Stille Sehnsucht im Heu
Die 28-jährige Bäuerin Bianca wird in der Heuscheune vom 32-jährigen senegalesischen Arbeiter Hassan hart und hemmungslos durchgefickt.
Die Sonne stand hoch über dem bayerischen Hügelland und verwandelte die alte Heuscheune in einen glühenden Backofen. Bianca, die achtundzwanzigjährige Bäuerin, stemmte keuchend einen weiteren Ballen auf den Stapel. Ihr helles Leinenhemd klebte schweißnass an ihren vollen Brüsten, die schweren Tropfen zogen helle Bahnen über ihren Bauch und sammelten sich im Bund ihrer engen Arbeitshose. Das Heu stach in ihren nackten Armen, doch der Schmerz war nichts gegen das Brennen, das seit Wochen in ihrem Unterleib tobte. Immer wieder hatte sie Hassan beobachtet, wie er auf den Feldern arbeitete, wie sich seine dunklen Muskeln unter der Haut spannten, wie sein Blick ihr folgte, wenn sie sich bückte. Verboten. Gefährlich. Und doch konnte sie nicht aufhören, daran zu denken, wie es wäre, wenn diese großen schwarzen Hände sie packten.
Das schwere Holztor knarrte. Hassan trat ein. Der zweiunddreißigjährige Senegalese füllte den Türrahmen mit seiner breiten Gestalt aus. Sein weißes Unterhemd war bereits durchgeschwitzt, lag wie eine zweite Haut über den harten Konturen seiner Brust und des Bauches. Er wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn, die dunklen Augen fanden sofort ihre.
„Ich helfe dir, Bianca. Allein ist das zu schwer für dich.“
Seine Stimme war tief, der Akzent weich und fremd. Sie nickte nur, traute ihrer eigenen nicht. Gemeinsam hoben sie den nächsten Ballen. Ihre Finger streiften sich. Diesmal zog keiner die Hand weg. Die Berührung dauerte einen Herzschlag zu lang. Bianca spürte die Hitze seiner Haut, roch seinen männlichen Schweiß, vermischt mit dem süßen Duft des Heus. Ihr Puls raste. In ihrem Kopf schrie eine Stimme, sie solle aufhören, doch ihr Körper lehnte sich bereits gegen ihn, als sie den Ballen höher stemmten. Ihre Brüste drückten kurz gegen seinen Oberarm. Hassan atmete schärfer ein.
Sie stapelten weiter. Mit jedem Ballen wurden die Berührungen bewusster. Seine Hand glitt „zufällig“ über ihren Rücken, blieb kurz auf ihrer Hüfte liegen. Bianca biss sich auf die Unterlippe. Zwischen ihren Schenkeln wurde es nass, die enge Hose rieb bei jeder Bewegung über ihren geschwollenen Kitzler. Sie sah, wie sich unter seiner Hose eine dicke Beule abzeichnete. Die stille Sehnsucht der letzten Wochen lag plötzlich nackt zwischen ihnen.
Hassan stellte den letzten Ballen ab und trat dicht hinter sie. Sein Atem strich über ihren Nacken.
„Tu es magnifique,“ flüsterte er auf Französisch, dann auf gebrochenem Deutsch: „Deine nasse Haut… macht mich verrückt. Deine Titten… so rund, so weiß. Ich will sie in meinen Händen spüren. Will dich ficken, Bianca. Hart.“
Sie drehte sich um. Ihr freches Lächeln war die einzige Antwort, die er brauchte. Langsam legte sie ihre flache Hand auf seine Brust, spürte das harte Pochen seines Herzens unter der heißen, dunklen Haut. Sie ließ die Hand dort liegen, länger, viel länger als nötig. Ihre Finger strichen über seinen Nippel.
„Dann tu es doch endlich, Hassan. Ich bin schon wochenlang feucht, wenn du nur in meine Nähe kommst. Ich will deinen schwarzen Schwanz. Jetzt.“
Der letzte Satz war noch nicht ganz verklungen, da packte er sie. Ihre Münder krachten aufeinander. Der Kuss war hungrig, ohne jede Zärtlichkeit der ersten Sekunden. Zungen stießen hart gegeneinander, Zähne knabberten, Speichel vermischte sich. Bianca stöhnte in seinen Mund, als seine großen Hände ihr das nasse Hemd brutal über den Kopf rissen. Knöpfe sprangen ab. Ihre schweren Brüste sprangen frei, die rosa Nippel steif vor Erregung. Hassan grunzte etwas auf Wolof, beugte sich hinab und saugte gierig an einer Brustwarze, während seine Hände ihre Hose öffneten und grob nach unten schoben.
