Freundschaftliche Hände im Maßraum

Während ihr Mann auf Reisen ist, lässt sich die 32-jährige heiße Schneiderin Marisol im Maßatelier von ihrem 38-jährigen Stammkunden Warr

27 min read September 15, 2026New

Das Maßatelier lag im dritten Stock eines unauffälligen Gründerzeithauses in der Innenstadt, hinter einer schlichten Glastür, die nur Kunden mit Termin öffneten. Marisol stand am großen Schneidertisch, die Nachmittagssonne fiel durch die hohen Fenster und zeichnete goldene Streifen über den dunkelgrauen Wollstoff, den sie soeben zurechtgelegt hatte. Mit zweiunddreißig war sie die jüngste Meisterin in dem exklusiven Haus, und ihre Hände bewegten sich mit einer Sicherheit, die Jahre der Arbeit verrieten. Der Ausschnitt ihres dunklen Strickkleides betonte die Kurve ihrer Brüste, der schmale Gürtel schnürte ihre Taille ein, und wenn sie sich über den Tisch beugte, spannte der Stoff über ihrem Hintern.

Cody, ihr Mann, war seit drei Tagen in Singapur. Fünfunddreißig, erfolgreich, oft unterwegs. Bevor er gegangen war, hatte er sie am Flughafen fest an sich gezogen, den Mund an ihr Ohr gelegt und leise gesagt: „Wenn du es wirklich willst, Marisol. Wenn die Spannung da ist und du dich fallen lassen magst – dann tu es. Ich will, dass du dich fühlst. Erzähl mir alles, wenn ich zurückkomme.“ Die Worte hatten sie die ganze Woche begleitet, ein heißes Geheimnis unter der Haut.

Warrick kam pünktlich. Achtunddreißig, Architekt, breite Schultern unter dem Leinenhemd, dunkle Haare, die ein wenig unordentlich über die Stirn fielen. Er war seit Wochen ihr Stammkunde; der maßgeschneiderte Anzug sollte pünktlich zur Eröffnung seines neuen Projekts fertig sein. Als er den Raum betrat, schloss sich die Tür hinter ihm mit einem leisen Klicken. Marisol spürte sofort, wie sein Blick über sie wanderte – nicht flüchtig, sondern hungrig, als würde er schon den Schnitt ihres Körpers unter dem Kleid berechnen.

„Marisol.“ Seine Stimme war tief, warm. „Du siehst heute … besonders aus.“

Sie lächelte, nahm das Maßband vom Hals. „Dann lass uns anfangen, bevor ich mich noch mehr in die Arbeit verliebe als in den Stoff.“

Er stellte sich vor den Spiegel. Sie trat hinter ihn, legte das Band um seine Brust, die Finger streiften den Stoff seines Hemdes. Unter ihren Händen spürte sie die Wärme seines Körpers. Bei den Hüften hielt sie länger inne, als nötig war. Der Stoff des Anzugsrohlings lag bereit; sie drapierte die dunkle Wolle um seine Taille, ließ die Bahnen fallen, glättete sie mit flachen Handflächen. Dabei glitten ihre Finger absichtlich tiefer, streiften die Wölbung zwischen seinen Beinen. Er war bereits hart. Deutlich. Dick. Der Schwanz drückte gegen die Hose, und Marisol spürte den festen Schaft unter dem Stoff, ließ die Finger einen Herzschlag länger dort liegen, als es die Arbeit erlaubte.

Warrick atmete hörbar aus. „Seit Wochen“, flüsterte er, während sie vor ihm kniete, um den Saum zu justieren, den Blick scheinbar auf die Stoffkante gerichtet. „Jedes Mal, wenn du das Band anlegst, denke ich nur daran, wie sich deine Hände anfühlen würden, wenn nichts mehr dazwischen wäre. Wie sehr ich dich will.“

Marisol hob den Kopf. Ihre Wangen waren heiß. Sie stand langsam auf, blieb nah, die Brust berührte fast seine. „Mein Mann“, sagte sie leise, die Stimme rau vor Erregung, „hat mir ausdrücklich erlaubt, mich fallen zu lassen. Wenn ich es wirklich will. Und ich will, Warrick. Schon seit der ersten Anprobe.“

Die Luft im Atelier schien dichter zu werden. Kein Tropfen Alkohol, kein Rausch – nur der klare, gierige Entschluss zweier Erwachsener. Marisol ging zur Tür, drehte den Schlüssel um, hörte das Metall einschnappen. Als sie sich umdrehte, sah sie ihm tief in die Augen. „Ich will dich jetzt spüren“, sagte sie heiser. „Nicht später. Jetzt.“

Warrick stöhnte leise, als sie vor ihm niedersank. Ihre Finger öffneten den Gürtel, den Reißverschluss, zogen Hose und Unterwäsche hinunter. Sein Schwanz sprang frei – dick, adrig, die Eichel bereits glänzend. Marisol umfasste ihn mit beiden Händen, spürte das Gewicht, den Puls. Dann nahm sie ihn in den Mund. Gierig. Tief. Ihre Lippen dehnten sich um den Schaft, die Zunge strich über die Unterseite, während sie ihn immer weiter in den Hals schob, bis ihre Nase sein Schamhaar berührte. Speichel lief ihr am Kinn herab. Sie blies ihn mit einem nassen, schmatzenden Geräusch, zog sich zurück, ließ die Zunge um die Eichel kreisen, tauchte wieder hinab, bis ihre Kehle sich um ihn schloss.

„Fuck, Marisol“, keuchte Warrick, die Hände in ihrem Haar. „So tief … du nimmst ihn ganz.“

Sie ließ ihn glucksend freikommen, stand auf, atmete schwer. Mit einem Ruck schob sie den Wollstoff und die Schnittmuster vom großen Schneidertisch. Dann setzte sie sich auf die Kante, zog das Kleid hoch, schob den Spitzenstring beiseite. Ihre Schamlippen waren bereits glänzend nass. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit, die Absätze noch in den Pumps.

