Maskenball: Ihr Mann sieht zu
Anna, 32, lässt sich auf dem Maskenball von dem 28-jährigen schwarzen Geschäftsmann Jamal vor den Augen ihres geilen Mannes hart durchficken.
Die Villa roch nach altem Holz, teurem Parfüm und dem leichten Hauch von Skandal, der immer in der Luft lag, wenn Masken und Champagner sich paarten. Anna, zweiunddreißig, Ehefrau, Steuerberaterin und seit sieben Jahren treu wie ein Labrador – bis heute Abend jedenfalls –, strich sich die seidene Maske zurecht und grinste hinter dem Federschmuck hervor. „Wenn ich hinterher jemanden anmache, der aussieht wie ein Kronleuchter, erinnerst du mich bitte daran, dass ich betrunken bin“, flüsterte sie Markus zu.
Ihr Mann, Markus, dreiunddreißig, IT-Projektleiter mit dem Gesichtsausdruck eines Mannes, der wusste, dass er gleich den Jackpot seines Lebens ziehen würde, drückte nur ihre Hand. „Du trinkst Wasser. Und ich ziehe mich zurück. Spiel. Ich schau zu. Genau so, wie wir’s besprochen haben.“ Sein Blick glitt über ihren tiefen Ausschnitt, die schwarze Robe, die mehr versprach als verhüllte. „Und wenn er so aussieht, wie du magst…“
„Dann bin ich hoffentlich nicht die Einzige, die feucht wird“, murmelte Anna und lachte leise.
Sie hatten kaum den Hauptsaal betreten, da sah sie ihn. Jamal. Achtundzwanzig, schwarzer Geschäftsmann, Schultern wie aus dem Werbeprospekt für teure Anzüge geschnitten, Maske aus dunklem Leder, Stimme, die schon beim Bestellen eines Drinks den Marmorboden vibrieren ließ. Er stand am Buffet, nahm eine Olive und lachte über etwas, das ein älterer Herr gesagt hatte. Das Lachen war tief, warm, gefährlich. Anna spürte, wie ihr Magen eine Loopingbahn fuhr.
Markus hatte sich bereits geschickt drei Meter nach hinten verlagert, Champagner in der Hand, Blick aufmerksam, erregt, wissend. Er war der Schatten an der Wand, und genau das wollten beide.
Jamal drehte den Kopf. Die Augen hinter der Maske fixierten Anna, wanderten langsam abwärts, dann wieder hoch. Er kam näher, als hätte jemand einen unsichtbaren Faden gezogen.
„Sie tanzen nicht“, stellte er fest. Deutsch mit leichtem Akzent, der Klang eines Mannes, der Verträge und Frauen gleichermaßen zu nehmen wusste.
„Ich warte auf ein Angebot, das sich lohnt“, erwiderte Anna, und ihr Mundwinkel zuckte. „Die meisten Männer hier riechen nach Mottenkugeln und Erbschaftssteuer.“
Jamal lachte wieder, dieses Bass-Ding, das sie spürbar zwischen den Beinen traf. „Ich rieche nach Cologne und schlechten Absichten. Jamal. Und Sie?“
„Anna. Verheiratet. Und mein Mann steht da drüben und hofft gerade inständig, dass Sie mich anmachen.“
Er warf einen kurzen Blick zu Markus, der höflich nickte, als begrüße man sich beim Elternabend, und drehte sich wieder zu ihr. „Dann sind wir ja alle auf einer Linie. Darf ich…?“ Er bot den Arm. Seine Hand war warm, groß, die Haut dunkel gegen ihr helles Kleid. Als sie sich einhakte, spürte sie die harte Linie seines Unterarms, die athletische Statur unter dem Anzug. Scheiße, dachte Anna. Der fickt bestimmt wie ein Bauarbeiter mit MBA.
Anzügliche Blicke. Flirts, die so eindeutig waren, dass selbst die Kerzen flackerten. „Ihre Maske verdeckt zu wenig“, murmelte Jamal, während sie an anderen Paaren vorbei schlenderten. „Ich sehe schon, wie Ihre Lippen um etwas Größeres als Champagner passen würden.“
„Und ich sehe schon, dass Ihr Anzug unten enger sitzt als oben“, konterte sie und biss sich auf die Unterlippe. Markus folgte in angemessenem Abstand, die Hose bereits verdächtig gespannt. Anna spürte den Blick ihres Mannes im Nacken wie eine zweite Hand – und es machte sie nasser als jede Theory-Vorlesung in Sinnlichkeit.
