Gefesselte Gefühle im Leuchtturm
Gideon, 38-jähriger Architekt, fesselt die 32-jährige Fotografin Paulina im stürmischen Leuchtturm und benutzt sie hart als sein gef
Der Sturm peitschte gegen die dicken Steinwände des Leuchtturms, als Gideon die schwere Eisentür hinter ihnen zuschlug. Regen prasselte gegen die kleinen, salzverkrusteten Fenster, und der Wind heulte um den Turm wie ein wildes Tier. Drinnen roch es nach altem Holz, Petroleum und der feuchten Seeluft der Nordsee. Paulina stellte ihre Kameratasche ab, streifte den nassen Mantel ab und sah ihn an – diesen 38-jährigen Architekten mit den breiten Schultern und den ruhigen, dunklen Augen, der seit Jahren ihr Geliebter und ihr Herr war.
Sie war 32, eine erfolgreiche Fotografin, deren Bilder in Galerien hingen. Doch hier, in dieser isolierten Abgeschiedenheit, wollte sie nichts davon sein. Nur sein.
„Safeword bleibt Rot“, sagte Gideon ruhig, während er die mitgebrachte Ledertasche öffnete. Seile, weiche und grobe, Ledermanschetten, ein Paar Knebel. Der schwere Holzstuhl stand schon bereit, den sie am Nachmittag gemeinsam aus dem Lagerraum geholt hatten. „Du sagst es, und alles stoppt. Sofort.“
Paulina nickte. Ihre Wangen waren noch vom Wind gerötet. „Ich weiß. Rot.“ Dann senkte sie den Blick, genau so, wie er es liebte – devot, offen, hungrig. „Heute gehöre ich dir vollkommen. Benutz mich, wie du willst.“
Ein Lächeln zuckte um Gideons Mundwinkel. Er trat näher, legte eine Hand in ihren Nacken und zog sie an sich. Sein Kuss war besitzergreifend, zähnebleckend, und sie gab sich ihm hin, öffnete den Mund, ließ seine Zunge eindringen. Als er sich löste, flüsterte er: „Ausziehen. Langsam. Für mich.“
Paulina gehorchte. Zuerst den Pulli über den Kopf, dann den BH. Ihre Brüste fielen frei, die Nippel bereits hart vom kalten Luftzug und der Erwartung. Jeans und Slip folgten, bis sie nackt vor ihm stand, die Haut mit feinen Gänsehautpickeln überzogen. Gideon umkreiste sie, musterte sie wie ein Handwerker ein wertvolles Stück. Seine Finger strichen über ihre Schultern, den Rücken hinab, über die Kurve ihres Arsches.
„Hände hinter den Rücken.“
Sie verschränkte die Handgelenke. Er nahm die weichen Seile – Baumwolle, fest, aber nicht schneidend – und wickelte sie kunstvoll um ihre Handgelenke, zog fest, knotete. Die Spannung in den Seilen spürte sie sofort: hilflos, ausgeliefert, und genau das ließ ihre Muschi pulsieren. Feuchtigkeit sammelte sich schon zwischen ihren Schamlippen.
„Gute Schlampe“, murmelte er und strich mit dem Handrücken über ihre Brustwarzen. Sie zuckte zusammen. „Schau mich an.“
Paulina hob den Blick. Seine Augen waren dunkel vor Dominanz. Er packte ihre Hüften, drehte sie und schob sie zum alten Holztisch in der Mitte des Raumes. „Bück dich. Gesicht aufs Holz.“
Sie legte die Wange auf die raue Tischplatte, die Brüste plattgedrückt, den Arsch nach hinten gestreckt. Gideon trat hinter sie, spreizte ihre Beine mit dem Knie, bis sie weit offen stand. Seine Hand fuhr zwischen ihre Schenkel, strich durch die nasse Spalte.
„Schon so nass. Du willst es wirklich, was?“
„Ja… bitte…“
Ein leichter Klaps landete auf ihrem rechten Arschbacken. Nicht hart, nur ein Warnschuss, der die Haut erwärmte. Dann ein zweiter, fester. Paulina stöhnte auf.
„Du bist heute nur mein gefesseltes Fickloch“, sagte er ruhig, und die Worte trafen sie tiefer als die Schläge. Ein dritter Klaps, dann ein vierter, rhythmisch, bis ihre Backen glühten. Seine Finger glitten wieder zwischen ihre Lippen, strichen über die geschwollene Klitoris, tauchten kurz ein. „Sag es.“
„Ich bin… dein gefesseltes Fickloch“, keuchte sie. Die Seile schnitten angenehm in die Handgelenke, als sie zuckte. „Bitte benutz mich hart. Ich brauch es.“
Gideon öffnete seine Hose. Sie hörte das Rascheln, das Klicken des Gürtels. Sein harter Schwanz strich über ihre nasse Spalte, rieb sich an ihr, ohne einzudringen. Die Demütigung und die Verweigerung trieben sie wahnsinnig.
„Nicht so schnell. Erst mach ich dich richtig fertig.“
Er zog sie vom Tisch hoch, führte sie zum schweren Holzstuhl. Mit zusätzlichen Seilen band er ihre bereits gefesselten Arme an die Rückenlehne, so stramm, dass sie sich kaum bewegen konnte. Dann kniete er sich hin und band ihre Knöchel an die Stuhlbeine, die Schenkel weit gespreizt, die Muschi komplett freigelegt und zugänglich. Paulina atmete flach. Der Sturm draußen heulte lauter, als wolle er mitmachen.
Gideon stellte sich hinter sie – sie war leicht nach vorn gebeugt durch die Fesselung – und packte ihre Hüften. Mit einem harten Stoß drang er in sie ein. Tief, ohne Vorwarnung, bis seine Eier an ihrer nassen Haut schlugen. Paulina schrie auf vor Lust, der Dehnung, dem plötzlichen Völlegefühl.
„Fass dich“, knurrte er und fickte sie stehend von hinten, stoßweise, hart. Jeder Schlag seiner Hüften trieb sie gegen die Lehne. „Du nimmst, was ich dir gebe. Du bist mein Loch. Mein seilgebundenes, nasses, bettelndes Loch.“
„Ja—ah—Gideon—härter—bitte—“
Er gab ihr, was sie wollte. Die Schläge wurden schneller, tiefer. Seine Hand fand ihren Hals, umschloss ihn von hinten, nicht zu fest, nur als Erinnerung an seine Kontrolle. Speichel lief ihr übers Kinn, als sie stöhnte und bettelte. Die Seile hielten, der Stuhl knarrte. Ihre Muschi schloss sich um seinen Schwanz, nass und gierig, und sie spürte, wie sie sich dem ersten Höhepunkt näherte.
Dann zog er sich heraus. Paulina wimmerte bei dem plötzlichen Verlust. Gideon löste die Fußfesseln, setzte sich auf den Stuhl und zog sie zu sich. „Setz dich. Rittlings. Hände bleiben gebunden.“
Mit zittrigen Beinen stieg sie über ihn. Seine Hände führten ihren Arsch, bis die Spitze seines Schwanzes ihre Öffnung fand. Langsam, zentimeterweise, ließ er sie hinabsinken, bis sie ihn ganz aufgenommen hatte. Tief. Bis zum Anschlag. Paulina keuchte, der Kopf nach hinten gelegt.
Gideon beugte sich vor und nahm einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte hart. Schmerz und Lust schossen durch sie. Die andere Hand fand den zweiten Nippel, kneifte, drehte. Gleichzeitig hob und senkte er ihre Hüften, fickte sie von unten, während sie hilflos auf ihm ritt, die gebundenen Arme hinter dem Rücken nutzlos.
„Schau mich an, während ich dich benutze“, befahl er. „Du gehörst mir. Dein Körper, deine Löcher, deine Orgasmen. Alles meins.“
„Alles… deins“, stöhnte sie. Tränen der Überwältigung standen in ihren Augen – nicht aus Schmerz, sondern aus der totalen Hingabe, die sie seit Jahren suchte und nur bei ihm fand. Sein Schwanz stieß immer wieder gegen den Punkt tief in ihr, der sie zittern ließ. Die Nippel brannten unter seinen Fingern. Draußen krachte der Donner, und der Leuchtturm vibrierte leicht.
Gideon ließ einen Nippel los, griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück, setzte die Lippen an ihren Hals. Biss. Nicht blutig, aber fest genug, dass sie aufschrie und sich enger um ihn schloss. Seine Hüften stoßen jetzt unerbittlich nach oben.
„Du kommst nicht, bis ich es erlaube“, flüsterte er an ihre Haut. „Und wenn du kommst, dann so laut, dass der Sturm dich nicht übertönt. Verstanden, mein gefesseltes Fickstück?“
„Verstanden—ah—bitte lass mich—ich kann kaum—“
Er lachte leise, dunkel, und zwirbelte wieder an beiden Nippeln zugleich, während er tiefer und härter in sie stieß. Paulinas Muschi kontrahierte unkontrolliert um ihn. Schweiß glänzte auf ihrer Haut, tropfte zwischen ihre Brüste. Die Seile rieben an den Handgelenken, eine brennende Erinnerung an ihre Hilflosigkeit. Sie war vollkommen offen, vollkommen sein – und er war noch lange nicht fertig mit ihr.
Gideon biss erneut in ihren Hals, saugte, während seine Stöße unregelmäßig wurden, härter, besitzergreifender. Eine Hand glitt nach unten, fand ihre Klitoris und rieb Kreise, grob und genau. Paulina schrie auf, der Orgasmus baute sich auf wie eine Welle, die sie zu zerreißen drohte – und genau in diesem Moment hielt er inne, drückte den Daumen fest auf ihre Klit, ohne Bewegung, und flüsterte:
„Noch nicht. Du hältst das aus. Ich bin noch nicht durch mit meinem Loch.“
Sie zitterte heftig auf ihm, bound und nass und am Rande, der Sturm heulte, und irgendwo im Turm knackte Holz. Gideons Schwanz pulsierte tief in ihr, sein Atem ging schwer an ihrem Ohr, und seine nächste Bewegung kündigte bereits an, dass der Abend erst begonnen hatte.
Gideon ließ den Daumen noch einen Herzschlag länger auf ihrer klopfenden Klitoris liegen, spürte, wie Paulinas Schenkel zitterten und ihre nasse Muschi sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammenzog. Dann hob er die Hüften abrupt an und stieß wieder tief in sie hinein, während er gleichzeitig den Druck auf ihre Klit löste und stattdessen zwei Finger fest an ihre Schamlippen legte, sie spreizte und mit groben Kreisen rieb.
„Jetzt atmest du. Tief. Du kommst immer noch nicht.“ Seine Stimme war ruhig, aber die Härte darin ließ sie aufschreien. Paulina gehorchte, keuchte Luft in die Lungen, während er sie von unten durchfickte – kurze, harte Stöße, die ihren gebundenen Körper jedes Mal nach oben warfen. Die Seile an ihren Handgelenken schnitten tiefer ein, die Baumwolle brannte angenehm, und sie spürte, wie Speichel über ihr Kinn tropfte. Der Sturm draußen peitschte gegen die Fenster, als wolle er den Rhythmus vorgeben.
Er packte sie plötzlich unter den Achseln, hob sie von seinem Schwanz und setzte sie mit dem Rücken gegen seine Brust, immer noch rittlings, aber jetzt mit dem Gesicht zum Raum. Seine Hände glitten an ihre Oberschenkel, zogen sie noch weiter auseinander, bis die Sehnen schmerzten. „Bleib so offen. Ich will sehen, wie dein Loch nach mir gähnt.“ Dann griff er nach der Ledertasche neben dem Stuhl, holte den Knebel heraus – ein dickes, lederumwickeltes Stück mit Riemen – und hielt ihn vor ihren Mund. „Auf.“
Paulina öffnete sofort. Der Knebel schob sich zwischen ihre Zähne, der Geschmack von Leder und ihrem eigenen Speichel füllte sie. Gideon schnallte ihn fest, fest genug, dass sie nur noch erstickte Laute hervorbringen konnte. „Besser. Jetzt kannst du nur noch mein Fickstück sein.“ Er zog sie wieder auf seinen Schwanz, diesmal ohne Gnade, bis er vollständig in ihrer nassen Hitze verschwand. Mit einer Hand umklammerte er ihre Kehle von vorn, die andere fand wieder ihre Klitoris und kniff sie rhythmisch zwischen zwei Fingern.
Jedes Mal, wenn sie zuckte und der Orgasmus drohte, hielt er inne. Zog fast heraus. Wartet. Dann stieß er wieder zu, tiefer, härter, während der Stuhl unter ihnen knarrte und der Donner draußen grollte. Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinab, tropfte auf seine Schenkel. Ihre gefesselten Arme zerrten nutzlos an der Lehne, die Schultern brannten. Sie war nichts als Puls und Nässe und demütiges Beben.
Gideon stand auf, hob sie mit sich – immer noch in ihr – und trug sie zwei Schritte zum Tisch. Dort legte er sie bäuchlings ab, die gebundenen Arme über dem Kopf, die Beine gespreizt. Er band die Knöchel erneut, diesmal mit groberem Seil an die Tischbeine, so stramm, dass sie sich nicht mehr rühren konnte. Dann holte er die Ledermanschetten und ein längeres Seil, zog ihre schon gefesselten Handgelenke weiter nach vorn und fixierte sie am Tischbein, bis ihr ganzer Oberkörper flach und hilflos auf dem Holz lag. Die Brüste wurden plattgedrückt, die Nippel rieben bei jeder Bewegung über die raue Oberfläche.
„Schau, wie du da liegst“, murmelte er und strich mit der flachen Hand über ihren glühenden Arsch. „Mein seilgebundenes Loch. Nur zum Ficken.“ Ein harter Klaps landete, dann ein zweiter, dritter, bis die Haut heiß und rot war. Paulina wimmerte hinter dem Knebel, der Arsch zuckte entgegen. Gideon spuckte zwischen ihre Backen, rieb den Speichel mit dem Daumen über ihr enges Hinterloch. „Heute nehme ich beides.“
Er drang zuerst wieder in ihre Muschi ein, fickte sie mit langen, tiefen Stößen, bis sie tropfte und der Saft an ihren Schenkeln glänzte. Dann zog er heraus, setzte die Spitze an ihren Arsch und drückte langsam vor. Paulina keuchte scharf durch die Nase, der Dehnungsschmerz mischte sich sofort mit der Lust. Er ging zentimeterweise vor, hielt inne, ließ sie atmen, dann tiefer, bis seine Eier wieder an ihrer Haut schlugen. „Nimm es. Du willst es.“
Sie nickte heftig, Tränen in den Augen vor Überwältigung. Gideon fing an zu stoßen – erst behutsam, dann härter, rhythmischer. Eine Hand unter ihrem Bauch, fand ihre klatschnasse Spalte und stopfte drei Finger in ihre Muschi, fickte sie doppelt, während sein Schwanz ihren Arsch dehnte. Der Tisch rutschte bei jedem Stoß ein Stück über den Holzboden. Paulinas Körper schlug gegen das Holz, die Seile hielten sie, der Knebel dämpfte ihre Schreie zu gierigen, feuchten Lauten.
„Du kommst jetzt“, knurrte er plötzlich und rieb ihre Klitoris mit dem Daumen, grob und unerbittlich. „Laut. Sofort. Für mich.“
Die Erlaubnis zerriss sie. Der Orgasmus krachte durch sie wie der Donner draußen – ihre Muschi und ihr Arsch krampften gleichzeitig um ihn, sie schrie gegen den Knebel, der ganze Körper zuckte in den Seilen, Schweiß und Saft und Speichel. Gideon fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, ließ nicht nach, bis ein zweiter, kürzerer Welle sie packte und sie schluchzend zusammenbrach.
Erst dann zog er sich heraus, löste den Knebel, drehte ihren Kopf zur Seite und schob seinen glänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen. „Säuber. Alles.“ Paulina saugte gierig, leckte ihn sauber, während er in ihren Mund stieß, flach und kontrolliert. Dann band er ihre Fußfesseln los, drehte sie auf den Rücken – Arme immer noch über dem Kopf fixiert – und legte sich zwischen ihre gespreizten Schenkel. Mit einem einzigen Stoß war er wieder in ihrer Muschi, hart und tief.
Er fickte sie flach auf dem Tisch, die Hände unter ihrem Arsch, hob sie an, damit er noch tiefer kam. „Noch einmal. Du gibst mir noch einen. Du bist mein gefesseltes Fickloch und du kommst, wenn ich sage.“ Seine Finger fanden wieder ihre Klit, rieben, kneiften. Paulina stöhnte heiser, die Stimme rau vom Knebel, die Augen glasig. „Gideon… bitte… ich…“
„Jetzt.“
Sie kam erneut, schrie seinen Namen, krallte sich mit den gefesselten Händen ins Nichts. Diesmal kam er mit – tiefe, harte Stöße, dann der heiße Schub in ihr, Pulsieren, Füllen. Er blieb tief in ihr, atmete schwer, küsste ihren Hals, wo die Bissspuren schon dunkel wurden.
Langsam löste er die Seile. Die Handgelenke waren rot und eingedrückt, die Knöchel auch. Er massierte sie, holte eine Decke aus der Ecke, wickelte sie ein, zog sie auf seinen Schoß auf den Stuhl. Paulina lag zitternd an seiner Brust, sein Schwanz noch halbhart gegen ihren Schenkel. Draußen ließ der Sturm langsam nach, nur noch Regen prasselte.
Gideon strich über ihr Haar, flüsterte: „Gute Schlampe. So brauch ich dich.“ Sie lächelte erschöpft, küsste seine Brust. Er dachte schon weiter, während er sie hielt. Nächstes Wochenende. Das alte Bootshaus an der Küste, weiter draußen, noch isolierter. Dort würde er die Deckenbalken nutzen, sie mit den Armen hochbinden, bis sie auf den Zehenspitzen stand, den dicken Lederpferdeschwanz in sie stopfen und Stunden lang spielen, bis sie nur noch wimmern konnte. Vielleicht den neuen Knebel mit dem Loch, damit er sie den ganzen Abend ficken konnte, ohne sie zu lösen. Ja. Er würde die Ledertasche schon morgen neu packen.
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