Verlorene Wette, Schwarzer Sieg
Verheiratet Anna (28) löst nach verlorener Wette ihre heiße Wette mit dem muskulösen Kenianer Jamal (32) ein und lässt sich hemmungslos von seinem
Ich sitze hier an meinem Schreibtisch, das Tagebuch vor mir aufgeschlagen, und meine Finger zittern noch immer, während ich das alles niederschreibe. Anna, achtundzwanzig Jahre alt, verheiratet, angeblich glücklich – und doch hat mich diese eine verdammte Wette so gründlich durchgeschüttelt, dass ich kaum noch weiß, wer ich bin. Es fing so harmlos an. Mein Mann und ich saßen an jenem Samstagabend vor dem Fernseher, Deutschland gegen die kenianische Nationalmannschaft, und Jamal war bei uns. Jamal, zweiunddreißig, der muskulöse kenianische Freund meines Mannes, mit dieser dunklen Haut, die im Licht der Lampe wie poliertes Holz glänzte, den breiten Schultern und dem Lächeln, das mir schon lange den Atem stocken ließ. Wir hatten getrunken – nur Wein, nichts Wildes –, und mein Mann hatte lachend gesagt: „Wenn Deutschland verliert, darfst du eine Nacht mit Jamal verbringen, Schatz. Harmloser Spaß, oder?“ Jamal hatte gegrinst, seine weißen Zähne blitzten, und ich hatte mitgespielt, das Herz schon damals zu laut schlagend. „Klar, wenn ihr verliert, gehöre ich ihm.“ Wir lachten alle drei, klopften uns auf die Schenkel, und niemand nahm es ernst. Bis Deutschland tatsächlich verlor. Bis Jamal sich aufrichtete, mir tief in die Augen sah und murmelte: „Wette gilt, Anna.“
Plötzlich war da nichts Harmloses mehr. In den Tagen danach knisterte es zwischen uns, als würde die Luft selbst brennen. Mein Mann war beruflich unterwegs, und Jamal kam vorbei, angeblich um etwas abzuholen. Wir standen in der Küche, und ich spürte seinen Blick auf meinen weißen Brüsten, die unter dem dünnen Top deutlich zu sehen waren. „Du hast oft von mir geträumt, stimmt’s?“, fragte er leise, seine tiefe Stimme vibrierte in meinem Unterleib. Ich schluckte, die Wangen heiß. „Ja“, gestand ich, die Worte purzelten heraus, bevor ich sie zurückhalten konnte. „Von deinem großen schwarzen Körper. Wie du mich umschließt. Wie dick und dunkel dein Schwanz ist. Ich habe mir vorgestellt, wie er in mich gleitet.“ Er trat näher, roch nach Sandelholz und Wärme, legte eine riesige Hand an meine Hüfte. „Und ich will deine weiße Haut unter meinen Händen. Will sehen, wie sie sich rötet, wenn ich dich nehme. Will spüren, wie eng du um mich wirst.“ Die Spannung war unerträglich. Meine Schamlippen waren schon feucht, nur vom Reden, von dem Wissen, dass wir beide das gleiche Feuer in uns trugen. Ich fasste seinen Arm, die Muskeln hart und warm unter meiner Hand, und zog ihn den Flur entlang. „Komm“, sagte ich mit klarem Blick, die Stimme heiser vor Begierde. „Ich will die Wette jetzt einlösen. Nicht weil ich muss – weil ich es genauso sehr will wie du.“
Im Schlafzimmer schloss ich die Tür, und Jamal drehte mich langsam zu sich. Seine dunklen Finger öffneten den Reißverschluss meines Rocks, ließen ihn zu Boden gleiten. Dann das Top, der BH – er küsste jeden Zentimeter meiner weißen Haut, die Lippen heiß und fordernd. Über meine Schlüsselbeine, die harten Brustwarzen, die er zwischen Zähnen streifte, bis ich stöhnte. Weiter hinab über den Bauch, die Innenseiten meiner Schenkel. „So blass und weich“, murmelte er. „So fertig für mich.“ Ich kniete mich vor ihn, öffnete seine Hose mit zittrigen Händen. Sein Schwanz sprang heraus, riesig, schwarz, die Eichel glänzend, dicker als alles, was ich je gesehen hatte. Mit beiden Händen umfasste ich ihn, spürte die Hitze, die Adern, die darunter pochten. Ich strich auf und ab, bewunderte die Länge, dann beugte ich mich vor und nahm die Spitze in den Mund. Der Geschmack war salzig und männlich, und ich saugte gierig, ließ die Zunge kreisen, während ich ihn tiefer schob, bis er meinen Rachen streifte. Jamal stöhnte auf, seine Hände in meinem Haar. „Ja, Anna, nimm ihn ganz. Verwöhn diesen schwarzen Schwanz.“ Ich speichelte ihn ein, lutschte und rieb gleichzeitig, spürte, wie er noch härter wurde, pulsierte.
