Klettergriffe und verbotene Küsse

Zwei erwachsene Kletterinnen, eine 28-jährige Trainerin und eine 24-jährige Hobbykletterin, geben ihrer verbotenen Lust in der leeren Halle

11 min read September 08, 2026New

Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals jemandem so offen erzählen würde. Aber die Erinnerung brennt noch unter meiner Haut, und wenn ich die Augen schließe, rieche ich wieder den Magnesiumstaub und ihren Schweiß.

Ich bin Fiona, vierundzwanzig, und klettere seit zwei Jahren ernsthaft. An dem Abend war die abgelegene Halle fast leer, nur das Summen der Lüftung und das leise Knarren der Seile. Selena, achtundzwanzig, meine Trainerin, stand unten am Seil und sicherte mich an der schweren Überhangroute. Ihre Stimme war ruhig, professionell: „Fuß höher, Fiona. Vertrau dem Tritt.“ Doch jedes Mal, wenn ich nach unten blickte, trafen sich unsere Blicke zu lange. Ihre dunklen Augen hielten mich fest, als würden sie unter die verschwitzte Haut schauen. Ich spürte, wie meine Finger an den kleinen Klettergriffen klebten, nicht nur vom Magnesium.

Als sie mich einmal korrigierte, legte sie die Hand an meine Hüfte, fest, um die Position zu zeigen. Der Kontakt war kurz, offiziell – und trotzdem schoss es heiß durch meinen Unterleib. „So, spürst du den Schwerpunkt?“ murmelte sie, und ihr Atem streifte meinen Nacken. Ich nickte nur, unfähig, etwas Vernünftiges zu sagen. Wir schwitzten beide. Tropfen liefen ihr zwischen den Brüsten unter dem engen Tanktop hindurch, und ich konnte nicht aufhören, hinzusehen, während sie mich hielt. Die Anziehung war verboten, klar. Trainerin und Schülerin, auch wenn ich erwachsen war und zahlte. Doch wir ließen sie zu. Kein Ausweichen mehr. Wenn unsere Hände sich beim Seilwechsel berührten, blieben die Finger einen Herzschlag länger. Wenn ich abseilte und gegen sie prallte, atmete sie hörbar ein und drückte mich nicht sofort weg.

Nach der letzten Route lachten wir über meine verpatzten Züge. „Du hast den dynamischen Griff verfehlt, als wärst du betrunken“, neckte Selena und wischte sich Magnesium von der Stirn. Die Halle war inzwischen komplett leer. Nur wir zwei. Die Deckenlichter warfen lange Schatten auf die bunten Wände. Wir begannen, die dicken Fallschutzmatten zusammenzuschieben und aufzuräumen. Dabei kamen wir uns immer näher. Unsere Schultern streiften sich, unsere Schenkel. Ich spürte ihren warmen Körper durch die dünne Kleidung.

Plötzlich blieb ich stehen, die Matte halb aufgerollt in den Händen. „Selena…“, sagte ich leise, die Stimme rau vor Nervosität und Lust. „Ich… ich kann das nicht mehr ignorieren. Wie du mich ansiehst. Wie ich dich ansehen muss. Ich will dich. Schon seit Wochen.“

Sie ließ die Matte fallen. Für einen Moment herrschte absolute Stille, nur unser Atem. Dann trat sie näher, nahmen mein Gesicht in beide Hände. „Gott, Fiona. Ich auch. Ich wollte dich die ganze Zeit nicht drängen, aber fuck… ich brenne.“

Der erste Kuss war zaghaft, ein Abtasten. Ihre Lippen weich, salzig vom Schweiß. Dann wurde er hungrig. Zungen trafen sich, heiß und fordernd. Ich stöhnte in ihren Mund, als ihre Hände unter mein verschwitztes Top glitten und meine Brüste umfassten. Wir entschieden uns in diesem Moment aktiv füreinander – kein Zögern mehr, nur pure Einwilligung und Verlangen. „Zieh’s aus“, keuchte ich und zog gleichzeitig an ihrem Top. Wir halfen uns gegenseitig, rissen uns die nassen Shirts über den Kopf. Ihre Brüste waren voller als meine, die Nippel dunkel und hart. Ich beugte mich sofort vor und nahm einen in den Mund, saugte, während sie meinen Rücken herunterstrich und meine Leggings am Bund packte.

Selena drückte mich rückwärts gegen die gepolsterte Kletterwand. Die weiche Matte an meinem Rücken, ihre Knie zwischen meinen Schenkeln. „Ich muss dich schmecken“, flüsterte sie heiser und sank vor mir nieder. Mit beiden Händen zog sie mir die Leggings und das feuchte Höschen hinunter, bis sie um meine Knöchel hingen. Ich war tropfnass, das wusste ich. Sie stöhnte bei dem Anblick, spreizte meine Schamlippen mit den Daumen und leckte mich sofort mit tiefen, kreisenden Zungenstrichen. Langsam zuerst, dann fester, die Zunge flach über meine Klitoris, dann spitz in mich hinein. „Ah – Selena, ja…“ Meine Finger vergruben sich in ihrem Haar, das vom Klettern noch feucht und zerzaust war. Sie leckte mich, als hätte sie monatelang darauf gewartet: kreisend, saugend, zwei Finger glitten in meine enge Spalte und krümmten sich, während ihre Zunge unerbittlich an meinem Kitzler arbeitete. Die Spannung baute sich so schnell auf, dass meine Beine zitterten. Ich kam heftig, mit einem lauten Schrei, der in der leeren Halle widerhallte, pulsierend um ihre Finger und Zunge, Säfte auf ihrem Kinn.

Kaum hatte ich mich gefangen, zog ich sie hoch und küsste sie tief, schmeckte mich selbst auf ihren Lippen. „Jetzt du“, keuchte ich. Wir sackten auf die zusammengeschobenen Matten. Ich drehte uns, setzte mich über ihr Gesicht, die Knie links und rechts von ihrem Kopf. Meine nasse Spalte rieb ich langsam über ihren offenen Mund, während sie gierig die Zunge herausstreckte und mich von unten leckte. Gleichzeitig beugte ich mich vor, zog ihr die Leggings runter und fand ihre glänzende, geschwollene Muschi. Ich drang mit zwei Fingern in sie ein, stieß rhythmisch hinein, während ich ihre Klitoris mit der Zunge kreiste und saugte. Wir lagen bald wild ineinander verschlungen im 69, auf den Klettermatten, die nach Gummi und Schweiß rochen. Ich fickte sie mit den Fingern, saugte an ihrem Kitzler, und sie tat dasselbe bei mir – Zunge und Finger, tief und ungestüm. Unsere Stöhner mischten sich, feuchte Geräusche, das Schmatzen von Mündern an nasser Haut. „Komm für mich“, murmelte sie gegen meine Spalte. Ich kam wieder, zuckend, und spürte, wie sie um meine Finger herum kontrahierte, laut und lang, ihre Säfte über meine Hand und mein Kinn liefen. Wir blieben so, saugten und ficktten uns durch einen zweiten, gemeinsamen Höhepunkt, bis die Lust uns die Kraft aus den Knochen sog.

Erschöpft und durchnässt von Schweiß und Säften sanken wir nebeneinander, eng umschlungen auf den Matten. Die Klettergriffe an der Wand über uns wirkten plötzlich wie stille Zeugen. Ich strich zärtlich über ihre erhitzte Haut, von der Schulter hinunter zu ihrer Brust, spürte, wie ihr Herz noch raste. Sie küsste meinen Hals, sanft jetzt, fast ehrfürchtig, und ließ die Finger über meinen Bauch gleiten. „Das… das war nicht nur einmalig, oder?“ flüsterte ich.

Selena schüttelte den Kopf, ihre Lippen an meinem Ohr. „Nein. Definitiv nicht.“ Wir küssten uns langsam, nachklingend, während draußen die Nacht tiefer wurde und die Halle uns ganz gehörte. Leise, mit heißen Wangen und noch feuchten Schenkeln, beschlossen wir, dass dies der

dass dies der Anfang von etwas Unausweichlichem war. Wir blieben noch lange so liegen, Beine verschlungen, meine Hand zwischen ihren Schenkeln, wo sie noch pulsierte und nass war. Selena küsste meinen Scheitel, dann meinen Mund, langsam, als wollte sie den Geschmack von uns beiden festhalten. „Noch einmal“, flüsterte sie heiser. „Hier. Jetzt. Bevor die Welt draußen wieder anfängt.“

Ich nickte nur. Meine Finger glitten tiefer in sie hinein, spürten die enge, heiße Nässe, die schon wieder um mich zuckte. Sie stöhnte leise und spreizte die Schenkel weiter. Die Matten knarrten unter uns, der Geruch von Gummi, Magnesium und Sex lag schwer in der Luft. Ich küsste mich den Weg über ihre Schlüsselbeine hinunter, leckte den Schweiß von ihren Brüsten, saugte fest an einem dunklen Nippel, bis sie den Rücken durchbog. „Fiona… fuck, so.“ Ihre Hand fand meinen Hinterkopf, drückte mich fester an sich. Ich biss sanft, streichelte mit der Zunge, während meine Finger in ihr stießen – erst zwei, dann drei, der Daumen kreiste über ihren Kitzler. Sie war so nass, dass es schmatzte, jede Bewegung ein feuchtes Geräusch, das mich selbst wieder nass machte.

Selena zog mich hoch, küsste mich gierig, zerrte an meinem restlichen Höschen, bis es irgendwo zwischen den Matten lag. Dann rollte sie uns um, legte sich über mich, ihre vollen Brüste gegen meine, die harten Nippel rieben sich. „Ich will dich fühlen“, murmelte sie und schob ein Bein zwischen meine Schenkel. Wir rieben uns aneinander, Muschi auf Muschi, nass und heiß, die Schamlippen glitten übereinander. Ich stöhnte laut auf, als ihre Klitoris meine traf, der Druck perfekt, rhythmisch. Sie stützte sich auf die Arme, sah mir tief in die Augen, während sie sich gegen mich bewegte. „Spürst du das? Wie nass du bist für mich?“ Ja. Gott, ja. Jeder Stoß schickte Hitze durch meinen Unterleib, meine Hände krallten sich in ihren Arsch, zogen sie fester an mich. Die Kletterwand über uns war nur noch ein verschwommener Hintergrund aus bunten Griffen und Schatten.

Wir wechselten die Position ohne Worte. Selena setzte sich aufrecht auf mich, ritt meine Oberschenkel, rieb ihre Spalte entlang meines Beins, während ich zwei Finger in sie schob und mit dem Daumen ihren Kitzler bearbeitete. Sie warf den Kopf zurück, die dunklen Haare klebten an der verschwitzten Stirn, die Brüste wippten mit jeder Bewegung. „Tiefer… ja, so.“ Ich krümmte die Finger, fand den Punkt in ihr, der sie zittern ließ. Sie kam heftig, mit einem erstickten Schrei, die Wände ihrer Muschi preßten sich um meine Finger, Säfte liefen über meine Hand und tropften auf meinen Bauch. Noch bevor sie fertig war, zog ich sie nach vorn, drückte ihren Mund auf meine Brust, dann tiefer. „Leck mich. Jetzt.“

Sie gehorchte gierig. Ihre Zunge fuhr breit über meine Schamlippen, tauchte ein, saugte an meinem Kitzler, während zwei ihrer Finger in mich glitten und stießen. Ich hielt mich an den dicken Fallschutzmatten fest, die Beine weit gespreizt, Fersen in den weichen Boden gedrückt. Die Lust baute sich erneut auf, heißer, drängender. Selena murmelte gegen meine Spalte: „Komm in meinen Mund. Gib’s mir.“ Und ich tat es – zuckend, schreiend, die Hüften hochstoßend, während sie mich durch den Orgasmus leckte und saugte, jeden Tropfen schluckte. Die Halle hallte wider von meinem Laut, dann von ihrem zufriedenen Stöhnen.

Kaum hatte ich Luft geholt, drehte ich uns wieder. Wir knieten uns gegenüber auf den Matten, Knie an Knie, und pressten uns aneinander. Ich führte ihre Hand zwischen meine Schenkel, sie die meine zwischen ihre. Gemeinsam ficktten wir uns mit den Fingern, eng, nass, die Daumen kreisten über den Kitzlern. Unsere Münder fanden sich, Zungen kämpften, Speichel mischte sich mit dem salzigen Geschmack von Schweiß und Sex. „Härter“, keuchte ich. Selena stieß tiefer, krümmte die Finger, und ich erwiderte es, fickte sie schnell und ungestüm. Die feuchten Geräusche wurden lauter, unser Atem keuchend. Sie kam zuerst, mit einem langen, vibrierenden Stöhnen, die Stirn an meine gelehnt, die Augen halb geschlossen. Der Anblick reichte, um mich über die Kante zu stoßen – ich kontrahierte um ihre Finger, kam in Wellen, die mich zitternd zusammenkrümmten, Säfte über ihre Hand.

Wir sackten erneut zusammen, diesmal auf dem Rücken, eine über der anderen, Beine noch verschränkt. Selena leckte ihre Finger ab, dann meine, langsam, genüsslich. „Du schmeckst so verdammt gut“, flüsterte sie. Ich küsste sie, schmeckte uns beide, und meine Hand glitt erneut zwischen ihre Schenkel. Sie war immer noch geschwollen, empfindlich, aber sie spreizte sich bereitwillig. „Noch einmal. Langsam.“ Ich gehorchte. Diesmal war es zärtlicher, tiefe, langsame Stöße mit zwei Fingern, die Zunge an ihrem Hals, an ihrem Ohr. Sie wimmerte, klammerte sich an meine Schultern, die Nägel gruben sich ein. Ich saugte an ihrem Nippel, während ich sie fickte, spürte, wie sie sich wieder aufbaute. Als sie kam, war es leiser, aber intensiver – ein langes Zittern, Tränen in den Augenwinkeln vor lauter Überwältigung, die ich wegküsste.

Danach lag Stille. Nur unser keuchender Atem und das entfernte Summen der Lüftung. Die Deckenlichter flackerten einmal, als wollten sie uns erinnern, dass die Zeit weiterlief. Ich strich über Selenas nackten Rücken, über die leichten Kratzer, die meine Nägel hinterlassen hatten, über die rote Stelle an ihrem Hals, wo ich gesaugt hatte. Ihr Herz schlug noch wild unter meiner Wange. Sie küsste meine Schläfe, dann meinen Mund, ganz weich.

„Das war… alles“, murmelte ich irgendwann. Die Worte fühlten sich zu klein an für das, was wir getan hatten. Die Matten unter uns waren nass von Schweiß und Säften, unsere Leggings und Tops lagen zerknüllt irgendwo in der Nähe der Kletterwand. Selena lächelte schwach, aber etwas in ihren dunklen Augen hatte sich verändert. Ein Schatten.

„Ja“, sagte sie leise. „Alles.“ Sie setzte sich langsam auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, blickte zu den bunten Griffen an der Wand hinauf, als suchte sie dort nach einer Antwort. „Fiona… wir können das nicht einfach so weitermachen. Nicht hier. Nicht so.“

Ich setzte mich ebenfalls auf, spürte plötzlich die Kühle der Halle auf meiner nackten Haut. „Was meinst du?“ Meine Stimme klang dünner, als ich wollte. Der Nachgeschmack von ihr lag noch auf meiner Zunge, süß und salzig, aber darunter kroch etwas Kaltes.

Selena schüttelte den Kopf, griff nach ihrem Tanktop und zog es über den Kopf, als wolle sie sich verstecken. „Ich bin deine Trainerin. Du zahlst mich. Wenn das rauskommt…“ Sie brach ab, biss sich auf die Unterlippe. „Ich wollte dich. Fuck, ich will dich immer noch. Aber jetzt, wo es vorbei ist… spürst du das auch? Dieses… falsche Gefühl?“

Ich schwieg. Die Klettergriffe starrten von der Wand herab wie stumme Richter. Meine Schenkel waren noch feucht, der Körper noch warm von ihr, aber in meiner Brust zog sich etwas zusammen. Hatten wir gerade etwas kaputtgemacht, das vorher noch intakt gewesen war? Die professionelle Distanz, das Vertrauen, die klaren Grenzen? Ich griff nach meiner Leggings, zog sie hoch, spürte, wie der Stoff an der Nässe klebte. „Ich… ich dachte, wir hätten beschlossen, dass es nicht nur einmalig ist.“

„Haben wir“, flüsterte Selena und stand auf. Sie reichte mir mein Top, ihre Finger zitterten leicht. „Aber vielleicht war das der Fehler. Die Entscheidung selbst.“ Sie blickte zur Tür der Halle, die immer noch verschlossen war, dann zurück zu mir. In ihren Augen lag Reue, echt und scharf. „Ich bereue nicht, wie du dich angefühlt hast. Aber ich bereue, dass wir es hier getan haben. Dass ich dich so… genommen habe, während ich eigentlich aufpassen sollte auf dich. Und jetzt… weiß ich nicht, ob ich dich nächste Woche noch sichern kann, ohne an deinen Geschmack zu denken. Oder ob du mich noch respektieren kannst.“

Der Satz traf mich mitten im Bauch. Ich stand ebenfalls auf, zog das Top über, spürte den Magnesiumstaub noch an den Fingerspitzen. Die Halle, die uns vorhin gehört hatte, wirkte plötzlich zu groß, zu leer, zu observierend. Wir räumten die Matten in Schweigen wieder an ihren Platz, vermieden es, uns zu berühren. Als wir an der Tür standen, die Jacken über den verschwitzten Körpern, drehte sich Selena noch einmal zu mir.

„Es tut mir leid, Fiona. Wirklich.“ Ihre Stimme brach fast. „Ich wollte dich nicht in etwas ziehen, das hinterher so bitter schmeckt.“

Ich nickte nur, unfähig, mehr zu sagen. Draußen wartete die Nacht, kühl und gleichgültig. Beim Nachhauseweg spürte ich noch ihre Finger in mir, ihren Mund an meiner Haut – und gleichzeitig diesen dumpfen Zweifel, der sich breitmachte wie ein Hämatom. Hatten wir uns gerade verloren, indem wir uns gefunden hatten? Die verbotene Lust war gestillt, der Körper satt. Aber irgendetwas stimmte nicht mehr. Und ich wusste nicht, ob es jemals wieder stimmen würde.

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