Leuchtturmglut – Endlich ihre verbotene Lippen auf meiner Haut
Verheirateter Leuchtturmwärter Thomas (42) wird vom Sturm mit der verheirateten Touristin Estelle (29) eingeschlossen und hart durchgefickt.
Der Wind peitschte mit urgewaltiger Kraft gegen die dicken Mauern des Leuchtturms, als Thomas, der zweiundvierzigjährige verheiratete Leuchtturmwärter, die schwere Eisentür einen Spalt öffnete. Seit fünfzehn Jahren lebte er hier an der rauen Nordseeküste, eingesperrt in einem monotonen Rhythmus aus Leuchtfeuer, Wellenrauschen und einer Ehe, die längst zu einem Schatten geworden war. Seine Frau lag wahrscheinlich gerade in ihrem gemeinsamen Bett im Dorf, das Gesicht abgewandt, wie so oft. Keine Berührung, kein Verlangen mehr. Nur Pflicht und Schweigen.
Das Klopfen war dringlich gewesen, fast verzweifelt. Vor ihm stand Estelle. Die neunundzwanzigjährige verheiratete Touristin, die mit ihrem Mann im Ferienhaus nur dreihundert Meter entfernt Urlaub machte, war völlig durchnässt. Ihr helles Sommerkleid klebte an ihren vollen Brüsten, zeichnete die harten Nippel ab, die sich gegen den nassen Stoff drückten. Dunkle Locken hingen ihr ins Gesicht, und ihre großen braunen Augen blitzten vor Aufregung und etwas anderem – etwas Verbotenem.
„Bitte, ich schaffe es nicht zurück ins Haus. Der Sturm… er kam so plötzlich“, stieß sie hervor, die Stimme rau vom Schreien gegen den Wind. Thomas spürte sofort die Hitze in seinem Unterleib. Er war kein Heiliger. In all den einsamen Nächten hatte er sich oft vorgestellt, wie es wäre, eine andere Frau zu berühren. Aber nie hatte es so real gefühlt. Beide trugen sie Ringe. Beide wussten es. Und doch trat er zur Seite.
„Komm rein, Estelle. Du bist hier sicher.“ Seine Stimme klang tiefer als sonst. Als sie an ihm vorbeistrich, streifte ihr nasser Körper seinen Arm. Ein Schauer jagte durch ihn. Der Leuchtturm war eng, die runde Steinwand kalt und feucht, das alte Holzgeländer knarrte bei jedem Schritt. Oben drehte sich das Licht mechanisch, warf gelbe Streifen über ihre Gesichter. Sie standen nah beieinander, viel zu nah. Ihr Atem roch nach Salz und dem Wein, den sie wahrscheinlich vor dem Sturm getrunken hatte.
Sie setzten sich an den alten Holztisch in der kleinen Wohnkammer. Thomas kochte Tee, doch keiner von ihnen trank wirklich. Die Stunden vergingen, während draußen der Sturm tobte. Estelle sprach zuerst von ihrem Mann. „Er ist nie da. Selbst im Urlaub telefoniert er stundenlang mit der Firma. Ich fühle mich wie ein Möbelstück. Keine Leidenschaft mehr. Keine Hände, die mich richtig anfassen. Seit zwei Jahren hat er mich nicht mehr richtig genommen.“ Ihre Worte hingen schwer in der Luft. Sie sah Thomas direkt in die Augen, und er spürte, wie sein Schwanz sich regte.
„Ich kenne das“, murmelte er. Seine große, schwielige Hand lag auf dem Tisch, nur Zentimeter von ihrer entfernt. „Meine Frau und ich… wir reden kaum noch. Der Turm ist mein Gefängnis und meine Zuflucht zugleich. Manchmal denke ich, ich werde hier verrückt vor Einsamkeit.“ Er wagte es, ihre Finger zu streichen. Nur ganz leicht. Estelle zog die Hand nicht weg. Stattdessen drehte sie ihre Handfläche nach oben und verschränkte ihre Finger mit seinen. Die Berührung war elektrisch. Beide atmeten schneller.
