Verbotenes Duett im Halbdunkel

Renata, die 28-jährige Transfrau, verführt den 42-jährigen Dirigenten Omar nach der Probe zu heißem, einvernehmlichen Sex.

23 min read September 17, 2026New

Der Probenraum lag im Halbdunkel, nur die Notenlampen am Flügel warfen noch schwaches gelbes Licht auf die Saiten und den blank polierten Deckel. Draußen war das Theater längst still geworden. Renata, achtundzwanzig, die Transfrau mit dem dunklen Haar, das sie sich für die Probe lose hochgesteckt hatte, saß auf dem Klavierhocker und zog langsam die Beine übereinander. Unter dem engen schwarzen Kleid spürte sie die Seidenstrümpfe an ihren Oberschenkeln, die Spitze des Strings, der ihren steifen Schaft bereits halb freigab und feucht an ihr klebte. Omar, zweiundvierzig, der Dirigent mit den grauen Schläfen und den großen Händen, saß ihr schräg gegenüber auf einem Stuhl, die Partitur noch auf den Knien, und starrte unverhohlen.

Sie merkte es sofort. Jedes Mal, wenn sie den Unterschenkel bewegte und der Strumpfsaum einen Fingerbreit unter dem Saum des Kleides hervorlugte, zuckten seine Augen dorthin. Renata lächelte wissend, ließ die Zungenspitze über die Unterlippe gleiten und schlug die Beine bewusster übereinander, sodass der Stoff weiter hochrutschte. Die Seide glänzte matt. Sie spürte, wie ihr Schwanz im engen Spitzenstoff zuckte, schwer und heiß.

„Du schaust die ganze Zeit“, murmelte sie leise, die Stimme rau vom Singen. „Nicht auf die Noten. Auf mich.“

Omar schluckte. Seine Kehle bewegte sich. „Es ist spät. Ich… sollte aufräumen.“

„Nein.“ Renata stand auf. Die Absätze knackten leise auf dem Parkett. Sie ging langsam auf ihn zu, blieb einen Schritt vor ihm stehen und schob mit beiden Händen den Saum ihres Kleides hoch – erst bis zur Mitte der Oberschenkel, dann höher, bis die dunkelroten Nähte der Seidenstrümpfe freilagen, die Strapse und der zarte schwarze Spitzenstring. Darin zeichnete sich deutlich ihr Schaft ab, dick, steif, die Eichel bereits feucht und gegen den Stoff gepresst. „Schau ruhig. Genau so bin ich.“

Omar atmete schwer. Die Partitur rutschte zu Boden. „Renata…“ Seine Stimme brach. „Ich begehre dich schon so lange. Als die wunderschöne Frau, die du bist. Nicht trotz. Wegen. Wegen allem an dir.“

Sie trat dicht an ihn heran, griff seine Hand und legte sie auf die Naht ihres Strumpfes. „Fahr entlang.“ Seine Finger zitterten, dann glitten sie gehorsam die Seidennaht hinauf, über die glatte Haut oberhalb, bis zum Band der Strapse. Sie spürte den Druck, die Wärme seiner Fingerkuppen. „Willst du mich genau so? Mit dem Schwanz zwischen den Beinen, in Spitze und Strümpfen? Als mich?“

Er nickte heftig, fast gierig. „Ja. Fuck, ja. Genau so, wie du bist.“

Die Lust brach durch wie ein Riss. Renata setzte sich rittlings auf seinen Schoß, das Kleid noch hochgeschoben, kniete mit den Strümpfen auf dem Stoff seiner Hose. Sie öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss runter, griff in die Boxershorts und holte seinen dicken, harten Schwanz hervor – heiß, pulsierend, die Eichel schon glänzend. Sie hob ihren eigenen String beiseite, ließ ihren steifen Schaft freikommen und legte ihn gegen den seinen. Haut auf Haut. Sie rieb sich an ihm, langsam, schmutzig, die Schäfte aneinander gepresst, vor und zurück, während er ihre bestrümpften Oberschenkel streichelte, die Seide unter den Handflächen spürte, dann tiefer griff und ihren Arsch knetete, die festen Backen auseinanderzog, den Spitzenstoff zwischen ihnen spürte.

„Du bist so nass am Arsch“, keuchte er. „Willst du, dass ich dich da nehme?“

„Ja. Hart. Und mit der Zunge zuerst.“

Sie drehte sich um, stieg ab, beugte sich über den Flügel. Die kühle Lackfläche unter den Handflächen, die Brüste auf dem Deckel, der Arsch nach hinten gestreckt. Omar kniete hinter ihr, zog den String zur Seite, spreizte ihre Backen und drückte das Gesicht dazwischen. Seine Zunge fand sofort ihren Eingang, leckte breit und nass über den tightten Ring, stieß hinein, wichste mit der Spitze, während Renata stöhnte und ihren eigenen Schwanz mit einer Hand wichste – fest, von der Basis bis zur triefenden Eichel, den Daumen über die Spitze reibend.

