Nach dem letzten Abschlag allein im Clubhaus
Nach dem letzten Abschlag lässt sich die 34-jährige Clubsekretärin Fiona im hellen Clubhaus von Xavier beobachten, zeigt ihm ihre Titten und wird hart auf dem Bill
Ich muss euch gestehen, wie es sich wirklich anfühlt, wenn die eigene Fantasie plötzlich Fleisch wird. Mein Name ist Fiona, ich bin vierunddreißig Jahre alt und arbeite seit Jahren als Clubsekretärin in diesem exklusiven Golfclub. Tagsüber bin ich die ruhige, kompetente Frau hinter dem Tresen, die Abschlagszeiten vergibt, Getränke abrechnet und immer ein professionelles Lächeln trägt. Doch in mir brennt etwas ganz anderes. Besonders seit Xavier hier ist. Xavier, zweiundvierzig, langjähriges Mitglied, erfolgreicher Unternehmer mit breiten Schultern, grauen Schläfen und einem Blick, der mich jedes Mal spüren lässt, dass er genau weiß, was er will.
Es war Freitagabend nach dem letzten Abschlag. Die Sonne war schon hinter den Hügeln verschwunden, die letzten Golfer hatten ihre Schläger verstaut und waren in ihre teuren Wagen gestiegen. Das Clubhaus lag still da, nur noch das leise Summen der Lampen war zu hören. Ich stand hinter dem Tresen, räumte Gläser in die Spülmaschine und spürte bereits dieses vertraute Kribbeln im Bauch. Xavier hatte seinen Abschlag heute ungewöhnlich lange hinausgezögert. Ich hatte ihn vom Fenster aus beobachtet, wie er scheinbar konzentriert seinen Ball positionierte, obwohl längst niemand mehr auf dem Platz war. Als er endlich hereinkam, schlug mein Herz schneller.
„Bin ich der Letzte, Fiona?“, fragte er mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die immer ein wenig nach Befehl klang. Er trug noch seine hellgraue Hose und das eng anliegende Poloshirt, das seine trainierte Brust betonte. Sein Blick glitt langsam über mich – über die weiße Bluse, deren oberste Knöpfe ich wegen der Wärme geöffnet hatte, über den dunklen Bleistiftrock, der meine Hüften umspannte, und hinunter zu meinen schwarzen Pumps.
„Ja, alle anderen sind weg“, antwortete ich und merkte, wie meine Stimme ein wenig heiser klang. „Du hast dir heute wirklich Zeit gelassen.“
Er lächelte schief, stellte seine Tasche ab und kam näher. „Vielleicht wollte ich genau das. Mit dir allein sein.“ Die Worte hingen zwischen uns. Ich spürte, wie meine Nippel sich unter dem dünnen BH aufrichteten. Das helle Licht der Deckenlampen ließ den ganzen Raum wie eine Bühne wirken. Die großen Fenster zeigten hinaus in die Dunkelheit des Platzes. Jeder, der jetzt noch vorbeikam – ein Platzwart, ein verspäteter Angestellter –, könnte uns deutlich sehen. Der Gedanke ließ meine Fotze feucht werden. Ich genoss es. Gott, wie sehr ich es genoss, von ihm so angestarrt zu werden.
Xavier ging zur Tür, drehte den Schlüssel im Schloss. Das metallische Klicken fuhr mir direkt zwischen die Beine. Er lehnte sich mit dem Rücken dagegen und musterte mich mit unverhohlenem Hunger. Seine Augen wanderten über meinen Körper, blieben an meinen Brüsten hängen. Ich stand einfach da, die Hände auf dem Tresen, und ließ ihn schauen. In meinem Kopf schrie eine Stimme: Endlich. Genau das hast du dir so oft vorgestellt, wenn du abends allein hier aufgeräumt hast. Die Spannung war fast greifbar, wie ein warmes, schweres Gewicht auf meiner Haut.
Ich atmete tief ein, spürte, wie meine Brüste sich hoben. Langsam, ganz bewusst langsam, hob ich die Hände zu meiner Bluse. Knopf für Knopf öffnete ich sie, zog den weißen Stoff auseinander. Der Spitzen-BH kam zum Vorschein, der meine vollen Titten kaum hielt. Xavier sagte kein Wort, aber sein Atem wurde tiefer. Ich öffnete den vorderen Verschluss des BHs, ließ ihn über meine Schultern gleiten. Meine nackten Brüste sprangen frei, schwer und rund, die rosa Nippel steif vor Erregung. Die kühle Luft des Clubhauses strich über sie und ließ mich leise aufstöhnen.
„Schon so lange träume ich davon, genau hier gesehen zu werden“, gestand ich mit belegter Stimme. „Im hellen Clubhaus, wo jeder durch die Fenster schauen könnte. Ich will meine Titten zeigen. Ich will beobachtet werden, während ich genommen werde. Hart. Ohne Rücksicht.“
Xaviers Hand fuhr sofort zu seiner Hose. Er öffnete den Gürtel, zog den Reißverschluss herunter und holte seinen Schwanz heraus. Er war bereits steinhart, dick und lang, mit einer prallen, dunkelroten Eichel, auf der ein Tropfen Vorsaft glänzte. Langsam begann er, sich zu wichsen. Die Hand glitt auf und ab, die Adern traten hervor. Der Anblick war so roh, so geil, dass meine Knie weich wurden. Ich presste die Schenkel zusammen, spürte, wie mein Slip sich mit meiner Nässe vollsog.
