Erstes Verlangen im Leuchtturm
Die 28-jährige Chloe lässt sich von dem 32-jährigen schwarzen Leuchtturmwärter Terrence im alten Turm hart und tief durchficken.
Ich muss es einfach gestehen, auch wenn mir die Schamesröte noch immer in die Wangen steigt, wenn ich daran denke. Ich, Chloe, achtundzwanzig, frisch geschieden, mit einem Rucksack voller ungelesener Bücher und dem dringenden Bedürfnis, irgendwo zu verschwinden, wo niemand meinen Namen kannte. Die norddeutsche Küste im späten Herbst, Wind, der nach Salz und nassem Stein roch, und dieser alte Leuchtturm, den ich für ein paar einsame Tage gemietet hatte. Was ich nicht wusste: Der Mann, der dort schon seit Jahren lebte und arbeitete, würde mich von der ersten Sekunde an um den Verstand bringen.
Terrence öffnete mir die schwere Holztür. Zweiunddreißig, aus Ghana, mit einer Stimme, die tief und warm klang wie dunkler Honig. Er trug einen dicken Wollpullover, der seine breiten Schultern betonte, und die Ärmel waren hochgekrempelt, sodass ich die Adern an seinen Unterarmen sah, die dunkle Haut glatt und straff. „Willkommen“, sagte er und lächelte, und dieses Lächeln traf mich mitten in die Magengrube. „Du bist die Einzige hier oben außer mir. Die Touristen kommen kaum noch.“
Am Abend kochte er für uns beide in der engen Küche des Turms. Lachs, Kartoffeln, ein einfacher Salat. Wir saßen am kleinen Tisch, die Öllampe flackerte, draußen heulte der Wind schon leise. Ich konnte nicht aufhören, ihn anzusehen. Die Art, wie seine großen Hände das Besteck hielten, die Muskulatur, die sich unter dem Stoff abzeichnete, wenn er sich vorbeugte. „Du starrst“, sagte er irgendwann leise, und sein Blick glitt über mein Gesicht, meinen Hals, hinunter zu dem Ausschnitt meines Pullovers.
„Weil du… verdammte Scheiße, Terrence, du siehst aus wie aus einem Traum“, platzte es aus mir heraus. Meine Stimme zitterte vor Aufregung. „Diese Schultern. Diese Haut. Ich… ich finde dich unglaublich heiß.“
Er lachte dumpf, und seine Augen wurden dunkler. „Und ich starr auf dich, seit du reingekommen bist. Diese helle Haut. Diese frechen blauen Augen, die mich ansehen, als wüsstest du genau, was du willst. Deine Lippen…“ Er lehnte sich vor. „Ich will wissen, wie die sich anfühlen.“
Die Spannung lag zwischen uns wie ein dritter Gast. Jedes Mal, wenn sich unsere Finger versehentlich berührten, beim Weiterreichen der Butter oder des Weinglases, zuckte es mir heiß zwischen den Beinen. Ich drückte die Schenkel zusammen und spürte, dass ich schon feucht war, nur vom Zusehen und von seinen Worten. Er bemerkte es. Natürlich bemerkte er es. Sein Blick blieb an meinem Mund hängen, als ich mir die Unterlippe biss.
Später, als das Gewitter losbrach, stiegen wir gemeinsam die enge Wendeltreppe hinauf zur Aussichtsplattform. Der Regen peitschte gegen das Glas, Blitze zerrissen den Himmel über der schwarzen Nordsee. Wir standen Schulter an Schulter, und der Geruch von ihm – Seife, etwas Rauchiges, pure Männlichkeit – machte mich schwindelig.
