Nach der letzten Kiste – Allein mit der frisch geschiedenen Frau meines Mentors

Nach der letzten Kiste fickt der 28-jährige Felix die 48-jährige Petra, die frisch geschiedene Frau seines Mentors, hart auf der Ledercouch

26 min read September 14, 2026New

Ich war 28 Jahre alt und stand an diesem heißen Sommertag im Keller des Hauses, das einmal Hugos ganzer Stolz gewesen war. Mein ehemaliger Mentor, der 62-jährige Unternehmensberater Dr. Hugo, hatte mich gebeten, ihm nach der Scheidung beim Ausräumen zu helfen. Er wollte alles hinter sich lassen, jede Kiste, jedes Erinnerungsstück. Und mittendrin war sie: Petra, seine frisch geschiedene Frau, 48 Jahre alt, eine elegante, kurvige Blondine, deren bloßer Anblick mir seit Jahren den Atem raubte. Sie trug ein enges, hellblaues Sommerkleid, das ihre vollen, schweren Brüste wie in einer Umarmung zusammendrückte und einen tiefen Ausschnitt bot, der bei jeder Bewegung ihre weiche Haut und den Ansatz ihrer rosigen Brustwarzen erahnen ließ. Der dünne Stoff spannte sich über ihren runden, prallen Arsch, der bei jedem Schritt verführerisch wackelte und den Saum des Kleides gefährlich hoch schob.

Ich hatte Petra seit dem ersten Tag begehrt, als ich als junger Praktikant bei Hugo angefangen hatte. Bei den vielen Abenden, an denen er mich zum Essen eingeladen hatte, saß ich ihr gegenüber, nickte höflich zu ihren Worten und stellte mir vor, wie diese vollen Lippen meinen Namen stöhnen würden, wie diese großen Titten in meinen Händen liegen würden. Sie war tabu. Absolut verboten. Die Frau meines Mentors, die Frau, die Hugo wie eine Königin behandelt hatte und die ich nie, niemals berühren durfte. Der Gedanke daran hatte mich nachts wach gehalten, meinen Schwanz hart werden lassen, während ich mir vorstellte, genau das zu tun, was ich jetzt vielleicht – nur vielleicht – tun könnte.

Wir arbeiteten stundenlang. Hugo war schweigsam, fast gebrochen von der Trennung. Er schleppte Kisten nach oben, während Petra und ich im Keller sortierten. Der Raum war stickig, die Luft schwer von Staub und altem Papier. Schweiß perlte über Petras Dekolleté, rann zwischen ihre Brüste und ließ den Stoff ihres Kleides durchsichtig werden. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich ab, hart und aufgerichtet. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, um einen Karton zu öffnen, rutschte das Kleid höher, enthüllte die glatte Haut ihrer Schenkel und den Schatten zwischen ihnen. Mein Schwanz drückte schmerzhaft gegen meine Hose. Ich versuchte, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, doch meine Blicke wanderten immer wieder zu ihr. In meinem Kopf schrie eine Stimme: Das ist Hugos Ex-Frau. Er hat dir alles beigebracht. Das wäre Verrat. Aber eine andere, tiefere Stimme flüsterte: Sie ist jetzt frei. Und sie weiß genau, wie du sie ansiehst.

Hugo kam schließlich die Treppe herunter, wischte sich den Schweiß von der Stirn und hob die letzte schwere Kiste auf die Schulter. „Felix, ich fahre die letzte Kiste jetzt in mein neues Apartment. Der Verkehr ist mörderisch, es wird mindestens eine Stunde dauern, vielleicht anderthalb. Petra, könntest du mit Felix die restlichen Kartons hier unten sortieren? Ich vertraue euch beiden.“ Er nickte mir väterlich zu, gab Petra einen flüchtigen, kühlen Kuss auf die Wange und verschwand. Das Knirschen der Reifen auf dem Kiesweg verklang. Die Haustür fiel ins Schloss. Stille. Nur noch unser Atem und das ferne Summen der Sommerhitze draußen.

Wir waren allein.

Petra richtete sich langsam auf, wischte sich die Hände an den Hüften ab. Das Kleid spannte sich dabei noch enger um ihren Körper. Sie sah mich an, und in ihren blauen Augen lag etwas Neues – etwas Wissendes, Hungriges. Wir begannen, die letzten Kartons zu sortieren, doch die Luft zwischen uns knisterte. Ich kniete mich hin, um Bücher in eine Kiste zu räumen, und spürte, wie mein Blick wieder zu ihrem Ausschnitt wanderte. Ihre Brüste hoben und senkten sich schneller als zuvor. Sie bemerkte es. Natürlich bemerkte sie es. Ein langsames, wissendes Lächeln breitete sich auf ihren vollen Lippen aus.

„Du kannst nicht aufhören, mich anzustarren, oder, Felix?“, flüsterte sie leise, fast zärtlich. Sie bückte sich bewusst tief über einen der Kartons direkt vor mir. Das Kleid rutschte weit hoch, gab den Blick auf ihren nackten, runden Arsch frei. Kein Slip. Nur glatte, gebräunte Haut und die feuchte Spalte ihrer Fotze, die bereits glänzte. Mein Mund wurde trocken. Sie richtete sich wieder auf, strich „zufällig“ mit den Fingerspitzen über meinen Unterarm, ließ die Berührung länger andauern, als nötig gewesen wäre. Ihre Haut war heiß.

