Verbotene Seiten – Unser letzter Urlaub endet mit ihrer ersten Lust
Die 42-jährige Galeristin Colette zeigt ihrem 19-jährigen Stiefsohn Sullivan in der Berghütte sein erstes Mal.
Die letzten Sonnenstrahlen färbten die schroffen Gipfel der Alpen in ein tiefes Orange, als Colette und Sullivan die schwere Holztür der Berghütte hinter sich schlossen. Colette, die 42-jährige Galeristin, deren Ausstellungen in München und Zürich regelmäßig für Aufsehen sorgten, schüttelte ihre dunklen Locken aus dem Kragen ihrer Jacke. Ihre Figur war immer noch straff und sinnlich, die Hüften rund, die Brüste voll und schwer unter dem engen Thermoshirt. Sullivan, ihr 19-jähriger Stiefsohn, stellte die Rucksäcke ab und vermied es zunächst, sie direkt anzusehen. Seit Monaten schon kreisten seine Gedanken nur um sie. Jede ihrer Bewegungen, jedes Lachen, das leichte Schwanken ihrer Brüste beim Gehen – alles hatte sich in ihm festgesetzt wie ein verbotenes Fieber.
Die Hütte war winzig, nur ein einziger großer Raum mit Kamin, einer breiten Liegefläche und einer kleinen Küchenzeile. Hier oben, fernab von allem, fühlte sich die Nähe erdrückend und zugleich berauschend an. Colette spürte seit Tagen, wie seine Blicke länger auf ihr ruhten. Anfangs hatte sie es ignoriert, doch in den letzten Nächten hatte sie gemerkt, wie sehr sie diese Bewunderung genoss. Ein warmes Kribbeln zwischen ihren Schenkeln, wenn sie bemerkte, dass er auf ihren Hintern starrte, während sie am Herd stand. Beide spürten die verbotene Anziehung, die in der engen Hütte mit jedem Atemzug dichter wurde. Nach einem langen, anstrengenden Wandertag über steile Pfade waren ihre Muskeln angenehm erschöpft, die Haut erhitzt. Das Knistern des Kaminfeuers erfüllte den Raum, als Colette zwei Gläser mit heißem Kräutertee füllte. Sie setzten sich auf die dicken Felle vor dem Feuer, nah beieinander, die Knie fast berührend.
„Es ist so still hier oben“, sagte Colette leise und sah in die Flammen. Ihre Stimme hatte diesen rauchigen Ton, der Sullivan immer wieder den Atem raubte. „Man merkt erst, wie einsam man eigentlich ist, wenn man endlich Ruhe hat.“ Sie drehte sich zu ihm, ihre grünen Augen funkelten. Sullivan schluckte. Sein Herz schlug hart gegen die Rippen. Monatelang hatte er sich vorgestellt, wie es wäre, sie zu berühren, doch nun, in dieser Abgeschiedenheit, schien alles möglich und gleichzeitig unmöglich.
„Ich weiß, was du meinst“, antwortete er, die Stimme belegt. „Seit Papa weg ist… seit der Scheidung… hast du niemanden mehr, oder?“
Colette lächelte ein kleines, flirtendes Lächeln. Sie strich sich eine Locke hinters Ohr und legte eine Hand leicht auf seinen Unterarm. Die Berührung war wie ein Stromstoß. „Nein. Keinen Mann. Nicht ein einziges Mal in den letzten zwei Jahren. Manchmal frage ich mich, ob ich es verlernt habe, wie sich das anfühlt. Wie sich ein harter, junger Körper anfühlt.“ Ihre Worte hingen schwer in der Luft. Sullivan spürte, wie sein Schwanz in der engen Wanderhose anschwoll. Er konnte nicht mehr zurück. Die Ehrlichkeit brach aus ihm heraus.