Er zog mich hoch, drückte mich gegen die Wand. Meine Beine um seine Hüften, und mit einem Stoß war er in mir – dieser riesige schwarze Schwanz dehnte mich, füllte mich aus, bis ich keuchte. Stehend fickte er mich hart, die dunklen Hüften peitschten vor, jede Bewegung trieb ihn tiefer. „Fuck, so eng“, knurrte er. „Deine weiße Fotze schluckt mich ganz.“ Ich krallte mich an seinen breiten Schultern fest, spürte die Muskeln spielen unter der glatten Haut, und kam schon beim dritten Stoß, laut stöhnend, die Wände meines Inneren zuckten um ihn. Er ließ mich nicht zu Atem kommen, trug mich zum Bett, drehte mich um. Auf allen vieren, der Arsch ihm entgegengestreckt, und er kniete sich hinter mich. Doggy-Style rammte er sich in mich, die Hände an meinen Hüften, zog mich auf seinen Schwanz. Hart, unerbittlich, die Schläge hallten nass durchs Zimmer. „Tiefer“, bettelte ich. „Härter, Jamal, füll mich aus!“ Er griff in mein Haar, bog meinen Rücken durch, und ich kam erneut, schrie seinen Namen, während Saft an meinen Schenkeln hinabrann.
Dann drehte er mich auf den Rücken, Missionarsstellung, und ich sah in sein Gesicht, die dunklen Augen voller Lust. Er schob meine Beine weit auseinander, legte sie über seine Schultern und drang tief in mich ein – so tief, dass ich spürte, wie er meinen Muttermund streifte. Jeder Stoß war vollständig, ausdauernd, seine dunklen Muskeln spannten sich, Schweiß tropfte auf meine weißen Brüste. Ich krallte mich an seinem Rücken fest, die Nägel hinterließen Spuren auf der schwarzen Haut, und bettelte ununterbrochen: „Noch härter… noch tiefer… mach mich kaputt mit diesem Schwanz…“ Er fickte mich durch einen dritten Orgasmus, dann einen vierten, bis meine Beine zuckten und ich nur noch wimmern konnte. Schließlich stöhnte er auf, stieß ein letztes Mal ganz hinein und kam – heiße Schübe seiner Sahne fluteten mich, füllten mich bis zum Rand, während ich mich um ihn zusammenzog und alles in mich hineinsog.
Wir lagen erschöpft und glücklich nebeneinander, seine dunkle Hand auf meinem blassen Bauch, sein Schwanz noch halb in mir, das Sperma sickerte langsam heraus. Mein Herz raste, der Körper summte von der Größe und Ausdauer, mit der er mich genommen hatte. Ich drehte den Kopf zu ihm, sah das zufriedene Lächeln, und wusste, dass dies erst der Anfang war. In meinem Kopf formten sich schon die Worte für das Tagebuch, das Geständnis, das ich hier niederschreibe – doch da war noch mehr. Etwas, das ich ihm nicht sofort gesagt hatte, etwas, das in mir brannte und nach dem nächsten Mal, nach mehr Nächten, nach einer Fortsetzung schrie, die weit über eine einzige Wette hinausging.
