Freundschafts-Massage im Kühlraum
Der 28-jährige Fleischermeister Grant massiert seiner besten Freundin Tamara im kalten Kühlraum den Arsch, bis er sie hart anal fickt.
Der Kühlraum roch nach Metall, Blut und der kühlen Feuchtigkeit von frischem Fleisch. Grant, achtundzwanzig, Fleischermeister mit breiten Schultern und den groben, erfahrenen Händen eines Mannes, der den ganzen Tag mit messerscharfen Klingen und schweren Keulen arbeitete, schob die letzte Edelstahlwanne an ihren Platz. Tamara, sechsundzwanzig, selbstständige Konditorin und seit Jahren seine beste Freundin, stand neben ihm, die Wangen noch vom langen, heißen Tag in der Großküche gerötet. Ihr Arbeitskittel klebte an ihrem Rücken, die dunklen Haare waren unter dem Haarnetz hervor gequollen.
„Fuck, mein Rücken ist hin“, murmelte sie und rollte die Schultern, während die Kälte des Raums ihren Atem zu weißen Wolken formte. „Ich glaub, ich hab mir heute die Wirbelsäule verbogen beim Heben dieser verdammten Sahnebehälter.“
Grant lachte leise, der Sound dumpf zwischen den Kühlregalen. Er kannte jede ihrer Gesten, jeden Seufzer. Und er wusste auch, wie oft er nachts daran gedacht hatte, was unter diesem Kittel steckte. „Komm her. Freundschafts-Massage. Bevor du hier umfällst.“
Tamara blinzelte ihn an, dann grinste sie schief. „Hier drin? Bei null Grad?“
„Gerade hier. Die Kälte hält dich wach.“ Er legte die Hände auf ihre Schultern, spürte sofort die Wärme unter dem Stoff. Seine Daumen gruben sich in die verspannten Muskeln, kreisten langsam, fest. Tamara stöhnte auf, der Laut ungeschützt, und lehnte sich unwillkürlich zurück gegen seine Brust.
Die Enge des Kühlraums tat das Übrige. Ihre Körper berührten sich bei jeder Bewegung, die Luft knisterte vor dem, was sie beide schon monatelang verdrängt hatten. Grants Schwanz zuckte schon beim ersten Kontakt mit ihrem Po, der sich durch die dünne Arbeitshose an ihn presste. Er massierte tiefer, rutschte die Wirbelsäule hinab, spürte, wie sie sich unter seinen Fingern entspannte und gleichzeitig anspannte.
„Scheiße, Grant…“, flüsterte sie, die Stimme rau. „Deine Hände. Ich wusste immer, dass die stark sind, aber… fuck.“ Sie drückte ihren Arsch bewusst fester gegen die wachsende Härte in seiner Hose. „Ich will schon ewig wissen, wie die sich an intimeren Stellen anfühlen.“
Er blieb kurz stehen, die Hände auf ihrem unteren Rücken. Sein Herz hämmerte. „Sag das nochmal.“
Tamara drehte den Kopf, die Lippen feucht, die Augen dunkel vor Erregung. „Wir wollen das hier beide schon ewig. Ich spür dich. Du bist steinhart. Und ich bin tropfnass, obwohl’s hier kalt ist wie im Arsch der Welt.“
Grant drehte sie herum, riss das Haarnetz von ihrem Kopf und küsste sie hart, zungentief, hungrig. Sie erwiderte es sofort, griff nach seinem Kittel, knöpfte ihn auf, zog ihn über die Schultern. Er half ihr aus dem ihren, bis sie nur noch in BH und Hose dastand, die Haut voller Gänsehaut von der Kälte und der Gier. Seine Hände fanden ihre Brüste, kneteten sie durch den Stoff, während sie seinen Gürtel öffnete und die Hose hinunterschob. Sein Schwanz sprang frei, dick, geädert, die Eichel schon glänzend.