„Ich… ich habe noch nie mit einer Frau geschlafen, Colette. Noch nie.“ Seine Wangen glühten, doch er hielt ihrem Blick stand. „Aber ich denke ständig an dich. Seit Monaten. Es ist falsch, ich weiß. Du bist meine Stiefmutter. Trotzdem… ich will dich so sehr.“
Colette atmete scharf ein. Ihre Brust hob und senkte sich schneller. Die Hitze des Feuers und die Hitze in ihrem Unterleib vermischten sich. Sie rückte näher, ihre Hand glitt höher, über seinen Oberschenkel. „Es ist nicht falsch, wenn wir beide es wollen, Sullivan. Ich habe deine Blicke bemerkt. Und ich genieße sie. Sie machen mich feucht, weißt du das? Hier oben, nur wir zwei… niemand wird es je erfahren.“ Ihre Finger strichen nun ganz offen über die harte Beule in seiner Hose. Er stöhnte leise auf. „Ich will dir heute Nacht dein erstes Mal schenken. Richtig. Ich will dich spüren, tief in mir. Willst du das auch?“
„Ja“, keuchte er, die Stimme rau vor Verlangen. „Ich will es so sehr, Colette. Bitte.“
Sie lächelte zufrieden, das Verlangen spiegelte sich in ihren Augen. Langsam öffnete sie den Reißverschluss seiner Hose und zog seinen steifen Schwanz heraus. Er war groß, jung und pulsierend, die Eichel schon feucht vor Lust. Colette kniete sich vor ihn auf das weiche Fell, ihre vollen Lippen nur Zentimeter von seiner Spitze entfernt. „Dann sieh zu, wie ich dich zum ersten Mal in den Mund nehme.“ Sie leckte langsam über die Unterseite, von den Hoden bis zur Eichel, und Sullivan warf den Kopf zurück. Ihre Zunge war warm und geschickt, umkreiste ihn, saugte sanft an der empfindlichen Spitze. Dann öffnete sie den Mund weiter und nahm ihn tief auf, bis er gegen ihren Rachen stieß. Sie blies ihn hingebungsvoll, mit langsamen, tiefen Bewegungen, die Wangen hohl gesaugt. Ihr Speichel lief über seinen Schaft, während sie summende Laute von sich gab, die ihn fast wahnsinnig machten. Sullivan vergrub die Finger in ihren Locken, hielt sich zurück, wollte nicht zu früh kommen.
In Gedanken schrie er innerlich vor Lust. Das ist Colette, meine Stiefmutter, und sie bläst mich, als würde sie nichts lieber tun. Ihre Fotze muss schon triefen.
Colette spürte ihre eigene Nässe zwischen den Beinen. Sie zog sich das Shirt über den Kopf, befreite ihre schweren Brüste und ließ sie gegen seine Schenkel wippen, während sie weiter seinen Schwanz lutschte. Dann stand sie auf, streifte Hose und Slip ab. Ihr Körper war reif und perfekt, die Fotze glatt rasiert, die Schamlippen geschwollen und glänzend vor Erregung. Sie setzte sich rittlings auf ihn, führte seine harte, noch immer feuchte Eichel an ihren Eingang und senkte sich langsam auf ihn herab. „Spürst du das? Wie meine nasse Fotze deinen jungfräulichen Schwanz umschließt?“
Sullivan stöhnte laut auf, als er Zentimeter für Zentimeter in ihre enge, heiße Tiefe glitt. Sie war unglaublich feucht, die Wände massierten ihn rhythmisch. In der Cowgirl-Position begann sie, ihn intensiv zu reiten. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, ihre schweren Brüste hüpften direkt vor seinem Gesicht. Er griff zu, knetete sie, saugte an ihren harten Nippeln, während sie immer schneller wurde. Das Klatschen von Haut auf Haut vermischte sich mit dem Knacken des Feuers und ihren lustvollen Seufzern.
„Fick mich mit deinem jungen Schwanz“, flüsterte sie heiser. „Genau so… ja… tiefer.“
Dann drehte er sie plötzlich um, mit einer Kraft, die sie überraschte. Nun lag Colette auf dem Rücken auf dem Fell, die Beine weit gespreizt. Sullivan drang in der Missionarsstellung in sie ein, hart und tief. Jeder Stoß war intensiver als der vorherige, sein jungfräulicher Schwanz rammte bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Sie krallte sich in seinen Rücken, die Nägel gruben sich in seine Haut.
„Gott, Sullivan… es fühlt sich so geil an, deinen jungfräulichen Schwanz in mir zu spüren. So hart… so tief… fick mich härter!“ Ihre Worte trieben ihn an. Er stieß schneller, das nasse Schmatzen ihrer Vereinigung erfüllte den Raum. Colettes Fotze zog sich rhythmisch zusammen, sie war kurz davor. Ihre Augen trafen sich, und in diesem Moment explodierten beide gleichzeitig. Sein Schwanz pulsierte, pumpte heißen Samen tief in sie hinein, während ihre Muskeln zuckten und sie in einem gewaltigen Orgasmus schrie. Welle um Welle durchflutete sie beide, bis sie erschöpft zusammensanken.
Eng umschlungen lagen sie danach vor dem Kamin, nackte, schweißfeuchte Körper ineinander verschlungen. Colettes Kopf ruhte auf seiner Brust, seine Hand streichelte langsam ihren Rücken. Das Feuer knisterte leise. Beide atmeten noch schwer, das Echo ihrer Lust hing noch in der Luft. Doch in Colettes Gedanken wirbelte es. Das war erst der Anfang. Die Nacht war noch jung, der Urlaub noch nicht vorbei, und die verbotene Lust zwischen ihnen war gerade erst richtig erwacht. Sie spürte bereits, wie sein Schwanz an ihrem Oberschenkel wieder zu zucken begann, und ein dunkles, verlangendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Es würde noch viel mehr geben – viel intensiver, viel länger, viel tiefer. Die Berghütte hielt noch viele Geheimnisse für sie bereit.
Colette spürte, wie sein Schwanz an ihrem Oberschenkel erneut zu zucken begann, hart und fordernd, obwohl sie beide gerade erst in einem gewaltigen Orgasmus explodiert waren. Die 42-jährige Galeristin hob den Kopf von seiner Brust, ihre dunklen Locken klebten schweißnass an ihren Wangen. Das Kaminfeuer warf rote Glut über ihre reifen, sinnlichen Kurven, über die schweren Brüste mit den noch immer steifen Nippeln und die glatt rasierte Fotze, aus der sein Samen langsam herausquoll und das Fell unter ihnen befleckte. Ein dunkles, wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken bereits weiter: Das war nur der Anfang. Sein erstes Mal war wild und echt gewesen, doch sie wollte ihn tiefer in die Lust führen, ihn lehren, was eine erfahrene Frau braucht. Und dann, zurück in München, würde sie ihren Plan umsetzen. Die Galerie nach acht Uhr abends, die Alarmanlage nur auf Nachtmodus, die schwere Eisentür verriegelt. Niemand würde je erfahren, wie oft sie ihren 19-jährigen Stiefsohn dort auf dem breiten Ledersofa oder zwischen den Ausstellungsstücken nehmen würde.
Sie richtete sich auf, strich mit den Fingernägeln über seine Brust und umfasste seinen pulsierenden Schaft. „Schon wieder steif, Sullivan? Dein junger Schwanz ist unersättlich. Er will noch mehr von der Fotze deiner Stiefmutter, nicht wahr?“ Ihre Stimme war rau, fast heiser vor neu erwachender Gier. Sullivan sah sie mit glasigen Augen an, sein Atem ging stoßweise. „Colette… ich kann nicht aufhören. Es fühlt sich an, als würde mein ganzer Körper brennen. Deine Haut, dein Geruch, wie eng du um mich warst… ich will dich wieder spüren. Bitte. Zeig mir mehr.“
Colette kniete sich über ihn, ließ ihre vollen Brüste schwer gegen seinen Bauch drücken und senkte den Mund auf seinen Schwanz. Diesmal war es kein vorsichtiges Vorspiel. Sie leckte breit über die Unterseite, von den prallen Hoden bis zur prallen, glänzenden Eichel, schmeckte die Mischung aus ihrem eigenen Saft und seinem Sperma. Dann öffnete sie die Lippen weit und nahm ihn tief auf, ließ ihn bis in ihren Rachen gleiten, wo sie würgende, schluckende Bewegungen machte, die ihn aufstöhnen ließen. Ihr Speichel lief in dicken Fäden über seinen Schaft, tropfte auf seine Hoden. Sie sah zu ihm auf, die grünen Augen voller Verlangen, während sie ihn mit langsamen, saugenden Bewegungen massierte. Sullivan vergrub die Finger in ihren Locken, hielt sie fester als zuvor. „Verdammt, Colette… du bläst mich, als wolltest du meinen letzten Tropfen heraussaugen. Dein Mund ist so heiß, so nass… ich bin deine Stiefmutter-Schlampe, oder? Ja, genau so, nimm ihn tiefer!“
Während sie ihn lutschte, spürte sie, wie ihre eigene Fotze wieder zu tropfen begann. Die inneren Wände zogen sich zusammen, verlangten nach mehr. Sie zog sich zurück, drehte sich um und setzte sich rittlings auf sein Gesicht, ihre Schenkel links und rechts neben seinem Kopf. Ihre geschwollenen Schamlippen schwebten direkt über seinem Mund. „Jetzt du, Sullivan. Lecke mich. Schmecke, wie voll deine Stiefmutter mit deinem Sperma ist. Zunge raus, langsam über die ganze Spalte, dann kreis um meine Klit. Und steck zwei Finger rein – krumm, als würdest du mich zu dir winken.“
Er gehorchte sofort, hungrig und lernbegierig. Seine Zunge tauchte zwischen ihre nassen Falten, leckte den cremigen Saft heraus, der aus ihr lief. Der salzig-süße Geschmack ihres gemeinsamen Höhepunktes füllte seinen Mund. Er fand ihre Klitoris, saugte sie zwischen die Lippen und bearbeitete sie mit schnellen Zungenschlägen, während zwei Finger tief in ihre heiße, glitschige Fotze glitten. Colette stöhnte laut auf, rieb sich rhythmisch auf seinem Gesicht, ihre schweren Brüste wippten bei jeder Bewegung. „Genau dort, ja! Fick mich mit den Fingern, saug fester an meiner Klit! Deine Stiefmutter wird gleich wieder kommen… oh Gott, du lernst schnell, du geiler Junge!“ Ihr Körper spannte sich an, die Schenkel zitterten, und dann brach ein zweiter, noch intensiverer Orgasmus über sie herein. Sie schrie, presste ihre triefende Fotze fest auf seinen Mund, während heiße Wellen durch ihren Unterleib jagten und weitere Säfte über sein Kinn liefen.
Noch ehe das Zucken aufhörte, drehte sie sich um, ging auf alle Viere und streckte ihm ihren runden, prallen Arsch entgegen. Das Feuer beleuchtete die roten Abdrücke, die seine Hände zuvor hinterlassen hatten. „Nimm mich jetzt von hinten. Hart. Zeig mir, dass du kein unschuldiger Stiefsohn mehr bist. Ramme deinen Schwanz in meine Fotze, bis ich schreie.“ Sullivan kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften mit festem Griff und stieß zu. Ein einziger, brutaler Stoß ließ ihn bis zum Anschlag in ihr verschwinden. Das nasse Schmatzen ihrer vereinigten Körper hallte durch die kleine Berghütte. Er fickte sie mit langen, tiefen Stößen, sein Becken klatschte laut gegen ihren Arsch, der bei jedem Aufprall wackelte. Seine Hände griffen in ihre Locken, zogen ihren Kopf nach hinten, während er schneller wurde. „Deine Fotze saugt mich ein, Colette. So eng, so nass… ich ficke meine eigene Stiefmutter wie eine billige Hure und es fühlt sich unglaublich an. Sag es mir – sag mir, dass du meine Fotze bist!“
„Ihre Fotze… ich bin deine geile Stiefmutter-Fotze!“, keuchte sie zurück, drückte den Rücken durch und presste sich ihm entgegen. „Härter! Zerfick mich! Dein jungfräulicher Schwanz hat mich schon zweimal gefüllt, jetzt will ich den dritten Schub tief in mir spüren!“ Schweiß rann über ihren Rücken, tropfte von ihren schaukelnden Brüsten auf das Fell. Sullivan beschleunigte, seine Stöße wurden animalisch, die Hoden klatschten rhythmisch gegen ihre Klit. Er spürte, wie ihre Wände sich wieder zusammenzogen, wie ihre Fotze ihn melkte, und dann kam sie erneut, schrie seinen Namen, während ihr ganzer Körper zuckte. Der Druck war zu viel. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen ergoss er sich ein drittes Mal in sie, pumpte heiße, dicke Schübe tief in ihren Leib, bis es aus ihr herausquoll und an ihren Schenkeln herablief.
Erschöpft, aber noch nicht gesättigt, zog Colette ihn zur breiten Liegefläche. Sie setzte sich auf ihn, diesmal langsam, fast zärtlich, führte seinen immer noch harten Schwanz in ihre überlaufende Fotze und begann, ihn in langen, kreisenden Bewegungen zu reiten. Ihre Brüste hingen schwer vor seinem Gesicht. Er saugte abwechselnd an den Nippeln, biss leicht hinein, während sie ihn tief in sich aufnahm und wieder freigab. „Spürst du, wie voll ich bin? Drei Ladungen deines Spermas in meiner Fotze… und ich will noch mehr. Die ganze Nacht, Sullivan. Bis die Sonne aufgeht.“ Ihre Bewegungen wurden wieder schneller, das Klatschen ihrer Arschbacken auf seinen Schenkeln mischte sich mit dem Knacken des Feuers. Er griff ihre Hüften, stieß von unten zu, traf jedes Mal ihren empfindlichsten Punkt. Ihr vierter Orgasmus kam leise, aber heftig, ein langes, zitterndes Stöhnen, während sie sich an ihn klammerte und ihre Nägel tiefe Spuren auf seiner Brust hinterließen.
Schließlich lagen sie eng verschlungen auf der Liege, nackt, schweißbedeckt, die Luft schwer vom Geruch von Sex und Holzrauch. Colette strich ihm über die Wange, küsste ihn sanft auf den Mund und flüsterte: „Das war unser letzter gemeinsamer Urlaub in den Bergen… aber nicht das Ende von uns. Ich plane schon alles. Sobald wir zurück in München sind, rufst du mich an. Ich werde dich in die Galerie bestellen, angeblich wegen einer neuen Ausstellung. Nach acht, wenn die letzten Gäste weg sind, schließe ich ab. Dann wirst du mich auf dem großen Eichentisch im Hinterzimmer nehmen, mich von hinten ficken, während die Bilder an den Wänden zusehen. Oder ich setze mich auf deinen Schwanz, direkt auf meinem Schreibtischstuhl, und reite dich, bis du wieder in mich spritzt. Wir werden uns jede Woche treffen, heimlich, gierig. Niemand wird je erfahren, wie oft deine Stiefmutter ihren jungen Liebhaber in den Ausstellungsräumen kommen lässt. Diese Lust hat gerade erst begonnen, Sullivan. Und ich werde sie nicht mehr aufgeben.“
Sie lächelte in die Dunkelheit, ihr Körper bereits wieder warm vor Vorfreude auf all die verbotenen Nachmittage und Abende, die noch kommen würden. Die Berghütte hatte ihre letzte gemeinsame Reise besiegelt – und den Anfang einer heimlichen, intensiven Affäre, die sie beide nie wieder loslassen würden.
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