„Ich spüre es schon seit Jahren“, fuhr sie fort, ihre Stimme jetzt tiefer, rauchiger. „Jedes Mal, wenn du bei uns zu Gast warst, hast du mich mit diesen hungrigen Augen ausgezogen. Es hat mich feucht gemacht, Felix. Ich habe mich damals verboten, etwas zu tun. Ich war Hugos Frau. Du warst sein Protegé, fast wie ein Sohn für ihn. Das wäre undenkbar gewesen. Aber jetzt… nach der Scheidung bin ich frei. Und ich will endlich das tun, was ich mir all die Jahre verboten habe. Dich verführen. Dich spüren. Den jungen, harten Schwanz des Mannes, den Hugo so sehr geschätzt hat.“

Ihre Worte trafen mich wie Stromschläge. Das Verlangen, das jahrelang in mir gebrodelt hatte, explodierte. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Das hier war falsch. Es war Verrat. Es war genau das Verbotene, das alles zerstören könnte – unsere Beziehung zu Hugo, seine Karriere, meine Zukunft. Und genau das machte es so verdammt geil.

Ich trat einen Schritt auf sie zu. „Petra… ich habe dich so lange gewollt. Jede Nacht habe ich mir vorgestellt, wie du unter mir liegst, wie du meinen Namen stöhnst.“ Sie lächelte triumphierend, legte eine Hand auf meine Brust und zog mich an sich. Unsere Münder prallten aufeinander. Der Kuss war hungrig, verzweifelt, voller aufgestauter Jahre. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund, spielte mit meiner, saugte an ihr. Sie schmeckte nach Sommer und verbotener Lust. Meine Hände glitten über ihren Rücken, packten ihren prallen Arsch und kneteten die weichen Backen grob. Sie stöhnte in meinen Mund, presste ihren Unterleib gegen meinen harten Schwanz, rieb sich an ihm. Ihre vollen Brüste drückten sich gegen meine Brust, die Nippel hart wie Kiesel.

„Endlich“, keuchte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will dich so sehr. Nimm mich, Felix. Nimm dir, was du dir nie nehmen durftest.“

Ohne ein weiteres Wort sank Petra auf die Knie. Ihre Finger zitterten vor Erregung, als sie meinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss herunterzog und meine Hose samt Boxershorts nach unten schob. Mein harter Schwanz schnellte heraus, dick, pulsierend, die Eichel bereits nass vor Lust. Petra leckte sich über die Lippen.

„Ich habe so oft davon geträumt, genau das zu tun“, flüsterte sie, während sie mir tief in die Augen sah. „Den Schwanz des jungen Protegés meines Mannes zu lutschen. Deinen Schwanz, Felix. So jung. So dick. So viel besser als alles, was Hugo mir je geben konnte.“ Dann öffnete sie ihren Mund weit und nahm ihn tief auf. Ihre warmen, feuchten Lippen schlossen sich fest um meinen Schaft. Sie saugte gierig, ließ ihn bis in ihre Kehle gleiten, würgte leicht und machte doch weiter, als könnte sie nicht genug bekommen. Ihre Zunge wirbelte um die Unterseite, massierte jede Ader. Dabei hielt sie den Blickkontakt, ihre Augen tränend, aber voller geiler Hingabe. Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten den Keller. Ihre Hand umfasste meine Eier, knetete sie sanft, während sie meinen Schwanz immer schneller und tiefer blies.

Die Lust war fast zu viel. Ich stöhnte laut, vergrub meine Finger in ihren blonden Haaren und fickte sanft ihren Mund. „Petra… verdammt, du bläst wie eine Göttin. Die Frau meines Mentors kniet vor mir und lutscht meinen Schwanz… das ist so verdorben.“

Sie zog ihren Kopf zurück, eine dicke Speichelspur verband ihre Lippen mit meiner Eichel. „Und es wird noch viel verdorbener“, hauchte sie lächelnd.

Ich zog sie hoch, drehte sie mit einem Ruck um und drückte ihren Oberkörper über die alte, abgenutzte Ledercouch. Das Leder knarzte unter ihrem Gewicht. Mit beiden Händen schob ich ihr Kleid bis zur Taille hoch, entblößte ihren nackten, perfekten Arsch und ihre tropfende, geschwollene Fotze. Sie war klitschnass, die Schamlippen glänzten, ihr Saft lief bereits an den Innenseiten ihrer Schenkel herunter. Ich setzte meinen harten Schwanz an ihrem Eingang an und stieß hart zu. Ein tiefer, animalischer Stoß, der sie komplett ausfüllte. Petra schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei, der durch den Keller hallte.

„Ja! Fick mich! Fick mich hart, Felix! Nimm dir, was du dir all die Jahre nicht nehmen durftest!“

Ich begann, sie mit kräftigen, tiefen Stößen zu ficken. Mein Becken klatschte laut gegen ihren runden Arsch, der bei jedem Aufprall herrlich wackelte. Ihre enge, heiße Fotze umklammerte meinen Schwanz, saugte ihn bei jedem Rückzug wieder tief in sich hinein. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, während ich sie immer härter nahm. Ihre vollen Titten hingen aus dem Kleid, schwangen wild hin und her. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze und ihre geilen Schreie mischten sich zu einer Symphonie der Verbote.

Nach einer Weile zog ich mich aus ihr zurück, drehte sie auf den Rücken und legte sie vollends auf die Ledercouch. Ihre Beine spreizten sich weit für mich, ihre nasse Fotze klaffte offen, rot und einladend. Ihr Gesicht war gerötet, die Lippen geschwollen, die Augen voller fiebriger Lust. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, mein Schwanz glänzte von ihrem Saft, und drückte die dicke Eichel erneut gegen ihre Schamlippen. Langsam schob ich mich wieder in sie hinein, spürte, wie ihre Wände mich erneut umschlossen. Ihr Stöhnen wurde tiefer, verlangender. Ich beugte mich über sie, unsere Blicke verschmolzen, und begann, sie in dieser neuen Position zu ficken, langsam erst, dann immer kraftvoller. Die Ledercouch knarrte unter uns. Hugos Rückkehr rückte näher, die Gefahr, entdeckt zu werden, hing über uns wie ein scharfes Schwert – und machte jeden Stoß nur noch intensiver. Wir waren noch lange nicht fertig. Das hier war erst der Anfang unserer verbotenen, harten Lust.

