Ein letzter Drink nach Mitternacht – Hall Pass mit der Frau meines besten Freundes
Mark, 42, und Carmen, 38, die Frau seines besten Freundes, nutzen einen Hall Pass für heißen Küchensex nach Mitternacht.
Mark, der 42-jährige Ingenieur, der mit seiner eigenen Firma ein Vermögen verdient hatte, lehnte sich auf dem hohen Barhocker zurück und drehte das schwere Whiskeyglas in seinen Händen. Die große, moderne Küche lag im sanften Licht der Hängeleuchte über der Insel, während der Rest des Hauses in tiefer Mitternachtsstille versunken war. Die Party war seit Stunden vorbei, die letzten Gäste hatten sich verabschiedet. Oben im ersten Stock schlief seine Frau Talia bereits tief und fest, erschöpft vom vielen Tanzen und den endlosen Gesprächen. Ebenso Victor, sein bester Freund seit über zwanzig Jahren, der mit seiner Frau hier übernachtete. Victor hatte nur noch müde gelächelt, ihm auf die Schulter geklopft und war dann mit Talia nach oben verschwunden. Zurückgeblieben war allein Carmen, die 38-jährige erfolgreiche Anwältin, Victors Ehefrau.
Sie saß ihm gegenüber, die Beine übereinandergeschlagen, das enge dunkelrote Kleid hoch an den Schenkeln gerutscht. Ihr volles, dunkles Haar fiel in lockeren Wellen über die bloßen Schultern, und ihre vollen Brüste drückten sich gegen den dünnen Stoff, die harten Nippel deutlich sichtbar. Zwischen ihnen stand eine fast leere Flasche Whiskey. Der letzte Drink nach Mitternacht. Zuerst hatten sie nur über Belangloses geredet, doch schnell war das Gespräch tiefer gegangen, zu den Rissen in ihren Ehen, zu der Leere, die beide seit Jahren spürten.
„Ich weiß nicht mehr, wann Victor mich das letzte Mal wirklich angesehen hat“, sagte Carmen leise, ihre Stimme rau vom Alkohol und von etwas anderem, das in der Luft lag. „Er arbeitet, kommt heim, schaut auf sein Handy. Wir ficken vielleicht einmal im Monat, und dann ist es mechanisch. Ich fühle mich wie eine Mitbewohnerin, nicht wie eine Frau. Dabei bin ich noch nicht tot da unten, Mark. Ich brenne.“
Mark schluckte hart. Er kannte das Gefühl nur zu gut. Talia und er lebten nebeneinander her, höflich, funktional, aber ohne Feuer. Doch das Schlimmste war das, was er jetzt nicht sagen konnte: dass er seit Jahren heimlich von Carmen fantasierte. Von dieser Frau seines besten Freundes. Von ihren prallen Lippen um seinen Schwanz, von ihrer nassen Fotze, die sich um ihn zusammenzog, während sie seinen Namen stöhnte. Jedes Mal, wenn sie zu viert essen gewesen waren, hatte er sich vorgestellt, sie in der Gästetoilette zu nehmen oder sie auf der Motorhaube seines Wagens zu ficken. Jetzt saß sie hier, nur wenige Meter entfernt, und die Spannung zwischen ihnen knisterte so laut, dass er meinte, man könnte sie hören.
„Ich habe dasselbe mit Talia“, gestand er, seine Stimme tiefer als sonst. „Wir reden über Termine und Rechnungen. Wenn wir Sex haben, denke ich manchmal an... andere Dinge.“ Er sah sie an, länger als er sollte. Carmens Wangen waren gerötet, ihre Augen glänzten. Sie biss sich auf die Unterlippe, und Mark spürte, wie sein Schwanz in der Hose anschwoll. Jahre des verbotenen Verlangens hingen plötzlich greifbar in der Luft.
Carmen stellte ihr Glas ab. Ihre Finger zitterten leicht. „Mark... ich muss dir etwas sagen. Victor hat es vor zwei Wochen ausgesprochen. Er hat mir einen Hall Pass gegeben. Er weiß, dass ich unglücklich bin, dass ich mehr brauche. Er hat gesagt, solange es niemand erfährt und es nur körperlich bleibt, darf ich mir nehmen, was ich will.“ Sie machte eine Pause, atmete tief ein. Ihre nächsten Worte kamen kaum lauter als ein Flüstern. „Und ich will dich. Schon seit Jahren träume ich davon, dich endlich zu spüren. Deine Hände auf mir. Deinen Schwanz tief in mir. Ich habe mich so oft selbst gefingert und dabei an dich gedacht, während Victor neben mir schnarchte.“
Mark erstarrte. Sein Gewissen schrie auf – Victor war sein Bruder im Geiste, Talia lag nur eine Etage höher. Doch sein Körper reagierte anders. Sein Schwanz pochte schmerzhaft hart. Bevor er antworten konnte, stand Carmen auf, kam langsam um den Tisch herum und blieb direkt vor ihm stehen. Ihre Augen waren dunkel vor Lust. Sie nahm seine rechte Hand, führte sie ohne Zögern unter den Saum ihres Kleides. Kein Slip. Ihre Schenkel waren heiß und glatt, und als seine Finger ihre Schamlippen erreichten, spürte er sofort die nasse Hitze. Sie war triefend. Dicke, heiße Feuchtigkeit lief über seine Fingerkuppen, ihre Fotze pulsierte regelrecht vor Verlangen.
„Fühlst du, wie nass ich schon bin?“, hauchte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Lippen streiften seine Wange. „Das ist alles für dich, Mark. Seit Stunden. Berühr mich. Bitte.“
Der letzte Widerstand in ihm zerbrach wie Glas. Mit einem tiefen, animalischen Laut zog er sie an sich, umfasste ihren Nacken und küsste sie gierig. Ihre Münder prallten aufeinander, Zungen stießen hart und fordernd ineinander, bissen, saugten, verschlangen sich. Carmen stöhnte in seinen Mund, rieb ihren Venushügel an seinem harten Oberschenkel. Seine Hände griffen grob unter ihr Kleid, packten ihren festen, runden Arsch und drückten zu. Jahre des aufgestauten Verlangens entluden sich in diesem einen Kuss – feucht, schmutzig, vollkommen einvernehmlich.
Ohne den Kuss zu unterbrechen, hob er sie hoch und setzte sie auf die breite Kücheninsel. Mit einem Ruck schob er das rote Kleid bis zu ihrer Taille hoch. Ihre glatte, nasse Fotze lag offen vor ihm, die inneren Lippen geschwollen und glänzend. Carmen lehnte sich zurück auf die Ellenbogen, spreizte die Beine weit und sah ihn mit purem Hunger an. „Leck mich, Mark. Ich will deine Zunge spüren, bevor du mich fickst.“
Er ging in die Knie, vergrub sein Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Ihr Geschmack explodierte auf seiner Zunge – süß, salzig, pure Frau. Er leckte breit über ihre ganze Spalte, saugte die dicken Lippen ein, wirbelte dann hart um ihren pochenden Kitzler. Carmen warf den Kopf zurück, ihre Finger krallten sich in seine Haare. „Ja… genau so… oh fuck, du leckst meine Fotze so gut“, keuchte sie. „Ich habe mir das so oft vorgestellt. Dein Mund auf mir, während Victor nichts ahnt.“ Er schob zwei dicke Finger tief in sie, krümmte sie und massierte ihren G-Punkt, während seine Zunge gnadenlos weiterarbeitete. Ihr Körper spannte sich an, ihre Schenkel begannen zu zittern. Plötzlich versteifte sie sich, ein langes, unterdrücktes Stöhnen entwich ihr, und sie kam heftig. Ihre Fotze zog sich krampfend um seine Finger zusammen, ein Schwall heißer Nässe lief über sein Kinn und tropfte auf den Boden.
Mark stand auf, öffnete hastig seine Hose. Sein dicker, steifer Schwanz sprang heraus, die dicke Eichel bereits glänzend vor Lusttropfen. Er drehte Carmen um, beugte sie über die Insel, sodass sie sich mit beiden Händen am Tresen festhalten musste. Ihr Arsch streckte sich ihm entgegen, die nasse Fotze offen und einladend. Mit einem einzigen harten Stoß versenkte er sich bis zum Anschlag in ihr. Beide stöhnten laut auf. „So eng… so verdammt nass“, knurrte er und begann, sie hart von hinten zu ficken. Jeder Stoß ließ ihre Arschbacken klatschen, das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze erfüllte die Küche. Carmen drückte ihren Rücken durch, hielt sich fest und nahm jeden harten Stoß mit einem lustvollen Keuchen hin.
Nach einigen Minuten drehte er sie wieder, hob sie auf die Arbeitsplatte und spreizte ihre Beine. Er rammte seinen Schwanz erneut tief in ihre enge Muschi, diesmal konnte er ihr ins Gesicht sehen. Carmens Augen waren glasig vor Lust. Sie schlang die Arme um seinen Nacken, zog seinen Kopf zu sich und stöhnte ihm direkt ins Ohr: „Fick mich härter als dein bester Freund es je konnte. Victors Schwanz hat mich nie so ausgefüllt wie deiner. Dein bester Freund konnte mich nie so zum Zittern bringen. Ich bin deine heimliche Fotze heute Nacht, Mark. Benutz mich richtig.“
Diese dreckigen Worte ließen ihn die Kontrolle verlieren. Er fickte sie mit tiefen, brutalen Stößen, die Platte wackelte unter ihnen. Carmen kam ein zweites Mal, diesmal squirting. Ein heißer Schwall spritzte um seinen Schwanz herum, lief über die Granitplatte und auf den Boden. Ihr ganzer Körper bebte, sie biss ihm in die Schulter, um nicht laut zu schreien.
Schwer atmend zog er sich zurück, ließ sie herunter und drückte sie auf alle Viere auf den kühlen Fliesenboden. Im Doggy-Style drang er erneut in sie ein, noch tiefer, noch härter. Ihr Arsch klatschte bei jedem Aufprall gegen seine Hüften. „Nochmal… ich komme nochmal“, wimmerte sie. Ihr dritter Orgasmus war der stärkste. Sie squirte heftig, ihre Fotze spritzte in langen Schüben auf den Boden, während sie unkontrolliert zitterte. Mark spürte seinen eigenen Höhepunkt heranrasen. Er zog seinen Schwanz heraus, packte sie an den Haaren und führte ihn in ihren offenen Mund. Carmen saugte gierig, ihre Zunge wirbelte um die Eichel. Mit einem tiefen, unterdrückten Brüllen kam er. Dicke, heiße Stränge seines Spermas schossen in ihren Rachen, füllten ihren Mund. Sie schluckte, so viel sie konnte, der Rest lief über ihre Lippen und ihr Kinn.
Schwer atmend kniete Mark sich zu ihr, nahm ein sauberes Küchentuch und wischte ihr zärtlich den Samen von den vollen Lippen und dem Kinn. Ihre Blicke trafen sich. Ein verschwörerisches, erschöpftes Lächeln breitete sich auf beiden Gesichtern aus. „Das bleibt unser schmutziges Geheimnis“, flüsterte Carmen, ihre Stimme noch rau vom Stöhnen. „Niemand darf je davon erfahren. Nicht Victor. Nicht Talia.“
Mark nickte, strich ihr eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht. „Unser Geheimnis. Nur wir beide wissen, wie nass du für mich geworden bist.“ Doch als sie sich aufrichteten und hastig ihre Kleidung richteten, knackte es leise im Obergeschoss – Schritte auf dem Flur, vielleicht Victor, der zur Toilette ging, oder Talia, die sich umdrehte. Beide erstarrten. Carmens Augen weiteten sich, ein neuer, hungriger Funke glomm darin auf. Sie biss sich auf die Unterlippe, ihre Hand glitt noch einmal kurz über die Beule in seiner Hose.
„Das war erst der Anfang“, hauchte sie, während sie schnell die Spuren auf dem Boden aufwischten. „Ich will mehr. Viel mehr. Und ich weiß, du auch.“ Die Spannung hing weiter in der Luft, schwer und elektrisch. Das Verlangen war nicht gestillt – es war nur geweckt worden. Sie sahen sich an, wissend, dass diese eine verbotene Nacht in der Küche nur der Auftakt zu etwas Größerem, Gefährlicherem war. Die Schritte oben verklangen wieder. Carmen lächelte dunkel. Das Spiel hatte gerade erst begonnen.
