Mitternacht am Dachpool: Bis sie endlich „Bitte“ flüstert
Thomas sieht zu, wie der 42-jährige Anwalt Roman seiner 31-jährigen Frau Simone dabei zuschaut, wie der bullige Geschäftspartner Errol sie endlich richtig durch
In dem luxuriösen Penthouse hoch über Berlin-Mitte vibrierte die warme Sommernachtluft vor unterdrückter Spannung. Der Dachpool schimmerte in türkisem Licht, das von unten durch das Wasser drang und sanfte Reflexe auf die umliegenden Loungemöbel und die gläserne Brüstung warf. Die Skyline der Stadt funkelte wie ein fernes, gleichgültiges Publikum. Der 42-jährige erfolgreiche Anwalt Roman saß zurückgelehnt in einem breiten Sessel, das Hemd am Kragen offen, ein Glas Champagner in der Hand, dessen Rand er unbewusst mit dem Daumen rieb. Seine 31-jährige Frau Simone stand wenige Schritte entfernt am Poolrand, atemberaubend in einem hauchdünnen weißen Kleid, das ihre festen Brüste betonte und kaum bis zur Mitte ihrer schlanken Oberschenkel reichte. Ihr dunkles Haar fiel in weichen Wellen über die Schultern, die Lippen waren rot geschminkt, und in ihren Augen lag ein Glanz, den Roman nur zu gut kannte.
Der einzige weitere Gast war der bullige 35-jährige Geschäftspartner Errol. Mit seinen breiten Schultern, den kräftigen Armen und dem markanten Kinn wirkte er wie ein Kontrast zu Romans schlanker, gepflegter Erscheinung. Errol trug ein enges schwarzes Hemd, das über der Brust spannte, und seine Blicke ruhten ohne jede Scham auf Simone. Roman spürte, wie sich die Atmosphäre verdichtete. Errol trat einen Schritt näher an sie heran, hob sein Glas und sagte mit tiefer, selbstsicherer Stimme: „Simone, du siehst aus, als wolltest du heute Nacht verschlungen werden. Dieses Kleid schreit förmlich danach, ausgezogen zu werden. Roman, alter Freund, du hast wirklich keine Ahnung, wie verdammt heiß deine Frau ist, oder doch?“
Simone lachte leise, ein kehliges, verräterisches Lachen. Roman sah, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen Stoff aufrichteten, wie sie die Schenkel leicht aneinanderpresste. Er kannte dieses Zeichen. Sie wurde feucht. Ihre Fotze schwoll an, wurde glitschig vor Verlangen nach dem Mann, der jetzt so offen mit ihr flirtete. In Romans Brust mischte sich ein scharfer Stich Eifersucht mit etwas Dunklerem, Tieferem – einer demütigenden Erregung, die seinen eigenen Schwanz langsam hart werden ließ. Er hasste sich dafür, doch er konnte nicht leugnen, dass der Anblick, wie Errol seine Frau mit Blicken auszog, ihn geiler machte als alles, was er in den letzten Monaten mit Simone erlebt hatte. Sie will ihn, dachte er, sie will seinen dicken Schwanz, und ich sitze hier und werde hart davon.
Simone strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, ihre Stimme war etwas atemlos. „Errol, du bist direkt wie immer. Aber vielleicht hast du recht. Es ist warm heute Nacht. Zu warm für so viel Stoff.“ Ihre Augen trafen kurz die ihres Mannes, und Roman sah die stumme Frage darin, die stumme Bestätigung, dass sie bereits tropfte. Errol grinste breit, trat noch näher und fuhr mit dem Finger über ihren bloßen Oberarm. „Ich wette, unter diesem Kleid bist du schon ganz nass, Simone. Deine Nippel verraten dich. Roman sieht es auch, nicht wahr? Er sieht, wie sehr du einen richtigen Mann brauchst.“
Roman schluckte schwer. Sein Schwanz drückte jetzt schmerzhaft gegen den Reißverschluss seiner Hose. Die Demütigung brannte in seinen Wangen, doch sie trieb ihn nur weiter an. Er nickte kaum merklich, unfähig, den Blick abzuwenden. Simone biss sich auf die Unterlippe, ihre Atmung ging schneller. In ihrem Kopf kreisten die Fantasien, die sie monatelang heimlich genährt hatte: Errols harte Hände auf ihren Hüften, sein massiver Schwanz, der sie dehnte, bis sie schrie. Roman war ein guter Ehemann, liebevoll, erfolgreich – aber im Bett reichte er nie an das heran, was sie jetzt brauchte. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen wurde fast unerträglich.
Die sexuelle Spannung wuchs mit jedem Atemzug. Errol stellte sein Glas ab und musterte sie ungeniert von oben bis unten. „Zieh es aus, Simone. Zeig uns beiden, was für eine geile Frau du bist. Dein Mann wird schon damit klarkommen.“ Simone zögerte keine Sekunde mehr. Mit langsamen, quälend sinnlichen Bewegungen ließ sie die Träger des Kleides über ihre Schultern gleiten. Der Stoff rutschte hinab, enthüllte ihre vollen, schweren Brüste mit den dunklen, steil aufgerichteten Nippeln, ihren flachen Bauch, die sanfte Rundung ihrer Hüften und schließlich ihre glatt rasierte Fotze, deren Schamlippen bereits glänzten vor Erregung. Das Kleid fiel zu ihren Füßen. Nackt bis auf die hohen Schuhe stand sie da, die Haut vom Poollicht beleuchtet, ein Bild purer Verführung.
Roman hielt den Atem an. Sein Herz hämmerte. Sie tut es wirklich. Vor ihm. Vor mir. Simone drehte sich um, streckte den Rücken durch, sodass ihre Brüste wippten, und glitt dann mit einer eleganten Bewegung ins beleuchtete Wasser. Die Oberfläche schloss sich um ihren Körper, das blaue Licht ließ ihre Haut leuchten. Sie tauchte kurz unter, kam wieder hoch, das Wasser perlte über ihre Brüste. Mit einem lockenden Lächeln sah sie zu Errol. „Kommst du zu mir? Oder willst du nur zuschauen wie mein Mann?“
Errol lachte rau, zog sich das Hemd über den Kopf. Seine Muskeln spielten im Licht, die Brust war breit und behaart, der Bauch hart. Er streifte die Hose ab. Sein Schwanz sprang heraus, bereits halb steif, dick und lang, mit einer schweren Eichel, die Romans eigenes Glied winzig wirken ließ. Er sprang in den Pool. Simone schwamm sofort zu ihm, schlang die Arme um seinen Nacken und presste ihren nackten Körper an seinen. Ihre Münder fanden sich in einem hungrigen, tiefen Kuss. Roman hörte das Schmatzen ihrer Zungen, sah, wie Errols große Hände ihren Arsch packten, die Backen spreizten und sie fester an sich zogen. Simones Beine schlangen sich um seine Hüften, sie rieb ihre nasse Fotze an seinem harten Schaft, der zwischen ihren Schenkeln pulsierte.
Zwischen zwei Küssen flüsterte sie Errol heiß ins Ohr, gerade laut genug, dass Roman es hören konnte: „Ich brauche einen richtigen Mann, Errol. Einen, der mich richtig durchfickt. Nicht so vorsichtig wie mein Ehemann. Nimm mich hart. Zeig ihm, wie eine Frau wie ich genommen werden will.“ Dann drehte sie den Kopf, sah Roman direkt in die Augen. Ihre Stimme zitterte vor Erregung, war leise, fast flehend. „Roman… bitte. Sieh zu. Sieh genau zu, wie er mich endlich richtig nimmt. Ich will, dass du alles siehst. Dass du siehst, wie ich komme, wie er mich ausfüllt. Willst du das für mich? Bitte.“
Roman spürte, wie ihm die Worte den Atem raubten. Die Demütigung war vollkommen, und doch war er noch nie so erregt gewesen. Sein Schwanz pochte schmerzhaft. Er nickte, die Stimme heiser und gebrochen. „Ja, Simone. Ich will es. Ich will zusehen, wie er dich fickt. Nimm ihn. Nimm ihn richtig.“
Die beiden stiegen aus dem Pool, Wasser lief in Strömen über ihre Körper. Errol drehte Simone am Beckenrand herum, sodass sie sich mit den Händen abstützte und Roman direkt ins Gesicht sah. Von hinten drang er mit einem harten Stoß in sie ein. Simone schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei, als sein dicker Schwanz ihre enge Fotze dehnte. „Oh ja! Genau so! Fick mich!“ Errol begann hart und rhythmisch zuzustoßen, seine Hüften klatschten gegen ihren nassen Arsch, das Wasser spritzte bei jedem Stoß. Simones Brüste schwangen vor und zurück. Sie hielt den Blickkontakt mit ihrem Mann, die Augen glasig vor Lust. „Spürst du das, Roman? Siehst du, wie viel besser sich ein echter Schwanz anfühlt? Er ist so viel dicker, länger… er trifft Stellen in mir, die du nie erreicht hast. Ich bin so nass für ihn. So geil.“
Roman saß da, die Hände zu Fäusten geballt, sein eigener kleiner Schwanz tropfte in der Hose. Jeder Stoß, jedes Stöhnen seiner Frau war eine weitere Demütigung – und jedes Mal pulsierte seine Erregung stärker.
Errol hob sie hoch, trug sie tropfnass zu einer breiten Liege. Er legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und drang in der Missionarsstellung erneut in sie ein. Seine Muskeln spannten sich, Schweiß mischte sich mit Poolwasser. Simone bog den Rücken durch, ihre Fingernägel krallten sich in seinen Rücken. „Tiefer! Fick deine geile Anwaltsfrau richtig durch!“ Errol lachte dunkel und beschimpfte sie versaut: „Du bist eine richtige Ehehure, Simone. Dein Mann schaut zu, wie ich deine Fotze ruiniere.“
Nach einigen Minuten drehte er sie, setzte sich selbst auf die Liege und ließ sie auf sich steigen. Im Reiten nahm sie seinen Schwanz tief in sich auf, bewegte sich wild auf und ab, ihre nassen Titten hüpften, klatschten gegeneinander. Errol packte ihre Hüften, stieß von unten zu und rief laut: „Reite meinen Schwanz, du geile Ehehure! Zeig deinem Mann, wem diese nasse Fotze wirklich gehört! Sag es ihm!“ Simone schrie vor Lust, ihr Körper bebte bereits dem ersten Höhepunkt entgegen. „Dir, Errol! Nur dir! Roman, sieh her – das ist ein richtiger Fick!“
Die Lust wurde unerträglich. Simone packte plötzlich Romans Kopf, zog ihn zwischen ihre Schenkel, während sie weiter auf Errols Schwanz ritt. „Leck meinen Kitzler! Jetzt! Während er in mir kommt!“ Roman gehorchte demütig, seine Zunge fand ihren geschwollenen, harten Kitzler, schmeckte ihre Säfte, während nur Zentimeter entfernt Errols dicker Schwanz in ihre Fotze hämmerte. Errol grunzte tief, seine Stöße wurden unregelmäßig. „Ich komme… ich spritze tief in deine Ehefotze!“
Als der erste Schwall heißen Spermas in Simone schoss, explodierte sie. Ihr Körper zuckte, sie squirted heftig, ihr Saft spritzte über Romans Gesicht, in seinen Mund. Sie kam ein zweites Mal, dann ein drittes, schrie unkontrolliert, ihre Fotze melkte Errols Schwanz leer. Erst als sie mehrmals gespritzt hatte, völlig verausgabt und zitternd, gönnte sie Roman seinen Orgasmus. „Jetzt darfst du auch kommen, mein kleiner Zuschauer. Aber nur, während du zusiehst, wie sein Samen aus mir läuft.“
Roman zog hastig seinen Schwanz heraus, pumpte ihn verzweifelt, starrte auf die tropfende, benutzte Fotze seiner Frau. Er kam mit einem gedemütigten Stöhnen, sein dünner Samen spritzte auf den Boden der Terrasse.
Nachdem Errol sich langsam aus ihr zurückgezogen hatte, blieb Simone auf der Liege liegen, die Beine noch immer weit gespreizt. Dickes weißes Sperma quoll aus ihrer geröteten Fotze, lief über ihre Schenkel. Sie atmete schwer, die Brust hob und senkte sich, ein zufriedenes, doch immer noch hungriges Lächeln umspielte ihre Lippen. Ihr Blick wanderte zwischen den beiden Männern hin und her. Die Nacht war noch jung. Das Verlangen in ihren Augen war noch lange nicht gestillt. Sie öffnete den Mund, als wollte sie etwas sagen, doch statt Worten kam nur ein leises, erwartungsvolles Seufzen. Roman wusste, dass dies nur der Anfang war. Der wahre Moment, in dem sie endlich „Bitte“ flüstern würde, lag noch vor ihnen – und die Spannung hing schwer in der warmen Berliner Mitternachtsluft.
Simone lag noch immer auf der breiten Liege, die Beine weit gespreizt, als wollte sie den Anblick ihrer benutzten Fotze wie eine Trophäe präsentieren. Das dicke, weiße Sperma von Errol quoll langsam aus ihrer geschwollenen Spalte, zog klebrige Fäden über die Innenseiten ihrer Schenkel und tropfte auf das Polster. Ihr Brustkorb hob und senkte sich in schweren, zufriedenen Atemzügen, die vollen Brüste glänzten noch feucht vom Poolwasser und Schweiß. Mit halb geschlossenen Lidern blickte sie abwechselnd zu Roman und zu Errol, der neben ihr stand, sein massiver Schwanz noch halb erigiert, schwer und glänzend von ihren Säften. Die 31-jährige Frau des erfolgreichen Anwalts wirkte wie eine Göttin der Lust, erschöpft und doch hungrig, ihr Körper ein einziges Versprechen auf mehr.
Roman saß noch immer in seinem Sessel, die Hose offen, sein kleiner Schwanz erschlafft nach dem demütigenden Orgasmus, der nur ein schwacher Abklatsch dessen gewesen war, was er gerade gesehen hatte. In seinem Kopf wirbelten die Bilder: wie Errols dicker Kolben sie gedehnt hatte, wie Simone gesquirtet hatte, direkt in sein Gesicht, wie sie ihn als „kleinen Zuschauer“ bezeichnet hatte. Die Scham brannte heiß in seiner Brust, doch sein Puls beschleunigte sich schon wieder. Er konnte den Blick nicht abwenden von der cremigen Mischung aus Errols Samen und ihrer eigenen Lust, die aus ihr herauslief. Sie gehört ihm jetzt, dachte er, meine Frau, meine Simone, die ich nie so zum Schreien gebracht habe.
Errol, der 35-jährige bullige Geschäftspartner mit den breiten Schultern und der tiefen, rauen Stimme, grinste selbstsicher. Er fuhr sich mit der Hand über den Schwanz, massierte ihn langsam, bis er wieder anschwoll, dick und venendurchzogen. „Schau dir das an, Roman. Deine geile Ehehure läuft über vor meinem Saft. Und sie ist noch lange nicht fertig, oder, Simone?“
Simone lächelte lasziv, streckte eine Hand aus und strich über Errols muskulösen Oberschenkel. Ihre Stimme war rauchig, voller Verlangen. „Nein. Ich will mehr. Ich will, dass du mich noch einmal nimmst, Errol. Richtig hart. Bis ich nicht mehr denken kann.“ Sie drehte den Kopf zu Roman, ihre Augen funkelten herausfordernd. „Und du, mein Lieber… zieh dich ganz aus. Setz dich näher ran. Ich will, dass du jeden Stoß siehst. Jeden Zentimeter, den er tiefer in mich dringt als du jemals konntest.“
Roman gehorchte mit zitternden Fingern. Er stand auf, streifte Hemd und Hose ab, bis er nackt war, sein schlanker Körper ein deutlicher Kontrast zu Errols kräftiger Statur. Sein Schwanz zuckte bereits wieder, klein und tropfend, während er sich auf einen Stuhl nur zwei Meter entfernt setzte. Die Demütigung fraß an ihm, machte ihn jedoch so hart, dass es schmerzte. Ich bin nur der Zuschauer. Ihr Zuschauer. Und es geilt mich auf.
Errol packte Simone an den Hüften, zog sie hoch und drehte sie auf alle viere. Ihr Arsch reckte sich ihm entgegen, die Fotze offen und glitschig, Errols Sperma als natürliches Gleitmittel. Mit einem tiefen Grunzen drang er erneut in sie ein, diesmal langsamer, genüsslich, ließ sie jeden Millimeter spüren. Simone stöhnte laut auf, warf den Kopf zurück, sodass ihr dunkles Haar über ihren Rücken fiel. „Ja… genau so… dehn mich… füll mich aus.“ Errols Hüften begannen zu arbeiten, klatschende Geräusche hallten über die Dachterrasse, seine schweren Eier schlugen gegen ihren Kitzler. Jeder Stoß trieb mehr von seinem vorherigen Samen heraus, der nun in dicken Tropfen auf die Liege fiel.
Roman starrte gebannt hin. Er sah, wie Simones Schamlippen sich um Errols dicken Schaft spannten, wie ihre Beine zitterten, wie ihre Brüste bei jedem Aufprall hin und her schwangen. In seinem Inneren mischte sich brennende Eifersucht mit einer Lust, die ihn fast schwindelig machte. Sie sieht aus, als würde sie zerbersten vor Geilheit. Und ich… ich sitze hier mit meinem kleinen Schwanz und liebe es.
„Sieh genau hin, Roman“, keuchte Simone zwischen zwei Stößen. Ihre Stimme war hoch und gebrochen. „Siehst du, wie meine Fotze sich um ihn schließt? Er ist so viel dicker. Er trifft meine Gebärmutter. Du hast mich immer nur gekitzelt… er fickt mich richtig.“ Errol lachte dunkel, griff in ihr Haar und zog ihren Kopf zurück, während er schneller zustieß. „Sag ihm, wem diese Fotze gehört, du geile Anwaltsfrau. Sag es laut.“
„Dir, Errol! Nur dir! Romans Schwanz ist nutzlos verglichen mit deinem. Ich bin deine Ehehure… deine Fickstute!“ Die Worte trafen Roman wie Peitschenhiebe. Er umfasste seinen eigenen Schwanz, wagte aber nicht zu pumpen, aus Angst, sofort wieder zu kommen. Stattdessen beobachtete er, wie Errol sie in einem harten Rhythmus durchpflügte, wie Simones Körper sich anspannte, wie sie den Rücken durchbog und ein erstes, kleineres Beben durchlief.
Errol zog sich plötzlich zurück, sein Schwanz glänzte nass. Er setzte sich auf die Liege, den Rücken an die Polster gelehnt, und zog Simone auf sich. Diesmal ritt sie ihn in umgekehrter Reiterstellung, mit dem Gesicht zu Roman. Ihre Fotze senkte sich langsam auf den dicken Kolben, nahm ihn bis zum Anschlag auf. Sie stützte sich mit den Händen auf Errols kräftigen Schenkeln ab und begann, sich auf und ab zu bewegen. Ihre nassen Titten hüpften wild, die Nippel hart wie Kiesel. Bei jedem Absenken klatschte ihr Arsch gegen Errols Bauch, und Roman hatte perfekte Sicht auf alles – wie der Schwanz in sie hinein- und herausglitt, wie ihre Klit anschwoll, wie weitere Säfte herausgedrückt wurden.
„Leck sie“, befahl Errol plötzlich, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. „Komm her, Roman. Leck deiner Frau den Kitzler, während ich sie ficke. Schmeck, wie sehr sie mich will.“
Roman kroch näher, kniete sich zwischen die gespreizten Beine. Der Geruch von Sex war überwältigend – moschusartig, salzig, vermischt mit Errols Sperma. Seine Zunge berührte Simones geschwollene Perle, leckte in kreisenden Bewegungen, während nur Millimeter entfernt der dicke Schaft in sie hämmerte. Simone schrie auf, ein hoher, animalischer Laut. „Ja! Genau da! Leck mich, während er mich ruiniert!“ Ihre Hüften kreisten wilder, sie presste sich gegen Romans Mund und Errols Schwanz gleichzeitig. Roman schmeckte alles: ihre süße Nässe, den bitteren Samen, die Hitze ihrer Erregung. In seinem Kopf war nur noch Demütigung und Geilheit. Ich lecke den Schwanz eines anderen Mannes, der meine Frau fickt. Und ich liebe es.
Die Intensität stieg ins Unerträgliche. Simone ritt schneller, ihre Schenkel zitterten, Schweiß perlte über ihren flachen Bauch. Errol griff um sie herum, knetete ihre Brüste hart, zwirbelte die Nippel, bis sie wimmerte. „Du bist so eng, selbst nach dem ersten Fick. Deine Fotze melkt mich. Sag ihm, wie oft du schon gekommen bist, während er nur zusieht.“
„Dreimal… viermal… ich weiß es nicht mehr“, keuchte Simone. Ihre Stimme wurde höher, verzweifelter. Sie war kurz davor, wieder zu explodieren, doch sie hielt sich zurück, als würde sie auf etwas warten. Ihr Körper spannte sich wie eine Bogensehne, die Muskeln in ihren Oberschenkeln zuckten. Roman leckte schneller, saugte an ihrem Kitzler, spürte, wie Errols Schwanz gegen seine Zunge pulsierte.
Plötzlich packte Simone Romans Haare, zog ihn noch fester an sich. Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, wild. Errol stieß von unten zu, hart und tief, grunzte wie ein Tier. „Ich spüre es… du bist so weit… spritz für mich, du geile Schlampe.“
Simone warf den Kopf zurück. Ihr ganzer Körper bebte. Und dann, in dem Moment, in dem der Orgasmus sie überrollte wie eine Welle, flüsterte sie es endlich, leise, heiser, fast andächtig: „Bitte…“
Es war nur dieses eine Wort, geflüstert in die warme Nachtluft, ein Flehen um Erlösung, um mehr, um alles. „Bitte…“ Wiederholte sie kaum hörbar, während ihr Körper sich aufbäumte. Dann kam sie. Hart. Ihr Schrei zerriss die Stille, sie squirted erneut, diesmal direkt über Romans Gesicht, in seinen offenen Mund, während Errol tief in ihr abspritzte, Schub um Schub heißen Samen in ihre Tiefe pumpte. Simone zitterte unkontrolliert, ihre Fotze krampfte sich um den Schwanz, melkte ihn leer, bis Errol mit einem letzten, tiefen Stöhnen zusammensackte.
Roman wich zurück, sein eigenes Gesicht glänzend von ihren Säften. Er kam ohne Berührung, nur vom Anblick und dem Geschmack, sein dünner Samen spritzte nutzlos auf die Fliesen. Simone sank nach vorne auf Errols Brust, beide schwer atmend, verschwitzt, verausgabt. Die drei Körper lagen im diffusen Licht des Pools, die Skyline Berlins funkelte gleichgültig im Hintergrund.
Kein Wort fiel mehr.
Nur das leise Plätschern des Wassers im Pool, das ferne Rauschen der Stadt und ihre langsamer werdenden Atemzüge. Die warme Mitternachtsluft legte sich schwer über sie, trug den Duft von Sex, Schweiß und Erschöpfung davon. Simone schloss die Augen, ein letztes, zufriedenes Zucken durchlief ihren Körper. Errols Hand ruhte auf ihrem Rücken. Roman saß reglos da, den Blick auf die beiden gerichtet, ohne etwas zu sagen.
Die Nacht verstummte.
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