„Ich will dich seit Stunden“, flüsterte ich und legte meine Hand flach auf seine Brust. Unter dem Stoff spürte ich den harten Schlag seines Herzens und die festen Muskeln. „Richtig. Hart. Tief. Ich kann nicht mehr so tun, als wäre das hier nur nett.“
Terrence drehte sich zu mir um. Seine Hand legte sich an meine Wange, der Daumen strich über meine Lippe. „Dann hör auf zu tun. Ich will dich auch, Chloe. Seit du die Tür aufgemacht hast. Deine hellen Schenkel, dein Mund… ich will dich ficken, bis du schreist.“
Dann küsste er mich. Leidenschaftlich, fordernd, seine Zunge schob sich zwischen meine Lippen, und ich stöhnte direkt in seinen Mund. Seine große Hand griff in mein Haar, hielt mich fest, während die andere über meinen Rücken hinunterglitt und meinen Arsch packte, mich fest an seinen Körper drückte. Ich spürte seinen Schwanz schon hart gegen meinen Bauch, dick und lang, und ein heißer Schauer jagte mir den Rücken hinunter.
„Rein“, keuchte ich. „Bitte. Sofort.“
Wir stolperten die Treppe hinunter, küssten uns die ganze Zeit, griffen uns gegenseitig unter die Kleidung. Im warmen Raum unten, wo das Leuchtfeuer ein goldenes, flackerndes Licht warf, riss ich ihm den Gürtel auf. Meine Finger zitterten vor Gier, als ich den Reißverschluss öffnete und seine Hose samt Boxershorts hinunterschob. Sein Schwanz sprang heraus – dick, dunkel, mit einer prallen Eichel, die schon glänzte. Ich stöhnte nur bei dem Anblick.
„Fuck, der ist so groß…“, murmelte ich und sank vor ihm auf die Knie. Der alte Holzboden war kühl unter meinen Knien, aber mir war heiß. Ich nahm ihn in beide Hände, spürte das Gewicht, die Hitze, und leckte mit der flachen Zunge von der Basis bis zur Spitze. Der salzige Geschmack seines Vorsafts machte mich noch nasser. Dann öffnete ich den Mund weit und nahm ihn tief. So tief, wie ich konnte. Mein Hals dehnte sich, Tränen traten mir in die Augen, und ich würgte leise, aber ich wollte mehr. Ich blies ihn gierig, speichelte, ließ ihn tiefer rutschen, während meine Hand seinen schweren Sack massierte.
Terrence stöhnte über mir, eine tiefe, gutturales Laut. „Ja, so… nimm ihn ganz. Du siehst so geil aus mit meinem Schwanz in deinem weißen Mund.“ Seine Finger vergruben sich in meinem blonden Haar, aber er drückte nicht, ließ mich machen. Ich lutschte und saugte, bis mir der Speichel am Kinn runterlief und meine Kiefer schmerzten vor Anstrengung und Lust.
Dann zog er mich hoch. In einer fließenden Bewegung hob er mich an, als würde ich nichts wiegen, drückte mich mit dem Rücken gegen die raue Steinwand neben dem Leuchtfeuer. Ich wickelte die Beine um seine Hüften. Meine Jeans und den Slip hatte er mir schon irgendwann weggerissen, und ich war triefend nass. Die Spitze seines Schwanzes glitt zwischen meine Schamlippen, suchte den Eingang.
„Rein. Bitte, Terrence, fick mich“, flehte ich.
Er stieß zu. Hart. Tief. In einem einzigen Stoß dehnte er mich auf, füllte mich komplett aus. Ich schrie auf vor der plötzlichen Fülle, dem Dehnen, dem brennenden Glücksgefühl. Seine dunkle Haut gegen meine helle, seine Hände unter meinem Arsch, die mich festhielten, während er mich gegen die Wand fickte. Jeder Stoß ging bis zum Anschlag, seine Eier klatschten gegen mich, und ich krallte mich in seine Schultern.
„So eng… so nass für mich“, knurrte er mir ins Ohr. „Du nimmst meinen großen schwarzen Schwanz so gut.“
„Härter“, keuchte ich. „Fick mich kaputt. Ich will ihn spüren bis morgen.“
Er gab mir, was ich wollte. Tiefere Stöße, festere Griffe. Die Wand rieb an meinem Rücken, aber der Schmerz mischte sich mit der Lust zu etwas Wildem. Ich kam das erste Mal schon so, an die Wand gepresst, mit seinem Schwanz tief in mir, und meine Scheide krampfte sich um ihn, während ich seinen Namen stöhnte.
