Gewonnene Unterwerfung vor dem ersten Morgenlicht
Petra, die 32-jährige Domina, fesselt die 28-jährige devot geile Renata und nimmt sie hart mit Peitsche und Strap-on.
Das Penthouse lag über den Lichtern der Stadt, Glasfronten, dunkles Leder, der Geruch von teurem Holz und etwas Schärferem darunter – Lederöl und Erwartung. Petra, zweiunddreißig, erfolgreiche Geschäftsfrau mit scharf geschnittenem Kleid und noch schärferem Blick, öffnete die Tür, bevor Renata klingeln konnte. Die Achtundzwanzigjährige Künstlerin stand da, Atem flach, die Lippen schon leicht geöffnet, Monate heimlichen Flirtens und jener einen Nachricht in den Knochen: Ich will total unterworfen werden. Von dir. Alles.
„Komm rein.“ Petras Stimme war ruhig, beinahe höflich, und genau das ließ Renata zittern. Sie trat ein, die Tür fiel ins Schloss. Kein Smalltalk. Petra musterte sie von oben bis unten, langsam, als würde sie schon Preise und Grenzen abwägen – Grenzen, die Renata selbst angeboten hatte.
„Du weißt, warum du hier bist.“
„Ja.“ Renatas Stimme brach vor Geilheit. „Ich will, dass du mich nimmst. Hart. Komplett.“
Petra lächelte dünn. „Ausziehen. Langsam. Und schau mir dabei in die Augen.“
Renata gehorchte. Bluse, Rock, BH, Slip – alles fiel. Ihre Nippel waren bereits hart, zwischen den Schenkeln glänzte es feucht. Petra umkreiste sie, Finger streiften nur kurz über eine Brustwarze, dann tiefer, prüfend zwischen die Schamlippen. „Schon tropfst du, bevor ich dich überhaupt angefasst habe. Devotes kleines Miststück.“
Sie führte Renata zum massiven Bettgestell aus dunklem Holz, Lederfesseln bereit. Handgelenke hoch, Knöchel gespreizt, alles festgezurrt, bis Renata auf dem Rücken lag, Beine geöffnet, fotze schamlos dargeboten. Petra beugte sich über sie, der Atem heiß am Ohr.
„Schau dir das an. So nass. So bereit, eine billige Hure zu sein. Sag’s.“
„Ich bin… geil. Meine Fotze tropft nach dir. Bitte…“ Renata spreizte die Schenkel so weit die Fesseln erlaubten, hob das Becken. „Nimm mich. Benutz mich. Ich brauch’s.“
Petra lachte leise, holte die Peitsche. Der erste Schlag knallte trocken auf Renatas Arschbacke. Der Schmerz flammte auf, wurde sofort zu Hitze, die in die Scham schoss. Renata stöhnte auf, laut, gierig. „Mehr—“
„Still.“ Noch ein Schlag, härter. Die Haut rötete sich. Petra strich mit den Fingern über die Striemen, dann wieder in die nasse Spalte, zwei Finger tief, zerrte an der Klit. „Du bettelst wie eine läufige Schlampe. Deine Fotze schnappt schon nach Luft. Sag mir, was du bist.“
„Deine devote Hure“, keuchte Renata. „Bitte peitsch mich weiter. Fick mich. Ich halt’s nicht mehr aus.“
Die Kontrolle riss. Petra streifte den dicken Strap-on über, der Silikonschaft glänzte, schwer und unnachgiebig. Sie positionierte sich zwischen Renatas gefesselten Beinen, packte sie an den Haaren und schob in einem Stoß bis zum Anschlag hinein. Renata schrie auf vor Fülle, die engen Wände spannten sich um den dicken Dildo.
„Nimm ihn. Ganze Fotze vollgestopft, genau so wie du’s wolltest.“ Petra fickte brutal in der Missionarsstellung, Hüften peitschend, eine Hand fest in Renatas Haar, die andere an der Kehle – nicht würgend, nur haltend, besitzergreifend. „Geile Schlampe. Devote kleine Hure. Du liebst es, wenn man dich benutzt.“
„Ja—ja, fick mich kaputt—“ Renata kam schon das erste Mal, Fotze pulsierend, Saft über den Schaft laufend. Petra zog nicht raus. Sie drehte sie grob auf den Bauch, Fesseln knarrten, Arsch hoch. Neue Schläge der Peitsche – knallrot die Backen, jeder Treffer ein Stoß, der Renata nach vorn warf und wieder zurück auf den eindringenden Dildo.
