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Verbotene Vinylglut – Damons erste Hingabe an Octavia mit Lorenzos Segen

Seine Frau gibt sich dem älteren Sammler hin – mit seinem eigenen Segen.

7 min read October 27, 2026New

Damon stand im Aufzug und hielt die Schallplattenhülle fest an die Brust gedrückt, als könnte das dicke Karton ihn vor dem schützen, was gleich kommen würde. Achtundzwanzig, schmal, die Brille etwas verrutscht, die Finger vom vielen Sortieren der eigenen Sammlung leicht rau. Neben ihm lehnte Octavia an der verspiegelten Wand, zweiunddreißig, das schwarze Kleid so eng, dass jede Bewegung den Stoff über ihren Hüften spannte. Sie roch nach dem Parfum, das sie nur trug, wenn sie wusste, dass jemand sie ansehen würde. Lorenzo hatte sie eingeladen, nicht zum ersten Mal, aber diesmal war die Einladung klarer gewesen: eine Nacht nur für Vinyl, Wein und das, was zwischen ihnen drei schon seit Monaten in der Luft hing.

Die Tür öffnete sich direkt in die Wohnung. Lorenzo stand da, einundvierzig, breitschultrig, die Ärmel des dunklen Hemds hochgekrempelt, ein leises Lächeln, das nie ganz freundlich und nie ganz gefährlich war. „Kommt rein.“ Seine Stimme war tief, ruhig. Er nahm Damons Platten entgegen, ohne die Hände des jüngeren Mannes lange zu berühren, und führte sie in den großen Raum, wo die Anlage schon warm lief. Rare Pressungen lagen auf dem niedrigen Tisch, daneben drei Gläser und eine offene Flasche tiefroten Weins, der noch nicht eingeschenkt war. Niemand war betrunken, niemand würde es werden. Das war die Abmachung, die Damon und Octavia vor Monaten getroffen hatten, als sie das erste Mal über Lorenzo gesprochen hatten: klarer Kopf, klare Worte, nichts, was hinterher als Nebel gelten konnte.

Sie setzten sich. Lorenzo legte die erste Platte auf, ein langsames, schweres Stück mit viel Bass und kaum Gesang. Der Ton füllte den Raum, während er einschenkte, jedem genau so viel, dass das Glas schwer in der Hand lag, aber nicht mehr. Octavia nahm einen Schluck, stellte das Glas ab und sah Lorenzo an. Er erwiderte den Blick, ohne zu lächeln. Damon spürte, wie sich sein Puls in den Handgelenken bemerkbar machte. Er kannte diesen Blick. Er hatte ihn schon gesehen, wenn Lorenzo und Octavia sich in der Küche ihrer eigenen Wohnung begegneten, wenn die Gespräche länger dauerten als nötig, wenn ihre Hand einen Moment zu lange auf seinem Arm blieb. Er hatte es nicht nur geduldet. Er hatte sie ermutigt, hatte abends im Bett gefragt, was sie sich vorstellte, und zugehört, während sie es ihm erzählte, bis seine eigene Erregung ihn zum Schweigen brachte.

„Du siehst heute Abend aus, als wüsstest du genau, was du willst“, sagte Lorenzo zu Octavia. Kein Kompliment über das Kleid, kein Smalltalk. Nur das. Sie neigte den Kopf, die Mundwinkel leicht gehoben. „Ich weiß es.“ Ihre Stimme war leise, aber deutlich über der Musik. Sie drehte sich zu Damon, strich ihm mit dem Daumen über die Wange, langsam, von der Schläfe bis zum Kiefer. Ihre Haut war warm. „Ich will ihn heute Nacht“, flüsterte sie ihm ins Ohr, so nah, dass ihr Atem seine Haut streifte. „Ganz. Und ich will, dass du zusiehst. Sag mir, dass du es willst.“

Damon schluckte. Sein Schwanz war schon halb hart in der Hose, eine dumpfe, vertraute Spannung. Er nickte, einmal, klar. „Ja. Ich will es. Nimm ihn.“ Die Worte kamen rau heraus. Lorenzo hatte ihn gehört. Er stellte sein Glas ab, stand auf und trat vor Octavia. Sie erhob sich ebenfalls, ohne zu zögern. Ihre Finger fanden den Reißverschluss an der Seite des Kleides. Sie zog ihn langsam herunter, ließ den Stoff über die Schultern gleiten, über die Brüste, die Hüften, bis er zu ihren Füßen lag. Darunter trug sie nichts. Ihre Haut war hell im gedämpften Licht, die Brustwarzen schon hart, die Scham glatt rasiert, eine feine Linie Feuchtigkeit zwischen den Schamlippen sichtbar, als sie die Beine leicht spreizte.

Lorenzo betrachtete sie einen langen Moment, dann legte er eine Hand in ihren Nacken und küsste sie. Nicht vorsichtig. Sein Mund öffnete ihren, die Zunge tief, fordernd. Octavia stöhnte leise in den Kuss hinein, ihre Hände an seiner Brust, dann tiefer, am Gürtel. Damon saß still, die Hände auf den Knien, und sah zu, wie Lorenzos andere Hand über ihren Rücken glitt, den Hintern umfasste, sie an sich zog, bis ihre nackte Haut gegen den Stoff seiner Hose presste. Der Kuss wurde hungriger. Octavia biss ihm leicht in die Unterlippe, lachte einmal kurz und atemlos, dann sank sie auf die Knie, ohne dass er sie dazu auffordern musste.

Sie öffnete seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter, schob Hose und Shorts gerade weit genug, dass sein Schwanz frei kam. Dick, schon hart, die Eichel dunkel und feucht. Octavia umschloss ihn mit der Hand, strich einmal von der Wurzel bis zur Spitze, dann nahm sie ihn in den Mund. Langsam zuerst, die Lippen fest, die Zunge flach unter dem Schaft. Sie schaute dabei zu Damon auf. Ihre Augen waren dunkel, wach, voller Lust, die sie nicht versteckte. Damon spürte, wie sein eigener Schwanz gegen den Stoff drückte. Er öffnete die Hose nicht. Noch nicht. Er wollte sehen, wie sie Lorenzos Länge tiefer nahm, wie ihre Wangen sich hohl saugten, wie Speichel an ihrem Kinn glänzte, wenn sie zurückwich und wieder nach vorne ging.

Lorenzo legte eine Hand in ihr Haar, nicht grob, aber bestimmt, und hielt sie, während sie ihn blies. „So ist es gut“, murmelte er. „Schau deinen Mann an, während du meinen Schwanz lutschst.“ Octavia gehorchte, die Augen auf Damon gerichtet, selbst als Lorenzo begann, leicht in ihren Mund zu stoßen. Das Geräusch war nass, rhythmisch, unterlegt von der Platte, die immer noch lief. Damon atmete flach. Seine Frau, auf den Knien, den Mund voll mit dem Schwanz eines anderen Mannes, und sie sah ihn an, als wäre das das Intimste, was sie ihm je gegeben hatte.

Nach einer Weile zog Lorenzo sie hoch. Er drehte sie um, beugte sie über die Lehne des schweren Sessels, die Hände auf dem Polster, der Rücken gewölbt, der Arsch ihm entgegengestreckt. Er stellte sich hinter sie, rieb die Eichel einmal durch ihre nasse Spalte, dann drang er ein, in einem langen, festen Stoß. Octavia keuchte laut auf. „Fuck.“ Lorenzo packte ihre Hüften und fickte sie hart von hinten, stehend, jeder Stoß tief genug, dass ihre Brüste gegen die Lehne schaukelten. „Sag es“, forderte er, die Stimme ruhig trotz des Tempos. „Sag, was du bist.“

„Deine Hure“, stöhnte Octavia, die Worte gebrochen von den Stößen. „Ich will nur noch deine Hure sein. Fick mich, Lorenzo. Härter.“ Sie wiederholte es, lauter, dreckiger, während er sie nahm, der nasse Klang ihrer Muschi um seinen Schwanz deutlich im Raum. Damon hatte sich vorgebeugt, die Ellbogen auf den Knien, unfähig wegzusehen. Sein Schwanz pochte schmerzhaft in der noch geschlossenen Hose. Lorenzo warf ihm einen kurzen Blick zu, ohne das Tempo zu verlangsamen. „Setz dich zu uns. Hier.“ Er nickte zum Sofa neben dem Sessel.

Damon stand auf, die Beine etwas unsicher, und setzte sich, wo Lorenzo gezeigt hatte, nah genug, dass er Octavias Gesicht sehen konnte, wenn sie den Kopf drehte, nah genug, dass ihre ausgestreckte Hand ihn erreichen konnte. Lorenzo zog sich aus ihr zurück, drehte sie um und setzte sich selbst auf den Sessel, den Schwanz nass und hart aufragend. „Komm her.“ Octavia stieg über ihn, griff nach seinem Schaft und senkte sich langsam darauf, bis er ganz in ihr war. Sie begann zu reiten, zuerst kontrolliert, dann schneller, die Hände auf seinen Schultern, die Brüste dicht vor seinem Gesicht. Lorenzo saugte an einer Brustwarze, biss leicht zu, und sie stöhnte seinen Namen.

Ihre rechte Hand fand Damons offenen Hosenstall – er hatte ihn irgendwann geöffnet, ohne es bewusst zu merken – und schloss sich um seinen Schwanz. Sie rieb ihn im gleichen Rhythmus, in dem sie auf Lorenzo ritt, der Daumen über die feuchte Eichel, die Finger fest. Damon lehnte den Kopf zurück, die Augen halb geschlossen, aber er zwang sich, sie offen zu halten. Er sah, wie Lorenzos Hände ihren Arsch packten und sie auf seinen Schwanz zogen, wie ihre Muschi ihn bei jedem Abwärtsstoß schluckte, wie ihre Lippen sich öffneten, wenn sie kam. Der erste Orgasmus überrollte sie schnell, ihr Körper spannte sich, die Innenwände zogen sich sichtbar um Lorenzo zusammen, ein langes, heiseres Stöhnen, das in ein Keuchen überging. Sie hörte nicht auf zu reiten und hörte nicht auf, Damons Schwanz zu pumpen.

Lorenzo hielt sie fest, stieß von unten nach, härter, bis auch er kam. Damon sah, wie sein Gesicht sich verzog, hörte das tiefe, knurrende Geräusch, spürte durch Octavias Hand, wie ihr eigener Körper noch einmal zuckte, als Lorenzos Sperma in sie schoss. Im gleichen Moment verkrampfte sich Damons eigener Schwanz in ihrer Faust. Er kam heftig, das Sperma über ihre Finger und seinen Bauch, ein langer, zitternder Höhepunkt, während Octavia ihn durchmelkte und Lorenzo tief in ihr blieb, beide noch stoßend, bis die letzten Wellen verebbten.

Die Platte war zu Ende gelaufen. Die Nadel kratzte leise in der Auslaufrille. Niemand stand auf, um sie zu wechseln. Octavia sank langsam nach vorne, die Stirn an Lorenzos Schulter, ihre Hand noch um Damons erschlaffenden Schwanz, warm und nass. Lorenzo strich ihr einmal über den Rücken, langsam, dann ließ er die Hand ruhen. Damon saß neben ihnen, der Atem noch ungleich, und hörte nur das leise Kratzen der Nadel und das Atmen der drei Körper im dunklen Raum. Keiner sprach. Die Stille legte sich über sie, dicht und vollständig, und blieb.

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