Erste Berührung im Männerumkleideraum
Die 32-jährige Harriet lässt sich im Männerumkleideraum vom muskulösen Personal Trainer Roman hart ficken, während ihr Mann Wesley zusieht.
Die Luft im Männerumkleideraum der exklusiven Sportanlage war schwer und warm, durchtränkt vom Duft nach Schweiß, Duschgel und purem Testosteron. Harriet, die 32-jährige heiße Ehefrau, deren Körper durch jahrelanges Training zu einer verführerischen Waffe geworden war, stand nur wenige Schritte von den Spinden entfernt. Ihre vollen Brüste drückten sich gegen den engen schwarzen Sport-BH, die Nippel hart und deutlich sichtbar unter dem dünnen Stoff. Die engen Leggings umschmeichelten ihren prallen Arsch wie eine zweite Haut, betonten jede Rundung, jeden Muskel und die tiefe Spalte dazwischen. Neben ihr stand Wesley, ihr 35-jähriger Ehemann, ein erfolgreicher Mann mit scharfen Gesichtszügen, der in den letzten Monaten immer wieder in langen Nachtgesprächen seine dunkelste Fantasie mit ihr geteilt hatte: Er wollte sie von einem anderen Mann ficken lassen. Hart. Roh. Während er zusah. Die Vorstellung hatte Harriet zunächst schockiert, doch je öfter Wesley davon gesprochen hatte, desto öfter hatte sie nachts mit den Fingern in ihrer Fotze gelegen und sich genau das ausgemalt.
Heute war die Spannung greifbar. Der muskulöse Personal Trainer Roman, 28 Jahre alt, mit breiten Schultern, einem perfekt definierten Sixpack und Armen, die aussahen, als könnten sie eine Frau stundenlang halten, hatte während des gesamten Trainings seine Blicke nicht mehr von ihr lassen können. Immer wieder waren seine Augen über ihren Sport-BH geglitten, hatten die schweren Titten gemustert, die bei jedem Sprung wippten, und waren dann tiefer gewandert, zu ihrem prallen Arsch, der sich bei den Kniebeugen einladend nach hinten schob. Jedes Mal, wenn sich ihre Blicke trafen, hatte Harriet gespürt, wie ihre Fotze langsam anschwoll und feucht wurde. Wesley hatte es bemerkt. Er hatte gesehen, wie Romans Shorts sich ausbeulten, und hatte ihr im Vorbeigehen zugeflüstert: „Heute, Harriet. Wenn er dich will, dann lass es zu. Ich will es sehen.“
Jetzt waren sie hier. Wesley nickte ihr noch einmal zu, ein stummes, erregtes Einverständnis in den Augen, dann verschwand er in Richtung der Duschen. Das Wasser begann zu rauschen. Harriet blieb allein mit Roman zurück. Der Trainer stand nur in Shorts vor seinem Spind, der Schweiß glänzte noch auf seiner gebräunten Haut. Er drehte sich um und sah sie direkt an, ohne jede Scham.
„Du hast den ganzen Abend auf meine Titten und meinen Arsch gestarrt, Roman“, sagte Harriet leise, aber mit klarer, offener Stimme. Sie trat einen Schritt näher, ihre Hüften schwangen. „Dein Schwanz war die ganze Zeit halbhart. Denkst du, ich merke so etwas nicht?“
Roman grinste, ein hungriges, männliches Grinsen. „Wie soll ein Mann auch nicht starren? Dein Arsch in diesen Leggings ist eine verdammte Einladung. Und deine Nippel… die betteln geradezu darum, gesaugt zu werden.“
Die Worte trafen Harriet wie ein Stromstoß direkt in die Klit. Sie spürte, wie ihre Fotze richtig nass wurde, der Saft begann bereits, den dünnen Stoff ihres Slips zu durchtränken. Ohne weiter nachzudenken, tat sie einen weiteren Schritt und „stolperte“ leicht vorwärts, direkt gegen ihn. Roman fing sie nicht nur auf – er nutzte die Gelegenheit, drückte ihren Körper mit seinem eigenen gegen die kalte Metallwand der Spinde. Die Kälte des Stahls an ihrem Rücken ließ sie aufkeuchen. Und dann spürte sie es: seinen harten Schwanz, dick und lang, der sich durch die Shorts gegen ihren flachen Bauch presste. Er pulsierte, heiß und fordernd, und Harriet konnte nicht anders, als die Hüften leicht vorzuschieben, um ihn besser zu spüren.