Kaum hatte ich mich erholt, setzte er mich ab, drehte mich um und schob mich auf alle Viere auf den alten Holzboden. Das Licht des Feuers warf unsere Schatten groß an die Wand. Er kniete hinter mir, griff fest in meine blonden Haare, wickelte sie um seine Faust und zog meinen Kopf leicht zurück, während er wieder in mich stieß. Noch tiefer so. Noch härter. Sein Becken knallte gegen meinen Arsch, und das feuchte Geräusch unserer Körper erfüllte den Raum.
„Tiefer… fester… ja, genau so, nimm mich“, stöhnte ich laut, schamlos. „Fick mich durch, Terrence. Ich gehöre dir jetzt.“
Er knurrte und beschleunigte. Eine Hand in meinen Haaren, die andere an meiner Hüfte, Finger, die sich in mein helles Fleisch gruben. Ich drückte mich ihm entgegen, nahm jeden Zentimeter, spürte, wie er mich ausfüllte, mich benutzte, und ich wollte nichts anderes. Der Orgasmus baute sich wieder auf, heiß und unaufhaltsam, von tief innen.
„Komm mit mir“, keuchte er. „Jetzt. Zusammen.“
Ich explodierte. Meine Scheide pulsierte heftig um seinen Schwanz, Wellen um Wellen, und ich schrie mich heiser. Im selben Moment spürte ich, wie er sich in mir entlud – heiße, dicke Schübe, die mich von innen überfluteten, so viel, dass es an meinen Schenkeln runterlief, während er noch ein paar tiefe Stöße machte und meinen Namen wie ein Fluch stöhnte.
Erschöpft und glücklich sanken wir irgendwann auf das breite Bett im angrenzenden Raum. Die Laken rochen nach altem Stoff und jetzt nach Sex. Terrence zog mich eng an sich, meine Wange lag auf seiner dunklen, schweißglänzenden Brust, und ich spürte seinen Herzschlag noch immer rasen. Sein Schwanz, halbhart und glänzend von uns beiden, lag schwer gegen meinen Oberschenkel. Draußen tobte das Gewitter weiter, und im Turm flackerte das Licht.
Ich strich mit den Fingern über seine Brustwarze und spürte, wie sich etwas in mir schon wieder regte. „Das war… erst der Anfang, oder?“, flüsterte ich heiser gegen seine Haut.
Seine Hand glitt langsam meinen Rücken hinunter, griff fest in meinen Arsch und drückte mich enger an ihn. „Oh ja“, murmelte er mit rauer Stimme. „Die Nacht ist noch lang. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Chloe. Es gibt so viel, was ich noch mit diesem wunderschönen weißen Körper machen will.“
Ich lächelte und biss ihm leicht in die Haut über dem Schlüsselbein, spürte, wie sein Schwanz zwischen uns wieder zuckte und dicker wurde. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen, vermischt mit seinem Sperma, machte mich schon wieder gierig. Draußen donnerte es, und irgendwo im Turm knarrte Holz. Ich wusste, dass diese Nacht uns beide noch viel tiefer ziehen würde – und dass ich mich mit Haut und Haar darauf einlassen wollte.
Ich lächelte und biss ihm leicht in die Haut über dem Schlüsselbein, spürte, wie sein Schwanz zwischen uns wieder zuckte und dicker wurde. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen, vermischt mit seinem Sperma, machte mich schon wieder gierig. Draußen donnerte es, und irgendwo im Turm knarrte Holz. Ich wusste, dass diese Nacht uns beide noch viel tiefer ziehen würde – und dass ich mich mit Haut und Haar darauf einlassen wollte.