Ich liege noch da, sein schwerer Arm über meiner Hüfte, und spüre, wie sein Samen warm und dick aus mir sickert, die Laken darunter schon feucht. Mein Körper bebt nach, die Muskulatur in meinen Schenkeln zuckt unkontrolliert, und ich denke: Das war erst der Anfang, Anna. Du hast die Wette eingelöst, ja – aber du willst mehr. Viel mehr. Jamal atmet tief, seine dunkle Brust hebt und senkt sich langsam, und ich drehe mich zu ihm, streiche mit den Fingerspitzen über die glatten Muskeln, spüre den Schweiß, der dort glänzt wie Lack. „Du bist noch hart“, flüstere ich und greife nach unten, umschließe den dicken Schaft, der halb in mir steckt und schon wieder pulsiert. Er lacht leise, dieser tiefe kenianische Klang, der mir direkt in die Scham schießt. „Weil deine weiße Fotze ihn nicht freigibt. Sie saugt und zuckt und will mehr von diesem schwarzen Schwanz.“
Ich schiebe mich näher, presse meine Brüste an seine Seite, die harten Nippel reiben über seine Haut. „Dann gib mir mehr. Sofort. Ich will dich schmecken, will dich wieder in mir spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Er rollt sich auf mich, drückt mich in die Matratze, und seine Lippen finden meinen Hals, beißen fest, saugen, bis ich stöhne. Seine Hand wandert zwischen meine Beine, zwei dicke Finger gleiten in die nasse Spalte, streichen über die geschwollene Klitoris, dann tiefer, wo sein Sperma und mein Saft sich vermischen. „So schlabberig und eng zugleich“, knurrt er. „Perfekt für mich.“ Er fickt mich mit den Fingern, langsam zuerst, dann härter, während er an meinen Brüsten saugt, die dunklen Lippen um die blasse Haut, die Zunge kreist. Ich wölbe mich ihm entgegen, greife in sein kurzes Haar. „Fick mich mit dem Mund. Bitte, Jamal. Iss mich aus.“
Er rutscht hinab, schiebt meine Beine weit auseinander, und ich sehe seinen dunklen Kopf zwischen meinen weißen Schenkeln. Seine Zunge taucht ein – breit, heiß, unersättlich. Er leckt tief, saugt an meinen Schamlippen, stößt die Zunge in mich hinein und holt sein eigenes Sperma heraus, schluckt es gierig, während er an meiner Klit knabbert. Ich kralle mich ins Laken, stöhne laut, die Hüften stoßen gegen sein Gesicht. „Ja… so… tiefer… leck mich sauber und mach mich gleich wieder dreckig.“ Er brummt Zustimmung, die Vibrationen jagen durch mich, und seine Finger kommen dazu, zwei, dann drei, dehnen mich, während die Zunge rastlos kreist. Ich komme heftig, die Schenkel klemmen um seinen Kopf, Saft spritzt ihm ins Gesicht, und er leckt alles auf, schmatzt laut, genießt es. „Deine weiße Fotze schmeckt nach Hingabe und nach mir. Ich will mehr davon.“
Kaum hat der Orgasmus nachgelassen, zieht er mich hoch, setzt sich an den Bettrand und holt mich auf seinen Schoß. Ich knie mich über ihn, greife nach dem riesigen schwarzen Schwanz, der steinhart nach oben ragt, die Eichel glänzend und prall. „Setz dich drauf“, befiehlt er sanft, aber bestimmt. „Langsam. Spür, wie er dich aufspießt.“ Ich lasse mich hinab, die Spitze drängt gegen den Eingang, dehnt mich erneut, und Zentimeter für Zentimeter gleite ich hinunter, bis er ganz in mir steckt, bis ich auf seinen dunklen Eiern sitze und keuche. So voll. So unmöglich voll. Er hält meine Hüften, seine Hände umspannen sie fast ganz, und ich beginne zu reiten – erst vorsichtig, dann wilder, meine Brüste wippen vor seinem Gesicht. Er saugt an einer Brustwarze, beißt leicht, während ich mich auf und ab bewege, den dicken Schaft in mir spüre, der jedes Mal an dem Punkt streift, der mich zittern lässt. „Fuck, Anna… deine enge weiße Fotze milcht mich. Reite härter. Zeig mir, wie sehr du diesen schwarzen Schwanz brauchst.“
Ich gehorche, stoße mich heftiger hinab, kreise die Hüften, spüre, wie er noch tiefer dringt. Schweiß tropft von meiner Stirn auf seine dunkle Brust, unsere Haut klatscht nass zusammen. Er greift unter meinen Arsch, spreizt die Backen, und ein Finger streicht über mein enges Hinterloch, drückt leicht, ohne einzudringen. „Irgendwann nehme ich auch das“, murmelt er heiser. „Aber heute fülle ich erst diese gierige Fotze, bis du überläufst.“ Die Worte treiben mich über den Rand. Ich komme schreiend, die Wände umklammern ihn rhythmisch, und er stöhnt auf, stößt von unten nach, pumpt heißes Sperma in mich, Schub um Schub, bis es an den Rändern herausquillt und über seine dunklen Eier läuft. Wir bleiben so sitzen, verbunden, atmend, und ich spüre, wie er in mir nachzuckt.