Ich stieß kraftvoll in sie hinein, spürte, wie ihre enge, heiße Fotze bei jedem Stoß meinen dicken Schwanz umklammerte und nicht mehr loslassen wollte. Petra lag unter mir auf der alten Ledercouch, die Beine weit gespreizt, die Knie fast an ihren vollen Brüsten. Ihr hellblaues Sommerkleid war bis zur Taille hochgeschoben, die Träger heruntergerissen, sodass ihre schweren, schwankenden Titten frei heraushingen. Die rosigen Nippel waren steinhart und dunkel vor Erregung. Ihr Gesicht war gerötet, die blonden Haare klebten schweißnass an ihrer Stirn, und aus ihrem halb geöffneten Mund kamen tiefe, animalische Stöhngeräusche, die mich fast um den Verstand brachten.

„Tiefer, Felix… bitte… ich will jeden Zentimeter von dir spüren“, keuchte sie mit dieser rauchigen Stimme, die ich früher nur beim Abendessen gehört hatte, wenn sie höflich über Wein und Politik sprach. Jetzt war nichts Höfliches mehr an ihr. Ihre Hüften hoben sich mir entgegen, nahmen jeden meiner harten Stöße auf, als hätte sie jahrelang darauf gewartet. Ich packte ihre Schenkel, spreizte sie noch weiter und rammte mich in sie, bis meine Eier gegen ihren nassen Arsch klatschten. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer tropfenden Fotze erfüllte den stickigen Keller. Jeder Stoß ließ die Ledercouch quietschen und knarren.

In meinem Kopf hämmerte nur ein Gedanke: Das ist Petras Fotze. Die Fotze der Frau, die Hugo zehn Jahre lang jeden Morgen neben sich hatte. Der Mann, der mir alles beigebracht hat – Verhandlungen, Strategien, wie man sich in der Welt durchsetzt. Und jetzt ficke ich sie, als wäre sie mein Eigentum. Der Gedanke war so verboten, so schmutzig, dass mein Schwanz noch härter wurde. Ich beugte mich tiefer über sie, biss in ihren Hals, saugte an ihrer Haut und hinterließ ein rotes Mal, das Hugo vielleicht sehen würde. Der Gedanke daran ließ mich fast kommen.

Petra schien meine Gedanken zu lesen. Sie krallte sich in meine Schultern, zog mich noch enger an sich und flüsterte mir direkt ins Ohr: „Du denkst gerade an ihn, oder? Dass du die frisch geschiedene Frau deines Mentors auf seiner eigenen Couch fickst… Das macht dich so geil, ich spüre es. Dein Schwanz zuckt in mir. Fick mich dafür. Strafe mich dafür, dass ich all die Jahre brav war.“

Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Ich richtete mich auf, zog meinen Schwanz fast ganz aus ihrer Fotze heraus, nur um dann mit voller Wucht wieder zuzustoßen. Ihr Schrei hallte durch den Keller. Ich begann, sie in einem brutalen Rhythmus zu nehmen, schnell, tief, rücksichtslos. Ihre Titten sprangen wild auf und ab. Ich griff nach ihnen, knetete die weiche, schwere Masse grob, zwirbelte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, bis sie wimmerte. Petra warf den Kopf zurück, ihre Augen rollten vor Lust.

„Ja! Genau so! Hugo hat mich nie so hart genommen… nie so tief… dein junger Schwanz ist so viel dicker als seiner. Ich werde noch wund sein, wenn er zurückkommt.“

Die Erwähnung von Hugos Rückkehr jagte einen Schauer durch meinen Körper. Er war jetzt vielleicht vierzig Minuten weg. Die Uhr tickte. Jeden Moment konnten Reifen auf dem Kies knirschen. Und trotzdem konnte ich nicht aufhören. Ich wollte mehr. Ich wollte alles.

Ich zog mich aus ihr zurück. Petra protestierte mit einem frustrierten Stöhnen, doch ich packte sie an den Hüften, drehte sie mit einem Ruck auf den Bauch und zog ihren Oberkörper hoch, sodass sie auf allen vieren auf der Couch kniete. Ihr praller, runder Arsch ragte mir einladend entgegen. Die Haut war gerötet von meinen vorherigen Stößen. Ihre Fotze klaffte offen, geschwollen, glänzend von ihrem eigenen Saft, der in langen Fäden an ihren Schenkeln herunterlief. Ich gab ihr einen harten Klaps auf die rechte Arschbacke. Das Klatschen war laut. Petra schrie auf, doch es war ein Schrei voller Gier.

„Nochmal“, bettelte sie. „Schlag mich. Ich war so lange die brave Ehefrau. Jetzt will ich die Schlampe sein, die der Protegé ihres Mannes fickt.“

Ich schlug erneut zu, diesmal auf die linke Backe, dann abwechselnd, bis beide Hälften ihres prallen Arsches leuchtend rot waren. Bei jedem Schlag zuckte ihre Fotze, presste neue Lusttropfen heraus. Ich konnte nicht länger warten. Ich setzte meine Eichel wieder an und drang mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in sie ein. In dieser Position fühlte sie sich noch enger an. Ich packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß zurück auf meinen Schwanz. Ihr Arsch klatschte rhythmisch gegen meinen Unterleib. Die Couch knarrte gefährlich unter uns.

