Gemeinsam gefesselt mit dem vertrauten Freund

Anna, 28, fesselt ihren devoten besten Freund Malik, 31, und benutzt ihn hart als ihre willige Schwanzhure.

11 min read September 17, 2026New

Anna, die 28-jährige Fotografin, deren scharfer Blick schon so viele Geheimnisse eingefangen hatte, lehnte sich auf dem breiten Sofa zurück und musterte ihren besten Freund. Malik, 31, Ingenieur mit einem Körper, der von langen Stunden im Fitnessstudio geformt war, saß ihr gegenüber. Die Reste des Abendessens standen noch auf dem Tisch – Rotwein, den keiner von ihnen angerührt hatte, denn beide wollten nüchtern sein für das, was heute endlich geschehen sollte. Monatelang hatten sie geflirtet, erst vorsichtig, dann immer direkter. BDSM-Fantasien, Fesseln, Erniedrigung, Hingabe. Heute Abend vibrierte die Luft vor Ungesagtem.

Malik fuhr sich mit der Hand durch die kurzen dunklen Haare. Sein Puls hämmerte sichtbar am Hals. „Anna... ich kann nicht mehr nur reden. Ich sehne mich danach, dass du mich fesselst. Richtig. Dass ich hilflos bin und du mich benutzt, wie es dir gefällt. Als dein Eigentum. Als deine Schlampe.“ Seine Stimme brach leicht, doch seine Augen blieben fest auf sie gerichtet. In seinem Kopf tobte es: Endlich. Kein Zurück mehr. Ich will ihr gehören, mit jeder Faser.

Anna lächelte langsam, wissend, fast raubtierhaft. Sie spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln aufsteigen. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet habe, dass du das aussprichst, Malik.“ Sie stand auf, ging zu der alten Kommode im Schlafzimmer und kehrte mit mehreren Seilen und schweren Ledermanschetten zurück. Das Leder roch neu, die Seile waren weich, aber stark. Sie legte alles vor ihm auf den Couchtisch. „Willst du dich mir heute vollkommen ausliefern? Ohne Limits in deinem Kopf, nüchtern und aus vollem Herzen? Sag es laut und klar.“

„Ja, Anna. Ich will es. Ich will dir gehören. Mach mich zu dem, was ich sein soll.“ Seine Worte kamen fest, erregt, sein Schwanz drückte bereits deutlich gegen den Stoff seiner Hose.

„Dann beginnt es jetzt.“ Ihre Stimme war plötzlich tiefer, befehlend. „Zieh dich aus. Alles. Langsam. Ich will jeden Zentimeter sehen.“

Malik gehorchte sofort. Er zog das Hemd über den Kopf, enthüllte die definierte Brust und den flachen Bauch. Die Hose fiel, dann die Boxershorts. Sein Schwanz sprang heraus, bereits steif, die Eichel glänzte vor Lusttropfen. Nackt stand er vor ihr, die Hände an den Seiten, unsicher, aber voller Vorfreude. Anna trat nah an ihn heran, roch seinen Duft, männlich und erregt. Sie nahm die Ledermanschetten zuerst. Mit geübten Bewegungen schloss sie sie um seine Handgelenke und zog sie straff hinter seinem Rücken zusammen. Das Klicken der Schnallen hallte in der Stille. Dann die Seile um seine Knöchel – sie band sie fest, nicht zu eng für die Durchblutung, aber so, dass er nur kleine Schritte machen konnte. Die Fasern drückten in seine Haut, eine ständige Erinnerung an seine Hilflosigkeit.

„Ab jetzt existierst du nur noch als meine Schlampe und als mein Spielzeug“, sagte sie ruhig, während sie um ihn herumging und mit den Fingernägeln über seinen Rücken strich. „Dein Schwanz gehört mir. Dein Arsch gehört mir. Dein Mund ist nur noch da, um zu lecken und zu betteln. Verstanden?“

„Ja, Anna.“ Seine Stimme zitterte bereits. Der Druck der Fesseln ließ seinen Schwanz noch härter werden, er wippte bei jeder Bewegung.

Anna umfasste seinen Schaft mit fester Hand. Langsam wichste sie ihn, quälend langsam, drehte die Hand am Kopf, verteilte den Lusttropfen. „Schau mir in die Augen. Die ganze Zeit.“ Sie gab ihm leichte, klatschende Schläge mit den Fingern auf die empfindliche Eichel. Einmal, zweimal, dreimal. Jedes Mal zuckte Malik zusammen, stöhnte leise, doch sein Blick blieb gehorsam auf ihren gerichtet. Es brennt so gut, dachte er. Sie sieht genau, wie sehr ich das brauche.

„Bitte... Anna... ich halte das kaum aus“, keuchte er. „Ich bin so geil. Benutze mich endlich.“

Sie lachte leise, dunkel. „Noch nicht. Du bettelst so schön.“ Wieder wichste sie ihn, schneller jetzt, dann stoppte sie abrupt, schlug dreimal hart auf die pochende Eichel. Sein Schwanz zuckte wild, ein Tropfen klarer Flüssigkeit rann herunter. Sie drückte ihn grob auf die Knie. Dann schob sie ihren Rock hoch, zog ihren bereits durchtränkten Slip aus und presste den nassen Stoff direkt auf sein Gesicht. Der Duft ihrer Erregung hüllte ihn ein – moschusartig, süß, überwältigend.

„Atme tief ein. Das ist deine Belohnung, du geile Sau. Zeig mir, wie sehr du meine Fotze willst.“

Malik zitterte am ganzen Körper. Er sog ihren Geruch ein, seine Zunge leckte instinktiv über den nassen Stoff. Seine gefesselten Hände zerrten hilflos an den Manschetten, seine Knöchel rieben aneinander. „Bitte, Anna! Fick mich hart! Ich flehe dich an – mach mich zu deiner Schwanzhure. Ich brauche deinen Schwanz in meinem Arsch. Bitte!“ Seine Stimme war gedämpft unter dem Slip, verzweifelt, echt.

Anna genoss den Anblick lange, spürte, wie ihre eigene Nässe an ihren Schenkeln herunterlief. Dann zog sie ihn hoch und führte ihn zum Bett. Sie stieß ihn mit dem Gesicht nach unten auf die Matratze. Mit einiger Mühe spreizte sie seine gefesselten Beine, so weit es die Seile um die Knöchel zuließen, und band zusätzlich ein Seil um seine Oberschenkel, um ihn offen zu halten. Sein Arsch lag nun entblößt vor ihr. Sie schnallte sich den großen, dicken Strap-on um die Hüften – ein realistisches Teil mit Adern und schwerem Gewicht. Nachdem sie ihn großzügig mit Gleitgel eingeschmiert hatte, setzte sie die dicke Spitze an seinem Eingang an.

„Jetzt bekommst du, was du verdient hast, du willige Schwanzhure.“ Mit einem kräftigen Stoß drang sie in ihn ein, tief, bis ihre Hüften gegen seinen Arsch klatschten. Malik schrie auf – ein Laut zwischen Schmerz und purer Lust. Anna packte seine Haare, riss seinen Kopf zurück und begann, ihn hart zu ficken. Jeder Stoß war tief und gnadenlos, das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum. „Nimm ihn! Nimm meinen fetten Schwanz in deinen geilen Arsch, du Schlampe! Das bist du jetzt – meine persönliche Schwanzhure, die nur noch dafür da ist, durchgefickt zu werden.“

Malik stöhnte bei jedem Eindringen, sein eigener Schwanz rieb hart über die Bettdecke, tropfend vor Geilheit. Die Fesseln schnitten in seine Haut, die Hilflosigkeit trieb ihn weiter in den Rausch. Ich bin ihr Spielzeug. Vollkommen. Und ich liebe es.

Nach mehreren Minuten zog Anna sich zurück, drehte ihn trotz der Fesseln auf den Rücken. Sein Gesicht war gerötet, die Augen glasig vor Lust. Sie stieg über ihn, setzte sich direkt auf sein Gesicht, ihre nasse, heiße Fotze auf seinem Mund. „Leck mich. Bring mich zum Orgasmus, und zwar gut.“

Maliks Zunge schoss sofort heraus. Er leckte breit über ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler, drang mit der Zunge in sie ein, so tief er konnte. Anna ritt sein Gesicht, kreiste ihre Hüften, rieb ihre nasse Spalte über seine Nase und seinen Mund. Ihre Säfte bedeckten sein Kinn. Sie griff in seine Haare, zog ihn fester gegen sich. Die Lust baute sich schnell auf, ihre Schenkel begannen zu zittern. Mit einem langen, lauten Stöhnen kam sie, presste sich hart auf ihn, während ihr Orgasmus durch ihren Körper raste und sie über seinem Gesicht zuckte.

Schwer atmend rutschte sie nach unten. Sein Schwanz stand steil, dunkelrot und pulsierend. Anna positionierte sich über ihm, führte die dicke Eichel an ihren Eingang und ließ sich langsam auf ihn sinken. Ihre enge, nasse Fotze umschloss ihn vollständig. Sie begann, ihn zu reiten – erst langsam, genussvoll, dann immer kraftvoller. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, ihre Hände lagen auf seiner Brust, die Nägel gruben sich in seine Haut.

„Spürst du das, du geile Hure? Wie ich deinen Schwanz melke?“ Sie beschleunigte, nahm ihn tief in sich auf, kreiste ihre Hüften. Malik stöhnte unter ihr, sein Körper spannte sich in den Fesseln, er war kurz davor zu kommen. Anna spürte es, spürte, wie er in ihr anschwoll. Sie lächelte böse, verlangsamte plötzlich ihre Bewegungen zu einem quälenden Tempo und beugte sich vor, bis ihre Lippen fast sein Ohr berührten.

„Noch nicht. Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Und wir sind noch lange nicht fertig miteinander, Malik. Das hier ist erst der Anfang unserer gemeinsamen Nacht...“

Sie richtete sich wieder auf, begann erneut, ihn tiefer und rhythmischer zu reiten, baute die Spannung weiter auf, ohne ihm Erlösung zu gewähren. Ihre Augen funkelten vor Vorfreude auf das, was noch kommen würde.

Anna richtete sich wieder auf und begann erneut, ihn tiefer und rhythmischer zu reiten, baute die Spannung weiter auf, ohne ihm Erlösung zu gewähren. Ihre Augen funkelten vor Vorfreude auf das, was noch kommen würde. Mit jedem Absenken ihrer Hüften umschloss ihre nasse Fotze seinen pulsierenden Schwanz vollständig, melkte ihn mit den inneren Muskeln, während ihre Klitoris hart über sein Schambein rieb. Der Schweiß lief ihr über den Rücken, sammelte sich in der Kuhle ihres Kreuzes und tropfte auf Maliks angespannte Bauchmuskeln. Ihre Brüste wippten schwer, die Nippel hart und empfindlich, und bei jedem Aufprall klatschte ihre nasse Haut gegen seine. Anna spürte die Hitze in ihrem Unterleib aufsteigen, diese tiefe, dunkle Lust, die sie empfand, seit sie ihren besten Freund endlich als ihr Eigentum nehmen durfte.

Malik lag unter ihr, die Ledermanschetten straff hinter dem Rücken zusammengezogen, die Seile um seine Oberschenkel hielten ihn weit offen und hilflos. Jede Bewegung von ihr ließ die Fasern tiefer in seine Haut schneiden, ein brennender, süßer Schmerz, der seinen Schwanz nur noch härter machte. In seinem Kopf war kein Raum mehr für Gedanken an den Alltag, nur noch das eine: Ich bin ihre Schwanzhure. Vollkommen ausgeliefert. Und ich will nie wieder etwas anderes sein. Sein Atem ging stoßweise, die Adern an seinem Hals pochten sichtbar, während sein Schwanz in ihrer engen, heißen Fotze anschwoll und zuckte.

„Bettel richtig, du geile Sau“, zischte Anna und verlangsamte ihre Bewegungen zu einem quälenden Kreisen, bei dem nur die Eichel in ihr blieb. „Sag mir genau, was du bist und was du brauchst.“

„Ich bin deine willige Schwanzhure, Anna“, keuchte Malik, die Stimme rau und gebrochen. „Ich brauche deinen fetten Schwanz in meinem Arsch, deine Fotze auf meinem Gesicht, deine Erniedrigung. Bitte, lass mich kommen, ich halte das nicht mehr aus. Meine Eier brennen schon.“

Anna lachte dunkel, tief aus dem Bauch heraus, und ritt plötzlich wieder hart und schnell, ihre Fotze klatschte laut auf seinen Unterleib. Sie kam mit einem langen, zitternden Stöhnen, presste sich fest auf ihn, während ihre inneren Wände seinen Schwanz massierten. Ihre Säfte liefen über seine Eier, doch sie stieg sofort ab, ließ ihn leer und pochend zurück. Sein Schwanz stand steil, die Eichel dunkelrot und glänzend, ein dicker Faden klarer Flüssigkeit zog sich von der Spitze bis zu seinem Bauch. Anna schlug dreimal hart mit den Fingern darauf, jedes Mal zuckte Malik zusammen und stöhnte laut auf.

Sie drehte ihn grob auf den Bauch, zog die Seile um seine Knöchel enger zusammen und band zusätzlich ein Seil um seine Taille, das sie am Bettgestell befestigte. So lag er da, Arsch hochgestreckt, vollkommen unbeweglich. Anna schnallte sich den dicken, geäderten Strap-on um, schmierte ihn reichlich mit Gleitgel ein und setzte die Spitze an seinem Eingang an. Mit einem einzigen kräftigen Stoß drang sie bis zum Anschlag ein, ihre Hüften klatschten gegen seine festen Backen. Malik schrie auf, ein tiefer, animalischer Laut, der in ein langes Stöhnen überging.

„Nimm ihn, du verdammte Arschhure!“, rief Anna und begann, ihn mit langen, gnadenlosen Stößen zu ficken. Der schwere Dildo dehnte ihn weit, traf bei jedem Eindringen seine Prostata und ließ seinen eigenen Schwanz unter ihm tropfen und zucken. Sie griff in seine kurzen Haare, riss seinen Kopf zurück und spuckte ihm ins Ohr: „Das ist es, was du monatelang wolltest, oder? Gefesselt daliegen und meinen Schwanz in deinem geilen Arsch spüren. Sag es laut, du Schlampe.“

„Ich bin deine Schwanzhure, Anna! Fick mich härter, zerfick meinen Arsch!“, bettelte Malik, seine Stimme überschlug sich. Die Fesseln schnitten tief, seine Schultern brannten, doch der Schmerz mischte sich mit der Lust zu etwas Überwältigendem. Jeder Stoß ließ seinen Körper nach vorne rutschen, das Seil um seine Taille hielt ihn fest, machte ihn zum reinen Loch für sie. In seinem Kopf rauschte es: Sie benutzt mich wirklich. Ich existiere nur noch für ihre Fotze und ihren Schwanz. Es fühlt sich so richtig an.

Anna fickte ihn ohne Pause, variierte Tempo und Tiefe, schlug zwischendurch mit der flachen Hand auf seine geröteten Arschbacken, bis sie glühten. Ihre eigene Fotze tropfte vor Erregung, die Macht über ihn ließ sie fast wieder kommen. Sie zog den Dildo heraus, nur um ihn sofort wieder tief hineinzurammen, drehte ihn leicht, um jeden Winkel zu treffen. Malik wimmerte, bettelte, fluchte vor Geilheit, sein Schwanz rieb über die Laken und hinterließ eine nasse Spur.

Nach endlosen Minuten zog sie sich zurück, löste die Seile um seine Beine und drehte ihn auf den Rücken. Sie stieg über sein Gesicht, presste ihre tropfende, geschwollene Fotze auf seinen Mund und rieb sich hart daran. „Leck mich sauber, du nutzloses Spielzeug. Zeig mir, wie dankbar deine Zunge ist.“ Malik saugte und leckte wie besessen, seine Zunge drang tief in sie ein, kreiste um ihren Kitzler, schluckte jeden Tropfen ihrer Säfte. Anna ritt sein Gesicht gnadenlos, ihre Schenkel zitterten, sie zog an seinen Haaren und kam mit einem lauten, wilden Schrei, der durch den Raum hallte. Ihre Beine klemmten seinen Kopf ein, während sie über ihm zuckte und weitere Säfte über sein Kinn und seine Brust flossen.

Schwer atmend rutschte sie nach unten, führte seinen immer noch steinharten, dunkelroten Schwanz in ihre nasse Fotze ein und ließ sich langsam darauf sinken. Die Hitze umhüllte ihn erneut, enger und heißer als zuvor. Anna begann, ihn mit tiefen, kreisenden Bewegungen zu reiten, ihre Hände auf seiner Brust, die Nägel tief in seine Haut gegraben. „Spürst du, wie ich dich melke, du geile Schwanzhure? Dein Schwanz gehört mir. Dein Abspritzen gehört mir. Jetzt darfst du endlich kommen – tief in meiner Fotze, während ich noch einmal komme.“

Sie beschleunigte, ritt ihn wild und ohne Gnade, ihre Brüste schlugen gegen ihren Körper, Schweiß flog von ihrer Haut. Malik spannte sich in den verbliebenen Fesseln an, sein ganzer Körper wurde steif, die Prostata immer noch empfindlich vom harten Arschfick. Der Druck war unerträglich, die Lust eine Welle, die ihn überspülte. Mit einem tiefen, langen Brüllen kam er, spritzte Schub um Schub in sie hinein, sein Schwanz zuckte heftig in ihrer engen Fotze. Anna kam gleichzeitig, ihre inneren Muskeln melkten ihn restlos aus, ihr Schrei vermischte sich mit seinem, ihre Körper zuckten synchron in einem letzten, alles verzehrenden Orgasmus.

Dann wurde es still.

Anna sank auf ihn nieder, ihre Brüste an seiner Brust, ihr Atem vermischte sich mit seinem. Langsam, mit zärtlichen Fingern, öffnete sie die Schnallen der Ledermanschetten und löste die Seile. Sie massierte seine Handgelenke, küsste die roten Striemen an seinen Knöcheln und Oberschenkeln, strich ihm das feuchte Haar aus der Stirn. Ohne ein weiteres Wort zog sie die Decke über ihre nackten, verschwitzten Körper, schmiegte sich eng an ihn, ein Bein über seine Hüfte gelegt. Malik atmete tief aus, seine Muskeln entspannten sich endlich vollständig.

Das Zimmer lag in vollkommener Stille. Kein Stöhnen mehr, kein Klatschen von Haut auf Haut, kein Betteln, kein Befehl. Nur ihr gemeinsamer, ruhiger Atem war zu hören, der sich allmählich verlangsamte und synchronisierte. Die Nachglut ihrer Leidenschaft hing noch in der Luft, der Geruch von Schweiß, Gleitgel und Sex, doch darunter breitete sich eine tiefe, friedliche Ruhe aus. Sie lagen eng umschlungen da, die Augen geschlossen, die Herzen schlugen langsamer im gleichen Takt. Die Nacht hüllte sie ein, und in dieser Stille, nach all der rohen Intensität, den Fesseln und der harten Benutzung, war nur noch die pure, wortlose Verbindung spürbar. Alles war ruhig. Alles war still.

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