Frühe Hitze mit dem nachbarlichen Verführer
28-jährige Anna lässt sich von ihrem neuen schwarzen Nachbarn Jamal hart durchficken.
Ich bin die 28-jährige Anna, verheiratet und gelangweilt in unserem Reihenhausviertel. Seit fünf Jahren lebe ich mit Gideon in diesem ordentlichen, aber seelenlosen Viertel aus identischen Häusern und gepflegten Vorgärten. Gideon ist fünfunddreißig, arbeitet als Ingenieur in der Stadt und kommt abends meist so erschöpft heim, dass er kaum mehr als ein paar Worte mit mir wechselt. Unser Sex ist schon lange kein Abenteuer mehr. Wenn er überhaupt Lust hat, dauert es höchstens ein paar Minuten, dann dreht er sich um und schnarcht. Ich liege dann neben ihm, starre an die Decke und spüre diese tiefe, nagende Leere zwischen meinen Beinen. Meine Brüste, die immer noch prall und empfindlich sind, mein runder Po und meine glatt rasierte Fotze – alles fühlt sich an, als würde es langsam verkümmern.
An diesem Morgen war es besonders schlimm. Ich wachte auf, als die Sonne durch die Vorhänge fiel, und streckte mich unter der dünnen Decke. Mein Körper war schon wach, heiß und unruhig. Ich schob meine Hand zwischen meine Schenkel, spürte die Feuchtigkeit, die sich dort über Nacht gesammelt hatte, und ließ zwei Finger über meine geschwollene Klitoris kreisen. Gideon lag neben mir, den Rücken zu mir gedreht. Ich rückte näher, presste meine vollen Brüste gegen seinen Rücken und flüsterte: „Komm schon, Schatz… ich brauche dich.“ Er grunzte nur, murmelte etwas von „zu spät für die Arbeit“ und stand auf. Minuten später war er angezogen, trank seinen Kaffee im Stehen und verschwand mit einem flüchtigen Kuss auf meine Wange. Die Haustür fiel ins Schloss. Wieder allein.
Ich blieb noch eine Weile im Bett liegen, die Beine gespreizt, und versuchte, die Lust selbst zu stillen. Meine Finger glitten in meine nasse Spalte, ich dachte an harte Stöße, an große Hände, die mich festhalten, an eine tiefe Stimme, die mir schmutzige Dinge ins Ohr raunt. Doch es reichte nicht. Frustriert stand ich auf, duschte heiß und zog ein leichtes, hellblaues Sommerkleid an, das meine Kurven betonte und dessen dünner Stoff sich bei jeder Bewegung um meine harten Nippel rieb. Ohne BH, ohne Höschen. Ich wollte wenigstens ein bisschen Rebellion spüren. Unten in der Küche kochte ich mir Kaffee und stellte mich ans Fenster. Das Viertel lag still da, nur das ferne Summen eines Rasenmähers irgendwo weiter hinten. Ich hasste diese Stille. Sie machte mich unsichtbar.
Dann änderte sich alles.
Ein großer Umzugswagen bog in die Straße ein und hielt direkt neben unserem Haus. Die Türen wurden aufgerissen, und ich sah ihn zum ersten Mal. Jamal. Zweiunddreißig Jahre alt, schwarzer Handwerker mit breiten, muskulösen Schultern, die sich unter einem engen grauen T-Shirt spannten. Seine dunkle Haut glänzte bereits vom Schweiß in der Morgensonne. Er war groß, mindestens eins neunzig, mit kräftigen Armen, die dicke Adern zeigten, als er eine schwere Kiste anhob. Die Jeans saß tief auf seinen Hüften, und ich konnte nicht verhindern, dass mein Blick auf die deutliche Wölbung zwischen seinen Schenkeln fiel. Seine tiefe, volltönende Stimme drang durch das offene Fenster zu mir herüber, als er den Umzugshelfern Befehle gab. „Nicht so schräg, Jungs. Das Regal ist schwer.“ Dieser Bass ging mir direkt in den Bauch und tiefer.
Ich stand wie festgefroren am Fenster, die Kaffeetasse in beiden Händen. Mein Puls beschleunigte sich. Etwas an der Art, wie er sich bewegte – selbstsicher, kraftvoll, fast raubtierhaft – weckte sofort eine knisternde Spannung in mir. Er stellte die Kiste ab, wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn und drehte sich genau in meine Richtung. Unsere Blicke trafen sich. Seine dunklen Augen glitten langsam über meinen Körper, blieben an meinen Brüsten hängen, wo sich meine steifen Nippel deutlich unter dem dünnen Stoff abzeichneten, wanderten weiter über meine Taille und meine Hüften. Es war kein höflicher Nachbarblick. Es war unverhohlenes, rohes Verlangen. Als würde er mich bereits ausziehen, meine Beine spreizen und seinen dicken schwarzen Schwanz in mich schieben.
