BDSM

Gefesselt vom Verlangen der Geschiedenen

Gefesselt vom Verlangen der Geschiedenen Eine dominante geschiedene Anwältin fesselt den jungen Handwerker und benutzt ihn hart als ihren willigen Sub

4 min read 919 words August 06, 2026New

Die luxuriöse Villa lag still in der Nachmittagssonne, als Marc die Werkzeugtasche abstellte und die Tür zum Wohnzimmer öffnete. Lena stand am großen Fenster, die Arme verschränkt, in einem streng geschnittenen Business-Kostüm aus dunklem Stoff, das ihre Hüften betonte und den Ausschnitt ihrer Bluse gerade so freigab, dass man die Kurve ihrer Brüste erahnte. Achtunddreißig, geschieden, Anwältin mit dem Ruf, vor Gericht gnadenlos zu sein – und jetzt musterte sie den neunundzwanzigjährigen Handwerker mit einem Blick, der keine Ausflucht zuließ.

„Die Steckdosen im Gästezimmer flackern“, sagte sie ruhig, die Stimme tief und kontrolliert. „Du weißt, was zu tun ist.“

Marc spürte, wie sein Schwanz sich bereits regte, als er ihre Beine musterte, die in den eng anliegenden Hosen steckten. Er hatte schon die letzten Male hier gearbeitet, hatte ihre dominierende Ausstrahlung gespürt, die Art, wie sie Befehle gab, ohne die Stimme zu heben. Heute hielt er ihren Blick länger aus. „Ich weiß. Und ich sehe, dass Sie wieder dieses Outfit tragen. Macht mich fertig, ehrlich.“

Lena lächelte dünn, trat näher, der Duft ihres Parfüms mischte sich mit dem von Leder und Macht. „Seit der Scheidung will ich das ausleben, Marc. Die dominante Seite, die ich jahrelang unterdrückt habe. Keine Kompromisse mehr. Ich will jemanden, der sich freiwillig unterwirft.“ Sie streifte mit den Fingern über seinen Arm, spürte die Muskulatur unter dem T-Shirt. „Und du starrst mich an, als würdest du genau das wollen.“

Er schluckte, das Herz pochte. „Ja. Ich biete es dir an. Meine devote Lust. Freiwillig. Benutz mich, wenn du willst.“

Die Spannung knisterte, als sie ihn in ihr Schlafzimmer führte, das Bett breit und mit dunklen Laken bezogen, Seile bereits griffbereit auf dem Nachttisch. „Zieh dich aus“, befahl sie. „Alles. Dann knie dich hin.“

Marc gehorchte ohne Zögern, streifte T-Shirt, Hose und Boxershorts ab, stand nackt vor ihr, sein harter Schwanz ragte stolz empor. Er kniete sich auf den Teppich, blickte zu ihr hoch. „Bitte, Lena. Dominiere mich. Fessel mich. Ich will deins sein.“

Sie nahm die Seile, band ihn kunstvoll ans Bett – Handgelenke fest an die Pfosten, Beine gespreizt und an den Knöcheln fixiert, sodass er hilflos dalag, der Körper angespannt, der Schwanz zuckend. „Schau“, murmelte sie, streifte ihre Hose und den String herunter, spreizte die Schenkel und führte zwei Finger in ihre schon tropfnasse Muschi. Die Feuchtigkeit glänzte, als sie sie ihm vor die Nase hielt. „So nass bin ich schon von deiner Unterwerfung.“

„Benutz mich“, flehte er heiser, zog an den Seilen. „Bitte, fick mich, nimm mich hart. Ich bin dein Sub.“

Lena stieg aufs Bett, kniete über ihn im Cowgirl, packte seinen Schwanz und senkte sich langsam darauf. Die enge, heiße Enge umschloss ihn zentimeterweise, bis sie vollständig aufgespießt war. Dann ritt sie ihn hart, die Hüften peitschten auf und ab, ihre Brüste wippten unter der Bluse, die sie noch trug. Jeder Stoß trieb ihn tiefer in sie, das feuchte Schmatzen füllte den Raum. „Du gehörst mir jetzt“, keuchte sie, griff nach dem Lederpaddel und schlug leicht auf seine Brust, rote Marken blühten auf seiner Haut auf. Der Schmerz mischte sich mit der Lust, sein Schwanz pulsierte in ihr.

Sie steigerte das Tempo, rieb ihre Klit an seinem Becken, bis sie keuchte, dann hob sie sich ab, drehte sich und setzte sich auf sein Gesicht. „Leck mich. Zunge raus, tief rein. Bis ich squirte.“

Marc gehorchte gierig, seine Zunge tauchte in ihre nasse Spalte, leckte die Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler, stieß in sie ein, während sie sich auf ihm rieb. Ihre Säfte liefen über sein Kinn, sie stöhnte laut, die Finger in seinem Haar vergraben, auch wenn die Seile ihn hielten. „Tiefer... ja, so... verdammt.“ Der Druck baute sich auf, ihr Körper spannte sich an, dann kam der Schwall – sie squirtete heftig, die Flüssigkeit spritzte über sein Gesicht und in seinen Mund, während sie zitterte und fluchte.

Keuchend rutschte sie ab, drehte sich in die Reverse Cowgirl, packte seinen schwanzsteifen Schwanz erneut und nahm ihn tief in sich auf, den Rücken zu ihm, den Arsch präsentiert. Sie bounce te hart auf und ab, die nassen Lippen ihrer Muschi schlangen sich um seinen Schaft, nahmen ihn bis zum Anschlag. „Du kommst nicht“, befahl sie atemlos. „Nicht bevor ich mehrmals gekommen bin. Halte still, fühl nur, wie ich dich benutze.“

Sie ritt ihn gnadenlos, kreiste die Hüften, kniff ihre Muschi zusammen um ihn, während sie sich selbst mit den Fingern an der Klit rieb. Der erste Orgasmus überrollte sie heftig, sie schrie auf, die Wände pulsierten um seinen Schwanz. Ohne Pause weitermachend trieb sie sich zum zweiten, der Körper schweißnass, die Seile knarrten, als Marc sich unter ihr wand, den Höhepunkt verbiss. „Noch einen“, stöhnte sie, peitschte leicht mit dem Paddel über seine Oberschenkel, steigerte das Tempo, bis der dritte sie zuckend und tropfend zusammenbrechen ließ.

Erst dann löste sie die Fesseln teilweise – die Beine frei, die Arme noch gebunden. „Leck mich zärtlich jetzt“, befahl sie, setzte sich wieder auf sein Gesicht, diesmal langsamer, fordernder. Seine Zunge strich sanft über ihre empfindliche, geschwollene Spalte, leckte die Reste ihrer Säfte auf, während sie seinen Schwanz mit der Hand umfasste und ihn kontrolliert wichste. „Jetzt darfst du. Komm für mich.“

Marc stöhnte gegen ihre Muschi, der Orgasmus explodierte, heiße Strahlen spritzten über seinen Bauch und ihre Finger, während er sie weiter leckte. Lena kam ein letztes Mal, weicher diesmal, zitternd auf seiner Zunge, dann glitt sie herunter, küsste ihn besitzergreifend auf den Mund, schmeckte sich selbst auf seinen Lippen.

Die Villa lag wieder still. Nur ihr Atem und seiner füllten die Stille.

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