe, ließ die Zunge langsam nachfahren, während ihre Hand von der Hüfte tiefer glitt, zwischen die noch feuchten Schenkel, wo die Fotze immer noch glitschig und geschwollen war.
„Du bist immer noch tropfnass“, murmelte Yvonne heiser gegen Biancas Mund. „Ich will dich wieder spüren. Richtig auskosten.“ Bianca stöhnte zustimmend, spreizte die Beine bereitwillig und schob Yvonnes Hand fester an ihre Spalte. Zwei Finger glitten mühelos hinein, die enge, heiße Enge umschloss sie sofort, pulsierte noch nach dem letzten Höhepunkt. Yvonne bohrte sie tiefer, krümmte sie, suchte den rauen Fleck innen und rieb gezielt darüber, während der Daumen den Kitzler kreiste. Bianca wölbte sich entgegen, die Brüste hob und senkte sich hektisch, Nippel steinhart gegen Yvonnes Tanktop.
„Fick mich härter“, keuchte Bianca, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Deine Finger allein reichen nicht. Ich will dich spüren, wie du mich nimmst.“ Yvonne zog die Finger heraus, leckte sie langsam ab, den süß-salzigen Geschmack von Biancas Saft auf der Zunge, und grinste dreckig. Sie streifte hastig ihr eigenes durchgeschwitztes Tanktop ab, die Shorts und den Slip folgten, bis sie nackt lag, die eigenen Schamlippen prall und glänzend. Dann drehte sie Bianca auf den Bauch, zog sie an den Hüften hoch, bis der Arsch frech nach oben stehend präsentiert war, die nasse Fotze von hinten sichtbar, tropfend, die Schamlippen leicht geöffnet.
Yvonne kniete sich dahinter, strich mit beiden Händen über die glatten Backen, spreizte sie und spuckte direkt auf die klaffende Spalte. Der Speichel mischte sich mit der Nässe, floss hinab. „So geil siehst du aus“, flüsterte sie und tauchte das Gesicht erneut hinein, leckte diesmal von hinten, flach und breit über die gesamte Länge, stieß die Zunge tief in die enge Öffnung, saugte gierig, während eine Hand um den Körper griff und den Kitzler knetete. Bianca stöhnte laut auf, das Gesicht in die Couch gedrückt, die Finger krallten sich in das abgenutzte Leder. „Ja… leck mich aus… tief rein mit der Zunge…“
Yvonne gehorchte, fickte sie mit der Zunge, rollte sie, stieß sie rhythmisch hinein und raus, während sie drei Finger hinzufügte, spreizte die enge Fotze und stieß hart zu. Das feuchte Schmatzen füllte den Raum, gemischt mit Biancas unkontrollierten Lauten. Schweiß tropfte von Yvonnes Stirn auf Biancas Rücken, rann die Wirbelsäule hinab. Biancas Schenkel zitterten, sie schob sich zurück gegen den Mund und die Finger, rieb sich ungeniert. „Ich komme gleich wieder… fuck, Yvonne, hör nicht auf…“
Aber Yvonne hörte auf, genau im richtigen Moment, zog Zunge und Finger zurück, ließ Bianca winselnd und zuckend zurück. „Noch nicht“, sagte sie heiser, atemlos vor eigener Erregung. „Ich will dich zuerst auf eine andere Art haben.“ Sie stand auf, zog Bianca mit sich hoch, küsste sie hungrig, ließ sie den eigenen Saft von den Lippen schmecken. Dann schob sie sie zur grob gestrichenen Kulisse, drückte sie mit dem Rücken dagegen. Die kühle Oberfläche ließ Bianca aufkeuchen, ein willkommener Schauer in der stickigen Hitze. Yvonne hakte ein Bein um Biancas Hüfte, presste die eigene triefende Fotze gegen Biancas, Schamlippen an Schamlippen, Kitzler an Kitzler.