Carmen lächelte ihn mit diesem dunklen, wissenden Blick an, der ihm direkt in den Unterleib fuhr. Ihre Lippen waren noch leicht geschwollen von seinem letzten Kuss und dem Sperma, das sie gerade geschluckt hatte. Sie wischte mit dem Küchentuch ein letztes Mal über die Fliesen, wo ihre Säfte eine verräterische Pfütze hinterlassen hatten, dann richtete sie sich auf. Das rote Kleid hing noch immer hochgeschoben um ihre Taille, ihre nackte, glänzende Fotze für einen Moment offen sichtbar. Mark spürte, wie sein Schwanz trotz des gerade erst erlebten Höhepunktes schon wieder zu zucken begann.
„Ich meine es ernst, Mark“, flüsterte sie und trat so nah an ihn heran, dass ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff seines Hemdes stachen. „Das war kein einmaliger Ausrutscher. Ich will dich nochmal. Jetzt. Hier unten, während die beiden da oben schlafen und nichts ahnen.“ Ihre Hand legte sich flach auf seine Brust, glitt dann tiefer, bis ihre Finger die Beule in seiner Hose umfassten und langsam massierten. „Dein bester Freund liegt keine zehn Meter entfernt von seiner eigenen Frau, die gerade von dir durchgefickt wurde. Und ich bin schon wieder nass. Fühl mal.“
Mark atmete schwer aus. In seinem Kopf schrie die Stimme der Vernunft, dass sie aufhören mussten. Victor war mehr als ein Freund – er war der Mann, mit dem er durch dick und dünn gegangen war, seit sie beide junge Ingenieure gewesen waren. Talia schlief nur ein Stockwerk höher, ahnungslos, dass ihre Ehe gerade in dieser Küche zerbröckelte. Doch Carmens Duft, diese Mischung aus teurem Parfum, Schweiß und ihrer eigenen Geilheit, betäubte jeden klaren Gedanken. Er schob zwei Finger zwischen ihre Schenkel und fand sie tatsächlich schon wieder triefend. Ihre inneren Lippen waren heiß und geschwollen, und als er sie spreizte, lief ein dicker Faden ihrer Nässe über seinen Handrücken.
„Du bist unersättlich“, knurrte er leise und schob einen Finger tief in sie hinein. Carmen biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu stöhnen, und drückte ihr Becken gegen seine Hand.
„Ich war es immer schon bei dem Gedanken an dich“, gab sie zurück, ihre Stimme rau und voller Verlangen. „Jedes Mal, wenn wir zu viert gegrillt haben und du mich mit diesem verstohlenen Blick angesehen hast, habe ich mir vorgestellt, wie du mich auf dem Gartentisch nimmst. Victor hat nie bemerkt, wie ich meine Beine zusammengepresst habe, damit er nicht riecht, wie feucht ich wurde. Jetzt will ich alles nachholen. Fick mich nochmal, Mark. Mach mich zu deiner heimlichen Hure.“
Die Worte trafen ihn wie Stromstöße. Er zog seine Finger aus ihrer Fotze, drehte sie um und presste sie mit dem Bauch gegen die Kante der Kücheninsel. Ihr Arsch streckte sich ihm entgegen, rund, fest und mit leichten roten Abdrücken von seinen früheren Griffen. Ohne ein weiteres Wort ging er in die Knie, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und tauchte seine Zunge erneut in ihre nasse Spalte. Diesmal leckte er langsamer, genüsslicher, zog lange Bahnen von ihrem Kitzler bis zu ihrem engen Arschloch. Carmen zitterte, ihre Knie drohten nachzugeben.
„Oh Gott… ja, leck meinen Arsch, Mark. Niemand hat das je bei mir gemacht. Victor findet das eklig. Aber du… du willst alles von mir, oder?“ Ihre Stimme brach in ein leises Wimmern, als er seine Zunge hart gegen ihren Hintereingang drückte und gleichzeitig zwei Finger in ihre Fotze schob. Er fickte sie mit den Fingern in einem gleichmäßigen, tiefen Rhythmus, während seine Zunge kreiste und saugte. Carmens Säfte liefen ihm über das Kinn, tropften auf den Boden. Sie kam erneut, diesmal leise und intensiv, ihre Schenkel bebten so stark, dass er sie mit dem freien Arm stützen musste.
Als ihr Orgasmus abebbte, stand er auf, öffnete seine Hose erneut und holte seinen steinharten Schwanz heraus. Die dicke Ader an der Unterseite pulsierte sichtbar. Carmen drehte den Kopf, sah ihn mit glasigen Augen an und flüsterte: „Steck ihn rein. Ich will spüren, wie du mich dehnst. Dein Schwanz ist so viel dicker als seiner. Ich will, dass meine Fotze morgen noch nach dir schmerzt.“
Mark positionierte seine Eichel an ihrem Eingang und drang mit einem langen, kontrollierten Stoß ein. Die Hitze ihrer engen Wände umschloss ihn wie ein Samthandschuh. Er begann, sie in tiefen, gleichmäßigen Bewegungen zu ficken, jede Bewegung ließ ihre Arschbacken leise klatschen. Carmen hielt sich mit beiden Händen an der Granitplatte fest, drückte ihren Rücken durch und nahm jeden Stoß mit einem unterdrückten Keuchen auf.
„Härter“, bettelte sie. „Ich bin deine Fotze heute Nacht. Die Fotze deines besten Freundes. Stell dir vor, wie Victor uns sehen würde – wie du mich von hinten nimmst, während er oben schnarcht. Das macht dich geil, oder? Es macht dich geil, mich zu verraten.“
Die schmutzigen Worte trieben ihn an. Er griff in ihre dunklen Locken, zog ihren Kopf nach hinten und fickte sie nun schneller, brutaler. Die Küche füllte sich wieder mit dem nassen Schmatzen ihrer Verbindung, mit dem Klatschen von Haut auf Haut. Plötzlich hörten sie es beide: Schritte oben im Flur. Langsam, schwer, als würde jemand zur Toilette tappen. Victor.
Sie erstarrten mitten in der Bewegung. Marks Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihr, ihre Fotze pulsierte um ihn herum. Carmens Augen weiteten sich vor Schreck – und vor neuer, perverser Erregung. Die Schritte kamen näher zur Treppe. Mark wollte sich zurückziehen, doch Carmen griff hinter sich, packte seinen Oberschenkel und hielt ihn fest.
„Nicht rausziehen“, hauchte sie fast lautlos. „Bleib in mir. Ich will dich spüren, während er da oben ist.“
Die Gefahr machte die Lust noch schärfer. Marks Herz raste. Er blieb tief in ihr, bewegte sich nun ganz langsam, nur wenige Millimeter, gerade genug, um die Reibung aufrechtzuerhalten. Oben wurde eine Tür geöffnet, dann wieder geschlossen. Wasser rauschte. Victor war nur wenige Meter entfernt, getrennt nur durch Decke und Boden, während er selbst bis zu den Eiern in der Fotze von Victors Ehefrau steckte.
Carmen begann, ihre Hüften in winzigen Kreisen zu bewegen, massierte seinen Schwanz mit ihrer engen Muschi. „Er pisst gerade, während du mich fickst“, flüsterte sie mit einem teuflischen Lächeln. „Dein bester Freund erleichtert sich, und ich werde gleich wieder kommen, weil dein Schwanz mich so ausfüllt.“ Ihre Worte waren kaum mehr als Atem. Mark biss die Zähne zusammen, um nicht zu stöhnen. Die Schritte kehrten zurück, langsam, müde. Dann Stille. Victor war wieder im Schlafzimmer verschwunden.
Sobald die Gefahr vorüber war, explodierte die aufgestaute Spannung. Mark zog sich komplett aus ihr heraus, drehte Carmen zu sich um und hob sie hoch. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, ihre Arme um seinen Nacken. Er trug sie die wenigen Schritte zur Wand neben dem Kühlschrank, presste ihren Rücken dagegen und rammte seinen Schwanz wieder in sie hinein. Diesmal gab es kein Halten mehr. Er fickte sie hart gegen die Wand, jedes Eintauchen ließ ihre Schultern gegen den Putz stoßen. Carmens volle Titten hüpften unter dem roten Stoff, die Nippel hart wie Kieselsteine.
„Sieh mich an“, befahl er. „Sieh mir in die Augen, während ich die Frau meines besten Freundes ficke.“ Carmen gehorchte, ihre dunklen Augen waren vor Lust fast schwarz. Sie küssten sich gierig, beißend, saugend, während er sie mit langen, harten Stößen nahm. Ihre Fotze zog sich immer wieder zusammen, melkte ihn.
„Ich komme gleich wieder“, keuchte sie in seinen Mund. „Dein Schwanz trifft genau den Punkt… fuck, Mark… ich squirte gleich wieder.“
Er spürte es kommen – das Zittern ihrer Schenkel, das krampfartige Zusammenziehen ihrer inneren Muskeln. Mit einem erstickten Schrei kam sie, und diesmal spritzte sie so stark, dass ihre Säfte an seinen Schenkeln herunterliefen und eine kleine Lache auf den Fliesen bildeten. Mark hielt sie weiter fest, fickte sie durch den Orgasmus hindurch, verlangsamte aber nicht. Ihr Kopf fiel auf seine Schulter, sie biss ihm durch das Hemd in die Haut, um nicht laut zu schreien.
Nachdem ihr Höhepunkt abgeebbt war, trug er sie zur breiten Eckcouch im offenen Wohnbereich, nur wenige Meter von der Küche entfernt. Dort legte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und tauchte erneut in sie ein. Diesmal fickten sie langsamer, intensiver, fast schon zärtlich – doch die Worte blieben dreckig.
„Du gehörst heute mir“, murmelte er, während er tief in sie stieß. „Jedes Mal, wenn Victor dich in Zukunft anfasst, wirst du an meinen Schwanz denken. An wie viel besser ich dich ausfülle.“
Carmen nickte heftig, ihre Fingernägel gruben sich in seinen Rücken. „Ja… ich bin deine geheime Nutte. Nimm mich, wann immer du willst. Ich gebe dir einen Hall Pass zurück – du darfst mich ficken, wo und wann du willst. Im Auto, im Büro, sogar bei uns zu Hause, wenn Victor im Keller arbeitet. Ich will dein Sperma in mir spüren, Mark. Füll mich.“
Die Vorstellung, das Ganze fortzusetzen, über diese eine Nacht hinaus, ließ seinen Schwanz noch härter werden. Er spürte einen neuen Orgasmus aufsteigen, doch diesmal wollte er sich zurückhalten. Er zog sich aus ihr zurück, setzte sich auf die Couch und zog sie auf seinen Schoß. Carmen verstand sofort. Sie nahm seinen nassen, glänzenden Schwanz in die Hand, positionierte ihn und ließ sich langsam darauf sinken, bis er wieder komplett in ihr verschwand. Dann begann sie, ihn zu reiten – erst langsam, kreisend, dann immer schneller. Ihre Titten wippten direkt vor seinem Gesicht. Er zog das Kleid ganz herunter, saugte einen harten Nippel in seinen Mund und biss sanft zu.
„Genau so… lutsch an meinen Titten, während ich auf deinem Schwanz tanze“, stöhnte sie leise. Ihre Fotze umschloss ihn perfekt, saugte bei jeder Auf- und Abbewegung. Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten. Marks Hände lagen auf ihrem festen Arsch, führten ihre Bewegungen, spreizten ihre Backen, sodass sein Schwanz noch tiefer eindringen konnte.
In diesem Moment knackte es wieder im Obergeschoss. Diesmal waren es zwei Paar Schritte – vielleicht Talia und Victor, die beide wach geworden waren. Die Geräusche kamen näher zur Treppe. Carmen erstarrte auf seinem Schoß, sein Schwanz tief in ihr vergraben. Ihre Blicke trafen sich. Panik und pure, verbotene Geilheit mischten sich in ihren Augen. Sie lächelte zitternd, bewegte ganz leicht ihr Becken, nur genug, um ihn weiter zu reizen.
„Sie kommen vielleicht runter“, flüsterte sie atemlos. „Und ich sitze hier auf dem Schwanz deines besten Freundes. Willst du, dass ich aufhöre?“
Mark schüttelte den Kopf, zog sie enger an sich und begann, von unten in sie zu stoßen. Langsam. Gefährlich. Die Schritte oben wurden lauter, dann hörten sie leise Stimmen – Victor und Talia unterhielten sich offenbar. Vielleicht holten sie sich nur ein Glas Wasser. Die Gefahr, entdeckt zu werden, ließ Carmens Fotze noch enger werden. Sie ritt ihn nun wieder, diesmal mit kontrollierten, winzigen Bewegungen, die dennoch tief gingen. Ihre Klitoris rieb bei jeder Bewegung über seinen Schambein.
„Ich komme gleich nochmal“, hauchte sie ihm ins Ohr, ihre Stimme kaum hörbar. „Die Vorstellung, dass sie uns erwischen… das macht mich so geil. Ich bin eine schlechte Ehefrau. Eine verräterische Schlampe. Und es fühlt sich so verdammt gut an.“
Ihre Bewegungen wurden drängender. Marks Hände krallten sich in ihre Hüften. Er spürte, wie ihr nächster Orgasmus sie durchlief – ein langes, stummes Zucken, bei dem ihre inneren Wände seinen Schwanz massierten, als wollten sie ihn melken. Heiße Nässe lief erneut über seine Eier. Oben verklangen die Schritte wieder. Die beiden gingen zurück ins Schlafzimmer.
Carmen sackte gegen ihn, schwer atmend, ihr Körper glänzend vor Schweiß. Doch sie hörte nicht auf, sich auf ihm zu bewegen. Langsam, kreisend, als wollte sie ihn bis zum Äußersten treiben. „Das war knapp“, murmelte sie mit einem erschöpften, aber hungrigen Lächeln. „Und es hat mich nur noch geiler gemacht. Ich will nicht aufhören, Mark. Nicht heute Nacht. Nicht morgen. Ich brauche mehr von dir. Viel mehr. Deinen Schwanz in jedem meiner Löcher. Deine Zunge. Deine Hände. Alles.“
Mark strich über ihren Rücken, spürte ihren rasenden Herzschlag. Sein eigener Orgasmus war gefährlich nah, doch er hielt sich zurück. Die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht gebrochen. Im Gegenteil – sie hatte sich vervielfacht. Die Angst vor Entdeckung, die schmutzigen Geständnisse, die Gewissheit, dass diese Affäre gerade erst begonnen hatte, hingen schwer in der mitternächtlichen Luft. Carmen küsste ihn langsam, tief, während sie immer noch auf seinem harten Schwanz saß, der tief in ihrer verräterischen Fotze steckte. Beide wussten: Die Nacht war noch jung. Und das Risiko war gerade erst richtig interessant geworden.
Carmen küsste ihn langsam und tief, ihre Zunge umspielte die seine mit einer trägen, besitzergreifenden Gier, während sie weiter auf seinem Schoß kreiste. Sein harter Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrer verräterischen Fotze, die sich wie eine heiße, nasse Faust um ihn schloss. Die 38-jährige Anwältin atmete schwer gegen seine Lippen, ihre vollen Brüste pressten sich durch den dünnen roten Stoff an seine Brust. Mark, der 42-jährige Ingenieur, spürte jeden Puls ihres Körpers. In seinem Kopf tobte der Sturm: Victor lag nur eine Etage höher, sein ältester Freund, der ihm vertraut hatte. Und doch konnte er nicht aufhören. Carmens Duft – Schweiß, Parfum und pure Geilheit – hatte ihn vollkommen gefangen.
„Ich will nicht aufhören“, hauchte sie ihm direkt ins Ohr, ihre Stimme rau vom vielen Stöhnen. „Dein Schwanz fühlt sich in mir so viel besser an als seiner je. Fick mich weiter, Mark. Mach mich zu deiner geheimen Hure, hier auf dieser Couch, während sie oben nichts ahnen.“ Ihre Hüften begannen wieder, sich zu heben und zu senken, erst langsam, dann immer fordernder. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze hallte leise durch den offenen Wohnbereich. Mark griff mit beiden Händen in ihren festen Arsch, spreizte die Backen und stieß von unten zu, tief und gleichmäßig. Jeder Stoß ließ ihre Klitoris über sein Schambein reiben. Carmen warf den Kopf zurück, ihre dunklen Locken flogen, und sie biss sich hart auf die Unterlippe, um nicht laut zu werden.
In Gedanken sah Mark seinen Freund vor sich, wie er ahnungslos im Gästebett lag. Der Verrat brannte wie Feuer in seiner Brust, doch genau das machte ihn nur noch geiler. „Du bist so nass für mich“, knurrte er leise. „Deine Fotze saugt mich ein, als wollte sie mich nie wieder hergeben. Stell dir vor, Victor würde jetzt runterkommen und sehen, wie ich seine Frau auf meinem Schwanz reiten lasse.“ Die Worte ließen Carmen erschaudern. Ihre inneren Muskeln krampften sich zusammen, melkten ihn rhythmisch. Sie ritt ihn schneller, ihre Titten hüpften frei, die harten Nippel dunkel und aufgerichtet. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper an. Ein langes, ersticktes Wimmern entkam ihr, als sie kam – ein heißer Schwall ihrer Säfte lief über seinen Schwanz, seine Eier und tropfte auf die Couchpolster.