Petras Arme knickten ein. Sie sank mit dem Oberkörper auf die Lehne, den Arsch weiter hochgestreckt, das Gesicht seitlich auf dem Leder. Ihre vollen Titten wurden plattgedrückt, quollen seitlich heraus. Ich griff in ihre blonden Haare, wickelte sie um meine Faust und zog ihren Kopf nach hinten, während ich sie weiter durchfickte. Ihr Rücken bog sich durch, ihre Schreie wurden lauter, unkontrollierter.

„Sag es“, forderte ich mit rauer Stimme. „Sag, wessen Fotze ich gerade ficke.“

„Die Fotze von Hugos Ex-Frau!“, stöhnte sie sofort. „Die Fotze der Frau, die dich jahrelang beim Essen angesehen und sich vorgestellt hat, wie du sie auf dem Esstisch nimmst. Ich habe mir in unserem Ehebett einen Finger in die Fotze gesteckt und an deinen Schwanz gedacht, Felix. Während er neben mir lag. Das ist so verdorben… und ich will mehr davon.“

Ihre Geständnisse machten mich rasend. Ich ließ ihre Haare los, beugte mich über sie, legte eine Hand um ihren Hals – nicht zu fest, nur genug, dass sie meine Dominanz spürte – und fickte sie noch härter. Mein Becken klatschte so heftig gegen ihren Arsch, dass es brannte. Ihre Fotze zog sich zusammen, wurde noch nasser. Ich spürte, wie sie kam. Ihr ganzer Körper begann zu zittern, ihre Schenkel bebten, und dann schrie sie laut auf, ein langer, hoher Schrei, der sicher bis nach draußen zu hören war. Ihre inneren Muskeln melkten meinen Schwanz in wilden Kontraktionen. Warmer Saft lief über meine Eier.

Ich biss die Zähne zusammen und zog mich aus ihr zurück. Mein Schwanz war dunkelrot, glänzte von ihrer Sahne, pulsierte vor unterdrücktem Orgasmus. Petra drehte sich schwer atmend zu mir um. Ihre Augen waren glasig vor Lust. Ohne ein Wort rutschte sie von der Couch, sank vor mir auf die Knie und nahm meinen Schwanz tief in ihren Mund. Sie schmeckte sich selbst, leckte jeden Tropfen ihrer eigenen Fotze von meinem Schaft, saugte gierig an der Eichel und massierte meine Eier mit der Hand.

„Mmmh… das ist unser Geschmack“, murmelte sie zwischen zwei tiefen Kehlenstößen. „Der Geschmack von Verrat.“

Ich stand über ihr, die Hände in ihren Haaren, und fickte ihren Mund in langsamen, tiefen Bewegungen. Ihre Kehle war eng und heiß. Speichel lief über ihr Kinn, tropfte auf ihre Titten. Ich sah auf sie herunter – die elegante, 48-jährige Petra, die früher immer so beherrscht gewirkt hatte, jetzt eine sabbernde, schwanzlutschende Schlampe zu meinen Füßen. Der Kontrast war überwältigend.

Nach ein paar Minuten zog ich sie hoch, küsste sie hart und schmeckte uns beide auf ihrer Zunge. Dann schob ich sie rückwärts gegen die Kellerwand, direkt neben einem der alten Regale mit Hugos alten Akten. Ich hob eines ihrer Beine hoch, legte es um meine Hüfte und drang wieder in sie ein. Diesmal standen wir. Ihr Rücken presste sich gegen die kühle Wand, während ich sie mit harten, aufwärts gerichteten Stößen nahm. Ihre schweren Brüste drückten gegen meine Brust. Sie biss mir in die Schulter, um nicht zu laut zu schreien.

„Wir haben nicht mehr viel Zeit“, flüsterte sie atemlos, doch ihre Hüften kreisten weiter, nahmen jeden Stoß auf. „Er könnte früher zurück sein… aber ich kann nicht aufhören. Ich will, dass du mich nochmal kommen lässt. Und dann will ich deinen Saft… überall.“

Ich fickte sie gegen die Wand, als wollte ich sie durchbrechen. Schweiß lief über unsere Körper. Ihr Kleid war nur noch ein zerknülltes Stück Stoff um ihre Taille. Ihre Fotze war inzwischen so nass, dass bei jedem Rückzug ein schmatzendes, obszönes Geräusch entstand. Ich spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute. Ihre Klitoris rieb bei jedem Stoß über meinen Schaft. Sie begann zu zittern, ihre Nägel gruben sich in meinen Nacken.

„Felix… ich komme gleich wieder… fick mich weiter… auch wenn er kommt… hör nicht auf…“

Ihr zweiter Höhepunkt war noch heftiger. Sie verkrampfte sich um meinen Schwanz, warf den Kopf zurück und biss sich auf die Lippe, um nicht den ganzen Keller zusammenzuschreien. Ich hielt sie fest, spürte jede Welle ihres Orgasmus, jede Kontraktion. Mein eigener Höhepunkt drängte gefährlich nah, doch ich biss die Zähne zusammen. Noch nicht. Nicht hier. Nicht jetzt.

Ich trug sie zurück zur Couch, setzte mich hin und zog sie auf meinen Schoß. Petra spreizte die Beine weit, senkte sich langsam auf meinen steinharten, von ihr tropfenden Schwanz. Diesmal ritt sie mich. Ihre vollen Titten hingen direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte abwechselnd an ihren Nippeln, biss leicht hinein, während sie sich auf und ab bewegte, erst langsam, dann immer schneller und wilder. Ihr Arsch klatschte auf meine Schenkel. Ihre Fotze verschlang meinen Schwanz bis zum Anschlag.