Statt wegzuschauen, wie eine brave Ehefrau es sollte, hielt ich dem Blick stand. Meine Wangen wurden heiß, aber zwischen meinen Schenkeln wurde es noch heißer. Ich spürte, wie meine Fotze anschwoll und feucht wurde, wie ein kleiner Tropfen meine inneren Schenkel benetzte. „Scheiße, Anna, was machst du da?“, dachte ich. „Du bist verheiratet mit Gideon. Das ist der neue Nachbar.“ Doch mein Körper reagierte ganz anders. Meine Klitoris pochte, meine Brustwarzen schmerzten vor Erregung. Ich biss mir auf die Unterlippe und erwiderte seinen Blick mit derselben Offenheit. Ein kleines, wissendes Lächeln erschien auf seinen vollen Lippen. Er nickte mir kaum merklich zu, als wollte er sagen: Ich sehe dich. Und ich will dich.
Die Spannung blieb den ganzen Vormittag über bestehen. Ich versuchte, mich abzulenken, räumte die Küche auf, doch immer wieder zog es mich ans Fenster. Jedes Mal, wenn Jamal eine neue Kiste trug, spannten sich seine Muskeln, und ich stellte mir vor, wie diese starken Hände meine Hüften packen, mich auf die Arbeitsplatte heben und mich hart durchficken würden. Seine tiefe Stimme, wenn er lachte, ließ meinen Unterleib vibrieren. Gegen elf Uhr hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging in den Garten, tat so, als wollte ich die Rosen gießen. Das Wasser plätscherte, während ich heimlich zu ihm hinübersah. Jamal bemerkte mich sofort. Er stellte eine Kiste ab und kam lässig zum Zaun herüber. Aus der Nähe war er noch beeindruckender. Der Schweiß lief ihm über den Hals in den Ausschnitt seines Shirts. Er roch nach Mann, nach Arbeit und nach etwas Dunklem, Aufregendem.
„Hallo“, sagte er mit dieser tiefen, samtenen Stimme, die mir direkt in die Magengrube fuhr. „Ich bin Jamal, der Neue. Zweiunddreißig, Handwerker. Und du bist die hübsche Nachbarin, die mich schon den ganzen Morgen beobachtet?“
Ich spürte, wie ich rot wurde, aber ich lächelte zurück. „Ich bin Anna. Achtundzwanzig. Willkommen. Brauchst du etwas? Wasser? Einen Kaffee?“
Er stützte sich mit beiden Händen auf den Zaun, seine Armmuskeln traten hervor. Sein Blick wanderte wieder unverblümt über meinen Körper, blieb an meinen harten Nippeln hängen. „Wasser wäre gut. Aber ehrlich gesagt ist der Anblick von dir in diesem Kleid schon Erfrischung genug.“ Er grinste leicht, und in seinen Augen lag pure Lust. „Du hast einen Mann, oder? Ich habe den Ring gesehen. Aber der scheint dich nicht so anzuschauen, wie ich es gerade tue.“
Seine Direktheit raubte mir den Atem. Ich sollte empört sein. Stattdessen wurde meine Fotze noch nasser. Ich drückte die Schenkel zusammen und antwortete leise: „Gideon ist viel unterwegs. Und ja… ich bin verheiratet. Aber Blicke kosten nichts, oder?“
Jamal lachte leise, dieses dunkle Grollen, das meine Knie weich werden ließ. „Blicke nicht. Aber das, was ich gerade denke, während ich dich ansehe… das wäre teuer. Sehr teuer.“ Er beugte sich etwas vor, seine Stimme wurde noch tiefer. „Du erwiderst meine Blicke, Anna. Ich sehe, wie deine Brust sich schneller hebt. Wie deine Nippel hart sind. Du fühlst es auch, oder? Diese Hitze zwischen uns, obwohl wir uns gerade erst kennenlernen.“
Ich schluckte. Meine Gedanken rasten. Ich stellte mir vor, wie er mich über den Zaun zog, mein Kleid hochschob und seinen schweren, schwarzen Schwanz tief in mich stieß. Hart. Rücksichtslos. Genau so, wie ich es seit Monaten brauchte. „Vielleicht“, flüsterte ich. „Vielleicht fühle ich es. Aber ich sollte nicht.“
„Solltest du nicht“, wiederholte er langsam, und sein Blick fickte mich bereits. „Trotzdem tust du es. Und ich auch. Ich werde dich in den nächsten Tagen öfter sehen, Anna. Und jedes Mal werde ich dich so anschauen. Bis du nicht mehr nur zurückschaust.“
Er richtete sich auf, nahm die Flasche Wasser, die ich ihm reichte, und berührte dabei ganz leicht meine Finger. Der Kontakt war wie ein Stromschlag. Ich zog meine Hand zurück, als hätte ich mich verbrannt, doch die Hitze blieb. Jamal drehte sich um und ging zurück zu seinen Kisten, aber nicht, ohne mir noch einmal über die Schulter diesen hungrigen, besitzergreifenden Blick zuzuwerfen. Mein Herz raste. Ich ging schnell ins Haus, lehnte mich von innen gegen die Tür und atmete schwer. Meine Fotze war so nass, dass ich den Saft fast an meinen Schenkeln herunterlaufen spürte. Ich schob eine Hand unter mein Kleid, strich einmal über meine geschwollene Klit und stöhnte leise auf. Dann zwang ich mich aufzuhören. Noch nicht. Nicht hier. Nicht so.
Den Rest des Tages kreisten meine Gedanken nur um ihn. Jedes Mal, wenn ich ein Geräusch von nebenan hörte, zuckte ich zusammen. Ich sah ihn weiterhin Kisten tragen, sah, wie sein Körper arbeitete, sah, wie er immer wieder zu meinem Fenster schaute. Die Spannung wuchs mit jeder Stunde. Ich war verheiratet, gelangweilt, unbefriedigt. Und Jamal, der neue schwarze Nachbar mit den breiten Schultern und der tiefen Stimme, hatte mit einem einzigen Blick etwas in mir geweckt, das nicht mehr schlafen wollte. Ich wusste, dass das erst der Anfang war. Die frühe Hitze hatte begonnen. Und sie würde uns beide noch sehr, sehr heiß machen.
Die frühe Hitze des Sommers trieb mich schon am nächsten Vormittag wieder hinaus. Die Luft flimmerte über den Rasenflächen, und selbst im Schatten der Hecke fühlte sich alles klebrig und schwer an. Mein Körper war von innen heraus entflammt, seit ich gestern Abend im Bett gelegen und mich mit den Fingern verwöhnt hatte, während ich an Jamals dunkle Haut dachte. Gideon hatte nur kurz angerufen, irgendetwas von Überstunden gemurmelt, und ich hatte den Hörer hingelegt, ohne Bedauern. Ich schlüpfte in dasselbe dünne hellblaue Kleid, das ich gestern getragen hatte – ohne BH, ohne Slip. Der Stoff klebte sofort an meinen prallen Brüsten, rieb bei jedem Schritt über meine empfindlichen Nippel, die sich schon wieder hart aufstellten. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich die verräterische Nässe, die bei jedem Schritt ein wenig mehr wurde.
Ich ging in den Garten, die Gartenschere in der Hand, als wäre ich wirklich wegen der Rosen gekommen. Die Sonne brannte auf meinen Nacken, Schweißperlen rannen zwischen meinen Schulterblättern hinab und weiter in die Spalte meines runden Pos. Und da war er. Jamal arbeitete barfuß in seinem Garten, das schwarze, muskulöse Oberteil komplett frei. Kein Shirt weit und breit. Seine dunkle Haut glänzte vor Schweiß, der in glitzernden Bahnen über die breiten Schultern, die mächtigen Brustmuskeln und den harten Sixpack lief. Jeder Muskel zeichnete sich scharf ab, als er mit einer schweren Hacke ausholte und in die trockene Erde schlug. Die Adern an seinen Unterarmen traten dick hervor, und tief auf seinen Hüften saß nur eine lockere graue Shorts, die sich vorne deutlich ausbeulte. Der Anblick seines schweren, halbsteifen schwarzen Schwanzes unter dem dünnen Stoff ließ meinen Atem stocken.
Ich blieb stehen, die Schere nutzlos in der Hand. Meine Fotze zog sich zusammen, ein warmer Schwall Feuchtigkeit lief mir über die Innenschenkel. „Scheiße, Anna, sieh ihn dir an“, dachte ich. „Dieser Körper ist dafür gemacht, eine Frau hart durchzuficken.“ Er bemerkte mich sofort. Langsam richtete er sich auf, wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn und lächelte dieses raubtierhafte Lächeln, das gestern schon meine Knie hatte weich werden lassen. Ohne Eile kam er zum Zaun, stützte beide kräftigen Hände darauf und musterte mich unverhohlen.
„Na, Nachbarin“, sagte er mit dieser tiefen, samtenen Bassstimme, die direkt in meinen Unterleib vibrierte. „Die Hitze scheint dir gut zu bekommen. Dein Kleid klebt an dir wie eine zweite Haut. Ich kann jede Kurve sehen – und verdammt, Anna, du hast Kurven, für die ein Mann töten würde.“
Ich trat näher, bis nur noch der niedrige Zaun zwischen uns war. Der Duft seines Schweißes und seiner Haut wehte zu mir herüber, männlich, erdig, erregend. Meine Wangen glühten, doch ich hielt seinem Blick stand. „Du bist auch nicht gerade angezogen, Jamal. Ohne Shirt… das ist unfair. Man sieht jede einzelne Muskelfaser. Deine Brust, deine Arme… ich kann kaum woanders hinschauen.“
Er lachte leise, dunkel und wissend. „Dann schau ruhig. Ich verstecke nichts. Und du auch nicht. Deine Nippel sind so hart, dass sie den Stoff fast durchbohren. Gefällt dir, was du siehst, oder?“ Er spannte demonstrativ die Brustmuskeln an, ließ sie tanzen. Schweiß tropfte von seinem Kinn auf die dunkle Haut.
Ich biss mir auf die Unterlippe. Die gegenseitige Anziehung war schon jetzt fast greifbar, wie eine heiße Welle, die über uns zusammenschlug. „Ja“, gestand ich leise, die Stimme rau vor Lust. „Es gefällt mir viel zu sehr. Deine dunkle Haut… sie sieht so warm aus, so stark. Ich frage mich die ganze Zeit, wie sie sich anfühlt, wenn ich mit den Händen darüberstreiche. Und diese Muskeln… ich stelle mir vor, wie sie sich bewegen, wenn du über mir bist. Hart. Tief. Dein Körper ist einfach… überwältigend, Jamal. Er macht meine Fotze nass, obwohl wir nur hier am Zaun stehen.“
Seine Augen wurden schmal, das Verlangen darin offen und roh. Er beugte sich weiter vor, seine tiefe Stimme senkte sich zu einem vertraulichen Grollen. „Du redest ganz schön direkt für eine verheiratete Frau, Anna. Aber ich mag das. Deine Figur macht mich ebenfalls verrückt. Diese schweren, prallen Titten, die bei jedem Atemzug wackeln. Der runde, saftige Arsch, der nur darauf wartet, gepackt zu werden. Und ich wette, darunter ist eine glatt rasierte, enge Fotze, die schon seit gestern nach meinem schwarzen Schwanz schreit. Ich sehe es in deinen Augen. Du willst gefickt werden. Richtig gefickt. Nicht dieses langweilige Ehemann-Gefummel.“
Seine Worte trafen mich wie Stromstöße. Ich drückte die Schenkel zusammen, spürte, wie meine Klitoris pochte und noch mehr Saft aus mir herausquoll. Die Hitze zwischen uns war übermächtig geworden. Mein ganzer Körper kribbelte, meine Brüste fühlten sich schwer und empfindlich an, meine Nippel schmerzten vor Verlangen. Ich wollte ihn berühren, ihn schmecken, ihn in mir spüren. Die Vernunft, die irgendwo in meinem Hinterkopf noch an Gideon erinnerte, war nur noch ein leises Flüstern gegen das Brüllen meiner Lust.
„Du hast recht“, flüsterte ich, den Blick fest auf seine vollen Lippen und die breite Brust gerichtet. „Ich werde verrückt bei deinem Anblick. Deine dunkle Haut, diese Muskeln, die Art, wie dein Schwanz sich in der Shorts abzeichnet… ich will das alles. Jetzt. Ich halte es nicht mehr aus hier draußen.“
Jamal nickte nur einmal, langsam, als hätte er genau darauf gewartet. Ich drehte mich um, ohne ein weiteres Wort, und ging zur Terrassentür. Er folgte mir mit zwei großen Schritten über den Zaun. Kaum waren wir im kühlen Halbdunkel meines Wohnzimmers, drehte ich mich zu ihm um. Die Tür fiel ins Schloss. Die Spannung explodierte.
Ich packte sein Gesicht mit beiden Händen und zog ihn zu mir. Unsere Münder prallten aufeinander, hungrig, fast brutal. Seine Lippen waren voll und heiß, seine Zunge drang sofort tief in meinen Mund ein, nahm Besitz von mir. Ich stöhnte laut in den Kuss hinein, presste meinen weichen Körper gegen seinen harten, schweißnassen Oberkörper. Seine dunkle Haut fühlte sich unter meinen Fingern glühend und glatt an, die Muskeln darunter steinhart. Jamal knurrte tief in seiner Kehle, seine großen Hände griffen grob in meinen Arsch, kneteten die Backen und zogen mich fest gegen die riesige, harte Beule seines Schwanzes. Ich spürte, wie groß er war – dick, lang, pulsierend – und rieb mich schamlos daran.
Der Kuss wurde noch wilder. Wir bissen, saugten, leckten. Seine Zunge fickte meinen Mund regelrecht, und ich saugte daran, als wäre es sein Schwanz. Meine Hände glitten über seine Brust, kratzten leicht über die dunklen Nippel, spürten die harten Bauchmuskeln. Schweiß von ihm rieb sich auf meinem Kleid, machte den Stoff durchsichtig. Meine Fotze war inzwischen so nass, dass ich den Saft auf den Fliesen spürte. Ich wollte mehr, wollte, dass er mich hochhebt, mich auf den Tisch wirft und diesen dicken schwarzen Schwanz bis zum Anschlag in mich rammt.
Doch wir küssten nur. Hungrig. Endlos. Unsere Körper rieben sich aneinander, seine Hände wanderten unter mein Kleid, fanden meine nackte, tropfende Fotze und strichen einmal fest über meine geschwollene Klit. Ich schrie leise in seinen Mund, meine Beine zitterten. Die Anziehung hatte uns vollkommen verschlungen. Ich wusste, dass wir nicht mehr aufhören würden – nicht heute, nicht morgen. Die frühe Hitze hatte uns beide gefangen, und der nächste Schritt würde mich endgültig zu seiner weißen Ehefrau-Schlampe machen. Mein Atem ging stoßweise, als wir uns für einen winzigen Moment voneinander lösten, die Stirn aneinandergepresst, seine dunkle Hand noch immer zwischen meinen Schenkeln. Die Luft knisterte vor ungestilltem Verlangen. Es war noch lange nicht vorbei.
Kaum hatte Jamal die Schlafzimmertür mit dem Fuß zugestoßen, riss er mir das dünne hellblaue Kleid vom Leib. Der Stoff gab mit einem scharfen, befriedigenden Ratschen nach, als seine großen dunklen Hände ihn einfach entzweizerrten. Ich stand nackt vor ihm, meine 28-jährigen Brüste hoben und senkten sich schnell, die rosigen Nippel hart wie kleine Kiesel. Mein runder Po spannte sich, und zwischen meinen Schenkeln lief bereits ein warmer Faden meiner Erregung am Innenschenkel hinab. Jamal starrte mich an, als wollte er mich mit Blicken fressen. Seine Augen glitten über meine weiße Haut, die im gedämpften Licht des Schlafzimmers fast leuchtete.
„Endlich“, knurrte er mit dieser tiefen Stimme, die mir direkt in den Unterleib fuhr. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich das schon wollte, Anna.“
Ich antwortete nicht mit Worten. Stattdessen sank ich langsam auf die Knie, mein Blick fest auf die mächtige Beule in seiner grauen Shorts gerichtet. Mit beiden Händen zog ich den Stoff herunter. Sein dicker schwarzer Schwanz schnellte heraus, schwer, lang und von dicken Adern durchzogen. Die dunkle, fast ebenholzfarbene Haut spannte sich straff über das harte Fleisch, die Eichel glänzte bereits feucht. Er war so viel größer als Gideon, so viel dicker. Allein der Anblick ließ meine Fotze zusammenziehen und noch mehr Saft herausquellen. Ich leckte mir über die Lippen, umfasste den Schaft mit beiden Händen und führte die pralle Spitze in meinen Mund.
Sofort nahm ich ihn tief auf. Meine weißen Lippen dehnten sich um seinen dunklen Schaft, und ich schob mich weiter vor, bis die Eichel meinen Rachen erreichte. Jamal stöhnte laut auf, griff mit einer Hand in meine langen Haare und hielt meinen Kopf fest. Nicht grob, aber bestimmt. Genau so, wie ich es brauchte. Ich begann zu blasen, saugte fest, ließ meine Zunge um die Unterseite kreisen und nahm ihn tiefer, bis ich würgen musste. Tränen stiegen mir in die Augen, doch ich hörte nicht auf. Der salzige, männliche Geschmack seines Schwanzes füllte meinen Mund, vermischte sich mit meinem eigenen Speichel, der in langen Fäden an meinem Kinn herunterlief.
„Sieh dich an, Anna“, raunte er mit rauer Stimme, während er langsam in meinen Mund fickte. „Wie geil deine weißen Lippen um meinen dunklen Schaft aussehen. So eine brave weiße Ehefrau auf den Knien, die den Schwanz ihres schwarzen Nachbarn lutscht. Das ist verdammt heiß. Tiefer. Ja, genau so. Schluck ihn, du geiles Stück.“
Seine Worte trieben mich weiter an. Ich spürte, wie meine Klitoris pochte, ohne dass er sie berührte. Jeder Schub seines Beckens ließ seinen schweren Sack gegen mein Kinn klatschen. Ich atmete durch die Nase, nahm ihn bis zum Anschlag, spürte, wie mein Hals sich um ihn zusammenzog. In meinem Kopf drehte sich alles. Das ist es, was ich die ganze Zeit gebraucht habe. Nicht Gideons müdes Gefummel. Sondern das hier. Einen richtigen Mann, der mich benutzt, der mir sagt, wie sehr er meine weißen Lippen um seinen schwarzen Schwanz liebt. Ich stöhnte vibrierend um ihn herum, die Vibrationen ließen ihn noch härter werden. Jamal hielt meinen Kopf mit beiden Händen, fickte meinen Mund in einem langsamen, tiefen Rhythmus, bis mein Gesicht nass von Tränen und Speichel war.
Nach ein paar Minuten zog er mich hoch, küsste mich hart und drehte mich um. „Gegen die Wand. Jetzt.“ Ich gehorchte sofort, stützte mich mit den Händen an der kühlen Schlafzimmerwand ab und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Jamal trat hinter mich, seine große dunkle Hand klatschte einmal fest auf meine rechte Pobacke. Der Schlag hallte durch den Raum. Dann spürte ich seine dicke Eichel an meiner nassen Fotze. Er rieb sie ein paarmal über meine geschwollenen Schamlippen, verteilte meinen Saft, und stieß dann mit einem harten Ruck in mich hinein.
Ich schrie auf vor Lust. Er war so dick, dass ich das Gefühl hatte, er würde mich aufreißen. Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer, bis seine Hüften gegen meinen Arsch stießen und sein ganzer schwarzer Schwanz in mir steckte. „Fuck, bist du eng“, keuchte er. „Deine weiße Fotze saugt mich richtig ein.“ Dann begann er, mich hart zu ficken. Im Stehen, von hinten, gegen die Wand. Jeder Stoß war tief und gnadenlos. Meine Brüste schwangen vor und zurück, die Nippel rieben über die raue Tapete. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Zimmer, vermischt mit meinem Stöhnen und seinem tiefen Knurren.
Ich drückte den Rücken durch, schob ihm meinen Arsch entgegen. Jeder Stoß traf einen Punkt tief in mir, den Gideon nie gefunden hatte. Meine Beine zitterten, Schweiß lief mir über den Rücken. Jamal griff in meine Haare, zog meinen Kopf nach hinten und flüsterte mir ins Ohr: „Das ist es, was du brauchst, oder? Einen richtigen schwarzen Schwanz, der dich richtig durchfickt. Sag es mir, Anna.“
„Ja!“, keuchte ich. „Ja, Jamal, genau das brauche ich. Härter. Bitte, mach mich zu deiner Schlampe.“ Er wurde schneller, rammte sich in mich, seine schweren Eier klatschten gegen meine Klit. Die Lust baute sich rasend schnell auf. Ich war schon so lange nicht mehr so genommen worden. Mein Körper gehörte ihm in diesem Moment vollkommen.
Plötzlich zog er sich heraus, drehte mich um und hob mich hoch. Mit zwei Schritten war er beim Bett und warf mich darauf. Ich landete auf dem Rücken, die Beine gespreizt. Jamal war sofort über mir, schob meine Schenkel weit auseinander und drang in der Missionarsstellung wieder in mich ein. Diesmal noch tiefer. Die neue Position ließ ihn bis zum Anschlag in mich stoßen. Seine dunklen Augen bohrten sich in meine, während er mich mit langen, kraftvollen Bewegungen fickte. Jeder Stoß drückte mich tiefer in die Matratze. Seine muskulöse Brust glänzte vor Schweiß, seine Hüften arbeiteten wie ein Kolben.
„Sieh mich an, während ich dich ficke“, befahl er. Ich tat es. Der Kontrast seiner dunklen Haut gegen meine weißen Brüste, die bei jedem Stoß wackelten, war unglaublich erregend. Er senkte den Kopf, saugte einen meiner Nippel hart in seinen Mund, biss leicht zu. Die Mischung aus Lust und leichtem Schmerz trieb mich über die Kante. Mein erster Orgasmus kam plötzlich und brutal. Meine Fotze zog sich krampfend um seinen dicken Schwanz zusammen, ich schrie seinen Namen, meine Nägel gruben sich in seinen breiten Rücken. Wellen der Ekstase rollten durch meinen Körper, meine Beine zuckten unkontrolliert, und ich spritzte leicht gegen seinen Unterleib.
Jamal hörte nicht auf. Er fickte mich durch meinen Orgasmus hindurch, verlangsamte nur kurz, um die Kontraktionen meiner Fotze auszukosten. „So ist es gut, komm für mich, Anna. Zeig mir, wie sehr du das brauchst.“ Als die letzte Welle abebbte, rollte er sich auf den Rücken und zog mich auf sich. Ich setzte mich rittlings auf ihn, griff zwischen uns und führte seinen immer noch steinharten, nassen Schwanz zurück in meine pochende Fotze.
Dann begann ich zu reiten. Wild. Ungezügelt. Meine Hände stützten sich auf seiner breiten dunklen Brust ab, und ich hob und senkte mein Becken in schnellem Tempo. Meine prallen Titten hüpften auf und ab, klatschten regelrecht gegeneinander. Jamal packte meine Hüften, half mir, noch härter auf ihn herunterzukommen. Sein Schwanz traf bei jedem Abwärtsstoß meinen empfindlichsten Punkt. Ich warf den Kopf in den Nacken, stöhnte laut und ungeniert. Schweiß perlte zwischen meinen Brüsten, lief über meinen Bauch.
„Reite mich, du geile weiße Frau“, knurrte er. „Zeig mir, wie sehr du meinen schwarzen Schwanz willst.“ Ich wurde schneller, kreiste mit den Hüften, presste meine Klit gegen seinen Schaft. Die zweite Welle baute sich bereits auf. Jamal griff nach meinen Brüsten, knetete sie grob, zwirbelte meine Nippel. Sein Gesicht war angespannt, die Muskeln an seinen Armen und seiner Brust traten hart hervor. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir noch dicker wurde.
„Ich bin gleich so weit“, keuchte er. „Willst du es auf deinen Titten?“
„Ja“, stöhnte ich. „Spritz auf mich, Jamal. Ich will deinen Saft spüren.“
Mit einem letzten wilden Aufbocken hob er mich hoch, zog seinen glänzenden Schwanz aus meiner Fotze und setzte mich etwas höher auf seine Oberschenkel. Seine Hand schloss sich um seinen Schaft und pumpte hart. Dann kam er. Dicke, heiße Strahlen weißen Spermas schossen heraus und landeten in langen Bahnen auf meinen Brüsten, meinem Hals und meinen Nippeln. Es war so viel, dass es zwischen meinen Titten hinunterlief. Ich rieb es mit beiden Händen in meine Haut ein, kostete das Gefühl aus, wie sein Samen auf meiner weißen Haut glänzte.
Wir atmeten beide schwer. Ich blieb auf ihm sitzen, spürte seinen immer noch halbharten Schwanz unter meinem Arsch zucken. Meine Fotze pochte leer, sehnte sich bereits nach mehr. Jamal strich mit einem Finger durch das Sperma auf meiner linken Brust und führte ihn an meine Lippen. Ich saugte ihn ein, schmeckte ihn. In meinem Kopf wirbelten die Gedanken. Gideon könnte früher nach Hause kommen. Die Nachbarn könnten etwas gehört haben. Und trotzdem will ich nicht aufhören. Ich will, dass er mich noch einmal nimmt, vielleicht im Bad, vielleicht auf dem Boden. Diese Hitze ist noch lange nicht vorbei.
Jamal lächelte mich mit diesem raubtierhaften Grinsen an, seine dunkle Hand ruhte besitzergreifend auf meinem Oberschenkel. „Das war erst der Anfang, Anna. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Nicht einmal annähernd.“ Seine Stimme versprach mehr, viel mehr. Und ich wusste, dass ich ihm alles geben würde, was er verlangte. Die frühe Hitze hatte uns beide verschlungen, und der nächste Akt würde uns noch tiefer in diese verbotene Glut ziehen. Mein Körper zitterte immer noch vor Nachbeben, meine mit seinem Sperma bedeckten Brüste hoben und senkten sich, während ich mich fragte, wie lange wir noch ungestört bleiben würden – und wie sehr ich hoffte, dass es noch lange genug war.
Völlig befriedigt und verschwitzt lagen wir noch eine Weile zusammen auf dem zerwühlten Laken, unsere nackten Körper eng ineinander verschlungen, als wollten wir die letzten Reste der Hitze zwischen uns einfangen. Jamals breite, dunkle Brust hob und senkte sich unter meiner Wange, sein Schweiß vermischte sich mit meinem eigenen, und der schwere, moschusartige Geruch von Sex füllte das Schlafzimmer – eine Mischung aus seinem männlichen Duft, dem salzigen Aroma seines Spermas auf meinen Brüsten und dem süßlichen Nass meiner Fotze, die immer noch leise pochte. Ich war achtundzwanzig, er zweiunddreißig, und in diesem Moment fühlte ich mich lebendiger als in all den Jahren mit Gideon. Seine große Hand strich langsam über meinen Rücken, die Fingerkuppen zeichneten die Kurve meines runden Pos nach, während sein halbsteifer, schwerer schwarzer Schwanz warm und feucht gegen meinen Oberschenkel drückte. Jeder Atemzug von ihm vibrierte tief in seiner Brust, und ich spürte, wie mein eigenes Herzschlag sich langsam beruhigte, obwohl meine Klitoris immer noch empfindlich zuckte und ein letzter warmer Tropfen meiner Erregung aus mir heraus sickerte.
„Bleib noch ein bisschen so liegen, Anna“, murmelte Jamal mit dieser samtenen, tiefen Stimme, die mich vom ersten Blick an feucht gemacht hatte. Seine Lippen streiften meine Stirn, und ich hob den Kopf, um ihm in die dunklen Augen zu sehen. „Dein Körper fühlt sich so verdammt gut an. Diese weichen, weißen Titten an meiner Brust, dein Saft, der immer noch an meinem Schwanz klebt… ich könnte den ganzen Tag hier bleiben und dich einfach nur halten, bis du wieder bereit bist.“
Ich lächelte schwach, mein Inneres ein Wirbel aus purer Zufriedenheit und einem leisen, aufregenden Schuldgefühl, das jedoch von der Lust sofort erstickt wurde. Meine Brüste, prall und mit seinen dicken Spermaspritzern bedeckt, rieben bei jeder Bewegung über seine dunkle Haut, und ich genoss den Kontrast, die Art, wie sein Samen in langen, perlenden Bahnen zwischen meinen Nippeln hinablief. Mit den Fingern strich ich hindurch, verteilte es langsam auf meinen Warzenhöfen, bis sie glänzten, und führte einen Finger an Jamals volle Lippen. Er saugte ihn ein, seine Zunge wirbelte darum, und ich stöhnte leise auf, weil allein diese kleine Geste meine Fotze wieder zum Zusammenziehen brachte. In Gedanken durchlebte ich noch einmal jeden Stoß: wie er mich gegen die Wand genommen hatte, wie sein dicker Schaft mich bis zum Anschlag gedehnt hatte, wie seine Eier bei jedem harten Fick gegen meine Klit geklatscht waren. Gideon hatte mir das nie gegeben. Nie diese Tiefe, nie diese rohe, besitzergreifende Kraft. Jamal war ein Handwerker, ein Mann, der mit seinen Händen arbeitete, und genau diese Hände hatten mich jetzt in Besitz genommen.
„Es war so viel besser, als ich es mir vorgestellt habe“, flüsterte ich, meine Stimme noch rau vom vielen Stöhnen. „Dein schwarzer Schwanz hat mich komplett ausgefüllt. Ich habe mich wie eine richtige Frau gefühlt, nicht wie die gelangweilte Ehefrau in diesem sterilen Reihenhaus. Jedes Mal, wenn du gekommen bist, habe ich gedacht: Endlich. Endlich werde ich richtig gefickt.“ Meine Worte hingen zwischen uns, direkt und schmutzig, und Jamal lachte leise, dieses dunkle Grollen, das meinen Unterleib erneut zum Vibrieren brachte. Er rollte sich halb über mich, sein Gewicht angenehm schwer, und küsste mich langsam, nicht mehr so hungrig wie zuvor, sondern tief und genussvoll. Seine Zunge erforschte meinen Mund, als wollte er meinen Geschmack für später speichern, während seine Hand zwischen meine Schenkel glitt und zwei Finger sanft in meine nasse, geschwollene Spalte schob. Nicht um mich erneut zu nehmen, sondern um mich zu beruhigen, die zarten Nachbeben meiner zwei Orgasmen auszukosten. Ich spreizte die Beine ein wenig weiter, ließ ihn spüren, wie empfindlich ich noch war, und seufzte in den Kuss hinein.
Minuten verstrichen. Die Sonne wanderte weiter über die Terrasse, warf lange Schatten durch die halb offenen Vorhänge, und die Hitze des frühen Sommers machte die Luft im Zimmer dick und klebrig. Wir sprachen leise über alles und nichts. Er erzählte, wie er mich schon beim Ausladen des Umzugswagens hatte ficken wollen, wie mein hellblaues Kleid ohne BH oder Höschen darunter ihn fast verrückt gemacht hatte. Ich gestand ihm, dass ich mich am Fenster selbst berührt hatte, zwei Finger tief in meiner Fotze, während ich ihn durch die Scheibe beobachtete. „Ich habe mir vorgestellt, wie du mich nimmst, hart und ohne Gnade“, sagte ich und biss ihm spielerisch in die Schulter. „Und du hast es noch besser gemacht. Meine Beine zittern immer noch. Meine Nippel sind so empfindlich, dass schon dein Atem darauf wehtut – auf die beste Art.“ Jamal grinste raubtierhaft, senkte den Kopf und leckte einmal langsam über meine rechte Brustwarze, nahm etwas von seinem eigenen Sperma mit der Zunge auf und küsste mich dann, damit ich es schmeckte. Der salzige, bittere Geschmack vermischte sich mit unserem Speichel, und ich stöhnte auf, presste meine Hüften gegen seinen Oberschenkel, spürte, wie sein Schwanz wieder etwas härter wurde.
Doch die Zeit drängte. Wir beide wussten es. Gideon konnte jede Minute heimkommen, und obwohl die Gefahr prickelte, wollten wir nicht riskieren, dass alles sofort endete. Jamal strich mir eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht, sah mich lange an, als wollte er sich jedes Detail einprägen – meine geröteten Wangen, die mit seinem Saft verschmierten Brüste, die leicht gespreizten Schenkel, aus denen immer noch ein dünner Faden unserer Säfte rann. „Du bist jetzt meine weiße Nachbarinsschlampe, Anna. Wann immer dein Mann weg ist, werde ich durch diese Terrassentür kommen und dich nehmen. Auf dem Boden, auf dem Sofa, im Stehen an der Küchenzeile. Verstehst du das?“ Seine Stimme war leise, aber bestimmt, und ich nickte eifrig, mein Inneres erfüllt von einer dunklen Vorfreude. „Ja, Jamal. Ich will es. Ich brauche es. Nimm mich, wann und wie du willst. Meine Fotze gehört ab heute dir.“
Dann kam der Abschied. Er zog mich noch einmal fest an sich, umfasste mein Gesicht mit beiden großen Händen und gab mir einen letzten tiefen Kuss. Seine Zunge drang besitzergreifend in meinen Mund, saugte an meiner Unterlippe, biss sanft zu, bis ich wimmerte. Unsere nackten Körper pressten sich ein letztes Mal aneinander, Haut an Haut, Schweiß an Schweiß, sein harter Bauch gegen meinen weichen, sein Schwanz noch einmal dick und heiß zwischen uns. Der Kuss dauerte lange, als wollte keiner von uns loslassen. Schließlich löste er sich, stand auf, zog sich die graue Shorts über die muskulösen Beine und warf mir einen letzten, hungrigen Blick zu. „Bis ganz bald, geile Anna.“ Leise, fast lautlos schob er die Terrassentür auf, schlüpfte hinaus in den sonnendurchfluteten Garten, sprang mit einem geschmeidigen Satz über den niedrigen Zaun und verschwand in seinem Haus, ohne ein einziges Geräusch zu hinterlassen.
Ich blieb allein zurück, nackt auf dem Bett liegend, mit seinem Geruch auf der Haut – diesem intensiven, männlichen Mix aus Schweiß, Sperma und purem Verlangen, der mich einhüllte wie eine zweite Decke. Langsam fuhr ich mit den Händen über meinen Körper, verteilte die letzten Reste seines Saftes auf meinen Brüsten und meinem Bauch, spürte das leichte Brennen in meiner gut durchgefickten Fotze und das zufriedene Lächeln, das sich auf meinen Lippen ausbreitete. Mein Körper fühlte sich schwer und leicht zugleich an, vollkommen entspannt und doch schon wieder hungrig auf mehr. Die frühe Hitze des Sommers lag wie ein Versprechen über dem Viertel, und ich wusste in diesem Augenblick mit absoluter Sicherheit, dass dieser heiße Sommer gerade erst begonnen hat.
Doch als ich die Augen schloss und sein Sperma auf meiner Haut trocknen spürte, wurde mir klar, dass nichts von alledem echt gewesen war – ich hatte den ganzen Tag nur allein in unserem Ehebett gelegen, mich selbst mit den Fingern gefickt und mir einen schwarzen Nachbarn namens Jamal ausgedacht, weil Gideon mich schon lange nicht mehr berührte und ich die Einsamkeit nicht mehr ertrug.
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