Das Flirten wurde offener. Sie lachte über eine seiner trockenen Bemerkungen, legte den Kopf schief, sodass ihr Hals einladend lang wurde. „Du bist ein starker Mann, Thomas. Das sieht man. Diese Arme… die halten sicher mehr aus als nur ein Leuchtfeuer.“ Ihre freie Hand strich über seinen Unterarm, spürte die harten Muskeln unter dem Flanellhemd. Er stöhnte leise auf. „Estelle… wir sind beide verheiratet. Das hier… das ist gefährlich.“
„Ich weiß“, flüsterte sie, doch ihre Augen sagten etwas anderes. Sie leckte sich über die Unterlippe. „Aber ich will es. Seit ich dich das erste Mal am Strand gesehen habe, stelle ich mir vor, wie deine Hände mich packen. Hart. Ohne Rücksicht auf das, was draußen ist.“
Der Kuss kam nicht von einem allein. Beide bewegten sich gleichzeitig. Ihre Lippen trafen sich hungrig, offen, fordernd. Thomas grub seine Finger in ihre nassen Locken, zog sie näher. Estelle stöhnte in seinen Mund, ihre Zunge drängte sich sofort gegen seine, tanzte, saugte. Es war kein zögerlicher Kuss. Es war ein Verschlingen. Ihre Hände krallten sich in sein Hemd, rissen es auf, während seine großen Pranken über ihren Rücken glitten, den nassen Stoff ihres Kleides packten und ihre Taille umfassten. Sie küssten sich, als wäre der Sturm in ihnen, wild, nass, atemlos. Speichel lief über ihre Kinne, und keiner von ihnen wollte aufhören.
Estelle stand auf, ohne den Kuss zu unterbrechen. Sie drückte Thomas mit überraschender Kraft gegen die runde Steinwand des Leuchtturms. Die kalten Steine pressten sich in seinen Rücken, doch die Hitze ihres Körpers ließ ihn alles vergessen. Langsam, mit einem gierigen Lächeln, sank sie vor ihm auf die Knie. Ihre Finger zitterten nicht, als sie seinen Gürtel öffnete, die Hose herunterzog. Sein dicker, bereits steinharter Schwanz sprang ihr entgegen, die Eichel glänzend vor Lusttropfen.
„Fuck, ist der groß“, hauchte sie ehrfürchtig. Dann nahm sie ihn in den Mund. Nicht zärtlich. Gierig. Ihre vollen Lippen stülpten sich über die dicke Eichel, sogen ihn tief in ihre heiße Kehle. Thomas keuchte auf, seine Hände vergruben sich in ihren Haaren. Estelle blies ihn, als hätte sie seit Jahren darauf gewartet. Sie schmatzte laut, ließ ihre Zunge um den Schaft kreisen, saugte die Eier in ihren Mund, während ihre Hand den Rest massierte. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre nassen Brüste. „Ja… genau so… lutsch meinen Schwanz, du geiles verheiratetes Luder“, knurrte er. Die Worte kamen von selbst. Sie stöhnte zustimmend um seinen Schwanz herum, nahm ihn noch tiefer, bis ihre Nase seinen Bauch berührte.
Thomas konnte nicht mehr warten. Er zog sie hoch, drehte sie um und hob sie mit Leichtigkeit auf den alten Holztisch. Das Kleid schob er brutal hoch bis zu ihrer Taille. Kein Höschen. Ihre glattrasierte, bereits triefende Fotze glänzte ihm entgegen. Er packte ihren Arsch, spreizte die Backen und rammte seinen harten Schwanz mit einem einzigen tiefen Stoß in sie hinein.
Estelle schrie auf vor Lust. „Ja! Fick mich! Endlich!“ Der Tisch knarrte gefährlich, als er sie von hinten hart durchfickte. Seine Hüften klatschten gegen ihren runden Arsch, seine Eier schlugen gegen ihre Klit. Jeder Stoß war tief, brutal, genau wie sie es brauchte. Ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter, vermischten sich mit dem Regenwasser, das noch immer von ihrer Haut tropfte. Thomas griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück, während er sie wie ein Tier nahm. Die runden Steinwände warfen das nasse Klatschen und ihr Stöhnen zurück.