„Sieh nur, was du mit mir machst“, knurrte er. „Du stehst da mit deinen geilen Titten raus und machst mich verrückt.“
„Ich will dich jetzt sofort“, sagte ich klar und ohne Scham. „Hier. Auf dem Billardtisch. Auf dem Tresen. Egal. Fick mich, Xavier. Ich brauche deinen Schwanz.“
„Ich will dich auch“, antwortete er heiser, die Hand noch immer an seinem harten Glied. „Ich will dich ficken, bis du schreist und das ganze Clubhaus von dir widerhallt.“
Die letzten Worte hatten den Damm endgültig gebrochen. Ich ging um den Tresen herum, sank vor ihm auf die Knie und nahm seinen Schwanz sofort tief in den Mund. Er schmeckte salzig und männlich, die Haut heiß und seidig. Ich saugte gierig, ließ meine Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn tiefer, bis ich würgen musste. Xavier stöhnte laut, packte meine Haare und begann, meinen Mund zu ficken. Speichel lief mir übers Kinn, tropfte auf meine nackten Titten. Das helle Licht über uns machte alles noch schmutziger. Jeder, der jetzt draußen vorbeiging, würde sehen, wie die Clubsekretärin auf den Knien lag und dem Mitglied den Schwanz blies.
Er zog mich hoch, hob mich mühelos auf den Billardtisch. Das grüne Tuch war kühl und rau unter meinem nackten Arsch. Xavier schob meinen Rock hoch bis zur Taille, riss meinen Slip herunter und spreizte meine Beine weit. Meine nasse, geschwollene Fotze lag offen vor ihm. Er rieb seine dicke Eichel durch meine Spalte, über meinen Kitzler, dann stieß er hart zu. Ein langer, tiefer Stoß, der mich komplett ausfüllte. Ich schrie auf, klammerte mich an seinen Schultern fest. Er fickte mich mit kräftigen, tiefen Stößen, der schwere Billardtisch knarrte unter uns. Meine Titten wippten bei jedem Aufprall, klatschten leise gegeneinander.
„Fester“, keuchte ich. „Nimm mich richtig.“
Er zog sich zurück, drehte mich um und beugte mich über den Tresen. Meine nackten Brüste pressten sich auf das kühle Holz, die Nippel rieben bei jeder Bewegung. Von hinten drang er wieder in mich ein, tiefer noch als zuvor. Seine Hüften klatschten gegen meinen Arsch. Ich spreizte die Beine weiter, bot mich ihm an wie eine läufige Hündin.
„Tiefer!“, bettelte ich laut. „Fick mich tiefer, Xavier! Ich will, dass man mich draußen hört! Dass sie wissen, wie sehr ich deinen dicken Schwanz in meiner Fotze brauche!“
Mein Stöhnen wurde lauter, hallte durch den hellen Raum. Die großen Fenster reflektierten unser Bild wie einen Pornofilm. Er griff in meine Haare, zog meinen Kopf zurück und hämmerte noch härter in mich hinein. Jeder Stoß trieb mich näher an den Rand. Die Exhibition, die Gefahr, die lauten, nassen Geräusche unserer Körper – alles verschmolz zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich kam so heftig, dass meine Beine zitterten, meine Fotze melkte seinen Schwanz in festen Wellen.
Kurz darauf zog er ihn heraus, drehte mich wieder zu sich und spritzte ab. Heiße, dicke Schübe seines Samens landeten auf meinen Titten, liefen über die Nippel, tropften auf den Boden. Ich sah ihm in die Augen, während er kam, und lächelte trotz des Keuchens.
Genüsslich strich ich mit den Fingern durch die klebrige Sauerei auf meiner Brust, leckte einen Tropfen ab und schaute ihn frech an. „Nächste Woche nach dem letzten Abschlag werde ich wieder länger arbeiten müssen“, sagte ich leise, aber mit deutlichem Versprechen in der Stimme. „Vielleicht brauche ich dann sogar noch etwas mehr Hilfe beim Aufräumen.“
Wir zogen uns langsam an, doch als Xavier den Schlüssel wieder umdrehte und wir nach draußen traten, blieb ein prickelndes Unbehagen in mir zurück. Für einen kurzen Moment glaubte ich, hinter einem der Sträucher eine Bewegung zu sehen – als hätte jemand dort gestanden. Monica? Lorenzo? Die Vorstellung, dass uns vielleicht jemand die ganze Zeit beobachtet hatte, während ich meine Titten zeigte und mich wie eine geile Schlampe ficken ließ, ließ meine Fotze sofort wieder zucken. Xavier drückte meine Hand, als wüsste er genau, was in mir vorging. Wir gingen schweigend zu den Autos, beide noch erregt, beide mit dem Wissen, dass das, was gerade passiert war, nur der Anfang von etwas viel Größerem gewesen sein könnte. Die Lichter des Clubhauses brannten weiter, hell und einladend, als würden sie schon auf nächste Woche warten.
Ich muss euch gestehen, dass der Moment, in dem wir zu den Autos gingen, überhaupt nicht das Ende war. Im Gegenteil. Mein Körper brannte noch immer, als hätte Xavier mich nicht gerade zweimal zum Höhepunkt gefickt, sondern als wäre das nur der Anfang eines Feuers, das jetzt erst richtig aufloderte. Der Samen auf meinen Titten war unter der hastig zugeknöpften Bluse zu einer klebrigen Schicht getrocknet. Bei jedem Schritt rieb der Stoff über meine empfindlichen Nippel, und ich spürte, wie meine Fotze bei der Erinnerung an seine harten Stöße auf dem Billardtisch erneut zu tropfen begann. Xavier ging neben mir, seine Hand lag besitzergreifend auf meinem unteren Rücken. Die Nachtluft war kühl, doch in mir kochte es.
Wir erreichten seinen Wagen als Erstes. Statt die Tür zu öffnen, blieb er stehen, zog mich mit einem Ruck an sich und presste seinen Mund auf meinen. Der Kuss war nicht zärtlich. Er war hungrig, fordernd, seine Zunge nahm meinen Mund, wie er zuvor meine Fotze genommen hatte. Ich stöhnte leise in ihn hinein, meine Hände krallten sich in sein Poloshirt. „Ich kann noch nicht nach Hause fahren“, flüsterte ich atemlos, als wir uns trennten. „Nicht so. Nicht, wenn ich spüre, dass jemand zugesehen hat.“
Xaviers Augen blitzten auf. Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper auf die Motorhaube seines schwarzen SUVs. Das Metall war kalt unter meiner Wange, ein starker Kontrast zu der Hitze zwischen meinen Beinen. „Dann bleiben wir noch. Zeig mir wieder deine Titten, Fiona. Genau hier, wo das Licht des Clubhauses auf dich fällt. Ich will, dass du sie dem ganzen Platz präsentierst.“
Mit zitternden Fingern öffnete ich die Bluse zum zweiten Mal in dieser Nacht. Der Stoff fiel auseinander, der BH war schon längst in meiner Tasche verschwunden. Meine schweren, runden Brüste sprangen frei, die rosa Nippel steil aufgerichtet, glänzend von den Resten seines Spermas. Die helle Beleuchtung des Clubhauses, das nur zwanzig Meter entfernt lag, tauchte meinen nackten Oberkörper in klares, unbarmherziges Licht. Jeder, der jetzt über den Parkplatz kam oder vom Weg herüberschaute, würde mich deutlich sehen – die 34-jährige Clubsekretärin mit nackten Titten, die sich auf der Motorhaube eines Mitglieds rekelte.
Xavier schob meinen Bleistiftrock bis zur Taille hoch. Mein Arsch lag frei, die Schenkel glänzten bereits von meiner eigenen Nässe. Er öffnete seine Hose, und ich hörte das vertraute Geräusch des Reißverschlusses. Sein Schwanz sprang heraus, noch immer dick, noch immer hart, die Adern pulsierend. Er rieb die pralle Eichel durch meine Spalte, von hinten, langsam, quälend. „Du bist so nass, dass es an deinen Schenkeln herunterläuft. Macht dich das so geil? Der Gedanke, dass Monica oder Lorenzo uns vielleicht die ganze Zeit beobachtet haben, während du deine Titten rausgehängt und wie eine läufige Hündin gestöhnt hast?“
„Ja“, keuchte ich und drückte meinen Arsch gegen ihn. „Ich will gesehen werden. Ich will, dass sie sehen, wie tief du in meiner Fotze steckst.“
Er stieß zu. Ein einziger, brutaler Stoß, der mich komplett ausfüllte. Ich schrie auf, laut, ungeniert. Der Klang hallte über den leeren Parkplatz. Der Wagen schaukelte leicht unter uns, während Xavier begann, mich mit langen, harten Stößen zu ficken. Meine Titten pressten sich flach auf die kühle Haube, die Nippel rieben bei jedem Aufprall über den Lack. Das nasse Klatschen unserer Körper war obszön laut in der Stille. Ich spreizte die Beine weiter, bot ihm alles, was ich hatte.
In meinem Kopf drehte sich alles. Ich hatte jahrelang allein im Clubhaus gestanden, die großen Fenster wie Spiegel meiner verbotenen Fantasien. Hatte mir vorgestellt, wie Mitglieder oder Angestellte mich durch die Scheiben beobachten, während ich mich selbst berühre. Jetzt war es real. Und es war besser. Viel besser. Xaviers Schwanz dehnte mich, traf bei jedem Stoß diesen einen Punkt tief in mir, der mich Sterne sehen ließ. Ich drehte den Kopf zur Seite, schaute zum Rand des Parkplatzes, wo die Büsche im Licht der Außenlampen standen.
Und dann sah ich ihn.
Lorenzo. Der 46-jährige Head-Greenkeeper des Clubs, breitschultrig, mit wettergegerbter Haut und kräftigen Armen von jahrelanger Arbeit auf dem Platz. Er stand dort, halb im Schatten, aber nicht mehr versteckt. Seine Hand war in seiner Hose, bewegte sich langsam. Unsere Blicke trafen sich. Statt Scham fühlte ich nur eine heiße Welle der Erregung, die meine Fotze noch enger um Xaviers Schwanz zusammenzog.
„Er ist da“, stöhnte ich laut. „Lorenzo sieht zu. Er wichst, während du mich fickst.“
Xavier lachte dunkel, packte meine Hüften fester und hämmerte noch härter in mich hinein. „Dann soll er alles sehen. Drück deine Titten höher, Fiona. Zeig dem geilen Bock, was für eine exhibitionistische Schlampe du bist.“
Ich stemmte mich mit den Armen hoch, ließ meine schweren Brüste frei baumeln und wippen. Das helle Licht ließ sie deutlich hervortreten – die glänzenden Nippel, die roten Abdrücke dort, wo sie auf der Haube gelegen hatten. Ich schaute Lorenzo direkt in die Augen, während Xavier mich von hinten durchpflügte. Der Greenkeeper trat zwei Schritte näher, nun voll im Licht. Er zog seinen eigenen Schwanz heraus – lang, dick, mit einer breiten Eichel, die schon vor Lust glänzte. Langsam wichste er ihn, den Blick fest auf meine schaukelnden Titten und meine gespreizte Fotze gerichtet.
Das Gefühl war überwältigend. Zwei Männer. Einer, der mich hart nahm, der andere, der sich an meinem Anblick aufgeilte. Ich fühlte mich wie auf einer Bühne, hell ausgeleuchtet, nur für ihre Lust da. „Sieh her, Lorenzo“, rief ich mit brechender Stimme. „Sieh, wie er mich auf seiner Motorhaube fickt. Sieh, wie meine Fotze seinen dicken Schwanz melkt.“
Lorenzo stöhnte leise, seine Hand bewegte sich schneller. „Verdammt, Fiona… du bist noch geiler, als ich mir vorgestellt habe“, murmelte er heiser. Seine Worte trafen mich wie ein Blitz. Er hatte es sich also auch vorgestellt. Der Gedanke, dass der ruhige, kräftige Mann, der tagsüber den Rasen pflegte, nachts von mir fantasiert hatte, ließ mich fast sofort wieder kommen.