Meine Hand glitt langsam seinen Bauch hinunter, umschloss seinen halbsteifen Schwanz und spürte, wie er unter meinen Fingern pulsierte und anschwoll. Er war immer noch glitschig von uns beiden, dick und schwer, und ich strich langsam auf und ab, spürte jede Ader, die pralle Eichel. Terrence stöhnte leise, seine dunkle Hand legte sich über meine und führte sie fester. „Du kannst nicht genug bekommen, hm?“, murmelte er heiser. „Gute Mädchen. Nimm ihn wieder hart für dich.“
Ich drehte mich halb auf die Seite, leckte über seine Brustwarze und spürte, wie sein Körper sich anspannte. Dann rutschte ich tiefer, küsste seinen Bauch, bis ich wieder vor ihm kniete zwischen seinen gespreizten Beinen auf dem Bett. Sein Schwanz stand jetzt steil, dunkel und glänzend, und ich nahm ihn ohne Zögern in den Mund. Der Geschmack von mir und ihm vermischt machte mich wahnsinnig. Ich saugte gierig, ließ die Spitze gegen meinen Gaumen stoßen, speichelte ihn nass, während meine Hand seinen Sack knetete. Terrence stöhnte tief, griff in mein Haar und hob die Hüften leicht an. „Ja… so tief. Schau mich an, Chloe. Schau mir in die Augen, während du meinen schwarzen Schwanz lutschst.“
Ich tat es. Meine blauen Augen trafen seine dunklen, und ich spürte, wie meine Scheide erneut pulsierte, nass und leer und gierig. Ich blies ihn, bis er wieder steinhart war, dann zog er mich hoch und drehte mich auf den Rücken. Er spreizte meine Schenkel weit, starrte auf meine glänzende, spermaverschmierte Muschi und knurrte anerkennend. „So schön und nass und rot von mir.“ Seine Zunge fuhr ohne Vorwarnung zwischen meine Schamlippen, leckte breit und langsam von unten nach oben, saugte an meinem Kitzler, bis ich aufschrie und die Laken zerknüllte. Er schob zwei dicke Finger in mich, krümmte sie und fickte mich damit, während er mich leckte, und ich kam schon wieder – heftig, zuckend, mit seinem Namen auf den Lippen, meine Säfte auf seiner Zunge.
Kaum war die Welle vorbei, war er über mir. Seine dunkle Haut glänzte im flackernden Licht, Schultern breit, Brust muskulös, und er schob meinen rechten Schenkel hoch an seine Hüfte. Die Spitze seines Schwanzes drückte gegen meinen Eingang. „Willst du ihn wieder?“, fragte er, die Stimme rau vor Lust. „Willst du, dass ich dich nochmal so tief ficke, bis du nicht mehr laufen kannst?“
„Ja. Bitte. Sofort. Fick mich, Terrence. Hart.“ Ich zog ihn an den Schultern zu mir herunter und küsste ihn gierig, schmeckte mich selbst auf seiner Zunge. Er stieß zu – ein einziger, brutaler Stoß, der mich bis zum Anschlag füllte. Ich schrie in seinen Mund, spürte, wie er mich dehnte, wie meine Wände sich um ihn legten. Er begann zu rammen, tief und fest, das Bett knarrte unter uns, und jeder Stoß schickte Wellen durch meinen ganzen Körper. Seine Eier klatschten nass gegen meinen Arsch, seine Hand griff unter mich und packte fest zu, hob mich ihm entgegen.
„So eng… du nimmst mich so gut, weiße Schlampe“, knurrte er mir ins Ohr, und die Worte schossen mir heiß in die Magengrube. „Hör, wie nass du bist. Hör, wie ich dich durchficke.“ Das feuchte Schmatzen erfüllte den Raum, vermischt mit meinem Stöhnen und dem Donner draußen. Er fickte mich so, dass ich nichts anderes mehr spüren konnte – nur ihn, nur diesen dicken schwarzen Schwanz, der mich immer wieder bis zum Gebärmutterhals stieß. Ich krallte die Nägel in seinen Rücken, spürte den Schweiß auf seiner Haut, und kam ein drittes Mal, heulend und zuckend, die Scheide krampfend um ihn.
Er hielt nicht inne. Er zog sich raus, drehte mich auf den Bauch und zog mich an den Hüften hoch, bis ich auf allen Vieren war. Dann kniete er sich hinter mich, griff fest in meine Haare und schob sich wieder in mich. Noch tiefer so. Der Winkel war unbarmherzig, jeder Stoß traf diesen Punkt in mir, der mich zittern ließ. „Tiefer“, keuchte ich. „Fick mich kaputt. Benutz mich.“ Seine Hand knallte einmal fest auf meinen Arsch, hinterließ ein brennendes Gefühl auf meiner hellen Haut, und ich stöhnte vor Zustimmung. Er rammte härter, schneller, seine freie Hand griff um mich herum und rieb meinen Kitzler in engen Kreisen.
Ich spürte den nächsten Orgasmus schon wieder aufbauen, heiß und unaufhaltsam. „Ich komme… ich komme schon wieder…“, stöhnte ich schamlos. Er beschleunigte, stieß so tief, dass ich glaubte, er würde mich spalten, und knurrte: „Dann komm. Komm um meinen Schwanz. Ich fülle dich wieder.“
Ich explodierte. Die Wellen rissen mich mit, meine Scheide pulsierte heftig, und ich schrie mich heiser in die Kissen. Im selben Moment spürte ich, wie er sich entlud – heiße, dicke Schübe, die tief in mich schossen, so viel, dass es sofort an meinen Schenkeln herunterlief, während er noch ein paar langsame, tiefe Stöße machte und meinen Namen wie einen Fluch stöhnte. Wir sackten zusammen auf das Bett, keuchend, schweißnass, seine schwere dunkle Körper über meinem hellen, sein Schwanz noch in mir zuckend, während die letzten Tropfen aus ihm flossen.
Lange lagen wir so. Sein Atem ging heiß gegen meinen Nacken, seine Hand strich langsam über meine Seite, über die roten Stellen, wo seine Finger sich eingegraben hatten. Ich spürte sein Sperma warm und dick aus mir laufen, spürte die angenehme Dumpfheit in meiner Muschi, die noch pulsierte. „Das war… fuck, Terrence“, flüsterte ich heiser und lachte leise, erschöpft und glücklich. „Ich glaube, ich kann morgen keinen Schritt mehr gehen.“
Er küsste meine Schulter, dann meinen Nacken, und murmelte gegen meine Haut: „Genau so will ich dich. kaputtgefickt und voll von mir. Und morgen früh fange ich wieder an. Vielleicht binde ich dich ans Bett. Oder ich nehme dich draußen auf der Plattform, im Wind, wo dich jeder sehen könnte, wenn er wollte.“ Seine Worte schickten einen neuen Schauer durch mich, und ich spürte, wie sich etwas in mir schon wieder regte, trotz der Erschöpfung. Ich drehte den Kopf und küsste ihn langsam, tief, schmeckte den Salzgeschmack seines Schweißes.
Wir kuschelten eng, Beine verschlungen, sein halbharter Schwanz gegen meinen Oberschenkel. Draußen heulte der Wind immer noch, Blitze zuckten, und das Leuchtfeuer warf goldene Schatten an die Steinwände. Ich strich über seine Brust, spürte den ruhigeren Herzschlag, und flüsterte: „Ich will das hier nicht enden lassen. Nicht nach ein paar Tagen. Ich… ich will mehr von dir. Von diesem Körper. Von dem, was du mit mir machst.“
Terrence lächelte dunkel und griff wieder fest in meinen Arsch. „Dann bleib. Solange du willst. Ich ficke dich jeden Tag so, bis du nicht mehr weißt, wo du aufhörst und ich anfange.“ Ich seufzte zufrieden, schloss die Augen und genoss das Gefühl seiner Wärme, den Geruch von Sex und Sturm und ihm. Für einen Moment war alles still und vollkommen – nur wir zwei, der alte Turm, und die Gewissheit, dass diese Nacht nur der Anfang war.
Da knallte es plötzlich laut von unten. Eine schwere Holztür schlug auf, Schritte hallten die Wendeltreppe hinauf, und eine raue Männerstimme brüllte durch den Sturm: „Terrence! Notfall! Das Boot von der Küstenwache ist gesunken – wir brauchen dich SOFORT am Funk und am Licht! Wo zum Teufel steckst du?!“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories