Rooftop-Glut – bis sie endlich bitte flüstert
Zwei heiße Berlinerinnen, 32 und 29, ficken sich auf dem Dach endlich gegenseitig zum Orgasmus.
Die Abendsonne hing noch wie ein glutrotes Leuchtfeuer über den Dächern Prenzlauers, als Imani die Flasche Weißwein auf die warme Dachplane stellte und sich zurücklehnte. Zweiunddreißig, selbstständige Grafikerin, knappe Jeansshorts und ein lockeres Tanktop, das ihre bräunliche Haut freigab. Neben ihr saß Hana, neunundzwanzig, Architektin, die Beine lang ausgestreckt, das kurze Sommerkleid schon hochgerutscht. Beste Freundinnen seit Jahren. Und doch knisterte es seit Wochen so heftig zwischen ihnen, dass Imani manchmal dachte, der ganze Altbau müsste es riechen.
„Du starrst schon wieder“, neckte Hana leise, ohne sie anzusehen. Ihre Stimme war rauchig vom Lachen und dem heißen Wind. „Traust dich eh nicht.“
Imani lachte, aber der Laut blieb stecken. Sie trank einen Schluck, spürte den Schweiß zwischen ihren Brüsten und den Blick Hanas, der ganz bewusst an ihrem Hals entlangglitt. „Vielleicht traue ich mich heute. Vielleicht nicht. Genieß den Ausblick, Architektin.“
Hana rutschte näher. Ihre Oberschenkel berührten sich, nackte Haut auf nackter Haut, und Imani spürte, wie Hanas Hand einen Moment zu lang auf ihrem Knie lag. Der Geruch von warmem Asphalt, von Hanas Parfüm und leichtem Schweiß mischte sich. Imani merkte, wie feucht sie schon war, nur vom Sitzen, vom Wissen, dass Hana das genauso wollte. Seit Monaten die Blicke. Seit Monaten das enge Beisammensein auf Partys, die beiläufigen Berührungen, die nie ganz beiläufig waren. Beide wollten es. Beide genossen, wie die Spannung sich aufbaute, bis sie fast schmerzte.
„Hör auf zu grinsen, als würdest du schon gewinnen“, murmelte Imani und drehte den Kopf. Hanas Gesicht war so nah, dass sie ihren Atem spürte. Dunkle Augen, volle Lippen, ein frecher Zug um den Mund.
Dann bewegte sich Hana. Fließend, entschlossen setzte sie sich rittlings auf Imanis Schoß, kniete mit den Knien links und rechts von ihren Hüften. Das Kleid rutschte noch höher. Imani spürte die Wärme von Hanas Scham durch den dünnen Stoff, spürte, wie nass Hana bereits war. Hanas Hände fanden Imanis Schultern, und dann küsste sie sie. Hart. Fordernd. Zunge sofort, Zähne an der Unterlippe, kein Zögern.
Imani erwiderte den Kuss sofort, stöhnte hinein, griff mit beiden Händen in Hanas dunkle Haare und zog sie fester heran. „Fuck, Hana“, flüsterte sie heiser gegen ihren Mund, „wie geil ich das schon lange wollte. Deinen Mund. Deine Fotze auf meinem Schoß. Alles.“
Hana rieb sich gegen sie, rollte die Hüften, rieb ihre nasse Muschi über den dicken Naht der Jeansshorts. Imani spürte jede Bewegung, spürte, wie ihre eigenen Schamlippen sich öffneten, feucht und geschwollen. Sie zogen sich gegenseitig die Tops aus – Hanas Kleid landete in einem Haufen, Imanis Tanktop flog zur Seite. Nackte Brüste an nackten Brüsten, Nippel hart vom Wind und von der Reibung. Imani nahm eine von Hanas Brüsten in die Hand, knetete, zerrte am Nippel, während Hana weiter rieb und stöhnte.
„Roh. Sofort. Kein Schönreden“, keuchte Hana. Ihre Stimme brach, als Imani zubiss. „Fick mich. Bitte fick mich endlich.“
Imani brauchte kein zweites Mal. Sie packte Hana an den Hüften, drehte sie, drückte sie mit dem Rücken auf die warme, leicht klebrige Dachplane. Die Hitze des Tags lag noch darin. Hanas Shorts – oder was darunter war – zog Imani herunter, warf sie beiseite. Hanas Fotze war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, die Schamlippen glänzend, die Klitoris schon dick und sichtbar. Imani kniete sich zwischen ihre Beine, spreizte sie mit den Händen und leckte. Hart. Tief. Zunge flach über die gesamte Länge, dann spitz in die Öffnung, dann saugend an der Klitoris. Gleichzeitig schob sie zwei Finger hinein, krümmte sie, fand den Punkt und rieb.
Hana schrie auf, packte Imanis Haare, preßte sich gegen ihren Mund. „Ja – so – tief, Imani, fick mich mit der Zunge und den Fingern, füll mich…“
Imani knurrte gegen die nasse Hitze, leckte und stieß, spürte, wie Hanas Wände sich um ihre Finger zusammenzogen. Der Geschmack war salzig-süß, der Geruch berauschend. Sie saugte die Klitoris zwischen die Lippen, ließ die Zunge vibrieren, während die Finger hart und rhythmisch stießen. Hanas Beine zitterten schon.
Dann drehte Hana sie um – plötzlich, stark. Imani lag auf dem Rücken, die Plane unter ihr heiß, und Hana setzte sich auf ihr Gesicht. Setzte sich richtig drauf, ritt ihren Mund, rieb die nasse Fotze über Imanis Zunge und Lippen und Nase. Imani griff nach Hanas Arsch, zog sie fester herunter, stieß die Zunge so tief sie konnte hinein, leckte und schluckte, während Hana sich über sie beugte und ihrerseits Imanis Shorts runterriss. Hanas Mund fand Imanis Fotze, leckte sie offen, stieß die Zunge hart in sie hinein, fickte sie damit, während zwei Finger mitkamen.
Sie fraßen sich gegenseitig. Rohes, nasses Geräusch. Stöhnen, das über die Dächer trug. Imani spürte Hanas Saft über ihr Kinn laufen, spürte die eigene Nässe, die Hana gierig aufleckte. Sie wechselten: harte Finger, drei Stück manchmal, Cunnilingus so intensiv, dass die Klitoris schmerzte vor Lust, dann Tribben – Hana legte sich auf Imani, rieb ihre Fotzen aneinander, Schamlippen auf Schamlippen, Klitoris an Klitoris, gleitend und schlagend und pressend, bis beide keuchten und fluchten.
„Härter“, stöhnte Imani und packte Hanas Hüften, rieb sie fester gegen sich. „Reib deine nasse Fotze an meiner, bis wir beide platzen.“
Hana antwortete mit einem Biss in Imanis Schulter und einem erneuten Positionswechsel. Wieder Imanis Mund zwischen ihren Beinen, diesmal mit drei Fingern tief drin, während Hana Imanis Beine spreizte und genauso austeilte. Die Luft war dick von Sex, von Schweiß, von dem nassen Geräusch von Zunge und Fotze.
Hanas Stimme wurde dünn, bettelnd. „Bitte… ich komm gleich… Imani, bitte, lass mich nicht warten, fick mich gnadenlos, ich –“
Imani hörte nicht auf. Sie saugte die Klitoris fest, stieß die Finger schneller, krümmte sie, massierte innen und außen gleichzeitig. Hana kam. Laut. Der Körper zuckte, die Schenkel preßten Imanis Kopf ein, die Fotze pulsierte heftig um die Finger, nasse Hitze schoss heraus. Imani leckte alles auf, ließ nicht locker, bis Hana zitternd und mit Tränen der Überreizung keuchte.
Kaum war Hana runtergekommen, drehte sie sich, griff nach Imanis Fotze und rieb und leckte und stieß, bis auch Imani schrie und kam – hart, lang, die Wellen schlugen durch Bauch und Beine, sie kam in Hanas Mund und über ihre Finger, stöhnte Hanas Namen.
Danach lagen sie verschwitzt nebeneinander auf der Plane, die Brustkörbe hob und senkten sich heftig. Der Wein war umgekippt, egal. Imani drehte den Kopf, küsste Hana langsam, zärtlich diesmal, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Hanas Hand lag auf Imanis Bauch, streichelte.
Hana grinste gegen ihren Mund und flüsterte heiser ins Ohr: „Offiziell. Ich bin süchtig nach deinem Mund. Nach deiner Zunge in meiner Fotze. Nach allem.“
Imani lachte leise, rau, zog sie näher. „Gut. Dann bleib dran.“ Sie griff nach den Zigaretten, die irgendwo zwischen den Kleidungsstücken lagen, zündete eine an, nahm einen Zug und reichte sie Hana. Der Rauch stieg in den warmen Berliner Nachtwind. Hanas Finger strichen absichtlich über Imanis noch feuchte Innenseite des Oberschenkels, blieben dort liegen, drohten und versprachen zugleich.
Imani spürte, wie die Lust schon wieder kribbelte, tiefer, gieriger. Hanas Blick sagte dasselbe. Der Abend war noch lange nicht vorbei.
Imani spürte Hanas Finger, die absichtlich über die noch feuchte Innenseite ihres Oberschenkels strichen, und der Kitzel schoss direkt in ihre schon wieder schwellende Fotze. Der Rauch der Zigarette mischte sich mit dem Geruch von Sex und warmem Asphalt, und sie nahm noch einen Zug, bevor sie die Kippe an Hana weiterreichte. Hanas Lippen umschlossen den Filter, und Imani starrte auf den feuchten Glanz an ihrem Mund, der nach ihnen beiden schmeckte.
„Du hörst nicht auf, oder?“, murmelte Imani heiser. Ihre Hand glitt unter Hanas Arm, fand eine Brust, knetete den weichen Fleisch, zerrte am Nippel, bis er steinhart war. Hana stöhnte leise in den Rauch hinein, drehte sich auf die Seite und legte ein Bein über Imanis Hüfte. Nackte Haut auf nackter Haut, die Plane klebte an ihren Rücken, der Wind strich kühl über die schweißfeuchten Stellen.
„Warum sollte ich?“, flüsterte Hana und stubste die Zigarette aus. Dann küsste sie Imani wieder, diesmal langsamer, aber tiefer, Zunge rollend, Zähne an der Lippe ziehend. Ihre Hand wanderte zwischen Imanis Beine, strich über die geschwollenen Schamlippen, die immer noch glänzten. Zwei Finger glitten leicht hinein, fanden die Nässe, die schon wieder tropfte. „Du bist so nass. Immer noch. Ich will dich nochmal ficken, bis du heulst.“
Imani öffnete die Beine weiter, stöhnte in den Kuss. „Dann tu's. Kein Warten. Fick mich richtig.“ Sie griff nach Hanas Handgelenk und drückte die Finger tiefer, krümmte sie selbst mit, spürte den Druck an dem empfindlichen Punkt innen. Hana lachte heiser, setzte sich auf, kniete über Imani und schob drei Finger rein. Hart. Rhythmisch. Der Daumen kreiste über die Klitoris, rieb, drückte, während die Finger stießen und hackten.
„So geil siehst du aus, wenn ich dich aufreiße“, keuchte Hana. Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf Imanis Bauch. Imani wölbte sich entgegen, packte Hanas freier Hand und zog sie an ihre eigene Brust, ließ sich kneten und kneifen. Die Finger in ihr wurden schneller, nasser, das Schmatzen laut in der Abendluft. Imani spürte, wie sich ihre Wände zusammenzogen, wie die Lust wieder hochkochte, aber sie wollte mehr. Sie packte Hana an den Schultern, zog sie herunter, küsste sie gierig und murmelte gegen ihren Mund: „Dreh dich. Ich will deine Fotze auf meinem Mund, während du mich fickst.“
Hana gehorchte sofort. Sie drehte sich, setzte sich mit dem Gesicht zu Imanis Füßen, ritt rückwärts auf Imanis Gesicht und senkte die nasse, noch pulsierende Fotze direkt auf den offenen Mund. Imani stöhnte erleichtert, griff nach Hanas Arschbacken, spreizte sie und stieß die Zunge tief in die enge Öffnung. Sie leckte, saugte, fickte mit der Zunge, während Hana sich nach vorne beugte und Imanis Beine weit auseinanderspreizte. Hanas Mund fand die Klitoris, saugte sie fest zwischen die Lippen, stieß gleichzeitig vier Finger in Imanis Fotze – breit, dehnend, gnadenlos.
Sie fraßen und fickten sich so, rohes gegenseitiges Verschlingen. Imani spürte Hanas Saft über Nase und Kinn laufen, schluckte, leckte tiefer, stieß die Zunge in den engen Arsch, während die Finger von Hana sie ausdehnten und den Punkt rieben, bis Imanis Beine zitterten. Hana rieb sich auf Imanis Gesicht, stöhnte laut, die Stimme rau: „Leck mich aus, Imani. Friss meine Fotze, bis ich komme. Du bist so gut darin, so dreckig gut.“
Imani knurrte gegen die Hitze, saugte die Klitoris, ließ die Zunge vibrieren und schob zwei eigene Finger in Hanas enge Muschi, krümmte sie, stieß im gleichen Rhythmus wie Hanas Hand. Das nasse Geräusch füllte die Nacht, gemischt mit Stöhnen und Fluchen. Hanas Körper zuckte schon, aber sie hielt sich zurück, wollte Imani zuerst über den Rand schieben. Sie biss leicht in Imanis Innenschenkel, leckte die Bissstelle, dann zurück zur Fotze, Zunge und Finger unerbittlich.
Imani kam zuerst diesmal. Hart. Der Orgasmus riss durch sie, Wellen, die ihren Bauch verkrampfen ließen, die Fotze pulsierte um Hanas Finger, nasse Hitze schoss heraus, direkt in Hanas gierigen Mund. Sie schrie Hanas Namen, preßte das Gesicht fester in Hanas Scham, leckte durch den eigenen Höhepunkt hindurch, bis die Wellen nachließen. Hana ließ nicht locker, saugte alles auf, stieß weiter, bis Imani zitternd und überreizt keuchte: „Stopp… fuck… komm her…“
Hana drehte sich um, legte sich auf Imani, rieb ihre Fotzen aneinander – Schamlippen auf Schamlippen, Klitoris an Klitoris, gleitend in der gemeinsamen Nässe. Imani packte Hanas Hüften, rieb sie fester, schneller, spürte die Hitze und den Druck. „Reib dich an mir. Komm auf meiner Fotze“, flüsterte sie heiser. Hana stöhnte, biss in Imanis Schulter, rollte die Hüften, rieb und schlug und preßte, bis der Kontakt so intensiv war, dass es fast schmerzte vor Lust.
Dann griff Imani unter sich, schob drei Finger in Hanas Fotze, während sie weitertribbten, und krümmte sie, massierte innen, während die Klitoris aneinander rieben. Hana brach zusammen. „Bitte… Imani… ich… fuck ja…“ Sie kam laut, der Körper zuckte unkontrolliert, Saft lief über Imanis Hand und Bauch, die Wände zuckten um die Finger. Imani hielt sie fest, rieb weiter, stieß, bis Hana mit Tränen der Überreizung keuchte und flehte: „Noch… nochmal… hör nicht auf…“
Imani hörte nicht auf. Sie drehte Hana auf den Rücken, kniete sich zwischen ihre Beine, schob vier Finger rein diesmal – langsam erst, dann härter, dehnend, während sie die Klitoris mit dem Mund saugte und leckte. Hana schrie auf, packte Imanis Haare, preßte sich entgegen. „Füll mich… ja… so tief… ich bin deine dreckige Fotze… fick mich kaputt…“ Imani stieß, krümmte, rieb den Punkt, saugte, bis Hana ein zweites Mal kam, noch hefiger, nasse Hitze schoss in Schüben, benetzte Imanis Arm und das Gesicht. Imani leckte alles, stieß weiter sanfter, bis Hana zitternd flach lag.
Dann setzte sich Hana auf, atemlos, und drückte Imani zurück. „Dein Turn. Ich will dich kommen sehen, während ich dich ficke.“ Sie kniete sich zwischen Imanis Beine, schob die Finger hinein – drei, dann versuchend vier – und leckte die Klitoris flach und hart. Imani wölbte sich, stöhnte, packte die Plane. Die Dehnung war gut, der Druck perfekt, Hanas Zunge unerbittlich. „Härter… ja… fick mich mit der ganzen Hand…“ Hana schob behutsam weiter, bis die Finger sich zur Faust formten, langsam eindrangen, füllten. Imani keuchte, die Augen halb geschlossen, die Lust so dick, dass sie kaum atmen konnte.
Hana bewegte die Faust langsam, drehte, stieß, während der Mund an der Klitoris blieb. Imani kam explodierend. Der Orgasmus war lang, tief, krampfend, sie schrie, die Fotze pulsierte heftig um Hanas Hand, Wellen schlugen durch den ganzen Körper, Tränen traten in die Augen vor Intensität. Hana hielt sie, leckte sanfter, zog die Hand langsam heraus, küsste die zuckenden Schamlippen, bis Imani nur noch zitterte und flach atmete.
Sie krochen zueinander, legten sich eng umschlungen auf die warme Plane. Schweißkühl, nass, erschöpft. Imani küsste Hanas Stirn, dann den Mund, langsam, zärtlich, schmeckte den gemeinsamen Geschmack. Hanas Hand lag auf Imanis Brust, spürte den Herzschlag, der allmählich ruhiger wurde. Keine Worte mehr. Der Wind strich über die Dächer, trug den letzten Geruch von Sex und Rauch fort. Imani schloss die Augen, spürte Hanas Atem an ihrem Hals, die Wärme der Körper, die sich aneinander schmiegten. Die Stadt unter ihnen murmelte fern, aber hier oben war nur noch die Stille zwischen zwei Frauen, die endlich alles genommen und gegeben hatten.
Stille.
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Popular Collections
Browse Categories