Ich sah ihr tief in die Augen. „Das ist erst der Anfang, Petra. Wenn Hugo die Kiste abgeliefert hat und wieder hier auftaucht, werden wir noch nicht fertig sein. Ich werde dich noch in seinem alten Arbeitszimmer ficken. Auf seinem Schreibtisch. Vielleicht sogar in eurem ehemaligen Schlafzimmer. Du gehörst jetzt mir.“

Sie lächelte verrucht, beschleunigte ihr Tempo, kreiste mit den Hüften und rieb ihre Klitoris an meinem Schambein. „Ja… mach mich zu deiner verbotenen Schlampe. Die Frau deines Mentors… die du hart und schmutzig nimmst, wann immer du willst.“

Die Gefahr hing schwer im Raum. Die Minuten verstrichen. Hugos Rückkehr rückte näher. Und trotzdem ritt sie mich weiter, schneller, gieriger, als könnte sie nicht genug bekommen von diesem Verrat. Unsere Körper waren schweißnass, die Luft roch nach Sex und Verbotenem. Ich spürte, wie ihre Fotze sich schon wieder zusammenzog. Mein Schwanz pulsierte tief in ihr. Wir waren weit davon entfernt, aufzuhören. Im Gegenteil – je näher die Gefahr kam, desto härter und verzweifelter wurde unser verbotenes Spiel.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1214)

Petra ritt mich mit wachsender Verzweiflung, ihre Hüften kreisten und stießen hinab, als wollte sie meinen Schwanz bis in ihre Seele treiben. Die alte Ledercouch knarrte bei jedem Aufprall, das Leder war längst glitschig von unserem Schweiß und ihren Säften. Ihre vollen, schweren Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht, die rosigen Nippel hart und dunkel, und ich saugte abwechselnd an ihnen, biss hinein, bis sie scharf die Luft einsog. Ihre Fotze umklammerte mich so eng, dass ich jeden Puls ihres Blutes spüren konnte.

„Felix… ich komme schon wieder“, keuchte sie, die Stimme rau und gebrochen. Ihre blonden Haare klebten an ihrer schweißnassen Stirn, ihre Wangen waren tiefrot. Sie warf den Kopf zurück, ihr ganzer Körper spannte sich wie eine Bogensehne, und dann explodierte sie. Ihre inneren Muskeln melkten mich in wilden Wellen, heißer Saft lief über meinen Schaft und meine Eier, tropfte auf das Leder. Petra schrie nicht, sie heulte auf, ein langer, kehliger Laut purer Erleichterung, der durch den stickigen Keller hallte. Ich hielt ihre Hüften fest, presste sie tief auf mich, damit sie jeden Millimeter spürte, während ihr Orgasmus sie durchschüttelte.

In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Das war Petra, die elegante, 48-jährige Frau meines Mentors, die ich jahrelang nur aus respektvoller Distanz angehimmelt hatte. Jetzt saß sie auf meinem 28-jährigen Schwanz, ihre reife Fotze weit gedehnt, und kam so heftig, dass ihre Schenkel unkontrolliert zitterten. Hugo hatte ihr das nie geben können. Der Gedanke an ihn, an seinen väterlichen Blick, als er uns allein ließ, machte mich gleichzeitig krank und so geil, dass mein Schwanz noch dicker anschwoll. Verrat. Reiner, köstlicher Verrat.

Kaum war ihr Höhepunkt abgeebbt, packte ich sie fester, stemmte meine Füße in den Boden und fickte sie von unten mit harten, schnellen Stößen. Die Couch quietschte gefährlich. Petra klammerte sich an meine Schultern, ihre Fingernägel gruben Halbmonde in meine Haut. „Ja, genau so! Nimm mich! Benutz die Fotze deines Mentors!“, stöhnte sie mir direkt ins Ohr. Ihre Worte waren wie Benzin ins Feuer. Ich spürte, wie ihre Klitoris bei jedem Aufprall über mein Schambein rieb, und schob eine Hand zwischen uns, um sie zusätzlich zu reiben.

Sie kam ein viertes Mal, noch schneller, noch nasser. Diesmal squirte sie richtig, ein warmer Schwall tränkte meinen Bauch und die Couch. Petra sackte nach vorn, biss mir in die Schulter, um ihren Schrei zu dämpfen. Ihr Körper bebte, die inneren Wände zuckten so stark, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort zu kommen. Noch nicht. Nicht, solange Hugo noch unterwegs war. Die Uhr tickte in meinem Kopf. Vierzig Minuten waren schon vergangen. Vielleicht fünfzig. Jeden Moment konnten Reifen auf dem Kies knirschen.

Ich hob sie hoch, mein Schwanz glitt mit einem obszönen, nassen Schmatzen aus ihr. Petra wimmerte protestierend, ihre Fotze klaffte offen, rot und geschwollen, glänzend von ihrem eigenen Saft. Ich drehte sie um, drückte ihren Oberkörper auf die Couch, sodass sie seitlich lag, ein Bein hoch über die Lehne gehängt. So konnte ich sie seitlich nehmen, tief und kontrolliert. Ich schob mich wieder in sie, spürte, wie ihre Hitze mich erneut umfing. Langsam zuerst, dann immer schneller. Ihr praller Arsch wackelte bei jedem Stoß, die Backen noch immer rot von meinen früheren Schlägen.

