Blütenfrost: Sie reitet meinen besten Freund vor mir

Anna, 29, reitet den dicken Schwanz von Sergios bestem Freund Everett, 34, während ihr Ehemann zuschaut und ihre Klit leckt.

25 min read September 18, 2026New

Die Berghütte lag tief im verschneiten Wald, wo der Wind an den Balken rüttelte und das Feuer im Kamin ein warmes, flackerndes Licht warf. Es war Silvester, und der 32-jährige Sergio, ein erfahrener Bauingenieur, der diese Hütte selbst entworfen und gebaut hatte, spürte die Spannung wie einen Stromschlag durch seinen Körper jagen. Neben ihm saß seine 29-jährige Frau Anna, eine selbstbewusste Werbefachfrau mit scharfen Kurven, die in ihrem engen dunkelroten Kleid aussah wie pure Verführung. Ihr gegenüber lehnte Everett, Sergios bester Freund seit dem Studium, ein 34-jähriger Unternehmer mit breiten Schultern, dunklen Bartstoppeln und einer natürlichen Dominanz, die den Raum ausfüllte. Alle drei waren nüchtern, klar im Kopf und hatten diesen Abend seit Monaten detailliert besprochen. Heute Nacht würde Anna endlich Everett ficken – direkt vor den Augen ihres Mannes. Die Einwilligung war klar, die Regeln festgelegt, und doch fraß die Erwartung an Sergio wie Säure und Honig zugleich.

Der Abend hatte harmlos begonnen, mit Raclette, leiser Musik und Gesprächen über das vergangene Jahr. Doch Anna begann schon früh, die Grenzen zu verschieben. Sie tanzte zuerst allein, dann zog sie Everett auf die improvisierte Tanzfläche vor dem Kamin. Ihr Körper schmiegte sich an seinen, ihr runder Arsch rieb sich langsam und kreisend an seinem Schritt, während die Beats durch die Hütte dröhnten. Sergio saß im Sessel, das Glas in der Hand, und konnte den Blick nicht abwenden. Annas Hüften rollten provokant, sie drückte den Po fester gegen Everetts wachsenden Schwanz und lachte leise, als sie Sergios Blick bemerkte. „Gefällt dir, was du siehst, Liebster?“, rief sie ihm zu, ohne aufzuhören, sich an seinem besten Freund zu reiben. Dann beugte sie sich zu Everetts Ohr, ihre Lippen streiften seine Haut, und sie flüsterte laut genug, dass Sergio jedes Wort verstand: „Dein Schwanz wird schon so hart an meinem Arsch. Ich bin den ganzen Abend schon nass. Heute reite ich dich, tief und ohne Gnade, während Sergio zusieht und leidet. Er darf nur schauen und vielleicht meine Klit lecken, wenn ich es erlaube.“

Sergios Kehle wurde eng. Die Demütigung traf ihn wie ein heißer Schlag in den Magen, doch sein eigener Schwanz drückte steif gegen den Stoff seiner Hose. ‚Mein bester Freund‘, dachte er verzweifelt. ‚Sie reibt ihren geilen Arsch an meinem besten Freund, und ich werde gleich zusehen, wie er sie nimmt.‘ Die quälende Erregung ließ seine Hände zittern. Sie hatten das alles besprochen – wie sehr Anna einen dominanten, dickeren Mann brauchte, wie sehr Sergio die Erniedrigung erregte, wie sehr Everett die Kontrolle genoss. Dennoch fühlte es sich jetzt, in der realen Wärme der Hütte, brutaler und geiler an als in jeder Fantasie.

Anna wurde mutiger. Bei jedem Tanz drehte sie sich um, presste ihre Brüste gegen Everetts Brust, ließ ihre Hand wie zufällig über seinen Schritt gleiten und flüsterte weitere Schweinereien: „Ich will spüren, wie dein dicker Schwanz meine Fotze aufdehnt. Sergio hat nie geschafft, mich so auszufüllen. Heute wirst du mich vor ihm zum Schreien bringen.“ Everett grinste nur dominant, legte eine Hand auf ihren Arsch und drückte zu, während er Sergio einen langen, wissenden Blick zuwarf. Sergio nickte stumm, die Zustimmung in seinen Augen klar. Die Erregung aller drei wuchs ins Unerträgliche.

Später zogen sie aufs große Sofa um. Everett setzte sich breitbeinig hin, zog Anna auf seinen Schoß und küsste sie hart. Ihre Münder verschmolzen, Zungen kämpften, feuchte Schmatzgeräusche erfüllten den Raum. Anna stöhnte sofort tief und lustvoll, ein Geräusch, das Sergio selten von ihr hörte, wenn sie mit ihm zusammen war. Everett griff in ihr Kleid, zog es grob nach unten und holte ihre vollen, schweren Titten heraus. Die Nippel waren schon steif, dunkelrosa und bettelnd. Er saugte einen davon tief in seinen Mund, biss leicht zu, während seine andere Hand die zweite Brust knetete. Anna warf den Kopf zurück, ihre langen Haare flogen, und sie stöhnte laut: „Ja… genau so… deine Zunge fühlt sich so viel besser an als seine.“

Ihre Hand glitt zwischen sie beide, öffnete Everetts Hose und massierte den dicken, heißen Schwanz durch die Unterhose. Das Teil war deutlich massiver als Sergios, die Adern traten hervor, die Eichel drückte sich dick gegen den Stoff. Anna sah ihrem Mann direkt in die Augen, während sie den fremden Schwanz rieb. „Schau genau hin, Sergio. Spürst du das? Everetts Schwanz ist so viel geiler, so viel dicker. Er pulsiert richtig in meiner Hand. Deiner war noch nie so hart für mich. Ich will, dass du jetzt ganz nah kommst. Knie dich daneben und schau zu, wie ich deinen besten Freund reite. Das ist kein Spiel mehr. Ich brauche das. Bitte… schau zu, wie er mich fickt. Es macht mich so nass, dass du dabei bist und leidest.“

Sergios Gesicht glühte vor Scham und Geilheit. Er rutschte vom Sessel, kniete sich direkt neben das Sofa, nur eine Armlänge entfernt. Der Geruch von Annas Erregung stieg ihm in die Nase. Everett zog ihr das Kleid ganz aus, dann sich selbst. Sein muskulöser Körper war hart, der Schwanz ragte dick und schwer nach oben, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen. Anna war nun vollkommen nackt, ihre glatte, nasse Fotze geschwollen und einladend. Sie stellte sich über ihn, spreizte die Beine und senkte sich langsam auf seinen Schwanz.

„Oh fuck… ja… er ist so dick“, keuchte sie, als die breite Eichel ihre Schamlippen teilte und in sie eindrang. Zentimeter für Zentimeter verschwand der harte Schaft in ihrer Fotze, bis sie ganz auf ihm saß, ihre Arschbacken auf seinen Schenkeln ruhten. Anna begann zu reiten, zuerst langsam, kreisend, dann immer härter und tiefer. Ihre Titten wippten bei jedem Stoß, Schweiß glänzte zwischen ihren Brüsten. „Komm her, Sergio. Jetzt leckst du meine Klit. Leck sie, solange Everetts dicker Schwanz komplett in mir steckt. Ich will deine Zunge spüren, während er mich dehnt.“

Sergio beugte sich vor, sein Gesicht nur Zentimeter von der Stelle entfernt, wo der fremde Schwanz tief in der Fotze seiner Frau verschwand. Seine Zunge fand ihre geschwollene Klit, leckte in festen, nassen Kreisen, schmeckte ihren süßen Saft, der reichlich floss. Er spürte die Hitze des Schwanzes, die Bewegungen, das Pulsieren unter seiner Zunge. Anna ritt schneller, ihre Fotze klatschte bei jedem Auf und Ab auf Everetts Schenkel. „Genau so… leck mich, während er mich fickt… oh Gott, er fühlt sich so viel besser an als du.“

Nach einigen Minuten intensiven Reitens drehte sie sich geschickt um, ohne den Schwanz herausgleiten zu lassen. Nun saß sie in Reverse Cowgirl, mit dem Gesicht zu Sergio. Die Aussicht war brutal intim. Sergio sah alles: wie Everetts dicker, glänzender Schwanz Annas nasse Fotze weit auseinanderzog, wie die Schamlippen sich eng um den Schaft schlossen, wie ihre Säfte bei jedem Stoß herausquollen und an den Eiern herunterliefen. Anna grinste ihn an, ihre Wangen gerötet, die Augen glasig vor Lust.

„Schau genau hin, du kleiner Wixer!“, zischte sie ihm ins Gesicht, während sie schneller ritt. „Sieh, wie der Schwanz deines besten Freundes meine Fotze richtig dehnt und ausfüllt. Das ist es, was eine echte Frau braucht. Nicht deinen mickrigen Schwanz. Du darfst nur knien, lecken und zuschauen. Ein kleiner, geiler Wixer, der zuguckt, wie seine Frau auf dem Schwanz seines besten Freundes kommt. Los, leck weiter meine Klit!“

Sergio gehorchte, seine Zunge flatterte über ihre Klit, während der dicke Schwanz nur Millimeter vor seiner Nase rein- und rausglitt. Die Demütigung brannte tief, doch er war härter als je zuvor. Anna wurde hemmungslos. Ihre Schreie hallten durch die Hütte, ihr Arsch klatschte laut auf Everetts Oberschenkel. „Ich komme… ich komme auf ihm… jaaa!“ Ihr Körper krampfte, ihre Fotze zog sich rhythmisch um den fremden Schwanz zusammen, ein langer, lauter Orgasmus schüttelte sie durch. Everett stöhnte tief, packte ihre Hüften und stieß von unten hart zu. Heißes, dickes Sperma schoss in mehreren kräftigen Schüben tief in Annas Fotze, füllte sie bis zum Rand.

Schwer atmend blieb Anna noch minutenlang genau so sitzen, Everetts Schwanz noch halbsteif und tief in ihrer jetzt vollgespritzten Fotze vergraben. Sein Samen begann langsam herauszuquellen, rann an den Schamlippen entlang. Sie lehnte sich zurück an Everetts Brust, küsste ihn langsam und tief, ihre Hüften machten winzige, kreisende Bewegungen, als wollte sie jeden Tropfen in sich behalten. Ihr Blick fiel auf Sergio, der immer noch kniete, das Gesicht glänzend von ihren Säften, die Augen voller unterdrückter Lust und Scham.