„Hundestellung. Arsch präsentieren. So gehörst du mir.“ Petra ritt sie hart, der Strap-on schlug tief, der Geräuschteppich aus Haut auf Haut und feuchtem Schmatzen füllte den Raum. Renata squirte, heftig, mehrfach, die Schenkel zuckten unkontrolliert, Flüssigkeit spritzte auf die Laken. „Nochmal. Komm nochmal für mich, du dreckige Sub.“
Renata gehorchte mit einem gebrochenen Schrei, der Körper eine einzige zuckende Welle. Petra zog heraus, der Dildo tropfte von Renatas Saft. Sie kniete über ihr, packte erneut die Haare und drückte den glänzenden Schaft zwischen Renatas Lippen.
„Tief. Hals. Putze ihn ab und leck mich, bis ich komme.“
Renata nahm ihn gierig, würgte, speichelte, saugte, während Petras freie Hand ihre eigene Klit rieb. Die Dominanz war absolut, die Unterwerfung willig und triefend vor Lust. Petra stöhnte guttural, kam hart, Schenkel zitternd um Renatas Kopf, und drückte den Dildo noch tiefer, bis Renata Tränen in den Augen hatte und trotzdem wimmerte vor Dankbarkeit.
Erst als beide mehrmals entladen waren, verlangsamte Petra. Sie löste langsam die Fesseln an den Handgelenken, strich über die geröteten Abdrücke, küsste beinahe zärtlich die Innenseite von Renatas Handfläche. Die Erschöpfte lächelte glückselig, Augen glasig, Körper noch nachzuckend, Fotze geschwollen und offen.
„Nicht fertig“, murmelte Petra heiser, die Finger schon wieder prüfend zwischen den nassen Lippen. „Der Morgen ist noch lange nicht da. Und du hast mir versprochen, total zu sein.“
Petra ließ die Finger in Renatas triefender Spalte, drehte sie langsam, spürte, wie die geschwollenen Lippen sich gierig um sie schlossen. Renata keuchte, die befreiten Handgelenke noch taub von den Abdrücken, und streckte sich ihr entgegen, als könnte sie die Dominanz mit dem ganzen Körper einsaugen. „Du hast total versprochen“, wiederholte Petra heiser, die Stimme rauchig vom Orgasmus, und zog die Finger heraus. Sie hielt sie Renata vors Gesicht. „Leck sie sauber. Jede Tropfen von deiner dreckigen Fotze.“
Renata streckte die Zunge raus, leckte gierig über die glänzenden Finger, sog sie tief in den Mund, würgte leise vor Lust. Der Geschmack von sich selbst und Petras Schweiß mischte sich, machte sie noch nasser. Petra grinste dünn, packte sie am Kinn. „Gute kleine Hure. Aber wir sind lange nicht fertig. Auf die Knie. Sofort.“
Renata rutschte vom Bett, die Knöchel noch gefesselt, spreizte die Schenkel so weit es ging und kniete da, Arsch hoch, Brustwarzen hart und steif. Petra ging zum Schrank, holte dickere Lederriemen und eine kleine Stahlkette mit Klammern. Sie kniete hinter Renata, strich über die noch geröteten Peitschenstriemen auf dem Arsch. „Diese Backen sehen aus wie von einer billigen Nutte, die man stundenlang benutzt hat. Und genau das bist du.“ Mit geschickten Griffen band sie Renatas Handgelenke erneut, diesmal hinter dem Rücken, fester, enger, bis die Schultern sich spannten. Dann die Klammern – kalt, unnachgiebig – an die harten Nippel. Renata zuckte auf, stöhnte scharf, als der Schmerz in Wellen in die Scham schoss. Petra zog an der Kette, leicht, und Renata wimmerte. „Spür das. Jeder Atemzug erinnert dich daran, wem du gehörst.“
Sie holte die Peitsche wieder, diesmal die dünnere mit den vielen Riemen. Der erste Schlag knallte quer über Renatas Oberschenkel, der nächste direkt auf die nasse Fotze. Renata schrie auf, der Körper zuckte, Saft tropfte auf den Boden. „Mehr“, keuchte sie, die Stimme gebrochen vor Geilheit. „Peitsch meine Fotze, bitte, ich brauch den Schmerz…“ Petra lachte dunkel, schlug wieder und wieder – auf Arsch, Schenkel, die empfindliche Spalte, bis die Haut knallrot war und Renata heulte vor Lust und Schmerz zugleich. Jeder Treffer ließ die Klammern an den Nippeln zucken, ein Feuer, das direkt in die Klit schoss.
„Still jetzt. Kein Betteln, bis ich es erlaube.“ Petra streifte den Strap-on wieder an, wählte diesmal den dickeren Aufsatz, geriffelt und schwer. Sie kniete hinter Renata, packte sie an den Hüften und schob ihn ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in die triefende Fotze. Renata keuchte auf, die engen Wände spannten sich um den Schaft, der so tief saß, dass sie ihn im Bauch spürte. Petra fickte sie hart von hinten, Stoß um Stoß, die Hüften peitschten, der Dildo schmatzte feucht. Eine Hand griff in Renatas Haare, riss den Kopf zurück, die andere zog an der Nippelkette. „Nimm ihn. Ganze dreckige Fotze vollgestopft. Du bist nichts als ein Loch für mich, verstehst du?“
„Ja—ich bin dein Loch“, stöhnte Renata, der Speichel lief ihr aus dem Mund. „Fick mich kaputt, benutz mich wie die Schlampe, die ich bin…“ Petra hämmerte tiefer, schneller, bis Renata squirtete, heftig, die Flüssigkeit spritzte gegen Petras Schenkel und tropfte auf den Teppich. Der Körper zuckte unkontrolliert, die Fesseln knarrten. Petra zog nicht raus. Sie ließ den Strap-on drin, drehte Renata grob auf die Seite, spreizte ein Bein hoch und fickte weiter in dieser verdrehten Position, der Schaft rieb unbarmherzig über die Klit. „Noch einmal. Komm für mich, du läufige Hure. Zeig mir, wie devot deine Fotze ist.“
Renata kam mit einem gutturalen Schrei, die Wände pulsierten um den Dildo, Tränen liefen über die Wangen vor Überforderung und Glück. Petra zog heraus, der Schaft glänzte dick von Renatas Saft. Sie setzte sich auf die Bettkante, zerrte Renata näher und drückte den Dildo wieder zwischen ihre Lippen. „Putze. Tief. Bis er blank ist. Und leck meine Fotze danach, bis ich sage, es reicht.“ Renata nahm ihn gierig, würgte sich hinunter, speichelte und saugte, während Petra die Beine spreizte und ihre eigene nasse Spalte freigab. Renatas Zunge glitt hinein, leckte gierig, saugte an der Klit, während der Strap-on immer noch ihren Hals stopfte. Petra stöhnte, packte den Hinterkopf und rieb sich an dem Mund, bis sie kam, heftig, die Schenkel zitterten um Renatas Kopf, Saft über das Gesicht laufend.
„Gut“, keuchte Petra, und zog den Dildo raus. Speichelfäden verbanden ihn mit Renatas Lippen. Sie löste die Nippelklammern – der Blutrückfluss ließ Renata aufschreien und erneut kommen, eine kleine, zuckende Welle nur vom Schmerz. Petra strich über die empfindlichen Spitzen, zwickte sie, genoss das Wimmern. „Du tropfst immer noch. Deine Fotze ist ein einziges offenes Loch, das nach mehr schreit.“ Sie holte ein dickes Glas-Dildo und Gleitgel, verteilte es großzügig. „Jetzt ficke ich dich da, wo es noch enger ist. Arsch hoch. Zeig mir dein enges Loch.“
Renata gehorchte sofort, präsentierte den Arsch, die gerötete Haut glänzend. Petra drückte einen Finger rein, dann zwei, dehnte sie langsam, spürte, wie Renata sich um sie spannte und gleichzeitig nachgab. „So eng. So willig. Du willst, dass ich dich auch hier kaputtmache, stimmt’s?“
„Ja… bitte, nimm meinen Arsch“, flehte Renata, die Stimme heiser. „Stopf mich voll, ich gehöre dir…“ Petra positionierte den Glasdildo, schob ihn Zentimeter für Zentimeter rein, bis er tief saß. Renata keuchte, der Druck war intensiv, schmerzhaft und geil zugleich. Petra fickte ihn langsam, dann härter, während sie mit der freien Hand wieder den Strap-on in die Fotze schob. Doppelte Penetration – Renata schrie auf vor Fülle, der Körper eine einzige überreizte Masse. Petra ritt beide Löcher gleichzeitig, Stoß um Stoß, die Geräusche feucht und schmutzig. „Geile dreckige Sub. Beide Löcher voll. Du nimmst alles, was ich dir gebe.“
Renata kam erneut, heftig, squirtete um den Strap-on herum, der Arsch pulsierte um das Glas. Petra ließ nicht nach, fickte weiter, bis Renata nur noch wimmern und zittern konnte, der Verstand zu einer einzigen Welle aus Unterwerfung und Lust zerronnen. Sie zog beide Dinger raus, ließ Renata zuckend daliegen, Fesseln eng, Körper offen und benutzt.
Petra kniete sich über sie, strich über die geschwollene Fotze, drückte drei Finger tief rein und hielt sie da. „Nicht fertig. Der Morgen ist noch Stunden entfernt. Ich werde dich weiter peitschen, weiter ficken, dich in jede Stellung zwingen, bis du nur noch mein Name keuchen kannst. Deine totale Unterwerfung hat gerade erst angefangen, und ich nehme mir jede Tropfen davon.“ Renatas Augen glänzten feucht und dankbar, die Lippen formten ein stummes „Bitte mehr“, während Petra schon nach der nächsten Fessel griff und die Spannung im Raum weiter anstieg, schwer und unnachgiebig wie der nächste Schlag, der kommen würde.
Petra griff nach dem nächsten Lederriemen, einem breiten, mit Metallösen besetzten Stück, und zog Renatas schon gefesselte Handgelenke noch enger zusammen, bis die Schultern knackten und die 28-jährige Künstlerin einen keuchenden Laut ausstieß. „Spür das“, murmelte Petra heiser, während sie den Riemen um die Oberarme schlang und festzurrte, den Körper der Devoten zu einem engen, präsentierten Bogen formte. Renatas Fotze glänzte offen und geschwollen, der Arsch noch knallrot von den Peitschenhieben, die Nippel dunkel und empfindlich von den Klammern. Petra strich mit zwei Fingern über die triefende Spalte, sammelte den Saft und schmierte ihn über Renatas Lippen. „Leck. Deine eigene Fotze schmeckt nach billiger Hure, die stundenlang gefickt wurde. Und genau das bleibst du bis zum ersten Licht.“
Renata leckte gierig, die Zunge heiß und gehorsam, während in ihrem Kopf nur noch der Gedanke kreiste: Mehr. Härter. Sie will total sein, und Petra gab ihr keine Pause. Die Domina holte die dünne Riemenpeitsche wieder, ließ die Enden über Renatas Oberschenkel gleiten, dann knallte der erste Schlag direkt auf die nasse Klit. Renata schrie auf, der Körper zuckte in den Fesseln, Saft spritzte in feinen Tropfen. „Still“, befahl Petra, und schlug erneut – quer über die Schamlippen, dann tiefer, bis die Haut brannte und Renata heulte vor Lust. Jeder Treffer schickte Feuerwellen durch den Bauch, die Klammern an den Nippeln zuckten mit, und Renata spürte, wie ihre Fotze sich von allein öffnete, schnappte, bettelte.
„Du tropfst wie eine läufige Schlampe auf den Teppich“, lachte Petra dunkel und kniete sich hinter sie. Sie streifte den dicken, geriffelten Strap-on wieder an, den Schaft schon glänzend von früherem Saft, und drückte die Spitze gegen Renatas Arschloch. Ohne Vorwarnung, nur mit dem restlichen Gleitgel von vorhin, schob sie ihn Zentimeter für Zentimeter rein. Renata keuchte, der Druck war brutal, dehnte sie bis zum Limit, und doch hob sie den Arsch höher, präsentierte sich. „Nimm ihn. Ganz rein in dein enges Drecksloch. Du gehörst mir, jedes Zentimeter.“ Petra packte die Hüften, riss sie zurück und stieß bis zum Anschlag hinein. Der Schaft füllte den Arsch komplett, geriffelt und unnachgiebig, und Renata spürte ihn tief im Bauch, spürte, wie die Wände sich krampfhaft um ihn spannten.
„Fick… mich… kaputt“, stöhnte Renata, die Stimme brüchig, Tränen der Überreizung in den Augen. Petra fickte hart, Stoß um Stoß, die Hüften peitschten, Haut klatschte auf Haut. Eine Hand griff in Renatas Haare, riss den Kopf zurück, bis der Nacken spannte, die andere zog an der Nippelkette und ließ die Klammern brennen. „Du bist nichts als ein Arschloch und eine Fotze für mich. Sag’s. Laut.“
„Ich bin dein Arschloch… deine Fotze… deine devote Hure“, keuchte Renata, Speichel tropfte aus dem Mundwinkel. Petra hämmerte tiefer, schneller, bis Renata squirtete – heftig, unkontrolliert, die Flüssigkeit spritzte über die Laken und Petras Schenkel. Der Orgasmus riss sie mit, der Körper eine einzige zuckende Masse in den Fesseln, doch Petra zog nicht raus. Sie ließ den Strap-on im Arsch stecken, drehte Renata grob auf die Seite und schob drei Finger in die triefende Fotze. Doppelte Fülle, Finger und Schaft, und Renata schrie guttural, kam erneut, nur vom Druck.
„Noch nicht genug“, knurrte Petra und zog die Finger raus, hielt sie Renata vor das Gesicht. „Sauberlecken. Jetzt.“ Renata saugte gierig, leckte zwischen den Fingern, würgte leise vor Geilheit, während Petra den Dildo im Arsch weiter bewegte – langsam, quälend, kreisend. Dann zog sie ihn heraus, der Schaft glänzte dick und dreckig, und drückte ihn sofort zwischen Renatas Lippen. „Putze ihn. Tief in den Hals. Schluck deinen eigenen Arschsaft, du dreckige Sub.“
Renata nahm ihn, würgte sich hinunter, Tränen liefen, Speichel floss in Fäden, und sie saugte, leckte, putzte, während Petra die Beine spreizte und ihre eigene Fotze freigab. „Zunge rein. Leck mich, bis ich komme, und der Dildo bleibt in deinem Hals.“ Renatas Zunge glitt in Petras nasse Spalte, saugte an der Klit, stieß tief, während der Strap-on ihren Rachen stopfte. Petra stöhnte, packte den Hinterkopf mit beiden Händen und rieb sich hart an dem Mund, bis sie kam – heftig, Schenkel zitternd, Saft über Renatas Gesicht laufend. „Gute kleine Putze. Aber wir hören nicht auf.“
Sie löste die Nippelklammern abrupt. Der Blutrückfluss ließ Renata aufschreien und erneut zucken, eine scharfe Welle nur vom Schmerz, die direkt in die Klit schoss. Petra zwickte die empfindlichen Spitzen, genoss das Wimmern, dann holte sie breitere Manschetten und eine Spreizstange. Sie fixierte Renatas Knöchel daran, spreizte die Beine maximal, bis die Sehnen spannten und die Fotze schamlos, weit offen lag, tropfend, geschwollen, bereit. „Schau dich an. So ausgestellt. Eine billige Nutte im Schaufenster. Ich peitsche dich weiter, bis du nur noch meinen Namen keuchen kannst.“
Die Peitsche knallte wieder – auf die Innenseiten der Oberschenkel, direkt auf die offene Spalte, auf die empfindliche Klit. Renata heulte, der Körper zuckte in der Spreizung, Saft floss in Bächen. Petra schlug rhythmisch, zählte leise mit, bis die Haut knallrot und überreizt war. Dann streifte sie den Strap-on erneut an, den dicksten Aufsatz diesmal, und positionierte sich zwischen den gespreizten Beinen. Ein Stoß, brutal, bis zum Anschlag in die Fotze. Renata schrie, die Wände spannten sich um den riesigen Schaft, und Petra fickte sie in dieser hilflosen Stellung – hart, tief, besitzergreifend, eine Hand fest an der Kehle, die andere an der Spreizstange.
„Nimm ihn. Ganze Fotze zerrissen und voll. Du liebst es, wenn man dich so benutzt, stimmt’s, du läufige Schlampe?“
„Ja—ja, fick mich kaputt, benutz mich… ich bin dein Loch…“ Renata kam squirtend, heftig, die Flüssigkeit schoss um den Dildo herum, tränkte die Laken. Petra ließ nicht nach, zog raus, drehte sie auf den Bauch trotz der Spreizstange, Arsch hoch, und schob den Schaft wieder in den schon gedehnten Arsch. Gleichzeitig drückte sie den Glasdildo in die Fotze – doppelte Penetration erneut, härter, schneller, bis Renata nur noch wimmern und zittern konnte, der Verstand zerronnen zu purem Gehorsam und Lust.
„Beide Löcher vollgestopft. Du nimmst alles. Jede Stellung. Jeden Schlag.“ Petra ritt sie unbarmherzig, Stoß um Stoß, die Geräusche feucht und schmutzig, Haut auf Haut, und Renata kam wieder, und wieder, der Körper eine überreizte, zuckende Welle. Petra zog beide Dinger raus, ließ sie tropfen, und kniete sich über Renatas Gesicht. „Leck. Alles. Meine Fotze, deinen Saft von mir. Bis ich sage, es reicht.“
Renata leckte gierig, saugte, stieß die Zunge tief, während Petra sich an ihrem Mund rieb und kam, hart, guttural, Saft über das Gesicht der Devoten laufend. Dann griff Petra nach einer weiteren Kette, hakte sie an die Spreizstange und die Handfesseln, zog alles enger, bis Renata maximal ausgeliefert lag, Fotze und Arsch offen, Körper brennend und geil. „Der Morgen ist noch Stunden entfernt“, flüsterte Petra heiser ans Ohr, Finger schon wieder prüfend in der triefenden Spalte, drei tief, haltend. „Ich peitsche dich weiter. Ficke dich in jede verdammte Stellung. Stopfe dich, bis du nur noch ‚Petra‘ keuchen kannst und nichts anderes mehr weißt. Deine totale Unterwerfung hat gerade erst richtig angefangen – und ich nehme mir jeden Tropfen, jede Zuckung, bis das erste Licht kommt.“ Renatas Augen glänzten feucht und dankbar, die Lippen formten ein stummes Betteln um mehr, während Petra die Peitsche wieder hob und die Spannung im Raum schwer und unnachgiebig wuchs, bereit für den nächsten harten Schlag.
Petra ließ die Peitsche erneut knallen, diesmal in raschen, präzisen Hieben quer über Renatas gespreizte Innenschenkel und direkt auf die knallrote, triefende Fotze. Jeder Treffer ließ die 28-jährige Künstlerin in den Fesseln zucken, die Spreizstange knarrte, Saft spritzte in feinen Bögen auf das Leder unter ihr. „Zähl“, befahl Petra heiser, die Stimme rau vom stundenlangen Kommando. „Laut. Jeder Schlag.“
„Eins… zwei… drei…“ Renata keuchte die Zahlen, die Stimme brach bei acht, als die Riemen die geschwollene Klit trafen und ein neuer Orgasmus sie durchschüttelte, unkontrolliert, die Wände ihrer Fotze leer zuckend. Petra lachte dunkel, streifte den dicksten geriffelten Strap-on an und kniete sich zwischen die maximal gespreizten Beine. Ohne Vorwarnung schob sie den Schaft bis zum Anschlag hinein, packte die Spreizstange und riss Renata noch weiter auf. „Nimm. Ganze dreckige Fotze zerrissen. Du tropfst wie eine Nutte auf dem Bahnhofsklo.“
Sie fickte brutal, Stoß um Stoß, die Hüften peitschten, Haut klatschte nass. Eine Hand griff in Renatas Haare, riss den Kopf zurück, bis der Nacken brannte, die andere zog an der Kette, die noch an den empfindlichen Nippeln hing. Renata schrie, squirtete heftig um den Dildo herum, die Flüssigkeit schoss in Pulsen, tränkte Petras Schenkel und den Teppich. „Noch“, knurrte Petra und zog raus, drehte den Körper der Devoten grob auf die Seite trotz der Stange, schob den Schaft in den schon gedehnten Arsch und den Glasdildo gleichzeitig in die Fotze. Doppelte Fülle, unnachgiebig, rhythmisch. Renata heulte vor Überfüllung, der Verstand zerrann zu einem einzigen pulsierenden Loch, das nur noch „Petra… bitte… mehr…“ keuchen konnte.
Petra ritt beide Löcher, bis Renatas Körper nur noch zuckte und wimmerte, dann zog sie beide Dinger raus, der Strap-on glänzte dick und schmutzig. Sie kniete sich über das Gesicht der Gefesselten, drückte die triefende Fotze auf den offenen Mund. „Leck. Alles runter. Schluck meinen Saft und deinen eigenen Dreck.“ Renata gehorchte gierig, Zunge tief, saugte, stieß, während Petra sich hart daran rieb und kam, guttural, Schenkel zitternd, nasse Wärme über Wangen und Kinn laufend. Speichel und Saft mischten sich, rannten in Renatas offenem Mund zusammen.
Erst dann löste Petra langsam die Spreizstange, die Handfesseln, die Ketten. Die Abdrücke brannten dunkelrot auf Haut und Handgelenken. Renata lag erschöpft, Beine breit, Fotze und Arsch geschwollen offen, Atmung flach und glückselig. Petra strich über die Striemen, küsste beinahe zärtlich eine gerötete Brustwarze, flüsterte: „Du hast alles genommen. Total. Wie versprochen.“ Die Lichter der Stadt draußen wurden blasser, ein schmaler Streifen Grau am Horizont kündigte das erste Morgenlicht an.
Renata bewegte sich plötzlich. Die befreiten Hände legten sich fest um Petras Handgelenke, drehten sie mit überraschender Kraft auf den Rücken. Die 32-jährige Domina stieß einen überraschten Laut aus, doch Renata lächelte nur, glasige Augen jetzt klar und bestimmend. „Meine Runde“, flüsterte sie heiser und griff nach den noch feuchten Lederriemen. In Minuten hatte sie Petra gefesselt – Handgelenke hoch am Bettgestell, Beine gespreizt mit der Stange, den dicken Strap-on diesmal an ihrem eigenen Becken festgeschnallt. Petra keuchte, versuchte zu protestieren, doch ihre Fotze glänzte bereits verräterisch nass.
Renata kniete sich zwischen die geöffneten Schenkel der älteren Frau, streichelte einmal prüfend durch die Spalte, fand sie triefend. „Schon so geil, nur weil ich dich umgedreht habe. Devotes Miststück unter der harten Schale.“ Sie positionierte den Schaft und schob in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in Petras enge Fotze. Petra schrie auf vor Fülle und Überraschung, die Wände spannten sich, und Renata fickte sie hart, genau so brutal wie zuvor, Hüften peitschend, eine Hand an der Kehle, die andere an den Haaren. „Nimm ihn. Ganze Geschäftsfrau-Fotze vollgestopft. Sag, was du jetzt bist.“
„Deine… Hure“, keuchte Petra widerwillig, dann gieriger, als der Dildo die Klit rieb und der erste Orgasmus sie überrollte. Renata lachte, peitschte mit freier Hand über Petras Brüste und Innenschenkel, bis die Haut knallrot war, fickte weiter in den Arsch, stopfte Finger in den Mund, ließ sie sabbern und betteln. „Mehr… fick mich kaputt… ich brauch’s…“ Petra kam squirtend, heftig, der Körper eine zuckende Welle in den Fesseln, die sie selbst stundenlang benutzt hatte. Renata ritt sie durch zwei, drei Orgasmen, ließ sie den Schaft sauberlecken, drückte das Gesicht in die eigene nasse Spalte, bis auch sie erneut kam, hart und triumphierend über der Dominatrix.
Als das erste echte Morgenlicht durch die Glasfronten brach und goldene Streifen über die verschwitzten Körper legte, löste Renata langsam die Fesseln. Petra lag zitternd, Fotze offen und benutzt, Augen glasig vor Erschöpfung und neuer Lust. Renata küsste sie tief, streichelte die roten Abdrücke und flüsterte ans Ohr: „Du hast mich total unterworfen – und genau dadurch hast du dich selbst an mich verloren.“
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