Nach einer Weile gleite ich von ihm herunter, knie zwischen seinen Beinen und nehme den schmutzigen Schwanz in den Mund – den Geschmack von uns beiden, salzig, cremig, männlich. Ich lutsche ihn sauber, sauge die letzten Tropfen heraus, lasse die Zunge über die Adern gleiten, bis er wieder anschwillt. „Du bist unersättlich“, sagt er und streicht mir über die Haare. „Genau so will ich dich. Nicht als Frau deines Mannes. Als meine. Für die Wette und darüber hinaus.“ Ich schaue zu ihm hoch, die Lippen glänzend von seinem Saft. „Dann nimm mich nochmal. Von hinten. Hart. Ich will spüren, dass ich morgen noch daran denke, bei jedem Schritt.“
Er steht auf, zieht mich mit sich, stellt mich vor den großen Spiegel am Schrank. Ich stütze mich ab, den Arsch rausgestreckt, und sehe uns: meine blasse Haut, seine dunklen Hände, die sie greifen, der riesige schwarze Schwanz, der zwischen meinen Schenkeln verschwindet. Er dringt ein mit einem einzigen Stoß, bis zum Anschlag, und beginnt zu ficken – lang und tief, dann schnell und rücksichtslos. Die Schläge hallen, mein Arsch wackelt, die Brüste schwingen. Im Spiegel sehe ich sein Gesicht, die Lust, die Dominanz, und meine eigenen Augen, weit vor Erregung. „Schau hin“, knurrt er. „Schau, wie dein weißer Körper diesen schwarzen Schwanz nimmt. Wie er dich dehnt und füllt.“ Eine Hand wandert nach vorn, reibt meine Klit im Takt der Stöße. Ich komme wieder, diesmal leiser, zitternd, und er hält nicht inne, fickt mich durch den Höhepunkt hindurch, bis meine Knie weich werden.
Er zieht heraus, dreht mich um, hebt mich hoch, als wäre ich federleicht, und trägt mich zur Wand. Dort, stehend, Beine um seine Hüften, rammt er sich erneut in mich. Die kalte Wand im Rücken, seine heiße Haut vorne, der Schwanz, der mich aufspießt. Ich küsse ihn gierig, schmecke mich selbst auf seiner Zunge, und er stöhnt in meinen Mund. „Ich will dich die ganze Nacht. Will dich in jeder Stellung füllen. Und wenn dein Mann zurückkommt, sollst du noch meine Sahne in dir tragen.“ Die Worte machen mich wild. „Dann komm in mich. Nochmal. Füll mich, bis ich tropfe.“ Er beschleunigt, die Muskeln spielen unter der dunklen Haut, Schweiß tropft auf mich, und mit einem tiefen Grollen stößt er zu, kommt heftig, flutet mich erneut, während ich mich um ihn zusammenziehe und alles nehme.
Wir sacken auf den Teppich, er noch in mir, ich auf ihm, und ich spüre das Pulsieren, das langsame Nachlassen. Doch in mir brennt es weiter. Ich streiche über seine Brust, flüstere: „Das reicht nicht. Morgen Abend. Wenn er noch unterwegs ist. Ich will dich im Wohnzimmer, auf dem Sofa, wo wir die Wette gemacht haben. Und ich will…“ Ich zögere, das Herz pocht. „Ich will, dass du mir zeigst, wie man dich richtig verwöhnt. Mit dem Mund. Mit dem Arsch. Alles. Ich will lernen, deinen schwarzen Schwanz zu brauchen, bis ich an nichts anderes mehr denke.“ Er lächelt dunkel, zieht mich enger. „Dann bereite dich vor, Anna. Die Wette war nur der Einstieg. Was jetzt kommt, wird dich verändern.“
Ich lege den Kopf auf seine Schulter, spüre noch immer sein Sperma in mir, warm und besitzergreifend, und weiß, dass ich diese Worte später ins Tagebuch schreiben werde – mit zitternden Fingern, die Schenkel zusammengepresst, weil schon der Gedanke an morgen mich wieder feucht macht. Draußen dämmert es langsam, und irgendwo in der Ferne tickt die Uhr. Mein Mann kommt in zwei Tagen zurück. Bis dahin gehört mein Körper Jamal, und ich werde ihn nehmen, so oft und so hemmungslos, wie er will. Die Spannung in mir ist nicht verbraucht. Sie wächst.
Ich sitze immer noch hier, das Tagebuch feucht von meinen Fingern, weil ich nicht aufhören kann, mich zu berühren, während ich weiterschreibe. Der nächste Tag verging in einem Dämmerzustand. Jamal blieb. Wir duschten zusammen, seine dunklen Hände seiften meinen ganzen Körper ein, glitten zwischen meine Schenkel, wo sein Samen immer noch austrat, und er wusch mich langsam, gründlich, bis ich wieder gegen die Fliesen stöhnte. „Heute Abend“, flüsterte er mir ins Ohr, während der Strahl über uns prasselte, „löse ich den Rest der Wette ein. Deinen Mund. Deinen Arsch. Alles, was du mir versprochen hast.“ Ich nickte nur, die Beine zitternd, und wusste, dass ich den ganzen Tag feucht bleiben würde.
Als es dämmerte, zündete ich nur eine einzige Lampe im Wohnzimmer an – genau dort, wo wir damals vor dem Fernseher gesessen hatten, wo die Wette gefallen war. Ich trug nichts als ein dünnes, weißes Nachthemd, das an den Brustwarzen klebte und den Schritt freigab. Jamal kam aus der Küche, nackt, sein schwarzer Schwanz schon halb hart, schwer und dunkel gegen den Oberschenkel schlagend. „Hinsetzen“, sagte er und deutete aufs Sofa. Ich gehorchte, die Knie zusammengepresst, das Herz wie wild. Er stellte sich vor mich, griff in mein Haar und zog meinen Kopf sanft nach vorn. „Jetzt zeig mir, wie du ihn richtig verwöhnst. Langsam. Tief. Ich will sehen, wie deine weißen Lippen diesen schwarzen Schwanz schlucken.“
Ich öffnete den Mund, ließ die Zunge heraus und leckte zuerst nur die Spitze, kreiste um die Eichel, schmeckte den bitter-salzigen Tropfen, der schon perlte. Dann nahm ich ihn tiefer, die Lippen fest um den Schaft, speichelte ihn ein, bis er glänzte. Meine eine Hand umfasste den dicken Ansatz, die andere streichelte seine schweren Eier, und ich saugte, bobte den Kopf, ließ ihn bis in den Rachen gleiten. Tränen traten mir in die Augen, als er meinen Hals dehnte, aber ich wollte es, wollte ihn ganz. „So, Anna… ja… nimm ihn komplett. Dein Mund ist so eng und nass.“ Er stöhnte tief, die Hüften schoben sanft nach, und ich würgte leise, speichel lief mir übers Kinn auf die Brüste. Ich lutschte gierig, ließ die Zunge unter dem Schaft entlanggleiten, saugte an den Eiern, kehrte zurück zur Eichel und stopfte ihn wieder hinein, bis meine Nase an seinem Bauch war. Der Geruch von ihm – moschusartig, männlich, rein – machte mich schwindelig. Meine Fotze tropfte schon aufs Leder des Sofas.
Er zog sich heraus, ein Faden Speichel verband noch meine Lippen mit seiner Eichel, und lächelte dunkel. „Auf den Bauch. Arsch hoch.“ Ich drehte mich, kniete auf dem Sofa, den Oberkörper auf die Lehne gestützt, und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Das Nachthemd rutschte hoch. Seine großen Hände spreizten meine Backen, ein dicker Daumen strich über mein enges Loch, drückte leicht. „Schon nass von vorne und hinten“, murmelte er. Er spuckte auf die Stelle, verteilte den Speichel mit den Fingern, schob erst einen, dann zwei hinein, dehnte mich vorsichtig, kreiste, während ich keuchte und mich ihm entgegenpresste. „Ja… so… mach mich bereit. Ich will deinen Schwanz dort spüren.“ Der Schmerz war dumpf und süß zugleich, mischte sich mit der Erregung, die schon wieder in meinem Unterleib kochte. Er zog die Finger raus, positionierte die dicke, glänzende Eichel gegen mein Hinterloch und drückte langsam vor.
