Tinte auf gebrochener Haut
Die 32-jährige Tätowiererin Rosa und die 29-jährige Grafikdesignerin Carmen erleben nach Ladenschluss heißen lesbischen Sex im Studio.
Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals jemandem erzähle. Aber die Nacht nach Ladenschluss, als nur noch die Neonröhre über dem Spiegeltisch brummte und draußen der Regen gegen die Scheibe klatschte, sitzt mir noch immer unter der Haut. Ich bin Rosa, zweiunddreißig, Tätowiererin seit zehn Jahren, und Carmen war die Kundin, die mir den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Sie kam mit diesem selbstbewussten Gang rein, neunundzwanzig, Grafikdesignerin, kurze Lederjacke über einem eng anliegenden Top, die Haare noch feucht vom Regen. „Studio ist eigentlich zu“, sagte ich, während ich die Rollläden schon halb runtergelassen hatte. Sie lächelte nur schief und legte die Mappe auf den Tresen. „Ich weiß. Deshalb bin ich jetzt hier. Kein Publikum.“ Auf ihrem rechten Oberschenkel, knapp unter dem Saum ihrer Jeansshorts, zog sich eine frische, blassrosa Narbe hin, sauber verheilt, aber noch empfindlich. „Blumenmotiv. Filigran. Genau darüber. Du schaffst das, oder?“
Ich schluckte. Natürlich schaffte ich das. Aber ihre Stimme, dieses offene Flirten in jedem Satz, ließ meine Finger schon kribbeln, bevor ich die Handschuhe anzog. Wir waren allein. Die Tür abgesperrt, das Schild auf „Geschlossen“. Ich wies sie auf den Stuhl. „Hose aus, Bein flach. Ich desinfiziere erst.“
Carmen knöpfte die Shorts auf, schob sie samt Slip ein Stück hinunter, bis der gesamte Oberschenkel frei lag. Die Haut war warm, glatt, die Narbe wie ein blasser Blitz. Ich tupfte mit dem Desinfektionstuch darüber, langsam, gründlich, und spürte, wie sie sich unter meinen Händen minimal anspannte. „Kalt?“, murmelte ich. „Nein“, sagte sie heiser. „Deine Hände sind heiß.“ Sie sah mich direkt an, während ich die Vorlage ausrichtete, das zarte Rankwerk aus kleinen Blüten und feinen Ranken, die die Narbe nicht verstecken, sondern rahmen sollten. Meine Blicke glitten immer wieder höher, zu dem weichen Ansatz ihres Schamhügels, den der Stoff nicht ganz verbarg, zu den vollen Lippen, die sich leicht öffneten, wenn ich die Schablone andrückte. Ich konnte es nicht verbergen. Sie merkte es und grinste. „Schau ruhig, Rosa. Ich hab’s nicht eilig.“
Die Maschine summte auf. Ich setzte die Nadel an, erste Linie, dünn und präzise am Rand der Narbe. Carmen stöhnte leise auf – kein Schmerzton, eher etwas Tiefes, das mir direkt zwischen die Beine schoss. „Fuck… das fühlt sich an…“ Sie biss sich auf die Lippe. Schweiß trat auf ihre Stirn, während ich weiterarbeitete, Punkt für Punkt, die Blütenkronen, die zarten Stängel. Die Anziehung lag dick in der Luft, schwerer als der Geruch nach Tinte und Desinfektionsmittel. Jedes Mal, wenn die Nadel die Haut berührte, zuckte etwas in ihrem Becken, und ich spürte meine eigene Feuchtigkeit gegen den Stoff meiner Hose.
Als die letzte Linie saß, legte ich die Maschine beiseite, tupfte überschüssige Tinte weg und strich dann – ganz ohne Handschuh jetzt – mit den bloßen Fingerspitzen über die gerötete, erhitzte Haut neben dem frischen Motiv. Die Narbe pulsierte unter meinen Pads, die neue Tinte glänzte. Carmen keuchte. Unsere Blicke trafen sich, hielten, wurden dunkler. „Ich will mehr als nur Tinte auf der Haut spüren“, flüsterte sie. „Bitte.“
Ich beugte mich vor. Der Kuss war sofort hungrig, Zunge gegen Zunge, Zähne, ein Stöhnen, das wir uns gegenseitig in den Mund schoben. Sie packte mein Haar, ich ihre Hüfte, und die Schwelle war überschritten, endgültig.
Carmen rutschte auf dem Tätowierstuhl nach vorn, spreizte die Beine weit und zog meine Jacke vom Körper. „Hier. Jetzt.“ Sie schob den Slip ganz beiseite, zeigte mir ihre schon glänzende Spalte, die Schamlippen geschwollen, die Klitoris deutlich zu sehen. Ich sank auf die Knie zwischen ihre Schenkel, den Geruch von ihrer Erregung direkt in der Nase, und leckte breit vom Eingang bis nach oben. Sie schrie auf, die Hände in meinem Haar. Ich saugte an ihrer Klitoris, hart und rhythmisch, während zwei Finger flach ihre Nässe verteilten, dann eindrangen, langsam zuerst, dann tiefer. Ihre Schenkel zitterten an meinen Ohren. „Ja, so… leck mich richtig aus, Rosa…“ Ich tat es. Zunge flach, dann spitz, Kreise um den geschwollenen Kitzler, Saugen, bis ihre Säfte mir übers Kinn liefen. Ich spürte, wie sie enger wurde, die inneren Wände um meine Finger pulsieren. Als ich fester saugte und gleichzeitig den vorderen Punkt rieb, kam sie laut, die Beine um meinen Kopf geschlossen, ein gurgelndes Stöhnen, das den ganzen Laden füllte, Nässe, die mir über die Hand schoss.
Kaum hatte sie den Atem wieder, drehte sie mich um. „Dein Turn.“ Sie drückte mich mit dem Oberkörper flach auf den Stuhl, die Brust gegen das kalte Kunstleder, den Arsch nach hinten gestreckt. Meine Hose und der Slip waren in Sekunden weg. Carmen kniete hinter mir, spreizte meine Pobacken und leckte tief in meine nasse Spalte, von hinten, die Zunge steif und gierig. Ich stöhnte in den Bezug, die Finger krallten sich fest. Sie fickte mich mit der Zunge, dann kamen zwei Finger, hart und tief, genau den Winkel, der mich den Verstand kosten ließ. Gleichzeitig griff ihre andere Hand nach vorn, knetete meine Brust, zwickte den harten Nippel, massierte schwer und fordernd. „Du bist so nass für mich“, keuchte sie gegen meine Haut. „Spürst du, wie tief ich dich nehme?“ Die Finger stießen schneller, der Daumen rieb meine Klitoris von hinten mit, während sie meine Brust quetschte und ich mich gegen ihre Hand pressete. Der Orgasmus baute sich brutal auf. Ich kam schreiend, die Wände um ihre Finger milchend, die Beine weich. Carmen stöhnte hinter mir auf, rieb sich mit der freien Hand selbst, und explodierte sekunden später mit einem rohen Laut gegen meinen Rücken, die Stirn zwischen meinen Schulterblättern.
Wir blieben so, keuchend, schweißnass, die frische Tätowierung auf ihrem Oberschenkel pochte in einem eigenen Rhythmus. Erschöpft und durch und durch befriedigt halfen wir uns gegenseitig, die Kleidung wieder zu finden. Ich reichte ihr den Slip, sie knöpfte mir die Bluse zu, unsere Finger streiften sich absichtlich. Carmen küsste mich zärtlich auf die nackte Schulter, genau dort, wo mein eigenes altes Motiv saß, und murmelte gegen die Haut: „Ich komme bald wieder. Nicht nur für die Nacharbeit an den Blumen. Ich will, dass du mich das nächste Mal…“
Sie brach ab, lächelte vielsagend, und der Regen draußen wurde lauter.
Ich hätte sie fast gehen lassen. Fast. Aber als sie mitten im Satz abbrach und nur noch dieses vielsagende Lächeln trug, während der Regen draußen gegen die Scheibe peitschte, packte mich etwas Rohes, das tiefer saß als die Erschöpfung. Meine Hand schoss vor, griff ihr Handgelenk, zog sie zurück, bevor ihre Finger die Klinke berühren konnten. „Sag es zu Ende“, keuchte ich gegen ihren Mund. „Jetzt. Nicht irgendwann. Was willst du, dass ich mit dir mache?“
Carmen stöhnte leise, als meine Zähne an ihrer Unterlippe zogen. Die frische Tätowierung auf ihrem Oberschenkel glänzte noch feucht von der Folie, die ich darüber geklebt hatte, und sie zuckte spürbar, als meine Handfläche absichtlich darüberstrich – nicht auf die frischen Linien, sondern knapp daneben, wo die Haut heiß und überempfindlich war. „Ich will, dass du mich benzt“, flüsterte sie heiser. „Richtig. Nicht nur lecken und fingern. Ich will deine ganze Faust spüren, Rosa. Langsam. Bis ich nicht mehr weiß, wo ich aufhöre.“ Ihre freie Hand glitt zwischen uns, packte meinen Schritt durch den Stoff der wieder hochgezogenen Hose, fand mich immer noch tropfnass. „Und du wirst dabei zusehen müssen, wie ich komme. Im Spiegel. Damit du genau weißt, was du mit mir anrichtest.“
Mein Puls hämmerte im Hals. Zweiunddreißig Jahre alt, zehn Jahre Studio, und ich hatte Kundinnen flachgelegt, klar – aber so etwas Offenes, so Gieriges von einer, die gerade erst meine Nadel gespürt hatte, ließ mir die Knie weich werden. Ich nickte nur, zog sie zurück zum Stuhl, kippte die Lehne flacher, bis sie halb saß, halb lag. Die Neonröhre brummte über uns, warf hartes Licht auf ihre Haut, auf die winzigen Blüten, die ich ihr gestochen hatte. Carmen streifte Shorts und Slip endgültig ab, spreizte die Schenkel weit, Füße auf den Armlehnen. Die Spalte war immer noch geschwollen, glänzend, die inneren Lippen dunkelrosa und geöffnet. „Schau mich an, während du mich dehnst“, befahl sie leise. „Und red. Ich will hören, wie nass ich dich mache.“
Ich kniete wieder zwischen ihren Beinen, diesmal langsamer, bewusster. Zwei Finger zuerst, gleitend in die Hitze, die immer noch von ihrem ersten Orgasmus pulsierte. Sie war seidig und eng und sog mich sofort tiefer. „Du bist so verdammt eng nach dem Kommen“, murmelte ich, die Stirn an ihren Oberschenkel gelehnt, genau neben dem frischen Motiv. Der Geruch von Tinte und ihrer Muschi mischte sich, süß und metallisch. Ich fügte einen dritten Finger hinzu, drehte das Handgelenk, strich über den vorderen Punkt, bis ihre Hüften zuckten. Carmen stöhnte guttural, eine Hand in meinem Haar, die andere an ihrer eigenen Brust, kneifend durch den Stoff des Tops, bis die Nippels hart durchdrückten. „Mehr. Vier. Bitte, Rosa… ich brauch die Dehnung.“
Ich spuckte auf meine Finger, verteilte es, drückte den Daumen mit dazu – langsam, millimeterweise, spürte, wie sich ihre Wände weiteten, nachgaben, mich aufnahmen. Der Anblick war obszön: meine Hand bis zu den Knöcheln in ihrer Fotze, die Klitoris darüber geschwollen und pochend, die Narbe und die neuen Linien nur Zentimeter entfernt, gerötet und lebendig. „Du nimmst mich so gut“, keuchte ich. „Schau in den Spiegel. Da drüben.“ Ich nickte zum großen Wandspiegel neben dem Spiegeltisch. Carmen drehte den Kopf, sah sich selbst – Schenkel gespreizt, meine Faust, die sich langsam, rhythmisch in sie schob, ihre Säfte, die mir übers Handgelenk liefen. „Fuck… ja. Tiefer. Ich spür jeden Finger.“
Der Druck war immens, heiß, pulsierend. Ich arbeitete mich vor, kreisend, stoßend in kurzen, tiefen Bewegungen, während meine Zunge parallel über ihren Kitzler leckte – flach, breit, dann saugend. Carmen schrie auf, die Beine zitterten unkontrolliert. „Rosa – ich… ich komme gleich wieder…“ Ich ließ nicht locker, knetete mit der freien Hand ihre Brust unter dem Top hervor, zwickte den Nippel hart, rollte ihn zwischen den Fingern. „Komm um meine Hand“, befahl ich heiser. „Milch mich voll. Ich will deine Fotze spüren, wie sie mich zusammendrückt.“
Sie explodierte mit einem langen, gebrochenen Laut, die inneren Wände krampften rhythmisch um meine Finger und den Daumen, Nässe schoss mir warm über die Hand, tropfte auf den Kunstlederbezug. Ich stöhnte selbst, so hart, dass es schmerzte zwischen meinen eigenen Beinen, und zog die Hand langsam heraus, tropfend, glänzend. Carmen keuchte, lachte atemlos, zog mich hoch und küsste den Geschmack von sich selbst von meinen Lippen. „Dein Turn. Aber anders.“ Sie schob mich rückwärts gegen den Spiegeltisch, bis mein Arsch die kalte Kante spürte, riss mir Hose und Slip erneut herunter. Dann drehte sie mich, drückte meine Brust und Wangen gegen das kühle Glas des Spiegels. „Schau dich an, während ich dich ficke.“
Ihre Finger fanden mich sofort – drei auf einmal, hart und ohne Vorwarnung, genau den Winkel, der mich den Verstand kostete. Ich stöhnte gegen das Glas, sah unser Spiegelbild: meine offenen Lippen, die roten Abdrücke ihrer Hände auf meinen Hüften, sie hinter mir, immer noch halb bekleidet, die Lederjacke irgendwo auf dem Boden, das Top hochgeschoben, Titten frei, während sie mich rammte. Ihre andere Hand griff nach vorn, rieb meine Klitoris in engen, schnellen Kreisen. „Du bist so eng um mich. So nass. Spürst du, wie du tropfst?“ Ja, ich spürte es – die Feuchtigkeit lief mir innen an den Schenkeln runter. Carmen biss in meine Schulter, genau auf das alte Motiv, das ich mir vor Jahren selbst gestochen hatte, und stieß die Finger tiefer, schneller. „Komm für mich. Jetzt. Ich will dich schreien hören.“
Der zweite Orgasmus riss mich fast von den Füßen. Ich kam heulend gegen den Spiegel, die Beine weich, die Wände milchend um ihre Finger, ein Stoß Nässe, der hörbar auf den Boden klatschte. Carmen hielt mich aufrecht, leckte ihre Finger ab, als ich noch zitterte, und flüsterte mir ins Ohr: „Wir sind noch lange nicht fertig.“
Sie zog mich runter auf die Matte, die ich normalerweise für längere Sessions ausrollte, kniete über meinem Gesicht, senkte die nasse, pochénde Fotze direkt auf meinen Mund. „Leck mich sauber. Alles.“ Ich tat es gierig, Zunge tief, Nase an ihrer Klitoris, während sie sich auf mir rieb, die frische Tätowierung nur Zentimeter von meiner Wange entfernt, die Hitze der gereizten Haut spürbar. Gleichzeitig beugte sie sich vor, in einer sechundsechzig-Position, und begrub ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln. Ihre Zunge fand meinen Eingang, stieß hinein, während zwei Finger meine Klitoris massierten. Wir leckten uns gegenseitig aus, schmatzend, stöhnend, die Luft dick von Sex und Tinte und Regen.
Ich spürte, wie sie wieder enger wurde, wie ihre Säfte mir über Kinn und Hals liefen. Meine Hände griffen ihre Pobacken, spreizten sie, ein Daumen strich über ihren engen, dunklen Stern – fragend, wartend. Carmen stöhnte zustimmend gegen meine Fotze, drückte sich zurück. Ich massierte den Eingang mit ihrer eigenen Nässe, drückte den Daumen langsam hinein, während ich ihre Klitoris saugte. Sie kam ein drittes Mal so, zuckend, keuchend meinen Namen, und der Druck löste bei mir den nächsten Orgasmus aus – wellenartig, endlos, bis mir schwarz vor Augen wurde.
Als wir auseinanderfielen, schweißnass, die Matte unter uns feucht, lag Carmen mit dem Rücken an meiner Brust, mein Arm um sie, die Finger absichtlich nah an der frischen Blumenranke. Sie atmete schwer. „Nächstes Mal“, murmelte sie heiser, „bring ich was mit. Einen Gurt. Und du stichst mir etwas Neues – hier.“ Sie führte meine Hand zwischen ihre Brüste, tiefer, an die weiche Haut über dem Schamhügel. „Während du in mir steckst. Langsam. Linie für Linie. Ich will die Nadel spüren und dich gleichzeitig.“
Mein Herz pochte schwer. Die Vorstellung – Tinte, Schmerz, Lust, vermischt, während ich sie ficke – ließ mich erneut feucht werden, trotz allem. Draußen wurde der Regen schwächer, aber nicht still. Carmen küsste meine Fingerknöchel, die noch nach ihr schmeckten. „Mach den Termin. Für übermorgen. Spät. Und lass das Schild auf geschlossen. Ich bin noch nicht fertig mit dir, Rosa.“
Sie erhob sich langsam, zog die Kleidung an, diesmal endgültiger, aber ihre Blicke blieben dunkel, hungrig. An der Tür drehte sie sich noch einmal um, die Hand auf der Klinke. „Und trag nichts unter der Hose. Ich will dich sofort ficken können, sobald die Tür zu ist.“ Dann war sie draußen, im Nieselregen, und ich saß allein im Studio, die Luft voller Sex, die Matte feucht, meine Finger noch zitternd, und wusste, dass übermorgen nicht schnell genug kommen würde – und dass das, was sie vorhatte, alles bisherige in den Schatten stellen würde.
Ich hätte sie fast gehen lassen. Fast. Aber der Satz, den sie abgebrochen hatte, und die Art, wie sie an der Tür noch einmal umgedreht und mir befohlen hatte, nichts unter der Hose zu tragen, brannte sich tiefer ein als jede Nadel. Zwei Tage. Zwei verdammte Tage, in denen ich jede Session absagte, die Matte neu ausrollte, die Maschinen desinfizierte und nachts mit der Hand zwischen den Beinen lag, nur um ihren Geschmack noch einmal herbeizuholen. Ich bin zweiunddreißig, Rosa, Tätowiererin, und ich habe Kundinnen gefickt, klar. Aber Carmen, neunundzwanzig, mit diesem hungrigen Blick und der frischen Blumenranke auf dem Oberschenkel, hatte etwas in mir aufgerissen, das nicht mehr zuklappte.
Als sie übermorgen um kurz nach zehn abends anklopfte, war das Schild längst auf „Geschlossen“, die Rollläden runter, nur die Neonröhre über dem Spiegeltisch brummte. Ich öffnete, und da stand sie in der gleichen Lederjacke, darunter diesmal nur ein dünnes Shirt ohne BH, die Shorts so knackig, dass ich sofort sah, dass auch sie nichts darunter trug. Die Mappe unter dem Arm war dicker. „Ich hab gehalten, was ich versprochen hab“, sagte sie heiser, trat ein, und die Tür fiel hinter ihr ins Schloss. Kein Smalltalk. Ihre Hand griff sofort zwischen meine Beine, fand mich bar unter der Hose, schon feucht, und stöhnte anerkennend. „Gute Mädchen. Hose runter. Jetzt.“
Ich gehorchte, während sie die Jacke abwarf und aus der Mappe den Gurt holte. Schwarz, breit, mit einem dicken, realistischen Dildo aus Silikon, der mir den Mund trocken machte. Carmen streifte sich den Gurt über die nackten Hüften, justierte die Riemen, bis der Schwanz steif nach vorn stand, glänzend von dem Gleitgel, das sie schon aufgetragen hatte. „Schau mich an, Rosa.“ Sie drückte mich rückwärts gegen den Spiegeltisch, küsste mich hart, Zunge tief, während ihre Finger meine Klitoris rieben, zwei, drei Kreise, genug um mich zucken zu lassen. Dann drehte sie mich um. „Hände aufs Glas. Beine breit.“
Der kalte Spiegel an meinen Brüsten, mein Atem beschlug ihn sofort. Carmen stellte sich hinter mich, der Silikonschaft glitt zwischen meine Schamlippen, rieb auf und ab, verteilte meine Nässe. „Du bist tropfnass für mich“, keuchte sie an mein Ohr. „Ich werde dich ficken, bis du heulst. Und dann steche ich dir zu, während du noch zuckst.“ Sie drückte nach vorn, die Spitze dehnte mich, langsam, zentimeterweise, bis der ganze Schaft in mir steckte. Ich stöhnte gegen das Glas, sah unser Spiegelbild: sie hinter mir, die Hände an meinen Hüften, der Gurt zwischen uns, meine Titten, die bei jedem Stoß wippten. Sie fickte mich mit langen, tiefen Bewegungen, der Dildo rieb genau den Punkt, der mich den Verstand kostete. Eine Hand griff nach vorn, knetete meine Brust, zwickte den Nippel, die andere rieb meine Klitoris in engen Kreisen. „Sag mir, wie es sich anfühlt.“
„Voll… so verdammmt voll“, keuchte ich. „Härter. Bitte.“ Sie gab mir härter, Stoß um Stoß, das nasse Geräusch füllte den Raum, vermischt mit dem Brummen der Neonröhre und dem leisen Regen draußen. Ich kam das erste Mal so, die Wände um den Schaft krampfend, Nässe, die mir innen an den Schenkeln runterlief, ein gurgelndes Stöhnen, das am Glas zerplatzte. Carmen hielt nicht inne. Sie fickte mich durch den Orgasmus hindurch, bis meine Beine zitterten und ich mich nur noch am Tisch festhielt.
Dann zog sie sich raus, drehte mich um, küsste den Schweiß von meiner Stirn. „Jetzt du. Setz dich.“ Sie half mir auf den Tätowierstuhl, kippte die Lehne flach, streifte sich Shorts und Shirt ganz ab. Nackt bis auf den Gurt kniete sie über mir, den dicken Schaft immer noch glänzend von mir. „Ich will dich spüren, während du stichst.“ Sie führte meine Hand an die weiche Haut über ihrem Schamhügel, genau dort, wo sie es gesagt hatte. „Hier. Etwas Kleines. Eine Linie. Eine Ranke, die nach unten zeigt. Langsam. Und du bleibst in mir.“
Mein Puls hämmerte. Ich griff zur Maschine, desinfizierte die Stelle gründlich, während Carmen sich über mich beugte, den Dildo zwischen meine Schenkel schob und wieder in mich eindrang – diesmal von vorn, tief, füllend. Sie ritt mich in einem langsamen Rhythmus, während ich die Schablone ausrichtete, die zarte Linie, die von oben nach unten über den weichen Hügel laufen sollte, endend knapp über dem Ansatz ihrer Spalte. „Bereit?“, murmelte ich. Sie nickte, biss sich auf die Lippe, die Hüften rollten weiter. Die Nadel summte auf. Ich setzte an, erste Linie, dünn und präzise. Carmen stöhnte auf – Schmerz und Lust vermischt, ein Laut, der mir direkt in die Knochen fuhr. Jedes Mal, wenn die Nadel die Haut berührte, zuckte sie um den Schaft in mir, preßte sich tiefer, und ich spürte, wie meine eigene Feuchtigkeit den Gurt netzte.
„Fuck… Rosa… das brennt und fickt mich gleichzeitig“, keuchte sie, die Hände auf meiner Brust, Finger, die meine Nippels rollten. Ich arbeitete weiter, Punkt für Punkt, die Ranke wuchs unter der Nadel, während sie mich ritt, mal langsam kreisend, mal mit kurzen, harten Stößen. Der Geruch von Tinte, Schweiß und Sex lag dick. Ich sah im Spiegel neben uns, wie ihre Säfte mir über den Bauch liefen, wie die frische Blumenranke auf ihrem Oberschenkel glänzte, wie der neue Strich auf dem Schamhügel sich rötete. „Tiefer“, befahl ich heiser. „Nimm mich richtig, während ich dich zeichne.“
Sie gehorchte, der Dildo stieß bis zum Anschlag, und ich fügte die letzten feinen Verästelungen hinzu, tupfte Tinte weg, strich mit bloßen Fingern neben die gereizte Haut. Carmen kam so – plötzlich, heftig, die inneren Wände milchend um nichts, nur der Druck des Gurts und meine Stimme, die ihr sagte, sie solle zusehen, wie die Nadel sie dehnte. Nässe schoss warm über meinen Unterleib. Ich ließ die Maschine sinken, griff ihre Hüften, stieß ihr entgegen, bis auch ich kippte, ein zweiter Orgasmus, der mir die Luft raubte, die Beine um ihren Rücken geschlossen.
Wir blieben so, keuchend, der Gurt noch halb in mir, die frische Linie auf ihrem Schamhügel pochte sichtbar. Carmen lachte atemlos, leckte den Schweiß von meinem Hals. „Noch nicht genug.“ Sie zog sich raus, streifte den Gurt ab, kniete zwischen meinen Beinen und leckte mich sauber – Zunge flach, gierig, den eigenen Geschmack und meinen vermischt. Dann drehte sie sich um, in die Sechsundsechzig, senkte ihre nasse, pochende Spalte auf meinen Mund. „Leck die neue Tinte. Nicht drauf. Daneben. Und fick mich mit der Zunge und den Fingern.“
Ich tat es. Zunge tief in sie, Nase an der Klitoris, während meine Finger – drei, dann vier – sie dehnten, der Daumen über den dunklen Stern strich, den sie zustimmend anbot. Carmen begrub ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln, saugte an meiner Klitoris, stieß die Zunge in mich, und wir leckten uns aus, schmatzend, stöhnend, bis sie ein drittes Mal kam, zuckend über meinem Gesicht, und mich mitriss in Wellen, die kein Ende nehmen wollten.
Als wir auseinanderfielen, lag die Matte unter dem Stuhl feucht, die Luft schwer. Carmen strich mit dem Finger über die neue Ranke, zuckte, grinste. „Übermorgen wieder. Aber nächstes Mal bring ich zwei Gurte. Und du stichst mir hier…“ Sie führte meine Hand tiefer, zwischen die Pobacken, an die empfindliche Haut neben dem Stern. „Während du mich von hinten nimmst. Langsam. Linie für Linie. Ich will die Nadel spüren und dich gleichzeitig so tief, dass ich nicht mehr weiß, was Schmerz ist und was Lust.“
Mein Herz pochte schwer gegen ihre Brust. Die Vorstellung ließ mich erneut feucht werden, trotz allem. Draußen wurde der Regen wieder lauter. Carmen küsste meine Fingerknöchel, die nach Tinte und ihr schmeckten. „Mach den Termin. Spät. Und diesmal lass die Maschinen bereit. Ich bin lange nicht fertig mit dir, Rosa. Nicht annähernd.“
Sie erhob sich, zog die Kleidung an, diesmal langsamer, die Blicke dunkel. An der Tür blieb sie stehen, die Hand auf der Klinke, das Shirt noch halb offen. „Und Rosa… trag den Gurt schon, wenn ich komme. Ich will dich sofort ficken können. Hart. Bevor die erste Nadel ansetzt.“ Dann war sie draußen, im Nieselregen, und ich lag allein auf der Matte, die neue Tinte auf meiner Haut noch als Geruch, die Schenkel zitternd, und wusste, dass das, was sie vorhatte, alles bisherige in den Schatten stellen würde – und dass ich trotzdem die Tür absperren und warten würde.
Ich hätte nie gedacht, dass zwei weitere Tage so lange dauern können. Ich bin Rosa, zweiunddreißig, und ich lag die Nächte davor mit dem Gurt schon um die Hüften, den dicken Silikonschaft steif nach vorn, und wichste mich daran, bis die Matte unter mir klitschnass war, nur um Carmens Stimme im Ohr zu behalten. Als sie am übernächsten Abend knochig gegen die Scheibe klopfte, brummte die Neonröhre schon seit Stunden, die Rollläden waren runter, die Maschinen desinfiziert und bereit, zwei Nadeln ausgepackt, Gleitgel und Desinfektionstücher in Reichweite. Ich öffnete in nichts als dem Gurt und der offenen Lederjacke, der Schwanz glänzte bereits von meinem eigenen Saft.
Carmen trat ein, neunundzwanzig, Mappe unter dem Arm, Shorts so eng, dass der Stoff zwischen den Schamlippen schnitt, Shirt ohne BH, die frische Ranke über dem Schamhügel noch leicht gerötet unter der Folie. Kein Gruß. Sie griff sofort nach dem Schaft an meinem Schritt, strich fest drüber, spürte, wie nass ich schon war. „Gute Mädchen. Du hast gehalten. Hose brauchst du nicht, du trägst ja schon meinen Schwanz.“ Sie schob mich rückwärts gegen den Spiegeltisch, küsste mich so hart, dass die Zähne knirschten, Zunge tief, während ihre freie Hand zwischen meine Schenkel griff und zwei Finger neben dem Dildo in meine Fotze schob. „Fuck, du tropfst schon. Ich ficke dich jetzt sofort. Hart. Bevor irgendeine Nadel ansetzt.“
Ich stöhnte gegen ihren Mund, als sie mich umdrehte, Hände flach aufs kalte Glas. Carmen streifte Shorts und Shirt ab, war nackt bis auf den zweiten Gurt, den sie aus der Mappe holte und sich blitzschnell überstreifte – dicker, geäderter, mit einer leichten Krümmung. Sie stellte sich hinter mich, der Schaft glitt zwischen meine Lippen, rieb auf und ab, verteilte meine Nässe. „Schau dich an“, keuchte sie an mein Ohr. „Du stehst da mit meinem Schwanz zwischen den Beinen und wartest darauf, dass ich dich aufreiße.“ Sie drückte nach vorn, zentimeterweise, bis der ganze Schaft in mir steckte, voll, dehnend, der Druck gegen den vorderen Punkt sofort brutal. Ich stöhnte gegen den Spiegel, sah unser Bild: meine Titten, die bei jedem Stoß wippten, sie hinter mir, Hände an meinen Hüften, der Gurt knallend gegen meinen Arsch.
Sie fickte mich ohne Schonung, lange tiefe Stöße, dann kurze harte, das nasse Geräusch füllte den Raum, vermischt mit dem Brummen der Röhre und dem Regen draußen. Eine Hand griff nach vorn, rieb meine Klitoris in engen, schnellen Kreisen, die andere knetete meine Brust, zwickte den Nippel, bis er brannte. „Sag’s. Wie fühlt sich mein Schwanz in deiner Fotze an?“ „Voll… so verdammmt tief… härter, Carmen, fick mich kaputt…“ Sie gab mir härter, rammte bis zum Anschlag, und ich kam das erste Mal so, die Wände um den Schaft krampfend, Nässe, die mir innen an den Schenkeln runterlief und auf den Boden tropfte, ein gurgelndes Heulen, das am Glas zerplatzte. Carmen hielt nicht inne. Sie fickte mich durch den Orgasmus, bis die Beine weich wurden und ich mich nur noch am Tisch festhielt, Speichel am Spiegel.
Dann zog sie sich raus, drehte mich um, schob mich auf den Tätowierstuhl, Lehne flach. „Jetzt du. Setz dich. Beine breit. Ich will dich spüren, während du stichst – von hinten.“ Sie half mir, den eigenen Gurt zu justieren, bis der Schaft steif nach vorn stand, glänzend von mir. Carmen kniete mit dem Rücken zu mir auf dem Stuhl, Arsch hoch, Schenkel gespreizt, die frische Ranke auf dem Oberschenkel und die neue Linie über dem Schamhügel sichtbar. Sie führte meine Hand zwischen ihre Pobacken, an die glatte, empfindliche Haut neben dem dunklen Stern. „Hier. Eine feine Ranke. Langsam. Linie für Linie. Und du steckst den ganzen Schwanz in mich, bevor die Nadel summt.“
Mein Puls hämmerte im Hals. Ich desinfizierte die Stelle gründlich, tupfte, spürte, wie sie zuckte. Dann griff ich nach dem Gleitgel, verteilte es großzügig über ihren Eingang und den Stern, drückte den dicken Schaft meines Gurts zwischen ihre Schamlippen und schob ihn langsam, zentimeterweise in ihre nasse Fotze. Carmen stöhnte guttural, drückte sich zurück, bis ich bis zum Anschlag in ihr steckte. „Fuck… ja. Bleib drin. Jetzt die Nadel.“ Ich griff zur Maschine, setzte die Schablone – eine zarte, abwärts laufende Ranke, die genau neben dem Stern endete. Die Nadel summte auf. Erste Linie, dünn und präzise auf der heißen Haut. Carmen keuchte auf – Schmerz und Lust vermischt, ein Laut, der mir direkt in den Unterleib schoss. Jedes Mal, wenn die Nadel stach, zuckte sie um den Schaft in ihr, preßte sich tiefer, und ich spürte, wie meine eigene Feuchtigkeit den Gurt netzte, tropfte.
„Härter stechen… und härter ficken“, befahl sie heiser, die Hände am Stuhlrand verkrallt. Ich arbeitete weiter, Punkt für Punkt, die Ranke wuchs, während ich sie von hinten nahm, mal langsame tiefe Stöße, mal kurze rammende, der Dildo rieb genau den Winkel. Der Geruch von Tinte, Schweiß, Sex und Desinfektionsmittel lag dick. Ich sah im Spiegel, wie ihre Säfte mir über den Gurt und die Schenkel liefen, wie die neue Tinte sich rötete, wie ihr Stern sich zusammenzog, jedes Mal wenn die Nadel setzte. „Du nimmst mich so geil“, keuchte ich. „Deine Fotze melkt meinen Schwanz, während ich dich zeichne. Spürst du die Nadel und mich gleichzeitig?“ „Ja… brennt… fickt… mehr… vier Finger in den Arsch, Rosa, jetzt…“
Ich spuckte auf meine Finger, massierte den engen Stern mit ihrer Nässe, drückte einen, dann zwei, dann drei Finger langsam hinein, während der Schaft weiter in ihrer Fotze stieß und die Nadel die letzten Verästelungen setzte. Carmen schrie auf, der Druck immens, heiß, pulsierend. Ich fügte den Daumen dazu – millimeterweise, spürte, wie sich der Ring weitet, nachgab, mich aufnahm. Der Anblick war obszön: meine Faust fast bis zu den Knöcheln in ihrem Arsch, der Gurt tief in der Fotze, die frische Tinte glänzend daneben, ihre Klitoris geschwollen und tropfend. „Schau in den Spiegel“, befahl ich. „Sieh zu, wie ich dich vollstopfe. Nadel und Faust und Schwanz.“
Sie explodierte mit einem langen, gebrochenen Laut, die inneren Wände krampften rhythmisch um den Schaft, der Arsch milchte um meine Finger, Nässe schoss warm über meine Hand und den Gurt, tropfte auf den Bezug. Ich stöhnte selbst, so hart, dass es schmerzte, und fickte sie durch den Orgasmus, die Nadel abgelegt, beide Hände jetzt an ihren Hüften, Stoß um Stoß, bis auch ich kippte – ein brutaler Orgasmus, der mir die Luft raubte, die Beine zitternd, Nässe, die hörbar auf den Boden klatschte.
Wir blieben nicht liegen. Carmen zog sich vom Schaft, drehte sich um, kniete über meinem Gesicht, senkte die pochende, vollgemolkene Fotze und den gedehnten Stern direkt auf meinen Mund. „Leck alles sauber. Tinte, Saft, alles. Und fick mich mit der Zunge und der ganzen Hand, bis ich heule.“ Ich tat es gierig, Zunge tief in die Fotze, dann in den Arsch, Nase an der Klitoris, während vier Finger wieder eindrangen, dehnten, stießen. Gleichzeitig beugte sie sich vor, begrub ihr Gesicht zwischen meinen Schenkeln, saugte meinen Kitzler, stieß die Zunge in mich neben dem Gurt, den ich noch trug, und wir leckten uns aus, schmatzend, stöhnend, die Luft dick von allem. Ich massierte ihren Stern weiter, drückte die Faust tiefer, kreisend, während sie mich ritt und leckte.
Carmen kam ein drittes Mal so, zuckend, keuchend meinen Namen, Säfte über mein Gesicht und den Hals, und riss mich mit – Wellen, die kein Ende nahmen, bis mir schwarz vor Augen wurde und ich unter ihr milchte, der Gurt tropfend. Sie ließ nicht locker. Sie streifte beide Gurte ab, griff zur zweiten Maschine, drückte mich flach auf die Matte, spreizte meine Beine, setzte die Nadel an die weiche Haut innen an meinem Oberschenkel, nah an der Spalte. „Jetzt du. Eine Linie. Während ich dich fiste.“ Zwei, drei, vier Finger in mir, dann die Faust, langsam, dehnend, während die Nadel summte und stach. Schmerz und Fülle und Lust vermischt, ich schrie, kam wieder, milchte um ihre Hand, Tinte und Nässe vermischt auf der Matte.
Als die Linie saß, zog sie die Faust raus, tropfend, glänzend, leckte sie ab und rammte sie sofort wieder rein, härter, schneller, Daumen auf dem Kitzler. „Noch einer. Milch mich voll, Rosa. Ich will deine Fotze sehen, wie sie sich um meine Faust zusammendrückt und abspritzt.“ Ich kam heulend, ein Stoß klarer Nässe, der über ihre Hand und den Boden schoss. Carmen lachte roh, zog die Hand raus, schmierte den Saft über meine Titten und mein Gesicht, drückte zwei Finger in meinen Mund. „Schluck. Das bist du und ich und die Tinte.“
Sie stand auf, zog sich die Shorts über die nasse, tätowierte Haut, das Shirt, die Jacke, ohne abzuwischen. An der Tür blieb sie stehen, Hand auf der Klinke, Blicke dunkel und fertig. „Nächstes Mal bring ich Ketten. Und du stichst mir mitten auf die Klitoris-Haube, während ich dich mit beiden Fäusten nehme. Bis dahin wichs dir die Fotze blutig an den Gurten und denk daran, wie tief ich dich gestopft hab.“ Dann war sie draußen im Regen, und ich lag auf der Matte, Faustspuren in mir, Tinte und Saft und Schweiß überall, die Schenkel offen und tropfend, und wusste nur noch, dass meine Fotze für sie gebohrt und vollgespritzt und tätowiert war und es nie genug sein würde.
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