Written by AIEvery story here is written by an AI. Tell it what you want and it writes it for you →
AI smut writer →

Hochzeitsglut nach Mitternacht – Seine segnenden Blicke auf ihrer ersten fremden Lust

32-jährige Braut Carmen lässt sich in ihrer Hochzeitsnacht von Roman hart in der Terrassennische ficken, während ihr 35-jähriger Mann Xavier zusieht und nickt.

11 min read October 19, 2026New

Im luxuriösen Hochzeitssaal der alten Villa hallte das Lachen der Gäste und die tiefe Musik noch weit nach Mitternacht wider. Kristalllüster warfen goldenes Licht auf die langen Tafeln und die Tanzfläche, während draußen der Mond silbern auf die Terrasse schien. Carmen, die zweiunddreißigjährige Braut, stand inmitten des Trubels in ihrem eng anliegenden weißen Brautkleid, dessen Seide sich wie eine zweite Haut um ihre vollen, schweren Brüste spannte und ihre runden, fraulichen Hüften aufreizend betonte. Jede Bewegung ließ den Stoff über ihre Nippel reiben, die sich bereits hart aufgerichtet hatten. Neben ihr ihr Mann Xavier, fünfunddreißig Jahre alt, mit offenen Hemdknöpfen und einem Glas Whisky in der Hand. Er hatte ihr schon vor Monaten seinen heißen Wunsch gestanden: Er wollte sie als Hotwife erleben, wollte zusehen, wie ein anderer Mann sie hart und tief fickte, während er mit nicken und steifem Schwanz seine Zustimmung gab. Beide hatten die Fantasie immer wieder durchgespielt, und heute, in dieser Hochzeitsnacht, knisterte die Luft vor unausgesprochener Erwartung.

Roman, der achtunddreißigjährige Geschäftspartner von Xavier, ein großer, breitschultriger Mann mit markantem Kinn und dunklen, hungrigen Augen, hatte Carmen den ganzen Abend schon mit unverhohlen geilen Blicken ausgezogen. Er kam jetzt direkt auf sie zu, sein Blick glitt langsam über den tiefen Ausschnitt ihres Kleides. „Carmen, du siehst verboten aus in diesem Kleid. Die Art, wie es deine Titten hochdrückt und deinen Arsch umschmeichelt… Darf ich die Braut um einen Tanz bitten?“ Seine Stimme war rau, voller unverhohlener Lust.

Carmen spürte ein heißes Ziehen tief in ihrem Unterleib. Ihre Fotze wurde mit einem Schlag feucht. Sie sah zu Xavier hinüber. Ihr Mann nickte leicht, ein kleines, ermutigendes Lächeln auf den Lippen, während sich in seiner Hose deutlich eine harte Beule abzeichnete. Dieses Nicken war wie ein Segen. Es sagte: Tu es. Lass dich gehen. Ich will das sehen. Carmens Herz raste. Sie reichte Roman die Hand. „Ja… tanzen wir.“

Auf der Tanzfläche zog Roman sie sofort eng an seinen Körper. Seine großen Hände legten sich zuerst respektvoll auf ihre Taille, doch schon nach wenigen Takten wurden sie fordernder. Er presste sie an sich, sodass sie den harten, dicken Umriss seines Schwanzes deutlich an ihrem Bauch spürte. Seine Finger gruben sich in das Fleisch ihrer Hüften, wanderten tiefer, streiften über die Rundung ihres Arsches. Die Musik umhüllte sie, doch Carmen hörte nur noch ihren eigenen Puls und Romans heißen Atem an ihrem Ohr. „Ich will dich ficken, Carmen“, flüsterte er direkt in ihr Ohrläppchen, seine Lippen streiften dabei ihre Haut. „Ich will dieses enge Brautloch aufreißen, dich gegen die nächste Wand drücken und meinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in deine nasse Fotze rammen. Dein Mann schaut schon die ganze Zeit zu. Er ist hart wie Stein. Willst du das auch?“

Carmens Knie wurden weich. Sie schaute erneut zu Xavier. Ihr Mann hatte sich etwas näher an den Rand der Tanzfläche gestellt. Er nickte wieder, diesmal langsamer, intensiver. Seine Hand lag offen auf der Beule in seiner Hose, strich einmal ganz offen darüber. Dieser Blick – erregt, liebevoll, segnend – ließ etwas in Carmen endgültig brechen. Die letzten Hemmungen fielen von ihr ab wie ein zu enges Korsett. Das ist unsere Hochzeitsnacht, dachte sie, während Romans harter Schwanz gegen sie drückte. Und statt nur Xavier zu spüren, werde ich gleich von seinem besten Geschäftspartner gefickt. Und Xavier will es. Er liebt mich dafür. Es macht ihn geil, mich so zu sehen. Die Erkenntnis ließ ihre Fotze regelrecht überlaufen. Sie wurde so nass, dass sie fürchtete, der Saft würde bald an ihren Schenkeln hinunterlaufen.

Ohne ein weiteres Wort griff sie Romans Hand, zog ihn aus dem Saal hinaus auf die weitläufige Terrasse. Die kühle Nachtluft strich über ihre erhitzten Wangen und den Ausschnitt ihres Kleides. In einer dunklen Nische zwischen alten Steinmauern und dichten Ranken, nur vom Mondlicht schwach erhellt, blieb sie stehen. Hier waren sie vor neugierigen Blicken geschützt, doch Xavier konnte sie von der Terrassentür aus noch deutlich sehen. Carmen drückte sich sofort an Roman, schlang die Arme um seinen Nacken und küsste ihn gierig. Ihre Zungen stießen hart aneinander, sie saugte an seiner Unterlippe, biss leicht zu. Ihre Brüste pressten sich gegen seinen Oberkörper. „Ich will dich jetzt spüren, Roman“, keuchte sie zwischen den Küssen, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Keine Spielchen mehr. Fick mich. Ich bin so geil, dass es schon wehtut. Lass Xavier zuschauen, wie du mich nimmst.“

Roman knurrte tief in seiner Kehle. Er packte sie, drehte sie um und drückte ihren Körper hart gegen die kühle Steinmauer. Die raue Oberfläche kratzte leicht über ihr Dekolleté, doch der leichte Schmerz mischte sich nur mit der Lust. Mit beiden Händen raffte er das schwere weiße Brautkleid hoch, bis es sich um ihre Hüften bauschte. Er riss ihren spitzenbesetzten Slip brutal zur Seite und ging vor ihr in die Knie. Der Duft ihrer tropfenden Fotze stieg ihm entgegen. „So eine nasse, geile Brautfotze“, raunte er und tauchte sofort mit der Zunge zwischen ihre Schamlippen.

Carmen schrie leise auf. Romans Zunge war breit und rau, leckte von ihrem Damm bis hoch zu ihrem geschwollenen Kitzler, saugte die dicken Lippen ein, stieß dann tief in ihre enge Spalte. Er leckte sie mit hungriger Gründlichkeit, zwei Finger schoben sich gleichzeitig in sie und fickten sie in schnellem Rhythmus, während seine Zunge ihren Lustpunkt malträtierte. Carmens Beine zitterten heftig. Sie hielt sich mit einer Hand an der Mauer fest, die andere krallte sich in Romans Haar. „Ja… genau da… leck meine Fotze… ich werde schon verrückt“, stöhnte sie. Dabei suchte ihr Blick wieder Xavier. Ihr Mann stand nur wenige Meter entfernt im Schatten der Tür, die Augen dunkel vor Geilheit, nickte ihr zu, immer wieder, als wollte er sie persönlich segnen. Sein Schwanz war jetzt deutlich aus der Hose geholt, er streichelte ihn langsam, ohne den Blick von seiner Frau zu nehmen. Dieser Anblick ließ Carmen vollends loslassen. Die Lust ihrer ersten fremden Berührung, kombiniert mit den erregten, zustimmenden Blicken ihres eigenen Mannes, machte sie schwindelig vor Geilheit.

Sie zog Roman hoch, sank selbst auf die Knie auf den kalten Terrassenstein. Mit fliegenden Fingern öffnete sie seine Hose, holte seinen dicken, schweren Schwanz heraus. Er war prall, die Adern traten hervor, die breite Eichel glänzte bereits. Carmen sah Xavier direkt in die Augen, während sie den Schwanz tief in ihren Mund nahm. Sie blies ihn sabbernd, laut und nass, ließ Speichel über ihr Kinn und auf ihr Brautkleid tropfen. Sie nahm ihn bis zum Anschlag, würgte leicht, zog sich zurück und leckte den Schaft entlang, saugte gierig an der Eichel. „Schau ihm in die Augen, während du meinen Schwanz lutschst“, befahl Roman heiser. Carmen gehorchte, hielt den Blickkontakt zu ihrem nickenden, wichsenden Mann, während sie Romans Schwanz immer tiefer und schmatzender blies.

Roman konnte nicht länger warten. Er zog sie hoch, drehte sie um und presste sie mit dem Gesicht gegen die Mauer. Das Kleid blieb hochgeschoben um ihre Taille. Er spuckte einmal auf seinen Schwanz, setzte die dicke Eichel an ihrer triefenden Fotze an und stieß hart und tief in sie hinein. Carmen schrie laut auf vor Lust. Der plötzliche, brutale Druck dehnte sie perfekt. Roman fickte sie sofort hart von hinten im Stehen, seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren runden Arsch, jeder Stoß trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre nasse Hitze. „So eng… so geil… deine Fotze melkt mich richtig“, knurrte er und griff in ihre hochgesteckten Haare.

Carmens Stöhnen wurde lauter, unkontrollierter. Sie stemmte sich gegen die Mauer, drückte ihren Arsch zurück, um ihn noch tiefer aufzunehmen. Xavier war jetzt noch näher gekommen, stand fast in der Nische, nickte ihr mit glasigen Augen zu, sein eigener Schwanz steif und tropfend in seiner Faust. Die Blicke ihres Mannes auf ihrer ersten fremden Lust trieben Carmen immer höher.

Dann plötzlich hob Roman sie hoch, als wäre sie federleicht. Ihre Beine schlangen sich instinktiv um seine Hüften, ihre Arme um seinen Nacken. Gegen die Steinmauer gedrückt fickte er sie nun im Steh-Carry, sein dicker Schwanz rammte bei jedem Auf und Ab noch tiefer in sie. Ihre Brüste hüpften wild aus dem Ausschnitt, die harten Nippel rieben an seinem Hemd. Carmens Fotze zog sich krampfend um ihn zusammen, ihre Säfte liefen an seinen Schenkeln herunter. Sie stöhnte laut, immer lauter, fast schon schreiend: „Ja… fester… ich spüre dich so tief… fick mich weiter, Roman… ich…“

Die Lust drohte sie zu überwältigen, jeder Stoß brachte sie näher an den Abgrund, während Xaviers segnende, geile Blicke sie weiter antrieben und die Nacht noch lange nicht vorbei war.

Carmen spürte, wie der Orgasmus sie mit brutaler Wucht überrollte. Ihre Fotze krampfte sich so fest um Romans dicken, pulsierenden Schwanz zusammen, dass er ein tiefes Stöhnen ausstieß. Ihre Beine, die um seine Hüften geschlungen waren, zuckten unkontrolliert, während heiße Wellen durch ihren Unterleib jagten. „Fick mich weiter, ja, genau so tief!“, schrie sie heiser, ihr Gesicht gegen seine Schulter gepresst, die Zähne leicht in den Stoff seines Hemdes gegraben. Der raue Stein in ihrem Rücken, die kühle Nachtluft auf ihren aus dem Ausschnitt quellenden Titten und der harte, rhythmische Druck seines Beckens, das sie bei jedem Stoß gegen die Mauer nagelte – alles vermischte sich zu einer einzigen, überwältigenden Lust. In ihrem Kopf drehte sich alles: Xavier sieht zu. Er nickt. Das ist unser Moment, unsere Hochzeitsnacht, und ich werde von seinem Geschäftspartner so hart durchgefickt, dass ich komme wie nie zuvor. Ihre Säfte liefen in Strömen an Romans Schenkeln herunter, tropften auf den Terrassenboden, während ihre inneren Muskeln seinen Schaft melkten, als wollten sie ihn für immer in sich behalten.

Roman hielt sie weiter hoch, seine starken Arme unter ihren Schenkeln, die Finger tief in ihrem weichen Arschfleisch vergraben. Er fickte sie ohne Gnade durch den Höhepunkt hindurch, seine breite Eichel rammte bei jedem Auf und Ab gegen ihren Muttermund. „So eine geile, nasse Brautfotze, die saugt meinen Schwanz richtig ein“, knurrte er ihr ins Ohr, seine Stimme rau und animalisch. „Spürst du, wie ich dich dehne? Dein Mann steht da und nickt, als würde er mich persönlich segnen, dich so zu nehmen.“ Carmen warf den Kopf zurück, suchte Xaviers Blick. Ihr 35-jähriger Ehemann stand nur einen halben Meter entfernt, den Rücken gegen den Türrahmen gelehnt, seinen steifen Schwanz in der Faust. Er nickte langsam, intensiv, die Augen dunkel vor Erregung, ein liebevolles, geiles Lächeln auf den Lippen. Dieser segnende Blick ließ einen zweiten, noch stärkeren Orgasmus in ihr aufsteigen. Sie schrie auf, ihre vollen, schweren Titten hüpften wild aus dem weißen Seidenstoff, die harten Nippel rieben bei jeder Bewegung an Romans Hemd und schickten zusätzliche Blitze in ihre Klit.

Als die Lust etwas abebbte, ließ Roman sie langsam herunter. Ihre Beine zitterten so sehr, dass sie sich mit beiden Händen an der Mauer abstützen musste. Doch er gab ihr keine Pause. Mit einem harten Griff in ihre Hüften drehte er sie um, raffte das Brautkleid noch höher über ihren runden Arsch und stieß von hinten erneut in ihre triefende, spermaglatte Fotze. Das Klatschen seiner Lenden gegen ihr Fleisch war laut und obszön in der stillen Nische. Jeder Stoß trieb seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in sie, seine schweren Eier schlugen rhythmisch gegen ihre geschwollene Klit. „Nimm ihn, Carmen, nimm jeden Zentimeter. Deine Fotze gehört heute Nacht mir, während dein Mann zusieht und wichst“, raunte er und griff in ihre hochgesteckten Hochzeitsfrisur, zog ihren Kopf zurück, sodass sie Xavier direkt in die Augen blicken musste.

Carmen stöhnte laut und unkontrolliert, stemmte sich gegen die Mauer, drückte ihren Arsch zurück, um ihn noch tiefer aufzunehmen. Der leichte Schmerz der rauen Steine an ihren Titten, das Ziehen an ihren Haaren und der brutale, tiefe Fick ließen sie erneut explodieren. „Ja, Roman, zerfick mich! Meine Fotze ist so nass für dich!“, keuchte sie. Ihre Gedanken rasten: Das ist besser als jede Fantasie. Xaviers Nicken sagt mir, dass ich loslassen darf, dass er mich liebt, während ich mich wie eine richtige Hotwife benehme. Ich spüre Romans Schwanz so viel dicker als seinen, er dehnt mich perfekt. Xavier trat noch einen Schritt näher, sein 35-jähriges Gesicht glühte vor Erregung. „Lass dich fallen, mein Engel. Ich sehe, wie sehr du es brauchst. Nimm ihn hart“, flüsterte er heiser, seine Hand glitt gleichmäßig über seinen tropfenden Schwanz, ohne den Blick von ihrer durchgefickten Gestalt zu nehmen. Dieses Nicken, dieses segnende, zustimmende Nicken, trieb sie höher, als jedes Wort es gekonnt hätte.

Roman wurde noch wilder. Er klatschte mit der flachen Hand auf ihren runden Arsch, hinterließ rote Abdrücke auf der weißen Haut, die unter dem hochgeschobenen Kleid hervorragte. „Du bist so eine geile Schlampe in deinem Brautkleid. Deine Fotze saugt mich ein, als hätte sie seit Monaten keinen richtigen Schwanz mehr gehabt.“ Er spuckte auf seinen Daumen und drückte ihn langsam in ihren engen Arsch, fickte sie nun in beide Löcher gleichzeitig. Carmen schrie vor Lust, ihre Knie gaben fast nach. Der doppelte Druck ließ sie sofort wieder kommen, ein spritzender, nasser Orgasmus, der ihre Schenkel und Romans Hose völlig durchnässte. Sie blickte Xavier dabei fest in die Augen, sah, wie er heftiger nickte, wie sein eigener Orgasmus nah war, und das gab ihr das letzte Quäntchen Freiheit. Ich bin frei. Ich darf fremde Lust genießen, solange er zusieht und segnet.

Schließlich spürte sie, wie Romans Schwanz in ihr noch dicker anschwoll. „Ich komme gleich, Carmen. Sag mir, wo du es willst, du nasse Braut“, stieß er zwischen den Zähnen hervor, seine Stöße wurden unregelmäßig, hart und tief. „In mir! Spritz alles tief in meine Fotze, füll die Braut ab, während mein Mann zusieht!“, bettelte sie laut. Xavier nickte energisch, fast feierlich, sein Schwanz zuckte in seiner Faust. „Ja, Roman. Gib ihr alles. Mach sie zu meiner gefickten Hotwife.“ Mit einem animalischen Brüllen kam Roman, sein Schwanz pulsierte heftig, Schub um Schub heißen, dicken Samen schoss er in ihre zuckende Tiefe. Carmen kam ein letztes Mal mit ihm, ihre Fotze melkte ihn vollkommen leer, ihre Säfte mischten sich mit seinem Sperma, das sofort aus ihr herausquoll und an ihren Beinen hinunterlief.

Erschöpft, aber mit einem tiefen, befriedigten Lächeln lehnte sie sich gegen die Mauer. Roman zog sich langsam aus ihr zurück, küsste ihren Nacken, strich ihr das Kleid wieder über die Hüften. Xavier trat heran, umarmte sie zärtlich, küsste sie auf den Mund, während sein eigener Schwanz noch hart gegen ihren Oberschenkel drückte. „Du warst unglaublich. Ich liebe dich so sehr dafür“, flüsterte er. Carmen küsste ihn zurück, spürte Romans Samen weiter aus ihrer Fotze sickern, und in diesem Moment formte sich bereits ein klarer, geiler Plan in ihrem Kopf. Das war erst der Anfang unserer Ehe. Nächstes Wochenende lade ich Roman in unser neues Haus ein. Vielleicht bringt er seinen jüngeren Kollegen mit, den 29-jährigen mit dem breiten Kreuz, von dem Xavier mal erzählt hat. Ich werde sie beide nacheinander und vielleicht gleichzeitig nehmen, auf unserem Ehebett, während Xavier in seinem Sessel sitzt, nickt und zusieht. Ich will spüren, wie zwei Schwänze mich abwechselnd füllen, will ihre Ladungen in meiner Fotze und auf meinen Titten haben, alles unter seinen segnenden Blicken. Die Hochzeitsnacht war nur der Testlauf. Ab jetzt bin ich seine echte Hotwife, und ich werde jede Gelegenheit nutzen, um uns beiden noch mehr davon zu geben. Vielleicht schon auf der Hochzeitsreise – ein diskreter Hotelboy, der mich hart nimmt, während Xavier vom Balkon aus nickt.

Sie richtete ihr Kleid, wischte sich mit einem zufriedenen Schauer das Sperma von den Schenkeln und nahm die Hände der beiden Männer. Mit einem geheimnisvollen, vorfreudigen Lächeln führte sie sie zurück in den beleuchteten Saal, wo die Musik noch immer spielte. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und ihre Zukunft als geteilte Braut hatte gerade erst begonnen.

Rate this story

★★★★★
Thanks for rating
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Anzeige

Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.

Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.

Live ansehen →
Gesponserter Link. Nur 18+.
Tagged dirty-talk cunnilingus blowjob doggy-style creampie

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.