Sie rieben sich aneinander, scissorten langsam zuerst, dann härter, die nassen Spalten glitten übereinander, Nässe vermischte sich, tropfte auf den Studiofußboden. Yvonne packte Biancas eine Brust fest, knetete sie, zwickte den Nippel, während sie mit der freien Hand ihren Arsch festhielt und den Rhythmus bestimmte. „Spürst du das? Wie meine Fotze an deiner reibt?“ Bianca nickte keuchend, die Augen dunkel vor Lust, und erwiderte den Druck, rollte die Hüften, suchte mehr Reibung. „Härter… reib mich kaputt… ich will abspritzen auf dich.“
Die Bewegungen wurden wilder, feuchtes Klatschen von Haut auf Haut, Stöhnen das von den Wänden widerhallte. Yvonne spürte, wie ihr eigener Höhepunkt nahte, die Hitze im Unterleib kochte, der Kitzler pochte unerträglich. Doch sie hielt sich zurück, biss die Zähne zusammen, und stoppte abrupt wieder. Bianca schimpfte frustriert, griff nach Yvonnes Hüften. „Du Teufelin… mach weiter!“
Yvonne lachte leise, atemlos, und zog Bianca zur Make-up-Ablage. Dort lagen diverser Kram, darunter ein langer, dicker Make-up-Pinsel mit weichem Haar – und daneben, halb versteckt unter Tüchern, ein glatter, silberner Dildo, den irgendein Model mal hat liegen lassen, cool und schwer in der Hand. Yvonne griff danach, ohne zu zögern. „Schau mal, was ich gefunden habe.“ Biancas Augen weiteten sich, die Lippen öffneten sich vor Erwartung. „Steck ihn mir rein. Bitte. Ich brauch was Dickes in mir.“
Yvonne drückte Bianca auf den Rand der Ablage, spreizte ihre Beine weit, kniete sich davor und leckte zuerst noch einmal gierig über die klaffende, triefende Fotze, bereitete sie vor, stieß die Zunge tief, bis Bianca zitterte. Dann setzte sie die Spitze des Dildos an, rieb sie auf und ab über die geschwollenen Lippen, netzte sie gründlich mit Biancas Nässe und schob ihn langsam hinein. Zentimeter für Zentimeter, die enge Wände dehnten sich um das kühle Silikon. Bianca stöhnte lang und guttural, der Kopf fiel zurück. „Fuuuck… so voll… tief…“
Yvonne fickte sie damit, zuerst bedächtig, dann schneller und härter, stieß den Dildo bis zum Anschlag rein, drehte ihn, suchte den Winkel, der Bianca am lautesten schreien ließ. Gleichzeitig beugte sie sich vor und saugte am Kitzler, trommelte mit der Zunge darüber, während die freie Hand an die eigene Fotze wanderte, sich selbst zwei Finger reinjagte und im gleichen Rhythmus fickte. Der Anblick von Bianca, die sich auf der Ablage wand, Brüste wippend, Schweiß über den Bauch laufend, die Fotze den Dildo gierig schluckend, trieb Yvonne wahnsinnig.
„Leck mich, während du mich fickst“, keuchte Bianca und zog Yvonnes Kopf fester an ihre Spalte. Yvonne gehorchte, leckte und saugte unerbittlich, stieß den Dildo tiefer, fühlte, wie Biancas Innere um das Spielzeug zuckte. Sie selbst rieb sich den Kitzler roh, bohrte die Finger härter in sich. Die Studiohitze schien alles zu verstärken, jeder Atemzug war schwer, jeder Tropfen Schweiß eine weitere Reizung.
Bianca kam zuerst diesmal, heftig und plötzlich, mit einem gellenden Schrei, die Fotze krampfte rhythmisch um den Dildo, eine Welle klarer Nässe schoss heraus und benetzte Yvonnes Kinn und Brust. Yvonne fickte sie durch den Orgasmus hindurch, zog den Dildo nicht raus, sondern stieß weiter, bis Bianca fast überempfindlich winselte. Dann zog sie ihn heraus, glänzend und tropfend, und setzte ihn an ihre eigene Fotze. Bianca rutschte sofort runter, kniete vor Yvonne und übernahm, schob den dicken Schaft in Yvonnes enge, heiße Spalte, fickte sie hart und gezielt, während sie den Kitzler leckte und saugte.
Yvonne stützte sich an der Ablage ab, die Beine zitternd, und stöhnte ungebremst. „Ja… fick meine Fotze… so tief… ich komme gleich…“ Bianca steigerte das Tempo, drehte den Dildo, bohrte ihn ein, saugte gleichzeitig unerbittlich am geschwollenen Kitzler. Yvonne riss durch, abspritzend mit einem tiefen, gutturalen Laut, die Wände ihrer Fotze zuckten heftig um das Silikon, Nässe lief den Innenschenkeln hinab. Bianca leckte alles auf, schmatzte gierig, ließ sie nicht los, bis die Wellen abebbtén.
Sie taumelten zurück zur Couch, fielen ineinander, atmend, küssend, die Körper glänzend und erschöpft und doch nicht sattsam. Yvonnes Hand strich über Biancas noch pulsierende Fotze, schob spielerisch einen Finger hinein, spürte die Nachbeben. Bianca erwiderte es, knetete Yvonnes Brust, biss in den Hals. „Das war… heftig“, flüsterte sie heiser. „Aber ich will mehr. Viel mehr. Nächstes Mal will ich dich an die Kamera fesseln. Dich filmen, während ich dich lecke, bis du schreist. Und dann will ich, dass du mich von hinten nimmst, mit was noch Größerem.“
Yvonne spürte, wie das Pochen in ihrer Mitte sofort wieder anschwoll, trotz der gerade erst abebbenden Welle. Die Ventilatoren surrten nutzlos, die Julisonne brannte draußen weiter, und im Studio lag der schwere Duft von ihrem gemeinsamen Saft. Sie küsste Bianca langsam, tief, die Zunge faul und vertraut, und murmelte gegen ihren Mund: „Dann hol die Gurte aus der Requisite. Wir hören hier erst auf, wenn keine von uns mehr stehen kann.“ Biancas Hand glitt schon wieder zwischen Yvonnes Schenkel, fand die frische Nässe, und das Knistern der Anziehung flammte von neuem auf, heißer und unersättlicher als zuvor.
Die Hitze im Studio lastete noch schwerer auf ihnen, als Biancas Finger erneut in Yvonnes nasse Spalte glitten. Yvonne keuchte auf, die Schenkel spreizten sich von selbst, und sie griff nach Biancas Handgelenk, drückte die Finger tiefer hinein. „Holt die Gurte“, murmelte sie heiser, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Und den dicken Dildo. Ich will dich richtig fesseln und nehmen.“
Bianca lachte leise, dreckig und erregt, und rutschte von der Couch. Nackt, schweißglänzend, die Brüste schwer und die Fotze noch tropfend, durchsuchte sie die Requisitenkiste in der Ecke. Die alten Ledergurte knarrten, als sie sie herauszog – breite Riemen mit Metallschnallen, die eigentlich für Posierhilfen gedacht waren. Dazu der silberne Dildo, immer noch feucht von ihrem gemeinsamen Saft. Bianca kehrte zurück, kniete sich über Yvonne und küsste sie tief, während sie die Gurte um Yvonnes Handgelenke schlang und an den Armlehnen der Couch fixierte. Yvonne zerrte probeweise, spürte den Zug, das Gefühl der Hilflosigkeit, das ihre Fotze sofort wieder heiß und glitschig machte.
„So gefesselt will ich dich ficken“, flüsterte Bianca und strich mit der freien Hand über Yvonnes gespannte Bauchmuskeln hinab. Sie setzte den Dildo an die prallen Schamlippen, rieb die kühle Spitze auf und ab, netzte ihn gründlich mit der frischen Nässe, die schon wieder herauslief. Dann schob sie ihn langsam hinein – Zentimeter für Zentimeter, bis Yvonnes enge Wände sich dehnten und sie guttural aufstöhnte. „Fuuuck, so voll… tiefer, Bianca.“
Bianca fickte sie damit, hart und rhythmisch, stieß bis zum Anschlag, drehte das Spielzeug, suchte den Winkel, der Yvonne am lautesten schreien ließ. Gleichzeitig beugte sie sich vor und saugte gierig an einem steinharten Nippel, biss leicht zu, während ihre freie Hand den geschwollenen Kitzler knetete und rieb. Yvonne buckte gegen die Fesseln, die Metallschnallen klirrten, Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf die Couch. Der Geruch von Sex hing dick in der stickigen Luft, vermischt mit dem metallischen Studio-Duft und dem leichten Parfüm, das Bianca noch immer an sich trug.
„Dreh dich um“, keuchte Yvonne, als Bianca den Dildo herauszog. „Ich will dich von hinten. Mit der Zunge und den Fingern. Und dann will ich, dass du dich auf mein Gesicht setzt und mir die Fotze ausleckst, während ich dich ficke.“
Bianca gehorchte sofort. Sie löste die Gurte nur so weit, dass Yvonne sich auf den Bauch drehen konnte, dann fixierte sie die Handgelenke erneut. Yvonnes Arsch steigte frech nach oben, die nasse Spalte klaffte einladend. Bianca kniete sich dahinter, spreizte die glatten Backen und spuckte direkt hinein. Der Speichel floss hinab, mischte sich mit der Nässe. Dann tauchte sie das Gesicht ein – Zunge flach und breit von der Öffnung bis zum Kitzler, tief stoßend, saugend, schmatzend. Yvonne stöhnte laut in das Leder der Couch, die Hüften schoben sich zurück gegen den hungrigen Mund. Bianca fügte drei Finger hinzu, spreizte die enge Fotze und fickte sie hart, während sie den Kitzler unerbittlich bearbeitete.
„Ja… leck mich aus… fick mich mit der Zunge… ich komme gleich“, keuchte Yvonne. Doch Bianca zog sich im letzten Moment zurück, ließ sie winselnd und zuckend zurück. Sie drehte Yvonne wieder auf den Rücken, setzte sich breitbeinig über ihr Gesicht und senkte die triefende Fotze direkt auf den offenen Mund. Yvonne begrub sofort Zunge und Lippen darin, leckte gierig, stieß tief hinein, saugte am harten Kitzler. Gleichzeitig griff Bianca nach dem Dildo und schob ihn erneut in Yvonnes Spalte, fickte sie im gleichen Rhythmus, in dem sie sich auf dem Gesicht rieb.
Die Geräusche füllten das Studio: feuchtes Schmatzen, laute Stöhne, das Klatschen von nasser Haut auf Haut. Schweiß tropfte von Biancas Bauch auf Yvonnes Brüste, rann die Kurven hinab. Yvonnes Zunge arbeitete unermüdlich, spürte, wie Biancas Innere pulsierte, wie mehr Nässe über ihr Kinn lief. Bianca stöhnte ungehemmt, die Hände auf der Lehne abgestützt, die Brüste baumelnd. „Deine Zunge… Gott, so tief… ich spritze gleich ab auf dich.“
Yvonne erwiderte es mit gierigerem Lecken, krümmte die Finger in Biancas Arschbacken und zog sie fester herunter. Gleichzeitig spürte sie den Dildo hart in sich stoßen, den Daumen von Bianca am eigenen Kitzler. Die Hitze im Unterleib kochte über. „Komm mit mir“, murmelte sie gegen die nasse Fotze. „Jetzt.“
Bianca riss zuerst durch. Ein gellender Schrei, die Schenkel zitterten um Yvonnes Kopf, die Fotze krampfte rhythmisch, eine Welle klarer Nässe schoss heraus und benetzte Yvonnes ganzes Gesicht. Yvonne leckte alles auf, fickte sie mit der Zunge durch den Orgasmus hindurch, bis Bianca fast überempfindlich winselte. Dann kam Yvonne selbst – der Dildo stieß hart zu, der Kitzler wurde gerieben, und sie abspritzte mit einem tiefen, gebrochenen Laut, die Wände ihrer Spalte zuckten heftig um das Silikon, Nässe lief den Innenschenkeln hinab auf die Couch. Die Wellen schüttelten sie beide, lang und heftig, die Körper von der Intensität durchzuckt, bis alles langsam abebbte.
Bianca rutschte erschöpft zur Seite, löste mit zitternden Fingern die Gurte. Sie fielen ineinander, eng umschlungen, nackte schweißglänzende Haut an Haut, Beine verschlungen. Der schwere Duft von ihrem gemeinsamen Saft lag wie ein Schleier im Raum. Yvonne strich langsam über Biancas Rücken, spürte die noch erhitzte, feuchte Kurve des Arsches, die Nachbeben in der pulsierenden Fotze. Bianca küsste ihren Hals, dann den Mund – langsam, tief, der Geschmack von beiden vermischt.
„Das war… alles“, flüsterte Bianca heiser gegen die Lippen, die Stimme noch rau. „Ich will das wieder. Morgen. Übermorgen. Dich an die Kamera fesseln und filmen, während du abspritzt.“
Yvonne lächelte mechanisch, die Finger noch immer spielerisch zwischen Biancas Schenkeln, spürte die Frische der Nässe. Doch unter der Zärtlichkeit begann etwas anderes zu pochen – nicht Lust, sondern ein dumpfes Unbehagen. Die Ventilatoren surrten nutzlos weiter, die Julisonne brannte draußen unerbittlich, und plötzlich wirkte die stickige Studiohitze nicht mehr erregend, sondern erdrückend. Sie sah Biancas junges, gerötetes Gesicht, die professionelle Kulisse im Hintergrund, die Kamera, die noch immer auf dem Stativ stand und stumm zusah.
In ihrem Kopf ratterte es. Was, wenn jemand davon erfuhr? Die Agentur, die Bianca geschickt hatte. Die nächsten Shootings. Yvonne war die Fotografin, die mit dem Machtgefälle spielte, die das Model in der Hitze ausnutzte – auch wenn Bianca es gewollt hatte, auch wenn es einvernehmlich gewesen war. Ein bitterer Nachgeschmack breitete sich aus, kühler als der Schweiß auf ihrer Haut. Sie küsste Bianca noch einmal, aber der Kuss fühlte sich plötzlich hohl an.
„Vielleicht… sollten wir das erstmal so lassen“, murmelte Yvonne leise, die Hand zog sich unwillkürlich zurück. Bianca spürte die Veränderung, die Augen wurden unsicher. „Yvonne? Alles okay?“
Yvonne starrte an die Decke, wo die alten Ventilatoren kreisten, und spürte, wie der Rausch verflog und Zweifel nachrollten wie kalte Luft. Die Nässe zwischen ihren Schenkeln fühlte sich plötzlich klebrig und falsch an. Sie hatte es genossen, ja – gierig, hemmungslos. Aber jetzt, da die Körper abkühlten und die Realität zurückkehrte, nagte etwas. War das nur die Hitze gewesen? Ein Fehler, der ihre Karriere und Biancas Chancen ruinieren könnte? Sie zog die Decke unwillkürlich fester um sich, obwohl keine da war, und flüsterte: „Ich… weiß nicht, ob wir das wiederholen sollten. Es fühlt sich plötzlich… kompliziert an.“
Bianca erstarrte neben ihr, die Hand auf Yvonnes Brust erstarrte. Im stickigen Studio lag der Geruch von Sex noch schwer, aber darunter kroch bereits der Schatten von Reue. Yvonne schloss die Augen und wünschte sich, die Ventilatoren könnten die Zweifel fortblasen – doch sie surrten nur nutzlos weiter.
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