Jamal führte sie ohne große Umwege in eine abgelegene Nische am Ende des Ganges. Nur Kerzen, ein breiter Samtsessel in Dunkelrot, schwere Vorhänge, die Geräusche des Balls dämpften. Die Luft war warm, riechte nach Wachs und seinem Cologne.
„Hier“, sagte er leise und ließ die Hand langsam ihren Rücken hinabgleiten, über den Reißverschluss, die Kurve ihres Pos. „Hier redet man Klartext. Sie ziehen mich an. Sofort. Hart. Und Ihr Mann da draußen…“
„…will zusehen, wie Sie mich durchficken“, vollendete Anna und drückte sich gegen ihn. Sie spürte ihn – dick, schwer, bereits halb hart hinter der Hose. Ein Stoß Luft entwich ihr. „Gott, Sie sind…“
„Groß. Ja. Und Sie sind nass, oder?“ Seine Finger strichen tiefer, tasteten den Stoff zwischen ihren Beinen. Anna keuchte und nickte, die Stirn an seiner Brust.
„Ich will, dass Sie mich jetzt nehmen“, flüsterte sie ihm ins Ohr, die Stimme heiser vor Lust und einem Anflug hysterischen Humors. „Hart. Vor ihm. Als wäre ich Ihre private Show. Markus steht schon so, dass er gleich den Kerzenständer umwirft, wenn er noch länger zuschauen muss, ohne dass was passiert.“
Jamal knurrte zustimmend, zog sie fester an sich. „Dann knien Sie sich hin, Anna. Und schauen Sie Ihrem Mann in die Augen, während Sie meinen Schwanz lutschen.“
Sie tat es. Die Knie auf dem weichen Teppich, Maske noch auf, Kleid hochgeschoben. Markus trat näher in den Türrahmen der Nische, das Gesicht dunkel vor Erregung, die Hand bereits am Gürtel, aber er rührte sich nicht an – er sah nur zu, wie vereinbart. Anna öffnete Jamals Hose, zog den Stoff herunter und stöhnte lautlos. Sein Schwanz war dunkel, dick, die Eichel bereits glänzend, eine Ader pulsierte an der Unterseite. „Heilige Scheiße“, murmelte sie und warf Markus einen Blick zu, der sagte: Siehst du das? Das ist jetzt meins für die nächste halbe Stunde.
Dann nahm sie ihn in den Mund. Langsam zuerst, die Lippen gespannt um die Breite, die Zunge flach, speichelnd. Jamal stöhnte tief, eine Hand in ihrem Haar. Anna saugte hingebungsvoll, nahm mehr, würgte kurz und lachte keuchend darum herum. „Zu groß für Anfänger“, keuchte sie, spuckte auf die Eichel und wichste ihn mit der Hand, während sie Markus fixierte. „Aber ich bin keine Anfängerin.“ Sie stopfte ihn wieder tief in den Hals, Tränen in den Augen vor Anstrengung und Geilheit, und wichste den Schaft, der nicht hineinpasste. Markus’ Atem ging hörbar, die Faust ballte sich.
Jamal zog sie hoch, drehte sie zur Wand. „Hände an den Marmor. Beine breit.“ Er schob ihr Kleid über die Hüften, riss den String zur Seite – ein leises Reißen, Anna lachte atemlos: „Der war teuer, Arschloch.“ – und drang in einem Stoß in sie ein. Tief. Hart. Sie war so nass, dass es schmatzte. „Fuuuuck–“ Anna krallte sich an der kalten Wand fest, während Jamal sie von hinten durchnahm, Becken klatschend gegen ihren Hintern, der große schwarze Schwanz sie dehnte, füllte, immer wieder bis zum Anschlag. „So eng, diese weiße Ehefotze“, knurrte er ihr ins Ohr. „Ihr Mann guckt zu, während ich Sie kaputtficke. Spüren Sie das?“
„Ja– ja, ficken Sie mich, bitte–“ Sie stöhnte laut, ungeniert, und suchte Markus’ Blick über die Schulter. Er hatte die Hose geöffnet, wichste sich langsam, den Blick gierig auf die Stelle gerichtet, wo Jamals Schwanz in sie verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihr.
Jamal zog heraus, hob sie hoch, legte sie auf den breiten Samtsessel. Beine gespreizt, Maske schief, Brüste freigeknöpft. Er stieg zwischen ihre Schenkel, legte einen Arm unter ihr Knie und schob sich erneut in sie – Missionar, tief, kontrolliert und brutal zugleich. Jeder Stoß schob sie ein Stück über den Samt. „Meine geile weiße Ehefrau für heute Nacht“, knurrte er dreckig, die Stimme basstief. „Sagen Sie’s. Sagen Sie, wessen Loch das gerade ist.“
„Ihres“, keuchte Anna, die Nägel in seinem Rücken. „Ihr Loch– Ihr Schwanz fickt mich so tief– Markus, sieh zu, wie er mich nimmt–“ Sie kam mit einem lauten, unkontrollierten Stöhnen, die Innenseiten zuckend, nass um ihn herum, während Jamal weiterstieß, den Rhythmus nicht verlor, Dirty Talk wie aus dem Bilderbuch der schlechten Manieren: „So eine nasse, willige weiße Fotze. Kommen Sie nochmal. Für mich. Für Ihren Mann.“
Als sie zum zweiten Mal zuckte, zog er heraus, kniete über sie, wichste den glänzenden Schaft und spritzte dick auf ihre Brüste – heiße, weiße Stränge auf helle Haut, auf die harten Nippel. Anna stöhnte dabei, strich mit den Fingern durch das Sperma, als wolle sie es einmassieren, und lachte heiser: „Das war… definitiv kein Mottenkugel-Typ.“
Jamal beugte sich herab. Sie küsste ihn zärtlich, langsam, dankbar, die Lippen weich trotz allem Dreck, der gerade passiert war. „Danke“, flüsterte sie gegen seinen Mund. „Wirklich. Das war… aufregend. Und groß. Im doppelten Sinn.“
Er grinste, strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Jederzeit, Anna.“
Sie richtete sich auf, putzte sich notdürftig mit einem Taschentuch aus seiner Anzugtasche – „Gentleman bis zum Schluss“, spottete sie –, richtete das Kleid und ging zu Markus. Sein Schwanz stand immer noch, die Augen dunkel, der Atem flach. Anna nahm seine Hand, drückte sie, und flüsterte ihm nah am Ohr zu, die Stimme rau und voller Versprechen: „Jetzt fahren wir nach Hause. Und dort zeigst du mir, wie sehr dich das alles gemacht hat – ich will dich spüren, während ich noch voll von ihm bin, und danach reden wir darüber, ob wir Jamal…“
Sie verließen die Nische, als wäre nichts gewesen – zumindest von außen. Anna hakte sich bei Markus unter, spürte sein steifes Glied gegen ihren Oberschenkel, während Jamals Sperma noch warm und klebrig zwischen ihren Brüsten trocknete und ein dünner Faden davon langsam ihren Bauch hinunterkroch. Die Maske saß schief, das Kleid klebte an den Oberschenkeln, und sie grinste wie eine Idiotin, die gerade den Jackpot geknackt hatte.
„Du stinkst nach Sex und Cologne“, murmelte Markus, die Stimme rau, während sie an den Kerzen vorbei und Richtung Ausgang schlenderten. „Und ich bin so hart, dass ich gleich den Portier mit umwerfe.“
„Dann beeil dich, IT-Held“, konterte Anna und drückte absichtlich gegen seinen Schritt. „Mein Schwanz-Erinnerungsstück tropft schon in den String – also, was vom String noch übrig ist. Der Typ hat ihn zerrissen wie Geschenkpapier. Gentleman, mein Arsch.“
Draußen wartete das Taxi. Auf dem Rücksitz griff Markus sofort unter ihren Rock. Zwei Finger glitten in sie, fand sie schlüpfrig, geweitet, noch voll von Jamals Dicke. Anna keuchte und spreizte die Beine weiter, die Maske immer noch auf dem Gesicht, weil sie zu geil war, sie abzunehmen. „Fuck, Markus… er hat mich so auseinandergenommen. Spürst du das? So leer und gleichzeitig so voll.“
Er wichste sich mit der freien Hand, die Finger in ihr bohrend, den Daumen über ihre Klit reibend. „Du bist so nass, dass das Taxi gleich ne Extrarechnung für die Sitzreinigung schickt. Erzähl. Wie hat er sich angefühlt?“
„Dick. Warm. Wie ein verdammt teurer Baseballschläger mit MBA“, lachte sie atemlos und ritt seine Finger, während die Straßenlaternen vorbeizogen. „Jedes Mal, wenn er reingestopft hat, dachte ich, er spießt mich am Kronleuchter auf. Und du hast zugeguckt wie ein perverser Eulenmensch. Geilster Scheiß ever.“
Zuhause – ihre Altbauwohnung roch nach Kaffee von morgens und dem Versprechen von Chaos – knallte die Tür hinter ihnen zu. Markus schob sie gegen die Flurwand, küsste sie hart, schmeckte Jamal noch auf ihren Lippen, und riss das Kleid endgültig runter. Die Brüste, immer noch mit eingetrockneten Spermaspuren, wackelten frei. Anna lachte, als er eine davon in den Mund nahm und am Nippel saugte. „Das ist Jamals Handschrift. Willst du die Leinwand putzen oder draufmalen?“
„Beides“, knurrte er und drehte sie um. Hose runter, Schwanz raus – nicht so dick wie Jamals, aber hart wie Beton und verzweifelt. Er schob sich in einem Rutsch in sie, stöhnte auf, weil sie immer noch schmatzend nass und geweitet war. „Heilige Scheiße, Anna. Du bist… gelockert. Wie nach dem Besuch beim Sportphysiotherapeuten, nur dreckiger.“
„Humor in der Not“, keuchte sie und drückte den Hintern entgegen. „Fick mich. Spür, was er übriggelassen hat. Ich will dich in mir, während ich noch nach ihm rieche.“
Markus nahm sie hart von hinten, Becken klatschend, Hände an ihren Hüften. Jeder Stoß schob sie gegen die Wand, die Bilder klapperten. Anna stöhnte laut, ungeniert, die Stimme heiser: „Ja – so – er hat mich genannt… weiße Ehefotze… und du hast gewichst wie ein Teenager beim ersten Porno. Hat’s dich fertiggemacht, seinen schwarzen Schwanz in mir zu sehen?“
„Komplett“, keuchte Markus und griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück. „Die Art, wie er dich auf den Sessel gelegt hat… Beine breit… und du hast rumgestöhnt wie eine bezahlte Show. Ich wollt’ platzen.“
Sie kamen fast gleichzeitig – Anna zuerst, zuckend, die Wände um ihn herum pulsierend, Markus mit einem tiefen Stöhnen, das Sperma in sie pumpte, sich mit Jamals Resten vermischend. Sie sackten gegen die Wand, lachten außer Atem, schwitzig und klebrig.
Im Bad duschten sie gemeinsam, aber die Geilheit ließ nicht nach. Anna kniete sich vor ihn unter den warmen Strahl, nahm seinen halbsteifen Schwanz in den Mund, schmeckte sich selbst und ihn und die Erinnerung an Jamal. „Nächstes Mal“, murmelte sie um die Eichel herum, „lass ich ihn mich im Mund kommen. Du darfst zusehen, wie ich’s schlucke. Oder aufs Gesicht. Was meinst du – Maske auf oder ab?“
Markus stöhnte und wuchs wieder. „Maske auf. Dramatischer. Und ich will, dass er dich in den Arsch fickt, während du mich blowst. Doppelte Front.“
„Gieriger Bastard“, grinste sie und stand auf, drehte sich, bot ihm den Hintern. Er glitt wieder in ihre Pussy, langsam diesmal, tief, während sie sich am Waschbecken festhielt und ihm im Spiegel zusah. „Fühlst du, wie locker ich bin? Der hat mich kaputtgefickt, und ich will mehr. Sofort. Nächste Woche. Oder übernächste. Irgendein Hotel. Suite mit Spiegeln. Du sitzt im Sessel, Champagner in der Hand, und er nagelt mich über den Schreibtisch. Business-Meeting mal anders.“
Sie fickten weiter, diesmal auf dem Bett, Anna obenauf, ritt ihn in einem Rhythmus, der die Matratze knarren ließ. Brüste wippend, Maske endlich ab, Haare wild. „Stell dir vor“, keuchte sie, die Hände auf seiner Brust, „er ruft an. ‚Anna, ich hab’ ’ne halbe Stunde zwischen zwei Terminen.‘ Und wir fahren hin. Du filmst nicht – wir sind zivilisiert –, aber du sitzt daneben und wichsst, während er mich in jede Stellung biegt. Doggy. Reiten. Er hält meine Beine gespreizt und du leckst meine Klit, während er drin steckt. Dreier light. Oder heavy. Je nachdem, wie viel Kaffee wir vorher trinken.“
Markus lachte keuchend und stieß hoch. „Du bist wahnsinnig. Und ich liebe es. Der Typ… Schultern… Stimme… und die Art, wie er dich ‚seine weiße Ehefrau für heute Nacht‘ genannt hat. Besitzanzeigend. Heiß.“
„Genau“, stöhnte Anna und kam erneut, die Nägel in seine Schultern kratzend. „Nächstes Mal lass ich ihn noch härter dirty talken. ‚Dehn’ diese verheiratete Fotze.‘ Und ich antworte, während du zusiehst: ‚Ja, Sir, ficken Sie das Loch Ihres Geschäftspartners.‘ Humorvoll. Weil sonst platzt mir die Pumpe vor Peinlichkeit und Geilheit gleichzeitig.“
Sie legten sich erschöpft nebeneinander, Beine verschlungen, der Duft von Sex und Duschgel in der Luft. Anna strich über Markus’ Brust, grinste schief. „Wir schreiben ihm. Nicht sofort. Morgen. Oder übermorgen, wenn die Muskelkater in den Oberschenkeln nachlassen. ‚Jamal, der Maskenball war… lehrreich. Mein Mann und ich hätten da eine Geschäftsidee. Private Vorführung. Nächster Freitag? Suite im Adlon oder irgendwo, wo die Wände dick sind.‘ Und dann warte ich auf seine Antwort, während ich dich blase und mir vorstelle, wie er wieder in mich rutscht.“
Markus küsste ihren Hals. „Du planst das schon im Detail. Hotel. Positions-Reihenfolge. Sogar den Dirty-Talk-Speiseplan.“
„Natürlich“, murmelte sie und griff nach ihrem Handy auf dem Nachttisch, tippte schon die ersten Worte in eine Notiz, nicht an Jamal selbst, noch nicht. „Nächstes Mal länger. Er soll mich zweimal zum Abspritzen bringen, bevor er kommt. Einmal mit dem Mund, einmal richtig. Und du… du darfst mich danach nehmen, ganz langsam, und mir erzählen, was du gesehen hast. In allen peinlichen Details. Wie meine Titten gewackelt haben. Wie ich gewürgt habe. Wie nass der Sessel war.“
Sie legte das Handy weg, drehte sich zu ihm, die Augen glänzend vor Nachlust und Vorfreude. „Ich will das wieder. Härter. Öfter. Vielleicht monatlich. Maskenball war nur der Pilotfilm. Jetzt kommt die Staffel. Und ich scheiß drauf, ob die Nachbarn hören, wie ich seinen Namen stöhne, während du mich von hinten nimmst und so tust, als wärst du nur der Regisseur.“
Markus zog sie näher, der Schwanz schon wieder zuckend. „Dann fangen wir intern an zu proben. Erzähl nochmal, wie er dich auf den Samtsessel gelegt hat.“
Anna lachte, griff nach ihm, strich langsam. „Er hat mein Bein hochgenommen wie ’ne Ballerina im Pornospecial. Tief reingeschoben. Jeder Stoß hat mich ein Stück weitergeschoben. Und ich hab’ dir zugeguckt und gedacht: Mein Mann platzt gleich, und ich liebe es. Nächstes Mal… nächstes Mal buchen wir vorher. Ich trage was Durchsichtiges unter dem Mantel. Kein String mehr – der überlebt’s nicht. Und wenn er kommt, knie ich mich sofort hin. Mund auf. Augen zu dir. Während er meinen Rachen fickt, wichsst du und sagst mir, was für ’ne Schlampe ich bin. Einvernehmlich. Mit Applaus am Ende.“
Sie ritt ihn noch einmal, langsamer, intensiver, die Worte zwischen den Stößen: Pläne fürs Hotel, für den Anruf, für die Art, wie Jamal sie gegen die Fensterscheibe pressen würde, während Markus im Sessel säße und den Champagner nicht verschüttete vor Aufregung. Als sie kam, war es mit einem Lachen und einem Stöhnen zugleich – „Fuck, ich plan’ schon die Playlist fürs Zimmer“ –, und Markus folgte, tief in ihr, die Stirn an ihrer.
Danach, im Dunkeln, flüsterte Anna gegen seine Schulter, die Stimme schon halb im Schlaf und halb in der nächsten Fantasie: „Ich schreib ihm Dienstag. Schlage vor, er holt uns ab. Auto mit getönten Scheiben. Auf dem Weg zum Hotel fickt er mich auf dem Rücksitz, du sitzt vorne und guckst in den Spiegel. Und danach… danach reden wir über den übernächsten Termin. Weil einmal ist Zufall. Zweimal ist Hobby. Und ich will dieses Hobby pflegen, bis die Masken abgenutzt sind.“
Sie grinste ins Kissen, die Hand schon wieder nach dem Handy tastend, Notizen für den exakten Wortlaut der Nachricht. Der nächste Mal würde härter, länger, absurder und genau so einvernehmlich geil. Anna, 32, Steuerberaterin und frischgebackene Hobby-Voyeurs-Regisseurin, hatte den Plan. Und Markus würde mitmachen – steif, lachend und absolut bereit.
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