Lockerraum des Verlangens – Der Eine, der mir entkam, nimmt mich endlich
Lukas (32) und Marc (29) treffen sich im Fitness-Lockerraum wieder und ficken endlich hart und einvernehmlich durch.
Der Umkleideraum des exklusiven Fitnessstudios roch nach warmem Metall, Desinfektionsmittel und dem scharfen, salzigen Geruch von Schweiß. Lukas, zweiunddreißig, erfolgreicher Architekt mit einem Körper, den er seit Jahren diszipliniert formte, schloss die Tür hinter sich und blieb einen Moment stehen. Er hatte den Raum leer erwartet, so spät am Abend. Stattdessen stand da Marc.
Marc, neunundzwanzig, Personal Trainer, breitschultrig, mit dunklem Haar, das ihm feucht in die Stirn fiel, und diesem Blick, den Lukas vor drei Jahren nie vergessen hatte. Damals hatten sie stundenlang geflirtet, Hände zu lange auf Schultern liegen lassen, sich im Spiegel mustern, bis Lukas die Angst vor etwas Ernstem gepackt und er die Flucht ergriffen hatte. Marc war der Eine gewesen, dem er entkommen war. Jetzt stand er da, Handtuch über der Schulter, Trainingshose tief auf den Hüften, und musterte Lukas, als hätte er genau auf diesen Moment gewartet.
„Lukas.“ Marcs Stimme war tiefer geworden, rauer. „Hab gedacht, du kommst hier nie wieder rein.“
Lukas spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg, und tiefer. Sein Schwanz zuckte schon beim Klang dieses Namens aus diesem Mund. „Musste. Alte Gewohnheiten.“ Er ging zu seinem Spind, direkt neben Marcs, und drehte den Schlüssel. Ihre Blicke kreuzten sich im Spiegel an der Wand. Zwei muskulöse Männer, allein, die Luft knisterte.
Marc zog sein Tanktop über den Kopf. Schweiß glänzte auf seiner Brust, ran über die harten Bauchmuskeln, sammelte sich in der Linie unter dem Nabel. Lukas schluckte, öffnete sein eigenes Shirt und warf es in die Tasche. Er spürte Marcs Blick auf seiner Haut wie eine Hand.
„Du siehst besser aus als damals“, murmelte Marc und trat einen Schritt näher, angeblich um an seinen Spind zu kommen. Seine Finger streiften „zufällig“ über Lukas’ Brust, über eine harte Brustwarze, blieben einen Herzschlag zu lang. „Fester. Härter. Als hättest du die ganze Zeit auf etwas gewartet.“
Lukas grinste herausfordernd, das Blut pochte ihm im Hals. Er legte die Hand an Marcs Hüfte, spürte den warmen, feuchten Stoff der Trainingshose, die harten Muskeln darunter. „Und du redest immer noch so, als wüsstest du genau, was ich brauche.“ Seine Finger gruben sich leicht ein. „Damals war ich nicht bereit. Heute…“
Marc knurrte leise, ein dunkles, hungriges Geräusch. „Diesmal lässt du mich nicht entkommen. Oder ich dich.“ Er packte Lukas am Nacken, zog ihn heran, und dann brach die jahrelang aufgestaute Lust durch. Der Kuss war sofort gierig, fordernd, Zungen stießen aufeinander, Zähne streiften Lippen. Marc schmeckte nach Salz und Entschlossenheit. Lukas stöhnte in den Kuss, drängte sich gegen den größeren Körper, spürte Marcs harten Schwanz bereits gegen seinen eigenen pressen.
Sie rissen sich die restliche Kleidung vom Leib. Hosen, Unterwäsche, alles landete auf dem Boden. Nackt standen sie da, verschwitzt, erregt, die Spiegel warfen ihre Bilder zurück: Lukas mit seinem definierten, athletischen Körper, dem dicken, steifen Schwanz, der gegen seinen Bauch schlug; Marc breiter, mächtiger, mit einem langen, dicken Schwanz, der bereits glänzte.