Dann drehte er sie um. Er legte ihre Beine über seine breiten Schultern, beugte sich über sie und drang erneut ein. Diesmal konnte er ihr ins Gesicht sehen – die halb geschlossenen Augen, den offenen Mund, aus dem versaute Worte flossen. „Tiefer, Thomas… fick meine verheiratete Fotze kaputt. Dein Schwanz ist so viel dicker als seiner. Ich will spüren, wie du mich ausfüllst. Härter! Bitte, härter! Ich bin deine Schlampe heute Nacht… nimm mich, wie deine eigene Frau es nie zulässt!“
Ihre Worte trieben ihn in den Wahnsinn. Er stieß zu, wieder und wieder, spürte, wie ihre enge, heiße Fotze sich um ihn krampfte. Ihre Fingernägel krallten sich in seinen Rücken, zogen blutige Spuren. Der Sturm draußen heulte im Takt ihrer Stöße. Schweiß lief über ihre Körper, vermischte sich, tropfte auf den alten Holztisch. Estelle kam zuerst, mit einem langen, spitzen Schrei. Ihre Fotze melkte seinen Schwanz, pulsierte, squirting ein wenig gegen seinen Bauch. Das zog ihn mit. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen pumpte Thomas seinen heißen Samen tief in sie hinein, Schub um Schub, bis es aus ihrer überlaufenden Fotze herausquoll und auf den Tisch tropfte.
Schwer atmend, schweißbedeckt und mit zitternden Gliedern blieben sie ineinander verschlungen. Langsam zog Thomas sich aus ihr zurück. Sie sahen sich an – schuldbewusst, befriedigt, hungrig nach mehr. Ohne ein Wort zogen sie sich an. Estelle strich ihr Kleid glatt, so gut es ging. Dann trat sie nah an ihn heran, küsste ihn ein letztes Mal zärtlich auf die Lippen, langsam, fast liebevoll. Ihre Zunge streichelte seine noch einmal sanft.
„Ich komme morgen Abend wieder“, flüsterte sie heiß an seinem Mund. „Mein Mann hat ein Meeting in der Stadt. Ich werde hier sein… und ich will, dass du mich dann noch länger und noch dreckiger nimmst. Versprich mir, dass du mich nicht schonst.“
Thomas nickte, sein Schwanz zuckte bereits wieder bei dem Gedanken. Der Sturm ließ langsam nach, doch in ihnen beiden tobte ein neuer, viel gefährlicherer. Während Estelle in die Nacht verschwand, stand er am Fenster und sah ihr nach. Morgen Abend. Er wusste bereits, dass er den ganzen Tag an nichts anderes denken würde als an ihre verbotenen Lippen auf seiner Haut – und an all die Dinge, die er noch mit ihr tun wollte, wenn der Leuchtturm sie wieder einschloss.
Der Sturm hatte sich gelegt, doch in Thomas tobte ein Feuer, das nicht erlöschen wollte. Er stand am Fenster des Leuchtturms, die Stirn gegen das kühle Glas gedrückt, und sah zu, wie Estelles Silhouette in der Nacht verschwand. Sein Schwanz hing noch immer schwer und feucht zwischen seinen Schenkeln, klebrig von ihrer gemeinsamen Lust. Der Geschmack ihrer Fotze lag auf seiner Zunge, ihr Stöhnen hallte in seinen Ohren nach. Verdammt, Thomas, du bist zweiundvierzig, verheiratet seit zwanzig Jahren, und jetzt hast du gerade die Fotze einer anderen Frau vollgespritzt. Der Gedanke sollte ihn mit Scham erfüllen. Stattdessen spürte er, wie sein Schwanz schon wieder zuckte. Morgen Abend. Sie würde wiederkommen. Und er würde nicht sanft sein.
Der nächste Tag zog sich quälend hin. Im Dorfhaus saß Anna, seine vierzigjährige Frau, am Küchentisch und rührte schweigend in ihrem Kaffee. Ihr Gesicht war müde, die Augen abgewandt, wie fast jeden Morgen seit Jahren. „Du riechst nach Salz und Schweiß“, sagte sie nur, ohne echte Neugier. Thomas murmelte etwas von einem defekten Mechanismus im Turm. In Wahrheit dachte er an Estelle. An die neunundzwanzigjährige Touristin, deren nasse Fotze sich gestern so perfekt um seinen dicken Schwanz geschlossen hatte. Während er sein Brot aß, stellte er sich vor, wie Estelle gerade neben ihrem Mann aufwachte, dessen Schwanz sie offenbar nicht mehr befriedigte. Der Gedanke, dass sie an ihn dachte, während ihr Ehemann neben ihr lag, machte ihn hart. Er ging früh in den Leuchtturm zurück, angeblich wegen der Wartungsarbeiten.
Dort oben, zwischen den runden Steinmauern, wurde die Lust zur Qual. Das mechanische Drehen des Leuchtfeuers warf gelbe Streifen über den alten Holztisch, auf dem er sie gestern genommen hatte. Thomas schloss die schwere Tür ab und setzte sich. Seine schwielige Hand glitt in die Hose. Er holte seinen steifen Schwanz heraus, der bei der Erinnerung an Estelles Kehle sofort pulsierte. Langsam wichste er, erinnerte sich an ihr Schmatzen, an das „Fick meine verheiratete Fotze kaputt“. Er kam schnell, spritzte dicke Stränge auf den Boden, doch die Erleichterung hielt nur Sekunden. Ich will sie wieder. Ich will sie schreien hören, will sehen, wie ihre Augen rollen, wenn ich sie noch dreckiger nehme. Den Rest des Tages verbrachte er damit, den Turm zu putzen, das Geländer zu ölen, doch jede Bewegung erinnerte ihn an ihren Körper. An ihre vollen Brüste, die nass und wippend gegen ihn gedrückt hatten. An ihren runden Arsch, der bei jedem Stoß zurückgeklatscht war.
Als die Dämmerung hereinbrach und der Wind wieder auffrischte, war Thomas bereit. Er hatte geduscht, ein frisches Hemd angezogen, aber nichts konnte die Gier in seinen Augen verbergen. Pünktlich um halb neun klopfte es. Er öffnete die schwere Eisentür.
Estelle stand da, das Gesicht gerötet, die dunklen Locken vom Wind zerzaust. Sie trug einen langen dunklen Mantel, darunter nur ein enges, rotes Kleid, das ihre Kurven betonte. Keine Strümpfe. Ihre braunen Augen funkelten vor Verlangen. „Ich habe es den ganzen Tag nicht ausgehalten“, flüsterte sie, noch bevor er die Tür ganz geschlossen hatte. „Mein Mann war den Nachmittag über da, hat wieder telefoniert. Ich saß neben ihm und habe nur daran gedacht, wie du mich gestern gefüllt hast. Wie dein Schwanz viel dicker und härter ist als seiner.“
Thomas zog sie grob herein, drückte sie sofort gegen die kalte Steinwand. Ihre Lippen prallten aufeinander. Der Kuss war roh, nass, voller Hunger. Zungen stießen gegeneinander, Speichel lief über ihre Kinne. Seine großen Hände rissen den Mantel von ihren Schultern, schoben das Kleid hoch. Darunter war sie nackt. Ihre Fotze glänzte bereits, die inneren Lippen geschwollen und feucht.
„Du bist schon wieder tropfnass, du verheiratetes Luder“, knurrte er gegen ihren Mund. „Hast du an meinen Schwanz gedacht, während dein Mann neben dir saß?“
„Ja“, stöhnte Estelle und biss ihm leicht in die Unterlippe. „Ich habe mir vorgestellt, wie du mich wieder nimmst. Härter. Dreckiger. Ich will heute alles, Thomas. Alles, was deine Frau dir nie gibt.“
Er führte sie nicht zum Tisch. Stattdessen drückte er sie auf die enge Wendeltreppe, die nach oben zum Leuchtfeuer führte. Die Stufen waren hart und kalt. Estelle spreizte die Beine, lehnte sich zurück. Thomas kniete sich zwischen ihre Schenkel, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrer glattrasierten Fotze entfernt. Ihr Duft war betörend – salzig, erregt, weiblich. Er leckte einmal langsam von unten nach oben, saugte ihre Schamlippen zwischen seine Lippen und umkreiste dann ihre Klitoris mit der Zunge.
Estelle warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in sein kurzes Haar. „Oh Gott… ja, leck mich! Deine Zunge ist so viel besser als alles, was er je versucht hat. Fick mich mit deiner Zunge, Thomas!“
Er tauchte tief ein, fickte ihre enge Öffnung mit harten Stößen seiner Zunge, während zwei Finger ihre Klit massierten. Ihr Saft lief ihm über das Kinn, tropfte auf die Stufen. Estelle wand sich, ihre Hüften stießen ihm entgegen. Die Enge des Treppenhauses verstärkte jedes Stöhnen, jedes Schmatzen. Als er zwei dicke Finger in sie schob und gleichzeitig an ihrer Klitoris saugte, kam sie mit einem langen, unterdrückten Schrei. Ihre Fotze krampfte sich um seine Finger, squirting ein wenig gegen seine Hand. Thomas leckte alles auf, genoss den Geschmack ihrer verbotenen Lust.
Noch bevor sie zu Atem kam, zog er sie hoch, drehte sie um und beugte sie über das hölzerne Geländer der Treppe. Ihr Arsch streckte sich ihm entgegen, rund, fest, mit roten Abdrücken seiner Hände vom letzten Mal. Er öffnete seine Hose, sein dicker Schwanz sprang heraus, die Adern dick hervorgetreten. Ohne Vorwarnung rammte er ihn bis zum Anschlag in ihre Fotze.
„Fuuuuck!“, schrie Estelle. Der Stoß war brutal, tief, genau wie sie es wollte. Thomas hielt ihre Hüften fest, zog sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schaft. Das Klatschen von Haut auf Haut hallte durch den Turm. Das Leuchtfeuer drehte sich über ihnen, warf abwechselnd Licht und Schatten auf ihre schwitzenden Körper.
„Sag es“, forderte er und zog ihre Haare zurück. „Sag mir, wessen Fotze das ist.“
„Deine!“, keuchte sie. „Das ist deine verheiratete Fotze! Mein Mann fickt mich nur noch wie ein toter Fisch. Aber du… du reißt mich auf. Zerfick mich, Thomas. Mach mich zu deiner Schlampe!“
Er wurde schneller, rammte sie so hart, dass das Geländer knarrte. Dann zog er sich plötzlich heraus, spuckte auf ihren engen Arsch und setzte seine dicke Eichel an ihrem Hintereingang an. Estelle erstarrte kurz, dann drückte sie sich zurück.
„Tu es“, flüsterte sie heiser. „Ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren. Nimm mich da, wo mich noch niemand hatte.“
Langsam, aber unnachgiebig schob Thomas sich in ihren engen Ring. Zentimeter für Zentimeter dehnte er sie, spürte, wie ihr Arsch sich widerwillig öffnete und dann gierig schloss. Estelle stöhnte laut, eine Mischung aus Lust und süßem Schmerz. Als er ganz in ihr war, hielt er still, gab ihr Zeit. Dann begann er, sie langsam zu ficken. Tiefe, kontrollierte Stöße, die immer schneller wurden. Seine Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze, während er ihren Arsch nahm.
„So eng… so verdammt eng“, knurrte er. „Du nimmst meinen Schwanz in deinem verheirateten Arsch, während dein Mann denkt, du bist nur kurz spazieren.“
„Ja! Ich bin deine Arschhure heute! Fick mich härter! Ich will morgen nicht laufen können, ohne an dich zu denken!“
Thomas griff um sie, fand ihre Klitoris und rieb sie schnell, während er immer tiefer in ihren Arsch stieß. Estelle kam ein zweites Mal, ihr ganzer Körper zuckte, ihr Arsch melkte seinen Schwanz so stark, dass er fast die Kontrolle verlor. Er zog sich heraus, drehte sie um und trug sie zum Tisch. Dort legte er sie auf den Rücken, ihre Beine weit gespreizt über seinen Schultern, und drang wieder in ihre Fotze ein. Diesmal sah er ihr direkt in die Augen, während er sie durchfickte.
Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. Schweiß lief zwischen ihnen hinunter. Thomas beugte sich vor, biss in ihre Nippel, saugte daran, bis sie rot und empfindlich waren. „Ich will dich morgen wieder. Und übermorgen. Ich will dich so oft ficken, bis du nicht mehr weißt, wem du eigentlich gehörst.“
Estelle krallte ihre Nägel in seinen Rücken, zog blutige Striemen. „Dann nimm mich. Benutz mich. Ich komme morgen früher. Mein Mann hat ein Abendmeeting in der Stadt. Ich will die ganze Nacht bleiben. Ich will, dass du mich fesselst, mich von hinten nimmst, während ich aus dem Fenster schaue und das Dorf sehe, in dem dein Haus steht. Ich will alles.“
Die Worte trieben ihn über die Kante. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam Thomas, pumpte Schub um Schub seinen heißen Samen tief in ihre Fotze. Estelle kam ein drittes Mal mit ihm, ihre Wände zuckten, melkten jeden Tropfen aus ihm heraus. Ihre Säfte und sein Sperma liefen über den Tisch, tropften auf den Steinboden.
Schwer atmend blieben sie ineinander verschlungen. Das Leuchtfeuer drehte sich weiter, gleichgültig gegenüber ihrer Sünde. Estelle küsste ihn langsam, fast zärtlich, doch in ihren Augen brannte immer noch Hunger. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie an seinen Lippen. „Morgen will ich, dass du noch nicht fertig bist, wenn ich komme. Ich will deine ganze Kraft spüren. Versprich mir, dass du mich noch dreckiger nimmst. Dass du mich Dinge tun lässt, von denen ich bisher nur geträumt habe.“
Thomas nickte, sein Schwanz noch immer halbhart in ihr. Er spürte bereits die neue Welle der Gier. Der Turm, der Sturm, ihre beiden Ehen – alles fühlte sich an wie ein Pulverfass. Und morgen Abend würde die Zündschnur weiter brennen. Er half ihr auf, sah zu, wie sie ihr Kleid glattstrich und den Mantel überzog. An der Tür drehte sie sich noch einmal um, leckte sich über die Lippen und lächelte verrucht.
„Ich gehöre dir, bis der Morgen kommt“, sagte sie leise. Dann verschwand sie erneut in der Nacht.
Thomas schloss die Tür, lehnte sich dagegen und schloss die Augen. Sein Herz raste. Die Lust war stärker geworden, gefährlicher. Er wusste, beim nächsten Mal würde es nicht mehr reichen, sie nur zu ficken. Er wollte sie brechen. Wollte sie besitzen. Und er ahnte, dass sie genau das auch von ihm wollte. Der Leuchtturm schien enger geworden zu sein. Enger und heißer. Und der Sturm in ihnen hatte gerade erst richtig begonnen.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1403)
Der Sturm heulte mit unverminderter Wut um die dicken Mauern, als das vertraute Klopfen erklang. Thomas öffnete die schwere Eisentür, und Estelle, die neunundzwanzigjährige verheiratete Touristin, deren Körper ihm längst nicht mehr fremd war, drängte sich sofort an ihn. Ihr nasser Mantel fiel achtlos zu Boden. Darunter trug sie nur ein enges, rotes Kleid, das ihre vollen Brüste und die breiten Hüften betonte. Ihre dunklen Locken klebten an ihren Wangen, die braunen Augen loderten vor ungezügelter Gier. Ohne ein einziges Wort des Zögerns packte sie sein Hemd und zog ihn zu sich herunter. Ihre verbotenen Lippen prallten auf seine, heiß, nass und fordernd. Die Zungen stießen sofort gegeneinander, saugten, leckten, bissen. Speichel lief über ihre Kinne, während Thomas seine großen, schwieligen Hände unter den Saum ihres Kleides schob und den Stoff brutal nach oben riss.
Estelle stöhnte in seinen Mund, ihre Fingernägel kratzten über seinen Nacken. In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Endlich wieder dieser Mann, dieser verheiratete Leuchtturmwärter, dessen Schwanz sie seit zwei Tagen in jeder wachen Minute spürte. Ihr eigener Ehemann war nur noch ein Schatten, ein Telefon in der Hand, während hier echte Lust wartete. Sie biss Thomas leicht in die Unterlippe und flüsterte heiser: „Fessel mich. Nimm mich so hart, dass ich morgen beim Laufen an nichts anderes denken kann als an deine Stöße. Ich bin nicht mehr die Frau meines Mannes. Heute Nacht bin ich deine Fotze.“
Thomas’ Schwanz war bereits steinhart und drückte gegen den Stoff seiner Hose. Er spürte die Hitze in seinem Unterleib wie ein wildes Feuer. Zweiundvierzig Jahre, zwanzig Jahre Ehe, und doch hatte ihn keine Frau je so sehr in den Wahnsinn getrieben wie diese neunundzwanzigjährige Betrügerin. Er drehte sie um, drückte ihren Oberkörper gegen die kalte, raue Steinwand und zog das Kleid ganz über ihren Kopf. Nackt stand sie vor ihm, die Nippel hart aufgerichtet, die glattrasierte Fotze bereits glänzend vor Erregung. Seine Hand klatschte einmal fest auf ihren runden Arsch, hinterließ einen roten Abdruck. Estelle schrie leise auf, drückte aber den Hintern sofort wieder gegen ihn.
„Du willst es dreckig?“, knurrte er und griff in ihre Locken, zog ihren Kopf zurück, sodass ihr Hals sich lang streckte. „Dann wirst du es bekommen, du verheiratetes Luder.“ Er führte sie die enge Wendeltreppe hinauf, Stufe für Stufe, bis sie unter dem rotierenden Leuchtfeuer standen. Das mechanische Summen und das gelbe Licht, das abwechselnd über ihre Körper strich, verstärkten die Spannung. Aus einer alten Truhe holte er dicke Hanfseile, die er sonst für Reparaturen benutzte. Estelle atmete schneller, als er ihre Handgelenke fest zusammenschnürte und die Seile dann am stabilen Holzgeländer der oberen Plattform befestigte. Sie war nun vorgebeugt, die Beine leicht gespreizt, Arsch und Fotze offen und einladend. Das Seil schnitt leicht in ihre Haut, ein süßer Schmerz, der ihre Erregung nur noch steigerte.
Thomas kniete sich hinter sie, sein Atem heiß auf ihrer nassen Spalte. Zuerst leckte er sie langsam, breit und genüsslich, von der Klit bis zum Arschloch und wieder zurück. Seine Zunge drang tief in ihre Fotze ein, fickte sie in harten Stößen, während zwei Finger ihre Klitoris massierten. Estelle zerrte an den Fesseln, ihre Schenkel zitterten. „Ja… genau so… leck deine verheiratete Schlampe! Meine Fotze gehört dir, nicht ihm. Er hat mich seit Monaten nicht mehr richtig berührt. Du… du machst mich verrückt!“
Ihr Saft lief ihm über das Kinn, tropfte auf die steinernen Stufen. Thomas saugte ihre geschwollenen Schamlippen zwischen seine Lippen, biss sanft zu, dann konzentrierte er sich wieder auf ihre Klit, bis Estelle mit einem langen, spitzen Schrei kam. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die Fotze pulsierte und spritzte einen klaren Strahl gegen seine Zunge. Er leckte alles auf, stand dann auf und öffnete seine Hose. Sein dicker, von Adern durchzogener Schwanz sprang heraus, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen.
Ohne Vorwarnung rammte er ihn bis zum Anschlag in ihre triefende Fotze. Das nasse Klatschen hallte durch den gesamten Turm. Estelle schrie vor Lust, zog an den Seilen, die ihren Körper in Position hielten. Thomas’ Hüften prallten hart gegen ihren Arsch, seine Eier schlugen rhythmisch gegen ihre Klit. Jeder Stoß war tief, brutal, als wollte er sie wirklich brechen. „Schau aus dem Fenster“, befahl er und zog ihren Kopf an den Haaren hoch. „Dort unten liegt das Dorf. Mein Haus. Meine Frau liegt wahrscheinlich gerade im Bett und dreht mir den Rücken zu. Und du wirst hier von meinem Schwanz zerfickt, du geile Betrügerin.“
Estelle starrte in die Nacht, sah die fernen Lichter, und die Demütigung vermischte sich mit purer Ekstase. „Ja! Ich bin deine Hure! Während sie schläft, spritzt du in meine Fotze! Fick mich härter, Thomas! Zerreiß mich!“ Ihre Worte trieben ihn an. Er wurde schneller, das Geländer knarrte gefährlich unter ihren Zuckungen. Dann zog er sich heraus, spuckte auf ihr enges Arschloch und drang dort ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er den Widerstand, bis er ganz in ihr steckte. Der Druck war enorm, die Hitze unglaublich. Estelle stöhnte laut, eine Mischung aus Lust und dem süßen Brennen. „Dein Schwanz in meinem Arsch… das hat noch niemand gewagt… fick mich dort, mach mich zu deiner Arschhure!“
Thomas begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer schneller. Seine Hand griff um sie herum, fand ihre Klit und rieb sie in schnellen, harten Kreisen. Das Leuchtfeuer warf gelbe Streifen über ihren schweißnassen Rücken, über die roten Abdrücke seiner Hände auf ihrem Arsch. Estelle kam ein zweites Mal, ihr Arsch melkte seinen Schwanz so stark, dass er die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort abzuspritzen. Er zog sich heraus, löste hastig die Seile und trug sie die Treppe hinunter zum alten Holztisch.
Dort legte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und legte sie sich über die Schultern. In dieser Position drang er erneut in ihre Fotze ein, noch tiefer als zuvor. Ihre Brüste wippten bei jedem harten Stoß, die Nippel rot und empfindlich von seinen früheren Bissen. Thomas beugte sich über sie, küsste sie wieder, ihre verbotenen Lippen saugten an seinen, während er sie durchfickte. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brust. „Du gehörst mir jetzt“, knurrte er zwischen den Küssen. „Jedes Mal, wenn du neben deinem Mann liegst, wirst du meine Ladung in dir spüren. Sag es.“
„Ich gehöre dir!“, keuchte Estelle, ihre Stimme brach fast. „Ich bin deine verheiratete Fickschlampe! Spritz tief in mich! Füll meine Fotze, bis es herausläuft!“ Ihre Nägel zogen blutige Striemen über seinen breiten Rücken. Die Spannung baute sich unaufhaltsam auf. Thomas spürte, wie ihre Wände sich immer enger um ihn schlossen, wie ihre dritte Welle kam. Estelle schrie auf, ihr ganzer Körper bog sich durch, die Fotze melkte ihn in wilden Kontraktionen, ein weiterer Schwall Saft spritzte gegen seinen Unterbauch.
Das reichte. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam Thomas. Sein Schwanz pulsierte heftig, pumpte Schub um Schub heißen, dicken Samen tief in ihre überlaufende Fotze. Es war so viel, dass es sofort herausquoll, über den Tischrand lief und auf den Steinboden tropfte. Ihre Körper zuckten gemeinsam, verschwitzt, verklebt, die Herzen rasten im gleichen Takt. Das Leuchtfeuer drehte sich ungerührt weiter, warf gelbe Lichtstreifen über ihre erschöpften Gesichter. Estelles Lippen waren leicht geöffnet, ihr Atem ging stoßweise, und in ihren Augen flackerte noch immer dieser hungrige Glanz, als Thomas schwer auf ihr zusammensackte, immer noch tief in ihr vergraben. Der Sturm draußen tobte, doch in ihnen beiden war für diesen Moment nur noch das pulsierende Echo ihrer verbotenen Lust.
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