Sie sackte gegen ihn, zitternd, doch ihre Fotze hörte nicht auf, sich um ihn zu bewegen. „Noch nicht genug“, flüsterte sie nach Luft ringend. „Ich brauche mehr. Alles von dir.“ Sie stieg von ihm herunter, ihr rotes Kleid hing zerknittert um ihre Taille, die Schenkel glänzten vor Nässe. Ohne ein weiteres Wort kniete sie sich zwischen seine Beine, nahm seinen pulsierenden Schwanz in beide Hände und leckte ihn von der Wurzel bis zur Eichel ab. Ihr eigener Geschmack mischte sich mit seinem. „Ich liebe es, wie wir zusammen schmecken“, murmelte sie, bevor sie ihn tief in ihren Rachen schob. Ihre vollen Lippen spannten sich um seinen Schaft, ihre Zunge wirbelte um die dicke Ader an der Unterseite. Mark vergrub die Finger in ihren Haaren, führte ihren Kopf und fickte ihren Mund mit kontrollierten Stößen. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf ihre Brüste. In seinen Gedanken hallte nur ein Satz wider: Das ist die Frau meines besten Freundes, und sie schluckt meinen Schwanz, als wäre sie dafür geboren.
Nach einigen Minuten zog er sie hoch, drehte sie um und drückte sie mit dem Oberkörper über die breite Lehne der Couch. Ihr runder Arsch streckte sich ihm entgegen, die Fotze geschwollen und offen, das enge rosa Arschloch direkt darüber. Carmen sah über die Schulter, die Augen dunkel vor Lust. „Nimm meinen Arsch, Mark. Ich habe es noch nie jemandem erlaubt. Victor findet es ekelhaft. Aber bei dir will ich es. Dehn mich. Mach mich zu deiner Arschfotze.“ Die Bitte war so direkt, so dreckig, dass Marks letzter Rest Vernunft zerbrach. Er spuckte auf seinen Schwanz, rieb die dicke Eichel über ihr Loch und drückte langsam vor. Der Widerstand war enorm, doch Carmen atmete tief aus und drückte zurück. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein Schwanz in ihrem engen Arsch, bis seine Hüften gegen ihre Backen stießen.
„Fuck… so voll“, keuchte sie, die Finger krallten sich in die Couch. „Beweg dich. Langsam zuerst.“ Mark tat es, zog sich fast ganz zurück und schob sich wieder tief hinein. Die Hitze und Enge waren überwältigend. Schon nach wenigen Stößen begann Carmen, leise zu wimmern und ihren Arsch kreisen zu lassen. „Härter. Ich halte es aus. Fick den Arsch der Frau deines besten Freundes. Er liegt da oben und schnarcht, während du mich in den Arsch nimmst.“ Ihre schmutzigen Worte peitschten ihn an. Er packte ihre Hüften fester, die Abdrücke seiner Finger von früher waren noch als rote Male sichtbar, und fickte sie nun in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus. Ihr Arsch klatschte bei jedem Aufprall gegen seinen Unterleib. Carmen rieb dabei mit einer Hand ihre Fotze, zwei Finger tief in sich versenkt.
Plötzlich hörten sie es beide: Schritte auf der Treppe. Diesmal schwerer, langsamer. Victor oder Talia. Mark erstarrte mitten im Stoß, sein Schwanz bis zum Anschlag in Carmens Arsch vergraben. Sein Herz hämmerte so laut, dass er fürchtete, man könnte es hören. Carmen jedoch lächelte nur verrucht, ihre Wangen gerötet. Sie drückte sich selbst weiter zurück, bewegte ihren Arsch in winzigen, gefährlichen Kreisen um seinen Schwanz. „Nicht rausziehen“, hauchte sie fast lautlos. „Ich will kommen, während er uns fast erwischt.“ Die Schritte erreichten den Flur. Eine Tür zur Küche öffnete sich. Wasser lief. Carmen biss in ein Kissen der Couch, ihr Körper bebte. Ihr Arsch zog sich krampfartig um ihn zusammen, als ein weiterer Orgasmus sie durchzuckte. Heiße Säfte ihrer Fotze spritzten auf den Boden, während ihr Hintereingang ihn so fest melkte, dass Mark beinahe selbst gekommen wäre.
Die Schritte entfernten sich wieder. Die Tür schloss sich. Stille. Mark zog sich langsam aus ihrem Arsch zurück, drehte sie um und trug sie in die enge Speisekammer neben der Küche. Dort presste er sie gegen die Regale, hob eines ihrer Beine hoch und drang wieder in ihre Fotze ein. Gläser und Dosen klirrten leise bei jedem harten Stoß. „Du bist unersättlich“, knurrte er ihr ins Ohr. „Deine Fotze und dein Arsch gehören heute Nacht mir. Jedes Mal, wenn Victor dich später berührt, wirst du an meinen dicken Schwanz denken, der dich gerade in der Speisekammer durchfickt.“ Carmen schlang die Arme um seinen Nacken, zog ihn zu einem wilden Kuss heran und biss ihm in die Unterlippe. „Ja… ich bin deine heimliche Nutte. Nimm mich, wann immer du willst. Im Auto nach dem Grillen, in meinem Büro, sogar in unserem Ehebett, wenn er im Keller ist. Ich will dein Sperma in allen meinen Löchern spüren.“
Sie fickten nun schneller, verzweifelter. Ihr Rücken rieb gegen die Holzregale, eine Flasche Olivenöl fiel um und rollte über den Boden. Marks Stöße wurden brutaler, seine Eier klatschten gegen ihren nassen Arsch. Carmen kam ein weiteres Mal, diesmal so intensiv, dass ihre Beine nachgaben. Er hielt sie fest, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, verlangsamte aber nicht. In seinen Gedanken kreiste nur noch ein Satz: Das ist erst der Anfang. Wir können nicht mehr aufhören. Schweiß lief zwischen ihren Brüsten hinunter, ihre Nippel waren hart wie Stein. Er saugte einen davon in den Mund, biss leicht zu, während er weiter in ihre triefende Fotze stieß.
