Erstes Mal mit dem Producer seines besten Freundes
Yara, die 24-jährige deutsche Sängerin, lässt sich im Studio hart von ihrem besten Freundes schwarzem Producer Darius ficken.
Ich muss euch gestehen, wie es mich vollkommen überwältigt hat. Ich bin Yara, vierundzwanzig Jahre alt und eine aufstrebende Sängerin aus Berlin, die gerade dabei ist, ihren ersten eigenen Track aufzunehmen. An jenem Nachmittag besuchte ich meinen besten Freund Callum im Studio, weil er mir versprochen hatte, dass wir gemeinsam an einer Hook arbeiten würden. Callum und ich teilen seit Jahren alles, er ist wie ein Bruder für mich, doch sein Producer war der Grund, warum mein Puls schon auf dem Weg dorthin raste. Darius, zweiunddreißig Jahre alt, ein erfolgreicher afroamerikanischer Musikproduzent mit samtener dunkler Haut, breiten Schultern und einer Präsenz, die jeden Raum ausfüllte. Seit Monaten schon war da diese stumme Spannung zwischen uns. Jedes Mal, wenn Callum abgelenkt war, trafen sich unsere Blicke länger als erlaubt. Ich spürte, wie er mich ansah, als wollte er mich gleich hier auf dem Mischpult nehmen, und ich konnte nicht leugnen, dass ich mir genau das vorstellte. Seine selbstbewusste Art, die tiefe Stimme, die Art, wie seine großen Hände über die Regler glitten – es machte mich feucht, auch wenn ich es mir selbst kaum eingestehen wollte.
Das Studio war abgedunkelt, nur die bunten Lämpchen der Geräte leuchteten. Ich trug einen engen schwarzen Rock, der knapp über meine Schenkel reichte, und ein weißes Top, das meine Brüste gut zur Geltung brachte. Callum saß noch zwischen uns, lachte über einen meiner missglückten Versuche, den Refrain zu treffen. Dann klingelte sein Handy. Er fluchte leise, nahm ab und wurde ernst. „Scheiße, das Meeting mit dem Label. Ich hatte es total vergessen. Das kann ich nicht absagen, es geht um die Verträge. Bleibt ihr zwei hier und arbeitet weiter. Yara, sing die zweite Strophe nochmal mit mehr Gefühl. Darius weiß genau, was du brauchst.“ Er drückte mir einen freundschaftlichen Kuss auf die Wange, schnappte sich seine Tasche und verschwand. Die schwere Studiotür fiel mit einem dumpfen Klick ins Schloss. Und plötzlich waren nur noch Darius und ich da.
Die Luft schien dicker zu werden. Ich saß auf dem Drehstuhl, die Beine leicht übereinandergeschlagen, und spürte seinen Blick auf mir. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich dachte, er müsste es hören. „Endlich allein“, sagte er mit dieser dunklen, ruhigen Stimme, die mir direkt zwischen die Beine fuhr. Wir versuchten, weiterzuarbeiten. Ich sang ein paar Zeilen ins Mikrofon, er drehte an den Knöpfen, korrigierte den Equalizer. Doch mit jedem Atemzug rückten wir näher. Seine Schulter berührte meine, sein Knie drückte gegen meinen Oberschenkel. Ich roch sein Aftershave, etwas Holziges, Männliches, das mich schwindelig machte. In meinem Kopf kreisten die Gedanken: Das ist falsch. Das ist Callums Producer. Aber verdammt, ich will ihn schon so lange. Diese verbotenen Blicke, die wir uns immer zugeworfen haben – er spürt es auch, oder?
„Deine Stimme ist nicht das Einzige, was mich an dir geil macht, Yara“, murmelte er plötzlich, ohne den Blick vom Bildschirm zu nehmen. Die Worte hingen schwer im Raum. Ich drehte mich zu ihm, unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt. „Und was genau macht dich geil?“, fragte ich leise, meine Stimme schon etwas atemlos. Er lächelte dieses selbstsichere Lächeln, das mich schwach werden ließ. „Die Art, wie du mich ansiehst, wenn Callum nicht guckt. Wie deine Nippel sich unter deinem Top aufstellen, wenn ich in deiner Nähe bin. Ich weiß, dass du meinen Schwanz schon lange in dir spüren willst. Sag mir, dass ich unrecht habe.“
Ich konnte nicht mehr lügen. Meine Hand legte sich wie von selbst auf seinen muskulösen Oberschenkel, glitt langsam höher, spürte die harte Muskulatur unter der Jeans. „Du hast nicht unrecht, Darius. Ich will dich. Seit Monaten schon. Ich werde feucht, wenn ich nur an dich denke.“ Seine große Hand fuhr über meine Hüfte, schob den Saum meines Tops hoch und streichelte die nackte Haut darunter. Die Berührung war elektrisch. „Dann lass uns nicht länger warten. Ich will dich jetzt und hier ficken, hart und tief. Willst du das auch, Yara? Sag es klar und deutlich, damit wir beide wissen, dass es echt ist.“
„Ja“, hauchte ich, schon ganz zittrig vor Lust. „Ich will es. Fick mich, Darius. Hier im Studio. Ich will deinen großen schwarzen Schwanz in mir spüren. Jetzt sofort.“ Unsere Münder krachten aufeinander. Der Kuss war hungrig, nass, voller unterdrückter Monate. Zungen schlangen sich ineinander, seine Hand griff in meine blonden Haare, zog meinen Kopf leicht zurück, während ich leise in seinen Mund stöhnte. Es war, als würde alles Verbotene in diesem einen Kuss explodieren.
Ich rutschte vom Stuhl, kniete mich direkt zwischen seine kräftigen Schenkel. Mit fliegenden Fingern öffnete ich seinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter und holte seinen Schwanz heraus. Er war beeindruckend – dick, lang, schwer, mit dunklen Adern, die unter der samtigen Haut pulsierten. Die Eichel glänzte schon vor Lust. Der Kontrast zu meiner hellen Hand ließ mich aufstöhnen. „So groß…“, flüsterte ich ehrfürchtig, bevor ich ihn gierig in den Mund nahm. Ich blies ihn tief, ließ ihn bis an meinen Rachen stoßen, saugte hart und feucht, während meine Zunge um die Unterseite kreiste. Darius stöhnte tief, seine Hand in meinen Haaren. „Genau so, du geiles Mädchen. Nimm ihn tiefer. Zeig mir, wie sehr du meinen schwarzen Schwanz willst.“ Ich würgte leicht, Speichel lief mir übers Kinn, aber ich hörte nicht auf, bewegte meinen Kopf schneller, massierte seine schweren Eier mit der Hand. Der Geschmack, die Hitze, das Gefühl, wie er in meinem Mund anschwoll – es machte mich so nass, dass mein Höschen schon völlig durchtränkt war.
Er konnte nicht mehr länger warten. Mit Leichtigkeit hob er mich hoch, setzte mich auf den Rand des Studiotisches und schob meinen Rock bis zur Taille hoch. Ohne das Höschen auszuziehen, zog er es einfach zur Seite, positionierte seine dicke Eichel an meiner glatten, tropfnassen Spalte und stieß zu. Hart. Tief. In einem einzigen Stoß war er ganz in mir. Ich schrie leise auf, die Dehnung war intensiv, fast zu viel, aber genau das, was ich brauchte. Seine dunkle Haut gegen meine helle, sein breiter Körper zwischen meinen Schenkeln – der Anblick allein ließ mich fast kommen. Er fickte mich in Missionarsstellung, feste, rhythmische Stöße, die den ganzen Tisch zum Wackeln brachten. Jeder Stoß trieb mir die Luft aus den Lungen. „Fühlt sich so gut an“, keuchte ich, krallte meine Nägel in seinen Nacken. „Dein Schwanz füllt mich komplett aus.“
Darius drehte mich plötzlich um, beugte mich über den Tisch, sodass meine Brüste auf dem kalten Holz lagen. Von hinten drang er wieder ein, noch tiefer jetzt. Seine Hand klatschte auf meinen Arsch, erst links, dann rechts, das Brennen mischte sich mit der Lust. „Das ist es, du geile weiße Schlampe“, knurrte er, während er mich hart von hinten nahm. „Nimm meinen dicken schwarzen Schwanz in deine enge deutsche Fotze. Du bist jetzt meine kleine weiße Hure, oder? Sag es.“ „Ja!“, stöhnte ich laut, drückte meinen Arsch gegen ihn. „Ich bin deine geile weiße Schlampe! Fick mich härter, spank mich! Benutz mich!“ Jeder Schlag, jeder Stoß trieb mich weiter an den Rand. Seine Eier klatschten gegen meine Klit, sein Schwanz traf genau den Punkt in mir, der mich Sterne sehen ließ.
Schließlich zog er mich zum großen Ledersofa in der Ecke. Er setzte sich, sein Schwanz ragte steil nach oben, glänzend von meinen Säften. Ich stieg über ihn, führte ihn wieder in mich ein und begann, ihn wild zu reiten. Cowgirl. Meine Hüften kreisten, hoben und senkten sich schnell, meine Titten hüpften unter dem Top. Er schob es hoch, saugte hart an meinen steifen Nippeln, während seine Hände meinen Arsch kneteten und mich noch schneller auf und ab dirigierten. „Reite mich, Yara. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“ Ich ritt wie im Rausch, Schweiß lief zwischen meinen Brüsten hinunter, unsere Körper klatschten feucht aufeinander. Der Höhepunkt kam plötzlich, überwältigend. Meine Fotze zog sich krampfend um ihn zusammen, ich kam mit einem langen, zittrigen Schrei. Sekunden später spürte ich, wie er tief in mir pulsierte, heiße Schübe seines Spermas füllten mich, während er meinen Namen knurrte. Der intensive, interrassische Orgasmus ließ uns beide beben.
Danach blieben wir eng umschlungen auf dem Sofa sitzen, sein immer noch halb harter Schwanz noch in mir. Wir küssten uns langsam, zärtlich, fast liebevoll. Kleine, sanfte Küsse auf Lippen, Wangen, Hals. Wir lachten leise, ein bisschen atemlos, ein bisschen ungläubig über das Verbotene, das gerade passiert war. „Das war… fuck, Yara“, murmelte er und strich mir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht. Ich lächelte, kuschelte mich enger an seine breite Brust, spürte seinen Herzschlag. Doch in meinem Bauch kribbelte es schon wieder. Callum konnte jeden Moment zurückkommen. Die Tür konnte jeden Augenblick aufgehen. Und statt Erleichterung fühlte ich nur neue, hungrige Spannung. Das hier war erst der Anfang. Ich wollte mehr von ihm. Viel mehr. Und ich wusste, dass er das auch wollte. Die Frage war nur, wie lange wir das vor Callum geheim halten konnten – und wie weit wir noch gehen würden, wenn wir das nächste Mal allein waren.
Doch in diesem Moment spürte ich, wie sein halbsteifer Schwanz in mir erneut anschwoll, die Hitze seines letzten Ergusses vermischte sich mit meiner eigenen Nässe, und das Kribbeln in meinem Unterleib wurde zu einem drängenden, hungrigen Pulsieren. Callum konnte jeden Augenblick zurück sein, die schwere Studiotür konnte sich öffnen und uns entblößen, doch statt Panik zu fühlen, wurde meine Fotze nur noch feuchter bei dem Gedanken, erwischt zu werden. Ich kreiste meine Hüften langsam auf ihm, rieb meine Klit an seinem Schambein, spürte jede dicke Ader seines schwarzen Schwanzes, der sich wieder zu voller, pochender Größe aufpumpte. „Darius, ich kann nicht aufhören“, hauchte ich atemlos, meine Stimme rau vom vorherigen Stöhnen. „Dein Schwanz fühlt sich zu gut an in mir. Ich will mehr. Härter. Jetzt gleich.“
Er grinste breit, seine weißen Zähne blitzten in dem gedimmten Licht der Studiobeleuchtung, und seine großen dunklen Hände gruben sich fester in meine Arschbacken, zogen sie auseinander, während ich ihn tiefer in mich sinken ließ. „Du bist wirklich eine unersättliche kleine weiße Schlampe, Yara. Vierundzwanzig Jahre alt und schon so versessen auf den Schwanz vom Producer deines besten Freundes. Gerade habe ich deine enge deutsche Fotze vollgespritzt, und du reitest schon wieder wie eine billige Nutte auf mir.“ Seine Worte trafen mich wie Stromstöße direkt in den Unterleib. Ich nickte hastig, meine blonden Haare klebten verschwitzt an meinem Nacken, und ich stützte mich auf seiner breiten, muskulösen Brust ab, die sich unter mir hob und senkte. In Gedanken kreiste nur noch eines: Das ist so verdammt verboten, Callum vertraut ihm, vertraut mir, und ich lasse mich hier von seinem schwarzen Producer durchficken, als gäbe es kein Morgen. Der Gedanke machte mich rasend geil.
Ich beschleunigte mein Reiten, hob und senkte mich schneller, ließ meinen Arsch klatschend auf seine Schenkel fallen. Sein dicker Schaft dehnte mich bei jedem Abstieg bis zum Anschlag, die Eichel stieß hart gegen meinen Gebärmutterhals, und ich spürte, wie seine vorherige Ladung herausgequetscht wurde und über seine Eier lief. „Ja, ich bin deine Schlampe“, stöhnte ich lauter, meine Titten hüpften unter dem hochgeschobenen Top, die Nippel hart wie Kiesel. „Dein großer schwarzer Schwanz ist alles, was ich brauche. Kein weißer Typ hat mich je so ausgefüllt. Fick mich damit, Darius. Benutz meine Fotze.“
Er knurrte tief, dieses animalische Geräusch, das direkt zwischen meine Beine fuhr, und plötzlich packte er mich unter den Oberschenkeln, stand mit mir auf, ohne aus mir herauszurutschen. Sein Schwanz blieb tief vergraben, und bei jedem Schritt, den er durch das Studio machte, stieß er in mich, ließ mich auf ihm auf und ab federn. Die Dehnung war intensiv, fast schmerzhaft süß, und ich schlang meine Beine fester um seine Hüften, krallte meine Fingernägel in seine Schultern. Er trug mich zum großen Mischpult hinüber, fegte mit einer Hand ein paar Notizen und einen Kaffeebecher beiseite – das Klirren ignorierend – und setzte mich hart auf die Kante. Die kühlen Regler und Knöpfe drückten sich in meinen nackten Arsch, doch das steigerte nur meine Lust. Darius spreizte meine Schenkel weit, hielt sie an den Kniekehlen auseinander und begann, mich in dieser Position zu ficken, tiefe, brutale Stöße, die den ganzen Tisch zum Wackeln brachten.
„Schau runter, du geiles Stück“, befahl er mit dieser dunklen, dominanten Stimme, die mich immer schwach machte. „Sieh zu, wie mein schwarzer Schwanz deine rosa deutsche Fotze aufreißt. Du bist vierundzwanzig und schon komplett versaut für BBC.“ Ich gehorchte, blickte zwischen uns, sah den Kontrast: seine samtene dunkle Haut, die dicken Adern, die unter der Oberfläche pulsierten, gegen meine hellen, glattrasierten Schamlippen, die sich gierig um ihn schlossen. Jeder Stoß erzeugte schmatzende Geräusche, meine Säfte und sein Sperma vermischten sich zu einer cremigen Schmiere, die an meinen Schenkeln herunterlief. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken: Das ist Callums Studio, sein Producer, sein bester Freund seit Jahren, und ich liege hier mit gespreizten Beinen, lasse mich hart durchnehmen. Die Scham mischte sich mit purer Ekstase, und ich kam zum zweiten Mal in diesem Akt, meine Fotze zog sich krampfend um seinen Schaft zusammen, ein Schwall warmer Nässe spritzte heraus und benetzte seinen Bauch.
Darius lachte nur dunkel, zog sich heraus, drehte mich um und beugte mich grob über das Pult, sodass meine Brüste platt auf den kühlen Reglern lagen und meine Wange gegen einen Monitor drückte. Von hinten drang er sofort wieder ein, noch tiefer jetzt, sein Becken klatschte hart gegen meinen Arsch. Er griff in meine Haare, wickelte sie um seine Faust und zog meinen Kopf zurück, bog meinen Rücken durch wie bei einer Hündin. „Sag es, Yara. Sag, dass du Callums Producer brauchst, um richtig gefickt zu werden. Sag, dass du eine dreckige weiße Fotze bist, die nur für meinen schwarzen Schwanz gemacht ist.“ Seine freie Hand klatschte rhythmisch auf meinen Arsch, erst die linke Backe, dann die rechte, das Brennen breitete sich aus, vermischte sich mit dem Druck seines Schwanzes, der mich von hinten aufspießte. Jeder Schlag hallte im Studio wider, meine Haut glühte rot unter seinen dunklen Fingern.
„Ich bin deine dreckige weiße Fotze!“, schrie ich fast, die Worte kamen stoßweise heraus, während er mich durchrammte. „Ich brauche deinen schwarzen Producer-Schwanz, um richtig benutzt zu werden! Callum darf nie erfahren, wie sehr ich es liebe, von dir zerfickt zu werden!“ Meine Gedanken waren nur noch Chaos und Lust: Der Schmerz in meiner Kopfhaut, das Brennen auf meinem Arsch, die Art, wie seine schweren Eier gegen meine Klit schlugen – es trieb mich unaufhaltsam auf den nächsten Höhepunkt zu. Er fickte mich jetzt wie eine Maschine, lange, harte, rücksichtslose Stöße, die meinen ganzen Körper zum Zittern brachten. Schweiß lief über meinen Rücken, tropfte von meinen Nippeln auf das Mischpult. Ich kam ein drittes Mal, heftiger diesmal, meine Beine gaben nach, ich sackte halb zusammen, doch er hielt mich an den Haaren aufrecht und machte weiter, ohne Gnade.
Schließlich spürte ich, wie sein Schwanz in mir anschwoll, die Adern pulsierten stärker. Er zog sich heraus, riss mich an den Haaren auf die Knie herunter, direkt vor sich auf den Studioteppich. Sein riesiger schwarzer Schwanz ragte vor meinem Gesicht auf, glänzend von meiner Fotze, tropfend, die Eichel geschwollen und dunkel. „Mach den Mund auf, du Nutte. Ich will sehen, wie du das Sperma deines besten Freundes Producer schluckst.“ Ich öffnete gehorsam meine Lippen, streckte die Zunge raus, sah zu ihm hoch mit tränenverschleierten Augen voller Gier. Er pumpte sich hart mit seiner Faust, grunzte tief, und dann explodierte er. Dicke, heiße, klebrige Schübe seines Spermas schossen heraus, trafen meine Zunge, füllten meinen Mund, spritzten über meine Wangen, meine Stirn, sogar in meine Haare. Der salzige, starke Geschmack überflutete mich, ich schluckte gierig, was ich konnte, leckte mir über die Lippen, während der Rest über mein Gesicht lief und auf meine Titten tropfte.
Ich hockte da, keuchend, vollgespritzt und benutzt, meine Fotze offen und pochend, während sein letzter Tropfen auf meiner Unterlippe landete. Ich leckte ihn ab und grinste dreckig zu ihm hoch, die Stimme heiser und gebrochen von all dem Stöhnen: „Spritz mir beim nächsten Mal direkt in den Arsch, du schwarzer Fotzenzerstörer, damit ich Callum mit deinem Sperma im Darm begrüßen kann.“
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