„Mein Mann will genau das“, flüsterte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Lippen streiften sein Ohrläppchen. „Wesley will, dass du mich fickst. Hart. Er will zusehen, wie du seine Frau wie eine billige Hotwife durchnimmst. Das ist kein Spiel. Das ist sein größter Wunsch.“
Romans Atem wurde schwerer. Seine große Hand legte sich auf ihren prallen Arsch, knetete die Backe grob durch den Leggings-Stoff. „Und du? Willst du meinen Schwanz auch, Harriet?“
Bevor sie antworten konnte, trat Wesley aus dem Duschbereich zurück in den Umkleideraum. Nur ein Handtuch um die Hüften, das bereits eine deutliche Beule zeigte. Er sah seine Frau, gegen die Spinde gedrückt, Romans Hand auf ihrem Arsch, den harten Schwanz gegen ihren Bauch gepresst – und nickte langsam, deutlich, mit einem Blick voller geiler Zustimmung. „Nimm sie“, sagte er rau. „Fick meine Frau, Roman. Ich will alles sehen.“
Das war die endgültige Erlaubnis. Die Luft im Raum schien zu knistern.
Roman handelte sofort. Mit einem tiefen, animalischen Laut drehte er Harriet um, presste ihre vollen Brüste gegen die kalte Spindwand. Ihre Nippel wurden noch härter durch die Kälte. Seine starken Hände packten den Bund ihrer Leggings und rissen sie brutal nach unten, zusammen mit dem Slip. Der Stoff blieb an ihren Knöcheln hängen. Ihr praller Arsch und die blank rasierte, bereits tropfende Fotze waren nun vollkommen entblößt. Roman ging in die Knie, spreizte ihre Schenkel grob und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Beinen.
Seine Zunge war heiß und gierig. Er leckte einmal lang von ihrer Klit bis zum Arschloch, kostete ihren süßen, geilen Saft und stöhnte dabei auf. Dann saugte er ihre geschwollenen Schamlippen in seinen Mund, fickte mit der Zunge tief in ihre enge Fotze und umkreiste ihre Klit mit schnellen, harten Bewegungen. Harriet schrie leise auf, ihre Beine zitterten. „Ja… leck meine nasse Fotze, Roman! Genau so… fuck, deine Zunge ist so gut!“
Sie warf einen Blick zu Wesley, der nur zwei Meter entfernt stand, das Handtuch längst gefallen, seinen eigenen harten Schwanz in der Faust. Seine Augen waren dunkel vor Lust. Harriet fühlte sich wie im Rausch. Die kalte Wand an ihren Titten, der heiße Mund an ihrer Fotze, der Geruch von Romans Schweiß und ihrer eigenen Geilheit – alles vermischte sich zu purer, dreckiger Lust.
Roman leckte sie, bis ihre Säfte ihm übers Kinn liefen, dann stand er auf. Er holte seinen dicken, venenüberzogenen Schwanz heraus. Harriet keuchte beim Anblick. Er war größer und dicker als der ihres Mannes. Roman drückte sie noch fester gegen die Spinde, positionierte die breite Eichel an ihrem Eingang und rammte ihn mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in ihre tropfende Fotze.
„Ahhh! Ja! Fick mich!“ Harriet schrie auf. Der plötzliche Dehnungsschmerz verwandelte sich sofort in pure Lust. Roman fickte sie hart im Stehen von hinten, seine Hüften klatschten laut gegen ihren prallen Arsch. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in sie, seine Eier schlugen gegen ihre Klit. Die Spinde schepperten im Rhythmus seiner Stöße.
„Schau zu, Wesley!“, rief Harriet ihrem Mann direkt zu, ihre Stimme heiser vor Geilheit. „Schau zu, wie er deine Frau durchfickt! Roman fickt deine Hotwife-Fotze viel besser als du! Spürst du, wie nass ich für ihn bin? Seine dicke Stange dehnt mich komplett aus!“
Wesley stöhnte laut, wichste seinen Schwanz schneller. Roman griff in Harriets Haare, zog ihren Kopf zurück und fickte noch härter. „Sag ihm, wem diese Fotze jetzt gehört“, knurrte er.
