Gefesselte Lust mit dem besten Freund der Braut
Die 28-jährige Braut Miriam lässt sich von ihrem dominanten besten Freund Omar in der Hochzeitssuite hart fesseln und benutzen.
Die Hochzeitssuite lag abseits der lauten Feier, die Etage darunter, wo Gläser klirrten und Musik dumpf durch den Boden drang. Miriam, achtundzwanzig, noch im weißen Seidennegligé, die Haare halb gelöst vom aufwendigen Braut-updo, schloss die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen. Omar, zweiunddreißig, ihr bester Freund seit Jahren, stand am großen Fenster mit dem Blick auf den dunklen Garten. Das Jackett hatte er abgelegt, die Hemdsärmel hochgekrempelt, die Unterarme mit den deutlichen Sehnen sichtbar.
„Die anderen denken, ich ruh mich aus“, flüsterte sie und kam näher. Ihre Stimme zitterte nicht vor Nervosität, sondern vor etwas Heißerem. „Omar… ich muss dir was sagen. Bevor ich morgen… bevor alles offiziell wird.“
Er drehte sich um. Dunkle Augen, ruhig, aufmerksam, genau so, wie sie ihn kannte, wenn er etwas ernst nahm. „Sag’s.“
Miriam schluckte. Die Spitze ihrer Zunge benetzte die Unterlippe. „Seit Jahren will ich, dass du mich fesselst. Hart. Dass du mich dominierst, so wie du manchmal guckst, wenn niemand hinsieht. Ich will, dass du mich benutzt. Nur diese eine Nacht. Hier. Jetzt. Einvernehmlich. Bitte.“
Omar atmete einmal tief durch. Die Luft zwischen ihnen wurde dicht, elektrisch. Er sah sie an, wirklich an, und sie sah, wie seine Pupillen sich weiteten, wie die Beherrschung in seinem Gesicht nicht bröckelte, sondern sich schärfte. „Du weißt, was du da anrichtest“, sagte er leise, die Stimme tiefer als sonst. „Ich will das auch. Schon lange. Wenn wir das machen, dann richtig. Du sagst Stopp, und ich höre sofort auf. Ansonsten gehörst du mir heute Nacht.“
„Ja“, hauchte sie. „Genau so.“
Er trat vor, packte sie am Nacken und küsste sie hart, zungentief, fordernd. Miriam stöhnte in seinen Mund, die Hände an seiner Brust, Finger die Knöpfe öffnend. Seine Hand glitt unter das Negligé, packte ihren nackten Arsch, drückte sie gegen sich, bis sie seinen harten Schwanz durch die Hose spürte.
„Bitt dich… nimm mich hart“, keuchte sie zwischen den Küssen. „Fessel mich. Benutz mich.“
Omar löste sich nur so weit, dass er sie ansehen konnte. „Ausziehen. Alles.“
Sie gehorchte, ließ das Seidenstück von den Schultern gleiten, den Slip folgen. Nackt stand sie vor ihm, Brüste schwer, Nippel bereits hart, die Scham rasiert und glänzend feucht. Er holte aus seiner Reisetasche dunkle Seile – weich, aber fest, die er offenbar vorbereitet hatte, als hätte er irgendwo gehofft. „Hinlegen aufs Bett. Arme über den Kopf.“
Miriam legte sich auf die breite Matratze. Omar begann mit kunstvollen Knoten. Die Seile umschlangen ihre Handgelenke, verbanden sie mit dem Bettgestell, straff, aber so, dass die Durchblutung blieb. Dann band er ihre Oberschenkel, spreizte sie leicht, fixierte die Knie, zog Schlingen, die ihre Beine offen hielten und sie gleichzeitig unbeweglich machten. Jeder Knoten saß präzise. Seine Finger strichen zwischendurch über ihre Haut, testeten, streichelten.
„Du rührst dich nur, wenn ich es erlaube“, flüsterte er an ihrem Ohr, während er einen letzten Knoten zuzog. „Deine Fotze gehört mir. Deine Löcher. Dein Mund. Verstanden?“
„Ja… ja, Omar.“
Er kniff in ihre Nippel, drehte sie, bis sie aufkeuchte und sich gegen die Fesseln wand. Dann glitt seine Hand tiefer, strich über die nasse Spalte, fand die geschwollene Klitoris und rieb in engen, langsamen Kreisen. Miriam zitterte, die Schenkel zuckten gegen die Seile. „Bitte… hör auf zu reizen… fick mich endlich…“
„Du flehst schön“, knurrte er. „Aber du kommst erst, wenn ich es will.“
Er zog sich aus. Der Schwanz war dick, hart, die Eichel bereits feucht. Omar stellte sie auf, so gut es die Fesseln erlaubten – sie kniete halb am Rand des Bettes, die Handgelenke noch am Gestell fixiert, der Oberkörper nach vorn geneigt. Er packte ihre Hüften, positionierte sich hinter ihr und stieß in einem Rutsch tief in ihre nasse Fotze. Miriam schrie auf vor Lust, das Seil knirschte. Er fickte sie hart von hinten, Stoß um Stoß, die Eier klatschten gegen sie, seine Hände gruben sich in ihr Fleisch.
„So eng… so versaut nass für deinen besten Freund“, knurrte er. „Die Braut lässt sich wie eine Schlampe durchficken, während draußen gefeiert wird.“
„Ja… benutz mich… härter…“
Er zog sie zurück in eine liegende Position, die Seile an den Oberschenkeln hielten ihre Beine gespreizt. Omar legte sich über sie, schob sich wieder tief hinein und fickte sie mit voller Wucht, während eine Hand leicht um ihren Hals legte – Druck, kontrolliert, gerade genug, dass ihr Atem stockte und der Rausch sie überflutete. Miriam’s Augen tränten vor Intensität, der Orgasmus baute sich auf, aber er ließ sie nicht.
Dann zog er raus, kniete über ihr Gesicht. „Mund auf. Du nimmst alles.“
Sie öffnete bereitwillig. Omar schob den schwanzglänzenden Schwanz zwischen ihre Lippen, tief, bis er ihren Rachen streifte. Er fickte ihr Gesicht, hielt ihren Kopf, stieß rhythmisch, während Speichel ihr über das Kinn lief und sie würgte und stöhnte. Tränen liefen, aber ihre Blicke flehten um mehr. „Gute Braut“, murmelte er. „Schluck mich runter, so weit du kannst.“
Als er zurückwich, holte er den Vibrator aus der Tasche – dick, stark. Er drückte ihn auf ihre Klitoris, drehte ihn auf die höchste Stufe, während zwei Finger in sie stießen und die G-Stelle massierten. Miriam kam explosionsartig, squirtete heftig über seine Hand und die Laken, der Körper zuckte in den Seilen, ein langer, roher Schrei. „Omar… fuck… ich…“
Er ließ sie nicht ausruhen. In der Missionarsstellung schob er sich wieder in sie, tief, dominant, die Hand erneut am Hals, die andere ihre gefesselte Hand haltend. „Du bist meine enge Fickfotze für heute Nacht. Sag’s.“
„Ich bin… deine enge Fickfotze… bitte komm in mir… füll mich…“
Er stieß härter, der Dirty Talk floss dreckig und erniedrigend: wie sie sich für den besten Freund der Braut abspritzen ließ, wie sie sich fesseln und würgen ließ wie eine billige Hure, wie nass und willig ihre Braut-Fotze war. Miriam kam erneut, die Wände ihrer Scheide milchend um seinen Schwanz, und Omar stieß ein letztes Mal tief und kam heftig in sie, pulsierend, heiße Ladungen tief in sie pumpand, stöhnend ihren Namen.
Atemlos blieb er einen Moment in ihr. Dann löste er langsam die Knoten, massierte die geröteten Stellen an Handgelenken und Oberschenkeln mit festen, sorgfältigen Händen, küsste die leichten Abdrücke. Miriam lag zitternd, erfüllt, sein Sperma sickerte aus ihr. Er zog sie an sich, hielt sie fest gegen die nackte Brust.
„Das… werde ich nie vergessen“, flüsterte sie heiser an seinem Hals. „Nie. Diese Lust… du…“
Sie küssten sich, langsamer diesmal, aber die Hitze darunter war nicht erloschen. Draußen drang gedämpftes Lachen und Musik herauf. Omar strich über ihren Rücken, die Finger noch markierend, und murmelte: „Die Nacht ist noch lang, Miriam. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“
Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Omar strich mit den Fingern über die roten Abdrücke an Miriams Handgelenken, küsste die Stellen, und dann griff er wieder nach den Seilen. „Auf die Knie. Hände hinter den Rücken.“
Sie gehorchte ohne Zögern. Die Matratze federte unter ihrem Gewicht, als sie sich hinkniete, nackt, sein Sperma noch warm zwischen ihren Schenkeln. Omar band ihre Handgelenke fest hinter dem Rücken, diesmal enger, die Ellbogen fast zusammengezogen, bis ihre Brüste sich vorwölbten und sie den Zug in den Schultern spürte. Ein weiteres Seil legte er um ihren Hals – keine Schlinge zum Würgen, sondern ein Leinenband, das er in der Hand behielt, wie man einen Hund führt. „Du bewegst dich nur, wenn ich zieh“, murmelte er und knetete ihre Brüste, drehte die Nippel, bis sie zischte. „Sag es nochmal.“
„Ich gehöre dir heute Nacht“, keuchte Miriam. „Benutz mich. Hart.“
Er stellte sich vor sie, den Schwanz bereits wieder halbsteif und glänzend von ihrem Saft und seinem eigenen Saft. „Mund auf. Tief. Und du schaust mich an.“
Miriam öffnete die Lippen. Omar schob sich hinein, packte das Seil am Hals und zog sie näher, bis die Eichel ihren Rachen streifte. Sie würgte, Speichel lief über ihr Kinn auf die Brüste, Tränen stiegen ihr in die Augen – aber sie hielt den Blick. Er fickte ihr Gesicht mit langen, beherrschten Stößen, mal flach, mal tief, während seine freie Hand in ihr Haar griff und den aufgelösten Braut-Updo vollends zerstörte. „Gute Schlampe. Die Braut lutscht den Schwanz ihres besten Freundes, während ihr Bräutigam unten tanzt.“ Sein Ton war dreckig, ruhig, absolut. „Schluck. Alles.“
Als er zurückwich, tropfte Speichel von ihrer Unterlippe. Omar drehte sie um, drückte ihren Oberkörper auf die Matratze, den Arsch hoch. Die Fesseln an den Handgelenken zwangen sie, das Gesicht seitlich ins Kissen zu pressen. Er holte den Vibrator wieder, schaltete ihn auf mittlere Stufe und schob ihn langsam in ihre schon nasse, noch volle Fotze. Miriam stöhnte dumpf. Dann spürte sie seine Zunge – heiß, nass – an ihrem Arschloch, kreisend, eindringend. Sie zuckte zusammen vor Überraschung und Lust.
„Entspann dich“, knurrte er. „Ich nehm mir auch das.“ Ein Finger, glitschig von ihrem Saft, drang in sie ein, dann ein zweiter, dehnte sie, während der Vibrator in ihrer Fotze vibrierte und ihre Klitoris streifte. Omar arbeitete sie systematisch auf, bis sie zitterte und flehte: „Bitte… fick meinen Arsch… ich will dich da spüren…“
Er zog den Vibrator raus, spuckte auf ihre enge Öffnung, positionierte die dicke Eichel und drückte langsam vor. Miriam keuchte auf, der Schmerz und die Dehnung mischten sich zu einem brennenden Rausch. Zentimeter für Zentimeter schob er sich hinein, bis er vollständig in ihrem Arsch steckte. „So eng… fuck, Miriam.“ Er blieb einen Moment still, ließ sie atmen, strich über ihren Rücken. „Sag Stopp, wenn’s zu viel wird.“
„Nicht stopp“, keuchte sie. „Mehr. Beweg dich.“
Omar begann zu stoßen – erst langsam, tief, dann härter, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch. Eine Hand hielt das Halsseil straff, die andere kniff in ihre Hüfte. Miriam schrie ins Kissen, der Körper schaukelte in den Fesseln, jeder Stoß jagte Blitze durch sie. Er fickte ihren Arsch, als gehöre er ihm, rücksichtslos und doch kontrolliert, und streute dreckige Worte dazwischen: „Braut-Arsch für den besten Freund. So willig. So versaut. Deine Hochzeitsnacht wirst du mit meinem Sperma im Arsch verbringen, verstehst du?“
„Ja… ja, Omar… füll mich…“
Er zog raus, drehte sie auf den Rücken. Die Arme blieben hinter dem Rücken gefesselt, die Beine zog er hoch und spreizte sie weit, bis ihre Knie fast an den Schultern lagen. Mit einem Seil band er ihre Knöchel an das Kopfende des Bettes, sodass sie vollkommen offen und hilflos lag – Fotze und Arschloch präsentiert, glänzend, gerötet. Omar kniete sich zwischen ihre Schenkel, schob zwei Finger in die Fotze, den Daumen in den Arsch, und massierte, während er mit der anderen Hand ihre Klitoris rieb. Miriam kam fast sofort, squirtete erneut in einem unkontrollierten Schwall über seine Hand und den Bauch, der Schrei riss ihr die Kehle wund.
„Noch nicht fertig“, sagte er und stieß seinen Schwanz wieder in ihre Fotze, hart, bis zum Anschlag. Die Position erlaubte ihm maximale Tiefe. Er fickte sie mit voller Kraft, die Eier klatschten, das Bett knarrte. Eine Hand legte er flach auf ihren Unterbauch und drückte leicht, sodass sie jeden Zentimeter spürte. Die andere umfasste leicht ihren Hals – Druck, Blutrausch, ihre Pupillen weiteten sich. „Du kommst, wenn ich’s sage. Nicht vorher.“
„Bitte… ich kann nicht… es ist zu viel…“
„Doch. Du hältst es aus. Für mich.“
Er wechselte wieder in ihren Arsch, stieß rhythmisch, während er den Vibrator auf ihre Klitoris drückte und auf höchste Stufe schaltete. Miriam brach zusammen. Der Orgasmus riss sie in Stücke – sie schrie seinen Namen, der Körper krampfte in den Seilen, Tränen liefen über die Schläfen, Speichel an den Lippen. Omar stieß noch ein Dutzend Mal hart in ihren Arsch und kam mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen, pumpte dicke, heiße Ladungen tief in sie, bis es austrat und über ihre Fotze tropfte.
Er blieb einen Moment in ihr, atmete schwer. Dann zog er langsam raus. Sein Sperma lief aus ihrem Arschloch und ihrer Fotze, mischte sich, lief über die Laken. Omar löste die Knoten nacheinander – erst die Knöchel, dann die Handgelenke, massierte die geröteten Stellen, küsste die Abdrücke an Hals und Oberschenkeln. Miriam lag zitternd, außer Atem, der Körper durchzuckt von Nachbeben. Er holte ein warmes Tuch aus dem Bad, wischte sie behutsam ab, legte sich neben sie und zog sie an die nackte Brust.
Für eine Weile sagten sie nichts. Draußen drang immer noch dumpfe Musik herauf, Gelächter, das Klirren von Gläsern. Die Feier ging weiter, als wäre nichts geschehen.
Miriam legte eine Hand auf Omars Brust, spürte den Herzschlag. „Das war… alles, was ich wollte“, flüsterte sie heiser. „Mehr als das.“
Omar strich über ihr Haar. „Ich weiß.“
Sie schwiegen wieder. Die Hitze ebbte ab, der Schweiß auf ihrer Haut kühlte ab. Miriam starrte an die Decke der Hochzeitssuite, an den teuren Stuck, die Blumenarrangements, die für ihre Nacht vorbereitet worden waren. Morgen würde sie in dem weißen Kleid stehen. Morgen würde sie Ja sagen. Morgen würde alles offiziell.
Ein mulmiges Gefühl kroch in sie hinein, kalt und leise. Nicht Reue über den Sex – der war einvernehmlich, heiß, genau richtig gewesen. Aber etwas anderes. Die Vorstellung, dass dieser Mann, der sie gerade so gründlich benutzt und gehalten hatte, morgen in der ersten Reihe sitzen und zusehen würde. Dass sie den Geruch von ihm noch unter der Haut tragen würde, während ein anderer Ring an ihren Finger glitt. Dass sie Omar kannte, wirklich kannte, und trotzdem…
„Omar“, sagte sie leise.
„Hm?“
„Was, wenn… was, wenn das nicht nur heute Nacht war? Was, wenn ich morgen stehe und merke, dass ich das Falsche tue?“
Er war still. Seine Finger, die eben noch so sicher geknotet und gehalten hatten, zögerten auf ihrem Rücken. „Du heiratest morgen“, sagte er schließlich, die Stimme ruhig, aber nicht so fest wie zuvor. „Das hast du gewollt. Das wollen wir beide so… oder?“
Miriam schluckte. Sein Sperma war noch in ihr. Die Abdrücke der Seile brannten angenehm und gleichzeitig wie Beweise. Sie drehte den Kopf, sah ihn an – die dunklen Augen, die sie seit Jahren kannte, die gerade noch über ihr gewesen waren, dominant und nah.
„Ich weiß es nicht mehr“, flüsterte sie. „Eben noch war alles klar. Und jetzt… fühlt sich irgendwas falsch an. Nicht du. Nicht das. Sondern das danach.“
Omar zog sie fester an sich, aber seine Stirn lag in Falten. „Dann sag’s ihm. Oder sag’s nicht. Aber lüg dich nicht an, Miriam.“
Sie schloss die Augen. Die Musik unten wurde lauter für einen Moment, dann wieder dumpf. In der Suite roch es nach Sex und Schweiß und teurem Parfum. Miriam spürte die Wärme seines Körpers und gleichzeitig die Kälte der Entscheidung, die draußen auf sie wartete.
„Ich wollte nur diese eine Nacht“, murmelte sie gegen seine Haut. „Nur das. Und jetzt hab ich Angst, dass ich mehr kaputtgemacht hab, als ich reparieren kann.“
Omar küsste ihre Stirn, langsam. „Die Nacht ist vorbei, sobald du willst. Ich bin immer noch dein Freund. Auch wenn’s wehtut.“
Sie blieb liegen, die gefesselte Lust noch in den Knochen, das Sperma zwischen den Schenkeln, und zum ersten Mal seit sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, fühlte sie keinen Rausch mehr – nur ein leises, hartnäckiges Zweifel, das sich nicht abschütteln ließ. Morgen würde die Sonne aufgehen. Morgen würde alles weitergehen. Und irgendwo zwischen den Seilspuren und dem Ja-Wort lag etwas, das sie nicht mehr zurücknehmen konnte.
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