Sie zerrte sein Unterhemd hoch, fuhr mit beiden Händen über die feuchte, muskulöse Brust, kratzte mit den Nägeln über seine dunklen Bauchmuskeln. Seine Hose fiel. Sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, kohlrabenschwarz, die Adern dick geschwollen, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Bianca starrte ihn an, die Lippen leicht geöffnet.
„Ich will dich. Ich will dich so sehr,“ keuchte sie. „Nimm mich. Fick mich, wie du es dir seit Wochen vorstellst.“
Hassan drückte sie nach unten. Bianca sank bereitwillig auf die Knie ins duftende Heu. Sie umfasste den schweren schwarzen Schwanz mit beiden Händen, spürte das heiße Pulsieren, die immense Dicke. Dann öffnete sie den Mund und schob die pralle Eichel zwischen ihre Lippen. Sofort dehnte er sie. Sie stöhnte tief, nahm ihn tiefer, ließ ihre Zunge über die Unterseite tanzen. Hassan griff in ihr blondes Haar und schob langsam nach. Bianca entspannte ihren Rachen, nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leicht, doch sie zog nicht zurück. Im Gegenteil. Gierig saugte sie, ließ Speichel über ihr Kinn laufen, während sie ihm tief in die dunklen Augen schaute. Ihre eigene Hand glitt zwischen ihre Beine, rieb ihre nasse, weiße Fotze, während sie ihn blies, als wollte sie ihn verschlingen.
„Putain… du bist so geil,“ knurrte er.
Er zog sie hoch, drehte sie herum und drückte sie nach vorn über einen Ballen. Bianca streckte ihm ihren runden, weißen Arsch entgegen, spreizte die Beine. Hassan spuckte auf seinen Schwanz, setzte die dicke Eichel an ihrer tropfenden Spalte an und stieß zu. Ein langer, harter Stoß. Bianca schrie auf vor Lust, als er sie komplett ausfüllte. Die dunkle Haut seines Bauches klatschte gegen ihren hellen Arsch. Er packte ihre Hüften mit eisenhartem Griff und fickte sie tief und rücksichtslos. Jeder Stoß trieb sie nach vorn, ihre Titten schwangen schwer, ihre Fotze schmatzte nass um seinen dicken Schwanz.
„Ja! Genau so! Fick mich hart, Hassan! Tiefer!“
Er wurde schneller, animalischer. Seine Eier klatschten gegen ihren Kitzler. Bianca kam das erste Mal, ihre Beine zitterten, sie krallte sich ins Heu, während ihre Muschi sich eng um ihn zusammenzog. Doch er hörte nicht auf. Er zog sich heraus, drehte sie auf den Rücken, warf ihre Beine über seine Schultern und drang erneut in sie ein. Nun lag sie vor ihm, weit offen, konnte ihm direkt in die dunklen Augen sehen.
„Schau mich an,“ befahl er rau.
Bianca tat es. Ihre Blicke verhakten sich, während er sie in der Missionarsstellung durchfickte, hart, tief, ohne Gnade. Ihre Fotze war rot und geschwollen, nahm jeden brutalen Stoß auf. Sie spürte, wie ein zweiter Orgasmus sich aufbaute.
„Härter! Bitte… fick mich noch härter! Ich gehöre dir… nimm mich ganz!“
Hassans Gesicht verzerrte sich. Seine Stöße wurden unregelmäßig, brutal. Dann zog er sich plötzlich heraus, richtete sich auf und pumpte seinen dicken schwarzen Schwanz mit der Faust. Der erste dicke Strahl Sperma landete heiß auf ihrem zitternden Bauch, der zweite auf ihren linken Brust, dann der dritte quer über beide Titten. Bianca strich mit den Fingern durch die weiße Sahne, führte sie zum Mund und leckte sie ab, während sie ihm weiter in die Augen sah.
Erschöpft sank er neben sie ins Heu. Ihre Körper glänzten vor Schweiß und Samen. Zärtlich strich seine große dunkle Hand über ihren Bauch, verteilte sein Sperma auf ihrer Haut, spielte mit ihren steifen Nippeln. Bianca lächelte verschwörerisch, drehte den Kopf zu ihm und küsste ihn langsam, fast liebevoll.
„Das war nicht das letzte Mal,“ flüsterte sie heiser. „Ich brauche mehr davon. Viel mehr. Heute Nacht… wenn alle schlafen… komm wieder her. Ich warte auf dich.“
Hassan nickte, seine Finger glitten tiefer, streichelten sanft über ihre immer noch zuckende Fotze. „Ich werde da sein. Ich will dich die ganze Nacht durchficken, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Beide lächelten, doch plötzlich erstarrten sie. Von draußen drang das Geräusch eines Traktors näher, dann die tiefe Stimme eines Mannes, der nach Bianca rief. Trent. Ihr Mann war früher zurück als erwartet. Hastig griffen sie nach ihren Kleidern, die Herzen hämmerten vor Schreck und neuer, verbotener Vorfreude. Bianca wischte sich hastig sein Sperma von den Brüsten, zog das zerrissene Hemd über und schaute Hassan mit einem Blick an, der versprach, dass die stille Sehnsucht im Heu gerade erst begonnen hatte.
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1136)
Die Sonne war längst untergegangen, doch die Hitze in der Heuscheune schien sich in der Dunkelheit nur noch zu verdichten. Bianca hatte kaum ein Wort mit Trent gewechselt, nachdem sie aus der Scheune gekommen war. Ihr Mann hatte nur genickt, müde von der Fahrt, und war früh ins Bett gefallen. Sie selbst lag neben ihm, starrte an die Decke, spürte noch immer das Brennen zwischen ihren Schenkeln und das getrocknete Sperma, das unter ihrem Nachthemd auf ihrer Haut spannte. Ihr Körper schrie nach mehr. Nach ihm. Nach Hassan.
Als Trents Schnarchen gleichmäßig durch das dunkle Schlafzimmer drang, stand sie auf. Barfuß, nur mit einem dünnen Sommerkleid bekleidet, schlich sie über den Hof. Jeder Schritt ließ ihre nackte Fotze reiben, die schon wieder nass war vor Vorfreude. Die Scheunentür knarrte leise, als sie sie öffnete. Mondlicht fiel in schmalen Streifen durch die Ritzen der Holzwände und beleuchtete Hassans breite Silhouette. Er wartete bereits, lehnte an einem der hohen Ballenstapel, die Hose tief auf den Hüften, sein muskulöser Oberkörper nackt und glänzend im silbrigen Licht. Der 32-jährige Senegalese lächelte nicht. In seinen dunklen Augen lag pure, hungrige Gier.
„Endlich, Bianca“, raunte er mit dieser tiefen, akzentgefärbten Stimme. „Ich habe den ganzen Abend an deine enge weiße Fotze gedacht.“
Sie ging direkt auf ihn zu, ohne ein weiteres Wort. Ihre Hände legten sich auf seine heiße Brust, spürten das schnelle Pochen seines Herzens. „Dann nimm sie dir. Hart. Hemmungslos. Ich will deinen schwarzen Schwanz so tief in mir spüren, dass ich morgen noch an dich denke, wenn ich neben meinem Mann liege.“
Hassan knurrte etwas auf Wolof, packte sie dann mit beiden Händen am Arsch und hob sie hoch, als wäre sie federleicht. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, während ihre Münder brutal aufeinanderprallten. Der Kuss war kein Spiel mehr – er war Krieg. Zungen stießen hart gegeneinander, Zähne bissen in Lippen, Speichel lief über ihr Kinn. Er trug sie zu einem breiten Stapel aus losem Heu, warf sie darauf und riss ihr das Kleid mit einem Ruck vom Leib. Der dünne Stoff zerriss laut, ihre vollen, weißen Titten sprangen frei, die rosa Nippel steinhart vor Erregung.
Seine großen, dunklen Hände kneteten sie grob, drückten sie zusammen, zogen an den Nippeln, bis Bianca scharf einatmete. Der Schmerz mischte sich mit purer Lust. „Deine Titten sind perfekt für meine schwarzen Hände“, knurrte er. „So weiß. So weich. Ich werde sie ficken, nachdem ich deine Fotze zerstört habe.“
Bianca spreizte die Beine weit, zeigte ihm ihre glänzende, geschwollene Spalte. „Hör auf zu reden und fick mich endlich, Hassan. Ich bin schon seit Stunden nass für dich.“
Er fiel über sie her. Zuerst seine Zunge – heiß, gierig, unnachgiebig. Er leckte sie von unten nach oben, tauchte tief in ihre Fotze ein, saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen und biss sanft zu. Bianca bog den Rücken durch, krallte die Finger ins Heu und stöhnte laut. Jeder Strich seiner Zunge ließ sie zucken. Sie dachte nur noch an den Kontrast: seine dunkle Zunge auf ihrer hellen, rosigen Fotze, der verbotene Arbeiter, der die Frau des Bauern leckte, während ihr Mann nur hundert Meter entfernt schlief. Die Gefahr machte alles noch geiler.
„Leck mich tiefer… ja, genau so… ich gehöre dir heute Nacht.“
Hassan richtete sich auf. Sein Schwanz stand wie eine schwarze, dicke Stange von seinem Körper ab, die Adern dick hervortretend, die Eichel prall und glänzend. Er spuckte zweimal darauf, rieb die Spucke mit der Faust verteilend, dann packte er ihre Hüften und stieß zu. Ein einziger, brutaler Stoß, der sie komplett ausfüllte. Bianca schrie auf, ein langer, kehliger Laut purer Lust. Er war noch tiefer als am Nachmittag, dehnte sie bis an ihre Grenzen. Die dunkle Haut seines Bauches klatschte rhythmisch gegen ihren weißen Arsch, während er sofort in einen harten, rücksichtslosen Takt verfiel.
„Nimm ihn, du geile Bäuerin! Nimm jeden Zentimeter meines schwarzen Schwanzes!“
Seine Stöße waren wie Hammerschläge. Jeder einzelne trieb die Luft aus ihren Lungen. Ihre Titten schwangen wild hin und her, das Heu stach in ihren Rücken, doch sie spürte nur ihn – wie er sie aufspießte, wie seine schweren Eier gegen ihren Kitzler klatschten. Hassan griff in ihre blonden Haare, zog ihren Kopf nach hinten und fickte sie noch härter. Der Griff war dominant, besitzergreifend. Bianca kam das erste Mal innerhalb weniger Minuten, ihre Fotze krampfte sich eng um seinen dicken Schaft, Melksäfte liefen an ihren Schenkeln hinab.
Doch er hörte nicht auf. Er zog sich heraus, drehte sie auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch und drang erneut ein. In dieser Position war er noch tiefer. Bianca vergrub ihr Gesicht im Heu, biss hinein, um nicht zu laut zu schreien. „Härter! Zerfick mich! Ich bin deine weiße Fotze, Hassan!“
Er schlug ihr auf den Arsch, einmal, zweimal, dreimal – rote Abdrücke seiner dunklen Hand auf ihrer hellen Haut. Der Schmerz ließ sie nur noch nasser werden. „Sag es nochmal. Sag, wem diese Fotze gehört.“
„Dir! Nur dir! Mein Mann fickt mich nicht so… niemand fickt mich so wie du!“
Hassan lachte rau, beschleunigte noch einmal. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Er wechselte erneut, zog sie hoch, stellte sie gegen einen der hölzernen Stützbalken und hob eines ihrer Beine hoch. So fickte er sie stehend, fast senkrecht in sie hinein. Ihre Brüste wurden gegen das raue Holz gedrückt, ihre Nippel rieben bei jedem Stoß darüber. Bianca kam ein zweites Mal, heftiger diesmal, ihre Beine zitterten so stark, dass er sie halten musste.
„Noch nicht fertig“, keuchte er. „Ich will dich brechen.“
Er trug sie zurück ins Heu, legte sich auf den Rücken und setzte sie auf sich. Bianca ritt ihn wie eine Besessene. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, nahmen seinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag in sich auf. Ihre Hände stützten sich auf seiner breiten, dunklen Brust ab, die Nägel gruben sich in seine Haut. Hassan hielt ihre Titten fest, schlug leicht dagegen, zwickte die Nippel, während er von unten hart nach oben stieß. Der Laut ihrer nassen Fotze hallte obszön durch die Scheune – ein ständiges, schmatzendes Klatschen.
„Ich spüre dich bis in meinen Bauch… dein schwarzer Schwanz dehnt mich so gut… ich komme gleich wieder…“
Ihr dritter Orgasmus war der heftigste. Sie warf den Kopf zurück, schrie unkontrolliert, ihre Fotze zog sich in wilden Krämpfen um ihn zusammen. Hassan fluchte auf Französisch und Wolof, seine Stöße wurden unregelmäßig, brutal, animalisch. Im letzten Moment hob er sie von sich herunter, drückte sie auf die Knie und schob seinen zuckenden, glitschigen Schwanz tief in ihren Mund.
Bianca saugte gierig, nahm ihn bis zum Anschlag, würgte, ließ Speichel und ihre eigenen Säfte über ihre Titten laufen. Mit einem tiefen, langen Grollen kam er. Dicke, heiße Strahlen seines Spermas schossen in ihren Rachen, füllten ihren Mund, liefen über ihre Lippen, als sie nicht alles schlucken konnte. Sie sah ihm dabei in die Augen, schluckte, leckte ihn sauber, bis er zitternd zurücksank.
Erschöpft fielen sie nebeneinander ins Heu. Hassans schwerer Arm legte sich um ihren verschwitzten Körper, zog sie an seine dunkle Brust. Bianca schmiegte sich an ihn, spürte sein Sperma auf ihrer Zunge, das Brennen ihrer durchgefickten Fotze und das Zittern ihrer Schenkel. Ihre Finger strichen über seine Bauchmuskeln, während sie noch immer versuchte, zu Atem zu kommen. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, halb benommen, halb selig. Die stille Sehnsucht war nun endgültig
(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1136)
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories