Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
AI smut writer →

Unverschämtes Nacktbaden im Weinkeller

Sie erwischt ihren Sub beim verbotenen Nacktbaden im Weinfass und bestraft ihn hart.

13 min read October 27, 2026New

Der Keller roch nach feuchtem Kalk und nach dem dunklen, süßlichen Atem alter Fässer, als ich die Steintreppe hinunterstieg. Ich hätte oben bleiben sollen. Die Abrechnungen lagen auf meinem Schreibtisch, das Licht im Büro brannte noch, und Benedict hätte um diese Stunde die Flaschen im Versandraum etikettieren sollen. Stattdessen zog mich ein Geräusch nach unten: kein Wasser, dazu war es zu träge. Wein, der gegen Holz schlug.

Ich bin Kiara, achtundzwanzig, und dieses Gut gehört mir, jeder Gang, jedes Fass, jede Regel. Benedict ist zweiunddreißig, seit vier Jahren mein Freund und fast ebenso lange mein Sub, der Mann, der oben im Haus meine Hand küsst und hier unten manchmal vergisst, wem der Boden gehört. Die Regel für den alten Gewölbekeller hatte ich ihm nicht beiläufig hingelegt. Ich hatte sie ihm ins Gesicht gesagt, mit der Stimme, die er sonst nur hört, wenn er schon auf den Knien ist: kein Nacktbaden. Nicht in meinen Fässern. Nicht heimlich. Der große, halb geleerte Stück hinten links war tabu, und sein Körper darin erst recht.

Ich blieb im Türbogen stehen.

Er saß in dem Fass, als gehöre es ihm. Schultern nackt, Haut vom kühlen Wein dunkel glänzend, das Haar feucht in der Stirn. Er hob den Blick nicht schuldbewusst. Er hob ihn langsam, frech, mit diesem halben Lächeln, das er nur trägt, wenn er genau weiß, was er anrichtet. Der Wein reichte ihm bis unter die Brust. Darunter zeichnete sich im trüben Rot der Rest von ihm ab, und er machte sich nicht die Mühe, die Arme darüberzulegen. Seine Knie ragten heraus, eine Hand lag lässig auf dem Fassrand, die Finger vom Rot verschmiert.

„Du hast es verboten“, sagte er leise. Keine Frage. Eine Feststellung, die wie eine Einladung klang.

Mir wurde heiß unter dem schwarzen Kleid, das ich den ganzen Tag getragen hatte, und gleichzeitig eng in der Kehle vor einem Zorn, der kein gewöhnlicher Zorn war. Ich kannte diesen Blick. Ich kannte das Ziehen tief im Bauch, das darauf antwortete. Er wollte erwischt werden. Er wollte, dass ich die Treppe herunterkam und sah, wie unverschämt er sich in meinem Keller breitgemacht hatte, nackt, in dem Fass, das ich ihm ausdrücklich untersagt hatte. Und ich wollte ihn dafür bestrafen, sofort, gründlich, bis ihm das Grinsen aus dem Gesicht fiel und nur noch das übrig blieb, was er mir wirklich anbieten wollte.

Wir wussten es beide. Die Luft zwischen uns war dick davon. Er hatte die Regel nicht vergessen. Er hatte sie benutzt.

„Steig aus“, sagte ich. Meine Stimme kam streng, flach, so wie er sie brauchte. „Sofort. Und wag es nicht, dich zu bedecken.“

Einen Herzschlag lang hielt er meinem Blick stand, frech bis in die Wimpern, dann gehorchte er. Wein lief in breiten Bahnen über seine Brust, den Bauch, die Hüften, als er sich aus dem Fass stemmte. Er stellte sich auf den nassen Stein, splitternackt, die Arme an den Seiten, die Hände offen, als müsste er sich daran erinnern, sie nicht vor den Schwanz zu legen. Tropfen rannen ihm die Oberschenkel hinab. Sein Körper war warm vom Sitzen und gleichzeitig von Gänsehaut überzogen. Ich ging langsam um ihn herum, die Absätze hart auf dem Boden, und ließ ihn stehen, ohne ihn anzufassen. Er atmete flach. Das freche Lächeln zuckte noch, wurde aber unsicherer, je länger ich schwieg.

Neben dem Fass stand der Krug, mit dem er sich nachgegossen hatte. Ich nahm ihn, kippte ihn prüfend und trat wieder vor ihn.