„Leck mich richtig aus, Omar. Mach mich bereit für deinen Schwanz.“

Er tat es. Speichel lief, seine Zunge bohrte sich tiefer, dann kamen die Finger dazu – erst einer, dann zwei, dehnend, suchend, bis sie sich öffnete und wimmerte. Als er aufstand, spuckte er in die Hand, rieb es über seinen Schwanz und setzte an. Die Eichel drückte gegen ihren Arsch, fand den Widerstand, dann den Nachgeben. Er schob sich langsam hinein, Zentimeter um Zentimeter, bis er tief in ihr steckte, die Eier gegen ihre bestrümpften Schenkel.

„Fick mich“, keuchte sie. „Hart. Ich will es spüren.“

Omar packte ihre Hüften und stieß zu. Der Rhythmus war roh, tief, der Flügel knarrte unter ihnen. Jeder Stoß schob sie nach vorn, ihr Schwanz baumelte und tropfte auf den Lack, während sie sich weiter wichste – eng, schnell, im Takt seiner Schübe. Die Seidenstrümpfe spannten sich an ihren Beinen, wenn er sie breiter spreizte. Er knetete ihren Arsch, klatschte einmal fest drauf, stöhnte ihren Namen.

„Du nimmst mich so geil, Renata. Dein Arsch schluckt meinen ganzen Schwanz. Du bist so eng und heiß… und dieser harte Schwanz in deiner Hand, fuck.“

Sie kam fast schon, hielt sich aber zurück. „Dreh mich um. Ich will dich reiten. Will dich sehen, wenn du in mir abspritzt.“

Er zog heraus – nass, glänzend. Sie drehte sich, stieß ihn zurück auf den Stuhl, stieg wieder auf ihn, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Sie griff seinen Schwanz, setzte sich mit dem Arsch darauf und sank langsam ab, bis er wieder ganz in ihr war. Dann ritt sie. Tief, rollend, die Beckenkreise schmutzig und gierig. Ihre Strümpfe rieben an seinen Hosenbeinen, ihr Schaft schlug gegen seinen Bauch, tropfte vor. Omar griff nach ihm, umschloss ihn mit der Faust und wichste sie im Takt ihres Reitens, während er mit der anderen Hand weiter ihren Arsch knetete, die Finger in die weiche Spalte griffen, wo sein Schwanz ein- und ausglitt.

„Komm in mir“, keuchte sie. „Tief. Ich will es spüren, wenn du mich vollspritzt. Und ich spritze dir auf den Bauch.“

Ihre Bewegungen wurden hektischer. Der Stuhl knirschte. Omar stöhnte auf, die Hüften nach oben stoßend, und kam – heiße, dicke Schübe tief in ihrem Arsch, pulsierend, füllend. Das Gefühl riss sie mit. Renata wichste sich hart, der Schaft zuckte in seiner Faust, und dann spritzte sie ab – dicke Stränge über seinen Bauch, bis zum Hemd, warm und klebrig, während sie seinen Namen stöhnte und sich auf ihm zusammenkrümmte.

Sie blieben so sitzen, keuchend, schweißnass. Sein Schwanz glitt langsam aus ihr, Samen lief warm an ihren bestrümpften Schenkeln hinab. Renata lehnte die Stirn an seine, lächelte dreckig und erschöpft, die Finger noch in seinem Haar.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte sie heiser. „Die Nacht ist lang. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir, Dirigent.“

Draußen im Flur knackte etwas – ein Schritt, eine Tür vielleicht. Omar spannte sich unter ihr an, die Hände noch fest an ihrem Arsch, den Samen zwischen ihnen klebrig. Renata rutschte nicht herunter. Sie spürte, wie die Lust in ihr schon wieder zuckte, und wie sein Blick dunkler wurde, als er flüsterte: „Dann bleib genau so sitzen. Wir sind noch nicht fertig.“

Der Klang im Flur verebbte so schnell, wie er gekommen war. Nur das leise Summen der Notenlampen blieb, und darunter das feuchte, unordentliche Geräusch ihrer Körper. Renata rutschte nicht ab. Sie spürte Omars Samen warm an der Innenseite ihrer bestrümpften Schenkel herunterlaufen, spürte, wie ihr eigener Schwanz zwischen ihren Bäuchen noch halbhart zuckte, klebrig von dem, was sie ihm aufs Hemd gespritzt hatte. Seine Hände lagen fest auf ihrem Arsch, Finger in die Spalte gegraben, wo er gerade noch steckte.

