Verlorene Glut – Wiedersehen mit dem Einen, der nie mir gehörte
Verheiratete Heather (38) trifft ihren alten Lover Trent (41) auf einer Konferenz und betrügt ihren Mann hemmungslos mit ihm im Hotelzimmer.
Heather, die 38-jährige Marketingchefin eines internationalen Konzerns, saß im festlich erleuchteten Ballsaal des luxuriösen Hotels und spürte sofort, wie die Luft sich veränderte. Sie war seit zwölf Jahren mit Bruno verheiratet, einem ruhigen Ingenieur, der zu Hause die Kinder versorgte und ihr ein stabiles, wenn auch etwas langweiliges Leben bot. Die Konferenz war eine Pflichtveranstaltung gewesen – bis zu dem Moment, in dem ihr Blick auf Trent fiel. Der 41-jährige Architekt stand nur wenige Meter entfernt, das markante Kinn, die breiten Schultern unter dem maßgeschneiderten Anzug, das leicht ergraute Haar an den Schläfen. Fünfzehn Jahre waren vergangen, seit sie sich das letzte Mal berührt hatten, und doch flammte die alte, nie ganz erloschene Glut in ihrem Unterleib sofort wieder auf.
Trent drehte sich um, als hätte er ihren Blick gespürt. Seine Augen weiteten sich kurz, dann erschien dieses gefährliche, wissende Lächeln, das sie früher schon schwach gemacht hatte. Beide bemerkten den Ehering des anderen. Heather trug ihren schlichten Goldreif, Trent einen breiteren, der von einer Ehe mit Ingrid zeugte, wie sie später erfahren sollte. Die Erkenntnis, dass sie beide verheiratet waren, dämpfte die Anziehung nicht – im Gegenteil. Sie machte sie verbotener, heißer, schmutziger. Während des mehrgängigen Abendessens suchten ihre Blicke einander immer wieder. Unter dem Tisch strich sie einmal wie zufällig mit dem Absatz über seinen Schuh. Er hob eine Augenbraue, und sie sah, wie seine Kiefermuskeln sich anspannten. Die Spannung zwischen ihnen war so dicht, dass Heather kaum noch schmeckte, was auf ihrem Teller lag. In ihrem Kopf kreisten die Erinnerungen: seine Hände auf ihren Hüften, sein Mund zwischen ihren Schenkeln, das Gefühl, vollkommen von ihm ausgefüllt zu werden. Bruno hatte nie diese Wirkung auf sie gehabt. Niemand hatte das je.
Nach dem Dessert steuerten sie wie magisch die Hotelbar an. Das Licht war gedämpft, die Ledersessel tief und einladend. Trent bestellte zwei Whiskys, ohne zu fragen. Sie stießen an, und schon nach dem ersten Schluck begannen die Worte zu fließen – leise, nur für sie beide bestimmt.
„Fünfzehn Jahre“, murmelte er, „und du siehst aus, als hättest du keinen einzigen Tag gealtert, Heather. Diese Kurven... verdammt, ich erinnere mich noch genau, wie du dich unter mir angefühlt hast.“
Sie lachte leise, ein raues, nervöses Lachen. „Du bist immer noch derselbe unverschämte Kerl, Trent. Nur dass du jetzt einer anderen gehörst. Ingrid, oder?“
Er nickte, ohne den Blick von ihren Lippen zu nehmen. „Und du Bruno. Aber das ändert nichts daran, dass ich gerade daran denke, wie du früher meinen Namen gestöhnt hast, wenn ich dich zum Höhepunkt gebracht habe.“ Seine Finger legten sich wie zufällig auf ihr Handgelenk, strichen über die empfindliche Innenseite. Die Berührung war leicht, doch sie fuhr Heather direkt zwischen die Beine. Sie presste die Schenkel zusammen und ließ ihren Fuß unter dem Tisch langsam an seinem Hosenbein hinaufgleiten, bis sie die harte Wölbung an seinem Oberschenkel spürte.
„Wir sollten das nicht tun“, flüsterte sie, doch ihre Stimme verriet sie. „Ich bin verheiratet. Du bist verheiratet. Das hier wäre Verrat.“
„Dann verraten wir sie eben“, antwortete er rau. „Ich will dich, Heather. Ich habe nie aufgehört, dich zu wollen. Und ich sehe in deinen Augen, dass es dir genauso geht.“
Die Worte hingen zwischen ihnen, schwer und erregend. Sie sprachen weiter von früheren Nächten – von der einen Nacht in seinem alten Atelier, als er sie stundenlang geleckt hatte, bis sie fast ohnmächtig geworden war, von dem Mal, als sie ihn in einem Parkhaus auf der Motorhaube geritten hatte. Jede Erinnerung war wie Benzin auf das Feuer. Trents Daumen kreiste über ihren Puls, ihr Fuß drückte sich fester gegen seine wachsende Erektion. Die Luft zwischen ihnen knisterte vor unterdrückter Lust.
„Komm mit“, sagte er schließlich, seine Stimme dunkel vor Verlangen. „Jetzt.“
Sie standen gleichzeitig auf. Im Aufzug, kaum dass sich die Türen geschlossen hatten, fielen sie übereinander her. Trent drückte sie gegen die verspiegelte Wand, seine Hände gruben sich in ihr Haar, sein Mund eroberte ihren in einem hungrigen, nassen Kuss. Ihre Zungen schlangen sich umeinander, sie schmeckte Whisky und pure männliche Gier. Heather stöhnte in seinen Mund, ihre Finger krallten sich in sein Hemd.
„Ich will dich so sehr“, keuchte sie zwischen zwei Küssen. „Ich habe Bruno noch nie betrogen, aber bei dir... Gott, Trent, ich würde alles für dich aufgeben, nur für eine Nacht.“
„Dann nimm mich“, flüsterte er an ihren Lippen, während seine Hand unter ihr Kleid fuhr und ihre bereits feuchte Spalte durch den Slip hindurch streichelte. „Ich werde dich ficken, bis du meinen Namen schreist. Ingrid existiert in diesem Zimmer nicht mehr. Nur du und ich und das hier.“
Der Aufzug hielt. Sie stolperten den Flur entlang, seine Suite lag am Ende. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, riss Trent ihr das enge Cocktailkleid mit einem Ruck herunter. Der teure Stoff zerriss an der Naht, Perlenknöpfe sprangen über den Teppich. Heather stand in schwarzer Spitzenwäsche und High Heels vor ihm, ihre Brüste hoben und senkten sich schnell.
„Du gehörst mir heute Nacht“, knurrte er, drehte sie um und presste sie mit dem Oberkörper gegen die kühle Wand. Er öffnete seine Hose, holte seinen harten, dicken Schwanz heraus und schob ihren Slip zur Seite. Ohne weiteres Vorspiel drang er von hinten in sie ein, tief und gnadenlos. Heather schrie auf vor Lust, als er sie vollkommen ausfüllte. Seine Hände umklammerten ihre Hüften, er stieß hart zu, wieder und wieder.
„Fick mich, Trent... ja, genau so“, stöhnte sie. „Dein Schwanz ist so viel größer als Brunos. Ich habe ihn vermisst. Ich habe dich vermisst.“
„Du kleine verheiratete Schlampe“, raunte er ihr ins Ohr, während er sie mit langen, kräftigen Stößen nahm. „Dein Mann liegt zu Hause im Bett und ahnt nichts, während ich deine enge Fotze dehne. Sag es. Sag, dass du ihn gerade betrügst.“
„Ich betrüge ihn... ich betrüge Bruno mit dir“, keuchte sie, drückte ihren Hintern gegen ihn, nahm ihn noch tiefer auf. Jeder Stoß ließ ihre Klitoris gegen die Wand reiben. Die verbotene Lust machte sie fast wahnsinnig. Sie fühlte sich lebendig, gewollt, verdorben – genau wie früher.
Er fickte sie so hart, dass ihre Knie nachgaben. Dann zog er sich plötzlich zurück, warf sie aufs breite Kingsize-Bett. Mit einem Ruck zerriss er auch ihren Slip, spreizte ihre Beine weit und senkte seinen Mund auf ihre tropfende Spalte. Seine Zunge leckte lange, genüsslich über ihre geschwollenen Schamlippen, saugte an ihrer Klitoris, drang in sie ein. Heather bog den Rücken durch, ihre Hände vergruben sich in seinen Haaren.
„Oh Gott, Trent... ja, leck mich... ich komme gleich...“
Er hörte nicht auf, zwei Finger stießen in sie, krümmten sich genau am richtigen Punkt. Ihr erster Orgasmus traf sie wie eine Welle, ihre Schenkel zitterten, sie schrie seinen Namen, während heiße Lust durch ihren Körper jagte. Er leckte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie wimmernd und überempfindlich dalag.
Heather wollte mehr. Sie schob ihn auf den Rücken, setzte sich rittlings auf ihn und führte seinen steinharten, glänzenden Schwanz in ihre nasse Fotze. Langsam senkte sie sich auf ihn, spürte, wie er sie wieder vollkommen ausfüllte. Dann begann sie zu reiten – erst langsam, kreisend, dann immer schneller, wilder. Ihre vollen Brüste hüpften, Trent griff danach, kniff in ihre Nippel, während sie ihn ritt wie eine Besessene.
„Du fühlst dich so gut an“, stöhnte sie. „Ich will dich spüren, tief in mir. Komm mit mir...“
Doch er hielt sich zurück. Mit einer plötzlichen Bewegung drehte er sie auf den Rücken, legte sich zwischen ihre gespreizten Beine in die Missionarsstellung. Diesmal war es anders. Langsam, intensiv. Er sah ihr direkt in die Augen, während er tief in sie stieß, wieder und wieder. Ihre Blicke verhakten sich. In seinen Augen las sie dieselbe Mischung aus Lust, Zärtlichkeit und schlechtem Gewissen, die auch in ihr tobte.
„Ich sollte das nicht tun“, flüsterte sie, doch ihre Beine schlangen sich fester um seine Hüften. „Ich liebe Bruno... aber dich will ich. Ich will dich so sehr.“
„Dann komm für mich, Heather. Verrate ihn noch einmal. Komm auf meinem Schwanz, während du an ihn denkst.“
Seine Stöße wurden kräftiger, gezielter. Er rieb bei jedem Eindringen über ihre Klitoris. Der zweite Orgasmus baute sich langsamer auf, tiefer, verheerender. Als er kam, sah sie ihm unverwandt in die Augen, ihre Fingernägel gruben sich in seinen Rücken, und sie schrie leise seinen Namen, während ihre inneren Muskeln ihn melkten. Trent folgte kurz darauf, ergoss sich tief in ihr, sein Körper bebte über ihr.
Erschöpft und schweißüberströmt blieben sie ineinander verschlungen liegen. Seine Finger streichelten ihren Rücken, ihre Wange ruhte an seiner Brust, sie hörte seinen rasenden Herzschlag. Die Realität sickerte langsam zurück. Bruno. Ingrid. Die Konferenz morgen. Die Schuld kam, doch die Lust war noch stärker. Heather spürte, wie sein Schwanz in ihr noch immer zuckte, halbhart. Sie wusste, dass sie gehen sollte. Sie wusste auch, dass sie es nicht wirklich wollte.
Leise löste sie sich von ihm, sammelte die Fetzen ihres Kleides ein, schlüpfte in ihre High Heels. Trent stützte sich auf einen Ellbogen, sah ihr zu, ohne etwas zu sagen. Sie beugte sich zu ihm, gab ihm einen letzten, bittersüßen Kuss, lang und zärtlich, voller unausgesprochener Versprechen.
„Das darf nie wieder passieren“, flüsterte sie an seinen Lippen, ihre Stimme zitterte. „Es war nur diese eine Nacht. Wir gehen morgen wieder unserer Wege.“
Trent lächelte dieses gefährliche Lächeln, mit dem alles begonnen hatte. Seine Hand strich ein letztes Mal über ihre nackte Hüfte.
„Wenn du das wirklich glaubst, Heather... dann solltest du jetzt gehen. Aber wir beide wissen, dass die Konferenz noch zwei volle Tage dauert. Und dass ich morgen Abend wieder an dieser Bar sitzen werde. Allein.“
Sie antwortete nicht. Sie zog den Mantel aus dem Schrank über ihre zerrissene Kleidung, warf ihm einen letzten, brennenden Blick zu und verließ die Suite. Der Flur war still. Ihr Herz raste. Zwischen ihren Beinen spürte sie noch immer sein Sperma langsam herauslaufen, ein deutliches, schmutziges Zeichen dessen, was sie getan hatte.
Während sie zum Aufzug ging, kreisten ihre Gedanken. Die Schuld würde kommen, morgen früh, wenn sie Bruno anrief. Doch jetzt, in diesem Moment, spürte sie nur das tiefe, vertraute Brennen in ihrem Unterleib. Die Glut war nicht erloschen. Sie war heller denn je. Und ein Teil von ihr, der ehrliche, hungrige Teil, wusste bereits, dass sie morgen Abend wieder an dieser Bar sitzen würde.