„Sie gehört dir, Roman! Fick mich, wie Wesley es nie konnte! Ich bin deine Fickschlampe!“
Nach mehreren Minuten zog Roman seinen glänzenden Schwanz heraus, hob Harriet hoch, als wäre sie leicht wie eine Feder, und legte sie mit dem Rücken auf die breite Holzbank in der Mitte des Raums. Er packte ihre Knöchel, spreizte ihre Beine weit, fast bis zum Spagat, so dass Wesley freie Sicht auf ihre weit offen stehende, dunkelrote und tropfende Fotze hatte. Dann rammte er seinen dicken Schwanz erneut tief in sie hinein. Die neue Position ließ ihn noch tiefer eindringen. Harriet schrie vor Lust, ihre Titten wippten bei jedem brutalen Stoß.
„Tiefer! Ramm ihn rein! Zerfick meine enge Muschi!“ Ihre dreckigen Worte hallten durch den Umkleideraum. „Wesley, sieh genau hin! Sieh, wie Roman deine Frau mit seinem riesigen Schwanz durchpflügt! Ich komme gleich… ich komme auf dem Schwanz eines anderen Mannes, während du zusiehst!“
Ihr Orgasmus traf sie wie eine Welle. Ihre Fotze zog sich krampfend um Romans Schwanz zusammen, sie spritzte leicht, ihre Säfte liefen über seine Eier und die Bank. Roman wurde noch wilder, seine Stöße wurden unregelmäßig, animalisch. Mit einem tiefen Brüllen trieb er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie und explodierte. Schub um Schub schoss eine riesige, heiße Ladung dickes Sperma tief in ihre Fotze, füllte sie ab, bis es sofort wieder herausquoll und in weißen, zähen Fäden über ihren Arsch und die Bank lief.
Roman zog sich langsam zurück, sein schwerer Schwanz glänzte von ihrer gemeinsamen Nässe. Harriet blieb liegen, die Beine immer noch weit gespreizt, die gut durchgefickte Fotze offen und pulsierend. Das Sperma des jungen Trainers floss in einem steten Strom aus ihr heraus, ein obszöner, geiler Anblick. Ihr Körper zitterte noch vom Nachbeben.
Wesley trat zu ihr, beugte sich über sie. Harriet zog ihn zu einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss heran, ihre Zunge drang gierig in seinen Mund. Während sie küssten, flüsterte sie ihm heiß und atemlos ins Ohr: „Das war erst der Anfang, mein Liebster. Ich will jetzt regelmäßig von Roman benutzt werden. Er soll meine Fotze haben, wann immer er Lust hat – im Studio, bei uns zu Hause, im Auto. Ich will seine Spermaschlampe sein. Und du wirst immer dabei sein und zuschauen, wie er mich immer wieder nimmt. Das ist noch lange nicht vorbei…“
Roman stand daneben, sein Schwanz noch immer halbhart und glänzend, ein wissendes Lächeln auf den Lippen. Die Spannung im Raum war keineswegs verflogen. Im Gegenteil. Sie hatte gerade erst begonnen.
Harriet richtete sich auf der Bank auf, das dicke Sperma quoll weiter in langsamen, zähen Fäden aus ihrer gut durchgefickten Fotze und zog glänzende Spuren über ihre Schenkel bis hinunter zu den Knöcheln. Ihr Atem ging noch stoßweise, die vollen Brüste hoben und senkten sich schwer, die Nippel hart und empfindlich von der Kälte der Spinde und den groben Griffen zuvor. In ihrem Kopf drehte sich alles um pure, dreckige Gier. ‚Das war der geilste Fick meines Lebens, aber ich bin noch lange nicht satt. Romans Schwanz hat mich so perfekt gedehnt, viel tiefer und brutaler, als Wesley es je könnte. Und mein Mann steht da, wichst seinen Schwanz und sieht aus, als würde er gleich platzen vor Lust. Ich will mehr. Ich will, dass er alles sieht, jede schmutzige Sekunde.‘
Sie streckte die Hand aus, ihre Finger schlossen sich um Romans halbsteifen, schweren Schwanz, der sofort unter ihrer Berührung zuckte und sich wieder mit Blut füllte. Der 28-jährige Personal Trainer grinste hungrig, seine breiten Schultern und das harte Sixpack glänzten noch vom Schweiß des Trainings und des Ficks. „Du bist wirklich unersättlich, Harriet. Deine Fotze hat gerade erst mein ganzes Sperma aufgesaugt und schon willst du den nächsten Schwanz.“