Zentimeter für Zentimeter glitt er ein. Ich biss ins Kissen, stöhnte laut, spürte, wie mich die Größe unmöglich dehnte, wie die dunkle Härte mich ausfüllte, bis seine Eier an meiner Fotze anstießen. „Fuck… so eng… deine weiße Arschfotze schluckt mich“, knurrte er und blieb einen Moment still, ließ mich atmen, mich an ihn gewöhnen. Dann begann er zu bewegen – langsam zuerst, tiefe, rollende Stöße, die mich jedes Mal aufstöhnen ließen. Die eine Hand hielt meine Hüfte, die andere griff nach vorn und rieb meine klatschnasse Klit. „Schau nach links“, befahl er. Ich drehte den Kopf, sah uns im dunklen Fernsehbildschirm gespiegelt: meine blasse Haut, sein schwarzer Körper, der sich in mich rammte, der riesige Schwanz, der aus meinem Arsch herausglitt und wieder verschwand. Der Anblick trieb mich wahnsinnig. „Härter… Jamal… fick meinen Arsch richtig…“
Er gehorchte. Die Stöße wurden schneller, tiefer, das nasse Klatschen füllte den Raum. Ich kam heftig, die Wände meines Arsches zuckten um ihn, und er stöhnte auf, biss mir in die Schulter, während er weiterfickte, mich durch den Orgasmus hindurchnahm. Schweiß tropfte von seiner Brust auf meinen Rücken. „Noch nicht… ich will dich noch voller spüren.“ Er zog heraus, drehte mich blitzschnell auf den Rücken, legte meine Beine über seine Schultern und schob den schwanz, noch glänzend von meinem Arsch, wieder in meine Fotze. Der Kontrast – eng und schlabberig zugleich – ließ uns beide aufstöhnen. Er fickte mich hart, unerbittlich, die dunklen Hüften peitschten, und ich krallte mich an den Sofakanten fest. „Ich gehöre dir… füll mich… überall…“
Er kam mit einem tiefen Grollen, stieß ganz hinein und pumpte heiße Schübe in mich, so viel, dass es sofort wieder herausquoll und über mein Loch lief. Kaum nachgelassen, zog er raus, drehte mich erneut, kniete sich über mein Gesicht und schob den schmutzigen, nassen Schwanz zwischen meine Lippen. „Säuber ihn. Schluck alles.“ Ich saugte gierig, schmeckte uns beide – Arsch, Fotze, Sperma – und schluckte, während er meine Kehle fickte, bis er wieder hart wurde. Dann hob er mich hoch, setzte sich selbst aufs Sofa und holte mich im umgekehrten Kuhgirl auf seinen Schoß, den Rücken zu ihm. Ich griff nach unten, führte ihn erst in meine Fotze, ritt ein paar harte Stöße, dann hob ich mich, positionierte neu und ließ mich mit einem Stöhnen auf den Schwanz sinken – diesmal wieder in den Arsch. So tief. So besitzergreifend. Er hielt meine Brüste, knetete sie, kniff in die Nippel, während ich mich auf und ab bewegte, kreiste, ihn milchte.
„Du wirst süchtig“, knurrte er mir ins Ohr. „Nach diesem schwarzen Schwanz. Nach dem Gefühl, vollgestopft zu werden.“ Ich konnte nur wimmern, ja stöhnen, und kam wieder, diesmal so heftig, dass mir die Sehkraft flackerte. Er stieß von unten nach, füllte meinen Arsch ein zweites Mal, heiße Sahne, die mich überlaufen ließ, während ich zitternd auf ihm saß. Wir sackten zusammen, sein Schwanz noch pulsierend in mir, sein Atem heiß an meinem Nacken. Doch die Spannung wich nicht. Sie wuchs, als ich flüsterte: „Morgen ist er zurück. Aber ich will dich trotzdem. Will, dass du kommst, wenn er schläft. Will deinen Schwanz in mir spüren, während er nebenan liegt. Will lernen, dich so leise zu nehmen, dass nur wir es wissen.“
Jamal lachte leise, dunkel, und biss mir in den Hals. „Dann wirst du es bekommen, Anna. Die Wette war der Anfang. Was jetzt kommt, wird dich zu meiner weißen Hure machen – für immer. Bereite dich vor. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Ich spürte, wie er in mir nachzuckte, schon wieder anschwoll, und mein Körper antwortete, feucht und gierig, während draußen die Nacht tiefer wurde und die Uhr unerbittlich weitertickte.