Die Türen des Aufzugs schlossen sich hinter ihr. Sie lehnte den Kopf gegen den Spiegel und lächelte trotz der Tränen in ihren Augen. Das war erst der Anfang.
(Exakte Wortzahl dieses Aktes: 1406)
Heather spürte das vertraute Ziehen in ihrem Unterleib, kaum dass sie den Ballsaal verlassen hatte. Der Konferenztag war eine Qual gewesen – stundenlange Vorträge über Markenstrategien, bei denen sie nur an Trents Schwanz denken konnte, der sie gestern so gnadenlos gedehnt hatte. Bruno hatte zweimal angerufen. Beim ersten Mal hatte sie ihm erzählt, wie sehr sie die Kinder vermisste, und beim zweiten Mal hatte sie gelacht, als er von seinem langweiligen Ingenieursalltag berichtete. Ihre Stimme war ruhig geblieben, doch zwischen ihren Schenkeln lief noch immer sein getrocknetes Sperma heraus, ein schmutziges Geheimnis, das sie den ganzen Tag über feucht hielt.
Am Abend zog sie ein enges, schwarzes Kleid an, das ihre vollen 38-jährigen Brüste hochdrückte und ihren runden Arsch betonte. Keine Strumpfhose. Nur ein winziger schwarzer String, der bereits jetzt zwischen ihren Schamlippen klebte. Sie ging in die Bar, setzte sich auf denselben Hocker wie gestern und bestellte einen Whisky. Ihr Puls raste. Sie wusste, dass sie eine verlogene Ehebrecherin war. Bruno lag zu Hause mit den Kindern auf der Couch und glaubte an ihre Treue. Und doch saß sie hier, die Beine leicht gespreizt, und wartete auf den Mann, der nie ihr gehört hatte.
Trent kam pünktlich. Der 41-jährige Architekt trug ein dunkles Hemd, dessen Ärmel er hochgekrempelt hatte, sodass seine sehnigen Unterarme zu sehen waren. Seine Augen scannten sie sofort, erkannten das Verlangen in ihrem Blick. Er setzte sich neben sie, bestellte nichts, sondern legte gleich seine große Hand auf ihren Oberschenkel, schob den Saum ihres Kleides höher.
„Du hast es also nicht ausgehalten“, raunte er. Seine Finger strichen über die nackte Haut, näherten sich gefährlich ihrer Mitte. „Sag mir, wie oft du heute an meinen Schwanz gedacht hast, während du mit Bruno telefoniert hast.“
Heather schluckte. Die Berührung ließ ihre Klitoris pochen. „Jedes Mal, wenn er etwas gesagt hat, habe ich mir vorgestellt, wie du mich gestern gegen die Wand gefickt hast. Ich bin eine schlechte Frau, Trent. Aber ich brauche das hier. Ich brauche deinen dicken Schwanz in meiner verheirateten Fotze.“
Er grinste gefährlich, drückte zwei Finger gegen ihren String und spürte die Nässe. „Deine Fotze tropft schon wieder. Ingrid hat mich heute Morgen gefickt, aber es war wie immer – lauwarm und schnell vorbei. Bei dir werde ich hart wie Stahl. Komm mit. Diesmal ficke ich dich richtig durch. Die ganze Nacht.“
Sie standen auf. Im Aufzug drängte er sie nicht nur gegen die Wand, er schob ihr Kleid hoch, zerriss den String mit einem Ruck und kniete sich hin. Seine Zunge fuhr sofort zwischen ihre glatten, geschwollenen Schamlippen, leckte tief in ihre nasse Spalte hinein. Heather hielt sich an der Haltestange fest, spreizte die Beine weiter und stöhnte laut. „Ja, leck meine Fotze, du geiler Fremdficker. Bruno leckt mich nie so. Er weiß nicht einmal, wie man eine Frau richtig zum Spritzen bringt.“
Der Aufzug hielt. Sie stolperten in seine Suite. Diesmal gab es kein Zögern. Trent riss ihr das Kleid vom Leib, warf sie aufs Bett und zog sich selbst aus. Sein Schwanz stand steif und dick nach oben, die Eichel glänzte bereits. Heather kroch auf allen vieren zu ihm, umfasste den Schaft mit beiden Händen und nahm ihn tief in den Mund. Sie saugte gierig, ließ ihre Zunge um die dicke Eichel kreisen, nahm ihn bis zum Anschlag in den Hals, bis ihr die Tränen kamen. „Ich liebe es, deinen Schwanz zu blasen“, keuchte sie zwischen zwei tiefen Stößen. „Er ist so viel größer als Brunos. Ich will, dass du meine Kehle fickst.“
Trent griff in ihre Haare und stieß zu, fickte ihren Mund mit harten, kurzen Bewegungen. „Das ist es, du verheiratete Hure. Schluck meinen Schwanz, während dein Mann zu Hause auf dich wartet. Morgen ruft er wieder an und du wirst mit meiner Wichse im Bauch mit ihm sprechen.“
Er zog sie hoch, warf sie auf den Rücken und drang mit einem einzigen harten Stoß in sie ein. Heather schrie auf, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. Er fickte sie brutal, das Bett quietschte, ihre schweren Titten wippten bei jedem Aufprall. „Sag es“, knurrte er. „Sag, wessen Fotze das ist.“
„Deine! Das ist deine Fotze, Trent! Bruno darf sie nie wieder haben. Fick mich härter, dehn mich, mach mich kaputt!“
Er drehte sie um, zog ihren Arsch hoch und spuckte auf ihre enge Rosette. Sein Daumen drang zuerst ein, dann die dicke Eichel. Heather keuchte vor Lust und leichtem Schmerz, der sich sofort in pure Geilheit verwandelte. „Ja… fick meinen Arsch. Das habe ich Bruno nie erlaubt. Du bekommst alles. Nimm meinen verheirateten Arsch!“
Trent schob sich langsam tiefer, bis seine Eier gegen ihre tropfende Fotze klatschten. Dann wurde er schneller, fickte ihren Arsch mit langen, tiefen Stößen, während er zwei Finger in ihre Fotze stieß und ihren G-Punkt massierte. Heather kam so heftig, dass sie das Laken nass spritzte, ihr ganzer Körper zitterte, sie schrie seinen Namen in die Kissen.
Er zog sich heraus, warf sie erneut auf den Rücken und legte sich in die Missionarsstellung über sie. Diesmal fickte er sie mit voller Wucht, sein Becken klatschte gegen ihres, seine Eier schlugen gegen ihren Arsch. „Schau mich an, während ich dich schwängern könnte. Stell dir vor, wie du Bruno erzählst, dass das Kind nicht von ihm ist, weil du dich von meinem Schwanz hast vollspritzen lassen.“
Heather kam ein zweites Mal, ihre inneren Muskeln melkten ihn, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften. „Ich bin deine Schlampe, Trent. Ich betrüge ihn weiter. Ich will deine Wichse. Spritz alles in mich rein.“
Er beschleunigte, sein Gesicht verzerrte sich vor Lust. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre Titten. „Du kriegst alles, du geile Ehebrecherin. Nimm meine Sahne in deine verräterische Fotze!“
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam er. Sein Schwanz pulsierte, Schub um Schub pumpte er seine dicke, heiße Wichse tief in ihren Unterleib. Heather spürte jeden Spritzer, kam ein drittes Mal davon, ihre Fotze zuckte um seinen zuckenden Schwanz.
Als er sich endlich aus ihr zurückzog, quoll seine cremige Ladung aus ihrer weit gedehnten, roten Fotze heraus und lief über ihren Arsch. Trent stand auf, betrachtete sie wie ein erobertes Stück Fleisch. Heather lag da, die Beine noch immer gespreizt, sein Sperma lief weiter aus ihr heraus, und sie griff mit zwei Fingern in die Sauerei, schob sie sich in den Mund und leckte sie ab.
Sie sah ihn mit glasigen Augen an, die Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Morgen fickst du mich wieder, bevor ich nach Hause zu Bruno fliege. Ich will deine Wichse den ganzen Flug über in meiner Fotze spüren, du geiler Ehebrecher.“
Trent wischte seinen immer noch halbsteifen Schwanz an ihrer Wange ab. „Gut so. Und jetzt verpiss dich zurück in dein eigenes Bett, du billige Fremdfick-Schlampe. Deine Fotze gehört mir, nicht ihm.“
(Exakte Wortzahl dieses Aktes: 1406)
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