„Bleib“, wiederholte er heiser, und diesmal klang es weniger wie Befehl als wie Hunger. „Ich will dich nochmal. Sofort.“

Sie lachte leise, dreckig, streichelte mit dem Daumen über seine Unterlippe. „Du bist gerade erst gekommen, Dirigent. Und schon stehst du wieder?“ Sie griff zwischen sie, fand seinen Schwanz, der zwar weicher geworden war, aber unter ihrer Hand sofort wieder zuckte, schmutzig und glänzend von ihrem Arsch und seinem eigenen Saft. „Ah. Du stehst doch. Geil. Genau so mag ich dich.“

Omar stöhnte auf, als sie ihn wichste – langsam, von der Basis bis zur noch empfindlichen Eichel, den Samen von drinnen als Gleitmittel nutzend. „Dein Arsch hat mich ausgesaugt“, murmelte er gegen ihren Hals, biss leicht in die Haut. „Und trotzdem… fuck, Renata, ich will dich im Mund spüren. Deinen Schwanz. Will dich schmecken, während du noch triefst.“

Die Worte trafen sie direkt im Unterleib. Ihr Schaft wurde wieder steinhart in dem engen Raum zwischen ihnen. Sie richtete sich etwas auf dem Schoß auf, schob ihr Kleid noch höher, bis es um die Hüften gekräuselt lag, und bot sich ihm an – den steifen, feuchten Schwanz direkt vor sein Gesicht, die Spitze schon wieder perlend. „Dann nimm ihn. Schluck ihn. Ich will sehen, wie der große Dirigent den Schwanz seiner Sopranistin lutscht.“

Omar brauchte keine zweite Aufforderung. Er beugte den Kopf vor, öffnete den Mund und nahm sie auf – heiß, nass, gierig. Seine Zunge flachte sich unter ihrem Schaft ab, während er sie tiefer schob, bis die Eichel seinen Rachen streifte. Renata keuchte, griff in sein Haar, die grauen Schläfen zwischen den Fingern, und stieß vorsichtig nach. „Ja… genau so. Lutsch mich ordentlich. Spür, wie hart ich bin. Für dich. Weil du mich so willst.“

Er brummte um sie herum, der Laut vibrierte an ihrem Schwanz, und saugte fester. Eine Hand knetete weiter ihren Arsch, streichelte die nasse Spalte, schob zwei Finger wieder in sie hinein – leicht, weil sie noch offen und voll von ihm war. Der Samen quoll um seine Fingerknöchel, tropfte auf den Stuhl. Renata ritt seine Finger im selben Takt, in dem sie seinen Mund fickte, die Seidenstrümpfe knirschten leise an seinen Hosenschultern, Absätze hackten gegen die Stuhlbeine.

„Du schmeckst dich selbst an mir“, keuchte sie. „Meinen Arsch und deinen Saft. Geil, oder? Leck es alles runter.“

Omar zog den Mund zurück, nur um über die Unterseite ihres Schaftes zu lecken, von den Eiern bis zur triefenden Spitze, den Vorhautrand mit der Zunge zu umkreisen, dann wieder zuzupacken und sie tief zu nehmen. Speichel lief ihm am Kinn herunter. Seine freie Hand umfasste ihre Eier, wog sie, massierte sie, während die Finger in ihrem Arsch sich krümmten und den Punkt fanden, der sie zittern ließ.

„Omar—fuck—“ Sie biss sich auf die Lippe, hielt den Orgasmus zurück, riss sich fast gewaltsam aus seinem Mund. Ein Faden Speichel verband noch ihre Eichel mit seiner Unterlippe. „Nicht so schnell. Ich will dich noch anders.“

Sie glitt von seinem Schoß, kniete vor ihm auf dem Parkett, die Strümpfe spannten über ihren Knien, der String immer noch zur Seite gezogen, ihr Schwanz steif und glänzend vor dem Bauch. Mit beiden Händen öffnete sie sein Hemd weiter, knöpfte es auf, schob es von den Schultern, küsste die Haut darunter, biss in eine Brustwarze, während sie seinen wieder steinharten Schwanz wichste. „Du hast mich vollgespritzt“, flüsterte sie gegen seine Brust. „Jetzt will ich dich schmecken. Will deinen Schwanz lutschen, bis du mir wieder in den Hals kommst. Und danach fickst du mich nochmal. Diesmal auf dem Flügel. Von hinten. Hart genug, dass die Saiten dröhnen.“

Omar stöhnte, als sie den Mund über ihn stülpte. Renata nahm ihn tief, ohne Zögern, die Nase fast am Schamhaar, schluckte um die Eichel, ließ Speichel reichlich fließen. Sie wichste sich dabei selbst – schnell, eng, den Daumen über die feuchte Spitze reibend – und stöhnte um seinen Schwanz, vibrierend. Der Geschmack von ihrem Arsch und seinem Samen mischte sich bitter und salzig auf ihrer Zunge. Sie liebte es. Lutschte gieriger, speichelte ihn nass, zog sich zurück, um nur die Eichel zu saugen und mit der Zunge zu peitschen, dann wieder tief.

„Renata… deine Kehle—“, keuchte er, griff ihr Haar, hielt es fest, ohne zu pressen. „Du nimmst mich so tief. Wie eine verdammte Hure. Meine Hure. Meine wunderschöne Frau mit dem harten Schwanz.“

Sie ließ ihn aus dem Mund gleiten, nur um zu speien und ihn von oben bis unten zu wichsen, den Glanz zu verteilen. „Sag es nochmal. Sag, dass du meinen Schwanz willst. Dass du meinen Arsch willst. Alles.“

„Alles“, knurrte er. „Deinen engen Arsch, deinen dicken Schwanz, deine Strümpfe, deine Titten, deinen Mund. Dich. Genau so, wie du bist. Jetzt steh auf. Auf den Flügel.“

Sie gehorchte, den Puls in der Kehle. Stützte sich mit den Handflächen auf dem kühlen Lack ab, spreizte die Beine, den Arsch nach hinten, die Strapse und die dunklen Nähte der Seide scharf im gelben Licht. Omar trat hinter sie, rieb seinen nassen Schwanz zwischen ihre Backen, stieß einmal gegen ihren Eingang, ohne einzudringen – nur drohend, versprechend. Dann kniete er kurz, leckte noch einmal breit über ihren geröteten Ring, schob die Zunge rein, holte den restlichen Samen heraus, schluckte, und stand wieder auf.

„Bereit?“

„Fick mich schon“, keuchte sie. „Ohne Gnade.“

Er setzte an und schob sich in einem Stoß tief in sie. Renata schrie auf – lustvoll, roh – der Flügel vibrierte unter ihren Händen. Omar packte ihre Hüften, zog sie auf sich auf und hämmerte hinein. Jeder Stoß war tief, der Schaft glitt nass und schmatzend, die Eier klatschten gegen sie. Sie wichste sich im gleichen Rhythmus, den Schaft fest umschlossen, die Eichel gegen den Lack reibend, bis feuchte Spuren darauf blieben.

„Härter“, stöhnte sie. „Ich will morgen noch spüren, wo du warst. Will deinen Samen wieder in mir tragen, wenn ich singe.“

Omar beugte sich über sie, eine Hand unter ihrem Kleid an ihre Brust, kneifend, rollend, die andere um ihren Schwanz gelegt, wichste sie im Takt seiner Stöße. „Du wirst mich spüren. Jeden Zentimeter. Dein Arsch gehört mir heute Nacht. Und dein Schwanz auch. Spritz für mich, während ich dich vollstopfe.“

Die Geräusche waren unanständig – Haut auf Haut, feuchtes Schmatzen, ihr Keuchen, sein dunkles Stöhnen, das Knarren des Flügels. Renata drückte sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß, ließ sich ficken, als gäbe es nichts anderes auf der Welt. Die Lust baute sich erneut auf, heißer, drängender als zuvor. Sie spürte, wie er dicker wurde in ihr, wie sein Rhythmus holpriger wurde.

„Ich komme gleich“, warnte er gegen ihren Nacken. „In dir. Wieder.“

„Tu es. Füll mich. Und wichs mich dabei leer.“

Er wichste sie schneller, enger, den Daumen über die Spitze, während er sie durch fickte. Renata kam mit einem gebrochenen Laut – spritzte über den Lack des Flügels, dicke weiße Stränge, die auf dem Holz zerliefen, während ihr Arsch sich um seinen Schwanz zusammenzog und ihn mitzog. Omar stöhnte auf, stieß noch dreimal hart zu und entlud sich erneut tief in ihr – pulsierend, heiß, schubweise, bis es schon wieder austrat und an ihren Strümpfen hinablief.

Sie blieben keuchend übereinander, schweißnass, sein Gewicht angenehm auf ihrem Rücken. Draußen knackte erneut etwas – diesmal deutlicher, Schritte, die näher kamen und wieder verebbten. Omar zog langsam aus ihr heraus, der Samen lief sofort nach, und drehte sie um, hob sie auf den Flügelrand, sodass sie saß, die Beine gespreizt, den tropfenden Arsch auf dem kühlen Holz, den noch zuckenden Schwanz zwischen ihnen.

„Jemand ist noch im Haus“, flüsterte er, die Stirn an der ihren, der Blick dunkel und wach. „Vielleicht der Nachtwächter. Vielleicht ein Musiker.“

Renata griff nach seinem Schwanz, der glänzend und halbhart zwischen ihnen hing, strich durch die Nässe. Ein schmutziges Lächeln zog über ihr Gesicht. „Dann müssen wir leiser sein. Oder schneller fertig werden. Oder beides.“ Sie rieb ihre Eicheln aneinander, Haut auf Haut, klebrig. „Ich will dich noch einmal im Mund. Will dich unter dem Flügel lutschen, während du die Partitur hältst, falls jemand reinkommt. Und danach… danach nimmst du mich gegen die Wand. Stehend. Mit den Strümpfen an den Knöcheln.“

Omar küsste sie hart, zungentief, schmeckte sich und sie. „Du bist unersättlich.“

„Du auch.“ Sie biss in seine Unterlippe. „Die Nacht ist lang, Omar. Und ich habe noch längst nicht genug von deinem Schwanz. Oder von deinem Mund an meinem. Also knie dich hin. Bevor der Flur wieder knackt. Zeig mir, wie leise du mich zum Kommen bringen kannst.“

Er sank bereits auf die Knie zwischen ihre gespreizten, bestrümpften Beine, den Blick hungrig auf ihren glänzenden Schaft und den nassen, offenen Arsch gerichtet. Draußen ging erneut eine Tür. Renata legte den Kopf in den Nacken, griff sein Haar und zog ihn näher – und die Lust in ihr zuckte schon wieder wach, gierig, unfertig, bereit für alles, was noch kommen würde.

Omar sank auf die Knie zwischen ihre gespreizten Schenkel, der Lack des Flügels kühl unter ihrem nackten Arsch, der immer noch seinen Samen tropfen ließ. Renata griff fester in sein Haar, die grauen Schläfen zwischen den Fingern, und zog seinen Mund an ihren steifen Schaft. Er nahm sie sofort, gierig, die Lippen fest um die Eichel, die Zunge flach darunter, speichelte sie nass, während sie leise stöhnte und den Kopf in den Nacken legte. Draußen knackte erneut eine Tür, Schritte näherten sich dem Flur, und Omar stockte kurz – dann saugte er nur fester, als wolle er sie schlucken, bevor jemand kam.

„Leise“, flüsterte sie heiser, die Stimme noch rau vom Singen und vom Stöhnen. „Halt die Partitur. Tu so, als würdest du noch proben.“ Sie griff nach dem Blatt, das neben ihr auf dem Deckel lag, drückte es ihm in die Hand, während er ihren Schwanz tiefer nahm, bis die Nase am Bauch war und sie den Rachen spürte. Seine freie Hand schob zwei Finger wieder in ihren offenen, triefenden Arsch, krümmte sie, fand den Punkt und massierte ihn im Takt seines Saugens. Renata biss sich auf die Lippe, die Seidenstrümpfe spannten sich, als sie die Knie breiter spreizte, Absätze hackten leise gegen das Holz. Samen und Speichel liefen an seinem Kinn herunter, tropften auf den Parkettboden. Sie fickte seinen Mund in kurzen, kontrollierten Stößen, spürte, wie ihr Schaft dicker wurde, die Eier sich zusammenzogen.

Die Schritte im Flur hielten an. Eine Stimme murmelte etwas Unverständliches, vielleicht der Nachtwächter, der die Gänge ablief. Omar brummte um ihren Schwanz, der Laut vibrierte bis in ihren Unterleib, und schob einen dritten Finger dazu, dehnte sie, wichste sie von innen, während er die Eichel mit der Zunge peitschte. Renata zitterte, hielt sich am Rand des Flügels fest, das Kleid noch hochgeschoben um die Hüften, die Strapse tief in die Oberschenkel schneidend. „Fuck, Omar… du lutschst mich leer. Spürst du, wie ich tropfe? Das ist alles für dich. Weil du meinen Schwanz willst. Weil du mich als Frau willst, mit allem.“

Er zog den Mund zurück, nur um über die Unterseite zu lecken, die Eier in den Mund zu nehmen und zu saugen, dann wieder den Schaft tief zu schlucken. Die Finger in ihrem Arsch stießen schneller, nass schmatzend, und sie ritt sie, den Hintern vor und zurück schiebend, während draußen die Schritte wieder weitergingen, verebbten. Die Gefahr machte es schärfer. Renata spürte, wie die Lust in Wellen kam, heiß und drängend, und riss ihn fast gewaltsam vom Schwanz. Ein Faden Speichel verband noch ihre Eichel mit seinen Lippen. „Aufstehen. Jetzt. Gegen die Wand. Ich will dich stehend spüren.“

Omar erhob sich, den Schwanz steinhart und glänzend vor dem Bauch, die Hose noch offen um die Hüften. Er packte sie an der Taille, hob sie vom Flügelrand, drehte sie um und drückte sie mit dem Gesicht zur Wand neben dem Probenraum-Eingang. Die kühle Tapete an den Wangen, die Brüste gequetscht, der Arsch nach hinten gestreckt. Renata half mit, schob die Strümpfe selbst weiter runter, bis sie an den Knöcheln baumelten, die Seide zerknittert, die Absätze noch dran. Der String hing nutzlos zur Seite. Omar rieb seinen Schwanz zwischen ihre Backen, verteilte den Rest seines Samens und ihres Saftes, setzte an und stieß in einem Ruck tief hinein.

Sie keuchte auf, dämpfte den Laut gegen die Wand. Er fickte sie hart, stehend, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, die Eier schlugen gegen ihre. Eine Hand griff um ihren Körper, umfasste ihren Schaft und wichste ihn im gleichen brutalen Takt, den Daumen über die triefende Spitze reibend. „Dein Arsch nimmt mich so tief“, knurrte er an ihrem Ohr, biss in den Nacken. „Eng und heiß und voll von mir. Ich will dich die ganze Nacht füllen, Renata. Will, dass du morgen auf der Bühne stehst und noch spürst, wie ich in dir war. Mit dem harten Schwanz zwischen den Beinen, den ich gerade leergesaugt habe.“

„Härter“, stöhnte sie zurück, drückte sich ihm entgegen, nahm jeden Stoß. „Fick mich kaputt. Ich will es spüren bis in den Bauch. Und wichs mich, bis ich an die Wand spritze.“ Die Geräusche waren nass und schmutzig – Haut auf Haut, das Schmatzen seines Schwanzes in ihrem Arsch, ihr unterdrücktes Keuchen. Omar griff fester zu, knetete eine Brust unter dem Kleid, rollte die Nippeln zwischen den Fingern, während er sie durchhämmerte. Sie spürte, wie er dicker wurde, wie sein Rhythmus unruhiger, und griff selbst nach unten, legte ihre Hand über seine an ihrem Schaft, wichste mit, enger, schneller.

Draußen ging erneut eine Tür, näher diesmal, Stimmen – zwei, leise lachend, vielleicht Musiker, die etwas vergessen hatten. Omar stockte nicht. Er fickte weiter, nur leiser, tief und rollend statt stoßend, die Lippen an ihrem Ohr. „Komm für mich. Jetzt. Leise. Spritz, während sie draußen sind.“ Renata biss sich auf die Hand, der Orgasmus riss sie mit – ihr Schaft zuckte in ihren gemeinsamen Fäusten, spritzte dicke Stränge gegen die Wand und auf den Boden, warm und klebrig, während ihr Arsch sich um ihn zusammenzog und ihn milchte. Omar stöhnte gedämpft, stieß noch zweimal nach und kam erneut in ihr, heiße Schübe, die schon austraten und an ihren Schenkeln hinabliefen, die Strümpfe an den Knöcheln befleckend.

Sie blieben so stehen, keuchend, sein Schwanz noch halb in ihr, pulsierend. Die Stimmen draußen entfernten sich, eine Tür fiel zu. Renata lachte leise, dreckig, drehte den Kopf und küsste ihn über die Schulter, zungentief, schmeckte sich selbst an seinem Mund. „Du hast mich vollgespritzt. Wieder. Und ich will mehr.“ Sie schob sich von ihm weg, sein Schwanz glitt nass heraus, Samen lief in dicken Tropfen. Sie kniete vor ihm hin, die Strümpfe noch an den Knöcheln, und nahm ihn in den Mund – schmutzig, gierig, leckte den gemischten Saft von Schaft und Eiern, schluckte, was noch nachkam. Omar stöhnte, griff ihr Haar, ließ sie machen.

„Unter den Flügel“, flüsterte sie, als sie ihn wieder glänzend und halbhart zurückließ. „Ich will dich dort lutschen, richtig. Und du leckst mich gleichzeitig. Bevor jemand zurückkommt.“ Sie kroch unter den Flügel, den Lack über dem Rücken, die Beine gespreizt, den Arsch und den Schwanz freigebend. Omar folgte, legte sich auf den Rücken darunter, zog sie über sich, bis ihr Schaft über seinem Mund hing und sie sich über seinen beugte. Sie stülpte den Mund über ihn, nahm ihn tief, speichelte reichlich, wichste den Rest mit der Hand, während er ihren Schwanz schluckte und die Zunge gleichzeitig an ihren nassen Ring schob, den Samen herausleckte, schmatzend, gierig.

Sie ficktensich gegenseitig den Mund und den Arsch mit Zunge und Lippen, unter dem Flügel im Halbdunkel der Notenlampen. Renata stöhnte um seinen Schaft, vibrierend, stieß tiefer, spürte, wie er ihre Eier massierte und zwei Finger wieder in sie schob. Der Geschmack war bitter, salzig, ihrer beider Saft gemischt, und sie liebte es. Omar saugte fester, leckte breiter, stieß die Finger im Takt. Die Lust baute sich erneut auf, langsamer diesmal, schwelend, und sie spürte, wie sein Schwanz wieder steinhart wurde in ihrer Kehle.

Draußen knackte der Flur wieder – Schritte, diesmal langsamer, suchend. Renata ließ ihn nicht los. Sie lutschte weiter, schob den Arsch tiefer auf seine Zunge und Finger, wichste sich an seinem Mund. „Wenn sie reinkommen“, keuchte sie leise gegen seine Eichel, „bleib genau so. Ich komme in deinen Hals. Und du in meinen.“ Omar brummte Zustimmung, saugte gieriger, krümmte die Finger. Die Spannung lag dick zwischen ihnen, der mögliche Entdecktwerden machte jeden Stoß schärfer, jeden Laut riskanter. Renata spürte den nächsten Höhepunkt nahen, hielt ihn zurück, ritt seinen Mund und seine Hand, den Schwanz triefend, den Arsch offen und gierig – und draußen hielten die Schritte direkt vor der Tür.

Der Griff an der Tür rührte sich. Metall auf Metall, ganz leise, als probiere jemand, ob abgeschlossen war. Renata fror mitten in der Bewegung ein, den Schwanz noch tief in Omars Kehle, den Arsch offen auf seinen Fingern. Unter dem Flügel roch es nach Sex, nach Lack, nach Schweiß und Samen. Omar saugte trotzdem weiter, gierig und stumm, die Zunge flach an ihrer Unterseite, zwei Finger bis zum Anschlag in ihrem triefenden Loch. Sie biss sich auf die Lippe, bis es schmeckte, und stieß nur noch milimeterweise nach, den Blick auf die Türspalte gerichtet, wo ein schmaler Lichtstreifen aufblitzte und wieder verschwand.

Die Schritte blieben. Jemand atmete hörbar auf der anderen Seite. Dann ein Husten, ein Murmeln, und die Schritte entfernten sich endgültig, die schwere Außentür fiel irgendwo im Gebäude ins Schloss. Die Stille danach war absolut, nur das Summen der Notenlampen und das feuchte Schmatzen von Mund und Fingern.

„Jetzt“, keuchte Renata und fickte seinen Mund ernsthaft, ohne Rücksicht. „Schluck mich. Alles.“ Sie rollte die Hüften, rieb ihren nassen Ring über seine Nase und sein Kinn, während er sie tief nahm, würgte, speichelte, die Finger krümmte und den Punkt in ihr bearbeitete, bis die Sehnen in ihren Schenkeln zuckten. Die Strümpfe baumelten zerknittert an ihren Knöcheln, die Absätze kratzten über den Parkettboden. Omar stöhnte um ihren Schaft, der Laut vibrierte bis in ihre Eier, und sie kam mit einem erstickten Laut – spritzte ihm heiß und dick in den Hals, Schub um Schub, während er schluckte, hustete, weiterlutschte, den Rest von der Eichel leckte und gleichzeitig mit der Zunge den Samen aus ihrem Arsch holte, der immer noch aus ihr lief.

Kaum hatte sie aufgehört zu zucken, drehte sie sich, zog ihn aus dem engen Raum unter dem Flügel hervor auf den offenen Boden. „Auf den Rücken. Sofort.“ Omar gehorchte, der Schwanz steinhart, glänzend von ihrem Speichel, die Hose noch um die Knie. Renata streifte das Kleid über den Kopf, blieb nur in den heruntergerutschten Strümpfen, den Strapsen und dem nutzlosen String, der irgendwo an einer Hüfte hing. Ihre Brüste hoben und senkten sich, der Schaft noch halbhart und nass von seinem Mund. Sie kniete über sein Gesicht, senkte den Arsch auf seinen Mund und befahl heiser: „Leck mich sauber. Dann fickst du mich fertig.“

Er tat es. Die Zunge breit, gierig, stieß in den geröteten, offenen Ring, schmatzte den gemischten Saft heraus, schluckte, wichste sich dabei selbst mit einer Faust. Renata wichste ihren eigenen Schwanz über seinem Gesicht, ließ Speichel und Reströpfchen auf seine Stirn tropfen, stöhnte dreckig und leise. „Du frisst deinen eigenen Saft aus mir. Geiler Dirigent. Meine Hure von einem Maestro.“ Als sie spürte, dass er kurz vorm Kommen war, rutschte sie nach unten, griff seinen Schwanz, spuckte noch einmal kräftig drauf und setzte sich mit dem Arsch darauf – in einem einzigen, harten Rutsch bis zum Anschlag.

Omar keuchte auf, die Hände flogen an ihre Hüften. Renata ritt ihn brutal, die bestrümpften Füße links und rechts neben seinem Körper, die Seide schmutzig und feucht, der Schaft schlug ihm bei jedem Stoß gegen Bauch und Brust. Haut klatschte auf Haut. Sein Schwanz bohrte sich nass und tief in sie, die Eier klatschten gegen ihren Hintern. Sie beugte sich vor, stopfte ihm zwei Finger in den Mund, ließ ihn daran lutschen, während sie keuchte: „Spürst du, wie voll ich schon bin? Wie es bei jedem Ritt wieder rausquillt? Das bleibt in mir. Bis zur nächsten Probe. Bis ich auf der Bühne stehe und dich ansehe und weiß, dass dein Samen noch in meinem Arsch klebt.“

„Renata—fuck—dein Loch milcht mich“, stöhnte er gegen ihre Finger, biss leicht hinein, knetete ihre Brüste, zwirbelte die harten Nippel. „Reiß mich leer. Nimm dir alles.“

Sie beschleunigte, rollte das Becken schamlos, griff seinen eine Hand an ihren Schaft und wichste sich mit seiner Faust, eng, schnell, den Daumen über die Spitze. Der Flügel warf gelbes Licht auf ihre glänzende Haut, auf die Nässe zwischen ihren Schenkeln, auf die dunkelroten Nähte der Strümpfe. Draußen blieb es still. Nur sie, das feuchte Geräusch, sein dunkles Stöhnen, ihr Name wie ein Fluch und ein Gebet.

„Ich komme“, warnte er, die Hüften nach oben stoßend, sie aufspießend. „Tief. Wieder. Nimm es.“

„Ja. Füll mich. Und ich spritze dir ins Gesicht.“

Omar kam mit einem gutturalen Laut, pulsierte heftig in ihrem Inneren, dicke, heiße Schübe, die sie spürte, die schon austraten und an seinem Schaft und ihren Schenkeln hinabliefen. Das Gefühl riss sie über die Kante. Renata wichste sich hart in seiner Faust, der Schaft zuckte, und sie spritzte ihm ins Gesicht – über Lippen, Wange, bis in die grauen Schläfen, warme Stränge, die er mit der Zunge auffing, während ihr Arsch sich um ihn zusammenzog und ihn ausmolk.

Sie blieb sitzen, keuchend, sein Schwanz noch in ihr, weicher werdend, der Samen überall. Schweiß tropfte von ihrem Kinn auf seine Brust. Renata lachte leise, erschöpft und dreckig, wischte mit dem Daumen über seine verschmierte Unterlippe und ließ ihn den Rest abschlecken. „Du siehst aus wie nach einer Orgie, Dirigent.“

„Du auch.“ Er streichelte ihre bestrümpften Oberschenkel, die nassen Nähte, den offenen, triefenden Spalt, wo er noch steckte. „Komm her.“

Sie glitt von ihm, sein Schwanz ploppte nass heraus, ein Schwall Samen folgte und lief über seine Eier auf den Boden. Renata legte sich halb auf ihn, Bein über sein Hüfte, den noch zuckenden Schaft gegen seinen Bauch. Sie küssten sich langsam, zungentief, schmeckten sich gegenseitig – Arsch, Schwanz, Samen, Schweiß. Die Notenlampen summt weiter. Irgendwo im Gebäude knackte noch einmal Holz, dann nichts.

Omar wickelte eine Locke ihres dunklen Haars um den Finger. „Die Nacht ist vorbei“, murmelte er. „Gleich wird es hell.“

„Noch nicht.“ Sie biss leicht in seine Schulter, lächelte gegen die Haut. „Ich will noch deinen Mund an meinen Eiern. Ganz kurz. Zum Abschied für heute.“

Er rutschte nach unten, ohne zu zögern, nahm ihre weichen, feuchten Eier in den Mund, saugte sanft, leckte den Schaft sauber von oben bis unten, küsste die Eichel, als wäre sie kostbar. Renata stöhnte nur noch leise, streichelte sein Haar, ließ die letzte Welle ausklingen, bis sie wirklich leer und zufrieden war. Dann zog sie ihn hoch, küsste ihn noch einmal und flüsterte: „Du hast mich gefickt, bis ich nichts mehr spüre außer dir. Genau so wollte ich dich.“

Sie halfen einander hoch. Renata streifte das Kleid über, ließ die Strümpfe an den Knöcheln, stopfte den nassen String einfach in Omars Jackentasche mit einem schiefen Grinsen. „Behalten. Zur Erinnerung, wie ich mich angefühlt habe.“ Omar knöpfte die Hose zu, wischte sich das Gesicht mit dem Hemdärmel ab, lachte heiser. Sein Blick hing an ihr, weich und hungrig zugleich.

Während sie die Partitur vom Boden auflas und die Lichter der Notenlampen löschte, eine nach der anderen, bis nur noch das Notlicht im Flur schimmerte, legte Omar die Hand in den kleinen seiner Rücken. Renata lehnte sich kurz dagegen. Draußen war der Himmel schon bleigrau.

Was sie nicht wusste: Omar hatte seit drei Wochen die schriftliche Zusage der Intendanz in der Schublade seines Dirigentenpultes – den festen Vertrag für sie als erste Sopranistin ab nächster Spielzeit, von ihm empfohlen, längst unterschrieben von oben. Er hatte es für sich behalten, aus Angst, es könnte wie ein Handel wirken, sobald er sie berührte. Jetzt, mit ihrem Geschmack noch auf der Zunge und ihrem String in seiner Tasche, wusste er, dass er es ihr morgen sagen würde. Nicht heute Nacht. Heute Nacht gehörte nur dem Halbdunkel und dem, was sie einander gegeben hatten.

Sie verließen den Probenraum gemeinsam, die Tür fiel leise ins Schloss. Renata hakte sich bei ihm unter, die Absätze knackten auf dem Korridor. Omar spürte das Geheimnis wie ein zweites Herz unter den Rippen – und lächelte gegen ihr Haar, ohne ein Wort.

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