„Hände hinter den Kopf.“

Er verschränkte die Finger im nassen Haar. So war alles offen: Brust, Bauch, der Schwanz, der noch halb schlaff zwischen seinen Schenkeln hing und schon zu zucken begann, weil er wusste, was kam. Ich hob den Krug und goss ihm den kühlen Wein langsam über die Schulter. Nicht hastig. Ein dünner, dunkler Strahl, der über das Schlüsselbein lief, an der Brustwarze hängen blieb, sich teilte und den Bauch hinunter suchte. Er zuckte. Ein leises Geräusch kam aus seiner Kehle, halb Kälte, halb Scham.

„Sieh dich an“, sagte ich. „Zweiunddreißig Jahre alt, und du sitzt nackt in meinem Fass wie ein vorwitziger Junge, der erwischt werden will. Hast du geglaubt, ich höre das Plätschern nicht? Hast du geglaubt, ich lasse dich in meinem Jahrgang planschen, während ich oben arbeite? Du tropfst auf meinen Boden. Du stinkst nach Ungehorsam. Und du stehst hier, ohne dich auch nur zu schämen.“

Ich goss weiter, über die andere Schulter, dann tiefer, sodass der Wein über seinen Bauchnabel rann und am Ansatz seines Schwanzes zusammenlief. Er wurde hart unter dem Strahl. Nicht langsam und verlegen, sondern deutlich, vor meinen Augen, der Schwanz richtete sich, schwer und dunkel, die Eichel schon feucht von Wein und von ihm selbst. Ich lachte kurz, ohne Wärme.

„Natürlich. Sogar dein Schwanz ist unverschämt. Er stellt sich hin, während ich dich ausschelte. Ist das deine Art, dich zu entschuldigen? Indem du hier stehst und tropfst und hart wirst wie ein geiler, dummer Sklave, der seine Strafe schon im Bauch spürt, bevor sie anfängt?“

Seine Wangen brannten. Die Hände blieben hinter dem Kopf, die Ellbogen zitterten leicht. Er schluckte, und als er sprach, war die Frechheit weg, nur noch die leise, raue Bitte, auf die ich gewartet hatte.

„Disziplinier mich. Bitte, Kiara. Ich hab’s provoziert. Ich will die Strafe.“

„Ich weiß, dass du sie willst“, sagte ich. „Deshalb bekommst du sie nicht als Geschenk. Du bekommst sie, weil du sie verdient hast.“

Im Regal neben den alten Keltern lagen die Handschellen, dort, wo wir sie hingetan hatten, nachdem wir das letzte Mal hier unten gewesen waren. Kaltes Metall, vertraut in meiner Hand. Ich trat hinter ihn.

„Arme runter. Hinter den Rücken.“

Er gehorchte ohne Zögern. Die Schellen klickten um seine Gelenke, fest genug, dass er sie spürte, nicht so fest, dass sie schnitten. Ich prüfte mit zwei Fingern den Spielraum, wie immer. Er atmete aus, ein langes, williges Geräusch, und als ich eine Hand zwischen seine Schulterblätter legte und ihn nach unten drückte, ging er auf die Knie, als hätte der Stein auf ihn gewartet. Wein klebte an seinen Waden. Sein harter Schwanz stand von seinem Körper ab, und er senkte den Blick nicht, bis ich es ihm befahl.

„Augen runter. Du hast heute genug geguckt.“

Der alte Holzbalken lief quer über den niedrigen Gang, dunkel, von Eisennägeln gezeichnet, genau in der Höhe, die wir schon einmal ausprobiert hatten. Ich zog ihn hoch, nicht grob, aber ohne Diskussion, führte ihn darunter und hakte die kurze Kette der Schellen in den Ring, den ich dort vor Monaten hatte anbringen lassen. Seine Arme waren hinter dem Rücken gefangen, die Schultern leicht zurückgezogen, die Brust offen. Er konnte sich drehen, aber nicht lösen. Ich trat einen Schritt zurück und sah ihn an: nackt, angebunden, hart, der Wein noch in den Kuhlen seiner Schlüsselbeine.

„Safeword“, sagte ich nur.

„Unverändert“, antwortete er sofort. „Grün. Bitte.“

Der Ledergürtel lag über der Stuhllehne, wo ich ihn am Morgen nicht zufällig hatte liegen lassen, aber das ging ihn nichts an. Ich zog ihn langsam durch die Schlaufe, das Leder warm von meiner Hüfte, und ließ das Ende einmal gegen meinen Oberschenkel klatschen, damit er das Geräusch hörte, bevor es ihn traf. Sein Rücken spannte sich. Sein Arsch, fest und bloß im Kellerlicht, wartete.

Der erste Schlag war gemessen, quer über beide Backen. Ein trockenes Klatschen, dann sein scharfes Einatmen. Der zweite kam tiefer, dort, wo Schenkel und Arsch sich treffen. Der dritte auf den oberen Rücken, nicht über die Nieren, nicht über die Wirbelsäule, sondern über die breite Fläche der Schulterblätter, sodass die Haut sofort blühte. Ich fand einen Rhythmus. Nicht rasend. Hart genug, dass jeder Schlag eine eigene Tatsache war. Leder auf nasse Haut klingt anders, dumpfer, und sein Körper antwortete mit einem Ruck nach vorn, den die Kette auffing.

„Zähl nicht“, sagte ich. „Betteln darfst du. Heulen darfst du. Aber tu nicht so, als wär das hier eine Liste, die du abarbeiten kannst.“

Er stöhnte beim fünften Schlag, ein tiefes, gebrochenes Geräusch, das mir direkt zwischen die Beine fuhr. Ich peitschte seinen Arsch, bis beide Backen rot waren und die Ränder der Striemen hell gegen die weinfeuchte Haut standen. Dann den Rücken, flacher, breiter, sodass er den Kopf in den Nacken warf und die Zähne zusammenbiss. Sein Schwanz blieb hart. Bei jedem Schlag zuckte er, ein Tropfen klarer Lust hing an der Eichel und mischte sich mit dem Rot, das ihm noch am Bauch klebte.

„Unverschämt“, sagte ich und ließ den Gürtel noch einmal auf die linke Backe knallen. „Du sitzt in meinem Fass, du macht meinen Boden nass, und dann stehst du hier und dein Schwanz bettelt lauter als dein Mund. Ist das alles, was du kannst? Tropfen und hart werden?“

„Bitte“, kam es aus ihm, heiser. „Bitte, noch. Ich halt’s aus. Ich will’s. Kiara, bitte, hör nicht auf, ich bin dein—“

Der nächste Schlag schnitt ihm das Wort ab und machte ein Stöhnen daraus. Ich gab ihm noch drei, dicht, auf die schon heiße Haut, bis seine Knie nachgaben und die Kette ihn hielt und er nicht mehr frech war, nur noch offen, zitternd, den Mund halb auf, die Augen feucht.

„Genug Leder“, sagte ich und legte den Gürtel weg. Meine eigene Stimme war nicht mehr ganz ruhig. Unter dem Kleid war ich nass, die Schenkel glitschig, wenn ich sie aneinanderpresste. Ich trat vor ihn, hob den Saum und zog das Kleid über den Kopf. Darunter trug ich nichts. Die Kellerluft war kühl an meinen Brüsten, an dem feuchten Dreieck zwischen meinen Beinen. Sein Blick schnellte hoch, obwohl ich es ihm verboten hatte, und ich ließ es ihm dieses eine Mal, weil ich sehen wollte, wie sein Gesicht auseinanderfiel.

Ich löste die Kette vom Ring, nicht die Schellen. Seine Hände blieben hinter dem Rücken gefangen. Mit einer Hand in seinem nassen Haar zog ich ihn zu mir, bis er kniete und mein Schoß auf der Höhe seines Mundes war.

„Steh auf. Nur so weit, dass dein Gesicht zwischen meine Schenkel passt. Und dann leckst du. Sauber. Langsam. Du hast meinen Wein versaut, also machst du wenigstens das hier richtig.“

Er kam hoch, unsicher ohne die Hände, die Stirn an meinem Bauch, der Atem heiß. Ich stellte ein Bein auf die niedrige Kiste neben dem Balken, öffnete mich für ihn, und er drückte das Gesicht dazwischen, als hätte er den ganzen Abend auf nichts anderes gewartet. Seine Zunge fand mich sofort, breit, hungrig, über die Schamlippen, dann gezielter, am Kitzler, kreisend, so wie ich es ihm beigebracht hatte. Ich griff in sein Haar und hielt ihn fest, nicht damit er aufhörte, sondern damit er blieb, wo ich ihn haben wollte.

„Tiefer. Nase an mich. Ja. So. Du leckst, als wolltest du wiedergutmachen, dass du ein unverschämter, geiler Sklave bist. Bist du das?“

Ein gedämpftes Ja vibrierte an meiner Fotze. Ich lachte atemlos und griff mit der freien Hand nach unten, zwischen seine Beine, fand seinen Schwanz, hart und heiß und vom Wein noch glitschig. Ich schloss die Faust nicht zärtlich. Ich quälte ihn im Takt seiner Zunge: ein fester Strich von der Wurzel bis unter die Eichel, dann stillhalten, den Daumen über den Schlitz, gerade fest genug, dass er in meinen Schoß stöhnte und die Zunge für einen Moment vergaß.

„Nicht aufhören zu lecken, nur weil ich deinen Schwanz in der Hand habe. Das ist keine Belohnung. Das ist noch Strafe. Du wirst hart bleiben und du wirst nicht kommen, bis ich es sage. Wenn du in meine Hand spritzt, fange ich mit dem Gürtel von vorn an.“

Er wimmerte und leckte tiefer, die Zunge flach, dann spitz, saugte an meinem Kitzler, bis mir die Knie weich wurden. Ich rieb ihn langsam, gemein, drückte an der Unterseite, ließ die Eichel zwischen zwei Fingern pulsen und nahm die Hand weg, sobald seine Hüften nach vorn stießen. Einmal, zweimal, dreimal brachte ich ihn an den Rand und ließ ihn dort hängen, während sein Mund an mir arbeitete und sein Speichel mit meinem Saft an seinem Kinn hinunterlief. Ich ritt sein Gesicht, kleine, ungeduldige Bewegungen, die Hand in seinem Haar, die andere um seinen Schwanz wie eine Drohung.

„Guter Mund“, sagte ich leise, und das Lob traf ihn härter als der Gürtel. Er stöhnte in mich hinein, und ich spürte, wie nah ich selbst schon war, zu nah für das, was ich noch mit ihm vorhatte. Ich zog ihn an den Haaren zurück. Sein Gesicht glänzte. Die Lippen waren rot, die Augen dunkel und ergeben.

„Umdrehen. An den Balken. Beine auseinander. Du bleibst gefesselt, und du bewegst dich nur, wenn ich dich bewege.“

Er stellte sich mit dem Rücken zu mir, die Stirn fast am Holz, die gefesselten Hände auf dem Ansatz seines Arsches, die Striemen heiß unter meinen Augen. Ich trat hinter ihn, griff seinen Schwanz von unten nach hinten, führte die Eichel zwischen meine Schamlippen und schob mich in einem langen, gemeinen Stoß auf ihn. Stehend, von hinten, sein Körper gefangen, meiner frei. Steh-Doggy, nur dass nicht er nahm. Ich nahm ihn. Ich stemmte die Hände auf seine Hüften, dort wo die Haut noch brannte, und fickte mich auf seinen Schwanz, hart, ohne Anlauf, jeder Stoß ein nasses Klatschen in dem stillen Keller.

„So“, keuchte ich an seinem Ohr. „So benutzt man einen unverschämten Sklaven. Du stehst und hältst still und lässt dich ficken, weil du nichts anderes verdient hast. Spürst du, wie nass ich bin? Das ist nicht für dich. Das ist, weil es mich geil macht, dich zu erwischen. Weil du frech geguckt hast. Weil du gewusst hast, dass ich kommen würde.“

Er konnte nicht greifen, nicht führen, nur stehen und nehmen, was ich ihm gab. Ich stieß zurück, immer wieder, tief, sodass er ganz in mir war und dann fast draußen, nur die Eichel, und dann wieder ganz. Sein Stöhnen wurde hoch, hilflos. Die Handschellen klirrten gegen den Balken. Ich griff um ihn herum, fand seine Eier, hielt sie fest, nicht grausam, aber besitzergreifend, und fickte ihn weiter, bis meine eigenen Schenkel zitterten und ich wusste, dass ich ihn anders haben musste, wenn wir beide kommen sollten, so wie ich es wollte.

Ich zog mich von ihm, drehte ihn, und er taumelte. Die Kiste war niedrig, breit, mit einem alten Tuch darüber. Ich drückte ihn darauf, auf den Rücken so gut es mit den gefesselten Armen ging, die Hände unter ihm, die Schultern gespannt, der Schwanz nass und dunkel aufragend. Dann stieg ich über ihn, eine Hand an seiner Kehle, nicht würgend, nur da, ein Gewicht, ein Anspruch, und setzte mich auf ihn.

