Ein letztes Mal vor dem Morgengrauen
Miriam, die 28-jährige Anwältin, lässt sich in der Berghütte von ihren beiden Ex-Lovern hart in alle Löcher ficken und squirting zum Abschied kommen
Die Berghütte lag abseits der letzten Forststraße, halb vergraben im Schnee der Dolomiten, als Miriam die Tür aufstieß und die warme Luft nach Harz und altem Holz ihr entgegenströmte. Sie war achtundzwanzig, erfolgreich als Anwältin in einer großen Kanzlei, und morgen früh würde der Flug sie für unbestimmte Zeit nach Übersee tragen. Heute Nacht wollte sie nichts davon. Desmond stand bereits am Kamin, zweiunddreißig, der Fotograf mit den großen Händen und dem Blick, der immer noch unter ihre Haut kroch, und neben ihm Lorenzo, dreißig, der charismatische Architekt, Desmonds bester Freund seit Jahren. Die drei kannten sich zu lange, hatten zu oft umeinander gekreist.
„Du siehst aus, als hättest du den ganzen Tag Prozess gewonnen“, sagte Desmond und zog sie in eine Umarmung, die länger dauerte als freundschaftlich. Miriam spürte den harten Druck seiner Brust gegen ihre, den vertrauten Geruch von Zeder und Haut. Lorenzo lachte leise, nahm ihr den Mantel ab, seine Finger streiften absichtlich ihren Nacken.
„Wir wussten, dass du kommst“, murmelte Lorenzo. „Ein letztes Mal, hast du geschrieben.“
Miriam sah von einem zum anderen. Die Luft knisterte. Jahrelang unausgesprochene Blicke, gemeinsame Nächte in wechselnden Konstellationen, immer die Frage, was passieren würde, wenn alle drei gleichzeitig ehrlich wären. „Ich will euch beide“, sagte sie klar, ohne zu flüstern. „Hier. Heute Nacht. Bevor ich gehe. Offen und ohne Spielchen.“
Desmond nickte langsam. Lorenzo atmete aus, als hätte er genau darauf gewartet. „Dann holen wir den Wein.“
Sie setzten sich an den niedrigen Tisch vor dem Kamin. Kerzen flackerten, der Rotwein war dunkel und schwer. Alte Geschichten kamen: die erste gemeinsame Skitour, die Nacht in Berlin, als Desmond Miriam gegen die Hotelwand gedrückt und Lorenzo zugesehen hatte, ohne einzugreifen. Miriams Hand glitt „zufällig“ über Desmonds Oberschenkel, spürte den Muskel anspannen, den Schwanz schon halb hart unter der Hose. Lorenzo setzte sich hinter sie auf die Banklehne, seine Daumen fanden die Verspannungen in ihrem Nacken und massierten langsam, fest, bis sie den Kopf in den Nacken legte und stöhnte.
„Das machst du absichtlich“, flüsterte sie.
„Alles absichtlich heute Nacht“, antwortete Lorenzo an ihr Ohr.
Desmond beobachtete sie beide, legte seine Hand über Miriams auf seinem Bein und schob sie höher, bis ihre Finger den Wulst seines Schwanzes spürten. Miriam lächelte, nickte. „Ich will euch beide. Ein letztes Mal. Hart. In alles.“
Desmond packte ihr Gesicht und küsste sie leidenschaftlich, Zunge tief, fordernd, während Lorenzo von hinten unter ihren Pulli griff, den BH öffnete und ihre Brüste umfasste, die Daumen über die schon harten Nippel kreisen ließ. Miriam keuchte in den Kuss, drängte sich nach hinten gegen Lorenzos Schritt, spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Rücken. Die Spannung explodierte endgültig.
Sie kniete bald nackt auf dem dicken Teppich vor dem Feuer. Desmond hatte seine Hose geöffnet, der dicke, adernüberzogene Schwanz sprang frei; Lorenzo stand daneben, ebenso hart, der Eichel schon feucht. Miriam nahm Desmond zuerst tief in den Mund, schob die Lippen bis zum Ansatz, spürte ihn am Gaumen und weiter hinten, während sie mit der Hand Lorenzos Schwanz streichelte. Dann wechselte sie, saugte Lorenzo gierig, speichelte ihn ein, ließ ihn tief stoßen, bis ihr die Tränen in die Augen stiegen vor Lust, nicht vor Zwang. Desmond kniete hinter ihr, spreizte ihre Schenkel, schob zwei Finger in ihre nasse Fotze und fickte sie damit im gleichen Rhythmus, in dem sie Lorenzos Schwanz lutschte. „So nass schon“, knurrte Desmond. „Du tropfst auf den Teppich, Miriam.“
„Fick mich richtig“, keuchte sie, als sie den Schwanz aus dem Mund nahm. „Beide. Ich will es spüren.“
Desmond legte sie auf den Rücken auf das große Bett, das sie später noch brauchen würden. Er schob ihre Beine hoch, positionierte sich und stieß hart in ihre enge, glitschige Fotze. Miriam schrie auf vor dem plötzlichen Vollerfülltsein, griff nach Lorenzo, der sich über sie beugte, und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Desmond fickte sie in harten, tiefen Stößen, der Aufprall seiner Eier gegen ihren Arsch hallte leise, während sie Lorenzo lutschte, speichelte, würgte und immer wieder nach mehr verlangte. „Härter“, murmelte sie um den Schwanz herum. „Fick meine Fotze kaputt, Desmond.“
Sie wechselten. Lorenzo setzte sich an den Bettrand, zog Miriam rücklings auf seinen Schoß. Sie spürte die kühle Feuchtigkeit des Gleitgels, das er sich geholt hatte, dann den Druck seines Schwanzes gegen ihren engen Arsch. Langsam, kontrolliert, drang er in sie ein, Dehnung, Brennen, dann das heiße Vollerfülltsein, das sie stöhnen ließ, bis sie sich vollständig auf ihn gesenkt hatte. Desmond kniete davor, führte seinen schwanznassen Schaft an ihre Fotze und schob sich hinein, bis beide Männer tief in ihr steckten. Doppelpenetration. Miriam zitterte, die Augen weit, der Mund offen. „Oh Gott… so voll… bewegt euch.“
Sie stießen im gleichen Rhythmus. Lorenzo von unten in ihren Arsch, Desmond in ihre Fotze, die Wände zwischen den beiden Löchern dünn, jeder Stoß spürbar für alle drei. Miriam kam das erste Mal heftig, die Fotze krampfte um Desmond, Flüssigkeit spritzte in einem Bogen auf seinen Bauch und die Bettlaken. „Sie squirting“, keuchte Desmond. „Nochmal.“ Sie fickten weiter, härter, synchron, Hände an ihren Brüsten, an ihrer Klit, und Miriam kam erneut, squirtete wieder, der Orgasmus rollte in Wellen, bis ihre Schenkel zitterten und sie nur noch stöhnen und fluchen konnte. „Fickt mich… füllt mich… ein letztes Mal so…“
Desmond zog sich heraus, Lorenzo ebenfalls. Miriam sank auf die Knie zwischen ihnen, hielt beide Schwänze, wichste sie, leckte die Spitzen, sah ihnen tief in die Augen, als zuerst Desmond und Sekunden später Lorenzo abspritzten. Heiße Strahlen trafen ihre Brüste, ihr Gesicht, ihre ausgestreckte Zunge. Sie schluckte, was sie erreichte, ließ den Rest über Haut und Lippen laufen, hielt den Blickkontakt, stolz und gierig und weich zugleich.
Erschöpft und durchtränkt von Schweiß und Sperma und ihrer eigenen Nässe sanken sie auf das große Bett. Miriam lag in der Mitte, Desmond an ihrer einen Seite, Lorenzo an der anderen, Beine und Arme verschlungen, Atem noch unruhig. Draußen heulte der Wind um die Hütte, drinnen knisterte nur noch das Feuer. Miriam strich über beide Bäuche, spürte die noch feuchten Schwänze, die längst nicht fertig wirkten.
„Das war erst der Anfang“, flüsterte Desmond gegen ihre Schläfe. Lorenzo küsste ihre Schulter, die Hand schon wieder auf ihrem Schenkel, Finger, die lässig in die Nässe zwischen ihren Beinen glitten und dort blieben, wartend. Miriam schloss die Augen, lächelte dunkel und wusste, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war – und dass der morgige Abflug plötzlich sehr, sehr weit weg wirkte.
Miriam spürte Lorenzos Finger, die träge in ihrer noch tropfenden Fotze kreisten, während Desmonds Atem warm gegen ihre Schläfe strich. Der Schweiß klebte auf ihrer Haut, Sperma trocknete salzig an ihren Brüsten und Wangen, und doch pochte die Gier schon wieder tief in ihrem Unterleib. Draußen peitschte der Wind Schnee gegen die Scheiben der Berghütte, drinnen knisterte nur das Feuer und das leise Stöhnen, das ihr unwillkürlich entkam, als Lorenzo zwei Finger tiefer schob und sie spreizte.
„Du bist immer noch so offen“, murmelte Lorenzo gegen ihre Schulter, biss leicht hinein. „Sperma und eigene Nässe… fertig zum Weiterficken.“
Desmond lachte rau, griff nach ihrem Kinn und drehte ihr Gesicht zu sich. Seine Augen glänzten im Feuerschein. „Sie hat gesagt, hart. In alles. Wir sind noch lange nicht durch, Miriam.“ Er küsste sie, Zunge fordernd, während seine Hand an ihre Brust wanderte, den Nippel fest zwischen Daumen und Zeigefinger kniff, bis sie aufkeuchte. Miriams Finger fanden beide Schwänze gleichzeitig – Desmonds dicken, noch halbschlafenden Schaft, der unter ihrer Berührung sofort anschwoll, und Lorenzos, der schon wieder steinhart gegen ihren Schenkel drückte. Sie wichste sie langsam, fest, spürte die Adern unter der glatten Haut, den pulsierenden Eichelrand.
„Fick mich wieder“, flüsterte sie heiser. „Beide. Ich will eure Schwänze spüren, bis ich nicht mehr laufen kann morgen.“ Interior dachte sie an den Flug, an die Kanzlei, an die monatelange Entfernung – und schob es weg. Heute Nacht gehörte ihr Körper nur diesen beiden Männern, diesen vertrauten Händen und harten Schwänzen.
Desmond rollte sich über sie, drückte sie flach auf den Rücken. Lorenzo wich zur Seite, beobachtete mit dunklen Augen, wie Desmond Miriams Beine packte, weit spreizte und seinen inzwischen steifen Schwanz an ihre nasse Fotze setzte. Ein einziger harter Stoß, und er war bis zum Ansatz drin. Miriam schrie auf, der Rücken wölbte sich, die Nägel kratzten über Desmonds Rücken. Er fickte sie sofort brutal, tiefe Stöße, die das Bett knarren ließen, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. „So eng immer noch“, knurrte er. „Deine Fotze saugt mich rein, Anwältin. Schau Lorenzo zu, wie er zuschaut.“
Lorenzo kniete neben ihrem Kopf, führte seinen Schwanz an ihre Lippen. Miriam öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, schluckte ihn bis der Eichelrand ihren Rachen streifte. Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln, während Desmond sie durchfickte, jeder Stoß sie nach vorn schob, den Schwanz tiefer in ihren Hals. Sie würgte, Tränen traten in die Augen vor reiner Lust, und sie liebte es. Lorenzos Hände hielten ihren Kopf fest, nicht grob, aber fordernd, und er stöhnte: „Ja, nimm ihn. Schluck meinen Schwanz, während er dich fickt. Du gehörst uns heute Nacht.“
Desmond zog sich plötzlich raus, drehte Miriam blitzschnell auf den Bauch. „Arsch hoch“, befahl er, und sie gehorchte sofort, stützte sich auf Ellbogen und Knie, den Rücken durchgedrückt, die nasse Fotze und den noch leicht geöffneten Arsch präsentiert. Lorenzo griff nach dem Gleitgel auf dem Nachttisch, verteilte es großzügig über ihren Anus, schob zwei Finger rein, dehnte sie, während Desmond unter sie griff und ihre Klit rieb. Miriam stöhnte dumpf ins Kissen. „Bitte… beide gleichzeitig wieder. Füllt mich.“
Lorenzo legte sich unter sie, zog sie auf seinen Schoß, positionierte seinen gelten Schwanz gegen ihren Arsch. Langsam sank sie ab, spürte die Dehnung, das Brennen, das in pure Hitze umschlug, als er zentimeterweise in sie eindrang. „So eng… fuck, Miriam“, keuchte er. Als sie vollständig aufgespießt saß, kniete Desmond davor, führte seinen schwanznassen Schaft an ihre Fotze und stieß hart hinein. Doppelpenetration erneut – beide Männer tief in ihr, die dünne Wand zwischen Fotze und Arsch vibrierte bei jedem Stoß. Miriams Augen weiteten sich, der Mund stand offen, ein langer, gutturaler Laut entkam ihr. „Oh Gott… so voll… bewegt euch, fickt mich kaputt.“
Sie stießen synchron, Lorenzo von unten in ihren Arsch, Desmond in ihre glitschige Fotze. Die Geräusche waren obscön – nasses Schmatzen, Haut auf Haut, Miriams unkontrolliertes Stöhnen und Fluchen. „Härter… ja, so… fickt meine Löcher“, keuchte sie. Desmond packte ihre Brüste von vorn, kniff die Nippel, während Lorenzo ihre Hüften festhielt und sie auf seinen Schwanz rammte. Die Spannung baute sich rasend schnell auf. Miriam spürte den Orgasmus kommen wie eine Welle – ihre Fotze krampfte um Desmond, der Arsch um Lorenzo, und dann spritzte sie. Heiße Flüssigkeit schoss in Bögen aus ihr, netzte Desmonds Bauch, tropfte auf Lorenzos Schenkel und die Laken. „Sie squirting wieder“, keuchte Desmond, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, ohne nachzulassen. „Noch einmal. Wir wollen dich nass sehen.“
Miriam zitterte, der Körper überreizt, aber sie wollte mehr. „Nicht aufhören… füllt mich… spritzt in mich rein diesmal.“ Die Männer wechselten den Rhythmus, wurden wilder, Desmond stieß so tief, dass sie seinen Ansatz spürte, Lorenzo dehnte ihren Arsch mit jedem Aufwärtshub. Ein zweiter Orgasmus rollte über sie, stärker, sie squirtete erneut, schrie laut, die Stimme heiser. Flüssigkeit spritzte überallhin, ihre Schenkel zuckten unkontrolliert. Desmond knurrte, zog sich raus, und Lorenzo hob sie an, drehte sie, legte sie auf den Rücken. Sofort war Desmond wieder in ihrer Fotze, hart und fordernd, während Lorenzo sich über ihr Gesicht beugte und seinen Schwanz in ihren Mund schob. Sie lutschte gierig, schmeckte sich selbst und das Gleitgel, würgte, als er tiefer stieß.
„Du nimmst uns beide so gut“, stöhnte Lorenzo. „Unsere kleine gierige Anwältin, die sich den Arsch und die Fotze vollficken lässt zum Abschied.“ Desmond fickte sie unerbittlich, eine Hand an ihrer Klit, rieb sie kreisend, bis ein dritter Orgasmus sie überrollte – sie squirtete gegen seinen Unterleib, die Flüssigkeit lief warm über ihren Arschspalt. „Komm in mich“, flehte sie um den Schwanz im Mund herum. „Füllt mich. Bitte.“
Desmond stöhnte auf, stieß ein letztes Mal hart zu und kam tief in ihrer Fotze, heiße Schübe, die sie spürte, wie sie sie ausfüllten. Sekunden später zog Lorenzo sich aus ihrem Mund, kniete über ihrer Brust und spritzte über ihre Titten und ihr Gesicht, dicke Stränge, die sie mit der Zunge auffing, schluckte, was sie erreichte. Miriam lag keuchend da, Sperma tropfte aus ihrer Fotze, lief über ihren Arsch, klebte auf Haut und Lippen. Die Männer sanken neben sie, Hände streichelten über ihren zitternden Körper – Desmond über ihren Bauch, Lorenzo über ihre nassen Schenkel.
Doch die Nacht war jung. Desmond flüsterte gegen ihr Ohr: „Wir lassen dich nicht so schnell los. Der Wein ist noch da, das Feuer brennt. Und dein Arsch sieht aus, als bräuchte er noch eine richtige Dehnung.“ Lorenzo grinste dunkel, seine Finger glitten schon wieder zwischen ihre Beine, sammelten das auslaufende Sperma und schoben es zurück in ihre Fotze. „Ein letztes Mal vor dem Morgengrauen… wir haben Stunden. Und ich will dich sehen, wie du uns beide nochmal nimmst, bis du nur noch squirtst und bettelst.“
Miriam lächelte erschöpft und hungrig zugleich, griff nach beiden Schwänzen, die bereits wieder zuckten. Draußen heulte der Sturm, drinnen roch es nach Sex und Holz und Versprechen. Sie wusste, die Eskalation hatte gerade erst richtig begonnen – die nächste Runde würde härter, tiefer, und sie würde alles nehmen, was sie ihr gaben, bevor die Dämmerung kam.
Miriam spürte, wie Lorenzos Finger das auslaufende Sperma wieder in ihre Fotze schoben, tief und langsam, während Desmonds heißer Atem an ihrem Ohr klebte. Ihre Hand umschloss beide Schwänze fester, spürte das Pulsieren unter der glatten Haut, das erneute Anschwellen. „Noch nicht genug“, keuchte sie heiser, die Stimme rau vom vielen Lutschen und Schreien. „Ich will euch tiefer. Härter. Bis ich nichts mehr spüre außer euch.“
Desmond grinste dunkel, rollte sich auf die Seite und zog sie mit sich, bis sie auf ihm lag, Brust an Brust. Sein Schwanz glitt zwischen ihre nassen Schamlippen, rieb über die geschwollene Klit, ohne einzudringen. Lorenzo kniete hinter ihr, griff nach dem Gleitgel und verteilte es großzügig über ihren schon geöffneten Arsch, zwei Finger schoben sich kampflos hinein und spreizten sie. „Schau, wie weit du dich schon dehnen lässt“, murmelte er und fügte einen dritten Finger hinzu. Miriam stöhnte auf, der Druck war heiß und voll, die Dehnung brannte süß. Desmond küsste sie hungrig, Zunge tief in ihrem Mund, während seine Hände ihre Brüste kneteten, die Nippel fest zwischen den Fingern drehten.
„Setz dich auf mich“, befahl Desmond. Miriam richtete sich auf, führte seinen dicken Schwanz an ihre Fotze und sank in einem Rutsch bis zum Ansatz hinab. Das Vollerfülltsein raubte ihr den Atem, sie spürte jeden Zentimeter, jede Ader. Lorenzo zog die Finger raus, positionierte sich hinter ihr und drückte die Eichel gegen ihren Anus. „Atme aus“, flüsterte er, und dann schob er sich hinein – langsam zuerst, dann fester, bis er vollständig in ihrem engen Arsch steckte. Doppelpenetration erneut, aber diesmal saß sie oben, kontrollierte den Winkel, und die Männer füllten sie so restlos aus, dass sie zitterte.
„Fick dich auf uns“, knurrte Desmond und packte ihre Hüften. Miriam begann sich zu bewegen, hob und senkte sich, ritt beide Schwänze gleichzeitig. Jeder Abwärtshub trieb Lorenzo tiefer in ihren Arsch, Desmond füllte ihre Fotze bis zum Anschlag. Das nasse Schmatzen erfüllte die Hütte, gemischt mit dem Knacken des Feuers und ihrem gutturalen Stöhnen. „So voll… ihr zerreißt mich“, keuchte sie, aber sie wollte genau das. Ihre Hände stützten sich auf Desmonds Brust, die Nägel gruben sich ein, während Lorenzo von hinten fester zupackte und ihr entgegenstieß.
Die Rhythmen synchronisierten sich. Desmond stieß von unten nach oben, Lorenzo rammte von hinten, und Miriam ritt dazwischen, ihre Brüste wippten, Schweiß tropfte auf Desmonds Bauch. Lorenzo griff nach vorn, fand ihre Klit und rieb sie kreisend, fest, unerbittlich. Die Spannung baute sich blitzschnell auf. Miriam spürte den Orgasmus wie einen Schlag – ihre Fotze krampfte rhythmisch um Desmond, der Arsch um Lorenzo, und dann squirtete sie. Heiße Bögen schossen aus ihr, netzten Desmonds Bauch und die Laken darunter, tropften an Lorenzos Schenkeln herab. „Fuck, ja, spritz uns voll“, stöhnte Desmond und fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, ohne nachzulassen.
Sie kamen nicht zur Ruhe. Lorenzo zog sich raus, half ihr hoch, und Desmond folgte. Sie stellten Miriam auf wackelige Beine vor das Bett, drehten sie zum Kamin hin. Desmond kniete hinter ihr, spreizte ihre Arschbacken und stieß hart in ihren noch glitschigen Anus. Miriam schrie auf vor der plötzlichen Fülle, stützte sich auf die Sofalehne. Lorenzo stellte sich davor, führte seinen schwanznassen Schaft an ihre Lippen. Sie öffnete den Mund gierig, nahm ihn tief, schluckte ihn bis der Ansatz ihre Nase streifte. Speichel lief in Strömen, während Desmond ihren Arsch ficktete – harte, tiefe Stöße, die sie nach vorn schoben, den Schwanz tiefer in den Rachen. „Schluck ihn ganz“, befahl Lorenzo und hielt ihren Kopf. „Du gehörst uns. Unsere gierige Anwältin, die sich den Arsch vollhämmern lässt.“
Desmond griff unter sie, zwei Finger glitten in ihre tropfende Fotze, fickten sie im gleichen Takt. Miriam würgte und stöhnte gleichzeitig, Tränen der Lust rannen über ihre Wangen. Sie kam erneut, diesmal ohne zu squirten, aber der Krampf war heftig, ihre Knie knickten ein. Die Männer hielten sie aufrecht. Lorenzo zog sich aus ihrem Mund, Desmond aus ihrem Arsch. „Auf den Tisch“, sagte Lorenzo rau.
Sie legten Miriam auf den niedrigen Holztisch vor dem Feuer, Beine weit gespreizt über die Kante. Desmond stellte sich zwischen ihre Schenkel und rammte sich in einem Stoß in ihre Fotze. Das Holz knarrte unter dem Aufprall. Lorenzo kletterte auf den Tisch, kniete über ihrem Brustkorb und schob seinen Schwanz zwischen ihre Titten, drückte sie zusammen und fickte den engen Spalt. Miriam hielt den Kopf hoch, leckte bei jedem Stoß über die Eichel, schmeckte sich selbst und das Gleitgel. „Härter“, keuchte sie. „Fick meine Fotze kaputt, Desmond. Füll meine Titten, Lorenzo.“
Desmond gehorchte. Er packte ihre Beine, legte sie über seine Schultern und stieß so tief und brutal, dass der Tisch wackelte. Jeder Aufprall seiner Eier gegen ihren Arsch hallte. Lorenzo fickte ihre Brüste schneller, die Eichel glänzte feucht. Miriam spürte den nächsten Orgasmus rollen – sie squirtete heftig, die Flüssigkeit spritzte in hohem Bogen gegen Desmonds Bauch und tropfte auf den Teppich. „Noch einer“, knurrte Desmond und rieb ihre Klit mit dem Daumen, während er weiterstieß. Ein weiterer Höhepunkt überrollte sie sofort, stärker, sie schrie laut, der Körper zuckte unkontrolliert.
Sie wechselten wieder. Lorenzo zog sie vom Tisch, drehte sie um und drückte sie mit dem Bauch gegen die holzverkleidete Wand neben dem Kamin. Die Wärme des Feuers glühte auf ihrer Haut. Er spreizte ihre Beine, kniete kurz, leckte einmal breit über Fotze und Arsch, dann stand er auf und stieß in ihren Anus. Miriam stöhnte dumpf gegen das Holz. Desmond kam dazu, glitt unter ihren erhobenen Arm und schob seinen Schwanz von vorn in ihre Fotze – enge Doppelpenetration im Stehen, beide Männer bewegten sich gegenläufig, rieben die dünne Wand zwischen den Löchern. „Spürst du uns beide?“, flüsterte Desmond an ihr Ohr und kniff einen Nippel. „Dein Körper nimmt uns so perfekt. Ein letztes Mal, und wir ficken dich leer.“
Miriam konnte nur noch stöhnen und nicken. Die Stöße wurden wilder, synchron, Haut klatschte auf Haut. Lorenzo biss in ihre Schulter, nicht zu hart, gerade genug, dass der Schmerz Lust verstärkte. Desmonds Hand fand ihre Klit wieder, rieb blitzschnell. Der Orgasmus kam wie eine Explosion – Miriam squirtete stehend, die Flüssigkeit lief an ihren Beinen herab, netzte die Männer und den Boden. Ihre Beine zitterten so heftig, dass sie fast einsackte, aber die beiden hielten sie fest, fickten sie unerbittlich weiter durch den Höhepunkt.
„Nicht aufhören“, flehte sie heiser. „Spritzt in mich. Beide. Füllt mich komplett.“ Desmond stöhnte auf, stieß noch dreimal hart zu und kam tief in ihrer Fotze, heiße Pulse, die sie spürte, wie sie sie ausdehnten. Lorenzo folgte Sekunden später, pumpte sein Sperma in ihren Arsch, stöhnte guttural gegen ihren Nacken. Sie blieben einen Moment verbunden, atemlos, dann zogen sie sich langsam raus. Sperma tropfte sofort aus beiden Löchern, lief an ihren Schenkeln herab.
Doch sie ließen sie nicht sinken. Desmond hob sie hoch, trug sie zurück zum Bett und legte sie auf den Rücken. Lorenzo holte frisches Gleitgel und den halbvollen Weinglas vom Tisch. Er goss einen Schluck über ihre Brüste, leckte ihn ab, während Desmond ihre Beine erneut spreizte und mit der Zunge über die nasse, sperma-triefende Fotze strich, saugte, stieß die Zunge hinein. Miriam wölbte sich, griff in sein Haar. „Ihr seid unersättlich“, keuchte sie, aber ihre Hüften drängten entgegen.
Lorenzo reichte ihr den Wein, ließ sie trinken, küsste sie dann und teilte den Geschmack. Seine Finger glitten in ihren Arsch, drei auf einmal, dehnten sie erneut, während Desmond ihre Klit lutschte. „Wir wollen dich nochmal kommen sehen“, murmelte Lorenzo. „Squirt für uns. Zeig uns, wie nass du wirst, bevor die Nacht endet.“ Desmond saugte fester, zwei Finger stießen in die Fotze, und Miriam kam schreiend, squirtete direkt in sein Gesicht, die Flüssigkeit lief ihm über Kinn und Brust. Er lachte rau, leckte sich die Lippen. „Süßer geht’s nicht.“
Sie drehten sie auf die Seite. Lorenzo legte sich hinter sie, schob seinen schon wieder steifen Schwanz in ihren gedehnten Arsch. Desmond legte sich vorn, führte sich in die Fotze. Spooning-Doppelpenetration, eng und tief, langsame, rollende Stöße diesmal, die die Intensität noch steigerten. Miriam lag zwischen ihnen, eingeklemmt, jeder Atemzug voller ihrer Gerüche und ihres Schweißes. „Bewegt euch… ja so… fickt mich langsam kaputt“, flüsterte sie. Die Männer gehorchten, Hände überall – an Brüsten, an Klit, an Hüften. Die Lust baute sich anders auf, tiefer, wellenförmig.
Ein weiterer Orgasmus ergriff sie, diesmal ohne zu squirten, aber so intensiv, dass sie weinte vor Lust, die Tränen liefen frei. „Mehr“, keuchte sie. „Ich will euch nochmal abspritzen spüren. Überall.“ Desmond zog sich raus, kniete vor ihrem Gesicht. Lorenzo fickte ihren Arsch weiter, härter jetzt. Miriam nahm Desmond in den Mund, lutschte gierig, während Lorenzo zustoß. Desmond hielt ihren Kopf und kam mit einem Stöhnen über ihre Zunge und Lippen, dicke Schübe, die sie schluckte. Lorenzo rammte noch ein paar Mal und spritzte erneut tief in ihren Arsch, füllte sie, bis es rauslief.
Erschöpft sanken sie zusammen, aber die Hände wanderten schon wieder. Desmond strich über ihre klebrigen Brüste, Lorenzo sammelte auslaufendes Sperma und schob es zurück in Fotze und Arsch. Draußen tobte der Sturm noch immer, die Fenster vibrierten. Miriam lag keuchend, der Körper überreizt und doch hungrig, und spürte, wie beide Schwänze gegen ihre Schenkel zuckten, bereits wieder halbhart.
„Der Morgen ist noch Stunden entfernt“, flüsterte Desmond gegen ihren Mund und küsste sie salzig. Lorenzo biss leicht in ihre Hüfte. „Dein Arsch hält noch mehr aus. Und wir wollen dich sehen, wie du uns auf den Knien anbettelst, bis die erste Helligkeit kommt.“ Miriam griff nach ihnen beiden, wichste langsam, fest, spürte das erneute Härterwerden. Die Gier pochte wieder in ihrem Unterleib, heiß und unerbittlich. Sie wusste, die Eskalation hatte kein Ende gefunden – die nächste Runde würde sie noch tiefer nehmen, noch voller, und sie würde alles fordern, was sie ihr gaben, während der Wind heulte und die Nacht sich weigerte zu enden.
Miriam wichste die beiden Schwänze fester, spürte, wie sie unter ihren Fingern steinhart wurden, die Adern pochten gegen ihre Handflächen. Desmond stöhnte rau gegen ihren Hals, Lorenzo biss in ihre Schulter, gerade so fest, dass es brannte. „Noch tiefer“, flüsterte sie heiser. „Ich will euch spüren, bis nichts mehr übrig ist.“
Desmond packte sie, drehte sie auf den Bauch, zog sie an die Bettkante, bis ihre Knie den Boden berührten und der Oberkörper auf der Matratze lag. Lorenzo kniete sich davor, schob seinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Miriam saugte gierig, nahm ihn bis zum Ansatz, speichelte ihn ein, während Desmond hinter ihr kniete, Gleitgel über ihren schon weiten Arsch verteilte und sich in einem harten Stoß hineinrammte. Sie keuchte um Lorenzos Schwanz herum, der Druck dehnte sie erneut, brannte heiß und süß. Desmond fickte ihren Arsch unerbittlich, tiefe Stöße, die das Bett knarrten, seine Hände griffen in ihre Hüften und zogen sie ihm entgegen. „So locker schon, und doch so eng“, knurrte er. „Dein Arsch schluckt mich komplett, Miriam. Unsere Abschiedsfotze.“
Lorenzo hielt ihren Kopf, stieß in ihren Rachen, bis ihr die Tränen kamen vor Lust. Speichel tropfte auf die Laken. Miriam griff nach hinten, spreizte ihre eigenen Arschbacken für Desmond, drängte sich ihm entgegen. „Härter… ja, zerreiß mich“, murmelte sie, als Lorenzo kurz rausglitt. Desmond zog sich raus, drehte sie blitzschnell um, legte sich hin und zog sie auf sich. Sein Schwanz glitt in einem Rutsch in ihre triefende Fotze. Lorenzo positionierte sich sofort dahinter, drückte die Eichel gegen ihren Anus und schob sich hinein, bis beide Männer wieder restlos in ihr steckten. Miriam saß aufgespießt, zitterte, der Mund offen. „Oh fuck… so voll… bewegt euch jetzt.“
Sie ritten sie synchron. Desmond von unten, Lorenzo von hinten, die dünne Wand zwischen Fotze und Arsch vibrierte bei jedem Aufprall. Miriams Brüste wippten, Schweiß tropfte, ihre Nägel gruben sich in Desmonds Brust. Lorenzo griff nach vorn, rieb ihre Klit blitzschnell, fest. Der Orgasmus kam wie ein Schlag – sie squirtete heftig, heiße Bögen schossen über Desmonds Bauch, netzten die Laken, tropften an Lorenzos Schenkeln herab. „Noch einer“, keuchte Desmond und fickte sie durch den Höhepunkt, ohne Pause. „Squirt uns voll, Anwältin.“
Ein zweiter rollte sofort nach, stärker, sie schrie laut, der Körper krampfte um beide Schwänze. Flüssigkeit spritzte überallhin. Die Männer wurden wilder, Stöße härter, tiefer. Lorenzo biss in ihren Nacken, Desmond kniff ihre Nippel. „Füllt mich“, flehte Miriam. „Spritzt rein. Beide. Jetzt.“ Desmond stöhnte auf, stieß ein letztes Mal und kam in dicken Schüben tief in ihrer Fotze, heiß und pulsierend. Lorenzo folgte, pumpte sein Sperma in ihren Arsch, füllte sie, bis es schon beim Stoßen rausquoll. Sie blieben einen Moment stecken, atemlos, dann zogen sie sich langsam raus. Sperma lief in Strömen aus beiden Löchern, über ihre Schenkel, tropfte auf den Teppich.
Miriam sackte zwischen ihnen zusammen, der Körper zuckte noch nach. Desmond küsste sie salzig, Lorenzo leckte das auslaufende Gemisch von ihren Schamlippen. „Nicht fertig“, murmelte Lorenzo und schob drei Finger in ihren Arsch, dehnte weiter, während Desmond ihre Klit lutschte. Miriam wölbte sich, kam erneut, squirtete direkt in Desmonds Mund. Er schluckte, lachte rau. „Süßer Abschied geht nicht.“
Sie drehten sie auf die Seite. Lorenzo legte sich hinter sie, schob sich wieder in den gedehnten Arsch. Desmond von vorn in die Fotze. Langsame, rollende Stöße diesmal, eng, intensiv. Hände überall – an Brüsten, an Klit, an Hüften. Miriam lag eingeklemmt, roch nur noch Sex und Holz und ihre Männer. „So… ja, fickt mich langsam leer“, flüsterte sie. Die Lust baute sich wellenförmig auf. Ein weiterer Orgasmus ergriff sie, ohne zu squirten diesmal, aber so tief, dass Tränen liefen. „Mehr… ich will euch nochmal spüren. Überall.“
Desmond zog raus, kniete vor ihrem Gesicht. Lorenzo fickte ihren Arsch härter. Miriam nahm Desmond tief in den Mund, lutschte gierig, schmeckte sich selbst. Desmond hielt ihren Kopf und kam mit einem Stöhnen über Zunge und Lippen, dicke Stränge, die sie schluckte. Lorenzo rammte noch ein paar Mal und spritzte erneut in ihren Arsch, füllte sie bis zum Rand. Sie sanken erschöpft zusammen, Hände streichelten über klebrige Haut, sammelten Sperma und schoben es zurück in Fotze und Arsch.
Die Nacht war stiller geworden. Nur das Feuer knisterte noch, draußen ließ der Wind nach. Miriam lag zwischen ihnen, Beine gespreizt, Löcher triefend, der Körper überreizt und dennoch weich. Desmond küsste ihre Schläfe, Lorenzo ihre Schulter. „Ein letztes Mal vor dem Morgengrauen“, flüsterte Desmond. „Du hast uns alles gegeben.“ Miriam lächelte erschöpft, griff nach beiden, spürte die schlaffen, feuchten Schwänze. „Ihr mich auch. Hart. In alles.“
Sie atmeten aus, die Gier abgeklungen, die Nacht endete langsam in Wärme und Schweiß und dem salzigen Geruch von allem, was sie geteilt hatten. Miriam schloss die Augen, spürte ihre Hände auf ihrem Bauch, bereit, einzuschlafen oder einfach nur zu liegen, bis die Dämmerung kam.
Da knarrte plötzlich die Tür. Nicht der Wind. Ein deutliches, schweres Quietschen, als würde jemand von draußen den Riegel schieben. Kalte Luft strömte herein, Schritte knirschten auf dem Holz. Eine tiefe, vertraute Stimme, die keiner von ihnen erwartet hatte, sagte ruhig in die Stille: „Interessant. Ich dachte, ich hole dich zum Flughafen. Stattdessen finde ich das.“
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