Xavier griff in meine offenen Haare, zog meinen Kopf zurück, bog meinen Rücken durch. Meine Titten standen nun stolz nach vorne, wippten bei jedem brutalen Stoß. „Lauter“, befahl er. „Lass das ganze Gelände hören, wie sehr du es brauchst, beobachtet zu werden.“
Ich gehorchte. Mein Stöhnen wurde zu lauten, unkontrollierten Schreien. „Ja! Fick mich härter! Lorenzo soll sehen, wie ich komme! Ich bin eure geile Clubhaus-Schlampe!“ Meine Fotze zog sich krampfartig zusammen, der Orgasmus überrollte mich so heftig, dass meine Beine zitterten. Ich spürte, wie meine Säfte an den Schenkeln herunterliefen, hörte das schmatzende Geräusch, mit dem Xaviers Schwanz in mich hämmerte.
Er zog sich nicht zurück. Stattdessen fickte er mich durch meinen Höhepunkt hindurch, immer schneller, bis auch er kam. Mit einem tiefen Knurren ergoss er sich tief in mir, pumpte Schub um Schub heißen Samen in meine zuckende Fotze. Ich spürte jeden Puls, jede Wärme, und das machte den Reiz nur noch stärker – dass Lorenzo das alles sah, dass er sah, wie ich gefüllt wurde.
Als Xavier sich langsam aus mir zurückzog, lief sein Sperma aus meiner offenen Fotze, rann über meine Schenkel. Ich blieb noch einen Moment auf der Haube liegen, die Beine gespreizt, die Titten nackt im hellen Licht, und schaute Lorenzo an. Er wichste noch immer, das Gesicht verzerrt. Mit einem heiseren Stöhnen kam auch er, spritzte lange weiße Fäden ins Gras, ohne den Blick von mir zu nehmen.
Für einige Sekunden war nur unser schweres Atmen zu hören. Xavier half mir hoch, strich mir fast zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, doch in seinen Augen lag ein neues, dunkleres Versprechen. Lorenzo steckte seinen Schwanz weg, nickte uns beiden zu, ein schiefes, zufriedenes Grinsen im Gesicht. „Nächste Woche… bin ich vielleicht nicht mehr nur Zuschauer“, sagte er leise, bevor er in der Dunkelheit verschwand.
Ich stand da, Bluse noch offen, Rock hochgeschoben, Xaviers Samen lief mir die Beine herunter, und meine Fotze pulsierte bei dem Gedanken. Die Escalation war da. Es war nicht mehr nur Xavier und ich. Es war beobachtet werden. Es war gewollt gesehen werden. Und es war noch lange nicht genug.
Auf der Heimfahrt konnte ich kaum stillsitzen. Jede Ampel, jedes vorbeifahrende Auto erinnerte mich daran, wie ich gerade mit nackten Titten auf einer Motorhaube gefickt worden war, während der Head-Greenkeeper sich daran aufgeilte. Zu Hause angekommen, duschte ich nicht sofort. Ich legte mich mit gespreizten Beinen aufs Bett, strich durch die klebrige Mischung aus meinem Saft und Xaviers Sperma und dachte an nächste Woche. An das hell erleuchtete Clubhaus. An Lorenzo. Vielleicht sogar an Monica, die 38-jährige Eventmanagerin mit den scharfen Augen, die immer so professionell tat. Was, wenn sie auch dort gewesen war? Was, wenn sie alles gesehen hatte?
Der Gedanke ließ mich erneut kommen, diesmal mit den Fingern in meiner Fotze, laut stöhnend in meiner stillen Wohnung. Ich wusste, dass ich nächste Woche länger bleiben würde. Viel länger. Und dass ich nicht mehr nur zeigen und gefickt werden wollte. Ich wollte, dass sie näher kamen. Dass sie mitmachten. Dass das helle Clubhaus endlich zur Bühne wurde, die ich mir immer erträumt hatte.
Doch das war noch Zukunft. Jetzt lag ich da, befriedigt und gleichzeitig hungriger als je zuvor, das Prickeln der Gefahr und der Schamlosigkeit tief in meinem Bauch. Das Spiel hatte gerade erst begonnen, richtig begonnen. Und ich konnte es kaum erwarten, was beim nächsten letzten Abschlag passieren würde – wenn die Fenster noch heller leuchten und die Blicke noch gieriger werden würden.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1387)
Ich muss euch gestehen, dass die Tage danach wie ein fiebriger Traum vergingen. Jede Nacht lag ich wach, die Finger tief in meiner Fotze vergraben, und ließ die Bilder wieder und wieder ablaufen – Lorenzos Blick, Xaviers harte Stöße auf der Motorhaube, das Gefühl, gefüllt und beobachtet zu werden. Als der nächste Freitag kam, war ich kaum noch bei mir. Ich trug unter dem strengen dunklen Bleistiftrock keinen Slip, nur halterlose Strümpfe und einen BH, der meine schweren Titten kaum bändigen konnte. Den ganzen Tag über spürte ich die kühle Luft an meiner nackten Spalte, wenn ich mich hinter dem Tresen bewegte. Meine Nippel rieben bei jeder Bewegung am Stoff der weißen Bluse, und ich musste mich zusammenreißen, nicht schon mittags zu kommen.
Der letzte Abschlag war um halb acht. Danach leerte sich der Platz schnell. Die Sonne versank rot hinter den Hügeln, und das Clubhaus strahlte wie eine helle Bühne in die hereinbrechende Dunkelheit. Ich ließ alle Lampen brennen, sogar die großen Strahler über dem Billardtisch. Mein Puls hämmerte in den Schläfen, als ich die Tür nur anlehnte. Kein Abschließen heute. Die Vorstellung, dass jederzeit jemand hereinkommen könnte, machte meine Fotze so nass, dass ich meine Schenkel aneinanderreiben musste.
Xavier kam als Erster. Er trug wieder diese eng sitzende graue Hose, die seinen dicken Schwanz schon halb hart abzeichnete. Seine grauen Schläfen glänzten im Licht, und sein Blick fraß mich sofort auf. Ohne ein Wort zu sagen, trat er hinter den Tresen, packte mich an den Hüften und zog mich an sich. Seine Hände glitten sofort unter meine Bluse, schoben den BH hoch und kneteten meine vollen Titten, als gehörten sie ihm.
„Du hast sie die ganze Woche lang für mich bereitgehalten, oder?“, knurrte er mir ins Ohr. Seine Daumen rieben fest über meine steifen Nippel, zogen und zwirbelten sie, bis ich leise wimmerte.
„Ja… ich habe jede Nacht daran gedacht, wie du mich wieder nimmst, während mich jemand sieht“, flüsterte ich heiser. Ich öffnete hastig seine Hose, holte seinen prallen Schwanz heraus und umfasste ihn mit beiden Händen. Die Adern pulsierten heiß unter meiner Haut. Langsam wichste ich ihn, genoss das Gewicht, die Hitze, den ersten Tropfen Vorsaft, der über meine Finger lief.
Er schob mich rückwärts zum Billardtisch. Das grüne Tuch war kühl unter meinem Arsch, als er mich hochhob und meinen Rock bis zur Taille raffte. Meine nackte, glänzende Fotze lag offen vor ihm. Xavier trat zwischen meine Schenkel, rieb seine dicke Eichel durch meine nasse Spalte, kreiste über meinen geschwollenen Kitzler, bis ich die Beine weiter spreizte und bettelnd die Hüften hob.
„Fick mich… bitte… ich brauche es hart heute“, stöhnte ich. Er stieß zu, tief und ohne Gnade. Ein einziger brutaler Stoß, der mich komplett ausfüllte. Ich schrie auf, klammerte mich an seinen Schultern fest. Der Tisch knarrte laut unter uns, während er mich mit langen, harten Stößen nahm. Meine Titten wippten frei, klatschten bei jedem Aufprall. Das helle Licht ließ alles gnadenlos deutlich werden – meine steifen rosa Nippel, die roten Flecken auf meiner Haut, die glänzende Nässe, die bei jedem Rückzug an seinem Schwanz klebte.
Ich war so in meinem eigenen Stöhnen versunken, dass ich die Schritte zuerst gar nicht hörte. Erst als Xavier grinste und noch fester zustieß, bemerkte ich die Bewegung am Rand meines Sichtfelds. Lorenzo stand in der offenen Tür. Der sechsundvierzigjährige Head-Greenkeeper hatte die Arme vor der breiten Brust verschränkt, sein wettergegerbtes Gesicht zeigte pure Lust. Seine Hose war bereits offen, der lange, dicke Schwanz ragte steif heraus. Er wichste langsam, während er uns zusah.
„Ihr habt nicht abgeschlossen“, sagte er mit rauer Stimme. „Dachte mir, ich schau mal vorbei. Nach letzter Woche konnte ich an nichts anderes mehr denken als an deine geilen Titten, Fiona.“
Xavier lachte dunkel, zog sich aus mir zurück und drehte mich um, sodass ich mit dem Oberkörper auf dem grünen Tuch lag, den Arsch hochgereckt. „Dann komm näher, Lorenzo. Sie will gesehen werden. Sie will, dass du alles siehst.“
Lorenzo trat heran. Ich spürte seine raue Hand auf meinem Rücken, dann auf meinem Arsch. Er knetete meine Backen, spreizte sie, während Xavier wieder in meine Fotze stieß. Diesmal war der Winkel noch tiefer. Ich schrie auf, drückte den Rücken durch. Lorenzo beugte sich über mich, nahm eine meiner hängenden Titten in die Hand und zog fest am Nippel. Der Schmerz und die Lust vermischten sich zu einer heißen Welle, die mich fast sofort an den Rand brachte.
„Zeig ihm deine Fotze richtig“, befahl Xavier und zog meinen Kopf an den Haaren hoch. Ich schaute Lorenzo direkt in die Augen, während Xavier mich von hinten durchfickte. Das nasse Klatschen hallte durch das leere Clubhaus. Lorenzo wichste schneller, seine breite Eichel glänzte schon. Ich streckte die Zunge raus, leckte über meine eigenen Lippen und stöhnte laut: „Komm näher… ich will deinen Schwanz sehen, während Xavier mich fickt.“
Er tat es. Stellte sich direkt neben den Tisch, sodass sein dicker Schwanz nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Ich roch seine Erregung, sah den pulsierenden Schaft, die dicken Adern. Ohne zu zögern, öffnete ich den Mund. Lorenzo schob die Eichel zwischen meine Lippen. Ich saugte gierig, nahm ihn tiefer, während Xavier hinter mir immer schneller wurde. Zwei Schwänze in mir – einer in meiner Fotze, einer in meinem Mund. Das Gefühl war überwältigend. Meine Fotze zog sich krampfartig zusammen, melkte Xavier bei jedem Stoß.
In diesem Moment hörte ich das leise Klacken von Absätzen. Monica. Die achtunddreißigjährige Eventmanagerin des Clubs stand plötzlich im Türrahmen, die Augen weit aufgerissen, die Lippen leicht geöffnet. Sie trug ein enges dunkelblaues Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte. Ihre scharfen Augen wanderten über die Szene – über meine auf dem Billardtisch ausgebreiteten Titten, über Lorenzos Schwanz in meinem Mund, über Xaviers harte Stöße in meine tropfende Fotze.
„Ich wusste es“, sagte sie leise, aber ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Ich habe letzte Woche hinter den Büschen gestanden. Hab gesehen, wie du dich auf der Motorhaube hast ficken lassen, Fiona. Wie du deine Titten gezeigt hast und gekommen bist wie eine läufige Hündin. Ich konnte seitdem an nichts anderes mehr denken.“
Sie kam näher. Kein Schock, kein Vorwurf – nur pure, hungrige Lust in ihrem Blick. Monica stellte ihre Tasche ab, öffnete den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es zu Boden gleiten. Darunter trug sie nur einen schwarzen Spitzen-BH und ein passendes Höschen. Ihre Brüste waren etwas kleiner als meine, aber fest und rund, die Nippel schon hart. Sie trat ans Kopfende des Tisches, strich mir die Haare aus dem Gesicht und schaute mir in die Augen, während ich weiter Lorenzos Schwanz lutschte.
„Darf ich?“, fragte sie leise. Ich nickte, so gut es mit vollem Mund ging. Monica öffnete ihren BH, beugte sich vor und drückte ihre Titten gegen meine. Die Berührung war elektrisierend. Weiche, warme Haut an warmer Haut, harte Nippel, die aneinander rieben. Sie küsste mich um Lorenzos Schwanz herum, leckte an seinem Schaft, teilte sich ihn mit mir. Unsere Zungen trafen sich, während wir ihn gemeinsam bliesen.
Xavier verlangsamte seine Stöße nicht. Er fickte mich weiter durch, tief und hart, seine Eier klatschten gegen meine Klit. „Sieh sie dir an, Monica. Unsere geile Clubsekretärin. Sie liebt es, beobachtet und benutzt zu werden.“
Monica lächelte lasziv, richtete sich auf und setzte sich auf den Rand des Billardtischs direkt vor mein Gesicht. Sie spreizte die Beine, zog ihr Höschen zur Seite und zeigte mir ihre glattrasierte, bereits nasse Fotze. „Dann leck mich, während sie dich ficken, Fiona. Zeig mir, wie sehr du das hier willst.“
Ich zögerte keine Sekunde. Meine Zunge glitt durch ihre heiße Spalte, fand ihren Kitzler und leckte in festen Kreisen. Monica stöhnte laut auf, griff in meine Haare und drückte mich fester gegen sich. Der Geschmack ihrer Erregung füllte meinen Mund, süß und würzig. Lorenzo wichste nun seinen Schwanz direkt über unseren Gesichtern, während Xavier mich von hinten immer schneller nahm.
Das Clubhaus war hell erleuchtet. Die großen Fenster spiegelten uns wider wie einen Pornofilm – vier erwachsene Körper, ineinander verschlungen, keuchend, stöhnend. Jeder, der jetzt draußen vorbeikam, hätte alles gesehen: meine wippenden Titten, die von Lorenzo und Monica abwechselnd geknetet wurden, Xaviers dicken Schwanz, der immer wieder tief in meine Fotze stieß, Monicas gespreizte Beine um meinen Kopf.
Ich kam zuerst. Der Orgasmus traf mich wie ein Schlag. Meine Fotze zog sich fest um Xavier zusammen, meine Säfte liefen ihm über die Schenkel. Ich schrie in Monicas Fotze hinein, leckte sie dabei nur noch gieriger. Sie folgte kurz darauf, krallte sich in meine Haare und rieb sich an meinem Gesicht, bis ihr ganzer Körper zitterte.
Xavier zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von meinen Säften. Er und Lorenzo wechselten einen Blick. Lorenzo packte mich, drehte mich auf den Rücken und legte sich selbst auf den Tisch. Ich stieg auf ihn, ließ mich langsam auf seinen dicken Schwanz sinken. Das Gefühl, wie er mich dehnte, war anders als bei Xavier – breiter, etwas gebogener, traf andere Stellen. Ich ritt ihn hart, meine Titten wippten wild. Monica kniete sich neben uns, saugte an meinen Nippeln, biss leicht hinein, während Xavier hinter mich trat.
Seine Finger kreisten um meinen engen Arsch, verteilten meine eigene Nässe. „Willst du uns beide, Fiona? Willst du, dass Lorenzo deine Fotze fickt, während ich deinen Arsch nehme? Hier, wo uns jeder sehen kann?“
„Ja… Gott, ja“, keuchte ich. „Ich will alles. Ich will euch beide in mir spüren, während Monica zusieht.“
Monica lächelte, spreizte ihre Beine wieder und begann, sich selbst zu fingern, während sie uns zusah. Xavier drang langsam in meinen Arsch ein. Der Druck war enorm, fast zu viel, doch die Lust überwog. Zentimeter für Zentimeter füllten mich beide Männer, bis ich vollkommen gedehnt und ausgefüllt war. Sie fanden einen Rhythmus, stießen abwechselnd in mich, tief und hart. Meine Schreie hallten durch das Clubhaus. Monica kam ein zweites Mal, ihre Finger flogen über ihren Kitzler, während sie meine schaukelnden Titten anstarrte.
Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Es gab nur noch Schwänze, Hände, Münder, das helle Licht auf meiner Haut und das Wissen, dass wir hier völlig schamlos waren. Jeder Stoß trieb mich höher. Als Lorenzo tief in meiner Fotze kam und mich mit seinem heißen Samen füllte, folgte Xavier Sekunden später in meinem Arsch. Die Menge war so groß, dass ich spürte, wie es aus mir herauslief, über Lorenzos Schenkel rann.
Monica kroch zu uns, leckte gierig die Mischung aus unseren Körpern, saugte an meinem Kitzler, bis ich ein drittes Mal kam, so heftig, dass ich fast das Bewusstsein verlor.
Schwer atmend lagen wir schließlich auf und neben dem Billardtisch. Körper glänzten vor Schweiß, Sperma tropfte auf das grüne Tuch. Niemand sprach zuerst. Monica strich mir zärtlich über die Wange, küsste mich langsam und tief. Lorenzo grinste zufrieden, Xavier sah mich mit diesem dunklen, besitzergreifenden Blick an, der mir verriet, dass das hier noch lange nicht das Ende war.
Ich lag da, vollgepumpt, benutzt und dennoch hungrig. Durch die großen Fenster sah ich, wie draußen die Lichter des Platzes brannten. Und für einen kurzen Moment glaubte ich, eine weitere Bewegung zu erkennen – vielleicht ein weiteres Mitglied, das uns beobachtet hatte. Der Gedanke ließ meine Fotze wieder zucken.
Nächste Woche würde ich die Tür nicht nur anlehnen. Ich würde sie weit offen lassen. Und ich wusste bereits jetzt, dass ich noch mehr wollte. Mehr Augen. Mehr Hände. Mehr Schwänze. Das helle Clubhaus war endlich meine Bühne geworden – und das Publikum wuchs. Die Frage war nur, wer als Nächstes durch diese Tür treten und mitspielen würde.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1382)
Ich muss euch gestehen, dass der Freitagabend, an dem ich die Tür des Clubhauses weit offen stehen ließ, alles veränderte. Das helle Licht der Deckenstrahler tauchte jeden Winkel in gnadenloses Weiß, ließ die großen Fenster zu Spiegeln werden, die unser Treiben in die Dunkelheit des Golfplatzes hinauswarfen. Ich stand hinter dem Tresen, die 34-jährige Clubsekretärin, deren weiße Bluse bereits offen hing, sodass meine schweren, runden Titten mit den steifen rosa Nippeln frei herausragten. Der enge Bleistiftrock war bis zur Taille hochgeschoben, meine nackte Fotze glänzte vor Erregung, die Schenkel feucht von den Säften, die seit Stunden aus mir tropften. Jeder Lufthauch, der durch die offene Tür kam, strich über meine Klit und ließ mich leise wimmern. In meinem Kopf drehte sich nur ein Gedanke: Es eskaliert. Endlich. Nicht mehr nur Xavier und ein paar Eingeweihte. Das ganze helle Clubhaus soll meine Bühne sein, und ich will, dass sie alle hereinkommen und mich nehmen.
Xavier trat als Erster ein. Der 42-jährige Unternehmer mit den breiten Schultern und den grauen Schläfen sah die offene Tür, das gleißende Licht und mein nacktes Fleisch. Sein Blick wurde dunkel vor Hunger. Er kam direkt zu mir, packte meine Titten mit beiden Händen, drückte sie grob zusammen und senkte den Kopf. Seine Zunge fuhr hart über einen Nippel, dann saugte er ihn tief in den Mund, biss leicht zu, bis ich den Rücken durchbog und laut aufstöhnte. „Du geile Schlampe“, knurrte er gegen meine Haut. „Du willst wirklich, dass jeder vorbeikommende Platzwart oder verspätete Golfer deine Titten sieht und zuschaut, wie ich dich ficke.“ Seine Finger glitten zwischen meine Beine, teilten meine nassen Schamlippen und stießen zwei dicke Finger in meine Fotze. Ich war so nass, dass es schmatzte. Das Geräusch hallte durch den Raum. Ich presste mich gegen seine Hand, ritt seine Finger und dachte dabei nur: Ja, sie sollen kommen. Sie sollen sehen, wie ich hier im hellsten Licht meine Beine spreize und mich wie eine läufige Hündin benehme.
Er hob mich mühelos auf den Billardtisch. Das grüne Tuch war kühl unter meinem nackten Arsch, rieb rau über meine Haut. Xavier öffnete seine Hose, holte seinen dicken, langen Schwanz heraus, die pralle Eichel schon glänzend vor Vorsaft. Er rieb sie durch meine Spalte, quälte meinen Kitzler damit, bis ich bettelnd die Hüften kreisen ließ. Dann stieß er zu. Ein einziger brutaler, tiefer Stoß, der mich komplett ausfüllte. Ich schrie auf, laut und ungeniert, die Beine weit gespreizt. Der Tisch knarrte unter seinen harten Stößen. Meine Titten wippten wild, klatschten bei jedem Aufprall gegeneinander. Das helle Licht warf harte Schatten auf meine Haut, ließ jede Ader an seinem Schwanz, jede Falte meiner gedehnten Fotze deutlich sichtbar werden. Durch die offenen Türen und Fenster fühlte ich die Nachtluft und die mögliche Anwesenheit fremder Blicke. Meine Fotze zog sich krampfhaft um ihn zusammen. Ich genoss es, wie eine echte Exhibitionistin, die endlich ihre Fantasie auslebt.
Lorenzo und Monica kamen als Nächste. Der 46-jährige Head-Greenkeeper mit seiner wettergegerbten Haut und den kräftigen, sehnigen Armen aus jahrelanger Arbeit auf dem Platz grinste breit, als er mich so sah. Monica, die 38-jährige Eventmanagerin mit ihren festen Kurven und den scharfen, wissenden Augen, zog sich schon im Gehen das Kleid über den Kopf. Darunter war sie nackt, ihre Nippel hart, ihre rasierte Fotze bereits geschwollen. Sie stellten sich rechts und links neben den Tisch. Lorenzo packte meine Haare, zog meinen Kopf zur Seite und schob seinen langen, dicken Schwanz zwischen meine Lippen. Ich saugte sofort gierig, ließ ihn tief in meine Kehle gleiten, würgte leicht und spürte, wie der Speichel über mein Kinn auf meine Titten tropfte. Monica beugte sich über mich, nahm eine meiner Brüste in den Mund, saugte fest am Nippel und biss zu, während Xavier weiter meine Fotze durchfickte. Die Kombination aus drei Körpern, drei Paar Händen und dem Wissen, dass das Licht alles nach draußen strahlte, ließ mich fast sofort kommen. Meine Fotze melkte Xaviers Schwanz in festen Wellen, ich stöhnte um Lorenzos Glied herum und dachte: Das ist die Escalation. Mehr Augen, mehr Hände, mehr Schwänze. Ich bin das Zentrum dieser hellen Bühne.
Dann hörte ich weitere Schritte auf dem Kies draußen. Markus, der 44-jährige Golfpro des Clubs, ein durchtrainierter, sonnengebräunter Mann mit starken Oberschenkeln vom ständigen Training, trat ein. Hinter ihm Bernd, der 50-jährige langjährige Clubpräsident, seriös im Alltag, jetzt mit offenem Hemd und bereits steifem Schwanz in der Hand. Susanne, die 41-jährige leitende Catererin mit ihren üppigen, schweren Brüsten und den breiten Hüften, folgte ihnen. Alle hatten das helle Leuchten und die lauten, nassen Geräusche gehört. Niemand ging wieder. Stattdessen zogen sie sich aus, stellten sich um den Billardtisch und schauten zu, wie Xavier tief in mir kam, seinen Samen in meine Fotze pumpte und sich zurückzog. Die warme Flüssigkeit lief sofort aus mir heraus, rann über meinen Arsch und tropfte auf das grüne Tuch.
„Kommt her“, keuchte ich, noch immer zitternd vom Orgasmus. „Seht euch an, wie voll ich bin. Und dann nehmt mich auch.“ Lorenzo legte sich auf den Tisch, sein harter Schwanz ragte steil nach oben. Ich stieg über ihn, senkte mich langsam auf ihn herab. Seine breitere, leicht gebogene Eichel dehnte mich anders als Xavier, traf neue Stellen tief in mir. Ich begann, ihn hart zu reiten, meine Titten sprangen auf und ab. Monica setzte sich auf Lorenzos Gesicht, rieb ihre nasse Fotze an seinem Mund. Susanne kniete sich neben mich, saugte abwechselnd an meinen Nippeln, biss hinein und zog sie lang. Das Ziehen schickte Blitze durch meinen Körper.
Markus trat hinter mich. Er spuckte auf meinen Arsch, verteilte die Mischung aus Xaviers Sperma und meinen Säften und drang langsam in meinen Hintereingang ein. Der Druck war enorm, fast zu viel, doch die Lust überwog. Zentimeter für Zentimeter füllten mich zwei dicke Schwänze gleichzeitig. Ich schrie, laut und hemmungslos, das Echo hallte durch das Clubhaus und hinaus in die Nacht. Bernd schob mir seinen Schwanz in den Mund. Ich lutschte ihn gierig, nahm ihn so tief ich konnte, während ich zwischen den beiden Männern eingekeilt war. Das Gefühl war überwältigend – vollkommen ausgefüllt, benutzt, beobachtet von allen. Das helle Licht ließ jeden Schweißtropfen auf meiner Haut glänzen, jede rote Stelle, wo Hände zugepackt hatten, jedes Rinnsal aus meiner Fotze. Ich dachte: Das ist es, was ich jahrelang heimlich wollte. Nicht nur gesehen werden. Sondern genommen werden, von vielen, im hellsten Licht, wo niemand wegsehen kann.
Klaus, der 35-jährige Assistenztrainer, ein schlanker, muskulöser Mann mit jungenhaften Zügen und einem extrem harten Schwanz, kam als Letzter herein. Er hatte vom Parkplatz aus zugeschaut, durch eines der großen Fenster, und war schließlich hereingekommen. Er stellte sich neben Bernd, wichste sich und wartete, bis er meinen Mund übernehmen konnte. Sie wechselten sich ab, fickten meinen Mund, meine Fotze, meinen Arsch. Die Frauen leckten mich zwischendurch, Monica und Susanne drückten ihre Titten gegen meine, rieben unsere harten Nippel aneinander, während ihre Finger meine Klit massierten. Ich kam ein zweites, ein drittes Mal, so heftig, dass meine Beine unkontrolliert zitterten und meine Säfte über Lorenzos Bauch spritzten.
Die Männer wurden schneller, gieriger. Xavier trat wieder dazu, packte meine Haare und zog meinen Kopf zurück, sodass meine Titten nach vorne gereckt waren. „Zeig ihnen allen deine geilen Titten, Fiona. Lass sie sehen, wem sie gehören.“ Ich kam erneut, nur von seinen Worten und den beiden Schwänzen in mir. Schließlich zogen sie sich zurück und spritzten ab. Heiße, dicke Schübe landeten auf meinen Titten, in meinem Gesicht, auf meinem Bauch, tief in meiner Fotze und meinem Arsch. Susanne und Monica leckten alles auf, küssten mich tief, teilten den salzigen Geschmack mit mir. Ihre Zungen waren sanft und fordernd zugleich, ihre Finger strichen beruhigend über meine zitternden Schenkel.
Wir sanken schließlich alle zusammen auf den Boden und den großen Tisch, Körper verschlungen, schwer atmend, das Clubhaus erfüllt vom Geruch nach Sperma, Schweiß und nasser Fotze. Das Licht brannte weiter, die Tür stand immer noch offen. Durch die Fenster sah ich nur Dunkelheit, doch ich wusste, dass jeder, der in dieser Nacht vorbeigekommen war, alles gesehen hatte. Meine Fotze pulsierte noch immer, mein Körper war klebrig und wund und vollkommen befriedigt. In diesem Moment, als alle mich ansahen, mit diesem neuen, dunklen Hunger in den Augen, öffnete ich den Mund und sagte mit heiserer, aber klarer Stimme: „Nächste Woche lasse ich die Tür nicht nur offen – ich schicke Einladungen an alle Mitglieder. Wer von euch traut sich, sie anzunehmen und mich dann gemeinsam mit dem ganzen Club durchzuficken?“
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