Ich wache mitten in der Nacht auf, weil Jamals harter Schwanz schon wieder gegen meinen Schenkel drückt. Sein Atem ist heiß an meinem Nacken, und seine dunkle Hand liegt schwer zwischen meinen Beinen, die Finger streichen träge über meine noch nasse Spalte. „Du hast im Schlaf gestöhnt“, murmelt er, die Stimme rau vom Schlaf. „Mein Name. Immer wieder.“ Ich drehe mich zu ihm, greife nach dem dicken Schaft und spüre, wie er unter meiner Hand pocht. „Weil ich dich gebraucht habe. Auch im Traum. Fick mich jetzt. Leise. Ich will dich spüren, bevor der Tag kommt.“
Er rollt sich auf mich, spreizt meine Schenkel mit den Knien und schiebt sich mit einem einzigen langen Stoß hinein. Ich bin immer noch schlabberig von seinem letzten Mal, und doch dehnt er mich erneut bis zum Anschlag. Die Eichel streift meinen Muttermund, und ich beiße mir in die Lippe, um nicht laut zu werden. Er fickt mich langsam, tief, rollend, die dunklen Hüften mahlen gegen meine. Seine Lippen finden meine, und er küsst mich gierig, während er mich ausfüllt. „Deine weiße Fotze hält mich fest“, knurrt er leise. „Sie will nicht loslassen. Sag’s. Sag, wem du gehörst.“ „Dir“, keuche ich. „Nur dir. Diesem schwarzen Schwanz. Füll mich wieder. Mach mich voll, bis ich tropfe.“
Die Stöße werden härter. Das Bett knarrt leise, und ich kralle mich an seinen breiten Schultern fest, spüre die Muskeln unter der glatten Haut spielen. Er greift unter meinen Arsch, hebt mich an, und jeder Stoß trifft diesen Punkt tief drinnen, der mich zittern lässt. Ich komme schon nach wenigen Minuten, die Wände zucken rhythmisch um ihn, und er stöhnt auf, hält aber durch, fickt mich durch den Orgasmus hindurch, bis ich wimmern muss. Dann zieht er heraus, dreht mich blitzschnell auf den Bauch und greift nach dem Kissen. „Arsch hoch. Heute nehme ich dich richtig.“
Ich knie mich auf, den Rücken durchgebogen, und spüre, wie er speichelt, die nassen Finger erst einen, dann zwei in mein enges Hinterloch schiebt. Er dehnt mich kreisend, während ich keuche und mich ihm entgegenpresse. „Ja… so… bereite mich vor. Ich will ihn ganz spüren.“ Die Eichel drückt gegen den Ring, und Zentimeter für Zentimeter schiebt er den riesigen schwarzen Schwanz in meinen Arsch. Der Schmerz ist süß und dumpf, mischt sich mit der Erregung, die schon wieder in meinem Unterleib kocht. Als er ganz drin steckt, bleiben wir einen Moment still. Ich atme flach, spüre jede Ader, jede Hitze. Dann beginnt er zu bewegen – langsam zuerst, tiefe Stöße, die mich jedes Mal aufstöhnen lassen. Eine Hand wandert nach vorn, reibt meine klatschnasse Klit im Takt.
„Schau in den Spiegel“, befiehlt er. Ich drehe den Kopf, sehe uns im Schrankspiegel: meine blasse Haut, glänzend von Schweiß, seine dunklen Hände, die meine Hüften umspannen, der dicke Schaft, der aus meinem Arsch herausgleitet und wieder verschwindet. Der Anblick treibt mich wahnsinnig. „Härter… Jamal… fick meinen weißen Arsch kaputt…“ Er gehorcht. Die Schläge werden schneller, nasser, das Klatschen füllt das Zimmer. Ich komme heftig, die Wände meines Arsches milchen ihn, und er stöhnt tief, biss mir in die Schulter, während er weiterstößt. Schweiß tropft von seiner Brust auf meinen Rücken. „Noch nicht… ich will dich noch voller.“
Er zieht heraus, dreht mich auf den Rücken, legt meine Beine über seine Schultern und rammt den noch glänzenden Schwanz zurück in meine Fotze. Der Kontrast – eng und schlabberig zugleich – lässt uns beide aufkeuchen. Er fickt mich unerbittlich, die dunklen Hüften peitschen, und ich krallte mich ins Laken. „Ich gehöre dir… überall… füll mich…“ Mit einem gutturalen Laut stößt er ganz hinein und kommt. Heiße Schübe fluten mich, so viel, dass es sofort an den Rändern herausquillt und über mein Loch läuft, während ich mich um ihn zusammenziehe und alles nehme. Wir sacken erschöpft zusammen, er noch pulsierend in mir, sein Samen warm und dick.
