Maskenfall im Morgengrauen – Verbotene Glut mit der Frau meines Mentors
Der 28-jährige Marco verliert sich in einer verbotenen Nacht mit der 42-jährigen Heather, der Frau seines Mentors.
Marco lehnte am Geländer der überdachten Veranda und starrte in den blassen Streifen am Horizont, der langsam die Bergkämme hinter dem Tal freigab. Achtundzwanzig, Junior-Architekt in der renommierten Kanzlei, und seit drei Jahren der Schützling von Dante Keller – dem Mann, der ihm alles beigebracht hatte, was er über Tragwerke, proportionierte Räume und den ehrlichen Umgang mit Material wusste. Die abgelegene Berghütte gehörte Dante. Ein verlängertes Wochenende sollte es werden: Skizzen, Wein, lange Gespräche über Projekte. Stattdessen hatte Dante am späten Abend einen Anruf bekommen. Ein dringender Termin in der Stadt, etwas mit einem Bauherrn und einer drohenden Klage. Er war noch in der Nacht abgefahren.
Heather war geblieben.
Zweiundvierzig, die Frau seines Mentors, die verbotene Schwärmerei, die Marco seit Jahren hinter einer Maske aus professioneller Höflichkeit versteckte. Als Dante gegangen war, hatte sie nur gesagt: „Bleib. Die Hütte ist groß genug, und das Wetter hält.“ Kein Lächeln, das zu viel versprach. Nur diese ruhige Stimme, die ihm durch Mark und Bein ging.
Jetzt, im Morgengrauen, roch es nach Kaffee und kaltem Holz. Marco hörte hinter sich die leise Bewegung der Tür. Heather trat hinaus, barfuß, in einem dünnen seidenen Nachthemd, das bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Die kühle Luft zog die Stoffbahnen an ihren Körper. Unter dem Stoff zeichneten sich die Konturen ihrer Brüste ab, die Nippel bereits hart von der Frische. Sie stellte zwei Tassen auf den niedrigen Tisch neben dem Geländer.
„Du schläfst nicht“, sagte sie. Keine Frage.
„Zu viel im Kopf.“ Marco nahm die Tasse. Ihre Finger streiften kurz die seinen. Ein Funke, der nichts mit der Hitze des Kaffees zu tun hatte. Sie standen schulter an schulter und sahen zu, wie die Sonne langsam über den Grat kroch und das Tal in goldenes Licht tauchte. Die Stille war schwer, fast unerträglich. Er war der Schützling ihres Mannes. Sie war die Frau des Mannes, dem er alles verdankte. Jede Sekunde, die er sie ansah, war ein Verrat.
Heather trank einen Schluck, setzte die Tasse ab und drehte sich halb zu ihm. Ihre dunkelblonden Haare fielen ungekämmt über eine Schulter. „Ich habe deine Blicke bemerkt, Marco. Schon lange. Auf den Firmenevents. Bei den Sommerfesten. Wenn Dante dich gelobt hat und du gedacht hast, niemand sieht, wie du zu mir hinüberguckst.“ Ihre Stimme war leise, rau vom Schlaf. „Und weißt du was? Es hat mich nass gemacht. Jedes verdammte Mal.“
Marcos Herz schlug gegen die Rippen. Er spürte, wie sich sein Schwanz in der Hose regte, schwer und unerbeten. „Heather…“
„Sag nichts Höfliches.“ Sie nahm seine Hand, legte sie flach auf den holzernen Handlauf, legte ihre eigene darüber. Warm. Lebendig. „Ich finde es ebenso erregend. Dass du der Junge von Dante bist. Dass es falsch ist. Dass wir es trotzdem wollen.“
Er drehte die Hand, verschränkte die Finger mit den ihren. Dann hob er die freie Hand und berührte ihre Wange. Der Daumen strich über den Jochbogen. Sie schloss kurz die Augen, atmete aus, ein Laut, der fast ein Stöhnen war. „Ich will genau das, was niemals geschehen darf“, flüsterte er.
„Ich auch.“
Der Kuss kam hungrig, verzweifelt, ohne Vorspiel der Höflichkeit. Ihre Münder fanden sich, Zungen stießen aufeinander, Zähne streiften Lippen. Sie schmeckte nach Kaffee und Schlaf und etwas Dunklem, das er seit Jahren nur aus der Ferne geahnt hatte. Marcos Hand glitt in ihren Nacken, zog sie fester heran. Heathers Körper pressete sich gegen seinen, die weichen Brüste an seiner Brust, die Hüfte gegen die harte Beule in seiner Hose. Sie stöhnte in seinen Mund, als sie es spürte.
„Drinnen“, keuchte sie. „Jetzt.“
Sie zogen sich nicht voneinander los, während sie zurück in die Hütte taumelten. Der große Raum mit dem offenen Kamin war noch vom Abend her warm; die Glut glomm unter der Asche. Vor dem Kamin lag der dicke Fellteppich. Heather stieß ihn sanft darauf, kniete sich über ihn, küsste ihn weiter, während ihre Hände unter sein Shirt griffen und es hochschoben. Marco riss das dünne Nachthemd über ihren Kopf. Nichts darunter. Ihre Brüste fielen frei, voll, mit dunklen, harten Nippeln. Er nahm einen in den Mund, saugte, biss leicht, während sie seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss herunterzog und seinen Schwanz herausholte.
„Fuck“, murmelte sie und wog ihn in der Hand. Dick, steinhart, die Eichel bereits glänzend. „So lange habe ich mir das vorgestellt. Den Schwanz vom Schützling meines Mannes.“ Sie spuckte in die Hand, strich ihn ein paar Mal fest, dann hob sie sich, positionierte die feuchte Spalte über ihm und sank langsam hinab.
Marco stöhnte auf, als ihre enge, heiße Muschi ihn zentimeterweise schluckte. Sie war tropfnass, die Schamlippen glitten um seinen Schaft, bis sie tief auf ihm saß und ihre Klit gegen seinen Bauch rieb. „Du spürst das?“, flüsterte sie, beugte sich vor, die Brüste an seiner Brust, der Mund an seinem Ohr. „Den Schwanz des Jungen, den Dante ausgebildet hat. Mitten in mir. So tief. So verboten. Mein Mann denkt, du bist brav. Und ich reite dich wie eine Schlampe auf seinem Fellteppich.“
Sie bewegte sich. Hart. Tief. Die Hüften kreisten, dann stieß sie sich auf und ab, der nasse Klang ihrer Muschi, die ihn verschlang, füllte den Raum. Marco packte ihre Arschbacken, spreizte sie, stieß von unten entgegen. Jeder Stoß trieb ein Stöhnen aus ihr. „Ja—genau so—füll mich—der treue kleine Architekt fickt die Frau seines Mentors—und sie liebt es—sie kommt gleich auf deinem Schwanz—“
Er spürte, wie sie enger wurde, die Wände ihrer Muschi pulsten. Sie ritt ihn schneller, die Haare wild, das Gesicht verzerrt vor Lust. „Komm in mir—nein, noch nicht—ich will dich spüren—ah fuck Marco—“ Sie kam mit einem lauten, ungebremsten Schrei, der Körper zuckte, die Schenkel zitterten, nasse Hitze floss um seinen Schaft. Er hielt sie fest, stieß weiter durch ihren Orgasmus, bis sie keuchend auf seiner Brust zusammenbrach.
Nur kurz. Dann zog er sich heraus, drehte sie, brachte sie auf die Knie und dann hoch. „Fenster“, knurrte er. Sie lachte heiser, ließ sich von ihm zur großen Glasfront führen, die auf das Tal blickte. Draußen wurde es heller. Niemand weit und breit. Trotzdem: Die Möglichkeit, gesehen zu werden, jagte ihnen beiden einen Ruck durch den Körper.
Marco stellte sie mit dem Gesicht zur Scheibe, bog sie leicht vor, eine Hand fest in ihren Haaren, die andere an ihrer Hüfte. Er fand ihre triefende Öffnung und stieß in einem Zug bis zum Anschlag hinein. Heather schrie auf, die Hände gegen das kalte Glas. „Ja—nimm mich—von hinten—wie die billige Fickstute deines Mentors—“
Er fickte sie hart. Die Schläge seiner Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Die Hand im Haar zog ihren Kopf zurück, zwang sie, nach draußen zu schauen, während er sie nahm. Die andere Hand griff fester an die Hüfte, Finger gruben sich in weiches Fleisch. „Du bist so eng—so nass für mich—Dantes Frau—und du tropfst mir den Schwanz voll—“
„Harder—“ keuchte sie. „Rede dreckig—sag mir, was ich bin—“
„Du bist die verbotene Fotze, die ich seit Jahren will. Die ich jetzt ficke, während dein Mann in der Stadt sitzt. Und du kommst gleich nochmal auf dem Schwanz seines Schützlings.“
Sie stöhnte ja, ja, und er spürte erneut, wie sie sich zusammenzog. Marco beschleunigte, der Blick auf ihren gebeugten Rücken, auf die Stelle, wo sein glänzender Schaft in sie verschwand und wieder auftauchte. Der Geruch von Sex und Holzfeuer. Das Morgenlicht auf ihrer Haut. Er ließ ihr Haar los, griff mit beiden Händen ihre Hüften und rammte sich tief in sie, bis sie laut und ohne jede Zurückhaltung kam, den Namen seines Mentors und seinen eigenen in einem wirren Atemzug vermischt, die Muschi um ihn herum krampfend. Der Druck riss ihn mit. Er stieß ein letztes Mal zu, kam hart, pulsierend, pumpte sich in sie hinein, Stöße um Stöße, bis ihm die Knie weich wurden.
Sie blieben einen Moment so stehen, verbunden, keuchend, der Schweiß auf der Haut kühlend. Dann glitten sie gemeinsam auf den Fellteppich zurück, erschöpft, verschwitzt, seine Samen langsam aus ihr laufend. Das erste echte Morgenlicht lag golden über dem Raum. Heather legte den Kopf auf seine Brust, strich mit den Fingern durch das feine Haar dort, kreiste um eine Brustwarze, dann tiefer über den Bauch.
„Diese eine verbotene Nacht“, flüsterte sie, die Lippen an seiner Haut, „bleibt unser Geheimnis. Das uns beide für immer verbindet. Niemand darf es wissen. Nicht Dante. Nicht die Kanzlei. Niemand.“ Sie küsste die Stelle über seinem Herzen, langsam, zärtlich, und ihre Hand glitt tiefer, fasste seinen noch halb harten, glänzenden Schwanz, strich einmal sachte entlang. „Aber ich bin noch nicht fertig mit dir, Marco. Die Sonne ist gerade erst aufgegangen. Und solange wir hier allein sind…“
Ihre Finger schlossen sich fester. Sein Schwanz zuckte bereits wieder unter ihrer Berührung. Draußen lag das Tal still und ahnungslos. Drinnen roch es nach ihnen beiden, und die Luft knisterte weiter, schwer von dem, was noch kommen würde – und von dem, was sie niemals aussprechen durften.
Sie strich weiter, langsam, mit Absicht, spürte, wie er unter ihren Fingern wieder anschwoll. Marcos Atem ging schwerer. Die Luft in der Hütte war warm vom Kamin und dem Geruch ihres gemeinsamen Safts, der noch zwischen ihren Schenkeln glänzte. Heather beugte sich hinunter, die dunkelblonden Haare fielen über seine Hüfte, und sie nahm ihn in den Mund. Nicht zärtlich. Gierig. Die Lippen schlossen sich um die Eichel, die Zunge kreiste, dann schob sie sich tiefer, bis die Nase an seinem Bauch lag und er spürte, wie ihr Rachen sich um ihn engte.
„Fuck, Heather…“ Er griff in ihr Haar, hielt es fest, stieß leicht nach oben. Sie ließ es zu, gluckste leise um seinen Schaft, speichelte ihn nass, zog sich hoch, ließ einen Faden Speichel von der Spitze tropfen und blickte ihn an. Die Augen dunkel, die Lippen glänzend. „Dein Mentors Frau lutscht dir den Schwanz sauber, nachdem du sie vollgespritzt hast. Schmeckt nach dir und mir. Und nach dem Verrat.“
Sie ritt ihn nicht wieder. Stattdessen drehte sie sich, kniete sich auf den Fellteppich, den Arsch hoch, die Beine gespreizt, und schaute über die Schulter. „Nimm mich nochmal. Langsamer diesmal. Ich will fühlen, wie du mich dehnst, während ich an Dante denke.“
Marco kniete sich hinter sie. Seine Hände strichen über ihren Rücken, die weiche Haut, die leichten Spuren seiner Fingerabdrücke von vorhin. Er strich mit dem Daumen über ihre nasse Spalte, schob zwei Finger hinein, hörte das feuchte Geräusch, zog sie heraus und strich den Saft über ihren Anus. Heather zuckte, stöhnte. „Ja. Dort auch. Langsam.“
Er spuckte in die Hand, rieb es ein, drückte die Eichel gegen die enge Öffnung. Sie atmete aus, entspannte sich bewusst, und er schob sich Zentimeter für Zentimeter hinein. Die Hitze war anders, enger, ein Widerstand, der nachgab. Heather keuchte, die Stirn gegen den Teppich, die Finger verkrampft im Fell. „So voll… der Junge von Dante fickt mir den Arsch… verdammt…“
Als er ganz drin war, blieb er stehen. Pulsierend. Sie spürten beide den Herzschlag. Dann bewegte er sich. Langsam zuerst, tiefe Stöße, die sie nach vorn schoben. Eine Hand griff unter sie, fand die Klit, rieb Kreise, während er ihren Arsch nahm. Der Klang war nass und schmutzig, ihre Stöhner wurden lauter, ungefiltert. „Härter jetzt. Ich bin keine fragile Frau. Ich bin die, die sich von dir missbrauchen lässt, während ihr Mann glaubt, sie wartet brav.“
Marco packte ihre Hüften fester, rammte sich tiefer. Der Anblick: ihr geöffneter Arsch, der seinen glänzenden Schaft schluckte, die Muschi darunter, die noch tropfte von seinem Samen und ihrem eigenen Saft. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, flüsterte heiß an ihr Ohr: „Dantes treue Heather. Die sich den Arsch vom Schützling dehnen lässt. Die gleich wieder kommt, während er in der Stadt ist und von Verträgen redet.“
Sie kam heftig, der Körper zuckte, die enge Röhre pulsierte um ihn, und er musste sich zusammenreißen, nicht sofort nachzuziehen. Stattdessen zog er sich heraus, drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und schob sich wieder in ihre Muschi. Noch nasser, noch aufnahmebereiter. Er fickte sie flach auf dem Fell, die Beine über seinen Schultern, tief und hart, die Blicke verschränkt. Heathers Hände griffen in sein Haar, zogen ihn runter zum Kuss, zungenhaft, beißend. „Komm in mich. Nochmal. Füll die Frau deines Mentors, bis es aus mir läuft und auf sein teures Fell tropft.“
Er beschleunigte, der Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihre Brüste. Jeder Stoß ein dumpfes Klatschen. Die Sonne stand höher jetzt, goldenes Licht fiel durch die große Scheibe, beleuchtete ihre verschlungenen Körper ohne Gnade. Marco spürte den Druck steigen, die Hitze in den Eiern. Heather kam zuerst, schrie seinen Namen, krallte die Nägel in seinen Rücken, die Muschi zog ihn rhythmisch aus. Er folgte mit einem gutturalen Laut, stieß sich bis zum Anschlag, pumpte heiße Ladungen tief in sie, Stoß um Stoß, bis nichts mehr kam und er zitternd über ihr zusammenbrach.
Lange lagen sie so. Verbunden. Sein Schwanz erweichte langsam in ihr, der Samen sickerte bereits aus, als er sich herauszog und neben sie rollte. Die Brust hob und senkte sich. Heather starrte an die Decke, eine Hand flach auf ihrem Bauch, wo es warm und nass zwischen den Schenkeln war. Draußen war das Tal voll erwacht, Vögel, der ferne Wind in den Bäumen. Drinnen roch es nach Sex, nach Holz und nach etwas, das nicht mehr abwaschbar schien.
Marco drehte den Kopf, sah sie an. Die vierundvierzigjährige Frau seines Mentors, nackt, markiert von seinen Händen und seinem Mund, die Schenkel glänzend von dem, was er in sie geschossen hatte. Etwas in seiner Brust zog sich zusammen. Nicht nur Erschöpfung. Etwas Schärferes.
„Heather…“ Seine Stimme klang heiser. „Was haben wir getan.“
Sie lachte leise, ohne Freude, strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Genau das, was wir wollten. Und was wir nie hätten tun dürfen.“ Die Finger glitten über ihren eigenen Bauch, streiften die klebrige Spur. „Dante wird in ein paar Stunden zurück sein. Oder morgen. Und wir werden so tun, als wäre nichts. Du wirst in der Kanzlei stehen und ihm in die Augen schauen, während du noch den Geruch meiner Muschi an den Fingern hast.“
Marco setzte sich auf, stützte die Ellbogen auf die Knie. Der Fellteppich war feucht unter ihnen. Sein Schwanz hing schlaff, glänzend von allem. Er fühlte sich hohl. Die Erregung war weg, und zurück blieb ein kaltes Gewicht. „Er hat mir alles gegeben. Die Stelle. Das Wissen. Das Vertrauen. Und ich…“ Er schluckte. „Ich habe seine Frau gefickt. Auf seinem Boden. In seiner Hütte.“
Heather setzte sich ebenfalls auf, zog die Knie an, wickelte die Arme darum. Die Brüste lagen schwer darauf. Kein Nachspiel mehr, keine gierigen Finger. Nur Nacktheit und die Morgenkühle, die durch die Ritzen kam. „Ich auch. Ich habe den Jungen genommen, den er wie einen Sohn sieht. Und es hat sich verdammt gut angefühlt. Jeder Zentimeter. Jeder dreckige Satz.“ Sie sah ihn an, und zum ersten Mal lag etwas Unsicheres in den Augen. „Aber jetzt… jetzt sitzt es hier.“ Sie tippte sich gegen die Brust. „Wie ein Stein.“
Er wollte sie berühren, die Wange, die Schulter – und zog die Hand zurück. Der Kuss von vorhin, die Stöße, das Kommen in ihr, das alles fühlte sich plötzlich an wie Diebstahl. Nicht nur an Dante. An dem Bild, das er von sich selbst gehabt hatte. Der ehrliche Umgang mit Material, hatte Dante gesagt. Und Marco hatte das Fundament untergraben.
Heather stand auf, barfuß, ging langsam zum Fenster. Das Licht umriss ihren Körper, die Spuren an den Hüften, den leichten Rotton an den Nippeln von seinem Mund. Samen lief innen an ihrem Schenkel herab, eine dünne Spur. Sie wischte sie nicht weg. „Es bleibt unser Geheimnis“, sagte sie leise, ohne sich umzudrehen. „Aber Geheimnisse fressen. Ich werde ihn küssen, wenn er zurückkommt. Und du wirst ihm die Hand schütteln. Und jedes Mal, wenn er dich lobt, wirst du denken an meine Stimme, wie ich dich angefleht habe, härter zu stoßen.“
Marco blieb auf dem Teppich sitzen. Die Glut im Kamin war fast tot. Nur noch Asche und ein schwaches Glühen. Sein Körper schmerzte angenehm an Stellen, die er noch Stunden spüren würde – und unangenehm an einer Stelle hinter den Rippen, die nichts mit Muskeln zu tun hatte. Er sah auf seine Hände. Dieselben Hände, die Skizzen für Dante zeichneten. Dieselben, die Heathers Arschbacken gespreizt und ihren Kopf zurückgezogen hatten.
„Ich bereue es nicht“, flüsterte er, und wusste im selben Atemzug, dass das nur halb stimmte. „Und genau das macht es schlimmer.“
Heather drehte sich um. Kein Lächeln. Nur diese ruhige, erwachsene Traurigkeit in einem Gesicht, das eben noch vor Lust verzerrt gewesen war. „Dann sind wir uns einig. Es war falsch. Es war perfekt. Und es ist vorbei.“ Sie ging an ihm vorbei, hob das seidene Nachthemd vom Boden, schlüpfte hinein. Der Stoff klebte sofort an den feuchten Stellen. „Ich mache frischen Kaffee. Du solltest dich waschen. Bevor die Spuren trocknen und du sie nicht mehr loswirst.“
Er hörte ihre Schritte in die Küche. Das Geräusch von Wasser, von Tassen. Draußen lag das Tal still und gold, ahnungslos. Marco blieb sitzen, nackt, den Geruch von ihr und sich selbst in der Nase, und spürte, wie sich etwas in ihm verschob – nicht weg, sondern tiefer hinein. Die verbotene Glut war verbrannt. Zurück blieb Asche, und die Gewissheit, dass er Dante Keller nie wieder unschuldig in die Augen würde sehen können.
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