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Seine Frau sieht zu, wie der Golfprofi mich nimmt

Die 32-jährige heiße Hausfrau Cassidy wird vom dominanten Golfprofi Callum hart gefickt, während ihr Mann Otto zusieht.

25 min read October 07, 2026New

Cassidy war zweiunddreißig, eine heiße Hausfrau mit langen, dunklen Haaren, die sie oft zu einem lockeren Knoten hochsteckte, wenn sie auf dem Platz stand, und einem Körper, der unter den eng sitzenden Golfshorts und dem taillierten Polo bereits die Blicke auf sich zog. Otto, ihr Ehemann seit acht Jahren, kannte jede Kurve. Sie waren längst ein eingespieltes Hotwife-Paar; er genoss es, wenn fremde Männer seine Frau begehrten, und sie genoss es, von ihm dabei beobachtet zu werden. Heute Nachmittag knisterte die Luft auf dem exklusiven Golfclub besonders stark.

Callum, der achtundzwanzigjährige Golfprofi, stand am Abschlag der Bahn sieben und drehte den Schläger in seinen großen Händen. Sein Körper war extrem gut gebaut – breite Schultern, harte Brust unter dem engen Shirt, Oberschenkel, die die Stoffhose spannten. Er hatte Cassidy schon mehrmals heimlich beim Training beobachtet, hatte mit ihr geflirtet, wenn Otto kurz abgelenkt war: ein zu langes Lächeln, ein Kommentar über ihren Schwung, der Blick, der an ihrem Ausschnitt kleben blieb. Otto hatte seiner Frau schon vor Wochen gestanden, dass er genau diesen dominanten jungen Profi sehen wollte, wie er sie hart nahm, während er selbst zusah. Die Spannung zwischen den dreien war greifbar, als Callum zu ihnen herüberkam.

„Schöner Schwung heute, Cassidy“, sagte er mit tiefer Stimme, der Blick glitt über ihre Hüften. „Du hältst den Schläger fester als sonst.“

Cassidy spürte die Hitze in ihrem Unterleib. „Vielleicht, weil ich weiß, dass du hinschaust.“

Otto lachte leise, stellte sich neben sie, legte eine Hand in ihren Rücken. „Mein Wunsch ist kein Geheimnis mehr, Callum. Ich will zusehen, wie du sie nimmst. Hart. Richtig hart.“

Callum musterte Otto, dann Cassidy. Seine Augen dunkelten. „Dann reden wir nach dem Training. VIP-Bereich ist leer.“

Nach dem letzten Ball, als die Sonne tiefer stand und der Platz leerer wurde, führte Callum sie durch einen Seitengang in den VIP-Lounge-Bereich. Große Fensterfront mit Blick auf die Fairways, Ledersessel, ein Massagetisch für die Profis, eine Minibar. Er schenkte Wasser ein – klares, kaltes Wasser, kein Tropfen Alkohol. Sie setzten sich, und das Gespräch wurde schnell dreckig.

„Ich habe deinen Schwanz schon mehrmals unter der Hose gesehen“, sagte Cassidy freimütig, die Finger um ihr Glas. „Groß. Dick. Ich will ihn in meiner Fotze spüren. Schon seit Wochen. Will, dass du mich füllst, während Otto zusieht.“

Otto nickte, die Hose bereits gespannt. Er versteckte seine Erregung nicht; die Beule war deutlich. „Ich will sie hören. Will sehen, wie sie sich für dich öffnet. Nimm sie, wenn sie will.“

Callum lehnte sich vor, die Ellbogen auf den Knien, der Blick hart und klar. „Ich frage euch beide direkt. Wollt ihr das wirklich? Hier. Jetzt. Ich ficke sie durch, und du schaust zu. Kein Zurück, sobald sie nackt ist.“

„Ja“, sagte Cassidy sofort, die Stimme rau vor Lust.

„Ja“, bestätigte Otto, die Hand unwillkürlich über seinen Schritt gleitend. „Mach es.“

Die Lust in Cassidy wurde so groß, dass sie aufstand. Vor den Augen ihres Mannes, nur einen Meter von Callum entfernt, begann sie, sich langsam auszuziehen. Zuerst das Polo, das sie über den Kopf zog und den BH freigab. Dann den BH, die vollen Brüste fielen frei, die Nippel bereits hart. Sie schob die Shorts und den Slip hinunter, trat heraus, stand nackt da – feucht zwischen den Schenkeln, die Scham glatt rasiert, die Schamlippen glänzend. „Nimm mich endlich hart ran, Callum. Hör auf zu reden und fick mich.“

Callum stand auf, zog sein Shirt aus. Muskeln, ein Sixpack, die Hose folgte. Sein Schwanz sprang heraus – dick, lang, die Eichel bereits feucht glänzend. Er packte Cassidy an den Hüften, drehte sie um und drückte sie gegen die kühle Fensterfront. Die Glasscheibe beschlug unter ihrem Atem. Otto setzte sich in den Sessel genau einen Meter entfernt, die Hose geöffnet, den eigenen Schwanz in der Faust.

Callum stellte sich hinter sie, rieb die dicke Eichel zwischen ihren nassen Schamlippen, fand den Eingang und stieß hart hinein. Cassidy keuchte auf, die Stirn gegen das Glas. Er füllte sie komplett, dehnte sie, bohrte sich bis zum Anschlag hinein. „So eng. So nass für mich.“ Er packte ihre Hüften fester und fickte sie stehend von hinten, tiefe, harte Stöße, die sie gegen das Fenster pressten. Jeder Schlag ließ ihre Brüste wippen, ließ sie stöhnen. Otto wichste langsam, die Augen fest auf den Punkt gerichtet, wo Callums Schwanz in Cassidys Fotze verschwand und wieder auftauchte, glänzend von ihrem Saft.

„Ja – hart – nimm mich“, keuchte Cassidy, schaute über die Schulter zu Otto. „Er fickt mich so tief, Otto. Schau dir an, wie er mich benutzt.“

Callum zog sich raus, hob sie hoch und legte sie auf den Massagetisch. Er spreizte ihre Schenkel, tauchte den Kopf zwischen sie und leckte. Seine Zunge fuhr breit über ihre nasse Fotze, saugte an der Klit, stieß in sie hinein. Cassidy schrie auf, die Hände in seinem Haar. „Fuck – leck mich – ja, so!“ Er ließ sie nicht los, leckte und saugte, bis ihre Schenkel zitterten und sie sich gegen sein Gesicht drückte, bis sie laut kam, die Stimme hallte im leeren VIP-Bereich.

Kaum hatte sie den Höhepunkt, schob Callum sich über sie in die Missionarsstellung. Er hakte ihre Beine über seine Schultern, positionierte den dicken Schwanz und stieß brutal tief hinein. Cassidy keuchte, krallte sich in seine Schultern. Er fickte sie tief und hart, der Massagetisch knarrte, seine Eier schlugen gegen sie. „Betteln“, befahl er.

„Bitte – gib mir deinen Schwanz – fick deine Golfplatz-Schlampe“, stöhnte sie laut, schaute immer wieder zu Otto hinüber, der sich schneller wichste, die Faust feucht. „Ich bin deine Schlampe, Callum – deine Fickfotze auf dem Platz – füll mich – Otto, schau, wie er mich vernascht –“

Callum knurrte, zog sich raus, drehte sie auf den Bauch und zog sie in die Doggy-Position. Er packte ihre Hüften, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und rammte sich wieder in sie. Tiefe, hämmernde Stöße. Cassidy stöhnte ununterbrochen, der Kopf zur Seite gedreht, den Blick auf Otto gerichtet, der sich den Schwanz wichste und vor Lust keuchte.

„Nimm sie“, murmelte Otto heiser. „Spritz in sie. Ich will es sehen.“

Callum beschleunigte, die Hüften schlugen hart gegen ihren Arsch. Cassidy bettelte weiter, nannte sich seine Schlampe, seine Löcher, bat um jeden Zentimeter. Er packte fester zu, stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag vor und kam mit einem tiefen Stöhnen. Sein Schwanz pulsierte, spritzte tief in ihre Fotze, Ladung um Ladung, bis es aus ihr tropfte, als er noch drin war.

Er blieb einen Moment in ihr, atmete schwer, die Hände noch an ihren Hüften. Cassidy zitterte unter ihm, voll und nass, den Blick noch immer bei Otto, der seinen eigenen Orgasmus zurückhielt, die Faust still, die Augen hungrig. Callum zog langsam raus; sein Sperma lief dick aus Cassidys geöffneter Fotze über ihre Schenkel auf den Massagetisch. Niemand sagte etwas für einen Atemzug. Draußen lag der Golfplatz still im Abendlicht. Die Spannung war nicht weg – sie hatte sich nur verlagert, dicker, schmutziger, bereit für mehr.

Callum stand noch hinter ihr, der Atem heiß im Nacken, als Cassidy die Ellbogen auf dem Massagetisch abstützte und spürte, wie sein Sperma warm und dick zwischen ihren Schenkeln hinunterlief. Sie drehte den Kopf, fand Ottos Blick – dunkel, hungrig, die Faust noch um seinen harten Schwanz geschlossen, aber still. Er wichste nicht weiter, hielt sich bewusst zurück, genoss nur das Bild. Cassidy spürte einen neuen Schub Lust, heißer als vorher. Das war erst der Anfang, und sie wollte mehr. Viel mehr.

„Komm her“, murmelte Callum und zog sie langsam vom Tisch. Seine Hände glitten über ihren feuchten Bauch, fingen das auslaufende Sperma auf und strichen es über ihre Schamlippen, rieben es ein, als gehöre es dort hin. Cassidy keuchte leise, die Knie weich. Er drehte sie um, drückte sie gegen seine nackte Brust, und sein noch halbsteifer Schwanz schmiegte sich an ihren Unterbauch. „Auf die Knie. Jetzt.“

Sie sank sofort runter, der Teppich unter den Knien, und schaute hoch zu ihm. Callums Schwanz glänzte von ihrem Saft und seinem eigenen Come, dick und schwer, die Adern noch pulsierend. Cassidy öffnete den Mund, ohne zu zögern, und nahm die Eichel zwischen die Lippen. Der salzige Geschmack von ihm und ihr mischte sich auf ihrer Zunge. Sie saugte, ließ die Zunge kreisen, schob sich tiefer, bis die Spitze ihren Rachen berührte. Callum stöhnte rau, griff in ihre dunklen Haare und hielt den lockeren Knoten fest, während er langsam nach vorn stieß.

„So schluckst du meinen Schwanz, ja? Nachdem ich dich vollgespritzt hab.“ Seine Stimme war tief, beherrscht. „Otto sieht zu, wie seine Frau den Profi abschleckt. Schau ihn an, während du lutschst.“

Cassidy drehte die Augen zu Otto. Er saß noch immer im Ledersessel, die Hose weit geöffnet, den Schwanz prall in der Hand, den Daumen über die feuchte Eichel gleitend. „Fick ihren Mund“, sagte Otto heiser. „Ich will sehen, wie sie speichelt. Wie sie sich für dich öffnet.“ Sein Blick war voller Zustimmung, voller Gier. Cassidy spürte, wie ihre Fotze erneut pochte, nass und schmerzhaft leer nach dem ersten Fick. Sie nahm Callum tiefer, würgte leicht, als er den Rachen füllte, und Speichel tropfte an ihrem Kinn herunter auf ihre Brüste.

Callum fickte ihren Mund mit ruhigen, tiefen Stößen, die Hüften rollend. Jedes Mal, wenn er sich zurückzog, glänzte sein Schwanz nass, und Cassidy leckte gierig die Unterseite, saugte an den Eiern, bevor er wieder eindrang. „Gute Schlampe“, knurrte er. „Du schmeckst immer noch nach meinem Sperma. Und du willst noch mehr davon, stimmt’s?“

„Mmmh – ja“, brachte sie zwischen den Stößen hervor, die Stimme belegt. Ihre Hand glitt zwischen die eigenen Schenkel, zwei Finger in die nasse Fotze, wo sein Come noch tropfte. Sie fingerte sich, während sie ihn blies, die Klit geschwollen und empfindlich. Otto stöhnte leise, wichste wieder langsamer, die Augen fixiert auf den Punkt, wo Cassidys Lippen sich um den dicken Schaft spannten.

Callum zog sich plötzlich raus, den Schwanz hart und glänzend. „Hoch. Auf den Tisch. Auf den Rücken. Beine breit.“ Cassidy gehorchte sofort, legte sich zurück auf den Massagetisch, die Beine gespreizt, die Füße an der Kante. Callum trat zwischen sie, rieb die Eichel wieder über ihre offene, tropfende Spalte und stieß ohne Vorwarnung hart hinein. Cassidy schrie auf – nicht vor Schmerz, sondern vor dem plötzlichen, brutalen Vollsein. Er dehnte sie erneut, füllte sie bis zum Anschlag, und sein Schwanz glitt glatt durch das Gemisch aus ihrem Saft und seinem Sperma.

„Fuck – so nass bist du noch“, keuchte er und begann zu hämmern. Tiefe, harte Stöße, die den Tisch unter ihr knarren ließen. Cassidy krallte sich in die Polsterung, die Brüste wippten mit jedem Schlag, die Nippel steinhart. Callum beugte sich vor, nahm einen in den Mund, biss leicht, saugte, während er weiter fickte. „Deine Fotze schluckt mich komplett. Eng und schmutzig. Otto, schau dir an, wie sie mich nimmt. Wie sie für mich kommt.“

Otto rutschte mit dem Sessel näher, jetzt nur noch einen halben Meter entfernt. Sein Schwanz glänzte von Vorflüssigkeit, die Faust bewegte sich im Takt von Callums Stößen. „Erzähl mir, wie es sich anfühlt“, forderte er seine Frau auf, die Stimme rau. „Sag es laut.“

„Er ist so dick – stößt so tief – füllt mich ganz aus“, stöhnte Cassidy, den Blick zwischen den beiden Männern hin und her. „Dein Schwanz, Callum – ich spür jeden Zentimeter – und dein Sperma ist noch drin, vermischt sich – ich bin so voll – Otto, er benutzt mich wie eine billige Loch – und ich liebe es –“

Callum lachte kurz, dreckig, und packte ihre Knie, drückte sie noch weiter auseinander, bis sie fast den Spagat machte. Er fickte sie flach und hart, die Eier klatschten nass gegen ihren Arsch. Dann zog er raus, griff unter ihren Po und drehte sie auf die Seite. Ein Bein hob er hoch, legte es über seine Schulter, und drang wieder ein – schräg, tief, den Winkel so, dass er ihre G-Stelle rammte. Cassidy keuchte unkontrolliert, die Stimme brach. „Da – genau da – fick mich kaputt –“

„Komm für mich“, befahl Callum. „Spritz um meinen Schwanz, während dein Mann zusieht. Zeig ihm, was für eine gierige Hotwife du bist.“ Seine Finger fanden ihre Klit, rieben kreisend, fest, synchron zu den Stößen. Cassidy spannte sich an, der Orgasmus baute sich blitzschnell auf – heiß, drückend, unaufhaltsam. Sie kam mit einem lauten Schrei, die Fotze pulsierte um ihn, Saft spritzte, vermischt mit dem alten Sperma, und tropfte auf den Tisch. Ihre Schenkel zitterten heftig, der Körper durchzuckt von Wellen.

Callum hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, härter, schneller, bis sie überempfindlich winselte und gleichzeitig um mehr bettelte. „Nicht aufhören – bitte – nimm mich weiter – ich will noch einen –“ Er zog sich raus, hob sie vom Tisch, als wäre sie federleicht, und trug sie die zwei Schritte zum großen Ledersessel neben Otto. Er setzte sich, den Schwanz steil nach oben, und zog Cassidy rückwärts auf seinen Schoß. Sie spreizte die Beine über seine, griff nach seinem Schwanz und führte ihn selbst in ihre triefende Fotze. Langsam sank sie herunter, bis er wieder komplett in ihr steckte.

„Reite mich“, knurrte Callum in ihr Ohr, die Hände an ihren Hüften. „Hart. Zeig Otto, wie du dich auf meinem Schwanz abspritzt.“ Cassidy begann zu wippen, hob und senkte sich, erst langsam, dann schneller, der Arsch klatschte auf seine Oberschenkel. Ihre Brüste hüpften frei, und Callum griff zu, knetete sie, zwickte die Nippel. Otto war jetzt direkt neben ihnen, den Schwanz in der Faust, den Blick wie gebannt auf Cassidys geöffnete, glänzende Fotze gerichtet, wo Callums Schaft bei jedem Hopser verschwand und auftauchte.

„Sprich dreckig“, forderte Callum. „Sag ihm, wem du gehörst, während du mich reitest.“

„Ich bin deine Fickfotze, Callum – die Golfclub-Schlampe – Otto gibt mich dir – füll mich wieder – spritz nochmal in mich – ich will dein Come spüren, während er zusieht –“ Cassidy ritt ihn wilder, kreiste die Hüften, spürte, wie ein neuer Höhepunkt näherkam. Callum stieß von unten hoch, traf tief, und seine eine Hand glitt nach vorn, rieb erneut ihre Klit. Die andere Hand schob zwei Finger an ihren Mund. „Lutsch. Wie vorher.“

Sie saugte seine Finger gierig, speichelte, stöhnte um sie herum, während sie sich auf seinem Schwanz absprang. Otto keuchte lauter, die Faust flog schneller. „Ich halte mich noch zurück“, murmelte er. „Ich will sehen, wie er dich nochmal vollpumpt. Dann erst.“ Cassidy schaute ihn an, die Augen glasig vor Lust, und nickte, unfähig klarer Worte. Sie kam ein zweites Mal, heftig, die Fotze krampfte um Callum, und Saft lief den Schaft hinunter auf seine Eier.

Callum knurrte, packte ihre Hüften fester und hämmerte von unten in sie, während sie noch zitterte. Dann hob er sie hoch, stellte sie auf die Beine und drückte sie vornüber über die Lehne des Sessels – den Arsch rausgestreckt, den Kopf nah an Ottos Schoß. „Halt dich fest. Ich fick dich stehend durch, und du bläst deinen Mann nicht an. Nur schauen. Nur riechen. Nur hören, wie ich dich nehme.“ Cassidy griff die Lehne, der Atem heiß über Ottos erigierten Schwanz, aber sie berührte ihn nicht – wie befohlen. Callum stellte sich hinter sie, rieb die Eichel einmal über den nassen Eingang und rammte sich wieder hinein.

Die Stöße kamen sofort hart und rhythmisch. Cassidy stöhnte laut, der Mund offen über Ottos Schritt, Speichel tropfte auf seinen Schaft, ohne dass sie ihn berührte. „Er fickt mich so brutal – Otto – schau – sein Schwanz pumpt in mich – ich tropfe schon wieder –“ Callum griff in ihre Haare, zog den Kopf leicht zurück, sodass sie Otto direkt ins Gesicht sehen musste, während er sie von hinten nahm. „Sag ihm, dass du meine Löcher bist. Dass er zuschaut, wie der Profi seine Frau zerfickt.“

„Ich bin deine Löcher – deine enge Fotze – nimm mich – spritz tief – Otto, er macht mich kaputt und ich will es – behalt deinen Schwanz noch – schau nur –“ Callum beschleunigte, die Hüften schlugen klatschend gegen ihren Arsch, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. Er beugte sich über sie, biss in ihre Schulter, leckte den Schweiß von ihrem Nacken. „Noch einer. Komm nochmal um mich, dann fülle ich dich zum zweiten Mal.“

Seine Finger fanden erneut ihre Klit, rieben gnadenlos. Cassidy spürte den dritten Orgasmus wie eine Welle heranrollen – tiefer, länger, den ganzen Körper erfassend. Sie kam schreiend, die Stimme hallte im VIP-Bereich, die Beine drohten nachzugeben. Callum hielt sie fest, fickte sie durch die Krämpfe, und dann knurrte er selbst auf. Er stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag vor, der Schwanz pulsierte heftig, und er spritzte erneut tief in sie – dicke, heiße Ladungen, die sich mit dem ersten Come vermischten und sie übervoll machten. Cassidy spürte jedes Pulsieren, jedes Zucken, und stöhnte genüsslich, als es aus ihr herauszudrücken begann, noch während er drin war.

Er blieb stecken, atmete schwer gegen ihren Rücken, die Hände noch an ihren Hüften. Cassidy zitterte, voll und überreizt, den Blick auf Otto gerichtet, der seinen eigenen Schwanz jetzt ganz still hielt, die Spitze nass und dunkelrot, kurz vor dem Rand, aber bewusst wartend. Callum zog langsam raus. Sein Sperma lief in dicken Strängen aus Cassidys geöffneter Fotze, über die Innenseiten ihrer Schenkel, tropfte auf den Teppich. Niemand griff nach einem Tuch. Die Luft roch nach Sex, nach Schweiß und Come.

Cassidy richtete sich langsam auf, die Beine unsicher, und lehnte sich zurück gegen Callums nackte Brust. Seine Arme schlangen sich um sie, eine Hand glitt zwischen ihre Schenkel und strich durch das nasse Chaos, schob zwei Finger in sie, holte Sperma heraus und hielt es an ihren Mund. Sie leckte es ab, ohne zu zögern, schaute dabei Otto an. „Noch nicht genug“, flüsterte sie heiser. „Ich will mehr. Otto will mehr sehen. Und du… du bist noch lange nicht fertig mit mir.“

Callum lächelte dreckig, den Schwanz schon wieder zuckend, noch glänzend von ihr. Otto lehnte sich vor, die Augen brennend. „Der Abend ist jung“, sagte er leise. „Der Platz draußen ist leer. Und hier drin… hier drin gehörst du ihm noch. Weiter. Zeig mir alles.“ Die Spannung lag dick und schmutzig im Raum, bereit, sich noch tiefer zu bohren, noch dreckiger zu werden. Cassidy spürte Callums Finger erneut an ihrer Fotze, streichelnd, fordernd, und wusste, dass Act noch lange nicht vorbei war.

Cassidy spürte Callums Finger noch immer in sich, wie sie das dicke Gemisch aus Sperma und ihrem eigenen Saft auseinanderzogen und wieder hineinschoben. Die Hitze in ihrem Unterleib war nicht abgeklungen; sie pulsierte, verlangte, und sie wusste, dass Otto genau das sah. Sein Blick hing an den glänzenden Fingern, die zwischen ihren Schenkeln verschwanden. Callum drückte sie fester an seine Brust, der halbsteife Schwanz schon wieder zuckend gegen ihren Arsch.

„Auf den Boden“, knurrte er. „Vierfüßler. Arsch hoch.“

Sie ging sofort runter, die Knie auf dem Teppich, den Rücken durchgedrückt, den Kopf tief. Callum kniete sich hinter sie, spreizte ihre Backen mit beiden Händen und spuckte direkt auf ihre offene, triefende Fotze. Der Speichel vermischte sich mit dem auslaufenden Come. Dann drückte er die dicke Eichel dagegen und stieß in einem Ruck bis zum Anschlag hinein. Cassidy keuchte laut auf, die Stirn gegen den Teppich. Er füllte sie erneut, dehnte die bereits benutzte Enge, und begann sofort mit harten, tiefen Stößen, die ihre Brüste wippen und ihren Arsch klatschen ließen.

Otto rutschte mit dem Sessel noch näher heran, jetzt direkt neben ihrem Kopf. Sein Schwanz stand steil, die Eichel dunkel und nass, aber er berührte sich nur leicht, hielt sich zurück. „Erzähl mir alles“, forderte er heiser. „Wie fühlt er sich an, nachdem er dich schon zweimal vollgespritzt hat?“

„Dicker – glitschiger – er rutscht so tief rein, Otto“, stöhnte Cassidy zwischen den Stößen. „Dein Profi benutzt meine Fotze wie ein Loch zum Abspritzen – und ich tropfe schon wieder – fuck, er hämmert so hart –“ Callum griff in ihre Haare, zog den Kopf hoch, sodass sie Otto ins Gesicht sehen musste, während er sie von hinten durchfickte. Die Hüften schlugen unerbittlich gegen ihren Arsch, die Eier klatschten nass.

„Leck seinen Schwanz nicht an“, befahl Callum. „Nur atmen. Nur riechen. Ich will, dass er sieht, wie du für mich sabberst, während ich dich zerficke.“ Cassidy öffnete den Mund über Ottos Schoß, der heiße Atem streifte seinen Schaft, Speichel tropfte auf die Eichel, ohne dass sie ihn berührte. Otto stöhnte, die Faust zuckte, aber er hielt still. Callum fickte sie härter, der Winkel so flach, dass er jedes Mal ihre G-Stelle rammte. Cassidy spürte den vierten Orgasmus schon aufbauen – heiß, drückend, die Schenkel zitternd.

„Komm“, knurrte Callum und rieb mit zwei Fingern brutal über ihre Klit. „Spritz um mich, Schlampe. Zeig deinem Mann, was du bist.“ Sie kam schreiend, die Fotze krampfte rhythmisch um seinen Schaft, Saft und altes Sperma spritzten hörbar heraus und tropften auf den Teppich. Callum hielt nicht inne; er fickte sie durch die Wellen hindurch, bis sie winselte und gleichzeitig die Hüften zurückdrückte. „Mehr – bitte – nimm meinen Arsch auch – ich will dich überall spüren –“

Callum zog raus, der Schwanz glänzend und steinhart. Er spuckte erneut, diesmal auf ihr enges Rossholen, rieb die Spucke mit dem Daumen ein und drückte die Eichel dagegen. „Otto hat das freigegeben. Du willst es. Sag es laut.“

„Fick meinen Arsch, Callum – nimm ihn hart – Otto, schau zu, wie der Profi mich im Arsch fickt –“ Cassidy drückte sich zurück. Die dicke Eichel überwand den Widerstand langsam, dehnte sie brennend, bis der Kopf drin war. Dann schob Callum sich zentimeterweise tiefer, bis er komplett in ihrem Arsch steckte. Cassidy keuchte scharf, die Stirn schweißnass. Es war eng, voll, schmutzig – genau richtig. Er blieb einen Moment stecken, ließ sie sich an den Druck gewöhnen, dann begann er zu stoßen. Langsam zuerst, dann fester, tiefer, bis er sie im Arsch fickte wie zuvor die Fotze.

Otto wichste jetzt wieder, die Augen fixiert auf den Punkt, wo Callums Schaft in Cassidys Arsch verschwand. „So eng siehst du aus“, murmelte er. „Meine Frau nimmt den Golfprofi im Arsch und tropft immer noch aus der Fotze. Sag ihm, wem du gehörst.“

„Ich bin deine Arschfotze, Callum – deine Club-Schlampe – Otto gibt mich dir komplett – fick mich kaputt – füll mich auch hier –“ Cassidy stöhnte ununterbrochen, der Körper hin- und hergeschoben von den harten Stößen. Callum griff unter sie, fand ihre nasse Fotze und schob drei Finger rein, fickte sie doppelt, während sein Schwanz ihren Arsch dehnte. Die Stimulation war zu viel. Sie kam erneut, diesmal tiefer, der Orgasmus rollte vom Arsch bis in die Fotze, die Muskeln zuckten um Finger und Schaft.

Callum knurrte, zog sich aus ihrem Arsch, drehte sie blitzschnell auf den Rücken und schob ihre Beine hoch an seine Schultern. Er rammte sich wieder in ihre Fotze – jetzt noch glitschiger, noch offener – und fickte sie in der Missionarsstellung brutal durch. Der Massagetisch war zu weit; er kniete auf dem Teppich, Cassidy darunter, der Rücken am Boden, die Beine gespreizt bis zum Anschlag. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wippen, ließ sie aufschreien. „Betteln. Lauter.“

„Bitte spritz in mich – füll meine Fotze zum dritten Mal – ich will dein Come spüren, während Otto wichst – mach mich zur tropfenden Drecksau –“ Callum beugte sich vor, biss in ihren Hals, saugte, während er hämmerte. Dann zog er raus, hob sie hoch und trug sie die paar Schritte zum Fenster. Er drückte sie mit dem Gesicht und den Brüsten gegen die kühle Glasscheibe, die Beine gespreizt, und drang von hinten wieder ein. Draußen lag der leere Golfplatz im Abenddämmern; drinnen sah man nur ihre nackten Körper und den Sessel, in dem Otto saß.

„Schau raus“, befahl Callum. „Stell dir vor, jemand sieht dich. Die heiße Hausfrau, die vom Profi durchgefickt wird, während der Ehemann zusieht.“ Er stieß hart, packte ihre Hüften, zog sie auf jeden Stoß zurück. Cassidy stöhnte gegen das Glas, der Atem beschlug die Scheibe. Otto stand jetzt auf, kam näher, den Schwanz in der Faust, und stellte sich seitlich, sodass er alles sah – den glänzenden Schaft, der in Cassidys Fotze pumpt, das Sperma, das bei jedem Stoß herausquoll.

„Ich halte mich noch“, keuchte Otto. „Aber fuck, Cassidy… du siehst so benutzt aus. So meine.“ Callum lachte dreckig, zog sich raus und schob den Schwanz stattdessen wieder in ihren Arsch. Der Wechsel kam plötzlich; Cassidy schrie auf vor dem vollen Druck, krallte die Finger gegen das Glas. Er fickte ihren Arsch stehend, hart und rhythmisch, eine Hand um ihre Hüfte, die andere an ihrer Klit reibend. „Noch einer. Komm mit meinem Schwanz im Arsch.“

Sie kam heulend, die Beine drohten nachzugeben, nur von Callums Griff gehalten. Saft lief die Innenseiten hinunter. Callum stieß noch ein Dutzend Mal zu, dann zog er raus, drehte sie um und drückte sie auf die Knie vor sich und Otto. „Beide. Abwechselnd. Leck uns sauber.“

Cassidy öffnete den Mund gierig. Zuerst nahm sie Callums Schwanz, glänzend von Fotze und Arsch, saugte tief, würgte, speichelte, bis er wieder steinhart pulsierte. Dann drehte sie den Kopf zu Otto und schloss die Lippen um seine Eichel – zum ersten Mal in diesem Akt. Der salzige Geschmack von Vorflüssigkeit füllte ihren Mund. Sie lutschte ihn gierig, die Zunge kreisend, während Callum hinter ihr kniete, die Finger wieder in ihre Fotze schob und das restliche Sperma herausholte, es über ihre Schamlippen verteilte.

„Nicht kommen lassen“, mahnte Otto heiser, die Hand in ihren Haaren. „Nur lutschen. Ich will erst sehen, wie er dich nochmal füllt.“ Cassidy nickte um seinen Schaft herum, speichelte, nahm ihn tiefer. Callum zog seine Finger raus, stellte sie auf die Beine und hob ein Bein hoch, hakte es über seinen Arm. Er positionierte den Schwanz an ihrer Fotze und stieß stehend ein, während sie weiterhin Ottos Schwanz lutschte. Die Stellung war unmöglich eng, tief, beherrschend. Callum fickte sie im Stehen, einbeinig, hart, und Cassidy stöhnte um Ottos Schaft, Speichel und Tränen vor Anstrengung und Lust liefen ihr übers Gesicht.

„Meine Löcher“, knurrte Callum. „Deine Frau ist meine Ficksau heute. Otto, schau, wie sie dich bläst, während ich sie vollpumpe.“ Er beschleunigte, die Hüften schlugen, und Cassidy spürte ihn anschwellen. Sie kam ein sechstes Mal, die Knie weich, nur von den beiden Männern gehalten – Otto hielt ihren Kopf, Callum ihre Hüfte. Dann knurrte Callum auf, stieß bis zum Anschlag und spritzte zum dritten Mal tief in ihre Fotze. Dicke Ladungen, pulsierend, überlaufend. Cassidy spürte jedes Zucken, schluckte um Ottos Schwanz herum und stöhnte genüsslich, als es sofort wieder herauslief.

Callum blieb stecken, atmete schwer, dann zog er langsam raus. Das Sperma lief in Strängen aus ihr, über die Schenkel, auf den Boden. Cassidy sank auf die Knie, den Mund noch an Ottos Schaft, leckte die Unterseite, saugte die Eier, während Callum hinter sie trat und zwei Finger wieder in die triefende Fotze schob, das frische Come herausholte und es ihr über die Lippen strich. Sie leckte es ab, schaute Otto an, die Augen glasig.

„Noch nicht genug“, flüsterte sie heiser. „Der Tisch. Nochmal. Ich will auf dem Rücken liegen und dich beide sehen, während er mich fickt. Otto… behalt ihn drin im Mund, bis er bereit ist. Callum… nimm mich wieder. Hart.“

Callum grinste dreckig, der Schwanz schon wieder zuckend, und hob sie auf den Massagetisch. Otto setzte sich daneben, den Schwanz nah an ihrem Gesicht. Cassidy spreizte die Beine weit, lud Callum ein, und spürte, wie er sich erneut zwischen ihre Schenkel stellte, die Eichel über die offene, übervolle Spalte rieb. Die Spannung im Raum war dicker geworden, schmutziger, hungriger. Draußen war es fast dunkel, der VIP-Bereich roch nur noch nach Sex, und niemand dachte ans Aufhören. Callum stieß wieder hinein – tief, besitzergreifend – und Cassidy stöhnte auf, den Blick zwischen den beiden Männern, bereit für alles, was noch kam.

Callum stieß erneut hart in sie hinein, der Massagetisch knarrte unter dem Gewicht, und Cassidy stöhnte auf, den Rücken durchgedrückt, die Beine weit gespreizt. Sein Schwanz glitt glatt durch das Chaos aus altem Sperma und ihrem Saft, füllte sie bis zum Anschlag, dehnte die bereits weiche, überbenutzte Enge. Otto saß direkt neben ihrem Kopf, den prallen Schwanz nur Zentimeter von ihren Lippen entfernt, die Faust noch still, aber die Eichel dunkel und feucht. Cassidy drehte den Kopf, öffnete den Mund und nahm ihn tief, saugte gierig, während Callum sie von unten hämmerte. Der salzige Geschmack von Ottos Vorflüssigkeit mischte sich mit dem Nachgeschmack von Callums Come auf ihrer Zunge.

„So siehst du aus“, knurrte Callum, die Hände an ihren Knien, drückte sie noch weiter auseinander. „Vollgespritzt, den Mund um den Schwanz deines Mannes, und immer noch gierig nach mehr. Otto, schau, wie eng sie mich nimmt. Wie sie zuckt.“

Otto stöhnte heiser, die Finger in Cassidys dunklen Haaren. „Tiefere. Schluck ihn ganz. Ich will fühlen, wie du würgst, während er dich zerfickt.“ Cassidy gehorchte, schob sich weiter vor, bis die Spitze ihren Rachen berührte und Speichel an ihrem Kinn herunterlief auf die nackten Brüste. Callum fickte sie im gleichen Rhythmus, tiefe, hämmernde Stöße, die den Tisch rutschen ließen. Jeder Schlag ließ ihre Fotze schmatzen, ließ altes Sperma heraustropfen auf die Polsterung. Sie spürte den siebten Orgasmus schon brennen, heiß und drückend, die Klit geschwollen und überempfindlich, als Callums Daumen sie fand und kreisend rieb.

„Komm“, befahl er. „Spritz um meinen Schwanz, während du deinen Mann absaugst. Zeig ihm, was für eine dreckige Hotwife du bist.“ Cassidy kam mit einem erstickten Laut um Ottos Schaft, die Fotze krampfte rhythmisch, Saft und Come spritzten hörbar heraus. Ihre Schenkel zitterten unkontrolliert, der Körper durchzuckt von Wellen, und sie lutschte weiter, speichelte, nahm Otto tiefer, während die Krämpfe sie schüttelten. Callum hielt nicht inne. Er fickte sie durch den Höhepunkt, härter, schneller, bis sie winselte und gleichzeitig die Hüften hochdrückte.

Er zog sich raus, hob sie vom Tisch, als wäre sie nichts, und trug sie die paar Schritte zum großen Fenster. Draußen war es fast dunkel, die Fairways leer und schwarz. Er drückte sie mit dem Gesicht und den Brüsten gegen die kühle Scheibe, spreizte ihre Beine mit dem Knie und rammte sich von hinten wieder in ihre triefende Fotze. Cassidy keuchte gegen das Glas, der Atem beschlug es sofort. Otto folgte, stellte sich seitlich, den Schwanz in der Faust, und wichste jetzt endlich schneller, den Blick gebannt auf den Punkt, wo Callums dicker Schaft in sie pumpt und bei jedem Stoß Sperma herausquoll.

„Erzähl es“, forderte Otto heiser. „Wie fühlt er sich an, zum vierten Mal?“

„Zu dick – zu tief – er füllt mich komplett aus, Otto“, stöhnte Cassidy, die Stirn gegen die Scheibe. „Dein Profi benutzt mich wie ein Loch – ich tropfe schon wieder – fuck, er hämmert so hart – ich spür jedes Pulsieren –“ Callum griff in ihre Haare, zog den Kopf zurück, biss in ihren Nacken, leckte den Schweiß. Seine eine Hand knetete ihre Brust, zwickte den Nippel, die andere rieb gnadenlos ihre Klit. „Noch einer. Komm mit dem Gesicht am Glas, damit jeder draußen sehen könnte, was du bist.“

Sie kam schreiend, die Beine drohten nachzugeben, nur von seinem Griff und dem Druck gegen die Scheibe gehalten. Der Orgasmus war roh, lang, ließ sie zittern und Saft die Innenseiten hinunterlaufen. Callum knurrte, zog sich raus, spuckte auf ihr enges Loch und schob den Schwanz ohne Pause in ihren Arsch. Der Wechsel war brutal voll; Cassidy schrie auf vor dem brennenden Druck, krallte die Finger gegen das Glas. Er fickte ihren Arsch stehend, hart und rhythmisch, die Eier klatschten nass, während Otto näher trat und seinen Schwanz an ihre Lippen hielt.

„Lutsch. Beide. Abwechselnd“, befahl Callum. Cassidy öffnete den Mund, nahm Ottos Eichel, saugte tief, dann drehte sie den Kopf und schloss die Lippen um Callums Schaft, der glänzend und steinhart aus ihrem Arsch kam. Sie leckte ihn sauber, speichelte, würgte leicht, bevor er sich wieder in ihren Arsch schob. Otto stöhnte lauter, die Faust flog. „Ich halte mich kaum noch. Fuck, Cassidy… du nimmst ihn so tief im Arsch. Meine Frau. Seine Schlampe.“

Callum beschleunigte, die Hüften schlugen unerbittlich. Dann zog er raus, drehte sie um und hob ein Bein hoch über seinen Arm. Er positionierte sich an ihrer Fotze und stieß stehend ein, während sie Otto weiter blies. Die Stellung war eng, beherrschend, tief. Cassidy stöhnte um den Schaft ihres Mannes, Tränen der Überreizung und Lust liefen ihr übers Gesicht. Callum fickte sie einbeinig, hämmerte, und sie spürte ihn anschwellen. „Jetzt. Ich fülle dich zum letzten Mal. Schluck ihn, während ich spritze.“

Er stieß bis zum Anschlag vor, der Schwanz pulsierte heftig, und er kam mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen. Dicke, heiße Ladungen schossen tief in ihre Fotze, überfüllten sie, liefen sofort wieder heraus und tropften auf den Boden. Cassidy spürte jedes Zucken, schluckte um Otto herum und kam selbst ein letztes Mal – schwach, zuckend, die Muskeln erschöpft. Otto hielt nicht länger. Er knurrte, packte ihren Kopf und spritzte in ihren Mund, Ladung um Ladung, die sie gierig schluckte, während Callums Sperma noch aus ihr lief.

Die drei blieben einen Moment so stehen, keuchend, schweißnass, die Luft dick von Sex. Callum zog langsam raus. Das Come lief in dicken Strängen aus Cassidys geöffneter Fotze und ihrem Arsch, über die Schenkel, auf den Teppich. Niemand griff nach etwas. Cassidy sank auf die Knie, leckte mechanisch die letzten Tropfen von beiden Schwänzen, dann richtete sie sich auf, die Beine unsicher.

Callum trat zurück, holte ein Handtuch von der Minibar und warf es ihr hin. Otto zog die Hose hoch, der Blick plötzlich anders – leer, irgendwie. Cassidy wischte sich ab, spürte das gemischte Sperma noch warm zwischen den Schenkeln, den brennenden Nachhall in Fotze und Arsch. Sie griff nach ihren Shorts, zog sie an, dann das Polo. Die Nippel schmerzten noch unter dem Stoff. Callum zog sich an, knüpfte die Hose, murmelte etwas von „guter Runde“ und „nächstes Mal vielleicht“.

Otto sagte nichts. Er schaute aus dem Fenster auf den dunklen Platz, die Hände in den Taschen. Cassidy spürte, wie die Hitze abklang und etwas Kaltes nachkroch. Sie hatte alles gewollt, hatte gebettelt, war gekommen, bis sie kaum noch stehen konnte. Aber jetzt, als Callum zur Tür ging, mit einem kurzen Nicken, und die Lounge wieder still wurde, blieb nur ein mulmiges Ziehen in der Magengrube. Otto drehte sich um, lächelte schwach, aber die Augen wirkten fern.

„Wir sollten fahren“, sagte er leise. Cassidy nickte, folgte ihm hinaus. Im Auto saß sie still, spürte das Auslaufen noch, den Geruch von fremdem Sperma an sich. Otto fuhr, ohne sie anzufassen. Irgendwo zwischen Club und Zuhause fragte sie sich plötzlich, ob das noch das war, was sie beide wollten – oder ob sie gerade etwas kaputtgemacht hatten, das sich nicht mehr so leicht zurückdrehen ließ. Die Lust war weg. Zurück blieb nur ein leiser, nagender Zweifel.

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