„Schau mich an“, befahl ich. Petra drehte den Kopf, ihre blauen Augen waren glasig vor Lust. „Sag mir, wessen Fotze ich gerade zerficke.“

„Hugos Fotze“, keuchte sie sofort. „Die Fotze, die ihm zehn Jahre lang treu war. Und jetzt gehört sie dir. Dem jungen Mann, dem er alles beigebracht hat. Fick sie kaputt, Felix. Mach sie zu deiner privaten Schlampe.“

Ihre Geständnisse ließen mich beinahe die Kontrolle verlieren. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte sie härter. Das Klatschen unserer Körper war laut, fast schon zu laut. Jeder Stoß trieb ihren Saft heraus, der in langen Fäden an ihren Schenkeln hinunterlief. Ich ließ eine Hand auf ihren Arsch klatschen, wieder und wieder, bis beide Backen glühten. Petra wimmerte bei jedem Schlag, doch ihre Fotze zog sich nur noch enger zusammen. Sie liebte es. Die Erniedrigung, die Schande, die pure Verbotenheit.

Ich zog mich zurück, drehte sie vollends auf den Rücken und legte mich zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ihre Knie drückten gegen ihre vollen Brüste, die Titten quollen seitlich heraus. Ich drang wieder ein, diesmal langsam, genussvoll, damit sie jeden Zentimeter spürte. Unsere Blicke verschmolzen. „Du bist so wunderschön, wenn du so verdorben bist“, flüsterte ich. „48 Jahre alt, frisch geschieden und trotzdem geiler als jede Junge.“

Petra lächelte verrucht, zog mich zu sich herunter und küsste mich tief, ihre Zunge fordernd in meinem Mund. „Und du bist 28 und hast den dicksten, ausdauerndsten Schwanz, den ich je hatte. Hugo hat mich nie so ausgefüllt. Nie so hart genommen. Ich will, dass du mich wund fickst, damit ich noch morgen an dich denke, wenn er mit mir spricht.“

Die Erwähnung seines Namens ließ uns beide aufstöhnen. Ich richtete mich auf, packte ihre Schenkel und begann, sie in einem brutalen Rhythmus zu nehmen. Die Couch rutschte Zentimeter um Zentimeter über den Kellerboden. Ihre Titten sprangen wild, ich griff danach, knetete sie grob, zwirbelte die Nippel, bis sie wimmerte. Schweiß lief über ihren Bauch, sammelte sich in ihrem Bauchnabel. Die Luft roch schwer nach Sex, nach ihrer Fotze, nach unserem Verrat.

Plötzlich hörten wir beide ein Geräusch draußen – ein fernes Brummen auf der Straße. Wir erstarrten für den Bruchteil einer Sekunde. Petras Augen weiteten sich, doch statt Angst sah ich nur noch mehr Geilheit darin. „Vielleicht ist er es… vielleicht kommt er gleich die Treppe runter und sieht, wie du seine Ex-Frau auf seiner Couch fickst“, flüsterte sie heiser. Statt aufzuhören, hob sie mir ihr Becken entgegen. „Dann mach schneller. Fick mich, solange wir noch können.“

Das war die pure Eskalation. Die Gefahr wurde zum Aphrodisiakum. Ich legte eine Hand um ihren Hals, drückte leicht zu, gerade genug, dass sie meine Dominanz spürte, und rammte mich in sie. Ihr Stöhnen wurde höher, abgehackter. Ich spürte einen weiteren Orgasmus in ihr aufbauen, ihre Fotze begann schon wieder zu flattern. Diesmal fickte ich sie durch, ohne Pause, bis sie erneut kam, den Mund weit offen, die Augen verdreht. Ihr Körper bog sich durch, ihre Zehen krümmten sich, und ein langer, unterdrückter Schrei entwich ihr.

Ich zog mich zurück, mein Schwanz dunkelrot, pulsierend, glänzend von ihr. Petra rutschte sofort von der Couch, sank auf die Knie und nahm mich tief in den Mund. Sie schmeckte sich selbst, leckte gierig jeden Tropfen ihrer Fotze von meinem Schaft, saugte die Eichel ein, bis ihre Wangen hohl wurden. Ihre Hand massierte meine schweren Eier, der Zeigefinger strich über meinen Damm. „Ich will deinen Saft“, murmelte sie um meinen Schwanz herum. „Aber nicht jetzt. Ich will, dass du mich noch einmal nimmst. Auf der Couch. Von hinten. Bis wir hören, wie die Haustür geht.“

Ich zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte uns beide auf ihrer Zunge. Dann drückte ich sie wieder über die Lehne der Ledercouch, ihr Oberkörper flach auf dem nassen Leder, der Arsch hochgereckt. Ihre Fotze klaffte einladend, geschwollen, leuchtend rot. Ich setzte die dicke Eichel an und stieß mit einem einzigen brutalen Stoß bis zum Anschlag in sie. Petra schrie auf, krallte sich in das Leder. Ich fickte sie mit langen, tiefen Bewegungen, zog fast ganz heraus, nur um dann wieder komplett einzutauchen. Ihr Arsch klatschte rhythmisch gegen meinen Unterleib, die Backen wabberten herrlich.

„Sag es nochmal“, forderte ich, meine Stimme rau vor Anstrengung. „Wem gehört diese Fotze jetzt?“

„Dir, Felix! Sie gehört dem Protegé meines Ex-Mannes. Ich bin deine verbotene Schlampe. Die 48-jährige Hure, die du hart auf Hugos Couch nimmst, während er gleich zurückkommt.“ Ihre Worte überschlugen sich. Ich spürte, wie sich mein eigener Höhepunkt gefährlich nah heranschlich, ein heißes Ziehen in meinen Eiern. Ich biss die Zähne zusammen, verlangsamte kurz, nur um dann noch härter zuzustoßen.

Die Minuten verrannen. Das ferne Brummen von Autos draußen wurde lauter, verschwand wieder. Jedes Mal zuckten wir zusammen, doch keiner von uns hörte auf. Im Gegenteil. Petra drückte mir ihren Arsch entgegen, bettelte um mehr, tiefer, härter. Ihr Rücken war schweißnass, ihre Haare klebten an ihrem Nacken. Ich griff um sie herum, fand ihre Klitoris und rieb sie grob, während ich sie weiter durchfickte. Ein weiterer Orgasmus baute sich in ihr auf, ich spürte es an dem Zittern ihrer Schenkel.

Wir waren längst nicht fertig. Die Gefahr stand wie eine unsichtbare Wand im Raum, machte jeden Stoß intensiver, jedes Stöhnen verzweifelter. Ich wusste, dass wir noch eine Position, noch einen Höhepunkt brauchen würden, bevor Hugo zurückkam. Und ich wusste, dass wir nicht aufhören konnten, selbst wenn die Reifen schon auf dem Kies knirschten. Meine Hände gruben sich in ihre Hüften, ich zog sie bei jedem Stoß zurück auf meinen harten Schwanz und trieb uns beide weiter in diesen Rausch aus Verbotenem und purer, roher Lust. Die Ledercouch knarrte weiter, die Luft war dick vom Geruch unseres Verrats, und die Zeit lief unerbittlich weiter.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1214)

Ich rammte meinen harten Schwanz mit voller Wucht in ihre tropfende Fotze, zog ihre Hüften bei jedem Stoß brutal zurück und genoss das laute Klatschen, mit dem ihr praller Arsch gegen meinen Unterleib prallte. Petra kniete vor mir auf der Ledercouch, den Oberkörper flach auf dem schweißnassen Leder, die Beine weit gespreizt. Ihr hellblaues Sommerkleid war nur noch ein zerknülltes Band um ihre Taille, ihre schweren Titten wurden plattgedrückt und quollen seitlich heraus. Die rosigen Nippel rieben bei jedem Aufprall über das kühle Material. Ihre Fotze hatte sich längst in einen heißen, nassen Schraubstock verwandelt, der meinen dicken Schaft melkte und bei jedem Rückzug neue Lustsäfte herauspresste, die in langen Fäden an ihren Schenkeln hinunterliefen.

„Deine Fotze gehört jetzt mir, Petra“, knurrte ich und gab ihr einen harten Klaps auf die linke Arschbacke, die schon leuchtend rot glühte. „Sag es nochmal. Wessen enge, reife Fotze ficke ich hier gerade auf Hugos Couch?“

Sie drehte den Kopf zur Seite, die blonden Haare klebten ihr schweißnass im Gesicht. Ihre blauen Augen waren glasig vor purer Geilheit. „Deine, Felix! Die Fotze der 48-jährigen Ex-Frau deines Mentors! Ich bin die Schlampe, die du dir nimmst, während er jeden Moment zurückkommen kann!“ Ihre Stimme brach in ein tiefes Stöhnen um, als ich noch tiefer zustieß, meine Eichel gegen ihren Gebärmuttermund hämmerte. Der Gedanke, dass Hugo, der 62-jährige Mann, der mich alles gelehrt hatte, jeden Augenblick die Kellertreppe herunterkommen könnte, ließ meinen Schwanz noch dicker werden. Das Verbotene, der pure Verrat an dem Menschen, der mir wie ein Vater gewesen war, machte jeden Stoß zu einer Explosion aus Lust und Schuld. Ich wollte sie zerficken, wollte sie so wund machen, dass sie morgen noch an mich denken würde, wenn sie mit ihm sprach.

Petra kam erneut, ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die Wände ihrer Fotze zuckten wild um meinen Schaft. Ein heißer Schwall ihres Saftes spritzte heraus und tränkte meine Eier und das Leder unter uns. Sie biss sich auf den Unterarm, um nicht den ganzen Keller zusammenzuschreien, doch ein kehliges, animalisches Wimmern entwich ihr trotzdem. Ich fickte sie gnadenlos durch ihren Orgasmus hindurch, verlangsamte kein bisschen. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, ihr Arsch wackelte bei jedem harten Aufprall. In meinem Kopf hämmerte nur ein Satz: Das ist Petras Fotze. Die Frau, die jahrelang am Esstisch mir gegenüber gesessen hatte, elegant und unantastbar. Jetzt war sie mein Fickstück, und ich wollte jeden Tropfen dieses Verrats auskosten.

Ich zog mich aus ihr zurück, mein Schwanz glänzte dunkelrot und tropfte von ihrer Sahne. Petra sackte kurz zusammen, doch ich ließ ihr keine Pause. Mit einem Ruck drehte ich sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und legte mich zwischen ihre Schenkel. Ihre Knie drückten gegen ihre vollen, schweren Titten, die bei jeder Bewegung hin und her schwangen. Ich sah ihr direkt in die Augen, während ich meinen Schwanz langsam, quälend langsam wieder in ihre überreizte Fotze schob. Jeder Zentimeter war eine Offenbarung – heiß, nass, eng.

„Schau mich an, während ich dich ficke“, flüsterte ich rau. „Schau dem 28-jährigen Protegé deines Ex-Mannes in die Augen, wenn er dich zum Höhepunkt bringt.“ Petra nickte atemlos, ihre vollen Lippen geöffnet, die Wangen tiefrot. Ich begann, sie in einem harten, gleichmäßigen Rhythmus zu nehmen. Die Couch knarrte gefährlich unter uns, rutschte wieder ein Stück über den Betonboden. Ihre Titten sprangen bei jedem Stoß wild auf und ab. Ich beugte mich herunter, saugte einen der harten Nippel tief in meinen Mund, biss hinein und zog daran, bis sie scharf die Luft einsog.