Doch die Gier lässt nicht nach. Nach einer kurzen Pause knie ich zwischen seinen Beinen, nehme den schmutzigen Schwanz in den Mund und lutsche ihn sauber – den Geschmack von Arsch, Fotze und Sahne. Ich sauge, lasse die Zunge kreisen, bis er wieder steinhart anschwillt. „Du bist unersättlich“, stöhnt er und greift in mein Haar. „Genau so will ich dich. Meine weiße Hure.“ Er zieht mich hoch, trägt mich ins Wohnzimmer, genau dorthin, wo die Wette begann. Auf dem Sofa setzt er sich, und ich knie mich über ihn im umgekehrten Kuhgirl. Ich führe ihn erst in die Fotze, reite ein paar harte Stöße, dann hebe ich mich, positioniere neu und lasse mich stöhnend auf den Schwanz sinken – diesmal wieder tief in den Arsch.
So besitzergreifend. Er hält meine Brüste, knetet sie, zwickt die Nippel, während ich mich auf und ab bewege, kreise, ihn melke. „Du wirst süchtig nach diesem Gefühl“, knurrt er mir ins Ohr. „Vollgestopft von schwarzem Schwanz. Sag’s laut.“ „Ja… ich brauche ihn… jeden Tag… mach mich zu deiner…“ Ich komme schreiend, die Sehkraft flackert, und er stößt von unten nach, füllt meinen Arsch ein zweites Mal, heiße Sahne, die mich überlaufen lässt. Wir bleiben verbunden, atmend, sein Atem heiß an meinem Nacken.
Als der Morgen dämmert, duschen wir erneut. Unter dem heißen Strahl seift er mich ein, die dunklen Hände gleiten zwischen meine Schenkel, waschen seinen Samen heraus, nur um mich gleich wieder bereit zu machen. Er drückt mich gegen die Fliesen, hebt ein Bein und fickt mich stehend, nass und rutschig, bis wir beide erneut kommen – er tief in meiner Fotze, ich mit den Nägeln in seiner schwarzen Haut. Danach frühstücken wir nackt in der Küche. Er setzt mich auf die Arbeitsplatte, spreizt meine Beine und isst mich aus, die Zunge breit und gierig, bis ich zitternd komme und Saft über das Holz läuft. „Heute Nachmittag“, flüstert er, während er sich den Mund abwischt, „nehme ich dich im Bett deines Mannes. Nochmal. Bis du nicht mehr stehen kannst. Und dann…“
Den ganzen Tag über knistert es. Wir schaffen es kaum, uns anzuziehen. Immer wieder greift er nach mir – auf dem Sofa, gegen die Wand im Flur, einmal sogar kniend vor dem offenen Kühlschrank, wo ich seinen Schwanz lutsche, während er mir die Haare hält und stöhnt. Jedes Mal füllt er mich, und ich trage seine Sahne in mir, spüre sie bei jedem Schritt sickern. Am Nachmittag schleppt er mich ins Schlafzimmer, wirft mich auf das Ehebett und nimmt mich in jeder Stellung: Missionar, bis meine Beine zittern; Doggy, bis der Arsch glüht; reitend, bis ich zusammenbreche. Er kommt dreimal in mich, und ich sauge ihn zwischendurch immer wieder hart, schlucke, was übrig bleibt. Mein Körper ist ein einziges summendes Chaos aus Lust und Erschöpfung. Die Laken sind nass, meine Schenkel kleben, und ich liege unter ihm, sein schwerer Körper auf mir, der Schwanz noch halb in mir, als er flüstert: „Die Wette ist längst vorbei. Du bist meine. Für immer. Wenn er zurückkommt, wirst du trotzdem an mich denken. Bei jedem Fick mit ihm wirst du meinen schwarzen Schwanz spüren.“
Ich nicke nur, die Stimme heiser. „Ja. Ich will das. Will dich nachts, wenn er schläft. Will dich leise nehmen und wieder voll sein von dir.“ Wir küssen uns langsam, erschöpft und glücklich, sein Samen sickert warm aus mir heraus auf die Matratze. Mein Herz rast noch, der Körper bebt nach von der Größe und Ausdauer. Ich streiche über seine dunkle Brust, spüre den Herzschlag, und denke: Das war der Sieg. Schwarzer Sieg. Ich gehöre ihm jetzt ganz.
Plötzlich ein Geräusch. Der Schlüssel im Schloss der Haustür. Schritte im Flur. Eine vertraute Stimme ruft: „Anna? Schatz, ich bin früher zurück! Der Flug…“
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