„Zieh mich aus“, keuchte sie und küsste seinen Hals. „Ganz. Und dann verwöhn meinen Arsch, so wie ich’s mir vorstelle, wenn ich nachts an dich wichse.“
Sie halfen sich gegenseitig, Hosen und Unterwäsche landeten auf dem kalten Boden. Tamara stand nackt vor ihm, die Nippel hart, die Schamlippen geschwollen und glänzend. Grant packte ihren Po mit beiden Händen, spreizte die Backen, spürte die Hitze zwischen ihnen trotz der Kälte. „Du bist so nass. Und dieser Arsch… fuck, Tamara.“
Sie beugte sich über die stabile Edelstahlablage, die Hände flach auf dem kalten Metall, die Beine gespreizt, den Rücken durchgedrückt. „Leck mich. Die Rosette. Ich will deine Zunge da spüren, bevor du mich dehnst.“
Grant kniete hinter ihr, die Kälte des Bodens biß in seine Knie, aber er ignorierte es. Er spreizte ihre Arschbacken weit, sah das enge, rosige Loch zucken, und fuhr mit der Zunge breit darüber. Tamara stöhnte laut auf, der Sound hallte von den Metallwänden wider. Er leckte fester, spitzte die Zunge, drang ein Stück in die enge Öffnung, schmeckte sie, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog. Seine eine Hand griff nach vorne, strich über ihre klitschige Muschi, fand den Kitzler und rieb Kreise, während er ihren Arsch leckte und saugte.
„Ja… so… tiefer“, bettelte sie und schob den Po gegen sein Gesicht. „Finger. Zwei. Dehn mich, Grant. Ich will dich spüren.“
Er spuckte auf ihre Rosette, ließ den Speichel tropfen, und schob langsam den ersten Finger hinein. Die Enge war unglaublich, heiß und pulsierend. Tamara keuchte, die Stirn gegen das Metall gepresst. Ein zweiter Finger folgte, er drehte sie, spreizte sie, massierte die inneren Wände, bis sie sich öffnete und um ihn herum glitt. „Du nimmst das so gut. Schau, wie dein Arsch meine Finger frisst.“
„Fick mich“, keuchte sie. „Hart. Steh-Anal-Doggy. Jetzt. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch.“
Grant stand auf, positionierte die Eichel an ihrem vorbereiteten Loch, drückte vor. Der Widerstand, dann das langsame, heiße Gleiten, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Tamara schrie auf, vor Lust, vor der Fülle. Er packte ihre Hüften fest, die Finger gruben sich in ihr Fleisch, und stieß tief hinein, zog fast raus, rammte wieder rein. Das feuchte Geräusch von Haut auf Haut mischte sich mit ihren Stöhnen und dem leisen Summen der Kühlung.
„So eng… dein Arsch saugt mich aus“, knurrte er und fickte sie härter, die Schläge hallten. Sie stieß zurück, nahm jeden Zentimeter, bat um mehr. „Härter, Grant. Zerleg meinen Arsch.“
Er zog heraus, drehte sie herum, hob sie auf die Ablage. Tamara legte sich auf den Rücken, die Beine weit gespreizt und an die Brust gezogen, und schaute ihm direkt in die Augen, während er sich wieder ansetzte und in einem Stoß in ihren Arsch glitt. Missionary-Anal, tief, intensiv. Er beugte sich über sie, ihre Gesichter nah, und fickte sie mit langen, harten Stößen, die die Ablage leicht wackeln ließen.
„Schau mich an“, flüsterte sie, die Stimme gebrochen vor Erregung. „Fick mich noch härter in den Arsch. Ich will spüren, wie du mich vollspritzt.“
Grant knurrte, packte ihre Schenkel, rammte tiefer, schneller. Die Kälte auf ihrer nackten Haut, die Hitze in ihrem Inneren – alles spitzte sich zu. Tamara kam zuerst, laut, der Orgasmus riss sie durch, ihr Arsch pulsierte rhythmisch um seinen Schwanz, zog ihn mit. Grant stieß noch ein paar Mal zu, dann kam er hart, pumpte seine Ladung tief in sie, stöhnte ihren Namen, während er sich in ihrem engen Loch entleerte.
Sie lagen einen Moment so, keuchend, verbunden. Langsam zog Grant sich aus ihrem pulsierenden Arsch zurück, sah, wie sein Sperma aus der gedehnten Rosette sickerte. Er küsste sie zärtlich und tief, die Zunge streichelte die ihre, während seine Hände ihren Po hielten, die Backen streichelten, die Spuren ihrer gemeinsamen Gier spürten.