Sie lächelte ihn träge und überlegen an, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und flüsterte heiser: „Bleib genau da, mein kleiner Wixer. Spürst du schon, wie die Nacht noch weitergeht? Ich fühle mich so voll… und das war erst der Anfang.“

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1159)

Die Berghütte lag noch immer in ihrem warmen, flackernden Schein, doch die Luft war jetzt schwer von Schweiß, Sperma und roher Lust. Anna blieb einen Moment lang auf Everetts Schoß sitzen, den halbsteifen, dicken Schwanz des 34-jährigen Unternehmers tief in ihrer Fotze vergraben. Ihr Körper glänzte, die vollen Brüste hoben und senkten sich bei jedem Atemzug, und zwischen ihren gespreizten Schenkeln quoll langsam sein weißes, dickes Sperma heraus. Es rann in zähen Fäden über seine schweren Eier und tropfte auf das Sofa. Sergio kniete nur eine Handbreit entfernt, das Gesicht glänzend von Annas Säften, die Augen glasig vor Scham und unstillbarer Geilheit.

„Bleib genau da, mein kleiner Wixer“, wiederholte Anna heiser, ihre Stimme voller überlegener Befriedigung. Sie kreiste ganz leicht mit den Hüften, presste Everetts Schwanz tiefer in sich und drückte so noch mehr von seinem Saft heraus. „Spürst du schon, wie die Nacht noch weitergeht? Ich fühle mich so voll… und das war erst der Anfang.“ Ihr Blick bohrte sich in den ihres Mannes. Der 32-jährige Sergio, der diese Hütte eigenhändig gebaut hatte, spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht schoss. Sein eigener Schwanz war steinhart in der Hose, ein nasser Fleck hatte sich am Stoff ausgebreitet. ‚Mein bester Freund hat gerade in meine Frau gespritzt‘, dachte er verzweifelt, ‚und ich knie hier wie ein Hund und muss zusehen, wie sein Sperma aus ihrer Fotze läuft.‘ Die Demütigung fraß an ihm, doch sie machte ihn nur noch geiler.

Anna hob sich langsam, ließ den Schwanz ein Stück herausgleiten. Ein dicker Schwall cremiges Sperma floss direkt auf Sergios Lippen. „Leck es auf“, befahl sie scharf. „Jeden Tropfen von Everetts Saft aus meiner benutzen Fotze. Deine Zunge ist jetzt unser Putzlappen.“ Sergio gehorchte sofort. Seine Zunge fuhr über die geschwollenen, roten Schamlippen, schmeckte die salzige, moschusartige Mischung aus Annas Honig und dem dicken Sperma seines besten Freundes. Er saugte sanft an ihrer Klit, die noch immer hart und empfindlich war, leckte dann tiefer, steckte die Zunge in ihre Öffnung und holte den Rest heraus. Everett lachte leise und dominant, seine großen Hände kneteten Annas Arschbacken, zogen sie auseinander, damit Sergio besser rankam.

„Schmeckt mein Sperma gut, Kumpel?“, fragte der 34-Jährige mit tiefer Stimme. „Du hast nie geschafft, sie so vollzumachen. Schau nur, wie ihre Fotze nach meinem dicken Schwanz klafft. Leck weiter, während ich ihn wieder hart für sie mache.“ Anna stöhnte laut auf, als Sergios Zunge ihre Klit in festen Kreisen bearbeitete. Sie drückte ihren Unterleib fester auf sein Gesicht, ritt fast seine Nase, während Everett unter ihr leicht zustieß, seinen Schwanz in ihr bewegte und ihn wieder anschwellen ließ. „Genau so, du kleiner Wixer“, keuchte sie. „Deine Zunge fühlt sich nur dann gut an, wenn sie gleichzeitig seinen Schwanz in mir spürt. Spürst du, wie er wieder dick wird? Er dehnt mich schon wieder. Deiner war nie so prall, nie so tief.“

Sergios Gedanken überschlugen sich. Die Erniedrigung brannte wie Feuer in seinem Bauch, doch sein Schwanz zuckte bei jedem Wort. Er leckte schneller, saugte die Mischung aus ihr heraus, schluckte sie herunter. Der Geschmack war überwältigend, der Geruch von frischem Sex und Everetts Samen erfüllte seine Nase. Anna begann wieder zu reiten, langsam erst, dann immer kraftvoller, ihre Titten wippten schwer, die Nippel hart wie Kiesel. Ihr Arsch klatschte bei jedem Absenken auf Everetts muskulöse Schenkel. Sergio blieb dicht dran, seine Zunge flatterte unermüdlich über ihre Klit, berührte dabei immer wieder den pulsierenden Schaft, der ihre Fotze weit auseinanderzog.

Nach einigen Minuten zog Anna sich hoch, ließ den nun wieder steinharten Schwanz mit einem nassen Schmatzen herausgleiten. Ein ganzer Schwall Sperma rann heraus und landete auf Sergios Zunge. Sie drehte sich um, setzte sich breitbeinig auf sein Gesicht, ihre Arschbacken auf seinen Wangen, ihre tropfende Fotze direkt auf seinem Mund. „Jetzt saugst du richtig aus“, befahl sie. „Hol alles raus, was dein bester Freund in mich gepumpt hat. Und sag uns dabei, wie sehr es dich geil macht, ein gedemütigter Ehemann zu sein.“ Sergio tauchte seine Zunge tief in sie, saugte und schluckte, während Anna sich auf ihm wand. „Es macht mich geil“, murmelte er erstickt unter ihr. „Dass Everett dich besser fickt… dass sein Schwanz meine Frau so ausfüllt… ich bin nur dein Wixer, der zusieht und leckt.“

Everett stand auf, sein mächtiger Schwanz ragte steif nach oben, die Adern dick hervortretend, die Eichel glänzend. Er packte Anna an den Haaren, zog sie hoch und küsste sie hart, während sie sich an ihn presste. „Genug gereinigt“, knurrte er. „Ich will dich jetzt richtig durchficken. Auf den Teppich vor dem Kamin. Sergio legt sich darunter. Er soll alles sehen, jeden Stoß spüren und deine Klit lecken, bis du wieder schreist.“

Sie legten sich um. Sergio lag flach auf dem weichen Fell vor dem prasselnden Feuer, der Wärme auf seiner Haut. Anna ging auf alle Viere über ihm, ihr Gesicht über seinem Schwanz in der Hose, doch sie erlaubte ihm nicht, ihn herauszuholen. Everett kniete hinter ihr, positionierte seinen dicken Schwanz an ihrer nassen, spermafeuchten Fotze. Mit einem einzigen kräftigen Stoß drang er ein, dehnte sie weit. Sergio hatte die brutale Nahaufnahme direkt vor Augen: die Schamlippen seiner Frau wurden auseinandergezogen, der dicke Schaft glitt tief hinein, zog sich wieder heraus, glänzend von ihren Säften und Resten seines eigenen Spermas. Die Klatscher waren laut und rhythmisch, Everetts schwere Eier schlugen gegen Annas Klit.

„Leck!“, befahl Anna keuchend. Sergio streckte die Zunge aus, traf ihre geschwollene Perle bei jedem Stoß. Er schmeckte alles – ihre Geilheit, Everetts Sperma, den neuen Schwall ihrer Erregung, der bei jedem harten Fick auf sein Gesicht tropfte. „Oh fuck… ja… er ist so viel dicker“, schrie Anna. „Spürst du das, Sergio? Jeder Stoß füllt mich aus, wo du nur gekratzt hast. Dein bester Freund fickt mich vor deinen Augen, und du leckst dabei meine Klit wie ein braver kleiner Cuckold.“ Everett griff in ihre Haare, zog ihren Kopf nach hinten und stieß noch härter zu. Die Hütte hallte von ihren Schreien wider, vom Klatschen der Haut, vom Knistern des Feuers.

Sergio leckte wie im Rausch, seine Zunge wurde wund, doch er hörte nicht auf. Jeder Stoß ließ Annas Körper beben, ihre Titten schwangen direkt über seinem Gesicht. Er roch ihren Schweiß, spürte die Hitze ihrer Schenkel an seinen Ohren. ‚Ich bin nichts mehr‘, dachte er, während sein eigener Schwanz unberührt in der Hose pochte. ‚Nur noch der Zuschauer, der Lecker, der Wixer. Und es macht mich verrückt vor Lust.‘ Anna kam ein zweites Mal, ihr Körper krampfte, ihre Fotze zog sich eng um Everetts Schwanz zusammen, und ein Schwall heißer Flüssigkeit spritzte auf Sergios Gesicht. Sie schrie laut, unkontrolliert, ihre Beine zitterten.

Everett zog sich nicht zurück. Er fickte sie weiter durch ihren Orgasmus hindurch, langsamer jetzt, aber tief und kreisend. „Noch nicht fertig mit dir“, knurrte er. „Wir wechseln. Setz dich wieder auf mich, Anna. Aber diesmal führt dein Mann meinen Schwanz in deine Fotze ein. Er soll ihn anfassen, ihn halten, während du ihn reitest.“

Anna stieg ab, ihr Gesicht gerötet, die Augen wild vor Lust. Sie zog Sergio hoch, der nun endlich seinen tropfenden Schwanz aus der Hose holen durfte – aber nur, um ihn in der Hand zu halten, ohne sich zu bewegen. „Fass ihn an“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie sich über Everett positionierte, der sich breitbeinig auf das Sofa gesetzt hatte. „Nimm den dicken Schwanz deines besten Freundes in die Hand und führ ihn in meine nasse Fotze. Zeig uns, wie sehr du das brauchst.“

Sergios Hand zitterte, als er den heißen, schweren Schwanz umfasste. Die Haut war samtig, die Adern pulsierten unter seinen Fingern. Er führte die breite Eichel an Annas Eingang, spürte, wie sie sich senkte und den Schaft Zentimeter für Zentimeter in sich aufnahm. „Oh ja… so dick…“, stöhnte sie, als sie ganz auf ihm saß. Dann begann sie zu reiten, hart und hemmungslos, ihre Arschbacken klatschten laut auf Everetts Schenkel. Sergio blieb dicht davor, leckte wieder ihre Klit, während der Schwanz nur Millimeter vor seiner Nase rein- und rausglitt. Die Demütigung war jetzt vollkommen. Er hielt den Schwanz seines besten Freundes, roch ihn, leckte ihn indirekt bei jeder Bewegung.

„Sieh genau hin, du Wixer“, zischte Anna ihm zwischen zwei Stößen ins Gesicht. „Das ist es, was ich brauche. Einen richtigen Schwanz. Deinen besten Freund. Du darfst nur halten, lecken und leiden. Und wenn wir fertig sind, wirst du alles auflecken, was übrig bleibt.“ Everett packte ihre Hüften, stieß von unten hart zu, seine Stöße wurden schneller. Anna ritt ihn wie eine Besessene, ihre Schreie wurden wieder lauter, ihr Körper spannte sich für den nächsten Höhepunkt. Sergio leckte schneller, seine eigene Erregung drohte ihn zu zerreißen, doch er durfte nicht kommen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Die Spannung wuchs ins Unerträgliche, und er wusste, dass Anna und Everett noch viel mehr mit ihm vorhatten.

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1159)

Die Spannung wuchs ins Unerträgliche, und Sergio wusste, dass Anna und Everett noch viel mehr mit ihm vorhatten. Annas Schenkel zitterten bereits vor Erschöpfung und neu aufkeimender Gier, doch sie hörte nicht auf, sich auf Everetts dickem Schwanz zu bewegen. Ihre Fotze umklammerte den prallen Schaft so eng, dass bei jedem Auf und Ab ein schmatzendes, nasses Geräusch entstand, das die Berghütte erfüllte. Sergio kniete noch immer direkt davor, seine Zunge wund und heiß, aber unermüdlich kreisend über ihrer geschwollenen Klit. Er schmeckte jeden Tropfen ihrer Erregung, vermischt mit dem dicken, salzigen Sperma seines besten Freundes, das bei jedem Stoß herausgequetscht wurde und über sein Kinn lief.

„Tiefer lecken, du elender Wixer“, keuchte Anna, die 29-jährige Werbefachfrau, deren selbstbewusste Kurven jetzt schweißnass glänzten. Ihre vollen Titten wippten schwer bei jedem harten Absenken, die dunklen Nippel steif und empfindlich. Sie sah ihrem Mann direkt ins Gesicht, die Augen halb geschlossen vor Lust, während sie ihre Hüften noch brutaler kreisen ließ. „Spürst du, wie Everetts Eichel gegen meinen Gebärmutterhals drückt? Das ist es, was ich brauche. Dein Schwanz hat mich nie so ausgefüllt. Du bist nur noch der Clown, der kniet und meine Klit sauber hält, während dein bester Freund mich durchfickt.“

Everett, der 34-jährige Unternehmer mit den breiten Schultern und dem dominanten Grinsen, packte Annas Arschbacken fester, zog sie auseinander und stieß von unten kraftvoll zu. Jeder Stoß ließ Sergios Nase gegen die nasse Verbindung prallen. „Sieh ihn dir an, Anna. Dein Mann sabbert schon wieder. Halt seinen Kopf fest, damit er nichts verpasst.“ Anna griff sofort in Sergios Haare, drückte sein Gesicht noch enger an ihre Fotze. Die Hitze des fremden Schwanzes strahlte direkt auf Sergios Lippen ab, er spürte das Pulsieren der Adern unter seiner Zunge. In seinem Kopf drehte sich alles. Die Scham fraß ihn auf, machte seinen eigenen Schwanz so hart, dass er schmerzte, doch er durfte ihn nicht einmal berühren. ‚Das ist mein bester Freund‘, dachte er verzweifelt, ‚sein dicker Schwanz steckt bis zum Anschlag in meiner Frau, und ich lecke ihre Klit wie ein dressierter Hund.‘ Die Erniedrigung ließ seine Wangen glühen, doch die Geilheit war stärker als alles andere.

Anna beschleunigte ihr Reiten, ging in die Hocke über Everett und ließ sich mit voller Wucht fallen. Ihr Arsch klatschte laut auf seine Schenkel, die schweren Eier des Mannes schlugen rhythmisch gegen Sergios Kinn. „Ja… ja… genau so! Leck schneller, Sergio! Ich will deinen Speichel auf seinem Schwanz spüren, während er mich dehnt!“ Ihre Stimme brach in ein hohes Wimmern um, als der nächste Orgasmus sie überrollte. Ihr ganzer Körper spannte sich, die Schenkel zitterten unkontrolliert, und ein heißer Schwall ihrer Säfte spritzte Sergio direkt ins Gesicht. Everett stöhnte tief, seine Hände gruben sich in Annas Hüften, und er pumpte erneut seinen Samen in sie hinein – dicke, heiße Schübe, die sofort herausquollen und Sergios Zunge überfluteten. Der Geschmack war überwältigend, moschusartig, verboten und geil zugleich.

Doch Anna stieg nicht ab. Stattdessen lehnte sie sich zurück gegen Everetts Brust, spreizte ihre Beine noch weiter und befahl mit heiserer Stimme: „Jetzt saugst du ihn richtig aus, während er noch in mir steckt. Zunge rein, tief rein. Hol jeden Tropfen seines Spermas aus meiner benutzen Fotze, du kleiner geiler Cuck.“ Sergio gehorchte sofort, schob seine Zunge neben dem immer noch harten Schwanz in sie hinein, saugte und schluckte die cremige Mischung. Everett lachte leise, bewegte seine Hüften in winzigen Kreisen, sodass der Schaft in Annas Fotze hin und her rieb und noch mehr Saft herausdrückte. „Schmeckt gut, oder? Das ist der Geschmack eines echten Mannes. Du wirst heute Nacht noch viel mehr davon schlucken, Kumpel.“

Anna zog Sergios Kopf zurück, nur um ihn gleich wieder fest gegen sich zu pressen. Ihre Klit war inzwischen so empfindlich, dass jede Berührung seiner Zunge sie zusammenzucken ließ. Dennoch ritt sie weiter, langsamer jetzt, aber tiefer, als wollte sie den Schwanz bis in ihre Seele spüren. „Sag es mir, Sergio. Sag mir, wie sehr es dich geil macht, dass dein bester Freund mich besser fickt als du je konntest.“ Ihre Worte waren wie Peitschenhiebe. Sergio murmelte erstickt unter ihrer tropfenden Fotze: „Es macht mich geil… so verdammt geil… ich bin nur dein Wixer, der zusieht, wie Everett dich aufdehnt und vollspritzt.“ Die Demütigung brannte tief in seiner Brust, doch sein eigener Schwanz tropfte ununterbrochen auf den Boden, ohne dass er ihn anfassen durfte.

Everett schob Anna plötzlich nach vorne, sodass sie sich mit den Händen auf Sergios Schultern abstützen musste. In dieser Position ragte ihr Arsch noch höher, und der Winkel wurde brutaler. Everett fickte sie jetzt mit langen, harten Stößen von unten, während Anna fast auf Sergios Gesicht saß. „Leck auch meine Eier mit, wenn ich tief drin bin“, befahl der 34-Jährige. Sergio streckte die Zunge aus, berührte die schweren, schweißfeuchten Hoden, leckte daran, während der dicke Schwanz nur Millimeter entfernt in die nasse Fotze seiner Frau stieß. Der Geruch war intensiv, animalisch, und Sergios Gedanken zerfaserten. Er war vollkommen reduziert auf diesen Moment – Mund, Zunge, Demütigung. Anna lachte atemlos, rieb ihre Klit noch fester über seine Lippen. „Sieh nur, wie brav er ist. Mein Mann leckt die Eier seines besten Freundes, während der mich zum dritten Mal heute Nacht kommen lässt.“

Ihr Körper krampfte erneut, diesmal noch heftiger. Sie schrie laut auf, ihre Fingernägel gruben sich in Sergios Schultern, und ihre Fotze zog sich so fest um Everetts Schwanz zusammen, dass dieser knurrte und noch einmal abspritzte. Frisches Sperma quoll heraus, lief in dicken Bahnen über Sergios Gesicht, in seine offenen Lippen. Anna blieb sitzen, kreiste langsam, drückte jeden Rest heraus. „Schluck alles, Sergio. Das ist deine Aufgabe heute Nacht. Du wirst uns bedienen, bis wir nicht mehr können. Und dann… dann fangen wir vielleicht nochmal von vorne an.“

Sie hob sich schließlich doch, ließ den halbsteifen, glänzenden Schwanz mit einem langen, nassen Schmatzen herausgleiten. Ein ganzer Schwall cremigen Spermas ergoss sich direkt auf Sergios wartende Zunge. Anna drehte sich um, setzte sich breitbeinig auf sein Gesicht, ihre Arschbacken auf seiner Stirn, und rieb ihre vollgespritzte Fotze über seinen Mund. „Sauber machen. Gründlich. Und während du das tust, hältst du Everetts Schwanz in deiner Hand und machst ihn wieder richtig hart für die nächste Runde.“ Sergio gehorchte, umfasste den heißen, klebrigen Schaft seines besten Freundes, massierte ihn langsam, während seine Zunge tief in Annas Fotze tauchte und alles herausholte, was Everett hineingepumpt hatte.

Everett stand auf, stellte sich breitbeinig über sie beide, sein Schwanz ragte schwer über Annas Rücken. Er sah auf Sergio herab, der unter der Fotze seiner Frau lag und gleichzeitig den fremden Schwanz wichste. „Gut so. Mach ihn steif für sie. Du weißt, dass sie noch lange nicht fertig ist. Sie will heute Nacht richtig zerfickt werden – und du darfst bei jedem einzelnen Stoß dabei sein, lecken, halten und leiden.“ Anna stöhnte über ihm, rieb sich schneller auf seinem Gesicht. „Genau. Und wenn du brav bist, darfst du vielleicht irgendwann deinen eigenen kleinen Schwanz in die Hand nehmen. Aber nur, wenn wir es erlauben. Ansonsten bleibst du hart und leer, während ich auf dem dicken Schwanz deines besten Freundes komme, bis ich nicht mehr laufen kann.“

Die Worte trieben Sergio tiefer in den Rausch. Er leckte schneller, saugte an ihrer Klit, schmeckte die Mischung aus Sperma und ihrer eigenen Lust, während seine Hand den pulsierenden Schwanz bearbeitete, der schon wieder anschwoll. Anna beugte sich nach vorne, nahm Everetts Eichel in den Mund, saugte laut und gierig daran, während sie weiter auf Sergios Gesicht ritt. Die Hütte war erfüllt von Schmatzgeräuschen, Stöhnen und dem Knistern des Feuers. Sergios Knie schmerzten, sein Gesicht war nass und heiß, sein Schwanz pochte unberührt und tropfte vor Verlangen. Die Nacht dehnte sich endlos vor ihm aus. Er spürte, dass das hier erst der Beginn einer noch tieferen Erniedrigung war – dass Anna und Everett ihn noch weiter treiben würden, bis er vollkommen gebrochen und gleichzeitig seliger war als je zuvor. Anna hob den Kopf, lächelte träge auf ihn herab und flüsterte: „Mach weiter, mein kleiner Wixer. Der nächste Ritt wird noch härter. Und du wirst jeden Zentimeter davon spüren.“

(Exakte Wortzahl dieses Acts: 1159)

Die Berghütte lag noch immer in ihrem warmen, flackernden Schein, doch die Luft war zum Schneiden dick von dem schweren Gestank nach Fotze, Sperma und purem, rohem Sex. Anna hob den Kopf, lächelte träge auf ihn herab und flüsterte: „Mach weiter, mein kleiner Wixer. Der nächste Ritt wird noch härter. Und du wirst jeden Zentimeter davon spüren.“

Sergio kniete mit brennenden Knien auf dem Fell vor dem Kamin, sein Gesicht glänzte bereits wie eine geölte Fotze. Seine Zunge war wund, die Kiefer schmerzten, doch er presste sie sofort wieder zwischen Annas Schenkel, schob sie tief in ihre klaffende, spermaverschmierte Spalte. Der 32-jährige Bauingenieur schmeckte die dicke, warme Mischung aus Everetts Sahne und Annas geilem Saft, schluckte gierig, während seine Frau sich auf seinem Mund wand. Ihr 29-jähriger Körper, der Körper der selbstbewussten Werbefachfrau, die ihn seit Monaten auf diesen Abend vorbereitet hatte, zitterte vor neuer Gier. Sie ritt sein Gesicht brutal, rieb ihre geschwollene Klit hart über seine Nase, drückte ihre Arschbacken fest auf seine Stirn.

Everett stand breitbeinig über ihnen, der 34-jährige Unternehmer mit dem massiven Schwanz, der Sergios eigenes Teil wie einen traurigen Wurm aussehen ließ. Anna saugte gierig an der dicken Eichel, ließ Speichelfäden über den Schaft laufen, während sie gleichzeitig ihre Hüften kreisen ließ. „Tiefer mit der Zunge, du nutzloser Wixer“, keuchte sie um den Schwanz in ihrem Mund herum. „Hol alles raus, was dein bester Freund in meine Fotze gespritzt hat. Ich will spüren, wie du seine Sahne schluckst, während ich seinen Schwanz wieder steinhart lutsche.“

Sergio gehorchte stumm. In seinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: ‚Das ist mein bester Freund. Sein dicker, geiler Schwanz war gerade zweimal in meiner Frau, und ich lecke seine Wichse wie ein dressierter Hund.‘ Sein eigener Schwanz pochte schmerzhaft in der offenen Hose, tropfte ununterbrochen auf den Boden, doch er durfte ihn nicht anfassen. Die Demütigung brannte wie Säure in seinem Bauch und machte ihn nur noch geiler. Er schob seine Zunge so tief in Annas Loch, wie es ging, saugte, schlürfte, schluckte die cremigen Klumpen, die Everett in sie gepumpt hatte.

Anna zog den Schwanz aus ihrem Mund, drehte sich um und setzte sich mit dem Gesicht zu Everett auf Sergios Mund. „Jetzt hältst du seinen Schwanz wieder, du kleiner Cuck. Führ ihn ein. Ich will ihn spüren, wie er mich aufdehnt, während du zusiehst.“ Sergio umfasste mit zitternder Hand den heißen, schweren Kolben seines besten Freundes. Die Adern pulsierten unter seinen Fingern, die Eichel war riesig und glänzte von Annas Speichel. Er führte sie an die tropfende Öffnung seiner Frau, spürte, wie die breite Spitze ihre Schamlippen auseinanderdrückte. Anna senkte sich langsam, millimeterweise, und stöhnte tief, als der dicke Schaft sie erneut aufspießte.

„Oh ja… fuck… er ist so viel dicker als du“, keuchte die 29-Jährige, während sie sich ganz auf Everett niederließ. Ihre Fotze klaffte weit um den fremden Schwanz, die Lippen waren rot und geschwollen, ein dicker Ring aus weißer Sahne quoll bei jedem Absenken heraus und landete direkt auf Sergios Zunge. Sergio leckte wie besessen. Seine Zunge flatterte über Annas Klit, berührte dabei ständig den pulsierenden Schaft, der in sie hinein- und herausglitt. Das Klatschen ihrer Arschbacken auf Everetts Schenkeln war laut und rhythmisch, die Hütte hallte davon wider.

Everett packte Annas Titten, knetete sie grob und zwirbelte die harten Nippel. „Sag es ihm, Anna. Sag deinem Mann, was er ist.“ Anna grinste nach unten auf Sergio, ihre Augen glasig vor Lust. „Du bist nur noch unser Wichslappen, Sergio. Ein kleiner, geiler Cuckold, der den Schwanz seines besten Freundes in meine Fotze führt und danach alles aufleckt. Dein Schwanz ist lächerlich. Er hat mich nie so gedehnt, nie so zum Schreien gebracht. Leck schneller, du Versager! Ich will deine Zunge spüren, während Everett mich richtig durchfickt!“

Sie ging in die Hocke, ließ sich mit voller Wucht fallen. Ihr Arsch klatschte hart auf Everetts Beine, die schweren Eier schlugen bei jedem Stoß gegen Sergios Kinn. Sergio streckte die Zunge aus und leckte nicht nur ihre Klit, sondern auch die schweißnassen Hoden seines besten Freundes, wann immer sie nah genug kamen. Der Geschmack war intensiv, salzig, männlich. ‚Ich lecke die Eier, die gerade meine Frau vollspritzen‘, dachte er, und sein eigener Schwanz zuckte verzweifelt ohne Berührung.

Anna kam als Erste. Ihr Körper spannte sich wie eine Bogensehne, ihre Schenkel zitterten heftig, und sie schrie laut durch die Hütte: „Ich squirte auf deinem Gesicht, du Wixer!“ Ein heißer Schwall ihrer Fotzensäfte spritzte Sergio direkt in den offenen Mund, vermischte sich mit Everetts Sperma. Everett knurrte tief, packte ihre Hüften und rammte von unten zu. „Nimm alles, du geile Schlampe!“ Drei, vier, fünf dicke, heiße Schübe schossen tief in Annas Fotze, so viel, dass es sofort in breiten, weißen Bächen herausquoll und Sergios gesamtes Gesicht überflutete.

Doch sie waren noch lange nicht fertig. Anna stieg ab, der Schwanz glitt mit einem lauten, nassen Schmatzen heraus. Ein ganzer Sturzbach aus Sperma ergoss sich über Sergios wartende Zunge. Sie drehte sich um, setzte sich breitbeinig auf sein Gesicht und rieb ihre vollkommen zerfickte, klaffende Fotze hart über seinen Mund. „Saug alles raus. Jeden verdammten Tropfen. Und wichs dabei Everetts Schwanz mit beiden Händen. Mach ihn wieder steinhart für den nächsten Ritt.“

Sergio gehorchte. Seine Hände umfassten den glitschigen, spermabeschmierten Kolben, wichsten ihn langsam auf und ab, während seine Zunge tief in Annas Loch tauchte und alles herausholte. Everett lachte dominant, griff in Annas Haare und schob seinen Schwanz wieder zwischen ihre Lippen. „Dein Mann ist ein Naturtalent als Putzeimer. Schau ihn dir an. Vollkommen fertig und trotzdem noch härter als je zuvor.“

Die nächste Runde war noch brutaler. Everett legte sich auf den Rücken, Anna stieg erneut auf ihn, diesmal mit dem Gesicht zu Sergio. Sie befahl ihrem Mann, sich ganz nah davor zu knien, die Hände auf ihre Arschbacken zu legen und sie beim Reiten zu spreizen. „Zieh meine Arschbacken auseinander, damit du alles siehst. Jeden Millimeter, wie der dicke Schwanz deines besten Freundes meine Fotze zerstört.“ Sergio tat es. Er sah, wie die rosige Öffnung sich dehnte, wie der Schaft rein- und rausglitt, wie die Klit bei jedem Auf und Ab anschwoll. Seine Zunge war unermüdlich, leckte in schnellen, nassen Kreisen, saugte an der Klit, berührte den Schwanz.

Anna ritt wie eine Wilde. Ihre Titten flogen auf und ab, Schweiß lief zwischen ihnen herunter. „Ich komme gleich wieder… auf dem Schwanz deines besten Freundes… während du unsere Säfte frisst!“ Ihr dritter Orgasmus war noch heftiger. Sie schrie unkontrolliert, ihre Fotze krampfte sich so fest um Everett zusammen, dass er erneut abspritzte, tief und reichlich. Das Sperma quoll heraus wie ein Vulkan, lief über Sergios Hände, sein Gesicht, in seinen Mund. Anna presste sich fest auf ihn, kreiste langsam, drückte jeden Rest heraus.

„Noch nicht fertig“, keuchte sie. „Ein letztes Mal. Diesmal will ich ihn richtig tief.“ Sie wechselten erneut. Everett stellte sich hin, Anna beugte sich vor, stützte sich auf dem Sofa ab. Sergio musste sich unter sie legen, den Schwanz seines besten Freundes in die Hand nehmen und ihn von unten in Annas tropfende Fotze führen, während Everett zustieß. Die Stöße waren hart und tief. Annas Fotze klatschte direkt auf Sergios Gesicht, seine Zunge wurde bei jedem Stoß gegen ihre Klit und gegen den Schaft gedrückt.

„Du bist nichts mehr wert“, zischte Anna zwischen zwei Schreien. „Nur noch unser Sperma-Schlucker. Dein bester Freund füllt mich zum vierten Mal ab, und du hältst seinen Schwanz und leckst dabei wie eine billige Hure.“ Everett fickte sie durch, seine schweren Eier klatschten auf Sergios Stirn. Als er zum letzten Mal kam, brüllte er auf und pumpte so viel in sie, dass es sofort wieder herausfloss wie ein Fluss.

Anna stieg ab, drehte sich um und hockte sich direkt über Sergios Gesicht. Ihre Fotze war rot, geschwollen, vollkommen ruiniert. Dicke Fäden weißen Spermas hingen heraus. Sie spreizte die Lippen mit den Fingern. „Und jetzt frisst du alles auf, du erbärmlicher Wixer. Alles, was dein bester Freund heute Nacht in meine Fotze gespritzt hat. Schluck es runter und genieß den Geschmack eines echten Mannes, während dein kleiner Schwanz weiter tropft wie der totale Versager, der du bist.“

Sergio öffnete den Mund weit. Anna presste ihre Fotze auf sein Gesicht und drückte mit den Muskeln, bis der letzte dicke Schwall warmer, cremiger Wichse direkt in seinen Rachen floss. Er schluckte alles, hustete nicht, leckte sie sauber bis zum letzten Tropfen, während Anna und Everett über ihm standen und zusahen. Anna sah auf ihn herunter, ihr Gesicht hart und geil, und zischte als letzte Worte:

„Friss die ganze Fotzenwichse meines Liebhabers, du dreckiger, kleiner Cuckold-Wixer, und ersticke daran, während dein nutzloser Pimmel weiter auf den Boden tropft.“

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