Warrick trat zwischen ihre Schenkel, positionierte die dicke Eichel an ihrem Eingang und stieß mit einem einzigen, harten Stoß in sie hinein. Marisol schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor der plötzlichen, dehnenden Fülle. Er füllte sie komplett aus, der Schaft rieb über jede sensible Stelle, während er sie im Missionarsstil fickte. Hart. Tief. Der Tisch knarzte unter den Stößen. Ihre Brüste wippten im Ausschnitt, und er riss den Stoff herunter, nahm eine steife Nippelkuppe in den Mund, saugte, biss leicht, während seine Hüften weiterhammernten.

„Du bist so eng“, knurrte er gegen ihre Haut. „So nasse, geile Hotwife-Fotze.“

Sie hakte die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer. „Härter. Zeig mir, wie sehr du mich willst.“

Er zog sich heraus, packte sie an den Hüften, drehte sie mit einem fließenden Griff um. Marisol landete auf Händen und Knien auf dem Schneidertisch, der kühle Holz unter ihren Handflächen. Warrick stellte sich hinter sie, spreizte ihre Schenkel mit den Knien und drang von hinten in sie ein. Doggy. Der Winkel ließ ihn noch tiefer stoßen. Jeder Schlag ließ ihre Arschbacken klatschen, seine Hände gruben sich fest in ihre Hüften, die Finger pressen weiß in ihr Fleisch.

„Du gehst fremd für deinen Mann“, raunte er ihr versaut ins Ohr, der Atem heiß an ihrem Nacken, während er unerbittlich in sie stieß. „Du bist seine heiße kleine Hotwife, die sich vom Stammkunden durchficken lässt. Spürst du, wie tief ich in dir bin? Wie dein nasses Loch meinen Schwanz milcht?“

Marisol stöhnte laut, ungeniert, der Kopf in den Nacken gelegt. „Ja – ja, ich bin seine Hotwife. Fick mich, Warrick. Benutz mich.“

Die Worte, der Rhythmus, die harte Reibung seines Schwanzes an ihrem geschwollenen Kitzler von innen – es baute sich blitzschnell auf. Ihr Orgasmus kam plötzlich und heftig. Sie kam laut stöhnend, die Innenseiten ihrer Schenkel zitterten, die Wände ihrer Muschi zuckten und pulsieren um seinen dicken Schaft, während Warrick sie weiterhin fest an den Hüften packte, sie auf seinen Schwanz zog, jeden Zentimeter ausnutzte, als wolle er sie von innen markieren.

Er verlangsamte nicht. Die Stöße blieben tief und besitzergreifend, seine Hände wanderten von ihren Hüften nach vorn, griffen unter sie, kneteten ihre hängenden Brüste, zogen an den Nippeln, während er weiter in sie hineinhämmerte. Marisols Atem kam in keuchenden Stößen, der Nachglanz des Höhepunkts machte jede Bewegung noch intensiver, empfindlicher. Der Geruch von Sex und feinem Wollstoff mischte sich in der warmen Luft des Ateliers. Draußen knarrte irgendwo ein Bodenbrett im Treppenhaus, und für einen Herzschlag fror alles – dann ging die Gefahr vorüber, und Warrick lachte leise, dunkel, gegen ihren Rücken.

„Wir sind noch lange nicht fertig“, murmelte er, zog sich fast heraus, nur die Eichel noch in ihr, und stieß dann wieder bis zum Anschlag vor. „Dein Mann will hören, wie gründlich ich dich genommen habe. Und ich will, dass du noch mindestens einmal kommst, bevor ich dir meinen Saft tief in diese geile Ehefrau-Fotze pumpte.“

Marisol drückte den Hintern ihm entgegen, suchte den nächsten Stoß, die nächste Dehnung. Ihre Finger krallten sich in die Kante des Schneidertischs. Die Nachmittagssonne war weitergewandert, legte jetzt ein schräges Band Licht über ihre verschwitzten Rücken, über die Stelle, wo Warricks Körper in den ihren eindrang. Die Spannung zwischen ihnen war nicht gelöst – sie hatte sich nur verdichtet, heißer, dringender, und die Tür blieb abgeschlossen, während draußen die Stadt weiterlief und Cody irgendwo in einem anderen Zeitzone auf die Geschichten wartete, die seine Frau ihm erzählen würde.

Sie drückte den Hintern fester gegen ihn, suchte die nächste tiefe Penetration, und Warrick gab sie ihr ohne Zögern. Sein Schwanz glitt nass und hart bis zum Anschlag in ihre eng pulsierende Muschi, die nach dem ersten Orgasmus noch empfindlicher war, jede Ader, jede Dicke spürbarer. Marisol stöhnte guttural, die Stirn fast auf dem Holz des Schneidertischs, die Finger weiß gekrallt um die Kante. Mit zweiunddreißig Jahren hatte sie schon oft Sex gehabt – mit Cody, heiß und vertraut –, doch das hier war anders. Roher. Fremder. Erlaubt und deshalb noch gieriger.

„Dreh dich“, knurrte Warrick und zog sich heraus. Der plötzliche Verlust ließ sie aufkeuchen. Er packte sie an der Taille, drehte sie auf den Rücken, schob sie weiter auf den Tisch, bis ihr Kopf fast am anderen Ende lag und ihre Beine über die Kante hingen. Der dunkle Wollstoff, den sie vorhin zurechtgelegt hatte, war zerknüllt unter ihr, kratzte angenehm rau an ihrer bloßen Haut. Er riss den Rest ihres Strickkleides hoch, bis es nur noch ein Bund unter ihren Achseln war, und zog den Spitzenstring endgültig von ihren Hüften. Die nasse Spitze blieb an einem Knöchel hängen.