„Nicht nur in meine Fotze“, antwortete sie mit rauer, geiler Stimme und drückte ihren nackten, verschwitzten Körper gegen seinen. Ihre prallen Titten rieben über seine Brust, die harten Nippel zogen Spuren über seine Haut. „Ich will deinen dicken Schwanz jetzt in meinem Arsch spüren, Roman. Hart und tief. Wesley soll ganz nah rangehen und sehen, wie du den Arsch seiner Frau aufdehnst, bis ich schreie.“
Wesley, der 35-jährige Ehemann, dessen Gesicht vor Erregung gerötet war, trat sofort näher. Sein eigener Schwanz stand steif ab, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen. Er setzte sich auf die Kante einer nahen Bank, keine zwei Meter entfernt, und umfasste seinen Schaft fester. „Ja, mach es, Roman. Fick ihren Arsch. Ich will jeden Zentimeter sehen, wie er in sie reinschiebt. Harriet, du siehst so verdammt geil aus, wenn du so benutzt wirst.“
Roman verlor keine Zeit. Er packte die 32-jährige Hotwife an den Hüften, drehte sie herum und drückte ihren Oberkörper wieder gegen die kalten Spinde. Ihre Titten pressten sich flach gegen das Metall, die Nippel zogen sich vor Kälte noch härter zusammen. Mit beiden Händen spreizte er ihre prallen Arschbacken weit auseinander, betrachtete das enge, rosa Loch, das noch von ihrem Saft glänzte. Er spuckte mehrmals direkt drauf, massierte den Speichel mit zwei dicken Fingern in sie hinein, bis Harriet leise wimmerte. ‚Es brennt schon jetzt so gut‘, dachte sie, ‚ich will dieses Brennen, ich will, dass er mich aufreißt, während Wesley zusieht und merkt, wie sehr ich das brauche.‘
Roman setzte die breite, venenüberzogene Eichel an und drückte vorwärts. Harriet biss die Zähne zusammen, als der Druck zunahm, dann gab ihr Schließmuskel nach und der dicke Schaft drang langsam, aber unaufhaltsam in ihren Arsch ein. „Ahhh, fuck! So dick… er dehnt mich so extrem!“, keuchte sie laut. Jeder weitere Zentimeter ließ sie zittern, ihre Beine wurden weich, doch Roman hielt sie fest, seine starken Arme umklammerten ihre Taille. Als er endlich bis zum Anschlag in ihr steckte, seine schweren Eier gegen ihre tropfende Fotze drückten, stöhnte er tief und animalisch auf.
Dann begann er zu ficken. Erst langsam, damit sie sich an die Dehnung gewöhnen konnte, doch schon nach wenigen Stößen wurde er schneller, härter. Das laute Klatschen seiner Hüften gegen ihren prallen Arsch erfüllte den ganzen Umkleideraum, vermischte sich mit dem Scheppern der Spinde und Harriets immer lauter werdenden Schreien. „Ja! Fick meinen Arsch! Tiefer, Roman! Zerfick ihn! Wesley, schau genau hin – siehst du, wie sein dicker Schwanz komplett in meinem Arsch verschwindet? Das ist es, was deine Frau braucht!“
Wesley hatte sich jetzt direkt neben sie gesetzt, seine Augen keine dreißig Zentimeter von der Stelle entfernt, wo Romans Schwanz rhythmisch in den engen Arsch seiner Frau stieß. Er wichste sich schnell, sein Atem ging schwer. „Ich sehe alles, Harriet. Dein Arschloch ist so gedehnt um ihn herum… du bist so nass, deine Fotze tropft auf den Boden. Du bist meine geile Hotwife-Schlampe.“
Harriet spürte jeden einzelnen Stoß bis in ihren Bauch. Der Schmerz hatte sich längst in pure, dunkle Lust verwandelt. Ihre Klit pochte unberührt, doch sie griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb sie hart im Takt der Arschfick-Stöße. ‚Ich gehöre ihm in diesem Moment völlig‘, dachte sie, ‚mein Arsch, meine Fotze, alles. Wesley sieht zu und es macht ihn verrückt – genau wie wir es uns immer ausgemalt haben, nur dass es in echt noch viel dreckiger ist.‘ „Sag es ihm, Roman!“, befahl sie keuchend. „Sag meinem Mann, wem mein Arsch jetzt gehört!“
Roman griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück und rammte besonders tief zu. „Ihr Arsch gehört mir, Wesley. Ich ficke ihn, wie du es nie könntest. Spürst du, wie sie für mich schreit?“ Die Worte ließen Harriet explodieren. Ihr Orgasmus war brutal, ihre Arschmuskeln krampften sich rhythmisch um den dicken Schwanz, ihre Fotze spritzte in kurzen, heftigen Schüben auf den Fliesenboden. Sie schrie so laut, dass es von den Wänden widerhallte.
Roman zog sich mit einem feuchten Schmatzen heraus, sein Schwanz glänzte von ihrem Saft. Er spritzte die zweite Ladung dieses Abends über ihren Rücken und die Arschbacken, dicke, heiße Spermafäden, die sofort zu laufen begannen. Harriet sank zitternd auf die Knie, drehte sich um und nahm den noch zuckenden Schwanz tief in ihren Mund. Sie saugte ihn gierig sauber, schmeckte ihren eigenen Arsch, ihre Fotze und das restliche Sperma. Ihre Wangen waren gerötet, Speichel lief ihr übers Kinn.
Wesley konnte nicht länger nur zusehen. Auf ihren auffordernden Blick hin kniete er sich hinter sie, vergrub sein Gesicht zwischen ihren gespreizten Schenkeln und leckte alles auf, was aus ihrer Fotze und dem leicht offenstehenden Arschloch quoll. Seine Zunge drang tief ein, schlürfte Romans Sperma heraus, während Harriet weiter Romans Schwanz blies, der in ihrem Mund schon wieder hart wurde. ‚Ja, leck mich sauber, du geiler Cuckold‘, dachte sie triumphierend. ‚Das ist deine neue Rolle – den Schwanz eines anderen aus mir herauszulecken, während ich ihn wieder steif sauge.‘
Nach einigen Minuten stand sie auf, führte Roman zur breiten Holzbank in der Mitte des Raums und legte sich auf den Rücken. Sie zog die Beine weit auseinander, fast bis zum Spagat, und bot ihm ihre tropfende Fotze an. „Nochmal. Fick mich in die Missionarsstellung, damit Wesley alles von vorne sehen kann. Ich will deinen Schwanz noch ein letztes Mal tief in mir spüren.“
Roman legte sich über sie, sein muskulöser Körper bedeckte ihren fast vollständig. Mit einem harten Stoß war er wieder bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Die Bank knarrte laut unter den brutalen Stößen. Harriet schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn noch tiefer. Ihre Titten wippten bei jedem Aufprall, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. Wesley kniete direkt neben der Bank, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrem vereinigten Geschlecht entfernt, sah zu, wie der dicke Schwanz immer wieder in die nasse, rote Fotze seiner Frau stieß.
„Sie ist so viel enger und nasser für dich als für mich“, flüsterte Wesley heiser, fast ehrfürchtig. Harriet zog ihn zu einem wilden Kuss heran, biss ihm in die Lippe und flüsterte dann direkt in sein Ohr: „Weil ich für ihn bestimmt bin. Deine Hotwife-Fotze gehört jetzt Roman. Du darfst nur zuschauen und sauberlecken.“
Der Fick wurde animalisch. Roman hämmerte in sie, Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Titten. Harriet kam ein drittes Mal, ihre Fotze melkte seinen Schwanz, sie spritzte gegen seinen Bauch. Roman brüllte auf, zog sich heraus und spritzte die dritte Ladung über ihre Titten und ins Gesicht. Harriet öffnete den Mund, fing so viel wie möglich auf, schluckte gierig.
Erschöpft, klebrig und glücklich lagen die drei schließlich da, die Luft schwer von Schweiß, Sperma und Geilheit. Harriet streichelte beide Männer, sah von einem zum anderen. Dann lächelte sie langsam, ein wissendes, triumphierendes Lächeln, das alles veränderte, und flüsterte die Worte, die die gesamte Nacht in einem neuen Licht erscheinen ließen: „Und jetzt wisst ihr beide, dass nicht Wesley diese Fantasie in mir geweckt hat, sondern ich sie ihm eingepflanzt habe, damit ich endlich die Kontrolle übernehmen und mir jeden Schwanz nehmen kann, den ich will.“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories