Sommerhitze mit dem schwarzen Fremden
Miriam, die 28-jährige verheiratete Frau, lässt sich im Sommerurlaub hart von dem 32-jährigen schwarzen Fotografen Kofi durchficken.
Die Luft im Ferienhaus am See war dick und schwer von der Sommerhitze, die selbst am Abend nicht nachließ. Miriam, die 28-jährige verheiratete Frau, deren Mann Marco wegen eines wichtigen Projekts in der Stadt geblieben war, hatte sich bewusst für diese einsame Auszeit entschieden. Das abgelegene Holzhaus mit Blick auf den stillen See sollte ihr Raum zum Atmen geben, weg von der Routine der Ehe, die in letzter Zeit so drückend geworden war. Sie trug nur ein dünnes, helles Sommerkleid aus fast durchsichtiger Baumwolle, das ihre vollen Brüste umschmeichelte, ohne BH, sodass ihre Brustwarzen bei jeder Bewegung leicht gegen den Stoff rieben. Der Saum endete knapp unter ihrem Po, und ihre langen, hellen Beine waren nackt. Barfuß stand sie auf der Veranda, als der Himmel sich verdunkelte und erste Donnerschläge die Stille zerrissen.
Dann kam der Regen, hart und plötzlich. Miriam wollte gerade hineingehen, als es laut an der Tür klopfte. Sie öffnete vorsichtig und erstarrte für einen Moment. Vor ihr stand ein großer, breitschultriger Mann mit tiefdunkler Haut, die im Licht der Blitze glänzte. Das Wasser rann über sein enges schwarzes T-Shirt und die Cargo-Hose. Er war Kofi, der 32-jährige schwarze Fotograf aus den USA, der ein paar Kilometer weiter an einer Serie über die Landschaft arbeitete. Seine tiefe, samtige Stimme vibrierte durch den Regen hindurch. „Entschuldige bitte, das Gewitter hat mich völlig überrascht. Ich habe mein Equipment dabei und wollte nicht riskieren, dass alles nass wird. Darf ich kurz reinkommen, bis es vorbei ist?“
Sein Blick glitt langsam, selbstbewusst über ihren Körper. Er musterte die Art, wie das dünne Kleid an ihren Kurven klebte, die harten Nippel, die sich deutlich abzeichneten, die leichte Röte auf ihrer hellen Haut. Miriam spürte ein sofortiges Kribbeln im Unterleib. Seine Präsenz war überwältigend – diese breite Brust, die muskulösen Arme, die Art, wie er dastand, als gehöre ihm der Raum. „Ja… natürlich. Komm rein, Kofi. Ich bin Miriam. Der Strom ist schon ausgefallen, aber ich habe Kerzen und Wein.“
Sie schloss die Tür hinter ihm. Während er seine nasse Jacke auszog, konnte sie nicht aufhören, ihn anzusehen. Seine Haut schimmerte feucht, und der Geruch nach Regen und Mann erfüllte das kleine Wohnzimmer. Sie holte eine Flasche Rotwein und zwei Gläser. Bald saßen sie am großen Holztisch in der offenen Küche, tranken und redeten. Draußen tobte das Gewitter, Blitze zuckten und warfen harte Schatten. Kofi erzählte mit dieser ruhigen, tiefen Stimme von seinen Fotos, von Licht und Kontrasten, die ihn faszinierten. „Weißt du, Miriam, genau solche Kontraste wie deine helle Haut neben meiner dunklen… das ist pure Magie für eine Kamera. Und deine Kurven – die sind nicht nur schön, die sind ein verdammtes Kunstwerk. Dieses Kleid verbirgt gar nichts. Ich sehe, wie deine Nippel sich aufstellen, wenn ich dich so anschaue.“
Seine Worte waren direkt, ohne Scham. Miriam trank einen großen Schluck. Ihr Puls raste. Sie spürte, wie ihre Brüste schwer wurden, die Nippel hart und empfindlich. Zwischen ihren Schenkeln wurde es warm und feucht, ihre Fotze zog sich zusammen, als würde sie bereits nach ihm greifen. Sie war verheiratet. Marco war ein guter Mann. Doch in diesem Moment, mit diesem selbstsicheren schwarzen Fremden, dessen Augen sie auszogen, traf sie eine bewusste Entscheidung. Sie wollte ihn. Sie wollte wissen, wie es sich anfühlte, von ihm genommen zu werden. Keine Ausreden mehr.
Wie zufällig strich ihre Hand über seinen muskulösen Unterarm, spürte die warme, feste Haut, die harten Muskeln darunter. Die Berührung elektrisierte sie beide. „Kofi… ich muss dir etwas sagen“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Ich habe noch nie einen schwarzen Mann gehabt. Noch nie so jemanden wie dich.“
Ein wissendes, raubtierhaftes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Seine weißen Zähne blitzten im Kerzenlicht. „Dann hast du viel nachzuholen, Miriam. Und ich werde es dir zeigen.“ Mit einer einzigen Bewegung zog er sie vom Stuhl hoch und an sich. Ihre Körper prallten aufeinander. Seine großen Hände legten sich auf ihren Rücken, eine davon glitt tiefer, packte ihren Po durch den dünnen Stoff. Ihre Lippen trafen sich in einem hungrigen Kuss. Seine Zunge war groß und fordernd, eroberte ihren Mund, und Miriam stöhnte leise hinein. Sie spürte seinen harten Schwanz bereits durch die Hose gegen ihren Bauch drücken – groß, dick, heiß.
In leidenschaftlicher Einvernehmlichkeit fielen sie übereinander her. Kofi hob sie hoch, als wöge sie nichts, setzte sie mit einem Ruck auf den massiven Küchentisch. Das Kleid flog in einer fließenden Bewegung über ihren Kopf und landete auf dem Boden. Nackt saß sie vor ihm, ihre helle Haut gerötet, die vollen Brüste mit den steifen rosa Nippeln, die glattrasierte, bereits tropfende Fotze. Kofi kniete sich hin, spreizte ihre Schenkel weit und senkte sein Gesicht zwischen ihre Beine. Seine große, warme Zunge fuhr langsam von unten nach oben durch ihre Spalte, teilte die nassen Lippen und umkreiste ihre geschwollene Klitoris.
„Fuck, du schmeckst so süß“, murmelte er gegen ihre nasse weiße Fotze. Dann leckte er ernsthaft. Breite, feste Zungenschläge, die ihre Säfte auflecken und gleichzeitig neue hervorlocken. Er saugte ihren Kitzler zwischen seine Lippen, ließ die Zunge flattern, tauchte tief in sie ein, als wollte er jeden Tropfen ihrer Erregung trinken. Miriam warf den Kopf zurück, ihre Hände krallten sich in seine kurzen Haare. „Oh ja… genau so… leck meine Fotze, Kofi!“ Ihre Gedanken zerfielen. Das ist falsch, aber es fühlt sich so richtig an. Ihr Körper spannte sich wie eine Bogensehne. Die Wellen kamen schnell, intensiv. Sie kam mit einem lauten, zitternden Schrei, ihre helle Fotze pulsierte und spritzte leicht gegen seine Zunge, während er weiterleckte, sie durch den Orgasmus trug, bis ihre Beine unkontrolliert zuckten.
Noch bevor sie richtig zu Atem kam, stand Kofi auf. Er zog sich das nasse Shirt über den Kopf, enthüllte seinen perfekten, muskulösen Oberkörper, die definierten Bauchmuskeln. Dann öffnete er die Hose. Sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, schwarz und von Adern überzogen, die Eichel glänzend vor Lusttropfen. Miriam starrte ihn an, ihre Fotze zog sich gierig zusammen. Er packte sie, stellte sie auf die Füße und drückte sie mit dem Rücken gegen die nächste Wand. „Ich will dich jetzt hart ficken“, knurrte er.
Mit einem kräftigen Stoß drang er in sie ein. Miriam schrie auf vor Lust und dem leichten Dehnen. Er war so groß, füllte sie komplett aus. Seine Hände hielten ihre Hüften, während er hart und tief in sie stieß, wieder und wieder. Ihr Rücken rieb an der rauen Holzwand, ihre Brüste wippten bei jedem Aufprall. Das Klatschen von Haut auf Haut mischte sich mit dem Prasseln des Regens. „Ja… tiefer… fick mich mit deinem großen schwarzen Schwanz!“, bettelte sie. Kofi grinste, beschleunigte, rammte sich in ihre enge helle Muschi, bis ihre Säfte an seinen Schenkeln hinunterliefen.
Nach einigen Minuten zog er sich heraus, drehte sie um und führte sie zum großen Sofa. „Auf die Knie. Ich will dich von hinten.“ Miriam gehorchte sofort, ging auf alle Viere, reckte ihm ihren runden, hellen Po entgegen. Kofi packte ihre Hüften mit seinen starken dunklen Händen, die einen deutlichen Kontrast zu ihrer Haut bildeten, und drang erneut ein. Diesmal noch tiefer. Doggy-Style hämmerte er in sie, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch, sein dicker Schwanz stieß bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Miriam schrie vor Lust, das Gesicht ins Sofa gedrückt. „Härter! Bitte, Kofi, fick mich noch härter! Ich bin so geil auf dich… zerfick meine enge weiße Fotze!“
Er gab ihr, was sie wollte. Seine Stöße wurden brutal, aber genau das, was sie brauchte. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, während er sie durchfickte. „Sag es nochmal. Sag, dass du meinen schwarzen Schwanz brauchst.“ – „Ich brauche ihn! Ich brauche deinen schwarzen Schwanz in mir! Fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann!“ Ihre Gedanken waren nur noch Lust. Der Kontrast ihrer hellen Haut gegen seine dunkle, das Gefühl, so vollkommen ausgefüllt zu werden, sein Schweiß, der auf ihren Rücken tropfte – alles trieb sie höher.
Kofis Stöhnen wurde tiefer, animalischer. Er wurde schneller, unregelmäßiger. „Ich komme gleich… tief in dir…“ Miriam spürte ihren zweiten Orgasmus heranrollen, noch stärker. „Ja! Spritz in mich! Füll meine Gebärmutter!“ Mit einem gewaltigen Brüllen kam er. Sein dicker Schwanz pulsierte heftig, und er pumpte eine riesige, heiße Ladung Samen in sie hinein, Schub um Schub, so viel, dass es sofort aus ihrer überfüllten Fotze herausquoll. Miriam kam mit ihm, ihr ganzer Körper erzitterte in einem intensiven, wellenartigen Orgasmus. Ihre Muschi melkte ihn aus, zog jeden Tropfen tief in sich hinein, während sie laut schrie und ihre Beine unter ihr nachgaben.
Erschöpft sanken sie auf das Sofa, eng ineinander verschlungen, schwer atmend. Sein Schwanz blieb noch halbhart in ihr, sein Samen lief langsam aus ihrer pulsierenden Fotze über ihre Schenkel. Der Regen trommelte weiter gegen die Scheiben, das Gewitter schien nicht nachzulassen. Miriam lag mit geschlossenen Augen da, spürte jede einzelne Kontraktion in ihrem Unterleib, die Wärme seines Körpers an ihrem Rücken, den Duft von Schweiß und Sex, der den Raum erfüllte. Ihr Herz raste noch immer. Was habe ich getan? Marco… doch gleichzeitig pochte die Erregung weiter in ihr. Sie war noch lange nicht satt. Kofi strich mit seinen großen Händen über ihre Hüfte, küsste ihren Nacken und flüsterte mit dieser dunklen Stimme: „Der Sturm hält uns hier fest, Miriam. Und ich bin noch nicht fertig mit dir. Meine Kamera liegt da drüben… ich würde dich so gerne genau so fotografieren – benutzt, vollgespritzt, bereit für mehr. Was sagst du?“
Sie antwortete nicht sofort. Stattdessen drückte sie ihren Po leicht gegen ihn zurück, spürte, wie sein Schwanz in ihr wieder zu zucken begann. Die Nacht war noch jung, und die Spannung zwischen ihnen war alles andere als gebrochen. Im Gegenteil – sie hatte gerade erst richtig begonnen.
Die Luft im Ferienhaus war gesättigt von ihrem gemeinsamen Schweiß und dem schweren Duft von Sex. Miriam drückte ihren runden, hellen Po fester gegen Kofis Schoß, spürte, wie sein halbsteifer, aber bereits wieder anschwellender Schwanz in ihrer überfüllten Fotze zuckte. Der Samen, den er gerade in sie gepumpt hatte, quoll warm und dick zwischen ihren Schamlippen hervor und rann über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihr Herz hämmerte noch immer, doch die Erregung ließ nicht nach. Im Gegenteil. Die Worte des 32-jährigen schwarzen Fotografen hallten in ihr nach, und der Gedanke, dass er sie genau so festhalten wollte – benutzt, glänzend vor Sperma, die helle Haut gerötet von seinen harten Stößen –, sandte neue Wellen der Lust durch ihren Unterleib.
„Hol sie“, flüsterte sie heiser, die Stimme rau vom Schreien. „Hol deine Kamera, Kofi. Ich will, dass du mich fotografierst. So wie ich jetzt bin. Voll mit deinem schwarzen Samen. Zeig mir, wie sehr dich das anmacht.“
Kofi gab ein tiefes, kehliges Lachen von sich, das in seiner breiten Brust vibrierte. Seine großen dunklen Hände strichen über ihre Hüften, drückten sie noch einmal fest gegen sich, bevor er sich langsam aus ihr zurückzog. Ein langer Faden seines Spermas verband seine dicke Eichel noch mit ihrer klaffenden, rosigen Fotze. Miriam stöhnte leise auf, als die Leere sie durchfuhr. Sie blieb auf dem Sofa liegen, auf allen vieren, den Po hochgereckt, die Beine leicht gespreizt. Kofi stand auf, nackt, sein muskulöser Körper glänzte im Kerzenlicht. Die definierten Bauchmuskeln, die breiten Schultern, der schwere, halbharte Schwanz, der selbst jetzt noch beeindruckend zwischen seinen kräftigen Schenkeln baumelte – alles an ihm schrie pure, animalische Männlichkeit.
Er holte die Kamera aus seiner Tasche, eine professionelle Spiegelreflex mit einem großen Objektiv. „Du bist unglaublich mutig, Miriam. Eine verheiratete 28-jährige Frau, die sich so zeigt… das wird Kunst. Kontrast pur.“ Seine Stimme war ruhig, aber der Blick in seinen dunklen Augen war hungrig. Er schaltete die Kamera ein, das leise Klicken des Auslösers durchschnitt die Geräusche des anhaltenden Regens.
Zuerst fotografierte er sie aus der Distanz. Miriam drehte den Kopf zur Seite, sah ihn direkt an, während sie den Rücken durchbog und die Beine weiter spreizte. Das Blitzlicht war ausgeschaltet, nur das warme Kerzenlicht und die gelegentlichen Blitze des Gewitters beleuchteten die Szene. Klick. Ihre vollen Brüste hingen schwer herab, die rosa Nippel immer noch steif. Klick. Der Blick auf ihren Po, die helle Haut, die Abdrücke seiner Finger noch schwach sichtbar. Klick. Nahaufnahme ihrer Fotze – die geschwollenen, glänzenden Lippen, das cremige Weiß seines Spermas, das langsam herausfloss und über ihre Klitoris rann.
„Sieh dich an“, murmelte Kofi, während er näher kam, auf die Knie ging. „Deine kleine weiße Fotze ist komplett ruiniert von meinem schwarzen Schwanz. So wunderschön gedehnt. Das Licht auf deinem Saft und meinem Samen… perfekt.“ Miriam spürte, wie seine Worte sie erneut erregten. Ihre Klitoris pochte. Sie war verheiratet, hatte Marco immer treu sein wollen, doch hier, in diesem Sturm, mit diesem fremden, dominanten Mann, fühlte sie sich lebendiger als je zuvor. Jeder Klick der Kamera machte sie geiler. Sie wurde zum Objekt seiner Lust, und das machte sie nass.
„Mach die Beine weiter auseinander“, befahl er leise, aber bestimmt. Miriam gehorchte sofort, spreizte die Schenkel so weit es ging. Kofi stellte die Kamera auf ein kleines Stativ, das er aus seiner Tasche zog, und positionierte sie so, dass sie direkt auf ihre Mitte zielte. Dann trat er hinter sie, packte ihren Po mit beiden Händen und zog die Backen auseinander. „Genau so. Zeig mir alles.“ Wieder klickte es. Miriam fühlte sich schamlos, verdorben – und unglaublich erregt. Ihre Fotze zog sich zusammen, presste noch mehr von seinem Sperma heraus.
„Kofi… ich werde schon wieder geil“, gestand sie mit zitternder Stimme. „Das Klicken… dein Blick… es macht mich verrückt.“
Er legte die Kamera für einen Moment beiseite, nur um sie dann wieder aufzunehmen. „Dann zeig mir, wie geil du bist. Fass dich an. Spreiz deine Fotze für mich.“
Miriam griff zwischen ihre Beine, ihre schlanken Finger teilten die nassen Lippen, zeigten ihm das rosige Innere, das immer noch von seinem dicken Schwanz geweitet war. Kofi fotografierte jede Bewegung, sein eigener Schwanz war inzwischen wieder steinhart, die dicke Ader an der Unterseite pulsierte. Miriam drehte sich auf dem Sofa um, setzte sich auf die Kante und spreizte die Beine weit. Sie sah ihn herausfordernd an, während sie zwei Finger in sich schob, sein Sperma damit herausstrich und es sich über die Klitoris verteilte.
„Willst du mich wieder ficken, während du fotografierst?“, fragte sie mit unschuldigem Ton, der ihre Geilheit Lügen strafte.
Kofis Lächeln war raubtierhaft. „Ich werde dich ficken, bis du nicht mehr geradeaus denken kannst. Und die Kamera wird jedes Zucken deines Körpers einfangen.“
Er stellte die Kamera auf das Stativ, stellte den Selbstauslöser so ein, dass sie in regelmäßigen Abständen auslöste, und kam zu ihr. Miriam rutschte vom Sofa herunter auf den weichen Teppich vor dem Kamin. Das Feuer war fast heruntergebrannt, warf aber noch genug flackerndes Licht. Kofi setzte sich breitbeinig auf den Boden, sein riesiger schwarzer Schwanz ragte steil nach oben. „Komm her. Zeig mir, wie gut du mit deinem weißen Mund lutschen kannst.“
Miriam kroch auf allen vieren zu ihm, ihre vollen Brüste schwangen bei jeder Bewegung. Sie kniete sich zwischen seine muskulösen Beine, umfasste den dicken Schaft mit beiden Händen. Der Kontrast war atemberaubend – ihre helle Haut gegen seine tiefschwarze. Der Schwanz war so dick, dass ihre Finger sich nicht schlossen. Sie leckte zuerst über die pralle Eichel, schmeckte die Mischung aus ihrem eigenen Saft und seinem Sperma. Dann öffnete sie den Mund so weit sie konnte und nahm ihn auf.
„Fuck, ja… genau so, Miriam“, stöhnte Kofi. Seine große Hand legte sich auf ihren Hinterkopf, nicht drückend, sondern führend. „Deine kleinen weißen Lippen sehen so geil aus, wenn sie um meinen schwarzen Schwanz gespannt sind.“ Sie saugte fester, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn tiefer, bis er gegen ihren Rachen stieß. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln. Die Kamera klickte im Hintergrund in regelmäßigen Abständen und hielt fest, wie sie ihren Kopf auf und ab bewegte, wie ihre Wangen hohl wurden, wie sie würgte und dennoch weitermachte, weil sie es wollte. Weil sie ihn wollte.
Ihre Fotze tropfte auf den Teppich. Sie war so erregt, dass sie eine Hand zwischen ihre Beine schob und sich selbst rieb, während sie ihn blies. Kofi beobachtete sie mit halbgeschlossenen Augen. „Du bist so eine geile weiße Schlampe für meinen schwarzen Schwanz geworden. Noch vor einer Stunde warst du die brave Ehefrau. Jetzt lutschst du mich, als ob dein Leben davon abhängt.“
Miriam zog den Schwanz aus dem Mund, keuchte, eine lange Speichelbrücke verband ihre Lippen mit seiner Eichel. „Weil ich es brauche. Ich brauche deinen großen schwarzen Schwanz. Er fühlt sich so viel besser an als alles, was ich je hatte.“ Sie stieg über ihn, positionierte sich über seinem Schoß und senkte sich langsam auf ihn herab. Die dicke Eichel teilte ihre Schamlippen, dehnte sie erneut. Zentimeter für Zentimeter verschwand der schwarze Schaft in ihrer hellen Fotze, bis sie ganz auf ihm saß. Das Gefühl war überwältigend. Sie fühlte sich ausgefüllt, genommen, komplett.
Langsam begann sie zu reiten. Ihre Hände stützten sich auf seiner breiten Brust ab, die Kontraste ihrer Haut wirkten im Kerzenlicht fast unwirklich. Die Kamera klickte weiter, fing ihre wippenden Brüste ein, ihr lustverzerrtes Gesicht, die Stelle, an der sein dicker Schwanz immer wieder in sie verschwand. Miriam wurde schneller, kreiste mit den Hüften, ließ ihn tief in sich stoßen. „Oh Gott… er reibt genau an der richtigen Stelle… ich spüre dich bis in meinen Bauch.“
Kofi packte ihre Hüften, half ihr, härter herunterzukommen. Seine dunklen Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. „Reite ihn. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz in deiner verheirateten Fotze brauchst.“ Er zog sie zu sich herunter, küsste sie hart, biss leicht in ihre Unterlippe. Dann drehte er sie plötzlich herum, ohne aus ihr herauszurutschen. Nun saß sie mit dem Rücken zu ihm, die Beine weit gespreizt über seinen Schenkeln. Er hielt sie fest, stieß von unten in sie hinein, während die Kamera weiter ihre gespreizte, gefickte Fotze fotografierte.
Miriam lehnte sich zurück gegen seine Brust, ließ den Kopf auf seine Schulter fallen. Seine eine Hand spielte mit ihren Brüsten, knetete sie grob, zwirbelte die Nippel, während die andere zwischen ihre Beine glitt und ihre Klitoris in schnellen Kreisen rieb. Die Stöße wurden tiefer, brutaler. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze war laut im Raum, vermischte sich mit dem Donner draußen.
„Kofi… ich komme gleich wieder… dein Schwanz ist zu viel… zu gut…“ Ihre Stimme brach. Er biss in ihren Nacken, hielt sie fest und rammte von unten in sie. „Dann komm. Spritz auf meinen schwarzen Schwanz. Zeig der Kamera, wie eine verheiratete weiße Frau aussieht, wenn sie von einem Fremden durchgefickt wird.“
Der Orgasmus traf sie wie ein Blitz. Miriam schrie auf, ihr ganzer Körper versteifte sich, ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen dicken Schaft, melkte ihn. Sie spritzte leicht, ihre Säfte mischten sich mit seinem alten und neuen Sperma und liefen über seine Eier. Die Kamera klickte unerbittlich weiter.
Noch während sie zitterte, hob Kofi sie hoch, als wäre sie federleicht. Er trug sie zum großen Esstisch, fegte mit einer Hand die Gläser beiseite und legte sie mit dem Bauch darauf. Ihr Oberkörper presste sich auf das kühle Holz, ihr Po ragte empor. Kofi stellte sich hinter sie, spreizte ihre Beine und drang mit einem einzigen harten Stoß wieder ein. Diesmal war es pure animalische Härte. Er fickte sie tief und schnell, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch. Jeder Stoß trieb sie über den Tisch, ihre Brüste rieben über das Holz.
„Sag es“, knurrte er. „Sag, wem diese Fotze jetzt gehört.“
„Dir!“, schrie sie. „Sie gehört deinem schwarzen Schwanz! Fick mich kaputt, Kofi! Benutz mich! Ich will alles von dir!“
Er wurde noch brutaler, zog ihren Oberkörper an den Haaren hoch, sodass ihr Rücken durchgebogen war. Die Kamera stand ein paar Meter entfernt und hielt alles fest – ihre verzerrten Lustgesichter, die harten Stöße, das Zittern ihrer Schenkel. Miriam kam ein zweites Mal, diesmal noch intensiver, ihre Beine gaben nach, nur Kofis harte Hände und sein Schwanz in ihr hielten sie aufrecht.
Er fickte sie durch den Orgasmus hindurch, wurde unregelmäßiger, sein Stöhnen tiefer. Doch statt in ihr zu kommen, zog er sich plötzlich heraus, drehte sie um und setzte sie auf den Tisch. „Auf den Mund. Ich will sehen, wie du mein Sperma schluckst.“
Miriam öffnete gehorsam den Mund, streckte die Zunge heraus. Kofi wichste seinen glänzenden, von ihren Säften tropfenden Schwanz hart und schnell. Mit einem tiefen Brüllen kam er. Dicke, heiße Stränge weißen Spermas schossen über ihr Gesicht, auf ihre Zunge, über ihre Brüste. Sie schluckte, was sie konnte, leckte sich die Lippen, sah ihn dabei die ganze Zeit an. Die Kamera klickte ein letztes Mal.
Erschöpft, aber immer noch nicht gesättigt, zog Kofi sie in seine Arme. Sie sanken zurück auf das Sofa, sein Samen überall auf ihrer Haut und in ihr. Sein Schwanz lag schwer auf ihrem Oberschenkel, noch nicht ganz weich. Der Regen prasselte weiter gegen die Scheiben. Miriam strich mit den Fingern über seine Brust, spürte seinen schnellen Herzschlag.
„Das war erst der Anfang, oder?“, flüsterte sie, während sie spürte, wie neue Erregung in ihr aufstieg. Sie war wund, vollgespritzt, fotografiert – und dennoch wollte sie mehr. Kofi lächelte dunkel, küsste ihre Stirn und ließ seine Hand besitzergreifend über ihren Po gleiten.
„Der Sturm dauert noch Stunden. Und ich habe noch viele Ideen, wie ich deinen Körper weiter erkunden will. Du wirst morgen kaum laufen können, Miriam. Und du wirst jede Sekunde davon lieben.“
Sie schmiegte sich enger an ihn, spürte, wie sein Schwanz bereits wieder zuckte. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Die Spannung zwischen ihnen knisterte stärker als je zuvor, und der Gedanke, was er als Nächstes mit ihr anstellen würde, ließ ihre Fotze erneut feucht werden. Sie war bereit. Für alles.
Die Luft im Ferienhaus war schwer vom Geruch nach Schweiß, Sperma und purer Geilheit. Miriam drückte ihren verschwitzten Körper enger an Kofis muskulösen Leib, spürte das stetige Zucken seines halbsteifen, aber rasch anschwellenden Schwanzes an ihrer Hüfte und die warme Mischung aus seinem Samen, der noch immer aus ihrer überfickten Fotze sickerte. Die 28-jährige verheiratete Frau hatte längst jede Hemmung verloren. Ihr Puls raste, ihre Nippel waren steinhart, und zwischen ihren Schenkeln pochte es unerbittlich weiter. Kofi, der 32-jährige schwarze Fotograf, dessen breite dunkle Brust sich schwer hob und senkte, grinste sie mit diesem raubtierhaften Lächeln an, das sie schon beim ersten Blick auf der Veranda hatte feucht werden lassen.
„Du bist noch lange nicht fertig mit mir, oder?“, flüsterte sie heiser, während sie ihre Hüften kreisen ließ und seinen Schwanz damit neckte. Kofi packte ihren Arsch mit beiden großen Händen, die dunklen Finger gruben sich tief in ihr helles Fleisch, zogen die Backen auseinander und drückten sie gleichzeitig fester auf seinen Schoß. „Bettle richtig, Miriam. Sag mir genau, was diese verheiratete weiße Fotze jetzt braucht.“ Seine Stimme war tief, vibrierend, jeder Ton ein Befehl. Miriam spürte, wie allein seine Worte neue Säfte aus ihr herauslockten. In ihrem Kopf drehte sich alles nur noch um ihn – um diesen riesigen schwarzen Schwanz, der sie so viel besser dehnte und traf als alles, was Marco je zustande gebracht hatte. „Ich brauche deinen harten schwarzen Schwanz wieder tief in mir. Fick mich durch, bis ich nur noch ein zitterndes, vollgespritztes Loch bin. Bitte, Kofi… zerfick mich richtig.“
Das war alles, was er hören wollte. Mit einem Ruck warf er sie auf den Rücken, stieg über sie und rammte seinen nun wieder steinharten Schwanz ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihre nasse, spermagetränkte Fotze. Miriam schrie auf, ein hoher, lustvoller Schrei, der sich mit dem Donnergrollen draußen mischte. Er war so dick, dass sie das Dehnen bis in den Bauch spürte, jede Ader an seinem Schaft rieb über ihre empfindlichen Innenwände. Kofi stützte sich mit den Armen ab, seine Muskeln spannten sich, und dann fickte er sie mit langen, brutalen Stößen, die den massiven Holztisch, auf den er sie kurz darauf hob, zum Knarren brachten. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Aufprall, die rosa Nippel zeigten steil nach oben. „Schau dir das an“, knurrte er, griff nach der Kamera und machte Nahaufnahmen von ihrem Gesicht, wie ihre Augen vor Lust glasig wurden. „Deine helle Fotze saugt meinen schwarzen Schwanz ein wie eine billige Hure. Ist es das, was du bist? Eine heimliche weiße Ehehure, die sich im Urlaub vom ersten besten schwarzen Kerl durchnehmen lässt?“
„Ja!“, keuchte Miriam, ihre Finger krallten sich in seine Schultern. Jeder Stoß trieb sie höher, das nasse Schmatzen ihrer Fotze war obszön laut. „Ich bin deine Hure! Deine weiße Fotzenhure für diesen schwarzen Prügel! Marco hat mich nie so gefickt… nie so ausgefüllt… fick mich härter, ich will spüren, wie du mich kaputtmachst!“ Ihr Orgasmus kam plötzlich und brutal. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die Beine zuckten unkontrolliert, und ihre Fotze spritzte klaren Saft über seinen Schaft und die Tischplatte. Kofi hörte nicht auf, rammte weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, bis sie wimmernd und zitternd unter ihm lag.
Er zog sich heraus, drehte sie um und stellte sie auf die Füße. Ihre Knie waren weich, doch er hielt sie eisern an den Hüften. „Ans Fenster. Ich will dich ficken, während der Sturm zusieht.“ Miriam taumelte zum großen Panoramafenster, presste ihre heißen Brüste gegen das kühle Glas. Der Regen peitschte von außen dagegen, Blitze erhellten den See. Kofi trat hinter sie, zog ihren Po nach hinten und stieß erneut in sie. Diesmal war es noch tiefer, der Winkel ließ seine dicke Eichel direkt gegen ihren G-Punkt hämmern. Seine dunklen Hände lagen auf ihren hellen Schultern, drückten sie fester gegen die Scheibe, während seine Hüften klatschend gegen ihren Arsch schlugen. „Stell dir vor, jemand sieht dich hier – die brave Ehefrau, die sich von einem schwarzen Fremden durchficken lässt, ihre Titten gegen das Glas gedrückt, die Fotze tropfend. Sag es. Sag, wem diese Fotze jetzt gehört.“
„Dir! Sie gehört deinem schwarzen Schwanz! Benutz sie, spritz sie voll, mach sie zu deinem Spermaeimer!“ Miriam war außer sich. Der Kontrast ihrer hellen Haut gegen seine dunkle, das Gefühl, so vollkommen genommen zu werden, und die Demütigung in seinen Worten ließen sie sofort wieder kommen. Ihr zweiter Orgasmus war noch stärker, ihre Beine gaben nach, nur Kofis harte Stöße und seine Hände hielten sie aufrecht. Er griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück und biss in ihren Nacken, ohne zärtlich zu sein – nur besitzergreifend, animalisch.
Die Kamera stand auf dem Stativ in der Ecke, der Selbstauslöser klickte in regelmäßigen Abständen und hielt jede Einzelheit fest: wie ihre Fotze sich um seinen dicken Schaft spannte, wie sein Sperma vom vorherigen Fick bei jedem Zurückziehen herausgequetscht wurde und in langen Fäden an ihren Schenkeln hinablief, wie ihre Wangen gerötet waren und ihr Mund offen stand vor ununterbrochenem Stöhnen. Kofi beschleunigte, wurde unregelmäßiger, seine Eier klatschten gegen ihre Klitoris. „Ich bin noch nicht fertig mit dir. Auf den Boden. Auf alle viere, Arsch hoch.“
Miriam gehorchte sofort, kroch auf den weichen Teppich vor dem fast erloschenen Kamin und reckte ihm ihren geröteten Po entgegen. Kofi kniete sich hinter sie, spreizte ihre Arschbacken mit beiden Händen und spuckte direkt auf ihre bereits tropfende Fotze. Dann drang er wieder ein, diesmal in brutaler Prone-Bone-Position, sein schwerer Körper drückte sie flach auf den Boden. Sein Gewicht presste sie nieder, sein Schwanz stieß senkrecht von oben in sie, so tief, dass sie glaubte, er würde ihren Bauch durchstoßen. „Nimm es, du dreckige weiße Fotze. Melk meinen Schwanz. Zeig mir, wie sehr du es liebst, von einem schwarzen Mann wie eine billige Nutte benutzt zu werden.“
Miriam schrie ins Kissen, ihre Finger krallten sich in den Teppich. Der dritte Orgasmus überrollte sie wie eine Welle, ihre Fotze krampfte rhythmisch, melkte ihn gierig. „Ich liebe es! Ich liebe deinen schwarzen Schwanz! Fick mich kaputt, Kofi! Ich bin nur noch dein Fickloch!“ Ihre Gedanken waren zerfetzt, nur noch Lust und der Wunsch, noch mehr zu nehmen. Kofi wurde schneller, seine Stöße kürzer und brutaler, Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihren Rücken. Die Kamera klickte weiter, fing ein, wie ihre Schenkel unkontrolliert zitterten, wie ihre Zehen sich krümmten.
Schließlich zog er sich mit einem nassen Schmatzen heraus, drehte sie auf den Rücken und setzte sich rittlings auf ihre Brust. Sein riesiger, glänzender Schwanz ragte über ihrem Gesicht auf, dicke Adern pulsierten, die Eichel war dunkel und prall. „Mund auf. Zunge raus. Ich will dir das Gesicht vollspritzen und zusehen, wie du mein Sperma schluckst wie die geile Schlampe, die du geworden bist.“ Miriam öffnete gehorsam den Mund, streckte die Zunge weit heraus, sah ihm direkt in die Augen. Kofi wichste hart und schnell, seine Faust flog über den nassen Schaft. Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam er. Dicke, heiße Stränge weißen Spermas schossen heraus, klatschten quer über ihr Gesicht, füllten ihren Mund, landeten in langen Fäden auf ihrer Zunge, ihren Wangen, ihren Brüsten und in ihren Haaren. Sie schluckte gierig, was sie erreichen konnte, leckte sich die Lippen, während der Rest über ihr Kinn lief und auf ihre Nippel tropfte.
Kofi stand keuchend über ihr, die Kamera klickte ein letztes Mal, als sie mit spermaverschmiertem Gesicht zu ihm aufsah, die Fotze offen und tropfend, den Körper gezeichnet von seinen Händen und Stößen. „Genau so siehst du am besten aus, Miriam – vollgewichst und benutzt wie eine billige weiße Spermaschlampe. Und morgen fange ich wieder von vorne an, bis deine Fotze nur noch nach meinem schwarzen Schwanz schreit.“
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