Marc drückte Lukas rückwärts gegen die kühlen Spinde. Das Metall war kalt auf Lukas’ heißer Haut. „Bleib so“, knurrte Marc und ging vor ihm auf die Knie. Ohne Vorwarnung nahm er Lukas’ Schwanz tief in den Mund, bis die Spitze seinen Rachen streifte. Lukas keuchte auf, die Finger vergruben sich in Marcs feuchtem Haar. „Fuck— Marc…“
Marc blies ihn hungrig, tief, speichelnd. Seine Zunge spielte an der Unterseite, seine Kehle arbeitete, während er Lukas’ Eier massierte. Lukas stöhnte laut, der Kopf fiel zurück gegen das Metall, die Hüften zuckten vor. Er packte fester zu, stieß vorsichtig nach vorne, und Marc nahm alles, gierig, als wolle er drei Jahre nachholen. Speichel lief über Lukas’ Schaft, tropfte auf Marcs Kinn. „So tief… du nimmst ihn so tief, Scheiße…“
Marc löste sich mit einem nassen Geräusch, stand auf, drehte Lukas brusker herum, sodass dessen Brust gegen die Spinde gepresst war. „Jetzt nehm ich dich. Einvernehmlich. Hart. Und du bettelst darum.“ Seine Stimme war dreckig, besitzergreifend. Lukas spürte zwei fingerdicke, speichelbenetzte Finger an seinem Loch, die ihn öffneten, dehnten. Er drängte sich zurück. „Ja— mach schon. Ich will deinen Schwanz. Sofort.“
Marc spuckte in die Hand, rieb es über seinen dicken Schwanz und setzte an. Er schob sich langsam, unnachgiebig in Lukas hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er voll und tief steckte. Lukas keuchte, die Stirn gegen das kühle Metall, das Brennen mischte sich mit purer Lust. „Oh Gott— so dick…“
„Und du nimmst ihn komplett“, knurrte Marc und begann zu ficken. Hart, stehend von hinten, tiefe Stöße, die Lukas’ Körper gegen die Spinde schoben. Das Metall klapperte leise im Rhythmus. Marc hielt ihn an den Hüften fest, griff dann in sein Haar, zog den Kopf zurück. „Mein Arschloch jetzt. Drei Jahre hab ich dran gedacht, wie ich dich hier durchnehme. Du entkommst mir nie wieder.“
Lukas stöhnte laut, stieß sich entgegen. „Ja— benutz mich. Fick mich hart. Bitte…“ Seine eigene Hand umschloss seinen Schwanz, wichste im Takt. Marc fickte ihn unerbittlich, der Schaft glitt nass und tief ein und aus, die Eier klatschten gegen ihn. Schweiß tropfte von Marcs Brust auf Lukas’ Rücken.
Dann hob Marc ihn hoch. Mit roher Kraft drehte er ihn, drückte ihn mit dem Rücken gegen die Wand neben den Spinden, hakte Lukas’ Beine um seine Hüften und nahm ihn im Stehfick. Lukas klammerte sich an Marcs Schultern, die Fingernägel gruben sich ein. Marc stieß nach oben, tief, dominant, hielt ihn mühelos. „Schau mich an, während ich dich fülle“, knurrte er. „Du gehörst mir in diesem Moment. Dein enges Loch um meinen Schwanz. So gierig.“
„Ja— dein… fick mich voll, Marc— härter!“ Lukas bettelte, die Stimme rau vor Lust. Jeder Stoß traf tief, streifte die Stelle in ihm, die Funken schlug. Die Wand war kühl im Rücken, Marcs Körper heiß und schwitzig vor ihm. Sie küssten sich wieder, gierig, zubeißend, während Marc ihn weiter durchfickte.
Schließlich trug Marc ihn die wenigen Schritte zur Bank in der Mitte des Raums. Er legte Lukas auf den Rücken, spreizte seine Beine weit und schob sich erneut in ihn, diesmal in der Missionarsstellung. Gesicht zu Gesicht. Marc hielt Lukas’ Handgelenke über dessen Kopf fest, stieß tief und rhythmisch. „Du bettelst so schön“, raunte er dreckig. „Mein williger Arsch. Ich fick dich, bis du kommst, und dann fick ich dich weiter. Du bist meins heute Nacht. Kein Entkommen.“
Lukas wölbte sich ihm entgegen, stöhnte ungehemmt. „Bitte— nimm mich. Benutz mich. Dein Schwanz fühlt sich so verdammt gut an… tiefer… ja, so!“ Die Bank knarrte unter ihnen. Marc fickte ihn besitzergreifend, der dicke Schaft dehnte ihn bei jedem Stoß, Schweiß tropfte von Marcs Stirn auf Lukas’ Brust. Lukas’ eigener Schwanz lag hart und tropfend zwischen ihren Körpern, gerieben von Marcs Bauchmuskeln.
Marc ließ ein Handgelenk los, griff nach Lukas’ Schwanz und wichste ihn fest im Takt seiner Stöße. „Komm für mich. Spritz dir die Lust raus, während ich dich vollhabe. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“
Lukas’ Augen rollten halb zu, die Lust baute sich unaufhaltsam auf. Er bettelte weiter, dreckig und laut, genoss jede dominante Berührung, jedes raue Wort. Marc stieß tiefer, härter, flüsterte ihm heiß ins Ohr, wem dieser Körper gerade gehörte, wie eng er war, wie er ihn die ganze Nacht hier nehmen würde, wenn er wollte.
Die Spannung zwischen ihnen knisterte weiter, die Luft im Umkleideraum schwer von Stöhnen und dem nassen Geräusch ihrer Körper. Marc verlangsamte plötzlich, zog sich fast heraus, nur um tief wieder reinzustoßen, und grinste hungrig hinab auf Lukas’ verzerrtes, lustzerfressenes Gesicht. „Wir sind noch lange nicht fertig“, murmelte er. „Nicht annähernd.“
Marc bremste nur lang genug, um Lukas’ verzweifelten Blick zu genießen, dann rammte er sich wieder bis zum Anschlag hinein. Der dicke Schaft dehnte Lukas’ enges Loch gnadenlos, die Adern rieben über die Prostata, und Lukas keuchte auf, als würde ihm die Luft aus dem Leib gepresst. „Scheiße, Marc— so tief… du zerfickst mich.“
„Genau das mache ich“, knurrte Marc, dreißig Zentimeter Muskel und Schweiß über ihm, und fing an, richtig durchzuziehen. Harte, kurze Stöße, die die Bank unter ihnen knarren ließen, dann lange, tiefe, die Lukas’ Eier gegen den eigenen Bauch klatschen ließen. Marc hielt die Handgelenke weiter fest, pressierte sie in das abgewetzte Leder, während er Lukas ansah wie Beute. „Drei Jahre. Jede Nacht hab ich mir vorgestellt, wie du dich unter mir windest. Wie dein Arsch meinen Schwanz schluckt. Und jetzt tust du’s. Gierig. Willig.“
Lukas’ Inneres zog sich bei jedem Wort enger um den eindringenden Schaft. Er stöhnte ungehemmt, der Kopf hin und her rollend, Schweiß lief ihm in die Augen. Sein eigener Schwanz zuckte heftig zwischen ihren Körpern, tropfte vor Lust, rieb sich an Marcs harten Bauchmuskeln. „Ja— benutz mich härter. Fick mir die Restluft raus. Ich will spüren, wie du mich kaputtmachst.“ Die Worte kamen heiß und dreckig, genau so, wie Marc sie hören wollte. Lukas dachte an nichts anderes mehr als an den brennenden, vollen Druck in seinem Arsch, an die Art, wie Marcs Eier bei jedem Stoß gegen ihn schlugen, nass und schwer.
Marc ließ die Handgelenke los, griff unter Lukas’ Knie und faltete ihn noch enger zusammen, bis die Oberschenkel an der Brust lagen. So drang er noch tiefer ein, der Schwanz verschwand komplett, die Schamhaare kratzten an Lukas’ Haut. „Schau, wie dein Loch mich frisst“, raunte er und spuckte Lukas mitten ins Gesicht. Der Speichel landete auf der Wange, lief runter zum Mund, und Lukas leckte gierig danach, stöhnte lauter. Marc wichste ihn jetzt wieder, fest, mit der ganzen Faust, im gleichen brutalen Rhythmus wie seine Hüften. „Komm. Spritz dir den Saft raus, während ich dich aufspieße. Ich will deinen Schwanz sehen, wie er explodiert.“
Die Lust baute sich in Lukas auf wie eine Welle, die nicht mehr zu stoppen war. Jeder Stoß traf die richtige Stelle, Marc wusste genau, wo er hinmusste. Lukas’ Innere krampfte, sein Schwanz schwoll in Marcs Hand an, und dann kam er mit einem gutturalen Schrei. Weiße Stränge spritzten hoch, über seine eigene Brust, über Marcs Bauch, sogar bis an das Kinn. Lukas zuckte und wölbte sich, der Arsch pulsierte um den dicken Schaft herum, milchig und eng. „Fuuuck— ja, spritz… ich komme so hart…“
Marc hörte nicht auf. Er fickte weiter durch den Orgasmus hindurch, nutzte die zuckenden Muskeln aus, stieß noch fester und schneller. „Guter Junge. So sieht das aus, wenn du endlich bekommst, was du brauchst. Dein Arsch melkt mich schon. Aber ich bin noch nicht fertig mit dir.“ Er zog sich plötzlich heraus, der Schwanz glänzte nass und steinhart, pochte sichtbar. Mit einem Ruck drehte er Lukas auf den Bauch, zog ihn an den Hüften nach hinten, bis der Arsch hoch in der Luft stand und die Knie auf der Bank knieten. Lukas’ Gesicht lag seitlich auf dem Leder, speichelnd, noch immer zuckend vom Kommen.
Marc spuckte direkt auf das offene, gerötete Loch, rieb den Speichel mit dem Daumen hinein und setzte erneut an. Diesmal rammte er sich in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag rein. Lukas schrie auf vor Lust und Überdehnung, die Finger krallten sich in die Kanten der Bank. „Ah— Gott, du bist so dick… füll mich…“
„Ich fülle dich, bis du überläufst“, knurrte Marc und begann eine neue Serie von Stößen, stehend hinter ihm, die Hände fest an den Hüftknochen. Der nasse Klatsch ihrer Körper füllte den ganzen Umkleideraum, vermischt mit Lukas’ unkontrollierten Stöhnen und Marcs dunklen, gierigen Lauten. Schweiß tropfte von Marcs Brust auf Lukas’ Rücken, lief die Wirbelsäule hinunter, sammelte sich in der Kerbe über dem Arsch. Marc lehnte sich vor, biss Lukas in die Schulter, so fest, dass Zähne Abdrücke hinterließen, und flüsterte dreckig: „Dein enges Fickloch gehört mir. Ich streck es aus, bis du den ganzen Tag spürst, dass ich drin war. Bis du beim nächsten Training kaum laufen kannst.“
Lukas drängte sich zurück, nahm jeden Stoß, bettelte mit heiserer Stimme. „Ja— streck mich. Zerstoße mich. Spritz mir alles rein, Marc. Ich will deine Ladung spüren, warm und tief…“ Sein Schwanz hing wieder halbsteif zwischen den Beinen, tropfte noch immer Nachkommen auf die Bank. Marc griff danach, wichste ihn grob, brachte ihn erneut voll zur Härte, während er unerbittlich weitermachte.
Dann wechselte er erneut. Er zog Lukas von der Bank runter auf den kalten Fliesenboden, legte sich selbst auf den Rücken und zerrte Lukas oben drauf. „Reite mich. Zeig mir, wie du dich auf meinem Schwanz abspritzen willst.“ Lukas gehorchte sofort, setzte sich rittlings, griff nach dem dicken Schaft und ließ sich langsam darauf sinken. Das Gefühl, sich selbst aufzusteßen, den vollen Umfang Zentimeter für Zentimeter zu spüren, brachte ihn zum Keuchen. Als er vollständig aufgespießt war, begann er zu reiten – erst kreisend, dann hart auf und ab, die Oberschenkelmuskeln arbeiteten, der Arsch klatschte nass auf Marcs Becken.
Marc griff nach Lukas’ Hüften, half nach, stieß von unten entgegen, so dass jeder Abwärtssitz wie ein Hieb war. „So. Genau so. Dein Arsch schluckt mich ganz. Schau dir an, wie du auf mir hüpfst, dreckiger hungriger Typ.“ Lukas’ Schwanz schlug gegen den eigenen Bauch, vor und zurück, und er wichste sich selbst, während er ritt. Die Spiegel an der Wand warfen das Bild zurück: zwei schweißglänzende Männer, einer aufgespießt, der andere von unten durchstoßend, Gesichter verzerrt vor roher Lust.
„Ich komme gleich wieder“, keuchte Lukas. „Dein Schwanz… er trifft so verdammt gut… ich kann nicht…“
Marc setzte sich halb auf, packte Lukas am Nacken und zog ihn in einen beißenden Kuss, Zunge tief, Zähne an der Unterlippe. „Dann komm. Spritz mir über die Brust, während ich dich vollpumpe. Ich will fühlen, wie du um mich herum krampfst, wenn ich dir meine Wichse reinschieße.“ Er stieß noch härter von unten, der Rhythmus wurde unregelmäßig, gierig, nah am Rand. Lukas ritt wie besessen, der Arsch glitt nass auf und ab, der Schaft in ihm pochte spürbar dicker.
Der zweite Orgasmus traf Lukas wie ein Schlag. Sein Schwanz zuckte heftig in der eigenen Faust, spritzte dick und weiß über Marcs Bauch und Brust, tropfte in die Bauchmuskeln, lief seitlich ab. Gleichzeitig krampfte sein Loch rhythmisch um den eindringenden Schwanz, melkte ihn, zog ihn noch tiefer. „Ja— fuck, ich komme… nimm es…“
Marc brüllte auf, packte Lukas’ Arschbacken mit beiden Händen, spreizte sie und rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag hoch. Dann kam er, hart und lang, der Schwanz pulsierte tief in Lukas’ Innerem, schoss Schwall um Schwall heißer Wichse direkt in den Darm. Lukas spürte jedes einzelne Zucken, spürte, wie es ihn füllte, warm und klebrig, bis es anfing, am Rand herauszulaufen, als Marc noch ein paar Stoßbewegungen nachschob. „Nimm jede Tropfen“, knurrte Marc außer Atem, die Stimme rau vor Orgasmus. „Schluck meinen Saft mit deinem Arsch. Das ist dein. Alles für dich.“
Er blieb noch einen Moment stecken, pochte nach, dann zog er langsam heraus. Der dicke Schwanz glitt nass und glänzend frei, und sofort lief ein dicker Schwall Sperma aus Lukas’ offenem, gerötetem Loch, tropfte auf Marcs Eier und den Boden. Marc grinste dreckig, schob zwei Finger hinein, holte noch mehr heraus und schmierte es Lukas über den Schwanz und die Eier. „Sieh dir das an. Du läufst über von mir.“
Lukas sackte nach vorn, stützte sich auf Marcs schweißnasse Brust, atmete schwer, der Arsch zuckte noch immer nach. Marc war noch nicht satt. Er schob Lukas runter zwischen seine Beine, packte ihn am Haar und drückte den Mund an den noch halbsteifen, glitschigen Schwanz. „Säuber mich. Leck deinen Arschsaft und meine Wichse von meinem Schwanz. Alles runterschlucken.“
Lukas öffnete den Mund gehorsam, nahm den nassen Schaft tief, schmeckte das eigene Innere gemischt mit Marcs bitter-salzigem Sperma. Er saugte gierig, leckte die Eichel, die Unterseite, schob die Zunge in die Rille, während Marc ihm die Haare festhielt und gemächliche Stoßbewegungen in den Rachen machte. „Guter hungriger Mund. Schluck. Du wirst heute Nacht noch mehr abbekommen.“
Als Marc wieder voll hart war, zog er Lukas hoch, drehte ihn erneut zur Bank und bog ihn über die Kante, den Oberkörper flach, den Arsch präsentiert. Ohne Pause schob er sich wieder rein, diesmal in das bereits vollgespritzte, glitschige Loch. Der Schwanz glitt leichter, aber immer noch dehnend, und Marc fickte jetzt mit langen, besitzergreifenden Stößen, die Lukas’ Körper jedes Mal nach vorn schoben. „Noch einmal. Ich hole mir einen zweiten. Und du bleibst offen für mich.“
Lukas stöhnte dumpf gegen das Leder, der Schwanz wieder steif unter ihm. Marc griff um ihn herum, wichste ihn im Takt, flüsterte dreckig, wie eng er immer noch war, wie gut die eigene Ladung sich anfühlte, wenn er wieder reinfickte, wie Lukas’ Arsch jetzt zu einem permanenten Fickloch für ihn geworden war. Die Stöße wurden schneller, härter, der Umkleideraum hallte nur noch von nassem Hautklang und gierigen Lauten.
Marc kam ein zweites Mal mit einem tiefen Knurren, rammte sich fest und pumpte erneut heiße Wichse tief in Lukas hinein, Schicht auf Schicht. Gleichzeitig wichste er Lukas zum dritten Orgasmus, der diesmal dünner, aber immer noch heftig kam, auf den Boden spritzte, während Lukas den Namen Marc stöhnte und den Arsch nach hinten drängte.
Marc blieb stecken, atmete schwer, dann zog er heraus und drückte den letzten Rest Sperma aus dem Schaft direkt auf Lukas’ offenes Loch und den unteren Rücken. Er verteilte es mit der Hand, schob zwei Finger noch einmal rein und raus, hörte das schmatzende Geräusch. Lukas lag über der Bank, zuckend, der Arsch lief über, Tropfen fielen auf die Fliesen.
Marc lehnte sich über ihn, packte ihn am Haar, drehte den Kopf zur Seite und spuckte ihm noch einmal ins Gesicht. „Nächstes Mal ficke ich dich noch länger. Und du wirst wieder betteln.“
Lukas’ Loch zuckte offen und vollgespritzt, Marcs dicke Wichse tropfte in Fäden aus ihm heraus und vermischte sich mit dem Schweiß auf dem kalten Boden.
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