Verbotenes Sparring nach Mitternacht mit der Frau meines Trainers

Output: Der 22-jährige Felix lässt sich nach Mitternacht von der 38-jährigen Monica, der Frau seines Trainers, hemmungslos im Umkleidera

8 min read September 08, 2026New

Ich bin 22 und trainiere seit zwei Jahren Kampfsport bei Coach Marco. Jeden Abend stehe ich in dieser Halle, schwitze, schlage und trete, und jedes verdammte Mal ist sie da: Monica, 38, seine Frau. Ehemalige Profi-Kickboxerin, kurvig und durchtrainiert, mit dieser engen Sport-Leggings, die ihren Arsch so unverschämt betont, und dem Sport-BH, unter dem ihre Titten bei jeder Bewegung wippen. Ich wusste von Anfang an, dass ich sie will. Nicht heimlich und leise – ich starrte, und sie starrte zurück.

Wenn Marco in seinem Büro war oder mit einem anderen Schüler sprach, kam sie näher. Einmal „korrigierte“ sie meinen Stand, ihre Finger glitten über meine Hüfte, blieben eine Sekunde zu lang. Ein anderes Mal reichte sie mir die Wasserflasche und streifte absichtlich meine Hand. Ihre Augen sagten alles: Sie wusste, dass das ihre Ehe zerreißen könnte. Und genau das machte es uns beiden heiß. Seit Monaten baute sich das auf. Flirts, Blicke, leichte Berührungen, wenn er nicht hinsah. Ich wichse nach dem Training nur noch an sie denkend, und ich wusste, dass sie es merkte.

An diesem Abend trainierten wir bis Mitternacht. Die Halle war leer, die meisten Lichter aus, nur die Ringbeleuchtung brannte noch gelblich. Marco gähnte, rieb sich den Nacken. „Felix, noch eine Runde. Ich bin platt. Monica, steig du ein. Zeig dem Jungen, wie man richtig drückt.“

Sie grinste nur, zog sich die Jacke aus. Barfuß, enge Shorts, die ihren Schamhügel durchzeichneten, Sport-BH. Ich stand ihr gegenüber im Ring, ebenfalls nur in Shorts, mein Schwanz schon halb hart vor dem, was kommen könnte. Wir berührten die Handschuhe – leichte Tatts, keine echten. Dann ging es los.

Zuerst normal: Jabs, Ausweichen, ein Lowkick, den sie abblockte. Aber dann kam sie näher. Ihre Hüfte streifte meine. Beim Clinch drückte sie sich voll an mich, ihr Bauch an meinem, und ich spürte, wie sie absichtlich an meinem Schwanz rieb. Hart und langsam. „Fuck, Felix“, flüsterte sie mir ins Ohr, während sie meinen Arm fixierte. „Weißt du, wie geil das Verbotene ist? Mein Mann steht da draußen und ich reibe mich an deinem Schwanz.“

Ich keuchte, packte sie fester an der Taille. Meine Hand rutschte tiefer, griff in ihren Arsch. Sie stöhnte leise, drehte sich in meinen Griff, ihre Titten quetschten sich an meine Brust. Noch ein Clinch, noch ein Reiben – diesmal unmissverständlich. Mein Schwanz stand steinhart in der Shorts, und sie presste ihre Fotze dagegen, spürbar feucht schon durch den Stoff.

„Ich will das. Jetzt“, murmelte sie. „Und du auch. Wir wissen beide, was wir tun.“

Dann küssten wir uns. Hart, gierig, Zunge sofort. Sie biss in meine Unterlippe, ich griff in ihr Haar und zog ihren Kopf zurück, um tiefer reinzukriechen. Der Geschmack von Schweiß und Lipgloss. Marco war irgendwo im Flur, müde, ahnungslos – und genau das jagte mir den Kick durch den Schwanz. Wir lösten uns nur, um uns anzusehen. Kein Zweifel. Beide wollten es. Freiwillig. Vollkommen.

Sie zog mich aus dem Ring, die Hand fest um mein Handgelenk, fast rennend in die Umkleide. Die Tür knallte zu. Spinde, Bänke, der Geruch von Desinfektionsmittel und altem Schweiß. Monica setzte sich auf die Bank, atmete schwer, und griff nach mir. „Zieh mir den BH aus. Sofort.“

Ich kniete vor ihr, griff unter den elastischen Stoff, zog ihn hoch und weg. Ihre Titten fielen raus, schwer, fest, die Nippel schon steinhart und dunkelrosa. Ich stöhnte und saugte sofort einen rein, zerrte mit den Zähnen, leckte, während meine Hand die andere knetete. Sie wölbte den Rücken, stöhnte laut. „Ja, saugen. Härter. Mein Mann macht das nie so.“

Ihre Finger öffneten meine Shorts, zogen sie runter. Mein Schwanz sprang raus, dick, adrig, die Eichel schon glänzend. Monica sah ihn an, leckte sich die Lippen und nahm ihn ohne Zögern in den Mund. Heiß, nass, tief. Sie blies mich leidenschaftlich, saugte die Eichel, glitt mit der Zunge die Unterseite entlang, spuckte extra Speichel drauf und wichste ihn dabei. Ich packte ihren Hinterkopf, stieß vorsichtig nach, und sie nahm es, gurgelte, schaute hoch mit feuchten Augen. „Du schmeckst so verdammt gut. Ich will, dass du mich damit füllst.“

Sie drehte sich um, stützte sich an der Spindwand ab, den Arsch rausgestreckt. Die Shorts streifte sie runter, keine Unterwäsche, nur glatte, rasierte Fotze, die schon glänzte und tropfte. „Komm her. Fick mich. Hart von hinten.“

Ich packte ihre Hüften, positionierte die Eichel und schob in einem Stoß rein. So eng, so nass. Sie schrie auf, kurz und heiser, und ich fickte sie stehend, tief, die Spinde klapperten. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, ich griff eine und knetete sie, während ich in sie rammte. „Harder“, stöhnte sie. „Genau so. Verbotener Schwanz in mir, während Marco draußen wartet.“

Ich hielt nicht an. Schweiß tropfte, das Geräusch von Haut auf Haut füllte den Raum. Als meine Beine brannten, drehte sie sich wieder, legte sich auf den kalten Fliesenboden, spreizte die Beine weit. „Hier. Missionar. Ich will dich sehen, wenn du mich zerstörst.“

Ich legte mich über sie, glitt wieder rein, noch tiefer diesmal. Sie hakte die Beine um meine Hüften, kratzte mir den Rücken blutig-rot, und ich fickte sie mit langen, harten Stößen. Jedes Mal, wenn ich bis zum Anschlag eintauchte, stöhnte sie mir ins Ohr: „Härter als mein Mann es je könnte. Fuck mich, als gehörte ich dir. Sag’s. Sag, dass du die Frau deines Trainers nimmst.“

„Ich fick die Frau meines Trainers“, keuchte ich, und sie kam fast sofort. Ihre Fotze krampfte um meinen Schwanz, nass und pulsierend. Ich hielt durch, stieß weiter, spürte, wie nah ich war – aber ich zog noch nicht ab. Stattdessen küsste ich sie wieder, schmutzig und tief, während ich weiter in ihr rammte.

Draußen knarrte etwas. Ein Schritt? Eine Tür? Monica öffnete die Augen, atmete heiß gegen meinen Mund, und flüsterte: „Noch nicht aufhören. Er darf uns nicht erwischen… aber scheiß drauf. Mach weiter. Ich brauch noch mehr von dir.“

Mein Schwanz pochte tief in ihr, ihre Beine zitterten noch vom Orgasmus, und keiner von uns zog sich zurück. Die Gefahr hing im Raum wie dicker Rauch. Wir waren mittendrin, schweißnass, verbunden, und wussten beide: Das hier war erst der Anfang von dem, was wir riskierten.

Ich stieß weiter in sie hinein, fest und tief, während draußen das Knarren noch einmal kam – näher diesmal, oder bildete ich es mir nur ein? Monica grub die Fingernägel in meinen Rücken, zog mich enger an sich, als wollte sie mich ganz verschlingen. Ihre Fotze war immer noch eng und pulsierend von ihrem Orgasmus, nass, heiß, und sie hob die Hüften mir entgegen, nahm jeden Zentimeter. „Fick mich fertig“, keuchte sie gegen meinen Hals. „Füll mich. Ich will spüren, wie du in mir abspritzt, während er vielleicht gleich die Tür aufreißt.“

Der Gedanke jagte mir einen Strom aus purem Adrenalin durch den Schwanz. Zweiundzwanzig Jahre alt und ich fickte die achtunddreißigjährige Frau meines Trainers auf dem kalten Fliesenboden der Umkleide, Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre Titten, und ich konnte nicht aufhören. Ich griff unter ihren Arsch, hob sie etwas an, damit ich noch tiefer reinkam, und rammte hart. Die Spinde klapperten leise bei jedem Stoß. Monica stöhnte lauter, biss sich in die Lippe, um nicht zu schreien. „Ja… genau so… du nimmst mich, als wäre ich deine. Sag es nochmal.“

„Ich fick die Frau meines Trainers“, knurrte ich und biss in ihren Hals, saugte, hinterließ sicher einen Fleck. „Deine enge, nasse Fotze gehört mir heute Nacht.“ Sie kam fast wieder, zitterte, und ich spürte, wie sie mich fester umklammerte. Ihre Beine hakten sich um meine Hüften, die Fersen drückten in meinen Arsch, trieben mich an. Ich zog fast raus, nur die Eichel steckte noch drin, und schob dann mit einem harten Stoß bis zum Anschlag. Sie keuchte auf, die Augen glasig. „Härter. Mach mich kaputt. Marco hat nie so in mich reingehämmert.“

Ich drehte uns, ohne rauszurutschen, setzte mich auf und zog sie auf meinen Schoß. Monica ritt mich jetzt, ihre schweren Titten wippten vor meinem Gesicht, und ich saugte abwechselnd an den Nippeln, knetete sie, während sie sich auf meinen Schwanz fallen ließ. Auf und ab, kreisend, gierig. Ihre rasierte Fotze schmatzte nass um mich herum, Saft tropfte auf meine Eier. Ich packte ihren Arsch mit beiden Händen, spreizte die Backen, und stieß von unten hoch, traf tief. Sie warf den Kopf zurück, die Haare klebten schweißnass am Nacken. „Fuck, Felix… ich komme gleich wieder. Nicht aufhören. Nie aufhören.“

Draußen Schritte – deutlich jetzt. Ein Husten. Marcos Stimme murmelte irgendwas Unverständliches, weit weg noch, aber da. Monica blickte kurz zur Tür, dann zurück auf mich, und grinste dreckig, geil vor Gefahr. Sie fickte mich schneller, rieb ihre Klitoris an meinem Beckenknochen, stöhnte unterdrückt. „Er ist nah. Spürst du, wie eng ich werde? Verbotener Schwanz… füll mich, bevor er kommt.“

Ich konnte nicht mehr. Der Druck baute sich auf, heiß und drängend. Ich packte ihre Hüften, hielt sie fest und rammte von unten in sie hinein, stoßweise, brutal. Sie kam mit einem erstickten Schrei, die Fotze krampfte rhythmisch um meinen Schwanz, nass und zuckend, und das reichte. Ich stieß noch dreimal tief und spritzte ab – dicke, heiße Schübe direkt in sie hinein. Wellen um Wellen, ich füllte sie, spürte, wie es aus ihr quoll, während ich keuchte und sie weiter hielt. „Nimm es… alles… die Frau meines Trainers bekommt meinen Saft.“

Monica sank keuchend auf meine Brust, mein Schwanz immer noch in ihr, halbhart und pulsierend. Wir atmeten schwer, Schweiß glänzte auf unserer Haut, der Geruch von Sex und Desinfektionsmittel mischte sich. Ich küsste ihren Hals, langsam jetzt, und murmelte: „Das war… verdammt.“ Sie lachte leise, heiser, und bewegte die Hüften noch einmal, spürte, wie mein Sperma in ihr war. „Noch nicht vorbei. Ich will mehr. Morgen. Jeden Tag, wenn er nicht hinsieht.“

Wir blieben so sitzen, verbunden, für vielleicht eine Minute. Mein Herz hämmerte. Ich strich über ihren Rücken, griff in ihren Arsch, und sie seufzte zufrieden. „Zieh raus. Langsam. Ich will fühlen, wie es rausläuft.“ Ich hob sie vorsichtig an, mein Schwanz glitt nass und glänzend heraus, und sofort tropfte dickes Weiß aus ihrer Fotze auf meine Oberschenkel und den Boden. Monica sah hinunter, fuhr mit zwei Fingern dazwischen, holte etwas raus und steckte es sich in den Mund. „Schmeckt nach uns. Nach absolutem Tabu.“

Sie stand auf, wackelig auf den Beinen, und ich folgte. Wir griffen nach den Shorts, hastig jetzt. Ich zog meine hoch, stopfte den noch feuchten Schwanz hinein, sie streifte die engen Shorts über die nasse Fotze, den BH ließ sie erstmal. Ihre Titten waren gerötet von meinen Bissen, die Nippel hart. Sie lehnte sich an mich, küsste mich noch einmal tief und schmutzig, Zunge, Zähne. „Das hier zerstört alles, wenn er es rausfindet. Und genau deshalb will ich es wieder. Und wieder.“

Ich nickte, atmete ihren Geruch ein – Schweiß, Sex, ihre Haut. Zweiundzwanzig und ich hatte gerade die Frau meines Coaches vollgespritzt. Der Kick saß tief. Wir wischten hastig den Boden ab mit einem Handtuch, das da lag, versteckten die Spuren so gut es ging. Monica grinste mich an, die Augen noch dunkel vor Lust. „Nächstes Mal nimmst du mich im Ring. Mitten in der Halle. Riskieren wir alles.“

Dann die Türklinke. Ein Ruck. Marcos Stimme direkt dahinter, müde aber klar: „Monica? Felix? Ihr seid noch da? Ich dachte, ich schließ ab…“

Die Klinke drehte sich. Die Tür öffnete sich einen Spalt.

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