Carmen legte den Kopf in den Nacken, ihre Stimme nur noch ein heiseres Flüstern. „Ich will dich noch einmal im Arsch spüren, bevor wir riskieren, nach oben zu gehen. Aber nicht hier. Lass uns zurück in die Küche… direkt unter dem Lüster, wo alles angefangen hat.“ Sie lösten sich voneinander, nackt und glänzend vor Schweiß und Säften. Auf dem Weg zurück zur Kücheninsel hörten sie erneut ein leises Knarren von oben. Zwei Stimmen, leise, verschlafen. Talia und Victor waren beide wach. Die Gefahr hing nun wie ein scharfes Messer über ihnen. Carmen zog Mark an sich, presste ihren nackten Körper gegen seinen und führte seine Hand zwischen ihre Beine. „Fühl, wie nass mich das macht. Sie könnten jeden Moment herunterkommen. Und ich will trotzdem, dass du mich nochmal nimmst. Hart. In den Arsch. Jetzt.“
Mark setzte sie auf die kühle Granitinsel, spreizte ihre Beine weit und drang mit einem einzigen Stoß wieder in ihre Fotze ein, nur um sich dann zurückzuziehen und seine nasse Eichel gegen ihr Arschloch zu drücken. Diesmal ging es leichter. Ihr Körper nahm ihn auf, heiß und eng. Er fickte sie mit langen, tiefen Bewegungen, eine Hand auf ihrem Mund, die andere an ihrer Klitoris. Carmens Augen waren weit aufgerissen vor Lust und Angst zugleich. Die Stimmen oben wurden lauter, dann wieder leiser. Schritte auf dem Flur. Die Spannung war unerträglich, das Verlangen noch stärker. Ihr Arsch zog sich rhythmisch um ihn zusammen, melkte ihn, während sie erneut kam, stumm und heftig zitternd.
Mark hielt sich zurück, zog sich zurück und half ihr von der Insel. Beide atmeten schwer, die Körper glühend, die Blicke verhakt. Die Nacht war noch nicht vorbei. Das Risiko war größer geworden, das Verlangen unstillbar. Carmen strich mit einem Finger über seine nasse Eichel, lächelte dunkel und flüsterte: „Wir müssen uns etwas einfallen lassen. Sie sind wach. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Und du mit mir auch nicht.“ Die Schritte oben verstummten nicht ganz. Die Gefahr blieb. Und genau das trieb sie beide weiter an, tiefer in den Abgrund aus Lust und Verrat.
Mark spürte, wie die Schritte oben nicht ganz verstummten. Ein leises Knarren der Dielen, ein Murmeln von Stimmen – Victor und Talia waren wach, bewegten sich dort oben durch den Flur, vielleicht auf dem Weg zum Bad oder einfach nur unruhig nach der langen Party. Die Gefahr hing wie ein heißer Dunst in der Luft. Carmen, die 38-jährige Anwältin, deren scharfer Verstand tagsüber Verträge zerlegte, stand nackt und glänzend vor ihm, das rote Kleid nur noch ein zerknüllter Fetzen um ihre Hüften. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schnell, die dunklen Nippel hart und empfindlich. Sie strich noch einmal mit dem Finger über seine nasse Eichel, verteilte den Lusttropfen und leckte ihn dann provokant ab.
„Ich will dich noch einmal spüren, Mark. Jetzt. Bevor einer von ihnen runterkommt und uns erwischt“, hauchte sie, ihre Stimme ein raues Flüstern voller Gier. Ihre Augen funkelten vor perverser Lust. Mark, der 42-jährige Ingenieur, der mit seiner Firma ein Vermögen gemacht hatte, wusste, dass es Wahnsinn war. Victor war sein ältester Freund, der Mann, dem er blind vertraute. Talia schlief – oder war wach – nur wenige Meter entfernt. Doch sein Schwanz pochte schmerzhaft, schwer und dick, die Adern geschwollen. Er packte Carmen an den Hüften, zog sie in die enge Speisekammer neben der Küche. Die Tür blieb einen Spalt offen. Das schwache Licht der Kücheninsel fiel herein und beleuchtete ihre nackten Körper.
Kaum waren sie drin, drückte er sie mit dem Rücken gegen die Regale. Gläser klirrten leise. Carmen spreizte die Beine, hob eines an und führte seine Eichel direkt an ihr tropfendes Loch. „Fick mich tief in die Fotze, Mark. Ich will dich spüren, während sie da oben reden.“ Er stieß zu, hart und ohne Zögern. Ihre enge, nasse Fotze umschloss ihn wie ein Schraubstock, heiß und pulsierend. Carmen biss sich in die eigene Faust, um nicht aufzuschreien. Jeder Stoß ließ ihre schweren Titten wippen, ihre Rücken rieb an den Holzregalen, eine Dose Olivenöl fiel um und rollte über den Boden. Mark hielt ihre Hüfte mit einer Hand, die andere presste er auf ihren Mund. „Du bist die geilste Fotze, die ich je hatte“, knurrte er leise in ihr Ohr. „Die Fotze meines besten Freundes. So nass, so eng. Victor hat keine Ahnung, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“
Ihre inneren Muskeln melkten ihn bei jedem Wort. Carmen nickte hektisch, ihre Augen glasig. Sie kam plötzlich, ohne Vorwarnung – ein krampfartiges Zucken, das ihre Fotze wellenförmig zusammenzog. Heiße Säfte liefen über seinen Schaft, tropften auf seine Eier und bildeten eine kleine Pfütze auf den Fliesen. Ihr gedämpfter Schrei vibrierte gegen seine Handfläche. Mark fickte sie weiter, langsamer jetzt, tiefer, ließ sie den Orgasmus auskosten. In seinem Kopf tobte der Verrat: Er stellte sich vor, wie Victor ahnungslos oben stand, während er dessen Ehefrau in der Speisekammer durchfickte. Es machte ihn nur noch geiler.
Als ihr Zittern nachließ, zog er sich heraus, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper nach vorn. Carmen stützte sich auf einem niedrigen Regal ab, streckte ihm ihren festen Arsch entgegen. Ihre Rosette glänzte bereits von ihren eigenen Säften. „Nimm meinen Arsch wieder“, bettelte sie flüsternd. „Dehn mich. Mach mich zu deiner Arschhure, Mark. Victor durfte das nie. Du schon. Fick den Arsch der Frau deines besten Freundes, während er nur ein Stockwerk höher ist.“ Mark spuckte auf seine Eichel, rieb sie über ihr enges Loch und drückte sich langsam hinein. Der Widerstand war immer noch enorm, doch ihr Körper gab nach. Zentimeter für Zentimeter verschwand sein dicker Schwanz in ihrem heißen Arsch, bis seine Hüften gegen ihre prallen Backen stießen.
Carmen wimmerte leise, ihre Finger krallten sich in das Holz. „Beweg dich… ja… genau so.“ Er begann, sie in gleichmäßigen, tiefen Stößen zu ficken. Ihr Arsch war so eng, dass er glaubte, zu explodieren. Das schmatzende, verbotene Geräusch ihrer Verbindung vermischte sich mit dem fernen Murmeln der Stimmen oben. Plötzlich wurden die Schritte lauter – jemand kam die Treppe herunter. Mark erstarrte, sein Schwanz bis zum Anschlag in Carmens Arsch vergraben. Sein Herz hämmerte wie verrückt. Carmen jedoch drückte sich nur noch weiter zurück, kreiste mit dem Becken in winzigen, gefährlichen Bewegungen. „Nicht rausziehen“, keuchte sie fast lautlos. „Ich komme gleich… die Vorstellung, dass sie uns erwischen… fuck.“
Die Schritte erreichten den Flur. Es war Victor, eindeutig. Sie hörten, wie er in der Küche ein Glas aus dem Schrank nahm, Wasser laufen ließ. Nur zwei Meter entfernt, getrennt nur durch eine angelehnte Tür. Carmen zitterte unkontrolliert. Ihr Arsch zog sich krampfartig um Marks Schwanz zusammen, melkte ihn rhythmisch, während ein weiterer Orgasmus sie durchfuhr. Ihre Fotze spritzte in heißen Schüben auf den Boden, ohne dass er sie dort berührte. Mark hielt ihr den Mund zu, spürte, wie ihre Schreie gegen seine Handfläche vibrierten. Die Gefahr, der Verrat, ihr enger Arsch – es war zu viel. Er biss die Zähne zusammen, um selbst nicht zu stöhnen.
Victor trank, stellte das Glas ab und ging wieder nach oben. Die Schritte verklangen. Sobald die Luft rein war, explodierte die aufgestaute Lust. Mark zog sich aus ihrem Arsch zurück, drehte Carmen um, hob sie hoch und trug sie zurück zur Kücheninsel. Er setzte sie auf die kühle Granitplatte, spreizte ihre Beine weit und rammte seinen Schwanz erneut in ihre triefende Fotze. Diesmal war es brutal, animalisch. Die Platte wackelte, ihre Titten hüpften wild. „Du gehörst mir heute Nacht“, knurrte er. „Jedes Loch. Deine Fotze, dein Arsch, dein Mund. Ich werde dich so voll spritzen, dass du morgen noch meinen Saft in dir spürst, wenn du neben Victor liegst.“
Carmen schlang die Beine um seine Hüften, zog ihn tiefer. Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, kratzten über seine Haut. „Ja… ich bin deine heimliche Nutte. Die verräterische Fotze deines besten Freundes. Fick mich härter, als er es je könnte. Ich will deinen dicken Schwanz spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Ihre schmutzigen Worte trieben ihn an den Rand. Er fickte sie mit langen, harten Stößen, traf immer wieder ihren G-Punkt. Carmen kam ein weiteres Mal, squirting so stark, dass ihre Säfte in einem Bogen über die Insel spritzten und auf den Boden klatschten. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Augen rollten zurück, doch sie hielt den Blickkontakt, so gut sie konnte.
Mark spürte seinen eigenen Höhepunkt unaufhaltsam kommen. Er zog sich aus ihrer Fotze, packte sie an den Haaren und zog sie von der Insel herunter auf die Knie. Carmen öffnete gehorsam den Mund, ihre Zunge streckte sich aus. „Gib mir deinen Saft“, flehte sie. „Ich will alles schlucken, was du hast.“ Er schob seinen zuckenden Schwanz zwischen ihre vollen Lippen. Carmen saugte gierig, nahm ihn tief in den Rachen, ihre Kehle massierte die Eichel. Mark hielt ihren Kopf fest und stieß ein letztes Mal zu. Mit einem unterdrückten, tiefen Brüllen kam er. Dicke, heiße Stränge seines Spermas schossen in ihren Mund, füllten ihren Rachen. Carmen schluckte alles, was sie konnte, würgte leicht, doch sie ließ keinen Tropfen entkommen. Der Rest lief über ihr Kinn und tropfte auf ihre nackten Brüste.
Schwer atmend zog er sich zurück. Beide sanken auf den Boden, nackt, verschwitzt, glänzend von Säften und Sperma. Die Küche roch nach Sex, nach ihrer verbotenen Lust. Sie wischten hastig die Spuren weg – die Pfützen auf den Fliesen, die Flecken auf der Insel, das zerwühlte Kleid. Carmen richtete ihr rotes Kleid, strich sich die Locken aus dem Gesicht und küsste ihn ein letztes Mal, tief und besitzergreifend. „Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte sie. „Niemand darf je erfahren, wie oft du mich heute Nacht zum Spritzen gebracht hast.“
Mark nickte, half ihr auf und sah zu, wie sie barfuß die Treppe hinaufschlich. Er selbst blieb noch einen Moment in der Küche stehen, das Herz immer noch rasend, der Schwanz endlich erschlafft. Er dachte, sie hätten ein perfektes, verbotenes Abenteuer geteilt, das niemand je erfahren würde. Dass dieser eine Hall Pass ihre Ehebruch-Fantasien für immer stillen würde.
Was Mark nicht wusste, war, dass Carmen ein Geheimnis mit sich trug, von dem er keine Ahnung hatte. Victor hatte ihr den Hall Pass nicht aus reiner Großzügigkeit gegeben. Er hatte ihn ihr gegeben, weil er selbst seit über einem Jahr heimlich mit Talia schlief – in denselben Hotels, in denen Mark dachte, seine Frau wäre auf Geschäftsreisen. Die beiden hatten die ganze Nacht oben verbracht, während Carmen und Mark in der Küche gefickt hatten. Carmen hatte es die ganze Zeit gewusst. Sie hatte es genossen, den Verrat noch perfekter zu machen. Als sie leise die Schlafzimmertür öffnete und neben ihren ahnungslosen Ehemann schlüpfte, lächelte sie in die Dunkelheit. Das Spiel war viel größer, als Mark je begreifen würde. Und sie war noch lange nicht fertig damit.
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