Warrick stand zwischen ihren gespreizten Schenkeln, betrachtete sie einen Moment lang mit dunklen Augen. Ihre Schamlippen waren geschwollen, glänzend von ihrem Saft, der Eingang leicht geöffnet und bereit. Er rieb die dicke Eichel langsam auf und ab, streifte ihren Kitzler, drückte kurz an, ohne einzudringen. Marisol zuckte. „Nicht spiel…“

„Doch“, sagte er leise, und seine Stimme trug diesen hungrigen Unterton, den sie seit Wochen unter dem Maßband gespürt hatte. „Dein Mann will Details. Also bekommst du Details.“ Er schob sich zentimeterweise in sie hinein, spürte, wie ihre Wände ihn milchend umschlossen, und stöhnte. „So eng. Immer noch so eng nach dem ersten Mal. Fuck, Marisol.“

Dann fickte er sie wieder – langsamer diesmal, aber tiefer, kontrollierter. Jeder Stoß rollte seine Hüften so, dass der Schaft von innen über den vorderen Punkt rieb, den empfindlichen Knoten, der sie schon beim ersten Orgasmus zucken ließ. Seine Hände glitten unter ihren Hintern, hoben sie an, veränderten den Winkel, und Marisol warf den Kopf zurück. Die Nachmittagssonne lag jetzt quer über ihren Bauch, über die Stelle, wo sein Körper in den ihren eindrang, und sie sah, wie sein dicker Schwanz immer wieder in ihr verschwand, glänzend von ihren Säften.

„Erzähl mir“, forderte er heiser, während er weitermachte. „Was sagst du Cody? Dass du dich auf den Schneidertisch gelegt hast und den Stammkunden reingelassen hast? Dass du seine Frau bist und dich trotzdem so nass machst für einen anderen Schwanz?“

„Ja“, keuchte sie. Die Worte kamen ungefiltert, heiß. „Ich sag ihm, wie dick du bist. Wie du mich dehnst. Dass ich dich tief im Hals hatte und deinen Geschmack noch spüre.“ Ihre innere Stimme wiederholte Codys Flughafenworte – wenn du dich fallen lassen magst – und der Gedanke, dass er das alles später hören würde, jagte ihr einen neuen Schauer durch den Unterleib. Sie war seine Hotwife. Mit Absicht. Mit Stolz.

Warrick beugte sich über sie, nahm eine Brust in den Mund, saugte am steifen Nippel, biss leicht, während seine Hüften nicht nachließen. Die andere Hand wanderte zwischen sie, fand ihren Kitzler und rieb ihn in engen, nassen Kreisen im Takt der Stöße. Marisol krallte sich in seine Schultern, die Nägel in das Leinenhemd, das er noch trug. Der Stoff war feucht von Schweiß. „Härter am Kitzler“, bat sie, und er gehorchte, drückte fester, rieb schneller.

Der zweite Orgasmus baute sich anders auf – langsamer, tiefer, wie eine Welle, die von innen kam. Sie spürte ihn in den Oberschenkeln zuerst, dann im Becken, dann explodierte er. Marisol kam schreiend, die Beine zuckten unkontrolliert um seine Hüften, ihre Muschi zog sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammen, milchte ihn, wollte ihn halten. Saft lief an ihrem Arsch hinab auf den Tisch. Warrick stöhnte laut auf bei dem Gefühl, verlangsamte aber nicht. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie überempfindlich wurde und keuchte: „Zu viel… warte…“

Er zog sich heraus. Der Schwanz glänzte, pochte. „Auf den Boden“, sagte er. „Auf die Knie. Vor den Spiegel.“

Marisol rutschte vom Tisch, die Beine noch weich. Der kühle Holzboden unter ihren Knien, die Pumps immer noch an den Füßen. Sie kniete vor dem großen Spiegel, sah sich selbst – zerzauste Haare, gerötete Lippen, das Kleid heruntergerissen, die Brüste freigelegt, die Schenkel glänzend. Warrick trat hinter sie, kniete ebenfalls, spreizte ihre Knie weiter mit seinen und drang von hinten in sie ein, während sie beide ins Spiegelbild starrten.

Der neue Winkel war gnadenlos. Er packte ihre Haare, zog den Kopf zurück, sodass sie sich sehen musste, wie er sie nahm. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ ihren Bauch sich spannen. „Schau hin“, raunte er an ihr Ohr. „Schau, wie deine geile Ehefrau-Fotze meinen Schwanz schluckt. Wie nass du bist. Cody wird das lieben – dass seine heiße Schneiderin sich im Maßatelier von ihrem Kunden zerficken lässt und dabei zusieht.“

Marisol stöhnte, die Augen halb geschlossen vor Lust, und doch starrte sie. Sie sah, wie sein dicker Schaft in sie glitt, wie ihre Schamlippen sich um ihn legten, wie seine Hand um ihren Bauch griff und tiefer wanderte, wieder ihren Kitzler fand. Die Luft im Atelier roch nach Sex, nach Wolle, nach Schweiß. Draußen ging die Stadt weiter – Hupen, Schritte im Treppenhaus –, und die abgeschlossene Tür machte alles noch intensiver. Verboten und gleichzeitig völlig erlaubt.

Er fickte sie kniend von hinten, tief und besitzergreifend, die freie Hand knetete eine Brust, zwirbelte den Nippel. Marisol stützte sich mit einer Hand auf dem Boden ab, die andere griff nach hinten, um seinen Arsch zu spüren, ihn näher zu ziehen. „Komm noch einmal“, forderte er. „Ich will fühlen, wie du um mich kommst, bevor ich dich vollspritze. Dein Mann soll wissen, dass ich dich gründlich genommen habe. Mehrfach.“

Sie wollte. Der dritte Höhepunkt war bereits unter der Oberfläche, genährt von den Worten, dem Spiegel, dem Wissen, dass Cody in Singapur vielleicht gerade an sie dachte und darauf wartete. Warrick änderte den Rhythmus – kurze, harte Stöße, die den Kitzler von innen und außen gleichzeitig peitschten. Seine Finger rieben unerbittlich. Marisol spürte, wie sich alles zusammenzog.

„Ich… ich komme gleich wieder“, keuchte sie. „Fick mich voll. Bitte. Pump es tief rein. Ich will es spüren, wenn du kommst. Und ich will es Cody erzählen – wie warm es war, wie viel.“

Warrick stöhnte dunkel, beschleunigte. Der Tisch hinter ihnen war immer noch voller Spuren ihres ersten Ficks, der Stoff zerknüllt, und jetzt kniete die 32-jährige Meisterin vor dem Spiegel und ließ sich von ihrem 38-jährigen Stammkunden durchnehmen, während die Sonne weiterwanderte und goldene Streifen über ihre verschwitzten Körper legte. Seine Hüften schlugen klatschend gegen ihren Arsch. Die Finger in ihrem Haar zogen fester.

Doch er hielt sich zurück. Kurz bevor sie den Rand erreichte, verlangsamte er, zog sich fast heraus, nur die Eichel noch in ihr, kreiste damit, dehnte den Eingang, ließ sie winseln. „Nicht so schnell“, murmelte er. „Wir haben den ganzen Nachmittag. Ich will dich noch auf dem Stuhl haben. Und gegen die Wand. Und vielleicht lass ich dich mich nochmal blasen, bis du nach meinem Saft schmeckst, bevor ich ihn in dich schütte.“

Marisol zitterte vor ungelöster Spannung. Der dritte Orgasmus hing schwer und dringend in ihr, und er weigerte sich, ihn freizugeben. Sie drückte sich zurück, suchte die Fülle, und er gab ihr nur halbe Stöße, quälend, genussvoll. Im Spiegel sahen sich ihre Blicke – seine hungrig und beherrscht, ihrer glasig und fordernd.

„Dann nimm mich auf den Stuhl“, flüsterte sie heiser. „Sofort. Ich will dich tiefer. Ich will, dass du mich hältst, während ich komme.“

Warrick lachte leise, zog sich heraus, half ihr hoch. Ihre Beine waren wackelig, der String baumelte immer noch an einem Knöchel, das Kleid ein sinnloser Bund. Er schob den Polsterstuhl vom Spiegel weg in die Mitte des Raums, setzte sich, den harten, nassen Schwanz aufrecht. Marisol stieg über ihn, griff nach dem Schaft, positionierte ihn und sank langsam hinab – zentimeterweise, bis er sie wieder komplett ausfüllte. Der Winkel war anders, er lag tiefer, drückte nach vorn. Sie stöhnte auf, die Hände auf seinen Schultern.

Er griff unter ihren Hintern, hob und senkte sie, fickte sie von unten, während sie ritt. Ihre Brüste wippten vor seinem Gesicht, und er nahm abwechselnd die Nippel in den Mund, saugte, leckte. Marisol bewegte die Hüften kreisend, rieb ihren Kitzler an seinem Schambein, spürte, wie der Höhepunkt wieder näherkroch, unaufhaltsam diesmal.

„Ja… so“, keuchte sie. „Genau so. Benutz mich. Ich bin seine Hotwife und ich will deinen Saft.“

Warrick stieß von unten hoch, hart, besitzergreifend, die Hände fest an ihren Hüften. Der Stuhl knarzte. Im Spiegel sahen sie das Bild – sie auf ihm, verschwitzt, verbunden, gierig. Die Spannung im Atelier war dichter als zuvor, heißer, und draußen knarrte erneut etwas im Haus, doch niemand kam. Die Tür blieb zu.

Er biss leicht in ihre Schulter, murmelte gegen ihre Haut: „Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es sage. Und wenn du kommst, kommst du laut. Damit du es später genau beschreiben kannst.“

Marisol nickte atemlos, ritt weiter, spürte jeden Zentimeter, jede Ader. Der dritte Orgasmus wartete nur auf sein Wort, und er hielt ihn bewusst zurück, steigerte die Reibung, die Tiefe, die Worte. Cody würde alles erfahren – jeden Stoß, jeden Tropfen, jedes Keuchen. Und genau das ließ sie noch nasser werden um den dicken Schwanz ihres Stammkunden, während die Sonne weiter über den Maßraum wanderte und die Geschichte erst am Anfang ihrer gründlichen Eskalation war.

Marisol ritt weiter auf Warricks Schoß, die Hüften kreisend, den dicken Schaft tief in sich, während er von unten stieß und ihre Nippel abwechselnd saugte. Der Polsterstuhl knarzte unter ihrem Gewicht, und im Spiegel sahen sie das Bild: sie, die 32-jährige Meisterin, nackt bis auf den zerknüllten Bund des Strickkleides, die Brüste wippend, der Spitzenstring noch an einem Knöchel; er, der 38-jährige Architekt, das Leinenhemd offen, die Hose um die Knie, die Hände fest an ihren Hüften, als gehöre sie ihm für diesen Nachmittag.

„Noch nicht“, knurrte er gegen ihre Haut, biss leicht in die Schulter, und seine Finger gruben sich tiefer ins Fleisch. „Du kommst erst, wenn ich es sage. Spür, wie eng du mich milchst. Dein Mann in Singapur soll wissen, dass seine Hotwife sich Zeit nimmt, sich richtig durchnehmen zu lassen.“

Sie stöhnte guttural, versuchte den Rhythmus zu beschleunigen, doch er hielt sie fest, hob und senkte sie in seinem Tempo – langsam, tief, quälend. Jeder Aufstieg ließ die Eichel an ihrem Eingang streifen, jeder Abstieg füllte sie bis zum Anschlag, der Schaft rieb unnachgiebig über den vorderen Punkt. Ihre Schamlippen waren geschwollen und glänzend, Saft lief an seinen Hoden hinab und tropfte auf den Stuhl. Marisol spürte den dritten Orgasmus wie eine schwere, pulsierende Welle unter der Oberfläche, genährt von den Worten, dem Spiegel, dem Wissen um Codys Erlaubnis. Die Flughafenworte hallten in ihr nach – wenn du dich fallen lassen magst – und sie ließ sich fallen, gierig, stolz.

„Bitte“, keuchte sie, die Stimme heiser. „Lass mich. Ich will es fühlen. Ich will Cody erzählen, wie du mich auf dem Stuhl reitest und mich nicht kommen lässt, bis du es erlaubst.“

Warrick lachte dunkel, nahm eine steife Nippelkuppe zwischen die Zähne und zog leicht daran, während eine Hand zwischen sie glitt und ihren Kitzler fand. Er rieb ihn in engen, nassen Kreisen, genau im Takt seiner Stöße von unten. „Dann beschreib es ihm genau. Wie nass du bist. Wie dein Loch meinen Schwanz schluckt, als wärst du dafür gemacht. Als wärst du seine Frau und trotzdem meine für diesen Nachmittag.“

Die Reibung wurde unerträglich. Marisol krallte die Nägel in seine Schultern, das Leinenhemd zerknittert und feucht. Sie bewegte die Hüften kreisend, rieb sich an seinem Schambein, suchte den Druck. Er gab nach – plötzlich, gnadenlos. „Jetzt. Komm laut für mich.“

Der Höhepunkt riss sie mit. Marisol kam schreiend, der Kopf in den Nacken geworfen, die inneren Wände zuckten und milchten rhythmisch um seinen dicken Schaft, Saft spritzte zwischen ihnen hervor und lief über seine Hoden. Die Oberschenkel zitterten unkontrolliert, die Zehen krallten sich in den Pumps. Warrick stöhnte laut auf bei dem Gefühl, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, stieß hart von unten hoch, bis sie überempfindlich keuchte und sich vorwärtsbeugte, die Stirn an seiner Schulter.

Er ließ sie nicht lange ausruhen. Noch während die Nachbeben sie durchzuckten, packte er sie unter dem Hintern, stand auf und trug sie – immer noch in ihr – zum großen Spiegel an der Wand. Marisol hakte die Beine um seine Hüften, spürte, wie er sie gegen die kühle Glasfläche drückte. Der Spiegel war kalt an ihrem Rücken, ein scharfer Kontrast zu seiner Hitze. Er fickte sie stehend, die Füße fest auf dem Holzboden, die Hände unter ihrem Arsch, hob und senkte sie auf seinen Schwanz, als wöge sie nichts.

„Schau uns an“, raunte er an ihr Ohr, während er tief stieß. Jeder Schlag ließ ihre Brüste gegen seine Brust pressen, ließ den Spiegel vibrieren. „Deine heiße Ehefrau-Fotze, die sich vom Stammkunden an die Wand nageln lässt. Cody wird sich einen runterholen, wenn du ihm erzählst, wie ich dich hier hochhebe und dich von innen zerrisse.“

Marisol stöhnte, die Augen halb geschlossen, und doch starrte sie ins Glas. Sie sah, wie sein Schaft in sie glitt, glänzend von ihren Säften, wie ihre Schamlippen sich um ihn legten, wie seine Hände weiß in ihr Fleisch gruben. Der Winkel war tief, besitzergreifend; er traf jedes Mal den Punkt, der sie schon zweimal hatte kommen lassen. Die Luft im Atelier war dick von Sexgeruch, von Wolle und Schweiß. Draußen knarrte wieder etwas im Treppenhaus – Schritte, entfernt –, und für einen Herzschlag hielt er inne, nur die Eichel noch in ihr, lauschte. Dann lachte er leise und stieß wieder bis zum Anschlag vor.

„Niemand kommt rein. Die Tür ist zu. Nur wir. Und später deine Geschichte für ihn.“ Er biss in ihren Hals, saugte eine Spur, während er weiterhammerte. Marisol spürte einen neuen Aufbau, schneller diesmal, genährt von der Gefahr, dem Spiegel, der rohen Kraft. Ihre Finger krallten sich in sein Haar. „Härter. Zeig mir. Ich will, dass du mich benutzt, bis ich nicht mehr stehen kann.“

Er gehorchte. Die Stöße wurden kürzer, härter, klatschend. Seine Hüften schlugen gegen sie, der Spiegel beschlug stellenweise von ihrem Atem. Eine Hand wanderte zwischen sie, fand den geschwollenen Kitzler und rieb ihn unerbittlich. Marisol kam das vierte Mal – plötzlich, heftig, ein Schrei, der im Raum hallte. Die Wände ihrer Muschi zogen sich zusammen, milchten ihn, wollten ihn halten, und Saft lief an ihren Schenkeln hinab auf den Boden. Warrick stöhnte dunkel, verlangsamte aber nicht. Er fickte sie durch den Höhepunkt, bis sie zitterte und keuchte: „Zu viel… fuck… warte…“

Er zog sich heraus, setzte sie ab. Ihre Beine waren wackelig, der String baumelte immer noch nutzlos. Der Wollstoff auf dem Tisch war zerknüllt und feucht von früheren Spuren. Warrick schob sie sanft, aber bestimmt zu dem großen Schneidertisch zurück, drehte sie, beugte sie darüber. Der kühle Holz unter ihren Brüsten, die Hände flach auf der Oberfläche. Er kniete hinter ihr, spreizte ihre Schenkel mit den Händen und leckte sie – gierig, von hinten, die Zunge flach über die geschwollenen Lippen, stieß in den Eingang, saugte an ihrem Kitzler.

Marisol stöhnte laut, der Kopf seitlich auf dem Tisch, die Haare zerzaust. „Ja… leck mich. Spür, wie nass du mich gemacht hast.“ Seine Zunge war heiß und geschickt, kreiste, stieß, saugte, während seine Finger sie spreizten. Er schob zwei Finger in sie hinein, krümmte sie, suchte den Punkt, während die Zunge weiter am Kitzler arbeitete. Sie kam fast sofort wieder – ein kleinerer, zuckender Höhepunkt, der sie die Hüften zurückdrücken ließ. „Warrick…“

Er stand auf, wischte sich den Mund ab, der nass von ihr war. „Auf den Tisch. Hinlegen. Beine breit.“

Sie gehorchte, rutschte auf den Rücken, die Beine gespreizt über die Kante, der dunkle Wollstoff unter ihr kratzte angenehm. Warrick trat zwischen sie, positionierte die dicke, glänzende Eichel und schob sich zentimeterweise ein – langsam diesmal, spürte jede Kontraktion nach dem letzten Orgasmus. „So eng. Immer noch. Fuck, Marisol, du bist eine geborene Hotwife. Dein Mann hat Glück. Und ich auch.“

Dann fickte er sie wieder, Missionarsstil, hart und tief, die Hände unter ihrem Hintern, hob sie an, veränderte den Winkel. Jeder Stoß rollte über den vorderen Punkt. Er beugte sich vor, nahm eine Brust in den Mund, saugte, biss leicht, während die andere Hand ihren Kitzler rieb. Marisol hakte die Beine um ihn, zog ihn tiefer. „Erzähl mir, was du Cody sagst“, forderte er heiser. „Wort für Wort.“

„Ich sag ihm…“, keuchte sie, die Worte stockend vor Lust, „…dass du mich auf dem Tisch und am Spiegel und auf dem Stuhl gefickt hast. Dass dein Schwanz dicker ist, als ich dachte. Dass ich viermal gekommen bin und immer noch mehr will. Dass ich deinen Saft tief in mir spüren will, warm und viel, und dass ich es ihm genau beschreibe, wie es sich anfühlt, wenn du pumpst.“

Warrick stöhnte, beschleunigte. Der Tisch knarzte laut. Die Sonne legte jetzt ein schräges goldenes Band über ihre verbundenen Körper, über die Stelle, wo er in sie eindrang. Er zog sich plötzlich heraus, der Schwanz pochte, glänzte. „Mund. Jetzt. Ich will sehen, wie du mich schmeckst, bevor ich dich vollspritze. Aber noch nicht. Erst noch ein bisschen.“

Marisol rutschte vom Tisch, kniete vor ihm auf dem Holzboden, die Pumps noch an. Sie nahm ihn in den Mund – gierig, tief, schmeckte sich selbst an ihm, speichelte, gluckste, während er ihre Haare packte und sie führte. Die Nase berührte sein Schamhaar, die Kehle schloss sich um ihn. Er stöhnte, stieß vorsichtig, nicht zu hart. „So. Gute Hotwife. Nimm ihn. Dein Mann soll wissen, dass du meinen Geschmack noch hattest, als du ihm alles erzählt hast.“

Sie blies ihn mit nassen, schmatzenden Geräuschen, die Hände an seinen Oberschenkeln, bis er sie zurückzog. Speichel fäden verbanden ihre Lippen mit der Eichel. „Gegen die Wand. Stehen. Beine breit.“

Er drückte sie an die freie Wand neben dem Spiegel, hob ein Bein, hakte es über seine Hüfte und drang stehend in sie ein. Der Winkel war eng, intensiv. Er fickte sie so, die eine Hand unter ihrem Schenkel, die andere an der Wand neben ihrem Kopf. Ihre Brüste wippten, die Nippel rieben an seinem offenen Hemd. Marisol stöhnte ungeniert, der Kopf an der Wand, spürte jeden Zentimeter, jede Ader.

„Ich halt mich zurück“, murmelte er gegen ihren Mund, küsste sie grob, zungentief. „Weil ich dich noch länger will. Auf dem Boden als Nächstes. Oder ich setz mich und du reitest mich nochmal, bis du nicht mehr kannst. Cody wartet auf die ganze Geschichte. Also gib ihm eine.“

Sie nickte atemlos, drückte die Hüften entgegen. Der fünfte Aufbau war bereits da, langsamer, tiefer, eine Glut im Becken. Warrick änderte den Rhythmus – lange, rollende Stöße, dann kurze, harte. Seine Finger fanden wieder den Kitzler. Draußen hupte ein Auto, Schritte im Haus entfernten sich, und die abgeschlossene Tür machte alles enger, heißer.

Marisol spürte, wie er sie ans Limit brachte, hielt, dann wieder steigerte. „Komm noch einmal so“, forderte er. „Laut. Dann leg ich dich auf den Boden und nehm dich richtig. Und danach… vielleicht lass ich dich entscheiden, wohin mein Saft geht. In dich. Oder auf dich. Oder in den Mund. Dein Mann soll die Wahl hören.“

Sie kam keuchend, die Wände zuckten, die Beine zitterten, und er hielt sie fest, fickte sie durch, bis sie weich in seinen Armen hing. Dann zog er sich heraus, half ihr auf den Boden, auf den weichen Teppich vor dem Schneidertisch. Marisol lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt, der Blick glasig, und Warrick kniete zwischen ihnen, rieb die Eichel über ihre Lippen, über den Kitzler, drückte an, ohne einzudringen.

„Noch nicht fertig“, sagte er leise, hungrig. „Der Nachmittag ist lang. Ich will dich noch gründlicher. Mit den Fingern. Mit dem Mund nochmal. Und dann so tief, dass du es tagelang spürst, wenn du Cody am Telefon alles erzählst.“

Sie griff nach seinem Schwanz, zog ihn näher, positionierte ihn. „Dann nimm mich. Jetzt. Ich bin seine Hotwife und ich will mehr. Alles.“

Warrick schob sich ein, langsam, bis zum Anschlag, und begann von neuem – kontrolliert, tief, die Spannung noch lange nicht gelöst. Die Sonne wanderte weiter, goldene Streifen über ihre Körper, der Geruch von Sex und Stoff erfüllte den Maßraum, und draußen lief die Stadt, während sie eskalierten, Position um Position, ohne Ende in Sicht.

Marisol spürte, wie Warrick sich zentimeterweise in sie schob, bis sein dicker Schaft sie wieder vollständig ausfüllte. Der weiche Teppich kratzte angenehm an ihrem Rücken, während er über ihr kniete, die Hände links und rechts neben ihrem Kopf abgestützt. Mit zweiunddreißig Jahren hatte sie schon heiße Nächte mit Cody erlebt, doch das hier – der fremde Körper, der erlaubte Verrat, die rohe Gier – trieb sie in eine Tiefe, die sie gierig aussog. Sie hakte die Beine um seine Hüften und zog ihn tiefer.

„So“, keuchte sie, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Genau so tief. Fuck mich, bis ich es tagelang spüre.“

Warrick stöhnte und begann zu stoßen – langsam zuerst, rollend, sodass jede Ader an ihren geschwollenen Wänden rieb. Der Nachmittagssonnenstreifen wanderte über ihren Bauch, über die Stelle, wo er in sie eindrang und wieder herausglitt, glänzend von ihrem Saft. Er beugte sich herab, küsste sie zungentief, während seine Hüften den Rhythmus steigerten. Marisol schmeckte sich selbst an seinen Lippen, den salzigen Rest von vorhin, und der Gedanke jagte ihr einen heißen Schauer durchs Becken.

„Dein Mann“, raunte er gegen ihren Mund, „wird sich einen runterholen, wenn du ihm erzählst, wie ich dich hier auf dem Boden des Maßateliers flachlege. Wie deine enge Hotwife-Fotze mich melkt, als wärst du nur dafür da.“ Er packte eines ihrer Beine, schob es höher, bis ihr Knie fast an ihrer Brust lag, und stieß noch tiefer. Der Winkel traf den vorderen Punkt unnachgiebig. Marisol schrie auf, die Finger krallten sich in den Teppich.

„Ja – sag ihm das“, keuchte sie. „Sag ihm, dass sein Schwanz dicker ist als gedacht, dass ich ihn bis zum Anschlag nehme und immer noch mehr will. Dass ich schon viermal gekommen bin und du mich trotzdem weiterzerfickst.“ Ihre innere Stimme wiederholte Codys Flughafenworte – wenn du dich fallen lassen magst – und sie ließ sich fallen, stolz und nass. Der fünfte Orgasmus baute sich wie eine Glut auf, genährt von den Stößen, den Worten, dem Wissen, dass Cody in Singapur vielleicht gerade an sie dachte.

Warrick spürte es. Seine freie Hand glitt zwischen sie, fand den steifen Kitzler und rieb ihn in engen, nassen Kreisen im Takt. „Komm für mich. Laut. Damit du es genau beschreiben kannst.“ Er fickte sie härter, klatschend, der Teppich dämpfte die Schläge kaum. Marisol kam mit einem gutturalen Schrei, die Wände ihrer Muschi zuckten rhythmisch um seinen Schaft, milchten ihn, Saft spritzte zwischen ihnen hervor und lief an ihrem Arsch hinab. Die Oberschenkel zitterten unkontrolliert, die Pumps scharrten über den Boden.

Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie überempfindlich keuchte und die Nägel in seine Schultern grub. Dann zog er sich heraus, der Schwanz pochte dunkelrot und glänzend. „Dreh dich um. Auf alle viere. Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich vollmache.“

Marisol gehorchte sofort, rollte sich auf den Bauch und kam auf Hände und Knie. Der Teppich unter ihren Handflächen, die Brüste hängend, das zerknüllte Kleid immer noch ein sinnloser Bund unter den Achseln. Warrick kniete hinter ihr, spreizte ihre Schenkel weiter und drang mit einem einzigen harten Stoß ein. Doggy auf dem Boden des Maßraums. Jeder Schlag ließ ihre Arschbacken klatschen, seine Hände gruben sich fest in ihre Hüften und zogen sie auf den Schwanz.

„Schau nach vorn“, knurrte er, packte ihre Haare und zog den Kopf hoch, sodass sie zum Spiegel blicken musste. Dort sah sie sich selbst – die 32-jährige Meisterin, nass, zerfickt, den Stammkunden hinter sich, der sie besaß. „Cody wird das lieben. Seine heiße Schneiderin auf dem Boden, die sich den Saft des Architekten tief in die Ehefrau-Fotze pumpen lässt.“

Marisol stöhnte ungeniert, drückte den Hintern entgegen. „Pump es rein. Bitte. Ich will es warm und viel spüren. Und ich will ihm genau sagen, wie es sich anfühlt, wenn du kommst.“ Der sechste Aufbau war schon da, schneller, dringender. Warrick änderte den Winkel, beugte sich über sie, eine Hand unter ihrem Bauch, Finger am Kitzler, die andere an einer Brust, zwirbelte den Nippel. Die Stöße wurden kürzer, härter, besitzergreifend.

„Ich komme gleich“, keuchte er dunkel an ihrem Ohr. „Tief. Markier dich von innen. Dein Mann soll wissen, dass du den ganzen Abend mit meinem Saft in dir herumläufst, während du ihm am Telefon alles erzählst.“

„Ja – jetzt“, schrie sie. „Fick mich voll. Ich bin seine Hotwife und ich will deinen Saft.“

Warrick stöhnte laut auf, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag vor und kam. Heiße, dicke Schübe pumpte er tief in sie hinein, pulsierend, endlos. Marisol spürte jeden Puls, jede Wärme, die sich in ihr ausbreitete, und der Gefühl riss sie mit in den sechsten Orgasmus. Sie kam schreiend, die Wände milchten seinen spritzenden Schwanz, zogen jeden Tropfen tiefer. Saft und Samen liefen an ihren Schenkeln hinab auf den Teppich, während er weiter stieß, bis die letzten Zuckungen verebbten.

Er blieb einen Moment in ihr, atmend, die Stirn an ihrem verschwitzten Rücken. Dann zog er sich langsam heraus. Ein dicker Schwall lief aus ihr heraus, tropfte auf den Boden. Marisol sank nach vorn, keuchend, der Körper weich und erfüllt. Warrick setzte sich daneben, strich ihr über den Rücken, die Hand besitzergreifend und zärtlich zugleich.

„Fuck, Marisol“, murmelte er. „Du bist unglaublich. So eng. So gierig. Cody hat verdammt Glück.“

Sie drehte den Kopf, lächelte erschöpft und stolz. „Er weiß es. Er will es so. Und ich… ich will es ihm alles erzählen. Jeden Stoß. Jeden Tropfen. Wie du mich auf dem Tisch, am Spiegel, auf dem Stuhl, an der Wand und hier auf dem Boden genommen hast. Wie oft ich gekommen bin. Wie warm dein Saft in mir ist.“

Sie setzte sich langsam auf, spürte das warme Auslaufen zwischen den Schenkeln, den angenehmen Schmerz der gründlichen Benutzung. Der Geruch von Sex, Wolle und Schweiß erfüllte den Maßraum. Draußen knarrte erneut das Treppenhaus, doch die Tür blieb abgeschlossen. Warrick half ihr hoch, sie wischten sich notdürftig mit einem Handtuch aus der Schublade ab, zogen die Kleidung notdürftig zurecht. Das Strickkleid saß schief, der String war irgendwo unter dem Tisch, sein Hemd klebte feucht.

Marisol ging zum Schneidertisch, glättete den zerknüllten Wollstoff mit zittrigen Fingern, spürte noch das Pulsieren in sich. Warrick trat hinter sie, umschloss sie von hinten, die Hände auf ihrem Bauch. „Nächste Woche“, sagte er leise. „Der Anzug braucht eine letzte Anprobe. Cody ist dann noch weg, oder?“

Sie lehnte den Kopf an seine Schulter, spürte seinen halb harten Schwanz gegen ihren Hintern. „Er kommt erst in zehn Tagen zurück. Ich könnte… den Termin auf den späten Nachmittag legen. Wieder abschließen. Und diesmal bringst du vielleicht etwas mit. Ein Spielzeug. Oder ich trage gar nichts unter dem Kleid.“ Ihre Stimme war heiser vor erfüllter Gier und neuer Planung. „Ich will, dass du mich wieder so nimmst. Vielleicht diesmal länger. Oder ich lass dich mich filmen – nur für Cody, damit er sieht, wie seine Hotwife sich vom Stammkunden zerficken lässt. Er hat es schon mal angedeutet. Er würde es lieben.“

Warrick stöhnte leise, drückte sich fester an sie. „Dann mach den Termin. Freitag, 16 Uhr. Ich komme pünktlich. Und du erzählst ihm vorher, was geplant ist. Damit er die ganze Zeit daran denkt, während er in Meetings sitzt.“

Marisol drehte sich in seinen Armen, küsste ihn langsam, spürte den Geschmack von Sex und Versprechen. „Ich ruf ihn heute Abend an. Erzähl ihm alles – von der ersten Berührung bis zu dem Moment, wo du mich vollgespritzt hast. Und dann sag ich ihm, dass nächste Woche Weiteres kommt. Dass seine heiße Schneiderin sich schon wieder im Maßatelier von ihrem Kunden benutzen lässt. Vielleicht lass ich dich mich diesmal auch in den Arsch nehmen. Er hat immer davon gesprochen, dass er das sehen will.“

Sie griff nach dem Maßband, das noch auf dem Tisch lag, legte es spielerisch um seinen Hals wie eine Andeutung. „Und wenn der Anzug fertig ist… dann finden wir einen anderen Grund. Eine Hose. Ein Hemd. Was auch immer. Solange Cody reist und zustimmt, gehöre ich dir für diese Stunden. Seine Hotwife. Deine zum Durchficken.“

Warrick lächelte dunkel, strich ihr über die Wange. „Freitag also. Ich zähl die Tage. Und du spürst mich bis dahin bei jedem Schritt.“

Marisol nickte, spürte das warme Nachsickern zwischen den Schenkeln, den Plan, der sich schon formte – der nächste Termin, die nächste Eskalation, die nächste Geschichte für Cody. Die Sonne legte ein letztes goldenes Band über den Maßraum, während sie die Tür aufschloss und ihn hinausließ, den Körper noch erfüllt, den Kopf schon voller neuer, versauter Ideen für die freundschaftlichen Hände im Maßatelier.

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