Der erste Stoß nach unten nahm ihn ganz. Ich ritt ihn brutal, ohne die zärtliche Rolle, die ich ihm manchmal gönne, wenn er artig war. Heute war er nicht artig gewesen. Heute hatte er in meinem Fass gesessen und mich herausgefordert. Ich knallte auf seinen Schoß, kreiste, rieb meinen Kitzler an seinem Schambein, hob mich und ließ mich fallen, wieder und wieder, sodass der Keller von unseren Körpern widerhallte. Seine Striemen scheuerten am Tuch. Er warf den Kopf zurück, Mund offen, und bettelte ohne Wörter.

„Sieh mich an“, befahl ich. „Du geiler, unverschämter Sklave. Du wolltest das. Du wolltest, dass ich dich erwische und fertigmache. Sag es.“

„Ich wollte es“, stieß er hervor. „Ich wollte, dass du mich bestrafst. Ich bin deiner. Bitte, Kiara, ich kann nicht mehr, bitte lass mich kommen, bitte—“

„Noch nicht.“ Ich ritt schneller, die Hand von seiner Kehle in sein Haar, die andere auf seiner Brust, Nägel in der Haut. Mein Orgasmus baute sich eng und heiß auf, von der Zunge vorher schon halb da, jetzt unaufhaltsam. „Du kommst, wenn ich komme. Nicht vorher. Halt ihn. Halt ihn, du unverschämtes Stück, und dann gibst du mir alles.“

Er biss sich auf die Lippe, die Augen weit, der ganze Körper ein Bogen unter mir. Ich spürte ihn pochen, spürte, wie er kämpfte, und dieses Kämpfen warf mich über die Kante. Ich kam hart, die Muschi zog sich um seinen Schwanz zusammen, ein langer, tiefer Stoß, dann noch einer, und ich sagte ihm ins Gesicht, er solle jetzt, jetzt, für mich, und er kam mit einem rauhen Schrei, stieß nach oben, so weit die Fesseln es zuließen, und spritzte in mich, heiß, stoßweise, während ich auf ihm weiterzuckte und ihn ausritt, bis wir beide nur noch zitterten und der Keller nach Wein, Schweiß und Sex roch.

Ich blieb einen Moment auf ihm, Stirn an seiner Stirn, beide atemlos, sein Herz hart unter meiner Hand. Dann stieg ich vorsichtig ab. Sein Saft lief an meinen Schenkeln herab, vermischt mit meinem. Ich löste die Handschellen, erst die eine, dann die andere, rieb seine Gelenke, hob seine Arme nach vorn und massierte die Schultern, bis das Zittern nachließ. Er sah mich an, erschöpft, die Augen weich, ein Lächeln, das nichts mehr mit Frechheit zu tun hatte. Glücklich. Wirklich glücklich.

Ich beugte mich über ihn und küsste ihn auf die Stirn, langsam, mit geschlossenen Lippen, so zärtlich, wie ich ihn vorher hart genommen hatte.

„Hoch“, sagte ich leise. „Du wischst den verschütteten Wein auf. Jeden Tropfen zwischen Fass und Balken. Und du deckst dich nicht zu, bis der Boden sauber ist.“

Er nickte, noch benommen, und griff nach dem Tuch. Ich zog mein Kleid wieder an und sah ihm zu, wie er nackt, rotgestreift und zufrieden auf die Knie ging und den Stein trocknete, in dem Glauben, er habe den Jahrgang ruiniert, den wir für die Abfüllung im Herbst gehütet hatten. Das sagte ich ihm nicht. Heute Morgen, bevor er auch nur die Kellertür angefasst hatte, hatte ich den echten Wein in den Nebenkeller bringen lassen und das Fass mit dem einfachen Ausschank gefüllt, dem, den wir an der Theke verschenken. Er hatte in billigem Tropfen gebadet und sich dafür auspeitschen und ficken lassen, als hätte er mein bestes Fass geschändet. Und er würde es erst erfahren, wenn ich es für richtig hielt. Noch nicht. Sein schlechtes Gewissen stand ihm zu gut.

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Heute Nacht jemanden treffen.

Erotische Kontakte in deiner Nähe. Kostenlos anmelden.

Jetzt finden →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged bondage whipping facesitting rough-sex dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.