Kletternd in ihren Armen

Der 22-jährige Kletterer lässt sich von der 46-jährigen Bergführerin Renata in der Sauna hart reiten.

26 min read September 20, 2026New

Ich bin Emmett, zweiundzwanzig Jahre alt, und dieser Sommer in den Alpen hat alles verändert. Ich kam als leidenschaftlicher Kletterer hierher, auf der Suche nach Herausforderungen an den steilen Wänden der Berge, und fand Unterkunft bei Renata, der sechsundvierzigjährigen Bergführerin und Hüttenwirtin. Renata war keine Frau, die man übersah. Sie trug ihre Kurven mit einer Selbstsicherheit, die mich sofort in den Bann zog – breite Hüften, ein voller, weicher Bauch und schwere Brüste, die sich unter ihren engen Funktionsshirts deutlich abzeichneten. Ihre Arme waren stark und definiert vom jahrelangen Sichern und Ziehen an Seilen, ihre Schenkel kräftig und einladend. Und dieses wissende Lächeln, das sie mir schon am ersten Tag schenkte, als ich meine Tasche in die kleine Kammer neben ihrer stellte, ließ mich ahnen, dass die Spannung nicht nur vom Klettern kommen würde.

Jeden Morgen trainierten wir gemeinsam an der Kletterwand hinter der Hütte. Renata zeigte mir Techniken, korrigierte meine Haltung, indem sie ihre Hand fest auf meinen Rücken legte oder meine Hüfte justierte. Ich spürte die Wärme ihrer Finger durch den dünnen Stoff, roch ihren Schweiß, der sich mit dem Duft der Pinien mischte. „Höher greifen, Emmett. Vertrau deinen Armen“, sagte sie mit ihrer tiefen, rauchigen Stimme, und ihr Blick wanderte dabei nicht nur über meine Muskeln. Nach dem Training duschten wir in der engen, offenen Dusche der Hütte. Das Wasser rann über ihren Körper, perlte von ihren großen Brüsten ab, lief in Bächen zwischen ihren Schenkeln hinunter. Ich konnte nicht anders, als hinzusehen. Mein Schwanz wurde hart, während ich sie beobachtete, wie sie sich langsam einseifte, die Seife über ihre Nippel kreisen ließ und mir direkt in die Augen schaute. Sie lächelte nur, sagte nichts, aber ihre Blicke blieben an meinem steifen Glied hängen. Nachts lag ich wach in meiner schmalen Pritsche, hörte ihr leises Atmen durch die dünne Wand und wichste hart, stellte mir vor, wie es wäre, in sie einzudringen, ihre erfahrenen Hände auf meiner Haut zu spüren. Die Spannung baute sich auf, Tag für Tag, eine knisternde, gegenseitig gewollte Hitze, die uns beide atemlos machte.

An jenem Abend hatten wir einen brutalen Mehrseillängentag hinter uns. Acht Seillängen an einer anspruchsvollen Route, stundenlang konzentriert, Körper an Körper, wenn sie mich sicherte oder ich ihr Seil einholte. Wir waren erschöpft, verschwitzt, die Muskeln brannten. Die Sonne war schon hinter den Gipfeln verschwunden, als wir zurück in die Hütte stolperten. „Sauna“, sagte Renata nur, und ihre Augen funkelten. „Die Muskulatur muss locker werden. Und wir beide brauchen das jetzt.“ Wir zogen uns aus, ohne Scheu. In der kleinen, holzgetäfelten Sauna der Hütte war es bereits aufgeheizt. Der Duft von heißem Holz und Schweiß erfüllte den engen Raum. Ich setzte mich auf die breite Bank, nackt, mein junger Körper glänzte bereits nach wenigen Minuten. Renata kam herein, schloss die Tür. Ihre nackte Gestalt raubte mir den Atem – die schweren Brüste hingen schwer und voll, die Nippel dunkel und aufgerichtet von der Hitze, der Bauch weich und fraulich, darunter ein dichter, dunkler Busch über ihren geschwollenen Schamlippen. Sie setzte sich nicht gegenüber, sondern direkt neben mich. Die Hitze ließ Schweißperlen über ihre Haut laufen, eine davon rann langsam über ihren Oberschenkel.

Ohne Vorwarnung legte sie ihre kräftige Hand auf meinen Oberschenkel. Ihre Finger drückten zu, wanderten höher. Ihr Mund war nah an meinem Ohr, ihr warmer Atem kitzelte mich. „Emmett“, flüsterte sie heiser, „ich will junge, harte Körper wie deinen. Seit Wochen sehe ich dich an, deinen festen Arsch, deinen Schwanz, der bei jedem Blick auf mich anschwillt. Ich will dich in mir spüren. Hart. Tief. Ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr gerade stehen kann.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Mein Schwanz richtete sich sofort auf, pulsierte in der heißen Luft. Ich drehte mich zu ihr, sah in ihre dunklen Augen. „Renata“, gestand ich mit rauer Stimme, „ich träume seit Wochen davon, dich zu ficken. Jede Nacht stelle ich mir vor, wie deine starken Schenkel mich umklammern, wie deine nasse Fotze meinen Schwanz melkt. Ich will dich. Jetzt. Ohne Spielchen.“

Sie lächelte dieses wissende Lächeln, dann küssten wir uns hungrig. Ihre Zunge drang fordernd in meinen Mund, sie schmeckte nach Salz und Verlangen. Ihre Hand schloss sich um meinen harten Schwanz, pumpte ihn langsam, während ich stöhnte. Renata führte meine Hand zwischen ihre nassen Schenkel. Ihre Fotze war nicht nur vom Schweiß feucht – sie war triefend, die Schamlippen geschwollen und heiß. Meine Finger glitten durch ihre Spalte, fanden ihren dicken Kitzler und rieben ihn. Sie keuchte in meinen Mund. „Ja, genau so. Fühl, wie sehr ich dich will. Keine Umschweife mehr, Emmett. Wir wollen es beide. Nimm mich. Jetzt.“

Renata drückte mich mit ihren starken Armen auf die breite Holzbank zurück. Das Holz war heiß unter meinem Rücken. Sie stieg über mich, drehte sich so, dass ihre nasse Fotze direkt über meinem Gesicht schwebte. Ihre Schenkel, kräftig und weich zugleich, pressten sich um meinen Kopf. „Leck mich, mein Junge. Mach deine Zunge hart und tief.“ Dann senkte sie sich auf meinen Mund. Ihr Geschmack explodierte auf meiner Zunge – salzig, musky, erregend. Ich leckte sie gierig, fuhr mit der Zunge durch ihre nasse Spalte, saugte an ihren Lippen, umkreiste ihren Kitzler. Renata stöhnte laut auf und beugte sich vor. Ihr Mund umschloss meinen steifen Schwanz, nahm ihn tief auf, bis zur Wurzel. Die Hitze ihrer Kehle war unglaublich. Sie saugte hart, ihre Zunge wirbelte um die Eichel, während sie ihr Becken auf meinem Gesicht kreisen ließ. Ich konnte kaum atmen, aber es war perfekt. Ihre Säfte liefen über mein Kinn, sie wurde immer nasser. Ihre Bewegungen wurden drängender, sie ritt mein Gesicht regelrecht, ihre starken Schenkel zitterten. „Ja… ja, so! Leck deine MILF, bis ich komme!“ Ihr Körper spannte sich an, sie saugte noch fester an meinem Schwanz, und dann kam sie. Ein tiefer, gutturaler Schrei hallte in der Sauna wider. Ihre Fotze pulsierte, krampfte sich zusammen, und ein Schwall ihrer Säfte überflutete mein Gesicht. Ich leckte weiter, trank sie, bis das Zittern nachließ.

Schwer atmend richtete sie sich auf, drehte sich um und setzte sich rittlings auf mich. Ihre Augen waren dunkel vor Lust. „Jetzt reite ich dich hart, mein junger Hengst.“ Sie griff zwischen uns, führte meinen tropfenden Schwanz an ihre nasse Öffnung und sank langsam herunter. Die Enge war überwältigend – heiß, feucht, samten. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihr, bis ihre vollen Arschbacken auf meinen Schenkeln ruhten. Renata warf den Kopf zurück und begann zu reiten. Hart. Schnell. Ihre schweren Brüste wippten wild auf und ab, klatschten bei jedem Aufprall gegeneinander. Ich griff danach, knetete das weiche Fleisch, zwirbelte ihre steifen Nippel. „Fick mich zurück!“, befahl sie keuchend. „Stoß von unten fester zu, du geiler Junge! Gib mir diesen harten jungen Schwanz!“ Ich gehorchte, rammte meine Hüften nach oben, traf ihre Tiefe mit jedem Stoß. Der Schweiß floss in Strömen zwischen uns, die Sauna war erfüllt vom nassen Klatschen unserer Körper und ihrem lauten Stöhnen. Sie nannte mich immer wieder ihren jungen Hengst, ihre Stimme rau und dominant. „Tiefer! Ja, genau da! Du füllst mich so gut aus!“

Ich spürte, wie sich ihr zweiter Orgasmus aufbaute. Renata beugte sich vor, ihre Brüste drückten gegen meine Brust, und sie beschleunigte das Tempo, ritt mich fast brutal. Dann plötzlich spannte sie sich an, ihre Fotze melkte meinen Schwanz in festen Kontraktionen. „Ich komme wieder… fuck, ja!“ Sie schrie es hinaus, ihr ganzer Körper bebte. Das war zu viel für mich. „Ich will dich von hinten“, keuchte ich. Sofort stieg sie ab, kniete sich auf die Bank, reckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Ihre Fotze glänzte, mein und ihr Saft liefen an ihren Schenkeln herunter. Ich kniete hinter ihr, packte ihre breiten Hüften mit beiden Händen und drang mit einem harten Stoß in sie ein. Renata stöhnte laut, drückte sich mir entgegen. Ich fickte sie tief und rhythmisch, zog sie bei jedem Stoß an mich heran. Ihre Arschbacken klatschten gegen meinen Unterleib, das Geräusch hallte von den Holzwänden wider. „Härter! Nimm mich richtig!“, befahl sie. „Zeig mir, was dein junger Schwanz kann!“ Ich wurde schneller, griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, während ich sie durchfickte. Ihr Stöhnen wurde lauter, animalischer. Wieder kam sie, ihre Beine zitterten, ihre Fotze krampfte sich so fest um mich, dass ich nicht mehr zurückkonnte. Mit einem tiefen Brüllen spritzte ich ab, pumpte Schub um Schub meinen heißen Samen tief in sie hinein. Es schien endlos zu dauern, bis ich alles in ihrer pulsierenden Hitze entleert hatte.

Erschöpft sanken wir auf die breite Bank. Unser Schweiß vermischte sich, unsere Atemzüge waren schwer und synchron. Renata zog mich an ihre Brust, streichelte sanft meinen Kopf, ihre Finger fuhren durch mein feuchtes Haar. Ihre Stimme war jetzt leise, fast zärtlich, doch mit einem Unterton, der nichts Gutes – oder vielmehr alles Gute – verhieß. „Das war nicht das letzte Mal, Emmett. Nicht einmal annähernd. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“ Sie küsste meine Stirn, ihre Hand wanderte besitzergreifend über meinen Bauch tiefer. Ihr Blick sagte mehr als Worte: In den nächsten Tagen und Nächten würden wir die Grenzen dieser Berge und unserer Körper ausloten. Und irgendwo in ihrem Lächeln lag der Hinweis, dass Colette in zwei Tagen zur Hütte kommen würde – eine weitere Bergführerin, die Renata schon lange kannte. Die Spannung in der Luft war noch nicht verflogen. Sie hatte gerade erst begonnen.

Ich lag noch schwer atmend auf der breiten Bank, Renatas warmer, schwerer Körper halb über mir, ihre vollen Brüste drückten gegen meine Brust. Der Saunaduft von Schweiß, Holz und Sex hing dick in der Luft. Ihre Finger zeichneten träge Kreise auf meinem Bauch, wanderten tiefer, umfassten meinen erschlafften, aber bereits wieder zuckenden Schwanz. Mit zweiundzwanzig erholte ich mich schnell, und Renata wusste das genau. Sie lächelte dieses wissende, dominante Lächeln, das mich vom ersten Tag an verrückt gemacht hatte.

„Du bist noch nicht fertig mit mir, oder, Emmett?“, flüsterte sie heiser. Ihre Stimme klang rau vom Schreien. „Ich spüre doch, wie er schon wieder dick wird in meiner Hand. Diese jungen Schwänze… die hören nie auf. Und ich bin auch noch lange nicht satt.“

Ich nickte nur, die Kehle trocken. In Gedanken war ich schon wieder in ihr, obwohl wir gerade erst beide gekommen waren. Diese sechsundvierzigjährige Bergführerin hatte etwas an sich, das mich süchtig machte – ihre Kraft, ihr weicher, fraulicher Bauch, die Art, wie ihre kräftigen Schenkel mich halten konnten, als wäre ich ihr Eigentum. „Ich will dich nochmal, Renata. Nimm dir, was du brauchst.“

Sie lachte leise, stieg sofort über mich und drehte sich so, dass sie rittlings auf mir saß, diesmal mit dem Gesicht zu mir. Ohne ein weiteres Wort griff sie zwischen uns, führte meine Eichel durch ihre triefende Spalte und sank langsam, quälend langsam auf mich herab. Die Hitze ihrer Fotze war noch intensiver als zuvor, glitschig von meinem Sperma und ihren eigenen Säften. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihr, bis ihr voller Arsch fest auf meinen Schenkeln ruhte. Renata warf den Kopf zurück, ihre dunklen Haare klebten an ihren Schultern.

„Genau so… spürst du, wie ich dich melke? Meine Fotze ist noch voll von dir, und trotzdem will sie mehr. Ich reite dich jetzt hart, mein Junge. Du darfst nur kommen, wenn ich es erlaube.“ Sie stützte die Hände auf meine Brust und begann sich zu bewegen. Zuerst kreisend, dann immer schneller auf und ab. Ihre schweren Titten wippten wild, klatschten bei jedem harten Absenken gegeneinander. Ich griff zu, knetete das weiche, nachgiebige Fleisch, zwirbelte ihre dunklen, steifen Nippel, bis sie aufstöhnte.

Der Schweiß rann in Strömen zwischen uns. Die Sauna war fast unerträglich heiß, doch das machte alles nur geiler. Ihr Geruch – salzig, moschusartig, weiblich – füllte meine Nase. Ich stieß von unten zu, traf ihre Tiefe mit harten, kurzen Stößen. Renata fluchte leise, ihre Stimme wurde animalischer. „Ja, genau da! Fick mich zurück, du geiler junger Hengst! Gib mir diesen harten Schwanz, den ich seit Wochen haben wollte!“

Ihre Schenkel zitterten bereits nach wenigen Minuten. Sie ritt mich brutaler, fast schon rücksichtslos, ihr Arsch klatschte laut auf meine Haut. Ich sah, wie ihre Bauchmuskeln sich anspannten, wie ihre Fotze sich sichtbar um meinen Schaft zusammenzog. Als sie kam, schrie sie laut auf, ein tiefer, kehliger Laut, der von den Holzwänden widerhallte. Ihre inneren Muskeln krampften so fest, dass ich die Zähne zusammenbeißen musste, um nicht sofort abzuspritzen. Sie ritt einfach weiter, melkte den Orgasmus aus, bis ein zweiter, noch heftigerer sie durchschüttelte. „Fuck… nochmal… deine MILF kommt schon wieder auf deinem jungen Schwanz!“

Erst als ihr Körper erschlaffte, stieg sie ab, drehte sich um und kniete sich auf alle Viere auf der Bank. Ihr praller Arsch reckte sich mir entgegen, die geschwollene Fotze glänzte nass, ein Gemisch aus unseren Säften lief an ihren kräftigen Schenkeln herab. „Von hinten. Jetzt. Und halt dich nicht zurück.“

Ich kniete mich hinter sie, packte ihre breiten Hüften und drang mit einem harten Stoß ein. Renata stöhnte zufrieden, drückte sich mir entgegen. Ich fickte sie tief und schnell, zog sie bei jedem Stoß an mich heran, sodass ihre Arschbacken laut gegen meinen Unterleib klatschten. Die Hitze, das nasse Schmatzen, ihr Keuchen – alles vermischte sich zu einem Rausch. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, wie sie es vorher angedeutet hatte. „Ist es so hart genug für dich?“

„Härter! Zeig mir, was du kannst, Emmett! Ich bin keine zerbrechliche Blume, ich will gefickt werden wie eine geile Bergschlampe!“ Ihre Worte ließen mich durchdrehen. Ich wurde schneller, rammte mich tief in ihre pulsierende Fotze, spürte, wie sie schon wieder kam. Diesmal squirte sie leicht, ihre Säfte spritzten bei jedem Stoß heraus und benetzten meinen Bauch. Der Anblick und das Gefühl waren zu viel. Mit einem tiefen Brüllen kam ich, pumpte Schub um Schub meinen Samen in sie, während sie sich noch einmal um mich herum zusammenzog und mich völlig leer melkte.

Wir sanken zusammen auf die Bank, diesmal wirklich erschöpft. Renata zog mich an ihre Brust, streichelte meinen Kopf, doch ihre Finger blieben besitzergreifend. „Das war gut. Aber morgen fangen wir richtig an. Ich will dich jeden Tag. Mehrmals.“

In den folgenden zwei Tagen wurde die Eskalation fast täglich intensiver. Morgens trainierten wir an der Wand, doch jede Korrektur ihrer Hand auf meinem Körper war jetzt eine offene Einladung. Sie drückte ihre Hüfte gegen meinen Hintern, ließ mich ihre harten Nippel durch den Stoff spüren. „Heute Abend gehörst du mir wieder. Und ich werde dich länger leiden lassen.“

Nachmittags in der engen Dusche kniete sie sich hin, nahm meinen Schwanz tief in den Mund, saugte und leckte, bis meine Knie zitterten. Dann stand sie auf, stellte ein Bein auf die Bank und drückte mein Gesicht in ihre nasse Fotze. „Leck mich sauber, Emmett. Zunge tief rein. Ich will kommen, während das Wasser über uns läuft.“ Ich gehorchte, saugte an ihrem dicken Kitzler, bis sie ihre Schenkel um meinen Kopf schloss und laut kam, ihre Säfte über mein Kinn laufen ließ.

Abends wurde es richtig dominant. In der Sauna band sie meine Handgelenke diesmal mit einem kurzen Kletterseil an einen Haken über der Bank. Nicht zu fest – ich hätte mich jederzeit befreien können –, aber genug, um mich auszuliefern. Renata stand vor mir, ihre reifen Kurven glänzend vom Schweiß, und setzte sich dann breitbeinig auf mein Gesicht. „Du leckst jetzt, bis ich zufrieden bin. Kein Atmen, kein Jammern. Nur deine Zunge in meiner Fotze.“

Ich leckte sie gierig, fuhr durch ihre nasse Spalte, saugte ihre Schamlippen ein, wirbelte um ihren Kitzler. Sie ritt mein Gesicht regelrecht, ihre kräftigen Schenkel pressten meinen Kopf gegen das heiße Holz. Ihr Saft lief mir in den Mund, über die Wangen. Sie kam dreimal hintereinander, jedes Mal lauter, ihre Schreie hallten durch die kleine Hütte. Erst danach setzte sie sich auf meinen steinharten Schwanz und ritt mich quälend langsam, die Hände auf meiner Brust, die Nägel leicht in meine Haut gedrückt.

„Du wirst für Colette trainiert“, sagte sie plötzlich, während sie ihre Hüften kreisen ließ. Ihre Stimme war dunkel vor Lust. „Colette ist vierundvierzig, eine alte Freundin von mir. Sie ist noch etwas dominanter als ich, hat riesige Titten und eine Fotze, die nie genug kriegt. Wir haben schon öfter junge Kletterer wie dich geteilt. Stell dir vor, wie sie auf deinem Gesicht sitzt, während ich dich reite. Oder wie wir beide nebeneinander knien und du abwechselnd in uns stoßen darfst. Würdest du das wollen, Emmett? Zwei erfahrene MILFs, die dich benutzen, bis du nicht mehr laufen kannst?“

Der Gedanke traf mich wie ein Blitz. Mein Schwanz zuckte heftig in ihr. Renata lachte heiser und beschleunigte ihr Tempo. „Ich sehe schon, ja. Gut. Aber bis sie übermorgen kommt, gehörst du nur mir. Ich werde dich so oft und so hart ficken, dass du nur noch an nasse, reife Fotzen denken kannst. Und wenn sie da ist… dann zeigen wir dir, was zwei Bergführerinnen mit einem willigen jungen Hengst anstellen können.“

Sie ritt mich jetzt fast brutal, ihre Titten schlugen mir ins Gesicht, ihr Arsch klatschte hart auf meine Schenkel. Ich bettelte, sie ließ mich endlich kommen – tief in ihr, während sie selbst zum vierten Mal an diesem Abend explodierte. Danach lagen wir verschwitzt und zitternd da. Renata küsste meine Stirn, doch ihr Blick war voller Vorfreude und dunkler Versprechen.

Die Spannung in der Hütte war jetzt fast greifbar. Jeder Blick, jede Berührung baute weiter auf. Ich wusste, dass Colette bald eintreffen würde, und der Gedanke an das, was Renata angedeutet hatte, ließ meinen Schwanz schon wieder zucken. Sie bemerkte es, lächelte und griff erneut nach mir. „Noch nicht fertig, mein Junge. Die Nacht ist noch lang. Und morgen klettern wir wieder – mit Seilen, die ich später vielleicht anders benutzen werde.“

Ich ergab mich ihren Händen, ihrem Körper, ihrer Erfahrung. Die Berge draußen waren still, doch in der Hütte wurde die Hitze von Tag zu Tag größer. Und irgendwo am Horizont wartete Colette – eine weitere reife Frau, die meine Grenzen noch weiter verschieben würde. Ich konnte es kaum erwarten und hatte gleichzeitig Angst vor der Intensität, die noch kommen würde. Renata spürte das. Sie zog mich enger an ihre weichen, starken Kurven und flüsterte: „Braver Junge. Morgen reite ich dich wieder. Noch härter.“

Ich lag noch immer schwer atmend auf der breiten Holzbank, Renatas warmer, schwerer Körper halb über mir, ihre vollen Brüste drückten sich weich und feucht gegen meine Brust. Ihre Finger zeichneten träge Kreise auf meinem Bauch, wanderten tiefer und umschlossen meinen erschlafften Schwanz, der bei ihrer Berührung sofort wieder zu zucken begann. „Braver Junge. Morgen reite ich dich wieder. Noch härter“, hatte sie geflüstert, doch statt aufzustehen, drückte sie mich nur enger an ihre weichen, starken Kurven. Ihr Atem strich heiß über mein Ohr, und ich spürte, wie ihre Fotze, immer noch voll von meinem Sperma, gegen meinen Oberschenkel rieb.

„Morgen ist noch weit weg“, murmelte sie heiser. „Die Nacht ist lang, Emmett. Und ich bin immer noch nicht satt.“ Mit einer kraftvollen Bewegung ihrer Hüften stieg sie wieder über mich, diesmal mit dem Gesicht zu mir. Ihre kräftigen Schenkel, die vom jahrelangen Bergsteigen hart und doch so weich gepolstert waren, pressten sich links und rechts neben meine Rippen. Sie griff zwischen uns, führte meine Eichel durch ihre triefende Spalte, die von unserem gemischten Saft glitschig und heiß war. Langsam, quälend langsam senkte sie sich auf mich herab. Ich spürte jeden Zentimeter, wie ihre inneren Wände mich umklammerten, mich melkten, als wollte ihre Fotze mich nie wieder loslassen. Renata warf den Kopf zurück, ihre dunklen Haare klebten schweißnass an ihren Schultern, und ein tiefes Stöhnen entwich ihrer Kehle.

„Spürst du das, mein Junge? Wie meine reife Fotze dich aufsaugt? Ich bin sechsundvierzig, doppelt so alt wie du, und trotzdem kann ich dich die ganze Nacht lang reiten, bis du bettelst.“ Sie stützte ihre starken Hände auf meine Brust, die Nägel gruben sich leicht in meine Haut, und begann sich zu bewegen. Zuerst kreisend, die Hüften rollend, sodass meine Eichel gegen ihre empfindlichsten Stellen rieb. Dann schneller, härter. Ihre schweren Brüste wippten wild auf und ab, klatschten bei jedem Absenken gegen ihren weichen Bauch. Ich griff zu, knetete das schwere Fleisch, zwirbelte ihre dunklen, steifen Nippel, bis sie aufschrie. In meinem Kopf drehte sich alles – diese Frau, diese erfahrene Bergführerin, die mich vom ersten Tag an mit Blicken ausgezogen hatte, benutzte mich jetzt wie ihr persönliches Spielzeug, und ich wollte nichts anderes.

Sie beschleunigte das Tempo, ritt mich fast brutal. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze vermischte sich mit dem Knarzen der Holzbank und unserem keuchenden Atem. „Fick mich zurück, Emmett! Stoß von unten zu, du geiler junger Hengst!“ Ich rammte meine Hüften nach oben, traf ihre Tiefe mit harten, kurzen Stößen. Renata fluchte leise, ihre Stimme wurde animalisch. „Genau da… ja… ich spüre dich bis in den Bauch. Colette wird staunen, wenn sie morgen kommt. Sie ist vierundvierzig, weißt du? Noch dominanter als ich. Ihre Titten sind größer, ihre Schenkel stärker, und ihre Fotze melkt einen Schwanz, bis er leer ist. Wir haben schon öfter zusammen junge Kletterer wie dich benutzt. Stell dir vor, wie wir beide nebeneinander knien und du abwechselnd in uns stößt, während wir uns küssen.“

Ihre Worte trafen mich wie Stromstöße. Mein Schwanz zuckte heftig in ihr. Renata lachte dunkel, beugte sich vor, sodass ihre Brüste mein Gesicht bedeckten, und ritt noch schneller. Ihr Schweiß tropfte auf mich herab, der Saunaduft war inzwischen beißend von Sex und Hitze. Ich saugte an einem ihrer Nippel, biss leicht zu, und sie kam plötzlich, spannte sich an, ihre Fotze krampfte sich in wellenartigen Kontraktionen um mich. „Fuck… ja… deine MILF kommt schon wieder!“ Sie schrie es hinaus, ritt den Orgasmus gnadenlos aus, bis ein zweiter sie durchschüttelte. Erst dann stieg sie ab, drehte sich um und kniete sich auf alle Viere. Ihr praller Arsch reckte sich mir entgegen, die geschwollenen Schamlippen glänzten, ein dicker Faden aus Sperma und Mösensaft zog sich zwischen ihren Schenkeln.