„Hugo hat mich nie so genommen“, keuchte sie zwischen zwei tiefen Stößen. „Nie so tief, nie so hart. Dein junger Schwanz füllt mich aus, wie seiner es nie konnte. Fick mich kaputt, Felix. Mach mich zu deiner privaten Kellerhure.“ Ihre Worte waren wie Benzin. Ich richtete mich auf, packte ihre Schenkel und hämmerte nun mit aller Kraft in sie hinein. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze vermischte sich mit dem Quietschen des Leders und unseren keuchenden Atemzügen. Schweiß lief über ihren Bauch, sammelte sich in ihrem Nabel. Die Luft im Keller war dick, schwer von dem Geruch nach Fotze, Schweiß und purem Sex.

Ich spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus aufbaute. Ihre Fotze begann zu flattern, ihre Klitoris war geschwollen und rieb bei jedem Stoß über meinen Schambein. Ich griff zwischen uns, rieb sie mit dem Daumen in schnellen Kreisen, während ich sie weiter durchfickte. Petra warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in meine Schultern. „Ich komme… wieder… Felix… bitte… hör nicht auf, auch wenn er kommt!“ Ihr Körper bog sich durch, die Zehen krümmten sich, und dann explodierte sie ein weiteres Mal. Ihr Schrei war hoch und unkontrolliert, ihre inneren Muskeln melkten meinen Schwanz in wilden, krampfartigen Wellen. Heißer Saft sprudelte heraus und lief über meinen Sack.

Das war zu viel. Die jahrelange verbotene Sehnsucht, die Gefahr, die immer näher rückende Rückkehr Hugos – alles brach über mir zusammen. Ich spürte das heiße Ziehen in meinen Eiern, den Druck, der nicht mehr aufzuhalten war. Mit einem letzten, brutalen Stoß rammte ich mich bis zum Anschlag in sie, presste meine Hüften fest gegen ihren Arsch und kam. Mein Schwanz pulsierte heftig, Schub um Schub schoss ich meinen dicken, heißen Samen tief in ihre reife Fotze. Petra stöhnte bei jedem Schwall auf, als könnte sie spüren, wie ich sie von innen markierte. „Ja… gib mir alles… füll die Fotze deines Mentors ab…“, flüsterte sie mit brechender Stimme.

Wir blieben einen langen Moment so liegen, verschwitzt, keuchend, verbunden. Mein Schwanz zuckte noch in ihr, während ihr Inneres sanft nachzitterte. Langsam zog ich mich zurück. Ein dicker Strom meines Spermas quoll aus ihrer geschwollenen, roten Fotze heraus, lief über ihren Arsch und tropfte auf die Ledercouch. Petra sah mich mit einem verruchten, erschöpften Lächeln an. Ihre blauen Augen leuchteten noch immer vor Lust. Sie strich mit den Fingern über ihre nasse Spalte, verteilte unseren gemeinsamen Saft auf ihren Schamlippen und leckte ihn dann genüsslich von ihren Kuppen.

„Das war… unglaublich“, murmelte sie leise, ihre Stimme noch rau vom vielen Stöhnen. „Ich habe so viele Jahre davon geträumt, Felix. Dich endlich zu spüren. Dich in mir zu haben. Aber jetzt müssen wir uns beeilen. Hugo könnte jeden Moment…“

Sie setzte sich langsam auf, ihre schweren Titten schwangen dabei hin und her, die Nippel noch immer hart. Ich beugte mich zu ihr, küsste sie tief, schmeckte Schweiß und den Geschmack unserer verbotenen Lust auf ihrer Zunge. Meine Hand lag noch auf ihrem Oberschenkel, streichelte die zitternde Haut. In meinem Kopf rasten die Gedanken. Wir hatten es wirklich getan. Ich hatte die Frau meines Mentors hart und schmutzig durchgefickt, hatte sie mehrmals zum Orgasmus gebracht und sie schließlich tief in ihrer Fotze besamt. Der Verrat fühlte sich gleichzeitig ekstatisch und erschreckend an. Was, wenn Hugo uns so sah – die Couch nass von unseren Säften, Petras Kleid zerrissen, ihr Körper gezeichnet von meinen Bissen und Schlägen?

Petra stand auf, versuchte, ihr Kleid notdürftig herunterzuziehen, doch der Stoff klebte an ihrer schweißnassen Haut. Sie lächelte mich verschwörerisch an. „Das war erst der Anfang, oder? Wenn er weg ist, will ich dich in unserem alten Schlafzimmer. Auf seinem Schreibtisch. Überall.“ Sie kam einen Schritt auf mich zu, wollte mich noch einmal küssen.

Genau in diesem Moment hörten wir es beide.

Das Knirschen von Reifen auf dem Kiesweg. Viel zu früh. Dann das Zuschlagen einer Autotür. Und Hugos tiefe, vertraute Stimme, die von oben durch das offene Kellerfenster drang: „Petra? Felix? Ich bin früher zurück als gedacht. Die letzte Kiste ist schon verstaut. Seid ihr unten noch beschäftigt?“

Wir erstarrten. Mein Schwanz hing noch halbhart und glänzend zwischen meinen Beinen, Petras Fotze tropfte sichtbar mein Sperma auf den Kellerboden. Ihre Augen weiteten sich in Panik und gleichzeitig in einer letzten, perversen Erregung. Die Schritte näherten sich der Kellertür. Die Klinke bewegte sich schon.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1214)

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