Tamara lächelte gegen seinen Mund, die Augen noch glasig. „Das war… fuck. Aber wir sind noch nicht fertig, oder?“ Ihre Finger glitten an seinen noch halbsteifen Schwanz, der glänzte von ihr und ihm. „Der Kühlraum schließt erst in einer Stunde. Und ich will mehr von dir. Überall.“
Grant küsste ihren Hals, biss leicht zu, spürte, wie sein Blut wieder hochpumpte. Draußen klapperte irgendwo eine Tür, die Geräusche der Küche drangen gedämpft herein. Er strich über ihre nassen Schamlippen, fand sie immer noch triefend, und flüsterte heiser: „Dann zeig mir, was du als Nächstes mit deinem besten Freund anstellen willst. Bevor uns jemand sucht.“
Er spürte, wie ihr Atem heiß gegen seinen Hals strömte, während seine Finger tiefer zwischen ihre Schamlippen glitten. Tamara war immer noch triefend nass, die Muschi geschwollen und pulsierend von dem Orgasmus, der sie gerade zerrissen hatte. Sein Sperma sickerte warm aus ihrem Arsch und lief an ihren Oberschenkeln hinab, vermischte sich mit ihrer eigenen Feuchtigkeit auf dem kalten Edelstahl. Grant leckte sich die Lippen, schmeckte noch den salzigen Nachgeschmack von ihr, und drückte zwei Finger in ihre enge Muschi, während sein Daumen kreisend über ihren Kitzler fuhr.
„Zeig mir alles“, knurrte er heiser. „Was du nachts denkst, wenn du an meinen Schwanz denkst.“
Tamara stöhnte auf, die Beine noch weit gespreizt auf der Ablage, und griff nach seinem halbsteifen Schwanz. Ihre Hand schloss sich fest um den Schaft, glitt auf und ab, verteilte das Gemisch aus Sperma und Speichel. „Ich will dich in den Mund nehmen. Will schmecken, wie ich an dir hänge. Und dann will ich, dass du meinen Arsch nochmal zerstörst – härter, tiefer, bis ich nicht mehr stehen kann.“
Sie rutschte von der Ablage, die nackten Füße klatschten auf den kalten Boden, Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper. Die Kälte biß in ihre Nippel, machte sie steinhart, und Grant konnte nicht anders, als sie zu kneifen, fest, bis sie zischte vor Lustschmerz. Tamara sank vor ihm auf die Knie, ignorierte das beißende Metall unter sich, und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie saugte gierig, die Zunge flach unter der Eichel, schob ihn tief in den Rachen, bis sie würgte und Speichel an ihrem Kinn herunterlief. Sein Geschmack und ihrer vermischt – bitter, salzig, dreckig. Grant stöhnte laut auf, die Hände in ihren dunklen Haaren, und stieß vorsichtig nach, fickte ihren Mund mit langen Stößen.
„Fuck, Tamara… dein Mund ist so warm. So eng.“ Er sah hinunter, wie ihre Lippen sich um seinen Schaft spannten, wie ihre Augen wasserig wurden vor Anstrengung und Erregung. Sie wichste den unteren Teil mit der Hand, während sie saugte und leckte, den Kopf drehte, damit er die Adern spürte. Sein Schwanz wurde wieder steinhart, pulsierte gegen ihren Gaumen. Sie zog ihn raus, speichelte absichtlich darauf, ließ den Faden von ihrer Unterlippe tropfen, und grinste frech hoch.
„Dreh dich um. Ich will deinen Arsch lecken, während du mich fingerst.“
Grant half ihr hoch, drehte sie, drückte sie wieder über die Ablage. Diesmal kniete er nicht – er beugte sich über sie, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und spuckte erneut auf die rosige, noch gedehnte Rosette. Sein Sperma glänzte darin, machte sie schlüpfrig. Er fuhr mit der Zunge tief hinein, stieß, rollte, saugte, während zwei Finger in ihre Muschi eindrangen und sie von innen streichelten. Tamara schrie auf, der Laut hallte durch den Kühlraum, vermischte sich mit dem Summen der Aggregate. Sie stieß den Po zurück, rieb sich an seinem Gesicht, bat mit gebrochener Stimme: „Tiefer… ja, fick mich mit der Zunge und den Fingern gleichzeitig. Ich komm gleich schon wieder.“
Er spürte, wie ihre inneren Wände zuckten, wie der Arsch sich um seine Zunge zusammenzog. Die Kälte machte jeden Nerv empfindlicher, die Hitze zwischen ihren Beinen umso intensiver. Grant stand auf, positionierte sich hinter ihr, rieb die Eichel über ihre nasse Spalte, dann wieder hoch zur Rosette. „Du willst es überall, ja? Dann nimm beides.“
Er schob den Schwanz langsam in ihren Arsch, bis er halb drin war, und fing gleichzeitig an, mit drei Fingern ihre Muschi zu ficken – hart, schnell, die Fingerknöchel knallten gegen ihre Schamlippen. Tamara keuchte, die Stirn auf dem Metall, die Haare wild. „Ja… füll mich… ich spür dich überall. Dein dicker Schwanz dehnt meinen Arsch so schön, und deine Finger… fuck, Grant, hör nicht auf.“
Er stieß tiefer, der ganze Schaft verschwand in ihrem engen Loch, das immer noch pulsierte von der ersten Ladung. Die nassen Geräusche wurden lauter – Schmatzen, Klatschen, ihr stöhnendes Atmen. Grant packte eine ihrer Brüste von hinten, knetete den weichen Fleischberg, drehte den Nippel zwischen den Fingern, während er ihren Arsch rammte. Die Ablage wackelte unter den Stößen. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, flüsterte dreckig: „Dein Arsch ist so gierig. Er saugt mich rein wie ein hungriges kleines Loch. Du wichst nachts und denkst an genau das hier, stimmt’s? An deinen besten Freund, der dich im Kühlraum vollspritzt.“
„Ja“, keuchte sie. „Jeden fucking Abend. Ich steck mir den Dildo in den Arsch und rufe deinen Namen. Härter jetzt. Zerleg mich.“
Grant zog raus, drehte sie erneut herum, hob sie auf die Ablage, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Tamara legte die Beine über seine Schultern, die Fersen gruben sich in seinen Rücken. Er schob den Schwanz wieder in ihren Arsch, in einem einzigen tiefen Stoß, und fing an, sie im stehenden Missionary-Anal zu ficken – schnell, brutal, die Hüften peitschten vor. Ihre Brüste wippten mit jedem Schlag, die Nippel hart von Kälte und Lust. Er beugte sich runter, saugte einen in den Mund, biss leicht zu, während er weiter rammte.
Tamara griff nach seinem Nacken, zog ihn in einen nassen, zungentiefen Kuss. „Ich will, dass du mich auch vorne nimmst. Abwechselnd. Muschi und Arsch. Mach mich fertig.“
Er gehorchte, zog den glänzenden Schwanz raus und schob ihn in einem Rutsch in ihre triefende Muschi. Die Enge war anders – heiß, samtig, saugend. Tamara schrie vor Erleichterung und Gier, krallte die Nägel in seine Schultern. Grant fickte sie dort ein paar harte Stöße lang, dann wieder raus und zurück in den Arsch. Der Wechsel trieb sie wahnsinnig. Jedes Mal, wenn er den engen Ring dehnte, zuckte sie zusammen, stöhnte lauter. Sperma und Muschisaft schmierten alles, tropften auf den Boden, bildeten kleine Pfützen.
„Schau dir an, wie du mich nimmst“, knurrte er, die Stirn voller Schweiß trotz der Kälte. „Dein Arsch ist rot und offen. Und deine Muschi schluckt mich so gierig. Komm für mich, Tamara. Komm, während ich dich in den Arsch ficke.“
Er beschleunigte, die Stöße wurden unregelmäßig, wild. Eine Hand fand ihren Kitzler, rieb kreisend, fest. Tamara spannte sich an, der zweite Orgasmus baute sich an wie eine Welle. „Grant… ich… fuck, ja, spritz nochmal in mich… ich will es spüren, warm und tief…“
Sie kam mit einem lauten, gebrochenen Schrei, der Körper krampfte, der Arsch zog seinen Schwanz rhythmisch zusammen, milchte ihn. Die Muschi spritzte leicht, Feuchtigkeit spritzte gegen seinen Bauch. Grant hielt nicht mehr zurück. Er rammte noch dreimal tief hinein, bis zum Anschlag, und entleerte sich mit einem gutturalen Stöhnen. Die zweite Ladung pumpte heiß in ihren Arsch, pulsierend, endlos. Er blieb stecken, spürte, wie es ihn ausquetschte, wie sie zuckte und zuckte.
Langsam zog er sich raus. Sein Schwanz glänzte, tropfte. Tamara lag keuchend auf der Ablage, die Beine zitternd, die Rosette weit offen und voller weißem Sperma, das herausquoll und über ihren Spalt lief. Grant kniete kurz, leckte über die gedehnte Öffnung, schmeckte sich und sie, drückte das Sperma mit der Zunge wieder hinein, dann küsste er den Weg hoch über ihren Bauch, ihre Brüste, bis zu ihrem Mund. Sie küsste ihn gierig, saugte an seiner Zunge, teilte den Geschmack.
„Noch nicht genug“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Schreien. „Ich will dich reiten. Auf dem Boden. Mein Arsch um deinen Schwanz, bis du mich nicht mehr erkennst.“
Sie glitten beide auf den kalten Fliesenboden, ein Haufen Arbeitskleidung als notdürftige Unterlage. Grant legte sich auf den Rücken, der Schwanz noch steif und glänzend. Tamara stieg über ihn, positionierte die Rosette über der Eichel und sank langsam herab. Der Widerstand, dann das heiße Umschließen. Sie stöhnte lang und tief, nahm Zentimeter um Zentimeter, bis sie ganz aufgespießt saß. Dann begann sie zu reiten – langsam zuerst, kreisend, die Arschbacken klatschten auf seine Hüften, dann schneller, härter. Ihre Brüste wippten wild, sie stützte sich auf seiner Brust ab, die Nägel gruben sich ein.
„So… genau so… ich spür jeden Zentimeter in mir“, keuchte sie. Grant packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, traf den tiefsten Punkt. Die Kälte des Bodens biß in seinen Rücken, die Hitze ihres Körpers verbrannte ihn. Er sah zu, wie sein Schwanz in ihrem Arsch verschwand und wieder auftauchte, schmutzig und nass. Tamara lehnte sich zurück, stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab, rieb sich gleichzeitig den Kitzler. Ein dritter Orgasmus baute sich an, kleiner, aber intensiver, zuckend.
„Komm nochmal“, bettelte sie. „Füll meinen Arsch zum letzten Mal. Ich will den ganzen Weg nach Hause tropfen.“
Grant knurrte, packte sie fester, rammte von unten in einem rasenden Tempo. Die Geräusche waren obzön – Haut auf Haut, feuchtes Schmatzen, ihr stöhnendes Betteln. Er kam mit einem tiefen, gutturalen Laut, pumpte die letzte Ladung in sie, während sie über ihm zuckte und seinen Namen stöhnte. Sie sackte auf seine Brust, keuchend, verbunden, sein Schwanz noch tief in ihrem pulsierenden Arsch.
Minuten vergingen. Draußen wurden die Geräusche der Küche lauter – Schritte, Stimmen. Sie küssten sich langsam, zärtlich jetzt, die Hände streichelten über schweißnasse, kalte Haut. Grant zog sich vorsichtig raus, half ihr auf. Sein Sperma lief in dicken Strängen aus ihr heraus, über die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie lachten leise, erschöpft, während sie sich notdürftig abwischten mit einem Tuch und in die kalten Arbeitskleider schlüpften.
Tamara strich ihm über die Wange, die Augen noch dunkel. „Freundschafts-Massage, hm? Das war die beste, die ich je hatte.“
Grant zog sie an sich, küsste sie noch einmal hart. „Nächste Woche. Selbe Zeit. Dann ficke ich dich auf der großen Fleischwaage.“
Sie grinste, knöpfte den Kittel zu, spürte das warme Nachsickern zwischen den Beinen. Die Tür zum Kühlraum knarrte leise, als sie hinausschlüpften, die Luft draußen plötzlich zu warm, zu voller Alltag.
Und während sie nebeneinander die nächste Lieferung schleppten, als wäre nichts geschehen, wusste jeder von ihnen: ab jetzt würde jeder Blick, jede Berührung, jede gemeinsame Nacht nur noch eine Frage sein – wie tief er ihren Arsch diesmal spalten würde.
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