„Nimm mich von hinten. Hart. Zeig mir, dass du morgen für zwei reife Fotzen bereit bist.“ Ich kniete mich hinter sie, packte ihre breiten Hüften und drang mit einem einzigen harten Stoß ein. Renata stöhnte laut auf, drückte sich mir entgegen. Ich fickte sie tief und schnell, zog sie bei jedem Stoß an mich heran, sodass ihre Arschbacken laut gegen meinen Unterleib klatschten. Die Hitze der Sauna ließ uns beiden den Schweiß in Bächen herunterlaufen. Ich griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück und hörte, wie sie lachte – ein raues, lustvolles Lachen. „Ja, so! Zieh fester! Ich bin keine zerbrechliche Blume, ich will gefickt werden wie eine geile Bergschlampe!“

Ich wurde schneller, rammte mich in ihre nasse Tiefe, spürte, wie sie schon wieder kam. Diesmal squirte sie leicht, ihre Säfte spritzten bei jedem Stoß heraus und benetzten meinen Bauch und ihre eigenen Schenkel. Der Anblick war zu viel. Mit einem tiefen Brüllen pumpte ich meinen Samen in sie, Schub um Schub, während ihre Fotze mich weiter melkte. Wir brachen zusammen auf der Bank zusammen, doch Renata war noch nicht fertig. Sie drehte sich zu mir, küsste mich hungrig, ihre Zunge fordernd in meinem Mund, und flüsterte: „Das war erst der Anfang der Nacht.“

Am nächsten Morgen beim Klettern an der steilen Wand hinter der Hütte war die Luft zum Schneiden dick. Renata, die sechsundvierzigjährige Hüttenwirtin und Bergführerin, sicherte mich mit konzentriertem Blick, doch jedes Mal, wenn ich einen Griff verfehlte, kam ihre Korrektur mit mehr als nur fachlichem Druck. Ihre Hand lag fest auf meinem Arsch, schob mich höher, presste ihren Körper von hinten gegen mich. „Höher greifen, Emmett. Vertrau deinen Armen – so wie du mir vertraust, wenn ich dich später wieder reite.“ Ihr Atem war heiß an meinem Nacken. Mein Schwanz drückte hart gegen die Kletterhose, und ich sah, wie sie es bemerkte und lächelte.

Oben am Umlenkpunkt angekommen, wo uns niemand sehen konnte, drückte sie mich gegen den warmen Fels. „Zieh die Hose runter. Schnell.“ Ich gehorchte. Renata schob ihre eigene Leggings nur bis zu den Knien, drehte sich um, stützte sich am Seil ab und reckte mir ihren nackten Arsch entgegen. „Fick mich hier oben, wo die Berge zuschauen. Aber mach schnell, ich will deinen Saft in mir spüren, bevor wir abseilen.“ Ich drang in sie ein, ihre Fotze war bereits wieder nass und heiß vom Aufstieg. Der Wind strich über unsere erhitzte Haut, während ich sie hart von hinten nahm. Renata biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, doch ihr Flüstern war voller Gier: „Tiefer, Junge… gib mir alles. Colette wird morgen genau hier stehen und zusehen, wie ich dich abrichte.“

Wir kamen fast gleichzeitig, sie mit einem unterdrückten Schrei, ich tief in ihr. Auf dem Abstieg lief unser Saft an ihren Schenkeln herunter, und sie trug es mit stolzem Lächeln, als wäre es eine Trophäe.

Am Abend in der Sauna eskalierte alles weiter. Renata hatte zwei Kletterseile und einen Gurt mitgebracht. „Heute wirst du richtig gefesselt, mein Trainingsobjekt.“ Sie band meine Handgelenke mit geübten Knoten an den oberen Balken, zog den Gurt um meine Hüften und befestigte ihn so, dass ich halb aufrecht stand, mein harter Schwanz nach vorne ragte. Dann setzte sie sich breitbeinig auf mein Gesicht, ihre kräftigen Schenkel um meinen Kopf wie ein Schraubstock. „Leck. Tief. Kein Atmen, bis ich komme.“ Ihr dichter Busch kitzelte meine Nase, ihr moschusartiger Geschmack explodierte auf meiner Zunge. Ich fuhr durch ihre nasse Spalte, saugte ihre dicken Lippen ein, wirbelte hart um ihren Kitzler. Renata ritt mein Gesicht ohne Gnade, ihre Hüften kreisten, ihr Saft lief mir über Kinn und Hals.

„Genau so… du wirst das morgen stundenlang für Colette machen. Sie sitzt gerne länger auf jungen Gesichtern als ich.“ Sie kam dreimal hintereinander, jedes Mal lauter, ihre Schenkel zitterten, ihre Schreie hallten von den Holzwänden wider. Erst danach stieg sie ab, drehte sich um und senkte sich rücklings auf meinen Schwanz. Der Gurt hielt mich in Position, während sie mich hart ritt, ihre starken Beine arbeiteten wie Kolben. Ihre Arschbacken klatschten gegen meine Schenkel, ihre Fotze melkte mich gnadenlos. „Du darfst erst kommen, wenn ich es erlaube. Trainiere für uns beide. Colette und ich werden dich abwechselnd reiten, bis du nicht mehr weißt, wessen Fotze gerade auf dir sitzt.“

Ich kämpfte gegen den Orgasmus an, während sie mich weiter quälte, mich beschimpfte und gleichzeitig lobte – „Mein geiler kleiner Kletterfickjunge… so brav, so hart für deine MILF.“ Als sie endlich kam, viermal insgesamt an diesem Abend, erlaubte sie mir endlich, mich in ihr zu entleeren. Mein Brüllen mischte sich mit ihrem Stöhnen.

Erschöpft, aber mit diesem dunklen, wissenden Lächeln auf den Lippen, löste sie die Seile und zog mich an ihre Brust. „Colette trifft morgen Mittag ein. Bis dahin ruhst du dich aus. Denn dann beginnt der echte Spaß, Emmett. Zwei erfahrene Bergführerinnen. Ein junger, williger Körper. Ich kann es kaum erwarten, dich in ihren Armen klettern zu sehen – und in unseren Fotzen zu versinken.“ Ihre Hand strich besitzergreifend über meinen Bauch, ihr Blick versprach noch weit mehr. Die Spannung in der Hütte war jetzt greifbar, fast elektrisch. Morgen würde Colette durch die Tür treten, und ich wusste, dass dann nichts mehr so sein würde wie vorher. Renata spürte mein Zucken und lächelte nur. „Braver Junge. Schlaf jetzt. Du wirst die Kraft brauchen.“

Ich erwachte am nächsten Morgen mit Renatas schwerem, warmem Körper halb über mir. Ihre vollen Brüste drückten sich feucht gegen meine Brust, und ihre Finger umkreisten bereits wieder meinen Schwanz, der bei der leisesten Berührung anschwoll. „Colette wird in einer Stunde hier sein“, flüsterte sie heiser an meinem Ohr, ihre Stimme noch rau von der langen Nacht. „Ich will, dass du ausgeruht bist, Emmett. Denn heute wirst du lernen, was zwei reife Bergführerinnen von einem zweiundzwanzigjährigen Kletterer wirklich erwarten.“ Ich nickte nur, mein Puls raste. In Gedanken sah ich bereits ihre kräftigen Schenkel, die mich hielten, und Colettes Körper, den Renata mir in so vielen Worten ausgemalt hatte. Die Vorfreude mischte sich mit einer tiefen Erregung, die mich fast schwindelig machte.

Als Colette den Pfad heraufkam, spürte ich sofort die Veränderung in der Luft. Die vierundvierzigjährige Bergführerin war kleiner als Renata, aber ihre Präsenz füllte den Raum. Ihre enormen Brüste wogten bei jedem Schritt unter dem engen Top, der Stoff spannte sich über dunklen, harten Nippeln. Ihr Bauch war weich und fraulich, die Hüften breit und einladend, die Schenkel stark vom jahrelangen Aufstieg in den Alpen. Sie trug ihr dunkles Haar offen, und ihr Blick, als sie mich musterte, war unverhohlen gierig. „Das ist also Emmett“, sagte sie mit tiefer, befehlsgewohnter Stimme und umarmte Renata zuerst. Die beiden Frauen pressten sich eng aneinander, ihre Kurven verschmolzen kurz, und ich sah, wie ihre Hände über den Rücken der anderen strichen – nicht freundschaftlich, sondern besitzergreifend. „Du hast nicht übertrieben, Renata. Der Junge sieht aus, als könnte er uns beide den ganzen Tag bedienen.“

Wir setzten uns an den groben Holztisch, tranken Tee, redeten über Routen und das Wetter. Doch unter dem Tisch schob Renata ihren nackten Fuß zwischen meine Beine und massierte meinen steifen Schwanz durch die Hose. Colette bemerkte es, lächelte nur und öffnete beiläufig den obersten Knopf ihres Hemds, sodass ich den Ansatz ihrer riesigen Titten sehen konnte. „Ich bin seit drei Tagen unterwegs“, sagte sie beiläufig. „Meine Fotze ist schon ganz unruhig. Ich hoffe, du bist so gut, wie Renata versprochen hat, Emmett. Ich mag es, wenn junge Schwänze tief und lange durchhalten.“ Ihre Worte trafen mich wie Strom. Ich dachte nur: Zwei erfahrene Frauen, beide älter als meine Mutter, und beide wollen mich benutzen. Ich werde ihnen alles geben.

Renata stand auf. „Genug geredet. Die Sauna ist heiß. Dort können wir uns richtig entspannen – und den Jungen einweisen.“ Wir gingen hinein, zogen uns aus. Die Hitze schlug uns entgegen, der Duft von heißem Holz und Schweiß war sofort betörend. Colette entblößte als Erste ihren Körper. Ihre Titten waren tatsächlich noch größer als Renatas, schwer und pendelnd, die Nippel dick und dunkel. Ihr Busch war dichter, ihre Schamlippen bereits geschwollen und glänzend. Sie setzte sich breitbeinig auf die obere Bank, die Beine gespreizt, als gehörte ihr der Raum. Renata drängte mich neben sie, dann setzte sie sich auf meine andere Seite. Ihre kräftige Hand schloss sich sofort um meinen harten Schwanz und pumpte langsam. „Zeig Colette, wie gut du lecken kannst, mein Trainingsjunge.“

Colette lachte dunkel, griff in mein Haar und zog meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. „Komm her, Kleiner. Leck die Fotze einer Vierundvierzigjährigen, die seit Wochen keinen jungen Schwanz mehr hatte.“ Ihr Geschmack war intensiver als Renatas – erdiger, moschusartiger, fast überwältigend. Ich fuhr mit der Zunge durch ihre nasse Spalte, saugte die dicken Lippen ein, kreiste hart um ihren prominenten Kitzler. Colette stöhnte laut, drückte mein Gesicht fester in ihre Hitze. „Ja, genau so. Tiefer mit der Zunge. Renata hat dich gut abgerichtet.“ Während ich leckte, spürte ich, wie Renata sich über meinen Schoß schwang und meinen Schwanz mit einem Ruck in ihre nasse Fotze sinken ließ. Die Enge war unglaublich, glitschig von all dem Samen der letzten Tage. Sie begann sofort hart zu reiten, ihre schweren Brüste schlugen gegen meinen Rücken, ihr Arsch klatschte rhythmisch auf meine Schenkel.

Die Sauna wurde zur Hölle aus Hitze und Lust. Schweiß lief in Bächen über unsere Körper, tropfte von Colettes riesigen Titten auf meinen Kopf, während ich sie weiter leckte. Sie kam zuerst, mit einem tiefen, animalischen Schrei, ihre Schenkel pressten meinen Kopf zusammen, und ein Schwall warmer Säfte überflutete mein Gesicht. „Gut so, du geiler Fickjunge! Trink alles!“ Renata ritt mich schneller, ihre inneren Muskeln melkten mich gnadenlos. „Siehst du, Colette? Er hält durch. Er gehört uns beiden jetzt.“ Ich dachte nur, wie unglaublich es war – zwei reife, starke Frauen, die mich als ihr Spielzeug benutzten, ihre erfahrenen Fotzen wechselten sich ab, nahmen sich, was sie brauchten.

Colette stieg ab, kniete sich neben uns und küsste Renata hungrig, ihre Zungen verschlangen sich, während Renata weiter auf mir auf und ab ritt. Dann wechselten sie. Colette schob Renata sanft zur Seite, setzte sich rittlings auf mich und nahm meinen tropfenden Schwanz in einem einzigen harten Stoß auf. Ihre Fotze war enger, heißer, fast fiebrig. Ihre enormen Titten schwangen wild vor meinem Gesicht. „Saug an ihnen, während ich dich reite“, befahl sie. Ich nahm einen dicken Nippel in den Mund, saugte hart, biss leicht zu. Colette warf den Kopf zurück und ritt mich brutal, ihre kräftigen Beine arbeiteten wie Kolben, ihr Arsch klatschte laut auf meine nassen Schenkel. Renata kniete sich über mein Gesicht, senkte ihre Fotze auf meinen Mund. „Jetzt leckst du mich, während sie dich benutzt. Zwei Fotzen für einen jungen Schwanz. Das ist es, was du wolltest, oder?“

Ich leckte Renata gierig, schmeckte unseren gemeinsamen Saft, während Colette mich fast besinnungslos ritt. Die Geräusche waren obszön – nasses Schmatzen, klatschende Haut, lautes Stöhnen und Fluchen. „Fick ihn härter, Colette. Melk ihn aus. Er soll spüren, wie zwei Bergschlampen ihn leer machen“, keuchte Renata. Ich stieß von unten zu, rammte meinen Schwanz tief in Colettes pulsierende Tiefe. Sie kam zweimal hintereinander, schrie jedes Mal lauter, ihre Säfte liefen an meinem Schwanz herunter und benetzten meine Eier. Renata kam auf meinem Gesicht, rieb ihre nasse Fotze über meine Zunge und meine Nase, bis sie zitternd zusammenbrach.

Sie stiegen beide ab, knieten nebeneinander auf der Bank, reckten mir ihre prallen Ärsche entgegen. Zwei nasse, glänzende Fotzen, geschwollen und tropfend, nebeneinander. „Nimm uns abwechselnd“, sagte Colette dominant. „Und zwar hart. Zeig uns, was dein zweiundzwanzigjähriger Schwanz kann.“ Ich kniete hinter ihnen, packte Renatas breite Hüften zuerst und stieß tief in sie hinein. Fünf, sechs harte Stöße, dann wechselte ich zu Colette, deren engere Fotze mich sofort melkte. Hin und her, von einer reifen Frau zur anderen. Ihre Arschbacken klatschten gegen meinen Bauch, Schweiß flog, die Hitze der Sauna machte uns fast delirierend. Renata drehte den Kopf, küsste Colette über die Schulter, während ich sie abwechselnd durchfickte. „Er ist perfekt“, murmelte Colette zwischen zwei Stößen. „Genau der Richtige für uns.“

Ich spürte, wie mein Orgasmus unaufhaltsam aufstieg. „Ich… ich kann nicht mehr halten“, keuchte ich. Renata lachte rau. „Dann spritz ab. Aber tief in Colette. Füll ihre Fotze.“ Ich wechselte ein letztes Mal, rammte mich in die vierundvierzigjährige Bergführerin und entlud mich mit einem langen, tiefen Brüllen. Schub um Schub pumpte ich meinen heißen Samen in sie, während ihre Fotze mich in festen Kontraktionen melkte. Colette kam noch einmal mit mir, ihr Körper bebte, sie drückte den Rücken durch und schrie ihre Lust hinaus. Renata rieb sich selbst zum Höhepunkt, ihre Finger flogen über ihren Kitzler, bis auch sie zitternd zusammenbrach.

Erschöpft sanken wir alle drei auf die breite Bank, Körper verschlungen, Schweiß und Säfte vermischten sich. Renata zog meinen Kopf an ihre weichen Brüste, streichelte mein Haar. Colette lag auf meiner anderen Seite, eine Hand besitzergreifend auf meinem erschlafften Schwanz. Die Sauna schien still zu werden, nur unser Atem war zu hören. Renata küsste meine Stirn und flüsterte ganz leise, sodass nur ich es hörte: „Colette weiß nicht, dass ich dich schon vor ihrer Ankunft für immer hierbehalten will. Nach dieser Woche schicke ich sie allein auf die nächste Tour. Du bleibst bei mir, Emmett. Nur bei mir.“ Ihr Lächeln war dunkel und triumphierend. Sie wusste etwas, das Colette nicht wusste – und ich war der Grund dafür. Die Berge draußen schwiegen, doch in mir hallte diese geheime Wahrheit nach, während die beiden Frauen mich weiter streichelten, als gehörte ich bereits für immer ihnen.

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